Heizkosten im Fachwerkhaus mit Temperieranlage: Verbrauchsanalyse, Optimierung & Einsparpotenziale?
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Heizkosten im Fachwerkhaus mit Temperieranlage: Verbrauchsanalyse, Optimierung & Einsparpotenziale?
5,35 m³ Erdgas für die Beheizung verfeuert. Die beheizte Fläche beträgt 284 m². Bei einem Erdgaspreis von € -, 45/m³ wurden also täglich im Durchschnitt € 2,48 für Beheizung aufgewendet. Meine Bauherren betreiben die Heizanlage auf einem ungewöhnlich hohen Niveau. Die Raumtemperaturen liegen bei etwa 23 - 24 °C, obwohl für normale Verbraucher die Idealtemperatur bei etwa 18 - 19 °C liegt. Meine Bauherren begründen ihr Heizverhalten damit, dass sie - beruflich bedingt - in den vergangenen Jahren sich in extrem heißen Ländern aufgehalten haben und daher sich an hohe Temperaturen gewöhnt hätten. Ich schätze, dass bei einer Absenkung der Raumtemperaturen auf das Idealmaß sich der Energieverbrauch um etwa 20 % senken ließe. Derzeit liegt somit der Energieaufwand - auf ein ganzes Jahr hochgerechnet - bei etwa 40 kWh/m², also im sehr günstigen Bereich.
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Dämmung von Fachwerkhäusern kann es zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung kommen.
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Ich analysiere die Heizkosten eines Fachwerkhauses mit Temperieranlage. Um den Energieverbrauch zu optimieren, empfehle ich folgende Schritte:
- Verbrauchsdaten detailliert aufschlüsseln: Den Erdgasverbrauch für Heizung, Warmwasser und Kochen separat erfassen.
- Heizverhalten analysieren: Raumtemperaturen, Absenkzeiten und Lüftungsverhalten der Bewohner berücksichtigen.
- Temperieranlage prüfen: Die Effizienz der Temperieranlage überprüfen und ggf. optimieren oder modernisieren.
- Gebäudedämmung bewerten: Den Dämmstandard des Fachwerkhauses prüfen und Schwachstellen identifizieren. 🔴 Ein schlecht gedämmtes Fachwerkhaus kann hohe Wärmeverluste verursachen.
- Heizungsanlage warten: Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage sicherstellen, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten.
Ich rate dazu, einen Energieberater hinzuzuziehen, um eine umfassende Analyse durchzuführen und individuelle Optimierungspotenziale zu identifizieren.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine Energieberatung durchführen, um gezielte Maßnahmen zur Heizkostenreduktion zu ermitteln.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Temperieranlage
- Eine Temperieranlage ist ein Heizsystem, das darauf abzielt, eine konstante, moderate Raumtemperatur zu halten. Sie wird oft in historischen Gebäuden eingesetzt, um die Bausubstanz zu schonen und ein angenehmes Raumklima zu schaffen. Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Wandheizung, Niedertemperaturheizung.
- Energieverbrauch
- Der Energieverbrauch bezeichnet die Menge an Energie, die für einen bestimmten Zweck, z.B. Heizen, benötigt wird. Er wird in der Regel in Kilowattstunden (kWh) gemessen. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Primärenergieverbrauch, Endenergieverbrauch.
- Fachwerkhaus
- Ein Fachwerkhaus ist ein Gebäude, dessen tragende Struktur aus einem Holzgerüst (Fachwerk) besteht. Die Zwischenräume sind in der Regel mit Lehm, Ziegeln oder anderen Materialien ausgefüllt. Verwandte Begriffe: Holzhaus, Altbau, Baudenkmal.
- Heizkosten
- Heizkosten sind die Kosten, die für die Beheizung eines Gebäudes entstehen. Sie umfassen die Kosten für den Brennstoff (z.B. Erdgas, Öl, Holz) sowie die Kosten für den Betrieb und die Wartung der Heizungsanlage. Verwandte Begriffe: Energiekosten, Betriebskosten, Nebenkosten.
- Energieeffizienz
- Energieeffizienz beschreibt das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Wärme) und dem dafür benötigten Energieaufwand. Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie ein großer Nutzen erzielt wird. Verwandte Begriffe: Energieeinsparung, Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung.
- Dämmung
- Dämmung bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren. Sie wird in der Regel durch das Anbringen von Dämmstoffen an Wänden, Dächern und Böden erreicht. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Schallschutz, Isolierung.
- Heizverhalten
- Das Heizverhalten umfasst die Art und Weise, wie ein Gebäude beheizt wird, einschließlich der eingestellten Raumtemperaturen, der Heizzeiten und des Lüftungsverhaltens. Es hat einen wesentlichen Einfluss auf den Energieverbrauch. Verwandte Begriffe: Nutzerverhalten, Raumklima, Thermostat.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist eine Temperieranlage?
