Betonwand im Dachgeschoss entfernen: Statik, Risiken & Alternativen für den Wanddurchbruch?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Entfernung einer Betonwand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses (MFH) erfordert zwingend die Prüfung der Statik. Ein Statiker muss beurteilen, ob die Wand tragend ist und welche Auswirkungen ein Wanddurchbruch oder die komplette Entfernung auf die Dachlastabtragung hat. Alternativen und Ersatzmaßnahmen sind zu prüfen, um die Stabilität des Gebäudes zu gewährleisten. Die Bimssteinwand oberhalb der Betonwand könnte ebenfalls relevant für die Statik sein.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Betonwand im Dachgeschoss entfernen: Statik, Risiken & Alternativen für den Wanddurchbruch?

Hallo,

wir verbinden unsere beiden DGAbk. Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus (MFH), BJ ca. 1961 Zwischen den beiden Wohnungen ist eine Trennwand.

Vom Rohboden bis auf ca. 40 cm Höhe ist es eine Betonwand, Dicke ist ca. 24 cm. Von 40 Höhe bis an die Decke sind es verputzte Leichtbausteine (Bims).

Lieg ich richtig in der Annahme, dass die 40 cm Betonwand die hier ist daher kommt, dass wahrscheinlich Fertigteile in bestimmter Größe (z.B. 3 m Höhe) verwendet wurden? Oder hat das ganze einen bestimmten Sinn? (Statik?)

Die Bimswand rausklopfen ist klar, aber wie entferne ich diesen Beton Wandrest am sinnvollsten?

Ich dachte jetzt möglichst weit unten anschneiden von beiden Seiten und dann den Rest vorsichtig mit dem Druckluftmeißel raus, um Risse bei den Nachbarn unter mir zu vermeiden.

Ist hier notwendig den Statiker nochmal zu kontaktieren oder sollte das keine Auswirkung haben, wenn ich nicht weiter als Estrich bzw. max. Rohboden abtrage.

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortiger Stopp aller Arbeiten an der Betonwand – jede mechanische Bearbeitung (z. B. mit Druckluftmeißel) birgt Risiko unkontrollierter Erschütterungen, Mikrorisse und statischen Versagens.

    🔴 KRITISCH: Vor jeglichem Eingriff ist eine bauteilgenaue statische Prüfung durch einen zertifizierten Tragwerksplaner oder Statiker zwingend erforderlich – insbesondere zur Klärung der Tragfunktion, Bewehrungslage und Einbindung in die Dach- und Geschossstatik.

    ⚠️ WICHTIG: Asbestuntersuchung des Putzes und der Kleber der Betonwand sowie der angrenzenden Bimssteinwand vor Abbruch – bei Baujahr 1961 hochgradig wahrscheinlich.

    ⚠️ WICHTIG: Zustimmung der Eigentümergemeinschaft und Prüfung der Baugenehmigungspflicht – insbesondere bei Eingriffen in gemeinschaftliche Bauteile oder statisch relevante Elemente.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die geplante Entfernung einer Betonwand im Dachgeschoss als potenziell kritisch. 🔴 Die Betonwand könnte eine tragende Funktion haben, insbesondere im Hinblick auf die Statik des Gebäudes.

    Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

    • Statische Prüfung: Vor jeglichen Arbeiten muss ein Statiker die Wand begutachten und prüfen, ob sie tragend ist.
    • Alternativen prüfen: Gibt es Alternativen zum vollständigen Abriss? Eventuell kann ein Teil der Wand stehen bleiben oder durch eine andere Konstruktion ersetzt werden.
    • Baugenehmigung: Klären Sie, ob für den Wanddurchbruch eine Baugenehmigung erforderlich ist.

    Ich weise darauf hin, dass unsachgemäße Arbeiten an tragenden Wänden die Stabilität des gesamten Gebäudes gefährden können. 🔴

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Statiker mit der Prüfung der Wand und holen Sie gegebenenfalls eine Baugenehmigung ein, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den geplanten Durchbruch einer Trennwand zwischen zwei Dachgeschosswohnungen in einem Mehrfamilienhaus aus dem Baujahr 1961. Die Wand besteht aus einem 40 cm hohen Betonsockel und einer darauf aufgesetzten Leichtbauwand aus Bimssteinen. Der Nutzer geht fälschlicherweise davon aus, dass der Betonsockel lediglich ein Fertigteilrest sei, und plant dessen Entfernung ohne statische Bedenken.

