Buderus vs. Viessmann Heizung: Vergleich, Erfahrungen & Entscheidungshilfe für Neubau?
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Buderus vs. Viessmann Heizung: Vergleich, Erfahrungen & Entscheidungshilfe für Neubau?

Wir haben bei unserem Neubau vertraglich die Option, bei der Heizungsanlage zwischen Viessmann und Buderus zu wählen. Wir tendieren eigentlich zu Buderus (nicht nur, aber auch weil wir aus Wetzlar sind ...). Unser Heizungsmonteur ist aber der Meinung, Viessmann habe z.B. eine bessere, weniger störanfällige Steuerung, die auch leichter zu bedienen wäre. Bei Buderus hätten sie bis jetzt bei fast jeder Anlage Probleme gehabt. Bei einer Umfrage im Freundeskreis und auch bei bekannte Heizungsmonteuren wurde das als völliger Quatsch hingestellt. Vielleicht bekommt unser Installateur bei Viessmann nur eine höhere Provision? Ich wäre für ein paar Erfahrungen mit beiden Heizungsanlagen dankbar.
Gruß und Danke Thorsten Sommer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie vor der Wahl zwischen Buderus und Viessmann für Ihre Heizungsanlage im Neubau stehen. Beide Hersteller sind etabliert und bieten qualitativ hochwertige Produkte.

    Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, empfehle ich Ihnen, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Leistung und Effizienz: Vergleichen Sie die technischen Daten der in Frage kommenden Modelle hinsichtlich Heizleistung, Wirkungsgrad (z.B. Normnutzungsgrad) und Energieeffizienzklasse.
    • Steuerung und Bedienung: Achten Sie auf eine intuitive Bedienung und moderne Steuerungsmöglichkeiten (z.B. per App).
    • Service und Wartung: Informieren Sie sich über das Service-Netzwerk und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen in Ihrer Region.
    • Preis: Vergleichen Sie die Gesamtpreise inklusive Installation und eventueller Zusatzleistungen.

    Bezüglich der von Ihnen erwähnten Probleme mit der Steuerung bei Buderus-Anlagen empfehle ich, aktuelle Erfahrungsberichte und Testberichte zu recherchieren. Lassen Sie sich auch von Ihrem Heizungsmonteur die konkreten Gründe für seine Empfehlung erläutern.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von beiden Herstellern ein und lassen Sie sich detailliert beraten. Berücksichtigen Sie dabei Ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwertkessel
    Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der die Wärme der Abgase nutzt, um das Heizwasser vorzuwärmen. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad als bei herkömmlichen Heizkesseln erreicht. Verwandte Begriffe: Normnutzungsgrad, Heizwert, Abgaswärme.
    Normnutzungsgrad
    Der Normnutzungsgrad ist ein Kennwert, der die Effizienz einer Heizungsanlage unter standardisierten Bedingungen angibt. Er wird in Prozent angegeben und dient als Vergleichsmaßstab für verschiedene Heizungsmodelle. Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Heizwert, Brennwertkessel.
    Hydraulische Weiche
    Eine hydraulische Weiche ist ein Bauteil in Heizungsanlagen, das den Heizkessel vom Heizkreis entkoppelt. Dadurch wird ein konstanter Volumenstrom im Kessel gewährleistet, was die Effizienz und Lebensdauer des Kessels erhöhen kann. Verwandte Begriffe: Volumenstrom, Heizkreis, Heizkessel.
    Heizwert
    Der Heizwert ist die Wärmemenge, die bei der vollständigen Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird, ohne Berücksichtigung der Kondensationswärme des Wasserdampfs. Verwandte Begriffe: Brennwert, Wirkungsgrad, Brennstoff.
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie und der tatsächlich genutzten Energie. Bei Heizungsanlagen gibt der Wirkungsgrad an, wie effizient die Anlage den Brennstoff in Wärme umwandelt. Verwandte Begriffe: Normnutzungsgrad, Heizwert, Brennwert.
    Heizkreis
    Ein Heizkreis ist ein geschlossenes System, in dem das Heizwasser zirkuliert, um die Wärme zu den Heizkörpern oder Flächenheizungen zu transportieren. Verwandte Begriffe: Heizkessel, Heizkörper, Vorlauf, Rücklauf.
    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder Flächenheizungen transportiert wird. Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkreis, Heizkessel.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Heizungsart ist für einen Neubau am besten geeignet?
      Die Wahl der Heizungsart hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den energetischen Anforderungen des Gebäudes, den verfügbaren Energieträgern und den individuellen Präferenzen. Beliebte Optionen sind Gas-Brennwertheizungen, Wärmepumpen und Pelletheizungen.
    2. Was ist der Unterschied zwischen einem Brennwertkessel und einem Niedertemperaturkessel?
      Brennwertkessel nutzen die Wärme der Abgase, um das Heizwasser vorzuwärmen, wodurch sie einen höheren Wirkungsgrad als Niedertemperaturkessel erreichen. Niedertemperaturkessel arbeiten mit niedrigeren Vorlauftemperaturen, was zu Energieeinsparungen führen kann.
    3. Wie oft sollte eine Heizungsanlage gewartet werden?
      Eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb ist empfehlenswert, um die Betriebssicherheit und Effizienz der Heizungsanlage zu gewährleisten. Dabei werden Verschleißteile überprüft, gereinigt und gegebenenfalls ausgetauscht.
    4. Was bedeutet der Begriff "Normnutzungsgrad"?
      Der Normnutzungsgrad gibt an, wie effizient eine Heizungsanlage unter standardisierten Bedingungen arbeitet. Er wird in Prozent angegeben und dient als Vergleichsmaßstab für verschiedene Heizungsmodelle.
    5. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den Einbau einer neuen Heizungsanlage?
      Es gibt verschiedene staatliche und regionale Förderprogramme für den Einbau energieeffizienter Heizungsanlagen. Informieren Sie sich bei der KfW, dem BAFA oder Ihrer Kommune über die aktuellen Fördermöglichkeiten.
    6. Was ist eine hydraulische Weiche?
      Eine hydraulische Weiche entkoppelt den Heizkessel vom Heizkreis, wodurch ein konstanter Volumenstrom im Kessel gewährleistet wird. Dies kann die Effizienz und Lebensdauer des Kessels erhöhen.
    7. Was ist der Unterschied zwischen einer Einrohrheizung und einer Zweirohrheizung?
      Bei einer Einrohrheizung werden alle Heizkörper in Reihe durchströmt, während bei einer Zweirohrheizung jeder Heizkörper direkt an Vor- und Rücklauf angeschlossen ist. Zweirohrheizungen ermöglichen eine bessere Regelbarkeit der einzelnen Heizkörper.
    8. Wie kann ich meine Heizkosten senken?
      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Heizkosten zu senken, z.B. durch eine gute Wärmedämmung des Gebäudes, den Einsatz energieeffizienter Heiztechnik, das richtige Lüften und Heizen sowie die Optimierung der Heizungsregelung.