Eine Temperieranlage ist ein Heizsystem, das darauf abzielt, eine konstante, moderate Raumtemperatur zu halten, um Bausubstanz zu schonen und ein behagliches Raumklima zu schaffen. Sie wird oft in historischen Gebäuden eingesetzt. - Warum sind die Heizkosten in einem Fachwerkhaus oft höher?
Fachwerkhäuser haben oft eine schlechtere Dämmung als moderne Gebäude, was zu höheren Wärmeverlusten und somit höheren Heizkosten führt. Zudem können undichte Stellen vorhanden sein. - Wie kann ich den Energieverbrauch meiner Temperieranlage optimieren?
Überprüfen Sie die Einstellungen der Anlage, optimieren Sie die Heizzeiten und stellen Sie sicher, dass die Anlage regelmäßig gewartet wird. Eine Anpassung an das tatsächliche Nutzungsverhalten kann ebenfalls helfen. - Welche Rolle spielt das Heizverhalten der Bewohner?
Das Heizverhalten hat einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch. Hohe Raumtemperaturen, lange Heizzeiten und ineffizientes Lüften können den Verbrauch deutlich erhöhen. - Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
Sie können einen Energieberater über die Energieberater-Datenbank der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Handwerkskammer finden. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Sanierung eines Fachwerkhauses?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für die energetische Sanierung von Fachwerkhäusern. Informieren Sie sich bei der KfW oder der BAFA. - Was ist bei der Dämmung eines Fachwerkhauses zu beachten?
Bei der Dämmung eines Fachwerkhauses ist es wichtig, diffusionsoffene Materialien zu verwenden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Eine fachgerechte Ausführung ist entscheidend. - Wie oft sollte eine Heizungsanlage gewartet werden?
Eine Heizungsanlage sollte idealerweise einmal jährlich von einem Fachbetrieb gewartet werden, um einen effizienten und sicheren Betrieb zu gewährleisten.
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Informationen zu Dämmung, Fenstererneuerung und Heizungsmodernisierung bei Fachwerkhäusern. - Heizkosten senken: Tipps und Tricks
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Was eine Energieberatung beinhaltet und wie sie helfen kann, Einsparpotenziale zu identifizieren. - Förderprogramme für energetische Sanierung
Überblick über aktuelle Förderangebote von Bund, Ländern und Kommunen. - Schimmelbildung im Fachwerkhaus vermeiden
Wichtige Hinweise zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall.
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Verbrauchsdaten-Prüfung: Gasverbrauch – Bereinigungsmethode?
Kurze Zusatzfrage
Wieviel m³ Gas wurden insgesamt verbraucht? Wie wurde der Verbrauch "bereinigt"?
Wurde die Anlage nicht erst am 16.11.01 in Betrieb genommen? -
Gasverbrauch berechnen: Schätzung vs. Messung im Fachwerkhaus
Antwort
Die Ermittlung der Zahlen beruht teilweise auf unvermeidbaren Schätzungen, da der Gasverbrauch für Beheizung, Warmwasserbereitung und Kochen über einen einzigen Zähler läuft und somit keine gesonderte Messung des nur Heizungsspezifischen Gasverbrauchs möglich ist. Meine Berechnung sieht daher wie folgt aus:
Gasverbrauch während des Baustellenbetriebes bis zum 5.11.01
bei noch offenem Haus 118 m³. Zählerstand am 15.4.02 abgelesen mit 2.972 m². Daher Verbrauch seit 5.11.01 2.774 m³. Wegen der Bade - und Duschgewohnheiten sowie für Kochen hierfür ein Anteil von 30/100. Für Beheizung bis zum 15.4.02 verbleiben somit 1.942 m³. Für den Rest der Heizperiode sowie für den Anfang der kommenden Heizperiode bis zum 4.11.02 werden angesichts der bisherigen Daten geschätzt weitere 150 m³. Somit hochgerechneter Heizgasverbrauch für ein Jahr 2092 m³. Verteilt auf 365 Tage ergibt sich ein Tagesmittelverbrauch von 2092/365 = 5,73 m³.
Pauschal bereinigt wegen Überheizung um ca. 5 °C auf 5,35 m³.
Das Datum 16.11.01 ist der Einzugstermin. Normal beheizt wurde jedoch schon ab 5.11.01.
Die Messungen werden fortgesetzt werden. Mit Schwankungen des Ergebnisses in Abhängigkeit vom Verlauf des Winterwetters ist sicherlich zu rechnen. Den diesjährigen Winter würde ich als durchschnittlich bezeichnen. -
Heizwärmebedarf im Fachwerk: 73,6 kWh/m²a – Sparsam?
Hm, sonderlich sparsam ist das aber nicht gerade.
Ich übernehme einfach Ihre Rechnung. 1953 m³*10,7 kWh/m³=20897 kWh. Damit ergibt sich bei 284 m² Wohnfläche ein Heizwärmebedarf von 73,6 kWh/m²a. Bei einem so großen Haus sicherlich keine Meisterleistung.
