Wärmepumpe im EFH: Wirtschaftlichkeit Warmwasser, Stromverbrauch, Hersteller & Amortisation?
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Wärmepumpe im EFH: Wirtschaftlichkeit Warmwasser, Stromverbrauch, Hersteller & Amortisation?

Hallo zusammen,
ich möchte ein EFHAbk. bauen, wahrscheinlich mit Wärmepumpe (Erdsonde), und habe noch ein paar Fragen:

1) Die WP ist ja auch in der Lage warmes Wasser (z.B. 55-60 Grad) für die Dusche etc. herzustellen. Ist das eigentlich wirtschaftlich oder verbraucht das ggf. den gleichen Strom wie ein Durchlauferhitzer?

2) Es gibt verschiedene Berechnungen der Amortisationszeit einer solchen Anlage, die aber alle auf dem subventionierten Strompreis für WP basieren. Hat jemand eine Ahnung, ob oder wann der günstige Strompreis ein Ende haben wird? Oder gibt es Garantiezeiten vom Stromlieferaten?

3) Welche Hersteller kann man empfehlen in Bezug auf Zuverlässigkeit, geringe Geräuschentwicklung?
Ich habe ein Angebot mit einer Wärmepumpe der F. Junkers gesehen, das mir preisgünstig erschien.
Vielen Dank
Kalle Pinsdorf

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Wärmepumpe als eine gute Option für ein EFHAbk., besonders in Kombination mit einer Erdsonde. Die Wirtschaftlichkeit der Warmwasserbereitung hängt von verschiedenen Faktoren ab.

    Wirtschaftlichkeit der Warmwasserbereitung: Ob die Warmwasserbereitung mit der Wärmepumpe wirtschaftlich ist, hängt von Ihrem individuellen Warmwasserbedarf, dem Strompreis und der Effizienz der Wärmepumpe ab. Moderne Wärmepumpen sind in der Lage, Warmwasser effizient zu erzeugen.