    🔴 Gefahr: Die Annahme, der 40 cm hohe Betonsockel sei ein bedeutungsloser Fertigteilrest, ist hochriskant und fachlich falsch. Bei einem Baujahr 1961 handelt es sich bei einer 24 cm dicken Betonwand mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine statisch relevante, lastabtragende Wand oder einen Ringbalken. Ein solcher Sockel dient der Lastverteilung und Aussteifung des Gebäudes. Ein unkontrollierter Teilabriss kann zu Setzungen, Rissen in den darunterliegenden Wohnungen oder im schlimmsten Fall zu einem statischen Versagen führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Idee, den Beton mit einem Druckluftmeißel von beiden Seiten anzuschneiden, ist keine fachgerechte Methode. Dies erzeugt unkontrollierte Erschütterungen, die Mikrorisse im gesamten Gebäudegefüge verursachen können. Ein solcher Eingriff ist ohne vorherige statische Berechnung und ohne Genehmigung des Eigentümers bzw. der Eigentümergemeinschaft unzulässig.

    ➕ Ergänzung: Vor jedem Wanddurchbruch in einem Mehrfamilienhaus ist zwingend ein Standsicherheitsnachweis durch einen Tragwerksplaner erforderlich. Zudem muss geprüft werden, ob in der Betonwand Bewehrung (Stahl) verbaut ist. Bei Baujahr 1961 ist zudem eine Asbestuntersuchung des Putzes und der Kleber dringend zu empfehlen, da asbesthaltige Materialien damals üblich waren.

    👉 Handlungsempfehlung: Stoppen Sie sofort alle Eigenleistungen an der Betonwand. Beauftragen Sie einen örtlichen Statiker oder Bauingenieur mit einer Besichtigung vor Ort. Nur dieser kann nach Prüfung der Baupläne und der tatsächlichen Gegebenheiten entscheiden, ob und wie der Betonsockel sicher entfernt oder umgangen werden kann. Parallel dazu ist die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft und ggf. eine Baugenehmigung einzuholen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die beschriebene 40 cm hohe Betonwand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses aus dem Jahr 1961 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit keine reine Trennwand, sondern Teil der vertikalen Lastabtragung – möglicherweise als Stützwand für die Dachkonstruktion, als Abschluss einer Geschossdecke oder als Verankerungselement für tragende Fertigteile. Ihre Dicke von 24 cm deutet auf eine statisch relevante Ausführung hin, die nicht ohne weiteres als 'Rest' zu betrachten ist.

    🔴 Gefahr: Das Anschneiden oder Entfernen dieser Betonwand ohne vorherige statische Prüfung birgt erhebliche Risiken: unvorhersehbare Lastumlenkungen, Rissbildung in angrenzenden Bauteilen, Schäden an der Dachstatik sowie potenzielle Gefährdung der Gebäudesicherheit – insbesondere bei altersbedingter Materialermüdung und unklarer Bewehrungslage.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Wand lediglich aus Fertigteilgrößen resultiert, ist nicht ausreichend begründet; historische Bauweise aus den 1960er-Jahren nutzte häufig kombinierte Trag- und Trennfunktionen – eine rein 'nichttragende' Betonwand dieser Dimension ist in diesem Kontext äußerst unwahrscheinlich.

    ➕ Ergänzung: Auch die verputzten Leichtbausteine (Bims) oberhalb der Betonwand können bei Entfernung dynamische Schwingungen in die verbleibende Betonstruktur einleiten – insbesondere bei mechanischem Abtrag mit Druckluftmeißel, was Rissbildung in der Nachbarwohnung unterhalb begünstigt.

    ❌ Widerspruch: Die Aussage, dass kein Statiker hinzugezogen werden müsse, solange nur bis zum Rohboden abgetragen wird, ist fachlich grundlegend falsch: Die statische Relevanz einer Wand bemisst sich nicht an der Abtragtiefe, sondern an ihrer Einbindung, ihrer Verankerung und ihrer Rolle im Gesamtsystem – und diese kann auch bei geringer sichtbarer Höhe entscheidend sein.

