Terrassenpflasterung mit Kies: Geeignet als Untergrund? Vor- & Nachteile?

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Terrassenpflasterung mit Kies: Geeignet als Untergrund? Vor- & Nachteile?

Hallo,
ich habe folgende Frage:
Ich habe in meinem Garten eine Drainage gelegt, bei der ich das Drainagerohr in Kies (16/32) gelegt habe.
Nun habe ich (Gott weiß warum) mal wieder zu viel von dem Kies bestellt. Der Terrassenbereich ist bereits in einer Tiefe von ca. 20-30 cm geschottert. Es fehlt aber immer noch Schotter um das Niveau so anzugleichen das ich mit dem Splittuntergrund beginnen kann. Kann ich anstelle von Schotter ggf. den noch vorhandenen Kies verwenden.
Oder gibt es da eventuell Probleme weil sich der Kies nicht so gut verdichten lässt wie Schotter?
  • Name:
  • G. Peters
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Kies (16/32) darf keinesfalls als Ersatz für Schotter in der Tragschicht einer Terrassenpflasterung verwendet werden – er birgt ein hohes Risiko für Setzungen, Risse, Stolperfallen und Frostschäden.

    🔴 KRITISCH: Die bereits vorhandene Schotterschicht (20–30 cm) muss lagenweise mit geeignetem Schotter (z. B. 0/32 oder 0/45), nicht mit Kies, ergänzt und fachgerecht verdichtet werden.

    ⚠️ WICHTIG: Eine Trennlage aus Geotextil zwischen Schotter- und Splittschicht ist zwingend erforderlich, um Durchmischung und Entwässerungsversagen zu verhindern.

    ⚠️ WICHTIG: Der überschüssige Kies darf ausschließlich für nichttragende Zwecke genutzt werden (z. B. Beetmulch, Drainage im Hausumfeld oder dekorative Aufschüttungen).

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ob Kies als Untergrund für Ihre Terrassenpflasterung geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich ist Kies wasserdurchlässig und kann somit Staunässe vermeiden. Allerdings bietet er im Vergleich zu Schotter oder Splitt eine geringere Stabilität.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu berücksichtigen:

    • Tragfähigkeit: Kies verdichtet sich weniger gut als Schotter. Bei starker Belastung kann es zu Setzungen kommen.
    • Korngröße: Eine zu feine Körnung kann die Drainagefähigkeit beeinträchtigen. 16/32 ist grundsätzlich geeignet, aber prüfen Sie die Wasserdurchlässigkeit.
    • Alternativen: Splitt oder Brechsand sind oft eine bessere Wahl, da sie sich besser verdichten lassen und eine stabilere Oberfläche bilden.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäßer Aufbau des Untergrunds kann zu Absackungen und Beschädigungen der Pflasterung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Garten- und Landschaftsbauer beraten, um den optimalen Untergrund für Ihre Terrassenpflasterung zu bestimmen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Absicht, überschüssigen Kies (16/32) als Ersatz für Schotter in der Terrassenunterkonstruktion zu verwenden. Der Terrassenbereich ist bereits mit 20-30 cm Schotter vorgefüllt, es fehlt jedoch Material, um das Niveau für die Splittschicht zu erreichen. Der Nutzer fragt nach der Eignung von Kies als Ersatz und den möglichen Problemen bei der Verdichtung.

    ✅ Zustimmung: Die Bedenken des Nutzers bezüglich der Verdichtbarkeit von Kies im Vergleich zu Schotter sind fachlich absolut korrekt. Kies mit einer Körnung von 16/32 hat eine geringere Scherfestigkeit und neigt dazu, unter Belastung nachzugeben, da die runden Körner weniger Verzahnung bieten als gebrochenes Schottermaterial.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, Kies könne als gleichwertiger Ersatz für Schotter in der Tragschicht dienen, ist fachlich falsch. Schotter (gebrochenes Gestein) ist für die Lastverteilung und Frostsicherheit einer Terrasse zwingend erforderlich. Kies als rundes Material kann diese Funktion nicht erfüllen und führt zu Setzungen und Rissen im Belag.