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  2. Heizungsanlage: VW oder Opel? Keine einfache Antwort!

    Öl- oder Gas?
    Ansonsten schwierige Frage. Was ist besser: VW oder Opel? Ob Sie hier im Forum eine klare, für Sie wirklich entscheidende Antwort bekommen, wage ich zu bezweifeln.
  3. Viessmann vs. Buderus: Heizungsbauer-Präferenz entscheidend?

    Foto von Lieselotte Tussing

    Vielleicht
    liegt es auch nicht an der Provision, sondern daran, dass Ihr Heizungsbauer mit Viessmann besser klar kommt?!
  4. Ölheizung im Neubau: Keine Erdgasanschluss-Option

    Öl
    Entschuldigung, habe ich vergessen zu erwähnen. Wir können leider nur Ölheizung installieren, da es keinen Erdgasanschluss gibt. Danke für die Antwort.
    Gruß Thorsten Sommer
  5. Erfahrungen: Buderus vs. Viessmann – Heizungsbauer-Sicht

    Vergessen Sie's
    Hallo!
    Als aktiver Heizungsbauer werde ich Ihnen weder zu dem einen, noch dam anderen Produkt raten können. Soweit objektiv: Beide Hersteller haben sich den deutschen Heikesselmarkt jahrzehntelang aufgeteilt. Dort, wo ich lebe und arbeite, ist der "Sauerländer" mehr in den Kellern vertreten, bei Ihnen und der Süddeutschen Schiene mehr der "Blaue". Seit ca. 10 Jahren jedoch bauen auch andere Hersteller sehr erfolgreich Kleinkessel (d.h. bis ca. 100 kW) mit gutem Absatz. Die Feuerungstechnik auch bei Öl hat sich in dieser Zeit enorm weiterentwickelt und steht zurzeit auf einem äußerst hohen Niveau still. Mehr ist bei der Ölverbrennung kaum drin. Daher auch die zunehmenden Vorstöße der Öl-Brennwerttechnik, die aber schon aus physikalischen Gründen nicht so interessant und auch erfolgreich ist wie bei Erdgas.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Erfahrungen mit Viessmann-Regelungen sind durchweg negativ, die mit Buderus-Regelungen dagegen positiv. Die Kessel und Ölbrenner sind vergleichbar, trotz mancher kleiner Unterschiede. Viessmann baut nur Stahlkessel, bei Buderus bekommen Sie sowohl Stahl-, als auch Gusskessel. Ich tendiere zu Guss, habe dazu auch schon mal was hier im Forum geschrieben.
    Also, wenn Ihr Herz zum "Blauen" schlägt (meines tut es auch), fragen Sie Ihren Heizungsbauer danach; wenn der absolut nicht will, dann anderen fragen.
    Mit sonnigem Gruß
  6. Buderus vs. Viessmann: Langzeit-Erfahrungen mit Kesseln

    Viessmann oder Buderus
    Viessmann-Kessel nach 12 Jahren durchgerostet, in der Schweißnaht.
    Jetzt Buderus Kessel seit 1994, mit MAN-Blaubrenner.
    Bisher keine Reparaturen. Steuerung ist OK.
    Aber.. eine BMW-Werkstatt kann keinen Daimler reparieren
  7. Öl-Brennwerttechnik: Effizienz doch interessant!