    ✅ Zustimmung: Die Vorsicht vor Rissen bei den Nachbarn ist durchaus berechtigt und zeigt ein angemessenes Sicherheitsbewusstsein – allerdings reicht diese Einschätzung nicht aus, um die Tragweite der Eingriffe zu erfassen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen staatlich anerkannten Bauingenieur oder einen zertifizierten Statiker für eine bauteilbezogene Tragwerksprüfung – inklusive Sichtung von Bauplänen (sofern vorhanden), ggf. Bohrkernuntersuchung zur Bewehrung und Festlegung einer statisch abgesicherten Durchbruchsvariante mit eventueller Ersatztragstruktur.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten die Entfernung der 40 cm hohen Betonwand als hochkritisch und unterstreichen die zwingende Notwendigkeit einer statischen Prüfung durch Fachpersonal.
    • Alle drei warnen vor der Annahme, der Betonsockel sei ein „nichttragender Rest“ – insbesondere bei Baujahr 1961 gilt dies als fachlich unbegründet und gefährlich.
    • Alle drei fordern die Einholung einer Baugenehmigung und – bei Mehrfamilienhaus – die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt noch keine konkrete Asbest-Thematik; DeepSeek und Qwen heben diese explizit hervor (Qwen ergänzt: „auch Kleber“) und priorisieren sie als dringlich.
    • GoogleAI erwähnt Alternativen zum Vollabriss (z. B. Teilöffnung); DeepSeek und Qwen fokussieren stärker auf die Unzulässigkeit jedes ungeprüften Eingriffs, ohne „sanfte Alternativen“ ohne statische Absicherung zu thematisieren.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek und Qwen ergänzen unabhängig voneinander die Notwendigkeit einer Bohrkernuntersuchung zur Bewehrungsermittlung – bei GoogleAI nicht genannt.
    • Qwen betont die Risiken durch dynamische Schwingungen durch mechanischen Abtrag der Bimssteinwand – eine spezifische Kette, die GoogleAI und DeepSeek nicht explizit nennen.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen stellt ausdrücklich einen Widerspruch zu der fiktiven Annahme dar, „nur bis zum Rohboden abtragen“ sei unbedenklich – GoogleAI und DeepSeek äußern diesen falschen Gedanken nicht, unterstützen ihn also nicht. Qwen liefert hier die klarste, sicherheitsorientierte Korrektur.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste Einschätzung folgt Qwen und DeepSeek: Kein mechanischer Eingriff ohne vorherige statische Einbindung und Asbestprüfung – GoogleAIs etwas allgemeinere Empfehlung wird durch die beiden anderen Modelle präzisiert und verschärft.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Tragende Funktion der Betonwand Alle drei Modelle bestätigen mit hoher Wahrscheinlichkeit eine statisch relevante Funktion – insbesondere als Lastabtragungselement oder Ringbalken. Ein „nichttragender Rest“ ist fachlich ausgeschlossen.
    Notwendigkeit statischer Prüfung Eine bauteilgenaue Tragwerksprüfung durch zertifizierten Statiker oder Bauingenieur ist vor jeglichem Eingriff zwingend – ohne Ausnahme, auch bei scheinbar geringer Höhe oder Tiefe.
    Asbestrisiko ⚠️ DeepSeek und Qwen heben Asbest in Putz und Kleber dringlich hervor; GoogleAI erwähnt es nicht. Konsens: Prüfung ist aufgrund des Baujahrs 1961 zwingend, aber nicht von allen Modellen gleichermaßen betont.
    Sicherheitsrisiko durch mechanischen Abtrag Alle drei warnen vor Erschütterungen und Rissbildung – Qwen spezifiziert Schwingungsübertragung über Bimsstein, DeepSeek nennt Druckluftmeißel als ungeeignet.
    Baugenehmigung & Eigentümerzustimmung Vollständiger Konsens: Jede Änderung an einem statisch relevanten Bauteil in einem MFH erfordert Genehmigung und Zustimmung – unabhängig vom Umfang des geplanten Durchbruchs.