Hochgerechnet über 20 MWh für Warmwasser und Kochen? Bei 70 %Warmwasser sind da ja ca. 350 m³ Wasser zu 45 °C. Macht pro Tag ungefähr 5-10 Badewannen. Wems gefällt.
Zusätzlich wird die große Wok-Gasflamme zu 4 kW täglich gut 4 h betrieben. Auf Volllast, versteht sich. Ist aber nicht gesund, alles so weich zu kochen. -
Verbrauchsdaten-Analyse: Fehlerhafte Angaben zum Heizbeginn?
Ups,
da stimmt aber was net.
1. In Ihrer ersten Darstellung waren die 5,35 m³ der mittlere Verbrauch seit dem 5.11.01.?
2. Laut ihren eigenen Angaben (genau ihre Antwort vom 14.11.01) wurde die Heizung erst am 16.11.01 in Betrieb genommen.
3.30 % für Kochen und Warmwasser? Das kommt mir aber etwas entschieden zu viel vor (wenn ich mal davon ausgehe was wir so verbrauchen)
4. Den letzten Winter würde ich eher als extrem bezeichnen (jedenfalls in unseren Breiten), das ist aber eher ein PLUS für Ihr Temperiersystem.
Noch eine Zusatzfrage
Wenn ich meine Verbrauchsdaten so anschaue und damit versuche auf die nächste Zeit zu schlussfolgern, dann kommen mir die 150 m³ im Vergleich doch relativ wenig vor. Jedenfalls wenn ich den bisherigen Verbrauch so sehe. Wie sind Sie darauf gekommen? -
Flächenangabe präzisieren: Wohnfläche vs. Nutzfläche (WSchV)?
Noch eine Zusatzfrage
Bevor wir hier hin und her rechnen.
Die 284 m², was sind die eigentlich?
Wohnfläche?
Nutzfläche? oder
anrechenbare Fläche nach WSchV? -
Fachwerkhaus Fläche: Bodenfläche innerhalb der Umfassungswände
Fläche
Das sind die Bodenflächen innerhalb der Umfassungswände. -
Falsche Verbrauchsangaben? Analyse der Heizkosten im Detail
Vorsätzliche Täuschung?
Sie schrieben:
Bei dem hier schon mehrfach diskutierten Fachwerkhaus in Teltow habe ich die seit 5.11.01 bis gestern entstandenen Energieverbräuche festgestellt. Bereinigt um den Erdgasverbrauch für Kochen und den sehr hohen Warmwasserverbrauch meiner Bauherren wurden im genannten Zeitraum im täglichen Durchschnitt
5,35 m³ Erdgas für die Beheizung verfeuert. Die beheizte Fläche beträgt 284 m². Bei einem Erdgaspreis von € -, 45/m³ wurden also täglich im Durchschnitt € 2,48 für Beheizung aufgewendet.
Also 162 Tage 5,35 m³ ergibt 867 m³ =>Summa Summarum rund 390 €
nach dem jetzigen Stand aber
365 Tage 5,35 m³ ergibt 1953 m³ =>Summa Summarum rund 879 €
Ups, das war ja schon die bereinigte Summe (mit 5 % passt das übrigens auch nicht).
Summa Summarum: Wenn ich soviel verbraten würde, dann würde ich überlegen ob ich nicht doch etwas dämmen sollte. -
Verbrauchsanalyse: Diskrepanz bei täglichem Gasverbrauch?
Habe mal wieder was vergessen.
In ihrer ersten Aussage sprechen Sie von 5,35 m³ pro Tag seit dem 5.11.01.
Wenn man die jetzigen Zahlen zugrunde legt kommt man allerdings auf 17,6 m³ pro Tag (inkl. Kochen und Warmwasser), 12,3 m³ pro Tag (wenn ich mal die mysteriösen 30 % abziehe) oder auf 11,7 m³ pro Tag (wenn ich die ebenfalls mysteriösen 5 % abziehe).
Also auf mindestens das doppelte (oder gar dreifache) von dem was Sie uns verklickern wollten.
Bis jetzt bekam ich auf diese Rechnung generell nur positive Resonanzen. Es kann doch aber nicht sein, das ich da keinen Fehler gemacht habe (ich bin doch auch nicht unfehlbar). Bitte überprüfen Sie das mal. -
Energieeffizienz: Wandheizung vs. Dämmstandard im Altbau
Ich versuche die ganze Zeit
mir das energetisch hervorragende zu verdeutlichen. Wenn ich ein so großes Haus mit 10 cm Dämmung einpacke, komme ich immer auf so einen Energieverbrauch - da hier keine exakten Pläne vorliegen, kann der natürlich nicht exakt berechnet werden. Aber die Größenordnung 70 kWh/m²a zeigt mir beileibe keinen Vorteil der Wandheizung gegenüber einer Fußboden- oder Konvektionsheizung (jetzt nur energetisch bewertet).
