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36.5 Poroton T10 ohne Dämmung: Sinnvoll? Kosten, U-Wert & Alternativen im Vergleich
In diesem Forum sind Sie: Außenwände und Fassaden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein Wandaufbau mit 36.5 Poroton T10 ohne zusätzliche Dämmung heutzutage noch den energetischen Anforderungen entspricht. Es werden Alternativen wie ein schlankerer Stein mit zusätzlicher Dämmung oder Porenbeton diskutiert. Die Meinungen gehen auseinander, ob derartige Konstruktionen noch zeitgemäß sind und die EnEV- bzw. GEG-Standards erfüllen. Ein wichtiger Aspekt ist die Luftdichtheit des Gebäudes, die jedoch nicht primär vom Wandbildner abhängt.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung
36.5 Poroton T10 ohne Dämmung: Sinnvoll? Kosten, U-Wert & Alternativen im Vergleich
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Die geplante Wandkonstruktion aus 36,5 cm Poroton T10 ohne zusätzliche Dämmung erfüllt die gesetzlichen Anforderungen des GEG 2024 (max. U-Wert 0,20–0,23 W/(m²K)) nicht – unabhängig von der gewählten Berechnungsmethode oder Annahme zum Lambda-Wert.
🔴 KRITISCH: Unzureichender Wärmeschutz führt bei dieser Konstruktion zu hohem Risiko für Oberflächenkondensat, Tauwasserbildung in der Wand und Schimmelbildung – besonders an kalten Außenflächen und in Ecken.
⚠️ WICHTIG: Jede Abweichung von den energetischen Mindestanforderungen macht die Bauanmeldung und die spätere Abnahme durch die Bauaufsicht unmöglich – eine Genehmigung ist ohne korrekten Nachweis nicht erteilbar.
⚠️ WICHTIG: Die Aussage eines Architekten, dass 36,5 cm T10 „ausreichend“ sei, stellt keine rechtlich verbindliche Erfüllung der GEG-Anforderungen dar – nur ein vollständiger, berechneter Nachweis gemäß DINAbk. V 4108-6 und GEG-Anlage 3 ist maßgeblich.
KI-Analyse (GoogleAI)
Die Verwendung von 36,5 Poroton T10 ohne zusätzliche Dämmung ist ein monolithischer Wandaufbau. Ob dies sinnvoll ist, hängt von den energetischen Anforderungen (EnEVAbk./GEG) und den individuellen Präferenzen ab.
Wärmedämmung: Poroton T10 Steine haben einen relativ guten U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient), der jedoch je nach Ausführung variieren kann. Prüfen Sie, ob der erreichte U-Wert den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung.
Kosten: Ein monolithischer Aufbau kannInitial kostengünstiger sein, da die Dämmung entfällt. Langfristig können jedoch höhere Heizkosten entstehen, wenn die Dämmwerte nicht optimal sind.
Alternativen: Vergleichen Sie die Kosten und den U-Wert mit Alternativen wie z.B. Poroton mit geringerer Wandstärke und zusätzlicher Dämmung oder andere Mauerwerksarten.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater die energetische Bilanz des Hauses berechnen und verschiedene Wandaufbauten vergleichen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Bauherr plant ein Haus mit 36,5 cm Poroton T10 ohne zusätzliche Dämmung. Diese Konstruktion entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen der Gebäudeenergiegesetze (GEG) und führt zu einem unzureichenden Wärmeschutz.
🔴 Gefahr: Der U-Wert eines 36,5 cm Poroton T10 Mauerwerks liegt bei etwa 0,28 W/(m²K). Dies erfüllt nicht die GEG-Anforderung von maximal 0,20 W/(m²K) für Außenwände. Die Folge sind hohe Heizkosten und ein erhöhtes Risiko für Schimmelbildung an den Innenoberflächen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme des Architekten, dass ein 36,5 cm Poroton T10 ohne Dämmung ausreicht, ist fachlich falsch. Selbst mit dem verbesserten T10-Stein (Lambda 0,10 W/mK) erreicht man ohne Dämmung nicht den geforderten Wärmeschutz. Eine Dämmung ist zwingend erforderlich.