    Nicht richtig
    Hallo!
    Das Brennwerttechnik bei Öl physikalisch nicht so interessant ist, stimmt nicht. Wir haben selber eine Öl-Vollbrennwertanlage, die das Gegenteil beweist. Schauen Sie mal auf meine Internetseiten! 🙂
    Schade nur, dass man Sie zu Viessmann oder Buderus "zwingt".
    Viele Grüße
    Stefan Kasselmann
  8. Physikalische Effekte der Brennwerttechnik: Unverständnis?

    Stimmt. Das physikalisch interessante an dieser Technik ist ...
    dass die physikalischen Effekte und Möglichkeiten von einigen Leuten überhaupt nicht verstanden werden (siehe: 868 und 1202.
  9. Vollbrennwerttechnik: Maximalgrenze und unterer Heizwert

    Ja Herr Ulrich
    da meinen Sie sicher Herrn Kasselmann und seine Unfähigkeit die bei der Vollbrennwertechnik vorhandene Maximalgrenze von 100 % auf den unteren Heizwert zu erkennen.
  10. Carnot-Wirkungsgrad: Wärmetauscher und Energie-Grenzen

    Ach der Herr Doktor 🙂
    , ... der den ersten mit dem zweiten Hauptsatz (s. 868) verwechelt oder nicht kapiert, dass selbst der Brennwert nicht die absolute Energiegrenze darstellt (s. 1202,74). Schön ist auch der Beitrag, wo Sie behaupten, dass Wärmetauscherprozesse dem Carnot-Wirkungsgrad unterliegen (Für die Allgemeinheit: Der Carnot-Wirkungsgrad bestimmt den maximalen Wirkungsgrad bei Übergängen von Wärmeenergie in mechanische Energie bei Kreisprozessen und umgekehrt. Bei Wärmetauscherprozessen hat Carnot keine Bewandtnis). Bevor Sie anderen Unfähigkeit vorwerfen, sollten Sie vielleicht erstmal die Grundregeln des Anstandes lernen (oder zumindest ihr Fach verstehen 😉, zum Beispiel sich mit richtigem Namen in einer Newsgroup anzumelden. Was die Sache angeht, so haben bisher alle Fachleute die ich kontaktiert habe, "meine Version" der Dinge bestätigt. Im übrigen auch meine Kommilitonen, die mir Herr Reinhardt so nahegelegt hat. Ich arbeite nebenbei übrigens an einer hieb- und stichfesten (hiebfesten, stichfesten) Argumentation meiner (und nicht nur meiner) "These".
    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Kasselmann
  11. Diskussion: Unsinn, Wärmetauscher und Hauptsätze

    Ich gehe ja schon in Deckung
    1. habe ich in diesen Diskussionen in der Tat auch einigen Unsinn geschrieben, weil ich, wie viele andere auch, ohne mal was zu Papier zu bringen drauflosgedacht und geschrieben hatte. Ds war sicher dumm.
    2. Natürlich gilt für einen Wärmetauscher kein Kreisprozess. Es ist ja keine periodisch arbeitende Maschine. Aber der zweite Hauptsatz gilt für den Wärmetauscher (frei nach Clausius): Wärme geht nicht von alleine von einem niedrigen Temperaturniveau auf ein höheres über. Daraus folgt, dass Ihre Zuluftvorwärmung nicht über die Abgastemperatur des Stahlblechwärmetauschers hinaus erfolgen kann. Und daraus folgt alles Weitere.
    Ich habe trotzdem eine Bitte Herr Kasselmann. Sollte Ihnen irgendwann eine gutacherliche Stellungnahme der RWTH Aachen vorliegen, machen Sie bitte im Forum darauf aufmerksam.
    3. ich entschuldige mich für meine Unhöflichkeit, bleibe aber in der Sache bei meinem inzwischen sehr gut begründeten Standpunkt.
    mit freundlichem Gruß
  12. Carnot-Prozess: Kontext und thermodynamische Grundlagen

    Ich habe nochmal nachgelesen
    in welchem Zusammenhang ich den Carnot-Prozess erwähnte, weil ich mir schon bewusst war, einigen Unsinn geschrieben zu haben, aber so einen Quatsch ja wohl doch wieder nicht. Und den Carnot hatte ich in Erwiderung unpassender Beispiele Ihrerseits erwähnt, Herr Kasselmann. Das war ein Beispiel von einem Turbo-Motor. Und das wiederum ist eine peiodisch arbeitende Maschine, die Sie auch mit Wärmetaucherprozessen nicht überlisten können, einen höheren als den Carnot-Wirkungsgrad anzunehmen. Und dabei bleibe ich und das werden Sie auch nicht entkräften, es sei denn, Sie widerlegen wirklich den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik.
  13. Brennwert: Energienutzungsgrenze und Frischwasser-Nutzung