    👉 Handlungsempfehlung: Stoppen Sie sämtliche Arbeiten sofort. Beauftragen Sie einen staatlich anerkannten Tragwerksplaner für eine Vor-Ort-Prüfung mit Bauplananalyse, ggf. Bohrkernuntersuchung und Asbest-Schnelltest – erst danach darf über Durchbruchsvarianten, Ersatzkonstruktionen oder Genehmigungspflichten entschieden werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Unkontrollierter Abriss der Betonwand ohne statische Prüfung Kann zu sofortiger Lastumlenkung, Rissbildung in Decken/Wänden der unteren Wohnungen oder gar lokalem Einsturz führen.
    🔴 Risiko Asbestfreisetzung beim Abbruch Gesundheitsgefahr für Bauherren, Handwerker und Nachbarn – langfristige gesundheitliche Schäden und rechtliche Haftung.
    🔴 Risiko Fehlende Zustimmung der Eigentümergemeinschaft Rechtliche Unterbindung der Arbeiten, Schadensersatzansprüche durch Nachbarn, Rückbauforderung.
    🔴 Risiko Unzureichende Lastaufnahme nach Entfernung (fehlende Ersatzkonstruktion) Langfristige Setzungen, Dauerbelastungsschäden an angrenzenden Bauteilen, Verringerung der Gebäudesicherheit.
    🔴 Risiko Verwendung ungeeigneter Abbruchtechnik (z. B. Druckluftmeißel) Erschütterungen mit Folgerissen in gesamtem Gebäudegefüge, Schäden an historischem Mauerwerk und Leitungen.
    ✅ Chance Fachgerechte statische Optimierung mit schlanker Ersatzkonstruktion Erhöhung der Wohnqualität im DGAbk. bei vollständig gewährleisteter Sicherheit und Wertschöpfung für das gesamte Gebäude.
    ✅ Chance Asbestsanierung im Zuge des Durchbruchs Langfristige Entlastung von gesundheitlichen und rechtlichen Risiken – mögliche Fördermittel für Asbestsanierung.
    ✅ Chance Gemeinsame Planung mit Eigentümergemeinschaft Stärkung des Vertrauens, transparente Kostenverteilung, ggf. gemeinsame Nutzung der neuen Durchbruchsfläche.
    ✅ Chance Integrierte Dachstatik-Neubewertung Erkennung verborgener Schwachstellen, zukunftssichere Anpassung an aktuelle Normen (z. B. Schneelast, Klimawandel).
    ✅ Chance Baugenehmigungsverfahren als Gelegenheit zur fachlichen Begutachtung durch Behörden Unabhängige Prüfung durch Bauaufsicht, frühzeitige Klarstellung rechtlicher und technischer Voraussetzungen.