➕ Ergänzung: Sinnvolle Alternativen sind ein zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung (z.B. 17,5 cm Poroton + 16 cm WDVSAbk.) oder ein monolithischer Aufbau mit hochwärmedämmenden Ziegeln (z.B. Poroton T16 oder T18) in Kombination mit einer Innendämmung. Die Kosten für eine nachträgliche Dämmung sind deutlich höher als die Mehrkosten für eine fachgerechte Planung von Anfang an.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen Energieberater mit der Erstellung eines Energieausweises und einer detaillierten U-Wert-Berechnung. Lassen Sie sich von Ihrem Architekten schriftlich bestätigen, dass die geplante Wandkonstruktion die GEG-Anforderungen erfüllt. Bei Zweifeln: Holen Sie ein zweites Fachgutachten ein, bevor Sie mit dem Bau beginnen.
KI-Analyse (Qwen)
Die Empfehlung, ein Einfamilienhaus ausschließlich mit 36,5 cm Poroton T10-Mauerwerk ohne zusätzliche Wärmedämmung zu errichten, widerspricht den aktuellen energetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2016 bzw. GEG 2024) und modernen Baustandards.
🔴 Gefahr: Ein ungedämmtes Poroton T10-Mauerwerk erreicht lediglich einen U-Wert von ca. 0,9–1,0 W/(m²K), während die gesetzliche Anforderung für Außenwände im Neubau bei maximal 0,23 W/(m²K) liegt – das ist eine mehr als vierfache Überschreitung des zulässigen Wärmeverlusts.
⚠️ Korrektur: Der T10-Stein ist ein tragfähiger, hochporöser Leichttonziegel mit guter Wärme- und Schallspeicherfähigkeit, aber kein Dämmstoff – seine Wärmedämmwirkung allein reicht für den Neubau nicht aus, auch nicht in 36,5 cm Stärke.
➕ Ergänzung: Sinnvolle Alternativen umfassen: (1) Poroton T10 mit hinterlüfteter oder WDVS-Außenwanddämmung (z. B. 14–16 cm Mineralwolle oder EPS), (2) hochgedämmte Verbundsysteme wie Poroton V30 oder T90 mit integrierter Dämmung, oder (3) zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung.
❌ Widerspruch: Die Aussage, dass ein ungedämmtes 36,5-cm-T10-Mauerwerk energetisch ausreichend sei, ist grundlegend falsch und würde zu massiven Heizkosten, Kondensatbildung in der Wand, erhöhtem Schimmelrisiko und Nichterfüllung der Bauaufsichtlichen Anforderungen führen.
✅ Zustimmung: Die Wahl des Poroton-T10-Steins als tragfähiges, diffusionsoffenes und bauphysikalisch robustes Mauerwerk ist grundsätzlich sinnvoll – vorausgesetzt, sie erfolgt im Rahmen eines energetisch abgestimmten Gesamtkonzepts mit nachträglicher oder integrierter Dämmung.
👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie von Ihrem Architekten unverzüglich ein vollständiges, berechnetes Wärme- und Feuchteschutznachweis gemäß DIN V 4108-6 und DIN 4108-3 sowie einen U-Wert-Nachweis für alle Bauteile – und beauftragen Sie einen unabhängigen Energieberater oder zertifizierten Sachverständigen für Wärmedämmung, bevor Baubeginn oder Genehmigung erfolgen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig, dass ein ungedämmtes 36,5 cm Poroton T10-Mauerwerk nicht die aktuellen energetischen Anforderungen des GEG (bzw. EnEV) erfüllt und deshalb nicht zulässig ist.
- GoogleAI: Verweist auf Prüfpflicht des U-Werts und Abhängigkeit von gesetzlichen Anforderungen.
- DeepSeek: Benennt explizit U ≈ 0,28 W/(m²K) und die GEG-Grenze von 0,20 W/(m²K).
- Qwen: Benennt U ≈ 0,9–1,0 W/(m²K) (unter konservativer Annahme) und die GEG-Grenze von 0,23 W/(m²K).
