wir planen, eine Gasbrennwerttherme einbauen zu lassen. In Frage kommt aktuell Buderus GB142, (15 kW oder 24 kW ) oder Junkers Cerapur 3-16 kW.
Wir haben FB-Heizung in ca. 55 m² und konventionelle HK in ca. 100 m² Wohnfläche. Haus ist aus ca. 1970 mit 24 cm Hohlblocksteinen, verputzt aber ohne Vollwärmeschutz.
Aus den Katalogen lese ich heraus, dass Buderus die Möglichkeit mit dem Verteiler Trioflow bietet, in unserem Fall von 2 HK ohne hydraulische Weiche und mit einer Umwälzpumpe weniger auszukommen (= niedrigerer Stromverbrauch?)
Fragen:
1. Welche Nachteile hat das System Trioflow? Die Zeitabhängigkeit des gemischten HK vom ungemischten HK wäre nicht tragisch (und der günstigere Preis gegenüber hydr. Weiche mit Verteiler und 2 HK-Sets auch nicht). Nur regelungstechnisch sollten beide Kreise voneinander unbeeinflusst sein. Ist das gegeben oder ist das der Kompromiss, den man mit dieser kostengünstigeren Variante eingeht? Mit anderen Worten: Unter welchen Randbedingungen ist der Einbau des Trioflow sinnvoll?
2. Wäre der Einbau dieses Verteilventiles auch bei einer anderen Therme, z.B. Junkers Cerapur möglich oder ist es auf die Gegebenheiten bei GB142 oder GB112 abgestimmt?
Danke für eine kurze Erläuterung.
- MJ