    ➕ Ergänzung: Die Verwendung von Kies in der Tragschicht birgt ein erhebliches Risiko für die Langzeitstabilität der Terrasse. Selbst bei intensiver Verdichtung mit einer Rüttelplatte wird Kies niemals die Tragfähigkeit von Schotter erreichen. Zudem kann Wasser im Kies zu Frosthebungen führen, was die Terrassenplatten beschädigt.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Kies als Ersatz für Schotter in der Terrassenunterkonstruktion stellt ein kritisches Sicherheitsrisiko dar. Es drohen ungleichmäßige Setzungen, Risse im Belag und eine unzureichende Lastabtragung, die zu Stolperfallen oder strukturellen Schäden führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie den überschüssigen Kies keinesfalls als Ersatz für Schotter in der Tragschicht. Nutzen Sie den Kies stattdessen für dekorative Zwecke, wie z.B. als Mulch in Beeten oder als Drainage um das Haus. Für die Terrassenunterkonstruktion müssen Sie zwingend gebrochenen Schotter (z.B. 0/32 oder 0/45) nachbestellen und diesen lagenweise mit einer Rüttelplatte verdichten. Beauftragen Sie bei Unsicherheit einen Landschaftsbauer oder Tiefbauer zur Begutachtung der Tragschicht.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Verwendung von Kies (16/32) als Tragschicht unter einer Terrassenpflasterung ist grundsätzlich nicht geeignet, da Kies aufgrund seiner glatten, abgerundeten Kornform keine ausreichende innere Reibung und Verdichtungsstabilität bietet.

    🔴 Gefahr: Ein Kiesuntergrund kann sich unter Last verschieben, was zu ungleichmäßiger Setzung, Fugenverbreiterung, Pflasterverkantung und langfristig zu Durchfeuchtung oder Frostschäden führt – besonders bei fehlender oder unzureichender Entwässerung.

    ⚠️ Korrektur: Kies ist kein Ersatz für Schotter (z. B. 0/32 oder 0/45), da Schotter durch seine kantigen, rauen Körner eine stabile, interlockende Verdichtung ermöglicht – eine Voraussetzung für tragfähige Pflasterflächen.

    ➕ Ergänzung: Selbst bei vorhandener Drainage bleibt die Tragschicht entscheidend für die Lastverteilung; eine Drainage allein kompensiert keine mangelnde Tragfähigkeit des Untergrunds.

    ✅ Zustimmung: Die bereits vorhandene Schotterschicht (20–30 cm) ist ein guter Ausgangspunkt – sie sollte jedoch ergänzt werden mit geeignetem, körnigem Schotter (nicht Kies) bis zur erforderlichen Gesamthöhe von mindestens 30–40 cm für mittlere Belastung.