Also: Wo ist der Clou? Oder habe ich mich hier irgendwo um eine 10 er-Potenz vertan? -
Heizverhalten & Verbrauch: Bauherren-Gewohnheiten vs. Effizienz
Berechnungen
Berechnungen, die teilweise auf Schätzungen beruhen, sind immer ungenau und interpretationsfähig. Der unverhältnismäßig hohe Warmwasserverbrauch geht auf die Gewohnheiten des Bauherrn zurück, die er auch beizubehalten gedenkt. Ebenso verhält es sich mit der Überhitzung des Hauses, bei der sich aber der Bauherr und seine Familie wohlzufühlen scheint. Die Normaltemperatur der Raumluft beträgt bei allen anderen temperierten Häusern, die ich bisher geplant habe, i.M. 18 °C.
Mein Teltower Bauherr fährt jedoch mit 23 - 24 °C. Wer etwas von Heizungskostenberechnung versteht, weiß, dass ich die geschätzte Ermäßigung wegen Überhitzung sehr bescheiden angesetzt habe. Ich kenne Fausformeln, wonach bei konventionellen Heizanlagen eine Erhöhung des Temperaturniveaus um 3 °C zu einer Verdoppelung des Energieeinsatzes führt. Gälte diese Formel auch für Temperieranlagen, was ich jedoch nicht weiß, könnte ich bei einer entsprechenden Korrektur den Energieverbrauch mehr als halbieren. Die Berechnung von Herrn Taubmann enthält wohl den Irrtum, dass er den in der ersten Heizperiode entstandenen Gasverbrauch aufs ganze Jahr hochrechnet und nicht berücksichtigt, dass außerhalb der Heizperiode natürlich kein Heizgasverbrauch mehr stattfindet.
Meinem Bauherrn werde ich allerdings in einem Brief anraten, sich allmählich an ein geringeres Temperaturniveau zu gewöhnen, da ich meine dass der Aufenthalt in temperierten Räumen bei diesem hohen Temperaturniveau gesundheitlich unbekömmlich ist. Über die Energiekosten kann ich mit ihm nicht diskutieren, weil er diese bereits jetzt für sehr günstig hält und die möglichen Einsparungen ihn wenig interessieren.
Meine Berechnung vom 16.4.02 habe ich nochmals überprüft und keinen Fehler gefunden. Wie schon bemerkt, besteht eine gewisse Unsicherheit in der Einschätzung des anteiligen Verbrauchs für Warmwasserbereitung und Kochen. -
Heizperiode-Berechnung: Fehler bei Jahresverbrauch-Hochrechnung?
Nix Irrtum meinerseits,
den Fehler haben Sie begangen. Sie haben doch den Verbrauch der Heizperiode (welche natürlich noch nicht zu Ende ist) auf das Jahr hochgerechnet und als Durchschnittsverbrauch der letzten 5 Monate angegeben. Bitte lesen Sie nochmal meine Antwort "Vorsätzliche Täuschung? " durch, evtl. werden Sie den dann erkennen.
Was die Heizperiode anbetrifft, so beginnt die mit Sicherheit nicht erst am 5.11. und endet schon am 16.4 (gut, bei Daniel ist sie noch kürzer). Also ist doch noch mit einem ganz schönem Gasverbrauch bis zum 5.11.02 zu rechnen oder nicht? -
Hoher Warmwasserverbrauch: 5-10 Badewannen täglich normal?
Laut Ihren eigenen Aussagen
dauert die Heizperiode in D 8 Monate.
Und die täglich 5-10 Badewannen voll machen Sie nicht stutzig? oder die 4 h tägliches Kochen? -
Verbrauchsberechnung: Detaillierte Analyse von Heiz- & Kochenergie
Rechnungen
2972 m³ - 118 m³ = 2854 m³* 10,7 kWh/m³ =30538 kWh
15.04.02 - 05.11.01 = 162 Tage
Kochen: 30538 kWh * 0,3 = 9161 kWh
Heizen: 30538 kWh * 0,7 = 21376 kWh * 0,95 = 20308 kWh
2854 m³ / 162 Tage = 17,62 m³/d
17,62 m³/d * 0,7 * 0,95 = 11,72 m³/d
20308 kWh/284 m² = 71,5 kWh/m²Die Temperaturabhängigkeit des Heizenergieverbrauchs steigt u.a. dadurch, dass bei höherer Innentemperatur sich auch die Heizperiode verlängert.
Unter dieser Berücksichtigung sind bei einer Heizgrenztemperatur folgende Kombinationen: 10 °C/39230 Kh/a, 11/44470,12/50050,13/55990,14/62290,15/68940 usw. Die Heizgrenztemperatur hängt vom Dämmniveau ab, da wegen interner Wärmequellen die Heizgrenztemperatur niedriger als die Innentemperatur ist. Die Sonne modifiziert das noch.
Der Kochenergiebedarf geht voll in die Heizung ein. Beim Vergleich ist dann nur der normale Kochbedarf abzuziehen. Der Duschbedarf geht teilweise in die Heizleistung ein, da nur der Teil abzuziehen ist, der mit dem abgekühlten Wasser in den Abfluss fließt.