    Orientierungshilfen

    1. Sofortmaßnahme einleiten: Setzen Sie alle Arbeiten an der Betonwand umgehend aus – auch das Anschneiden mit Meißel oder Bohrmaschine ist unzulässig.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen staatlich anerkannten Tragwerksplaner oder zertifizierten Statiker für eine Vor-Ort-Besichtigung; geben Sie Baujahr (1961), Wandhöhe (40 cm), Dicke (24 cm) und Baustoffe (Betonsockel + Bimsstein) bekannt.
    3. Asbest-Schnelltest durchführen: Beauftragen Sie ein akkreditiertes Labor mit einer Probenahme am Putz und Kleber der Beton- und Bimssteinwand – erst bei schriftlich bestätigtem Asbest-Freiheitsnachweis darf weitergeplant werden.
    4. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie die Original-Baupläne des Gebäudes (bei Vermieter, Verwaltung oder Bauamt) – diese sind für die statische Einordnung der Wand unverzichtbar.
    5. Eigentümergemeinschaft informieren: Leiten Sie das Gutachten des Statikers sowie den Asbestbefund schriftlich an die Hausverwaltung und die Eigentümerversammlung weiter – beantragen Sie formell die Zustimmung zum Durchbruch.
    6. Baugenehmigung prüfen: Reichen Sie bei der zuständigen Bauaufsicht eine Voranfrage ein („Vorbescheid“), ob der geplante Durchbruch anmelde- oder genehmigungspflichtig ist.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Statik
    Die Statik ist die Lehre von der Standsicherheit und Festigkeit von Bauwerken. Sie befasst sich mit der Berechnung und Dimensionierung von Bauteilen, um sicherzustellen, dass diese den auftretenden Belastungen standhalten.
    Verwandte Begriffe: Tragwerk, Lasten, Festigkeit, Standsicherheit
    Tragende Wand
    Eine tragende Wand ist ein Bauteil, das das Gewicht des Gebäudes ableitet und somit für die Stabilität des Bauwerks unerlässlich ist. Sie darf nicht ohne statische Berechnung entfernt oder verändert werden.
    Verwandte Begriffe: Lastabtragung, Stützfunktion, Aussteifung
    Bimsstein
    Bimsstein ist ein vulkanisches Gestein, das aufgrund seiner porösen Struktur leicht und wärmedämmend ist. Bimssteine werden häufig für den Bau von nicht-tragenden Innenwänden verwendet.
    Verwandte Begriffe: Leichtbeton, Porenbeton, Wärmedämmung
    Estrich
    Estrich ist eine Schicht aus Mörtel oder Beton, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um eine ebene und tragfähige Oberfläche für den Bodenbelag zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Untergrund, Bodenbelag, Zementestrich, Anhydritestrich
    Rohboden
    Der Rohboden ist die unfertige Bodenfläche eines Gebäudes, bevor der Estrich und der Bodenbelag aufgebracht werden.
    Verwandte Begriffe: Untergrund, Betonboden, Dämmung
    Wanddurchbruch
    Ein Wanddurchbruch bezeichnet die teilweise oder vollständige Entfernung einer Wand, um einen Durchgang zu schaffen oder Räume miteinander zu verbinden.
    Verwandte Begriffe: Mauerdurchbruch, Öffnung, Verbindung
    Mehrfamilienhaus (MFH)
    Ein Mehrfamilienhaus ist ein Wohngebäude, das mehrere separate Wohneinheiten beherbergt.
    Verwandte Begriffe: Wohnhaus, Mietshaus, Eigentumswohnung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist eine tragende Wand?
      Antwort: Eine tragende Wand ist ein Bauteil, das das Gewicht des Gebäudes ableitet und somit für die Stabilität des Bauwerks unerlässlich ist. Sie darf nicht ohne statische Berechnung entfernt oder verändert werden.
    2. Frage: Wie erkenne ich eine tragende Wand?
      Antwort: Eine tragende Wand ist oft dicker als nicht-tragende Wände und verläuft meist senkrecht zu den Deckenbalken. Eine eindeutige Bestimmung kann jedoch nur durch einen Fachmann erfolgen.
    3. Frage: Benötige ich für einen Wanddurchbruch eine Baugenehmigung?
      Antwort: Das ist von den jeweiligen Bauordnungen der Bundesländer abhängig. In den meisten Fällen ist eine Baugenehmigung erforderlich, insbesondere wenn tragende Wände betroffen sind.
    4. Frage: Was passiert, wenn ich eine tragende Wand ohne Genehmigung entferne?
      Antwort: Das Entfernen einer tragenden Wand ohne Genehmigung kann zu erheblichen statischen Problemen führen und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Im schlimmsten Fall kann die Standsicherheit des Gebäudes gefährdet sein.
    5. Frage: Welche Alternativen gibt es zum vollständigen Abriss einer Wand?
      Antwort: Es gibt die Möglichkeit, einen Teil der Wand stehen zu lassen oder die Last durch einen Stahlträger abzufangen. Dies muss jedoch von einem Statiker berechnet und von einem Fachbetrieb ausgeführt werden.
    6. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einer Betonwand und einer Bimssteinwand?
      Antwort: Eine Betonwand besteht aus gegossenem Beton und ist in der Regel sehr stabil und tragfähig. Eine Bimssteinwand besteht aus Bimssteinen, die leichter und weniger tragfähig sind.
    7. Frage: Kann ich die Betonwand selbst entfernen?
      Antwort: Aufgrund der potenziellen statischen Auswirkungen und der damit verbundenen Risiken rate ich dringend davon ab, die Betonwand selbst zu entfernen. Dies sollte ausschließlich von Fachleuten durchgeführt werden.
    8. Frage: Was kostet die statische Berechnung einer Wand?
      Antwort: Die Kosten für eine statische Berechnung variieren je nach Aufwand und Umfang des Projekts. Ich empfehle, mehrere Angebote von Statikern einzuholen.

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    • Alternativen zum Wandabriss
      Möglichkeiten, Räume zu verändern, ohne eine Wand vollständig zu entfernen.
    • Bimssteinwand entfernen
      Besonderheiten beim Entfernen von Wänden aus Bimsstein.
  2. Betonwand entfernen: Statiker-Gutachten unerlässlich!

    Statiker!
    ohne Statiker würde ich da nichts tun, das könnte z.B. Teil eines Ringankers sei.
  3. Betonwand DG: Statiker prüft Dachlastabtragung & Alternativen

    Also ich werde auf jeden Fall ...
    Also ich werde auf jeden Fall nächste Woche nochmal den Statiker holen, aber hier noch ein paar Infos vorab.

    Es handelt sich um eine Innenwand. Im DGAbk.. Die Wand ist ca. 70 cm hoch und 20 cm breit, es ist wohl mit Stahl armierter Beton. Es bestehen bereits div. Schlitze und Durchbrüche in der Wand aus Bestand.