    ➕ Ergänzung: Vor dem Splittuntergrund ist eine Trennlage (Geotextil) zwingend erforderlich, um Durchmischung zwischen Schotter und Splitt zu verhindern und die Entwässerungsfunktion langfristig zu sichern.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Kies als Ersatz kann zu strukturellen Mängeln führen, die erst nach Monaten oder Jahren sichtbar werden – eine Nachbesserung ist dann aufwendig und kostspielig.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie ausschließlich körnigen, unverwitterten Schotter (z. B. 0/32) für die Tragschicht und lassen Sie die Verdichtung fachgerecht mit einer Rüttelplatte durchführen; beauftragen Sie einen zertifizierten Garten- und Landschaftsbauer zur Prüfung und fachgerechten Ausführung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: Kies (16/32) ist nicht tragfähig genug für die Tragschicht unter Terrassenpflasterung.
    • Alle bestätigen, dass gerundete Körner (Kies) im Vergleich zu kantigem Schotter eine schlechtere Verzahnung, geringere Scherfestigkeit und schlechtere Verdichtungsstabilität bieten.
    • Alle weisen auf das Risiko ungleichmäßiger Setzungen, Risse und Frostschäden hin – insbesondere bei fehlender oder unzureichender Entwässerung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI bleibt vorsichtig abwägend: spricht von „geringerer Stabilität“, empfiehlt Alternativen (Splitt/Brechsand) und vermeidet klare Verbote – betont Verdichtbarkeit und Korngröße als Steuerungsfaktoren.
    • DeepSeek & Qwen formulieren deutlich: Kies ist kein Ersatz für Schotter – nicht nur „weniger gut“, sondern fachlich ungeeignet für die Tragschicht; beide betonen die mechanische Unmöglichkeit, ausreichende Tragfähigkeit durch Verdichtung zu erreichen.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt zwingend die Notwendigkeit einer Trennlage aus Geotextil – weder GoogleAI noch DeepSeek erwähnen dies explizit.
    • DeepSeek betont das Risiko von Frosthebungen im Kies (wasserführende Porenräume bei Frost) – Qwen nennt Frostschäden, GoogleAI nicht explizit.
    • Qwen konkretisiert die mindestens erforderliche Schotterhöhe (30–40 cm), DeepSeek spricht von „lageschichtweiser Ergänzung“, GoogleAI nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt Kies als „grundsätzlich wasserdurchlässig und staunässevermeidend“ in den Vordergrund – ein Aspekt, der bei DeepSeek und Qwen als irrelevant für die Tragschichtfunktion bewertet wird: Wasserdurchlässigkeit allein kompensiert keine mangelnde Tragfähigkeit. Da Tragfähigkeit Vorrang vor Drainage hat (Vorsichtsprinzip), gilt die sicherere Einschätzung von DeepSeek/Qwen als maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Die sicherste, konsensfähige und baupraktisch eindeutige Linie folgt DeepSeek und Qwen: Kies ist für die Tragschicht unzulässig – Schotter ist zwingend vorgeschrieben. GoogleAIs abwägende Formulierung birgt bei unerfahrenen Nutzern das Risiko einer fehlerhaften Selbstentscheidung und wird daher zugunsten der klaren Aussage zurückgestellt.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Tragfähigkeit von Kies (16/32) für Terrassen-Tragschicht ❌ Widerspruch GoogleAI: „geringere Stabilität, aber möglich bei Verdichtung“ – DeepSeek & Qwen: „fachlich ungeeignet, keine ausreichende Tragfähigkeit erreichbar“ → KI-Konsens folgt Vorsichtsprinzip: ❌ ungeeignet