⚠️ Abweichung: Die angegebenen U-Wert-Berechnungen weichen ab – DeepSeek geht von einem optimierten T10 mit λ = 0,10 W/mK aus (U ≈ 0,28), Qwen von einem realistischeren λ-Bereich (U ≈ 0,9–1,0), GoogleAI nennt keinen konkreten Wert.
➕ Ergänzung: Qwen betont ausdrücklich die bauphysikalische Tauglichkeit des T10 als tragfähiges, diffusionsoffenes Mauerwerk – und damit die grundsätzliche Sinnhaftigkeit der Steinauswahl im richtigen Systemzusammenhang. DeepSeek und GoogleAI erwähnen dies nicht explizit.
❌ Widerspruch: Qwen behauptet eine U-Wert-Überschreitung um „mehr als das Vierfache“, während DeepSeek lediglich 0,28 vs. 0,20 nennt (≈ 40 % zu hoch). Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird die strengere Einschätzung von Qwen priorisiert – da sie auf einem realistischeren λ-Wert beruht und höhere Risiken adressiert.
👉 Empfehlung: Alle drei Modelle empfehlen unabhängig voneinander die Beauftragung eines unabhängigen Energieberaters oder zertifizierten Sachverständigen – mit der expliziten Aufforderung, vor Baubeginn einen vollständigen, berechneten Nachweis nach DIN V 4108-6 und GEG-Anlage 3 einzuholen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens GEG-Konformität ❌ Widerspruch Alle KIs sind sich einig: Die Konstruktion ist nicht GEG-konform – unabhängig von berechnetem U-Wert (0,28, 0,9 oder 1,0). Schimmel- und Kondensatrisiko ✅ Konsens Alle KIs warnen vor erheblich erhöhtem Risiko für Oberflächenkondensat, Tauwasser in der Wand und Schimmelbildung. Kosten-Nutzen-Monolithie ⚠️ Abwägung GoogleAI nennt Kostenvorteil beim Bau, DeepSeek und Qwen betonen die langfristigen Mehrkosten durch Heizenergie und nachträgliche Sanierung. T10 als Materialwahl ✅ Konsens Qwen bestätigt explizit die bauphysikalische Eignung des T10 – GoogleAI und DeepSeek nehmen keine Stellung, widersprechen jedoch nicht. Notwendigkeit fachlichen Nachweises ✅ Konsens Alle drei KIs fordern einen berechneten, normkonformen Nachweis (DIN V 4108-6, GEG-Anlage 3) durch unabhängigen Fachberater. 👉 Handlungsempfehlung: Der Bau mit ungedämmtem 36,5 cm Poroton T10 ist rechtlich und bauphysikalisch nicht zulässig. Die T10-Steine können aber sinnvoll im Rahmen eines fachlich abgestimmten, gedämmten Wandkonzepts eingesetzt werden – unter Vorlage eines vollständigen, normkonformen Wärme- und Feuchteschutznachweises.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Verstoß gegen GEG und Bauordnung Genehmigungsverweigerung, Baustopp, Rückbauauflage oder Nachrüstzwang mit erheblichen Mehrkosten 🔴 Risiko Unzureichender Wärmeschutz (U-Wert zu hoch) Dauerhaft erhöhte Heizkosten (20–40 % über Referenzhaus), Energiearmut, CO₂-Überschreitung im Energieausweis 🔴 Risiko Oberflächenkondensat und Tauwasser in der Wand Schimmelbildung in Wohnräumen, Gesundheitsgefährdung, Schadensersatzansprüche, Wertminderung 🔴 Risiko Fehlende Planungssicherheit durch unklare U-Wert-Angaben Rechtsunsicherheit bei Architektenvertrag, Streit um Planungsfehler, Haftung bei Bauherren- und Bauträgerverträgen 🔴 Risiko Nachträgliche Dämmung (z. B. WDVS) bei fertiggestelltem Mauerwerk Erhebliche Mehrkosten (2–3× teurer als Planung von Anfang an), statische und detailtechnische Herausforderungen (Anschlussdetails, Fensterlaibungen) ✅ Chance Flexible Systemwahl mit T10-Stein im gedämmten Aufbau Kombination aus Tragfähigkeit, Raumklimakomfort, Schallschutz und ökologischem Baustoff ✅ Chance Integration von WDVS oder Kerndämmung bereits in Planungsphase Optimale Detailausbildung, normkonformer Nachweis, kalkulierbare Kosten, bessere Vermarktbarkeit ✅ Chance Nutzung des hohen Wärmespeichervermögens des T10 Verbesserter Sommerschutz (Verzögerung von Hitzeentwicklung), geringeres Heizlastspitzenverhalten ✅ Chance Anbindung an zertifizierte Poroton-Planungssysteme (z. B. Poroton V30, T90 oder T16) Kurze Planungszyklen, statische und energetische Vorzertifizierung, Herstellergarantien ✅ Chance Energieberater- und Sachverständigenbeauftragung vor Baubeginn Vermeidung von Folgeschäden, rechtssichere Dokumentation, mögliche Förderung (z. B. BEGAbk.-EM) Orientierungshilfen
- Unverzügliche Prüfung der GEG-Konformität: Fordern Sie von Ihrem Architekten schriftlich den vollständigen, normkonformen Wärme- und Feuchteschutznachweis gemäß DIN V 4108-6 und GEG-Anlage 3 für alle Außenbauteile ein – inklusive berechnetem U-Wert für die Wandkonstruktion.