    Noch ein Detail
    Der Brennwert, Herr Kasselmann, stellt aber doch die Grenze der Energienutzung dar. Wenn Sie den feuerungstechnischen Prozess betrachten müssten sie zur Nutzung von zusätzlicher Wärme diese einem Reservoir mit niedrigerer Temperatur zuführen. Das könnte z.B. Frischwasser sein und würde auch funktionieren. Ihrem Wirkungsgrad dürfen Sie das aber nicht zurechen, da das auch ganz ohne den Verbrennungsprozess möglich wäre. Durch die vorhandere Temperaturdifferenz Ihrer Zuluft und des Brennstoffs, könnten Sie diese Wärme allein durch die ohnehin vorhandene Temperaturdifferenz dem Frischwasser zuführen. Das hat also nichts mit Ihrem Kessel zu tun.
  14. Diskussion: Entschuldigung, Hauptsätze und Brennwertgrenze

    Hallo nochmal!
    Auch ich möchte mich bei Ihnen für meine etwas ausfälligen Bemerkungen entschuldigen. Eigentlich bin ich ganz umgänglich 🙂
    Nur allmählich nervt diese Diskussion. Dass Sie die Hauptsätze nicht verstehen, habe ich ja auch nicht ernsthaft angenommen 🙂
    Wenn das mit dem Carnot-Prozess so war, wie Sie sagen, dann haben Sie dies wohl etwas unglücklich formuliert, denn ich dachte tatsächlich, sie wollten ihn auf Wärmetauscherprozesse anwenden. Natürlich möchte ich nicht die Hauptsätze widerlegen 🙂
    Ihr Beispiel mit der "Brennwertgrenze" fand ich etwas unverständlich. Was ich sagen wollte ist, dass es prinzipiell möglich ist, das Abgas unter die Zuluft abzukühlen, wenn man dazu (wie Sie ja erwähnten) z.B. kaltes Frischwasser benutzt. Wenn dies kontinuierlich in einem entsprechenden Wärmetauscher durchfließen würde, dann hätte man "einen energetischen Nutzen, der den Brennwert übersteigt". Natürlich muss ich dann das Gesamtsystem (also auch den Boiler, der das vorgewärmte Leizungswasser aufnimmt) betrachten und kann den Wirkungsgrad dann nicht mehr nur der Heizung zuschreiben, da haben Sie Recht. Aber in ihrem E-Mail von damals klang es so, als sei es prinzipiell nicht möglich, eine Energiemenge für den "Verbraucher" nutzbar zu machen, der wertemäßig den Brennwert übersteigt. Dem ist aber nicht so.
    Ihrem Wunsch einer "Veröffentlichung" würde ich gerne nachkommen. Ich muss dazu nur sagen, dass die RWTH ja nicht "ofiziell" ein Gutachten erstellt. Ich bin lediglich in Kontakt mit Einzelpersonen, die mir diebezüglich weiterhelfen könnten. Und es ist wahr, dass alle, die ich bisher gefragt habe, eine 100 % Grenze nicht sehen! Natürlich hätte ich allmählich auch gerne eine Rechnung. Im übrigen scheint sich abzuzeichnen, wo es im Bild von Herrn Lange hapert. Die Anwendung der Abgasverlustformel im Bilanzraum des Stahlwärmetauschers scheint trotz aller Argumente nicht gerechtfertigt. Scheinbar macht die Siegert-Näherungsgleichung Probleme, wenn die Temperaturdifferenz gegen Null geht (wie es ja hier der Fall ist). Herr Lange sagt zwar, er dürfe Sie benutzen, weil dort nicht kondensiert wird, aber der Abgasverlust ist dort definitiv (energetisch betrachtet) nicht Null! Das liegt einfach daran, dass relativ trockene Luft mit 60 °C reingeht, aber feuchte Luft (aus der Verbrennung stammend) aus dem Bilanzraum gerauskommt. Energetisch betrachtet kommt also (auf den Heizwert bezogen) mehr Energie aus dem Biklanzraum heraus, als man zuführt (die Kondensationswärme des Abgases ist ja in Siegert nicht berücksichtigt). Dass bestätigt also meine damalige Aussage, dass man nicht einfach pauschal von 100 % ausgehen darf und den Abgasverlust zu 0 % errechnen kann. Verstehen Sie, was ich meine? Der Effekt ist zwar klein (wenige Prozent) und spielte in der Vergangenheit bei relativ großen Temperaturdifferenzen zwischen Zuluft und Abgas keine Rolle, ist aber in unserem Fall gerade der entscheidende Aspekt! Aber warten wir erst mal ab, das ganze MUSS sich ja auch berechnen lassen! 🙂
    Viele Grüße
    Stefan Kasselmann
  15. Öl-Vollbrennwertanlage: Gespannt auf Messergebnisse!