Eine Frage interessiert mich noch: wie regeln die Bauherren die Temperatur? Sie sagten ja, das wäre selbstregelnd, aber wie?
Mit freundlichen Grüßen
-
Jahresverbrauch-Hochrechnung: Wetterdaten-Korrektur für 2001
Hochgerechneter Jahresverbrauch
Ebenfalls vielen Dank an Herrn Schwan für die Antwort.
Mit Daten von einem Berliner Wetterserver habe ich
überschlagen, dass 2001 20 % der Gradtage in der
Periode vom 16.4. bis zum 4.11. lagen. Man muss den
Heizverbrauch also ganz grob noch mal 1.25 nehmen.
Damit ergeben sich folgende aufs Jahr hochgerechneten
Verbräuche (für einen Warmwasser+Kochen-Anteil
von 5 %.. 30 % in der Messperiode):
.-- WW ----- Gesamt ---- WW ---- Heizung --- kWh/m²
.--5 %-----3607------313-----3294-----124- 10 %-----3746------625-----3121-----118
- 15 %-----3885------938-----2947-----111
- 20 %-----4024-----1250-----2774-----105
- 25 %-----4163-----1563-----2601------98
- 30 %-----4302-----1875-----2427------91
Der angenommene Wert von 1875 m³ Gas für Kochen
und Warmwasser erscheint extrem, auch bei
überdurchschnittlicher Nutzung. Die Hälfte oder
weniger erscheint realistischer, entsprechend
einem Verbrauch von 111 kWh/m² oder mehr,
und Gesamtkosten von ca. 1700 € pro Jahr
(bei 45 Cent pro m³).
E. Lange -
Verständnisfrage: Berücksichtigung des Messzeitraums ab 5.11.01
Lieber Herr Rinninsland!
Ich bin beruflich zurzeit ziemlich angespannt, sodass ich beim besten Willen nicht die Zeit finde, auf die Beiträge zu meinen Darlegungen genau einzugehen. Ich bitte Sie hierfür um Verständnis. Bei Ihren Berechnungen sollten Sie jedoch berücksichtigen, dass der bisherige Verbrauch - Heizungsbezogen - erst seit 5.11.01 gemessen wird, dass also für die vorangegangene Zeit keine Daten vorliegen. Weiterhin scheinen Sie mir linear zu extrapolieren, was bei energetischen Berechnungen jedoch - insbesondere wenn man an der Celsiusskala entlang rechnet - zu falschen Ergebnissen führt. Energetische Berechnungen beinhalten fast immer Gleichungen höheren Grades.
Mit besten Grüßen -
Diskussion: Beispielwahl für Energieverbrauchsanalyse fragwürdig?
Der Beitrag war von Herrn Lange
aber im großen und ganzen sind sich ja alle ungefähr einig und Sie geben keine genaueren Hinweise. Warum wählen Sie sich als Demonstrationsobjekt eigentlich ein derart schlechtes Beispiel?
Auf jeden Fall zweifelt keiner an Ihren Zahlen. -
Jahresverbrauch normieren: Gradtagszahl-Korrektur nach WSchVO
Hochgerechneter Schwanscher Jahresverbrauch normiert auf 3500 Gradtage (wie bei WSchVO)
Wenn in der Messperiode (162 Tage) 1000 m³ Gas für
Kochen und Warmwasser verbraucht werden, dann ist
die Schätzung für ein Jahr 1000 m³ * 365/165 = 2212
m3. Ich dachte diese "energetische Berechnung"
nennt sich "simpler Dreisatz" und nicht "Gleichung
höheren Grades"? 🙂
Beim Heizenergieverbrauch ist es vielleicht
sinnvoller, auf die in der WSchVO verwendetet
Bezugs-Gradtagszahl von 3500 Kd hochzurechnen, und
nicht auf das Berliner Wetter des letzten Jahres.
Die mittels Daten von einem Berliner Wetterserver
überschlagene Gradtagszahl in der Messperiode
(5.11.2001-15.4.2002) beträgt 2753 Kd. Damit ist
der Hochrechnungs-Multiplikator beim
Heizenergieverbrauch 3500/2753 = 1.27.
Der angegebenen Gesamtverbrauch
(5.11.2001-15.4.2002) von 2774 m³ teilt sich auf in
2774 m³ * x --------- (Warmwasser+Kochen)
2774 m³ * (1-x) ----- (Heizung)
wobei x = 0.05-0.30 (5 %-30 %)
Fürs ganze Jahr ergibt sich (normiert auf 3500
Gradtage nach WSchVO):
2774 m³ * x * 365/165 ---------- (Warmwasser+Kochen)
2774 m³ * (1-x) * 3500/2753 ---- (Heizung)
Und das gibt dann folgende Tabelle, auch nicht viel
anderes als die vorherige:
.-- WW ----- Gesamt ---- WW ---- Heizung --- kWh/m²
.--5 %-----3663------313-----3350-----126- 10 %-----3799------625-----3174-----120
- 15 %-----3935------938-----2998-----113
- 20 %-----4071-----1250-----2821-----106
- 25 %-----4208-----1563-----2645-----100
- 30 %-----4344-----1875-----2469------93
Eine einfach Frage noch, Herr Schwan, wie groß war
das umbaute Volumen?