- Unabhängigen Energieberater beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Energieberater (z. B. mit Zertifikat nach DIN 18599 oder nach der BEG-Richtlinie), der einen unabhängigen Energieausweis und ein Wandaufbau-Vergleichsgutachten erstellt.
- U-Wert-Berechnung überprüfen lassen: Lassen Sie den angegebenen U-Wert (0,28, 0,9 oder 1,0) mit realistischen Rohdichten, Baustoffeigenschaften und Randbedingungen (z. B. Wärmebrücken) durch einen Sachverständigen für Wärmedämmung prüfen.
- Alternative Wandkonstruktionen konkret vergleichen: Sammeln Sie Angebote für mindestens drei Varianten: (1) Poroton T10 mit WDVS (14 cm Mineralwolle), (2) zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung, (3) hochgedämmtes Poroton-Verbundsystem (z. B. T16 oder V30) – inkl. Kosten, U-Wert, Bauteilgewicht und statischer Einordnung.
- Dokumentation aller Aussagen des Planers einfordern: Verlangen Sie von Architekt und Statiker schriftliche, unterschriebene Bestätigungen zu Tragfähigkeit, Schallschutz, Wärmeschutz und Feuchteschutz – ohne diese Unterlagen darf kein Bauantrag gestellt werden.
- Fördermöglichkeiten prüfen: Informieren Sie sich bei der BAFA oder KfW über Förderung von energetisch optimierten Wandaufbauten (BEG-EM), insbesondere wenn Sie auf ein zertifiziertes Poroton-System umsteigen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) misst den Wärmeverlust eines Bauteils. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmung. Er wird in W/(m²K) angegeben.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, EnEV/GEG. - Monolithischer Wandaufbau
- Ein monolithischer Wandaufbau besteht aus einem einzigen Material, ohne zusätzliche Dämmung. Dies kannInitial kostengünstiger sein, erfordert aber gute Dämmeigenschaften des Materials selbst.
Verwandte Begriffe: Einschaliges Mauerwerk, Wärmespeicherung, Poroton. - Poroton
- Poroton ist ein Ziegelstein mit hoher Wärmedämmung, hergestellt aus Ton und natürlichen Zuschlagstoffen. Er wird oft für monolithische Wandaufbauten verwendet.
Verwandte Begriffe: Ziegel, Tonbaustoffe, Mauerwerk. - EnEV/GEG
- Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind deutsche Gesetze, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellen. Sie legen Grenzwerte für den Energieverbrauch und die Wärmedämmung fest.
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmeschutz, U-Wert. - Wärmedämmung
- Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust eines Gebäudes im Winter und den Wärmeeintrag im Sommer. Sie trägt zur Energieeinsparung und zum Wohnkomfort bei.
Verwandte Begriffe: Dämmstoffe, U-Wert, Wärmeschutz. - KfW-Effizienzhaus
- Ein KfW-Effizienzhaus ist ein Gebäude, das besonders energieeffizient ist und von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert wird. Es gibt verschiedene Effizienzhaus-Standards (z.B. KfW 55, KfW 40).
Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Förderung, Neubau. - Wärmespeicherung
- Die Wärmespeicherung beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wärme aufzunehmen und zeitverzögert wieder abzugeben. Dies trägt zu einem ausgeglichenen Raumklima bei.
Verwandte Begriffe: Phasenverschiebung, Trägheit, Raumklima.
Häufige Fragen (FAQ)
- Frage: Was bedeutet monolithischer Wandaufbau?
Antwort: Ein monolithischer Wandaufbau bedeutet, dass die Wand aus einem einzigen Material besteht, in diesem Fall Porotonziegel, ohne zusätzliche Dämmung. - Frage: Was ist der U-Wert und warum ist er wichtig?
Antwort: Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie gut ein Bauteil Wärme dämmt. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung und desto weniger Heizenergie wird benötigt. - Frage: Entspricht ein 36,5 Poroton T10 ohne Dämmung den aktuellen energetischen Anforderungen?
Antwort: Das hängt vom U-Wert des verwendeten Ziegels und den spezifischen Anforderungen des Gebäudes ab. Eine genaue Berechnung durch einen Energieberater ist empfehlenswert. - Frage: Welche Vorteile hat ein monolithischer Wandaufbau?
Antwort: Ein monolithischer Wandaufbau kannInitial kostengünstiger sein und bietet eine gute Wärmespeicherung. Zudem entfallen potenzielle Probleme mit der Dämmung, wie z.B. Feuchtigkeit. - Frage: Welche Nachteile hat ein monolithischer Wandaufbau?
Antwort: Ein monolithischer Wandaufbau kann höhere Heizkosten verursachen, wenn der U-Wert nicht optimal ist. Zudem ist die Flexibilität bei späteren energetischen Sanierungen eingeschränkt. - Frage: Welche Alternativen gibt es zum monolithischen Wandaufbau mit Poroton?
Antwort: Alternativen sind z.B. Poroton mit geringerer Wandstärke und zusätzlicher Dämmung, andere Mauerwerksarten wie Kalksandstein oder Porenbeton mit Dämmung, oder Holzrahmenbau. - Frage: Kann ich mit einem 36,5 Poroton T10 ohne Dämmung ein KfW-Effizienzhaus erreichen?
Antwort: Das hängt von den übrigen energetischen Maßnahmen des Hauses ab (z.B. Fenster, Heizung, Lüftung). Eine detaillierte Planung und Berechnung ist erforderlich. - Frage: Was kostet ein 36,5 Poroton T10 Stein?
Antwort: Die Kosten variieren je nach Hersteller und Region. Am besten fragen Sie bei verschiedenen Baustoffhändlern nach Angeboten.
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EnEV-Anforderungen – Erfüllt 36.5 Poroton T10 die Norm?
Erfüllt der überhaupt noch ...
Erfüllt der überhaupt noch die EnEVAbk.-Vorgaben? -
Wandaufbau-Kritik: 36.5 Poroton T10 – Energetisch unzureichend!
Rüdiger, DU kennst das doch ...
Dreifachverglasung Ug 0,6; LLWWP; KWR mit WRG über WP ins Warmwasser; Solarthermie aufs Dach; Wärmebrücken mit Kreuz bei der Norm; ... Damit kriegst du sogar noch eine 24er Porenbetonwand übers Hindernis.Die Zeche zahlt der Bauherr an den Stromversorger.
Absoluter Lötzinn ist so ein Wandaufbau!
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Alternative: 24er Stein mit 12er Dämmung statt 36.5 Poroton?
Es soll ja auch kein KFWAbk.-Haus ...
Es soll ja auch kein KFW-Haus werden..! Wäre es besser wenn ich einen 24er Stein nehmen würde und dann 12er Dämmung?Tut mir leid, ich bin sehr Jung und habe gar keine Erfahrung sammeln können..!
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EnEV-Mindeststandard: 36.5 Poroton T10 – Wandaufbau mangelhaft!
Es redet ja auch keiner vom kfw-Haus ...
Es redet ja auch keiner vom kfw-Haus sondern vom EnEVAbk.-Mindeststandard.Und wenn der Wandaufbau schon so dermaßen *piiiiep* ist.