    • Vergleich mit Durchlauferhitzer: Ein Durchlauferhitzer hat einen deutlich höheren Stromverbrauch, da er das Wasser ad hoc erhitzt. Eine Wärmepumpe nutzt die Umgebungswärme und ist daher in der Regel effizienter.
    • Berechnung der Amortisationszeit: Die Amortisationszeit hängt von den Investitionskosten der Anlage, den Betriebskosten und den Einsparungen im Vergleich zu anderen Heizsystemen ab. Lassen Sie sich ein individuelles Angebot erstellen und die Amortisationszeit berechnen.
    • Hersteller und Zuverlässigkeit: Achten Sie auf renommierte Hersteller mit guter Service- und Garantiebedingungen. Vergleichen Sie Angebote verschiedener Hersteller, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.
    • Geräuschentwicklung: Informieren Sie sich über die Geräuschentwicklung der Wärmepumpe, besonders wenn sie in der Nähe von Wohnräumen installiert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich mehrere Angebote von Fachbetrieben ein und lassen Sie sich ausführlich beraten. Achten Sie auf die Effizienzwerte der Wärmepumpe und vergleichen Sie die Kosten mit anderen Heizsystemen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (aus Luft, Erdreich oder Wasser) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie arbeitet nach dem Prinzip eines Kühlschranks, nur umgekehrt. Verwandte Begriffe: Heizung, Erdsonde, Luft-Wasser-Wärmepumpe.
    Erdsonde
    Eine Erdsonde ist ein Teil einer Erdwärmepumpe, die in das Erdreich eingebracht wird, um die dort gespeicherte Wärme zu nutzen. Die Sonde besteht aus einem geschlossenen Kreislauf, in dem ein Wärmeträgermedium zirkuliert. Verwandte Begriffe: Erdwärmepumpe, Geothermie, Tiefenbohrung.
    Amortisationszeit
    Die Amortisationszeit ist der Zeitraum, in dem sich eine Investition durch die erzielten Einsparungen oder Gewinne wieder auszahlt. Bei einer Wärmepumpe bezieht sich die Amortisationszeit auf den Zeitraum, in dem die Investitionskosten durch die eingesparten Heizkosten gedeckt sind. Verwandte Begriffe: Rendite, Kapitalrückfluss, Wirtschaftlichkeit.
    Durchlauferhitzer
    Ein Durchlauferhitzer ist ein Gerät zur Erwärmung von Wasser, das das Wasser erst dann erhitzt, wenn es benötigt wird. Er wird meist elektrisch betrieben und hat einen hohen Stromverbrauch. Verwandte Begriffe: Boiler, Warmwasserbereiter, Elektroheizung.
    Jahresarbeitszahl (JAZ)
    Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist ein Wert, der die Effizienz einer Wärmepumpe über ein ganzes Jahr angibt. Sie gibt das Verhältnis zwischen der abgegebenen Heizwärme und dem aufgenommenen Strom an. Je höher die JAZ, desto effizienter die Wärmepumpe. Verwandte Begriffe: COP (Coefficient of Performance), Wirkungsgrad, Energieeffizienz.
    COP (Coefficient of Performance)
    Der COP (Coefficient of Performance) ist ein Wert, der die Effizienz einer Wärmepumpe unter bestimmten Betriebsbedingungen angibt. Er gibt das Verhältnis zwischen der abgegebenen Heizwärme und dem aufgenommenen Strom an. Verwandte Begriffe: JAZ (Jahresarbeitszahl), Wirkungsgrad, Energieeffizienz.
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Heizwärme) und dem Energieaufwand (z.B. Stromverbrauch). Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie viel Nutzen erzielt wird. Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, JAZ, COP.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Ist die Warmwasserbereitung mit einer Wärmepumpe wirklich wirtschaftlich?
      Antwort: Ja, in den meisten Fällen ist die Warmwasserbereitung mit einer Wärmepumpe wirtschaftlicher als mit einem Durchlauferhitzer, da Wärmepumpen die Umgebungswärme nutzen und somit weniger Strom verbrauchen. Die genaue Wirtschaftlichkeit hängt jedoch von Ihrem individuellen Warmwasserbedarf und dem Strompreis ab.
    2. Frage: Welche Faktoren beeinflussen die Amortisationszeit einer Wärmepumpe?
      Antwort: Die Amortisationszeit einer Wärmepumpe wird durch die Investitionskosten der Anlage, die Betriebskosten (Stromverbrauch) und die Einsparungen im Vergleich zu anderen Heizsystemen beeinflusst. Förderprogramme können die Amortisationszeit verkürzen.
    3. Frage: Auf welche Hersteller sollte man bei Wärmepumpen achten?
      Antwort: Es gibt viele renommierte Hersteller von Wärmepumpen. Achten Sie auf Hersteller mit guter Service- und Garantiebedingungen. Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Hersteller, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.
    4. Frage: Wie laut ist eine Wärmepumpe?
      Antwort: Die Geräuschentwicklung einer Wärmepumpe kann unterschiedlich sein. Informieren Sie sich vor dem Kauf über die Lautstärke der Wärmepumpe, besonders wenn sie in der Nähe von Wohnräumen installiert wird. Es gibt auch geräuschoptimierte Modelle.
    5. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer Erdwärmepumpe?
      Antwort: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht die Wärme aus der Umgebungsluft, während eine Erdwärmepumpe die Wärme aus dem Erdreich bezieht. Erdwärmepumpen sind in der Regel effizienter, aber auch teurer in der Installation.
    6. Frage: Benötige ich eine spezielle Genehmigung für eine Erdwärmepumpe?
      Antwort: Ja, für die Installation einer Erdwärmepumpe benötigen Sie in der Regel eine Genehmigung von der zuständigen Behörde, da in das Erdreich eingegriffen wird. Informieren Sie sich vorab über die Genehmigungsbedingungen.
    7. Frage: Wie lange halten Wärmepumpen?
      Antwort: Die Lebensdauer einer Wärmepumpe beträgt in der Regel 15-20 Jahre. Regelmäßige Wartung kann die Lebensdauer verlängern.
    8. Frage: Was kostet eine Wärmepumpe mit Erdsonde?
      Antwort: Die Kosten für eine Wärmepumpe mit Erdsonde variieren je nach Größe des Hauses, der benötigten Heizleistung und den örtlichen Gegebenheiten. Eine genaue Kostenschätzung erhalten Sie von einem Fachbetrieb.