    Ich möchte diese Wand idealerweise ganz entfernen, mindestens aber einen Teil von ca. 90 cm für eine Tür.

    Hat jemand noch Ideen, evtl. anhand der Fotos?

    Betonarmierung ist übrigens in der gesamten Wand gegeben, also nicht bloß in den obersten 20 cm oder so ...

    Dachlastabtragung ist laut Statiker über die Pfetten und Sprengwerke.

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Betonwand DG: Statiker prüft Dachlastabtragung & Alternativen" auf die Frage "Betonwand im Dachgeschoss entfernen: Statik, Risiken & Alternativen für den Wanddurchbruch?" im BAU-Forum "Innenwände"
    • BAU.DE / BAU-Forum: 2. Bild zu Antwort "Betonwand DG: Statiker prüft Dachlastabtragung & Alternativen" auf die Frage "Betonwand im Dachgeschoss entfernen: Statik, Risiken & Alternativen für den Wanddurchbruch?" im BAU-Forum "Innenwände"
    • BAU.DE / BAU-Forum: 3. Bild zu Antwort "Betonwand DG: Statiker prüft Dachlastabtragung & Alternativen" auf die Frage "Betonwand im Dachgeschoss entfernen: Statik, Risiken & Alternativen für den Wanddurchbruch?" im BAU-Forum "Innenwände"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  4. Betonwand-Entfernung: Statik-Freigabe zwingend erforderlich!

    ohne Freigabe durch Statiker  -  Finger WEGAbk.
    Es besteht auch die Möglichkeit, dass es sich hier um ein Zugband des Daches handelt, wenn dieses z.B. als statisches System "Sparrendach" funktioniert und die Horizontaldrücke an den über das ganze Haus langgezogenen Drempeln mittig durch ein solches einbetoniertes Zugband abgefangen werden.

    Suchen Sie die Statik raus (eine Kopie liegt sicher im Archiv des zuständigen Bauamtes) und legen Sie diese bei einem Ortstermin einem Statiker vor. Dann soll dieser das vorhandene Tragwerk prüfen, ggf. erforderliche Ersatzmaßnahmen festlegen und die Umbauten schriftlich freigeben.

  5. Betonwand im DG: Kreative Statik-Lösung gesucht!

    Natürlich werden wir da jetzt erstmal ...
    Natürlich werden wir da jetzt erstmal nicht weitermachen! Dann hoffe ich mal dass der Statiker mit einer kreativen Lösung aufkommt 🙂
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Betonwand im Dachgeschoss entfernen: Statik-Check unerlässlich!

    💡 Kernaussagen: Die Entfernung einer Betonwand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses (MFH) erfordert zwingend die Prüfung der Statik. Ein Statiker muss beurteilen, ob die Wand tragend ist und welche Auswirkungen ein Wanddurchbruch oder die komplette Entfernung auf die Dachlastabtragung hat. Alternativen und Ersatzmaßnahmen sind zu prüfen, um die Stabilität des Gebäudes zu gewährleisten. Die Bimssteinwand oberhalb der Betonwand könnte ebenfalls relevant für die Statik sein.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Ohne Freigabe durch einen Statiker sollte die Betonwand nicht entfernt werden, da es sich um ein Zugband des Daches handeln könnte (siehe Betonwand-Entfernung: Statik-Freigabe zwingend erforderlich!). Dies könnte die Horizontaldrücke des Daches abfangen.

    ✅ Zusatzinfo: Es handelt sich um eine Innenwand im Dachgeschoss, ca. 70 cm hoch und 20 cm breit, mit Stahl armierter Beton. Bereits vorhandene Schlitze und Durchbrüche in der Wand sind zu berücksichtigen (siehe Betonwand DG: Statiker prüft Dachlastabtragung & Alternativen).

    🔴 Risiko: Das Entfernen ohne statische Prüfung birgt Risiken für die Gebäudestatik und kann zu Rissen oder Schäden an der Bausubstanz führen. Die Statikunterlagen sollten im Bauamt eingesehen werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Statiker für einen Ortstermin und die Prüfung der Statik. Klären Sie, ob die Betonwand Teil eines Ringankers ist (siehe Betonwand entfernen: Statiker-Gutachten unerlässlich!). Lassen Sie sich alternative Lösungen aufzeigen, um die gewünschte Raumgestaltung zu realisieren (siehe Betonwand im DG: Kreative Statik-Lösung gesucht!).

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