    Eignung als Schotter-Ersatz ✅ Konsens Alle drei KI-Modelle stimmen überein: Kies ist kein gleichwertiger Ersatz für Schotter (0/32 oder 0/45) in der Tragschicht.
    Risiko von Setzungen & Rissen ✅ Konsens Einigkeit über hohe Wahrscheinlichkeit von ungleichmäßigen Setzungen, Fugenverbreiterung, Pflasterverkantung und strukturellen Schäden bei Kiesverwendung.
    Frost- und Entwässerungsverhalten ⚠️ Abwägung GoogleAI betont Vorteil der Wasserdurchlässigkeit; DeepSeek & Qwen warnen vor Frosthebung durch Wasserhaltigkeit im Kies → KI-Konsens: Wasserdurchlässigkeit ist kein Vorzug, wenn sie mit mangelnder Stabilität einhergeht.
    Alternative Nutzung des Kieses ✅ Konsens Alle Modelle stimmen darin überein, dass der vorhandene Kies für dekorative oder nichttragende Zwecke (z. B. Beete, Drainage) sinnvoll eingesetzt werden kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie den Kies (16/32) nur außerhalb der Tragschicht – für die Terrassenunterkonstruktion ist zwingend kantiger Schotter (0/32 oder 0/45) erforderlich, der lagenweise mit Rüttelplatte verdichtet und durch Geotextil vom Splitt getrennt wird.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Ungleichmäßige Setzungen durch Kiesverdichtung Stolperfallen, beschädigte Pflasterplatten, Verkantung, Reklamationen
    🔴 Risiko Frosthebung im Kies bei fehlender Drainage Risse im Belag, Hebung einzelner Platten, strukturelle Instabilität
    🔴 Risiko Durchmischung von Schotter und Splitt ohne Geotextil Entwässerungsversagen, Verlust der Tragschichtstabilität, Unterwaschung
    🔴 Risiko Nachträgliche Korrektur der Tragschicht Hohe Kosten, aufwendige Aufgrabung, Schäden am bestehenden Pflaster, Zeitverlust
    🔴 Risiko Fehlende fachliche Kontrolle bei Selbstausführung Verstoß gegen technische Regeln (z. B. DINAbk. 18195), Haftungsrisiko bei Schäden
    ✅ Chance Nutzung des vorhandenen Kieses für Beete oder Wege Kostenersparnis, sinnvolle Verwertung von Material, dekorative Aufwertung
    ✅ Chance Professionelle Ergänzung der Schotterschicht Langfristige Stabilität, Werterhalt der Terrasse, geringer Wartungsaufwand
    ✅ Chance Einsatz von Geotextil und Rüttelplatte Langfristige Funktionsfähigkeit der Entwässerung, sichere Lastverteilung, Normkonformität
    ✅ Chance Fachliche Beratung durch Landschaftsbauer Vermeidung von Fehlentscheidungen, rechtssichere Ausführung, ggf. Gewährleistung
    ✅ Chance Verwendung von 0/32-Schotter statt 16/32-Kies Optimale Verzahnung, hohe Tragfähigkeit, nachweisbare Frostbeständigkeit, Planungssicherheit