    Messwerte?
    Wir warten schon gespannt auf Ihre ersten Messergebnisse, Herr Kasselmann!
    Trauen Sie sich nicht? 😉
    PS: Nur nicht Bange machen lassen!
  16. Öldurchfluss messen: Herausforderungen und Schätzwerte

    Hallo Sukram!
    Ich bin da auch gespannt 🙂 Trauen tu ich mich schon, aber im Moment fehlt leider die Zeit zum Messen. Ich habe aber bisher seit Juli jeden Dienstag morgen 10.00 h die Betriebsstunden und die Starts in 24 h aufgeschrieben. Das Problem: Bis jetzt weiß ich nicht genau, welchen Öldurchfluss der Brenner hat bzw. mit welcher Leistung er genau läuft. Deshalb wären alle Werte nur Schätzwerte. Der Ölmengenzähler konnte wegen etwaiger Schwierigkeiten noch nicht eingebaut werden. Und ich habe bisher noch nicht einen Messfühler am Kaminende installiert (Im Moment ist es da oben sehr kalt 😉. Weil ich zudem mitten in der Einarbeitung auf meine Diplomarbeit bin, muss die Heizungstechnik derzeit etwas hinten anstehen. ☹
    Aber keine Angst, ich bleibe am Ball und werde garantiert zu gegebener Zeit Messwerte veröffentlichen! 🙂
    Viele Grüße
    Stefan Kasselmann
  17. Wirkungsgrad-Formeln: 'Tantra der Warmluft' als Lektüre

    Herr Kasselmann
    ich bin erfreut, dass Ihr Ton doch wieder moderater wird. Aber warum quälen Sie sich unnötigerweise mit Wirkungsgrad- und Abgasformeln. Lesen Sie bitte nochmal nach was Herr Reinhardt unter dem Titel "das Tantra der Warmluft" schrieb. Dann gibt es doch gar keinen weiteren Diskussionsbedarf mehr, wenn Sie endlich einsehen, dass Sie die Zuluft nicht über die Abgastemperatur hinter dem Stahlblechwärmetauscher erwärmen können. Außerdem empfehle ich Ihnen mal die Lektüre von "Heizung 1543".
    mit freundlichem Gruß
  18. Zuluft und Abgastemperatur: Siegert-Formel und Grenzen

    Lieber Energiesparer
    Also: Scheinbar haben Sie meine Argumentation nicht nachvollzogen. Ich habe nie bestritten, dass man die Zuluft über die Abgastemperatur anheben kann (Wie auch?). Dass die beiden Bilanzräume gleichwertig sind, ist unbestritten. Aber ein Beweis einer 100 % Grenze ist jedenfalls mit der Siegert-Formel NICHT möglich. Erstens ist Sie eine Näherungsformel und wissen Sie, wie genau sie ist? Zweitens ist Sie wahrscheinlich mit abnehmender Temperaturdifferenz anfälliger für die gemachten Näherungen! Jedenfalls steht eins fest: Den Bilanzraum um den Stahlwärmetauscher verlässt auf den unteren Heizwert bezogen mehr Energie als reingeht. Hört sich wieder nach p.m. an, ist aber eine reine Definitionssache! Wenn Sie also einfach 100 % nehmen und davon etwas abziehen, dann ist das falsch, denn die 100 % hat man nach dem Brennwert, aber nicht nach dem Heizwert. Vielleicht könnte man argumentativ einen Beweis für eine 100 % Grenze erbringen, das Bild von Herrn Lange kann dies jedenfalls nicht leisten.
    Viele Grüße
    Stefan Kasselmann
  19. Stahlwärmetauscher: Prozess, Heizwert und Temperatur

    Wie soll das gehen Herr Kasselmann?
    Aber, Sie haben es ja fast, Herr Kasselmann. Lassen Sie mal die Siegert-Formel in der Schublade und wir stellen gemeinsam fest, der Stahlwärmetauscher hat (maximal) einen Prozess mit gleicher Abgas- und Zulufttemperatur. Zufälligerweise ist auch der Prozess, für den der Heizwert definiert ist, eben ein solcher Prozess, nur mit dem Schönheitsfehler dass das für eine andere Temperatur gemacht wurde. Nun habe ich Ihnen aber kürzlich eine Quelle benannt, nach der eine Abhängigkeit des Heizwertes von der Temperatur praktisch vernachlässigbar sei. Demnach hätten der Prozess, der den Heizwert definiert und der optimale Prozess des Voll-Brennwertkessels denselben Wirkungsgrad. Er kann also allerhöchstens abhängig von der geringfüg ja dann wohl doch vorhandenen Temperaturabhängigkeit des Heizwertes, deren Größenordnung ich aber auch nicht wirklich kenne, vom definitionsgemäßen Wirkungsgrad 100 % abhängen. Ihre obige Aussage "Den Bilanzraum um den Stahlwärmetauscher verlässt auf den unteren Heizwert bezogen mehr Energie als reingeht. " ist damit aber falsch.
    Es grüßt
  20. Heizwert: Temperaturabhängigkeit und Wirkungsgrad-Abweichung

