Habe da mal eine Frage :
Bei unserem Haus wurde ein Wärmedämmverbundsystem verbaut (Neubau, Göttinger Raum). Die gesamte Planung und Ausführung wurde durch einen Bauträger übernommen. Aus optischen Gründen springt die Fassade über dem Erdgeschoss um etwa 3-5 cm zurück. Auf die Möglichkeit von ggf. geringfügigen Spuren herablaufenden Wassers wurden wir damals hingewiesen. Nun ist es aber so, dass sich am Übergang zwischen "dünner" und "dicker" Dämmung ein umlaufender Riss gebildet hat. Den Bauträger haben wir mehrfach angeschrieben, er sieht jedoch keinen Handlungsbedarf. Bei anderen Häusern haben wir gesehen, dass in solchen Fällen Abdeckbleche auf dem waagrechten Vorsprung eingebaut wurden. Ist so etwas irgendwo geregelt? Oder hat der Bauträger recht, und wir müssen damit leben?
Vielen Dank!