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  2. Warmwasserbereitung mit WP: Temperatur & Effizienz – Junkers

    Versuch der Antwort
    zu 1) Wenn Sie sich mit 55 °C duschen würden, kämen Sie recht ausgetrocknet und mit leichten Verbrühungen aus der Dusche :-) Temperaturen über 50 °C sind im normalen Haushalt nicht erforderlich. Und diese Temperatur schafft jede WP locker! Und dabei verbraucht eine WP nur ein Drittel der Energie, die ein elektrischer DEH verbräuchte  -  und diese Energie sogar deutlich preiswerter eingekauft. Zur Erinnerung: In jedem Betriebszustand (auch in dem energetisch nicht so top-günstigen bei Temp. über 45 °C) hat die WP den absoluten Vorsprung gegenüber Direktstromgeräten, weil sie doch 2/3 bis 3/4 Umweltenergie kostenlos nutzt.
    zu 2) Heizstrom ist für Stromverkäufer sehr gut kalkulier- und planbar. Also können sie die benötigten Kontingente sehr preiswert an der Strombörse einkaufen. Wenn nun der Heizstrom sich preislich an den Lichtstrom angleichen würde, ginge der Bezug von Heizstrom mit Sicherheit zurück. Warum also ein gutes Geschäft kaputt machen?
    zu 3) Die Fa. Junkers hat schon immer als Nebenprodukte WP'en gebaut. Ihre Hauptdomäne indes ist es wahrlich nicht (neuerdings springt auch Gas-Konkurrent Vaillant mit auf den WP-Zug auf).
    Marktführer ist Stiebel-Eltron (mit der spezialisierten Tochter Tecalor), gefolgt vom WP-"Urgestein" Waterkotte. Dann gibt es noch Novelan-Siemens, die schweizerische Satag (aufgekauft von Viessmann), Dimplex, Hautec, Ochsner, KKW (wird von Buderus verkauft) und sehr viele andere, dazu noch die Direktverdampfer-Hersteller.
    Der Markt ist allgemein auf sehr hohem Niveau bei teilweise deutlichen Detailunterschieden in der Konzeption der Gesamtanlage; somit kommt es für den Interessenten noch viel mehr darauf an, a) welcher Fachbetrieb ihm die WP plant und installiert, und b) wie erfahren bei einer Erdwärme-WP das Bohrunternehmen (schließlich der teuerste Batzen der Anlage) ist. Daher holen Sie sich lieber Referenzen des Anlagenerstellers ein, als auf den (vermeintlich) günstigen Preis des Aggregats zu schielen.
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  3. Wärmepumpe Vorteile: Schornsteinfeger, Gasanschluss & Folgekosten

    Als kleine Ergänzung dazu ...
    Als kleine Ergänzung dazu was man wahrlich nicht vergessen sollte: Bei der WP braucht es keinen Schornsteinfeger (Folgekosten) keinen Vorratsraum/Behälter (Öl/Pellets) und keinen Gasanschluss. Je nach Region kann der Gasanschluss schnell teurer werden, als eine Bohrung/Flächenkollektor. Wichtig ist wie schon gesagt, dass das Gesamtkonzept stimmig ist. Zu den Herstellern: Stiebel: na ja, Bosch/Siemens hat sich jetzt über den Umweg IVT einverleibt, Und Vaillant hat schon immer die schwedischen Geräte von Thermia gehabt, hat allerdings einen gelinde gesagt, saumäßigen Verkauf ...
  4. Wärmepumpe: Temperaturabhängigkeit & Wirkungsgrad einfach erklärt