    Es sollte heißen
    Er kann also allerhöchstens abhängig von der geringfüg ja dann wohl doch vorhandenen Temperaturabhängigkeit des Heizwertes, deren Größenordnung ich aber auch nicht wirklich kenne, vom definitionsgemäßen Wirkungsgrad 100 % abweichen.
  21. Stahlwärmetauscher: Heizwert, Abgas und relative Luftfeuchte

    Nicht falsch!
    Richtig ist, dass bei 60 °C Zuluft und Abgas, das Abgas über die relative Luftfeuchte hinaus Wasserdampf aus der Verbrennung enthält, so dass, wenn ich nur den Heizwert als "energetischen Maßstab" nehme, den Stahlwärmetauscher durch das Abgas mehr Wärme verlässt, als durch die Zuluft zugeführt wird. Es entstehen eben im Stahlwärmetauscher 106,4 % bezogen auf den Heizwert! Das kann man nicht leugnen!
    Viele Grüße
    Stefan Kasselmann
  22. Wirkungsgrad-Definition: Nutzen vs. Aufwand im Kessel

    Oh nee Herr Kasselmann
    Wenn Sie das mitzählen, was den Stahlwärmetauscher in Form von Abgasen verlässt, haben Sie die Definition des Wirkungsgrades nicht verstanden. Das ist nämlich der Nutzen (= dem Heizkreis zugeführte Wärme) geteilt durch den (bezahlten) Aufwand (zugeführtes Heizöl). Sie wollten mich jetzt nicht zufällig veräppeln?
  23. Wärmeabgabe: Sicht des Systems Kessel

    ich hätte besser sagen sollen
    an den Heizkreis abgegebene Wärme. Das ist zwar das gleiche aber so wenigstens beides aus Sicht des "Systems" Kessel.
  24. Abgaskühlung: Kondensation und Zulufttemperatur-Effekt

    Ergänzung
    die 106,4 wären nur dann möglich, wenn das Abgas unter Nutzung der Kondensation und Abgabe der gesamten atenten und Kondensationswärme an den Heizkreis auf die Zulufttemperatur vor der Luftvorwärmung heruntergekühlt würde.
  25. Latente Wärme vs. fühlbare Wärme: Korrektur

    Da latente Wärme und Kondesnationswärme das gleiche ist
    muss statt der (l) atenten Wärme natürlich die fühlbare Wärme gesondert erwähnt werden.
  26. Wirkungsgrad: Abgas, Kondensation und Zulufttemperatur

    Um die Verwirrung zu vermindern
    den Satz für ausgewiesene physikalische Laien wie Herrn K. jetzt nochmals vollständig:
    Der Wirkungsgrad von 106,4 % wäre nur dann möglich, wenn das Abgas unter Nutzung der Kondensation und Abgabe der gesamten latenten und fühlbaren Wärme an den Heizkreis auf die Zulufttemperatur vor der Luftvorwärmung heruntergekühlt würde.
    "An den Heizkreis" dabei fettgedruckt!
    Nach diesem Prinzip (natürlich erstens mit dem höheren Brennwert, bezogen auf den Heizwert, von Erdgas, und zweitens mit der höheren Kondensationstemperatur) arbeiten, wie allgemein bekannt, die heute weitverbreiteten Brennwert-Gasheizungen. Auch bei denen lässt sich eine echte Brennwertnutzung nur bei sorgfältiger Anlagenauslegung und korrekter Wahl der Betriebsparameter realisieren.
    Bei Heizöl ist alles wegen der bekannten abweichenden physikalischen, thermischen und chemischen Randbedingungen etwas problematischer. Mein Fazit ist jedenfalls, dass man dem Fragesteller (Viessmann oder Buderus?) eigentlich mit gutem Gewissen nur raten kann, eine möglichst kostengünstige Anlage mit einem Standard-Niedertemperaturkessel zu wählen, da irgendwann in den nächsten 10 Jahren mit verbesserten und wirklich ressourcenschonenden Heizsystemen zu rechnen ist (BHKW, Absorptions-Wärmepumpe, oder mindestens doch so etwas wie Abgaswäsche usw.). All diese schönen Dinge rechnen sich in aller Regel (leider) heutzutage nicht.
  27. Energiemengen: Heizwert, Brennwert und Stahlwärmetauscher