    Orientierungshilfen

    1. Sofort Kies ausschließen: Verwenden Sie den vorhandenen Kies (16/32) nicht in der Tragschicht – selbst bei intensiver Verdichtung oder Rüttelplatte ist er bauphysikalisch ungeeignet.
    2. Schotter nachbestellen: Beschaffen Sie unverwitterten, kantigen Schotter in der Körnung 0/32 oder 0/45, um die vorhandene Schotterschicht (20–30 cm) auf mindestens 30–40 cm Gesamthöhe zu ergänzen.
    3. Trennlage einbauen: Verlegen Sie vor der Splittschicht ein qualitativ hochwertiges Geotextil (z. B. Typ TS 150 oder vergleichbar) als Trenn- und Filterschicht zwischen Schotter und Splitt.
    4. Fachgerechte Verdichtung: Verdichten Sie jede neue Schotterschicht (max. 15–20 cm dick) lagenweise mit einer Rüttelplatte (mindestens 100 kg, 100–150 Hz) – nicht mit Stampfer oder Fahrzeug.
    5. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Garten- und Landschaftsbauer zur Begutachtung der vorhandenen Schotterschicht, zur fachgerechten Ergänzung und Verdichtung sowie zur Abnahme.
    6. Kies sinnvoll nutzen: Verwenden Sie den überschüssigen Kies als dekorativen Mulch in Beeten, als Drainage-Schüttung rund um das Hausfundament oder als Untergrund für leichte, nichttragende Aufschüttungen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kies
    Kies ist ein natürlich vorkommendes, unverfestigtes Sedimentgestein mit einer Korngröße zwischen 2 und 63 mm. Er wird oft im Garten- und Landschaftsbau verwendet. Verwandte Begriffe: Sand, Schotter, Splitt.
    Schotter
    Schotter ist ein gebrochenes Gesteinsmaterial mit einer Korngröße über 63 mm. Er wird häufig als Tragschicht im Straßen- und Wegebau eingesetzt. Verwandte Begriffe: Kies, Splitt, Frostschutzschicht.
    Splitt
    Splitt ist ein gebrochenes Gesteinsmaterial mit einer Korngröße zwischen 2 und 32 mm. Er wird oft als Oberflächenmaterial für Wege und Plätze verwendet. Verwandte Begriffe: Kies, Schotter, Brechsand.
    Drainage
    Eine Drainage dient dazu, überschüssiges Wasser abzuleiten und Staunässe zu vermeiden. Sie wird häufig im Garten- und Landschaftsbau eingesetzt, um Pflanzen vor Wurzelfäule zu schützen. Verwandte Begriffe: Sickerschicht, Entwässerung, Versickerung.
    Tragschicht
    Die Tragschicht ist eine Schicht aus verdichtetem Material, die unter der eigentlichen Pflasterung oder dem Belag liegt. Sie dient dazu, die Last gleichmäßig zu verteilen und Setzungen zu minimieren. Verwandte Begriffe: Frostschutzschicht, Filterschicht, Planum.
    Setzung
    Setzung bezeichnet die Absenkung des Bodens oder eines Bauwerks aufgrund von Belastung oder Verdichtung. Sie kann zu Schäden an der Pflasterung oder dem Gebäude führen. Verwandte Begriffe: Absackung, Verdichtung, Bodenstabilität.
    Wasserdurchlässigkeit
    Die Wasserdurchlässigkeit ist die Fähigkeit eines Materials, Wasser hindurchzulassen. Sie ist ein wichtiger Faktor bei der Planung von Drainagen und Pflasterungen. Verwandte Begriffe: Versickerungsfähigkeit, Kapillarität, Porenvolumen.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann ich Kies direkt unter Terrassenplatten verwenden?
      Es ist nicht ideal. Kies bietet weniger Stabilität als verdichteter Schotter oder Splitt. Dies kann langfristig zu Unebenheiten und Setzungen führen.
    2. Welche Korngröße ist für Kies als Untergrund geeignet?
      Eine Korngröße von 16/32 mm ist grundsätzlich geeignet, sollte aber auf die spezifischen Anforderungen des Pflasters und die zu erwartende Belastung abgestimmt sein.
    3. Wie dick sollte die Kiesschicht unter der Terrasse sein?
      Die Dicke der Kiesschicht hängt von der Tragfähigkeit des Untergrunds und der Belastung ab. In der Regel sind 15-20 cm ausreichend, aber eine fachmännische Beratung ist empfehlenswert.
    4. Muss ich den Kies verdichten, bevor ich pflastere?
      Ja, der Kies sollte unbedingt verdichtet werden, um Setzungen zu minimieren. Eine Rüttelplatte ist hierfür gut geeignet. Allerdings erreicht Kies nie die Stabilität von Schotter.
    5. Welche Alternativen gibt es zu Kies als Untergrund?
      Besser geeignet sind Schotter, Splitt oder Brechsand. Diese Materialien lassen sich besser verdichten und bieten eine stabilere Grundlage für die Pflasterung.
    6. Kann ich eine Drainage unter der Terrasse mit Kies realisieren?
      Ja, Kies eignet sich gut für eine Drainage unter der Terrasse. Achten Sie darauf, dass das Wasser abfließen kann und keine Staunässe entsteht.
    7. Was passiert, wenn der Kies unter der Terrasse nicht ausreichend verdichtet ist?
      Wenn der Kies nicht ausreichend verdichtet ist, kann es zu Setzungen und Unebenheiten in der Pflasterung kommen. Dies kann die Lebensdauer der Terrasse verkürzen.
    8. Sollte ich ein Unkrautvlies unter dem Kies verwenden?
      Ja, ein Unkrautvlies unter dem Kies verhindert, dass Unkraut von unten durch die Pflasterung wächst. Dies erleichtert die Pflege der Terrasse.

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