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Temperaturabhängigkeit von Wärmepumpen
    Um so höher die verlangte Temperatur ist, um so schlechter ist der Wirkungsgrad. Bei der idealen Wärmepumpe ist der Bruch Wärmemenge durch absolute Temperatur konstant. Die absolute Temperatur ist die Celsiustemperatur plus 273 K.
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    Die Wärmemenge be der niedrigen Temperatur ist die Wärmemenge, die bei der niedrigen Temperatur aus der Umgebung gepumpt wird. Die höhere Wärmemenge bei der höheren Temperatur ist die, die gebraucht wird. Die Differenz zwischen den beiden Wärmemengen muss die Wärmepumpe aufbringen.
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    Beispiel: Erdsonde 9 °C = 282 K, gepumpte Leistung 282 W, abgegebene Temperatur 55 °C = 328 K, abgebene Leistung 328 W, die Pumpleistung ist also 46 W (328 W  -  282 W). Das wäre ein Wirkungsgrad von etwa 7 (328 W / 46 W)  -  aber so eine gute Wärmepumpe, die fast an die idealen Werte herankommt werden Sie nirgends erhalten.
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    Faustformel: Wirkungsgrad bei der gegebenen Temperaturspreizung nehmen und proportional umrechnen auf größere Spreizung. Oder bei der gegebenen Temperaturspreizung den Faktor bestimmen, wieviel schlechter der reale Wirkungsgrad gegenüber dem idealen ist und bei anderer Temperaturpaarung den idealen Wirkungsgrad mit dem Faktor multiplizieren um den realen Wirkungsgrad näherungsweise zu bestimmen.
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    Noch etwas. Ein Teil der Stromkosten beruht ja darauf, dass Primärenergie verfeuert wird und die erhaltene Energie nicht vollständig in elektrische Energie umgewandelt werden kann und als Wärme an die Umgebung abgegeben wird. Mit der Wärmepumpe holen Sie sich diese Energie zurück. Bei einer Gaswärmepumpe wird es insgesamt billiger  -  aber die gibt es weitgehend nur für Großanlagen.
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  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

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    Wärmepumpe im EFHAbk.: Wirtschaftlichkeit der Warmwasserbereitung

    💡 Kernaussagen: Die Wärmepumpe (WP) ist eine wirtschaftliche Alternative für die Warmwasserbereitung im EFH, da sie weniger Energie als ein Durchlauferhitzer verbraucht. Temperaturen über 50°C sind im Haushalt meist unnötig. Zudem entfallen Kosten für Schornsteinfeger und Gasanschluss. Der Wirkungsgrad der WP sinkt mit steigender Temperatur.

    ✅ Empfehlung: Die Warmwasserbereitung mit einer Wärmepumpe ist wirtschaftlicher als mit einem Durchlauferhitzer, wie im Beitrag Warmwasserbereitung mit WP: Temperatur & Effizienz – Junkers erläutert wird. Moderne Wärmepumpen von Junkers können Warmwasser effizient bereitstellen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Planung einer Wärmepumpe sollte das Gesamtkonzept des Hauses stimmig sein, wie im Beitrag Wärmepumpe Vorteile: Schornsteinfeger, Gasanschluss & Folgekosten betont wird. Ein Gasanschluss kann teurer sein als eine Erdsonde.

    📊 Zusatzinfo: Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe hängt stark von der Temperaturdifferenz ab, wie im Beitrag Wärmepumpe: Temperaturabhängigkeit & Wirkungsgrad einfach erklärt beschrieben wird. Je geringer die Temperaturdifferenz, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die spezifischen Gegebenheiten Ihres EFH, um die optimale Wärmepumpe und deren Konfiguration für die Warmwasserbereitung zu bestimmen. Berücksichtigen Sie dabei den Stromverbrauch, die Herstellerangaben und die Amortisation der Anlage.

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