    Sie habe ich ganz besonders vermisst 😉
    Lieber Herr Reinhardt!
    Es stimmt schon was ich sagte: Durch die Verbrennung des Heizöles ist Wasserdampf im Abgas. Die darin enthaltene latente Wärme "strömt" zusammen mit der fühlbaren Wärme durch den gesamten Stahlwärmetauscher. Pro Zeiteinheit durchquert damit eine Energiemenge von 106,4 % (Energiemenge Brennwert) bezogen auf die Energiemenge "Heizwert" den Stahlwärmetauscher in Richtung Kunststoffwärmetauscher. Natürlich alles bezogen auf 25 °C. Was davon durch die erwärmte Zuluft wiederum dem Brenner und damit dem Heizkreis zugeführt werden kann, ist eine andere Frage. Ich habe ja nicht behauptet, der Kessel habe einen WIRKLUNGSGRAD von 106,4 %. Ich redete von Energiemengen! Verstehen Sie jetzt, was ich meine?
    Und bitte unterlassen Sie ihre dauernden "Seitenhiebe". Andere Leute und ich brauchen keinen Herrn Reinhardt, der glaubt, er lege die Messlatte für Wissenschaftlichkeit. Mit ihrer Propaganda schaden Sie nur ihrem eigenen Ruf.
    Alle Fachleute Herr Reinhardt, die ich bisher angesprochen habe, haben mir gesagt, sie könnten eine 100 %-Grenze nicht sehen. Die E-Mail-Adressen finden sie unter 868-2 oder 868-3. Auf Ihre Rechnung, die eine 100 % Grenze belegen soll, warten wir alle seit über 300 Beiträgen! Hätten Sie diese Rechnung gehabt, hätten wir längst alle mehr Zeit für anders. Aber Sie haben nie eine Rechnung gehabt, oder? Ein Physiker mit angeblich 30 Jahren Erfahrung sollte wissen, dass man ein so komplexes Thema nicht mit einer einzigen schlechten Näherungsformel aus einer veralteten Heizungstechnik und einem "Mittelstufenniveau-Gedankenexperimentes" beschreiben kann. Vielleicht haben wir andere ja Effekte bisher gänzlich vernachlässigt? Ich kann dann jedenfalls nicht ausschließen. Sie etwa?
    Viele Grüße
    Stefan Kasselmann
  28. Wirkungsgrad-Grenze: Gedankenexperimente und Beweisführung

    Herr Kasselmann
    Sie wollten mich also tatsächlich nur veralbern und alle Leser dazu. So kompliziert ist das System nun auch wieder nicht, dass man mit einfachen Gedankenexperimenten eindeutig zu der Ihnen zig mal vorgetragenen Schlussfolgerung der theoretischen Maximalgenze des Wirkungsgrades von 100 % bezogen auf den Heizwert kommt und diesen damit auch wirklich beweisen kann. Das mag Ihnen ja nicht gefallen. Aber ich denke eine solche Aufgabe könnte man in einer Vordiplom-Prüfung Thermodynamik wohl stellen, ohne dass sie zu den schwersten gehören würde. In der Mittelstufe hat man das aber dann doch wohl allgemein nicht drauf.
  29. Diskussion beendet: Stellungnahmen und Gutachten erwünscht

    Ich sehe übrigens diese Diskussion
    für mich als vorerst beendet an. Sollten Ihnen, Herr Kasselmann, irgendwann wider Erwarten ernstzunehmende Stellungnahmen uder gar Gutachten mit einer wie auch immer begründeten oder gearteten Aussage vorliegen, wäre ich an einer Kurzinfo dennoch interessiert.
  30. Wirkungsgrad: Stahlwärmetauscher, Zuluft und Abgas

    Herr Kasselmann,
    so langsam klingt es vernünftiger. In Heizung/1534-1.htm Beitrag 5 (ooh wie schön war doch die laufende
    Nummerierung!) schreiben Sie:
    "Dass die beiden Bilanzräume gleichwertig sind, ist unbestritten. "
    Auf gut deutsch: Es geht jetzt nur noch um den Wirkungsgrad des Prozesses um den Stahlwärmetauscher, bei 60 °C Zuluft- und Ablufttemperatur. Liegt dieser Wirkungsgrad fest, so akzeptieren sie ihn auch als Wirkungsgrad des Gesamtsystems Vollbrennwertkessel.
    Weiterhin schreiben Sie in Heizung/1534-1.htm Beitrag 8:
    "Richtig ist, dass bei 60 °C Zuluft und Abgas, das Abgas über die relative Luftfeuchte hinaus Wasserdampf aus der Verbrennung enthält, sodass ... den Stahlwärmetauscher durch das Abgas mehr Wärme verlässt, als durch die Zuluft zugeführt wird. "
    Sie meinen also, dass den Stahlwärmetauscher durch das 60 °C-Abgas mehr *latente* Wärme (die des Wasserdampfes) verlässt, als durch die 60 °C-Zuluft zugeführt wird? Dies ist sicher richtig, unabhängig vom
    "energetischen Maßstab".
  31. Ölbrennwertkessel: Kosten, Kondenswasser und Wirtschaftlichkeit

    DAB mal NE andere FRAGE
    Was kostet eigentlich so ein Ölbrennwertkessel?
    und was passiert mit dem Kondenswasser?
    wird gefiltert und dann?
    is der Filter dann sondermüll?
    kostet das dann was den Filter zu entsorgen?
    und ich habe gehört das sich das für mich gar nicht rechnen würde. bei einem 21 kW kessen
    erst ab 50 kW würde sich das rechnen ...
    also warum soll ich dann mehr zahlen wenn es mir keine geldersparniss bringt?
  32. Ölbrennwertkessel: Kosten, Neutralisation und Ölverbrauch