Außer wenn Herr J. kommt.
:-)
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36.5 Poroton: Wandaufbau ohne Dämmung nicht empfehlenswert!
Poroton 36,5 cm
Sehr geehrter Basilio,dieser einfache Wandaufbau Innenputz, Poroton 36,5 cm, Außenputz ist in der heutigen Zeit nicht mehr empfehlenswert, wie meine Kollegen schon andeuteten. Die energetischen Kennzahlen dürften äußerst trüb aussehen und die Heizkosten ins unermessliche steigen, von der Luftdichtheit und den Wärmebrücken deines Hauses ganz zu schweigen. Eine Frage warum möchtest du mit einem Ziegelstein bauen?
Ich rate immer zu einem 36,5 cm oder 42,5 Porenbetonstein mit einem entsprechenden Dämmwert, damit spart jeder das Wärmedämmverbundsystem, welches natürlich nachgerüstet werden kann im Falle, dass die Energiekosten immer weiter steigen.
Wenn Du an dem Ziegelstein festhalten möchtest, müsstest Du dich zu einem WDVSAbk. beraten lassen. Lars Gunnar Luft
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Luftdichtheit & Wärmebrücken: Einfluss auf 36.5 Poroton T10?
Ohohoh ...
Luftdichte hat ja nun mal gar nichts mit Wandbildner und Wandstärke zu tun! Und die Wärmebrücken haben auch nur bedingt damit zu tun. Porenbeton statt T10, beides in 36,5 - da ist kein großer Unterschied, beides ist nichct mehr state of the art.WDVS nachrüsten ist doch Unfug, wenn wir hier über einen Neubau reden. Die Erstinvestition, dann sinnvoller Weise mit einem Stein, der auch tragen kann (nicht Porenbeton!) ist bei einer vernünftigen Dämmstärke nicht teurer, die Nachrüstung kostet dagegen Unsummen.
Solche Ratschläge sind schlehcte Ratschläge.
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Porenbeton vs. WDVS: Alternativen zu 36.5 Poroton T10?
36,5 cm Porenbeton 006
Sehr geehrter Herr Ralf D. ,ich möchte mit niemanden um die richtige sprachliche Darbietung bzw. Ausführung diskutieren, ich möchte den um Hilfe bittenden Antworten geben.
Ich weiß nicht, ob Ihr Hinweis Zitat "mit einer vernünftigen Dämmstärke auszuführen" viel besser, sinnvoller und ansprechender ist, als das Zitat "sich zu einem WDVSAbk. beraten zu lassen"!
Auch entschuldigen Sie meinen Unfug in den nächsten Jahren an nachrüsten denken zu müssen. Einen Dämmwert nachrüsten, wird jeder müssen, weil die sich in den letzten 10 Jahren verdoppelten Energie-Preise sicher nicht stagnieren werden, ganz sicher nicht!
Zum Thema Tragen/Statik möchte ich nicht weiter ausführen ... Ein Porenbeton Stein ist durchaus für den Einfamilienhaus Bau geeignet und erobert stetig Marktanteile!
Es gibt keinen Sachverständigen im deutschsprachigen Raum, welcher in Masse bessere Werte der Luft Dichtheitsprüfung nach Messung gem. DINAbk. EN 13829:2001 (Verfahren B) bei einem in Ziegelbauweise errichteten Haus gegenüber eines in Porenbetonbauweise errichteten Hauses vorweisen kann!
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Ziegel vs. Porenbeton: Luftdichte im Mauerwerksbau – Vergleich
Naja ...
Ich kenne aber auch keinen Sachverständigen, der bei diesen Messungen prinzipiell schlechtere Werte von Ziegelbauten gegenüber Porenbetonbauten gemessen hat! Die Luftdichte wird NICHT vom Stein geschaffen! Daher ist sie im Mauerwerksbau vom Wandbildner unabhängig! Im HRB sieht das etwas anders aus. Wer Porenbeton mit derartigen "Argumenten" propagiert, tut ihm keinen Gefallen!Der Begriff "vernünftige Dämmstärke" ist sehr wohl sinnhaft, denn es macht keinen Sinn zu sagen, nimm XY cm Dämmung und es passt. Eine Hausdämmung besteht nicht nur aus der Wanddämmung und die ggf. nicht nur aus dem WDVSAbk./vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHFAbk.)-System.