E. Lange -
Heizwert Erdgas: Woher kommen die 10,7 kWh/m³?
@Daniel, wo kommen die 10,7 kWh/m³ her?
habe da nämlich eine Tabelle gefunden, da steht für Erdgas ein Heizwert von 8,9 kWh/m³.
Würde mich auch interessieren, dann kann ich nämlich unseren Energieverbrauch (4 to Pellets, angabegemäß 4,9 kWh/kg) auch mal mitvergleichen. -
Brennwert Erdgas: Abrechnungstemperatur & Umrechnungsfaktoren
So einfach ist das tatsächlich nicht
"Bei einem Brennwert (Energieinhalt) von 11,2 kWh/m³ im Normzustand ergeben sich nach den eichrechtlichen Vorschriften in Abhängigkeit- von der dort festgelegten Abrechnungstemperatur von 15 °C,
- vom Gasdruck im jeweiligen Netzabschnitt und
- vom Luftdruck nach unterschiedlichen geodätischen Höhenzonen
in unserem Absatzgebiet (siehe Link 1) Abrechnungsbrennwerte (Umrechnungsfaktoren von m³ in kWh) von 10,3 kWh/m³ bis 10,6 kWh/m³ (für einen Ruhedruck des Gases von 22 mbar). Bei höheren Übergabedrücken des Erdgases weichen die Umrechnungsfaktoren hiervon ab. "
-
Verwirrung um Heizwerte: Vergleich Erdgas vs. Holzpellets
Danke -
jetzt hast mich ganz verwirrt 😉
stehen ja in jeder Tabelle andere Zahlen - und die guten Holzpellets nach Ö-Norm hat wieder keiner mit drin ☹
Also gibt es nur "vorläufige Hochrechnungen" zum Vergleich. -
Holzpellets: Qualitätsunterschiede trotz Ö-Norm?
Toll, nicht?
Aber sind denn Pellets nach Ö-Norm wirklich exakt gleich? Ich denke mal (da ich die Norm nicht kenne), dass gewisse Bandbreiten von enthaltenen Stoffen erlaubt sind.
Nun sind wir aber schon richtig OT -
Vergleich: Energieverbrauch Fachwerkhaus vs. Pelletheizung
exakt sicher nicht, aber
doch z.B. anders als die nach deutsch DINAbk.. Ich such heut' Abend mal den Link raus mit der Gegenüberstellung.
Wollt' ja nur mal das Häuschen von Herrn Schwan mit meinem vergleichen. Wäre doch wirklich interessant, oder?
Die Flächen passen schon irgendwie in unsere Richtung, wobei er sich ja leider noch nicht genau geäußert hat was Wohnfläche und beheiztes Volumen angeht.
Mich würde ja auch nur der Vergleich der aktuellen Heizperiode interessieren, nicht irgendwas theoretisch in die Zukunft gerechnetes.
Mal schauen 😉 -
Link: Informationen zu Biomasse-Pellets & Normen
der Pellet-Link
der Pellet-Link -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Heizkosten im Fachwerkhaus: Analyse & Optimierung des Energieverbrauchs
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den hohen Energieverbrauch eines Fachwerkhauses in Teltow, beheizt mit einer Temperieranlage. Es werden Zweifel an der Korrektheit der vorgelegten Verbrauchsdaten geäußert, insbesondere bezüglich der Aufteilung zwischen Heizung, Warmwasser und Kochen. Der hohe Warmwasserverbrauch und die Raumtemperaturen werden als mögliche Ursachen identifiziert. Verschiedene Berechnungsmethoden zur Hochrechnung des Jahresverbrauchs werden diskutiert und verglichen.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Berechnung des Energieverbrauchs ist die korrekte Erfassung des Messzeitraums entscheidend, wie in Verständnisfrage: Berücksichtigung des Messzeitraums ab 5.11.01 betont wird. Fehlerhafte Annahmen können zu erheblichen Abweichungen führen.
📊 Zusatzinfo: Der Heizwärmebedarf des Hauses wird auf ca. 73,6 kWh/m²a geschätzt (siehe Heizwärmebedarf im Fachwerk: 73,6 kWh/m²a – Sparsam?), was für ein so großes Haus nicht besonders sparsam ist. Der hohe Warmwasserverbrauch, der möglicherweise auf den Gewohnheiten der Bewohner beruht, trägt wesentlich zum Gesamtverbrauch bei.
💰 Zusatzinfo: Die Diskussionsteilnehmer hinterfragen die Herkunft des angegebenen Heizwerts für Erdgas von 10,7 kWh/m³ (siehe Heizwert Erdgas: Woher kommen die 10,7 kWh/m³?), da andere Quellen niedrigere Werte nennen. Dies beeinflusst die Berechnung des Energieverbrauchs.