    Alle Antworten ...
    auf ihre Fragen finden Sie unter untenstehender Adresse.
    Kurze Antwort trotzdem:
    1. ca. 10.000 DM
    2. darf nach Neutralisation ins normale Abwassernetz geleitet werden.
    3. Der "Filter" ist Granulat und baut sich langsam ab. Keine Entsorgung, kein Sondermüll, nur Nachfüllen alle 2-3 Jahre.
    4. Rechnen tut sich diese Technik finanziell ab einem gewissen Ölverbrauch, unabhängig von der installierten Leistung (obwohl es natürlich einen Zusammenhang zwischen inst. Leistung und dem Ölverbrauch gibt). Ölkologisch rechnet es sich immer!
    5. Davon abgesehen, dass es sich in vielen Fällen auch finanziell rechnen wird: Es gibt auch andere wichtige Dinge neben dem Geld! (Ökologische Aspekte z.B. , da soll es Leute geben, die dafür gerne etwas mehr zahlen 😉
    Herzliche Grüße
    Stefan Kasselmann
  33. Heizkessel vs. Wärmedämmung: Energie sparen im Neubau

    Und noch ein Hinweis
    Überlegen Sie die Anschaffung eines "normalen" Heizkessels für den halben Preis und geben Sie die Differenz für verbesserte Wärmedämmung aus. Sehr wahrscheinlich spart das mehr Energie, ist also ökologischer. Und die bessere Wärmedämmung hat auch noch Bestand, wenn in 5,10, 20 oder 30 Jahren Ihre jetzige Heizung kaputt geht und es dann (hoffentlich) auf dem Markt Produkte gibt, die einen signifikant geringeren Primärenergie-Einsatz haben und nicht nur wenige Prozent (wenn überhaupt).
  34. Forum-Diskussion: Wärmedämmung vs. Heizkessel-Effizienz

    Darüber habe ich mich schon mal in einem anderen ...
    Darüber habe ich mich schon mal in einem anderen Forum gestritten (siehe Link)
  35. Vollbrennwertkessel: Stellungnahme von Dr. Brödel (Testo)

    Hier ist eine ernstzunehmende Stellungnahme!
    Hallo Herr Reinhardt, Herr Lange und andere Skeptiker!
    Unter untenstehendem Link finden Sie eine überzeugende Darstellung u.a. zum Wirkungsgrad des Vollbrennwertkessels von Herrn Dr. Brödel (Testo), wie Herr Reinhardt bemerkte "ein ausgewiesener Fachmann in Sachen Messtechnik". Das dürfte dann wohl einiges klären ...
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr "ausgewiesener physikalischer Laie" 😉
    Stefan Kasselmann
  36. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Buderus vs. Viessmann Heizung im Neubau: Erfahrungen & Vergleich

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Buderus und Viessmann Heizungsanlagen im Neubau. Dabei werden Aspekte wie Steuerung, Störanfälligkeit, Langzeit-Erfahrungen und die Effizienz von Öl-Brennwerttechnik beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist die Wirtschaftlichkeit von Brennwertkesseln im Vergleich zu Investitionen in verbesserte Wärmedämmung. Die Diskussionsteilnehmer tauschen Erfahrungen aus und diskutieren physikalische Grundlagen der Brennwerttechnik.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Buderus vs. Viessmann: Langzeit-Erfahrungen mit Kesseln wird von einem durchgerosteten Viessmann-Kessel nach 12 Jahren berichtet, während ein Buderus-Kessel seit 1994 ohne Reparaturen läuft. Dies unterstreicht die Bedeutung von Langzeit-Erfahrungen bei der Wahl der Heizungsanlage.

    ✅ Empfehlung: Der Beitrag Heizkessel vs. Wärmedämmung: Energie sparen im Neubau rät dazu, die Differenz zwischen einem teuren Brennwertkessel und einem günstigeren Standardkessel in verbesserte Wärmedämmung zu investieren, da dies langfristig mehr Energie sparen kann.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Verlauf der Diskussion werden verschiedene Aspekte der Vollbrennwerttechnik erörtert, einschließlich der theoretischen Wirkungsgradgrenzen und der Bedeutung der Zuluft- und Abgastemperaturen. Der Beitrag Stahlwärmetauscher: Heizwert, Abgas und relative Luftfeuchte geht auf die energetischen Aspekte im Detail ein.

    💰 Kosten: Der Beitrag Ölbrennwertkessel: Kosten, Kondenswasser und Wirtschaftlichkeit gibt eine Kostenschätzung von ca. 10.000 DM für einen Ölbrennwertkessel und erklärt die Handhabung des Kondenswassers sowie die Wirtschaftlichkeit in Abhängigkeit vom Ölverbrauch.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung zwischen Buderus und Viessmann sollten Bauherren individuelle Angebote einholen, Referenzen prüfen und die spezifischen Gegebenheiten des Neubaus (z.B. Verfügbarkeit eines Erdgasanschlusses) berücksichtigen. Es ist ratsam, sich von mehreren Heizungsmonteuren beraten zu lassen und die Langzeit-Erfahrungen anderer Nutzer in die Entscheidung einzubeziehen.

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  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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