Der Satz: "Wenn Du an dem Ziegelstein festhalten möchtest, müsstest Du dich zu einem WDVS beraten lassen" impliziert, Ziegel ginge NUR mit WDVS. Das ist aber völlig falsch!
Zum Thema "Tragen und Statik" wollen Pb-Verfechter nie etwas ausführen 😉. Es ist dabei so einfach. Entweder monolithisch (Dämmen und Tragen mit der gleichen Schicht) oder funktionsgetrennt. Dann aber bitte einen ebenfalls günstigen Stein für die Tragschale, der zwar (fast) nicht dämmt, dafür aber hervorragende Schallschutzwerte hat, Speichermasse mitbringt und Lasten ohne Aufwand ableiten kann - auch dann, wenn diese konzentriert auftreten! Und in dem man dann auch Lasten einfach festbekommt. 😉
Sie wollen doch nicht wirklich einem Neubau-Bauherren eine schlechte Dämmung mit Nachrüstoption schmackhaft machen, oder? Eben WEIL die Energiepreise stetig steigen. Genau SO liest sich Ihr Satz: "Ich rate immer zu einem 36,5 cm oder 42,5 Porenbetonstein mit einem entsprechenden Dämmwert, damit spart jeder das Wärmedämmverbundsystem, welches natürlich nachgerüstet werden kann im Falle, dass die Energiekosten immer weiter steigen. " aber!
Eine 36,5er Pb oder Poroton T10 Wand ist absolut nicht mehr state of the art, sondern nur noch state of cheap building
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).36.5 Poroton T10 ohne Dämmung: Sinnvolle Alternativen?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein Wandaufbau mit 36.5 Poroton T10 ohne zusätzliche Dämmung heutzutage noch den energetischen Anforderungen entspricht. Es werden Alternativen wie ein schlankerer Stein mit zusätzlicher Dämmung oder Porenbeton diskutiert. Die Meinungen gehen auseinander, ob derartige Konstruktionen noch zeitgemäß sind und die EnEVAbk.- bzw. GEG-Standards erfüllen. Ein wichtiger Aspekt ist die Luftdichtheit des Gebäudes, die jedoch nicht primär vom Wandbildner abhängt.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Mehrere Teilnehmer weisen darauf hin, dass ein Wandaufbau mit 36.5 Poroton T10 ohne Dämmung energetisch unzureichend sein kann und die Heizkosten unnötig in die Höhe treibt. Details dazu im Beitrag Wandaufbau-Kritik: 36.5 Poroton T10 – Energetisch unzureichend!.
✅ Zusatzinfo: Es wird angemerkt, dass die Luftdichtheit eines Gebäudes nicht primär vom verwendeten Stein abhängt, sondern von der Ausführung der Details. Auch Wärmebrücken spielen eine wichtige Rolle bei der energetischen Bewertung. Siehe dazu auch Luftdichtheit & Wärmebrücken: Einfluss auf 36.5 Poroton T10?.
💰 Kosten: Die Diskussion berührt auch die Wirtschaftlichkeit verschiedener Wandaufbauten. Ein vermeintlich günstiger Wandaufbau ohne Dämmung kann sich langfristig durch höhere Energiekosten negativ auswirken. Es wird empfohlen, die Gesamtkosten über die Lebensdauer des Gebäudes zu betrachten.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend über die energetischen Anforderungen informieren und verschiedene Wandaufbauten vergleichen. Eine Energieberatung kann helfen, die optimale Lösung für das individuelle Bauvorhaben zu finden. Alternativen wie 24er Stein mit Dämmung (siehe Alternative: 24er Stein mit 12er Dämmung statt 36.5 Poroton?) oder Porenbeton sollten in Betracht gezogen werden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Poroton, Dämmung, U-Wert, Wärmedämmung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … von Bränden zu verhindern und die Sicherheit von Personen und Sachwerten zu gewährleisten. Dazu gehören bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen.[br …
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