🔧 Zusatzinfo: Die korrekte Normierung des Jahresverbrauchs unter Berücksichtigung der Gradtagszahl nach WSchVO wird in Jahresverbrauch normieren: Gradtagszahl-Korrektur nach WSchVO thematisiert. Dies ermöglicht einen besseren Vergleich mit anderen Gebäuden.
👉 Handlungsempfehlung: Um den Energieverbrauch zu optimieren, sollte zunächst eine genaue Verbrauchsanalyse durchgeführt werden, die den tatsächlichen Verbrauch für Heizung, Warmwasser und Kochen separat erfasst. Die Dämmung des Fachwerkhauses sollte überprüft und gegebenenfalls verbessert werden. Es ist ratsam, das Heizverhalten der Bewohner zu analysieren und gegebenenfalls anzupassen. Siehe auch Vergleich: Energieverbrauch Fachwerkhaus vs. Pelletheizung für einen Vergleich mit anderen Heizsystemen.
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- … das Beispiel der Wirtschaftlichkeit schuldig, wie Sie auf bis 60 % Heizkostenersparnis kommen. Wenn Sie bei all Ihren bunten Häusern, dem Auftraggeber nicht die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen erklärt haben, dann ist dies äußert risikoreich. …
- … 4. Es lässt sich auch in schlecht gedämmten Häusern gesund leben. Beispiele sind jahrhundertealte Fachwerkhäuser, die es zu zigtausenden in Dtl. gibt. Die haben ordentliche Heizkosten, aber ungesund? …
- … Fachwerkhäuser: Ungedämmt? Heizkosten & Risiken! …
- … Fragt er den Auftraggeber, wieviel Heizkosten er jährlich hat. …
- … Heizkostenersparnis: 60% – Antwort schuldig! …
- … Herr Schwarzmeier, wo sind die Anderen denen ich Dummheit unterstellt habe. Sie haben der Leserschaft immer noch nicht geantwortet, wie Sie die 60 % Heizkostenersparnis erreichen! …
- … Das spart unnötige Heizkosten und sorgt immer für ein angenehmes Klima. …
- … Kalk-Perlite-Putz: Warum im Fachwerkhaus? …
- … Fischer gibt es einen Abschnitt Dämmung . Das als Referenz abgebildete Fachwerkhaus wurde mit Kalk-Perlite-Putz geputzt. Warum wohl? Erklären Sie es uns! …
- … auch moderne, dichte Fenster mit teilweise 4-fach-Verglasung eingebaut. Trotzdem waren die Heizkosten mit einer modernen Niedertemperaturheizung immer hoch. Ich habe leider keine konkreten …
- … 15 Jahre Nutzungsdauer = 4000 Heizkosteneinsparung pro Jahr. …
- … Die jährlichen Heizkosten dagegen gestellt und man weiß …
- … Und wenn die derzeitigen Heizkosten 2000 betragen. …
- … die Hölle eines gemütlichen und trockenen Hauses, wo er viel weniger Heizkosten hat als sie. Tja, die Aussicht auf die Hölle scheint attraktiver …
- … Energetische Sanierung: Heizkosten & Alternativen! …
- … Ich frage zuerst, wie hoch die Heizkosten mit diesem Heizkessel sind? Danach wird geschaut, was hinter dem Heizkessel …
- … Prof. Fehrenberg zeigt an einem Beispiel der Heizkostenerfassung bauartgleicher Großwohnungsbauten (Hannover, Tollenbrink 2 A, 4 und 6) aus …
- … die Wand schrauben die Keller trocken legen, ob sie mit Mondgesteinstrahlungsheizungen Heizkosten sparen, oder ob sie als selbst ernannte Bauwerksretter/Sanierer Bücher verkaufen, …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Fassadendämmung: Welche Dämmstoffe eignen sich für Schieferfassade von 1910?
- … abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen.Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Energieeffizienz. …
- … Lehmwände mit Balken: Ist es ein Fachwerkhaus? …
- … Ist es ein Fachwerkhaus? Ja ja, immer die lästige Genauigkeit, die die Leute überall verlangen! Genau wie der Zahnarzt, wenn er uns das Zähneputzen erklärt, :-) …
- … Beim Schienensystem nehme ich an, dass Sie es auf einer Fachwerkhausaußenwand nicht luftdicht aufbringen können, schon gar nicht an den …
- … Mineralwolle-Dämmung: Vorhangfassade statt Schienensystem! erwähnt, kann bei einem Schienensystem auf einer Fachwerkhausaußenwand die Luftdichtheit problematisch sein, was die Dämmwirkung erheblich reduziert. …
- … erforderlich). Bei Lehmwänden mit Balken (Lehmwände mit Balken: Ist es ein Fachwerkhaus?) ist besondere Vorsicht geboten. Die Eignung von Styropor-Dämmung mit Schienensystem …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Fassadendämmung Fachwerkhaus: Glaswolle, Holzverkleidung & Kosten im Vergleich?
- … Fassadendämmung für Ihr Fachwerkhaus? Infos zu Glaswolle, Holzverkleidung, Kosten & worauf Sie achten müssen. Jetzt …
- … Fassadendämmung, Fachwerkhaus, Holzverkleidung, Glaswolle, Dämmmaterial, Fassade sanieren, Kosten Dämmung, Dachkasten …
- … Fassadendämmung Fachwerkhaus: Glaswolle, Holzverkleidung & Kosten im Vergleich? …
- … Ich beurteile die Situation wie folgt: Sie haben ein Fachwerkhaus mit einer Holzverkleidung, die Sie erneuern möchten. Dabei haben Sie festgestellt, …
- … WärmedämmungMaßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlusts eines Gebäudes.Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Heizkosten, U-Wert …
- … Innendämmung FachwerkhausAlternativ oder ergänzend zur Außendämmung kann auch eine Innendämmung in Betracht gezogen werden. …
- … Fassadendämmung Fachwerkhaus: Glaswolle & Holzverkleidung optimal …
- … Fachwerkhauses mit Glaswolle und Holzverkleidung ist die Wahl der richtigen diffusionsoffenen …
- … ✅ Empfehlung: Nutzen Sie diffusionsoffene Unterspannbahnen, um die Fassadendämmung Ihres Fachwerkhauses optimal zu schützen. Achten Sie darauf, die Stöße der Unterspannbahn …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Holzfachwerk vs. Massivbau: Qualitätsunterschiede, Lebensdauer & Werterhalt?
- … Holzfachwerkhaus, Massivbau, Qualität, Lebensdauer, Werterhalt, Modernisierung, Schäden, Besichtigung …
- … 1. Welche Lebensdauer hat ein Holzfachwerkhaus in etwa? Ist es vergleichbar mit Massivbau? …
- … Um die Qualitätsunterschiede zwischen einem Holzfachwerkhaus und einem Massivbauhaus zu beurteilen, sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Dazu …
- … Ein Holzfachwerkhaus zeichnet sich durch eine tragende Konstruktion aus Holz aus, die Gefache …
- … ? Gefahr: Bei einem Holzfachwerkhaus ist die Anfälligkeit für Schädlingsbefall und Feuchtigkeitsschäden höher als bei einem …
- … ? Gefahr: Unsachgemäße Modernisierungsmaßnahmen können die Statik eines Holzfachwerkhauses beeinträchtigen. Daher sollte man unbedingt einen Fachmann hinzuziehen. …
- … bei der Besichtigung eines Holzfachwerkhauses besonders auf folgende Punkte zu achten: …
- … Was sind die größten Unterschiede zwischen einem Holzfachwerkhaus und einem Massivbauhaus? …
- … Worauf sollte man bei der Besichtigung eines Holzfachwerkhauses besonders achten? …
- … Welche Modernisierungsmaßnahmen sind bei einem Holzfachwerkhaus besonders wichtig? …
- … Wie kann man Feuchtigkeitsschäden bei einem Holzfachwerkhaus vermeiden? …
- … Welche Rolle spielt der Lehmputz bei einem Holzfachwerkhaus? …
- … Wie oft sollte man ein Holzfachwerkhaus auf Schäden überprüfen? …
- … Welche Vorteile bietet ein Holzfachwerkhaus gegenüber einem Massivbauhaus? …
- … Fachwerkhaus Lebensdauer: Sanierung vs. Neubau – Expertenrat! …
- … zu 4) ... mit niedrigen Heizkosten dürfen Sie nicht rechnen ... aber vermutlich mit sehr, sehr …
- … Punkt ist die Notwendigkeit einer fachmännischen Begutachtung, um den Zustand eines Fachwerkhauses korrekt einzuschätzen. Die emotionale Bindung an ein Haus sollte bei …
- … gegen eine Sanierung nicht außer Acht gelassen werden. Die Lebensdauer eines Fachwerkhauses kann bei guter Pflege sehr hoch sein, während Fertighäuser teilweise …
- … zwingend erforderlich, einen Fachmann vor Ort zu konsultieren, wie im Beitrag Fachwerkhaus Lebensdauer: Sanierung vs. Neubau – Expertenrat! betont wird. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Bei der Besichtigung eines Holzfachwerkhauses sollte besonderes Augenmerk auf mögliche Schäden am Holzwerk gelegt werden. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - WDVS auf Fachwerk: Aufbau, Dampfsperre nötig? Bimsstein, Eternit & Kosten
- … WDVS auf Fachwerkhaus (Bj. 1954): Ist eine Dampfsperre notwendig? Infos zu Aufbau, Bimsstein, Eternit …
- … wir haben vor, unser Fachwerkhaus (BJ 1954) mit einem WDV-System auszustatten. Der Wandaufbau z.Z. : 12er …
- … Meine Frage: Ist solch ein Aufbau für ein Fachwerkhaus zu empfehlen? Eine Dampfsperre gibt es hier nicht! Angeblich soll die …
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