bin mit "Suchen" leider nicht fündig geworden, daher beschreibe ich mal die Situation:
Bekannte haben ein typisches 76er Streif Fertighaus und möchten den Wandaufbau optimieren.
Original ist der Aufbau so:
- 15 mm GK-Platte
- Dampfsperre / Dampfbremse
- 80 mm Mineralwolle im 90 mm Rahmen
- 10 mm Spanplatte
- 20 mm Hinterlüftung auf (Konter-) Lattung
- 8 mm Eternitfassade
- 15 mm GK-Platte
- Dampfsperre / Dampfbremse
- 80 mm Mineralwolle WDAbk. 35 im 90 mm Rahmen
- 22 mm OSBAbk.-Platte
- 40 mm Mineralwolle WD 35
- 20 mm Hinterlüftung
- 115 mm Handformverblender
- 10-15 mm GK-Platte / Claytec / Fermacell (Empfehlungen?)
- Dampfsperre / Dampfbremse (braucht man die?)
- 75-80 mm KS / Multipor / Gasbeton (sofern Platz noch zusätzliche 10-15 mm Dämmung > Styrodur?)
- 22 mm OSB-Platte
- 40 mm Mineralwolle WD 35
- 20 mm Hinterlüftung
- 115 mm Handformverblender
Dazu folgende Fragen in der Hoffnung, dass jemand aus diesem Forum weiterhelfen kann:
- 1. Wo liegen die Taupunkte bei 1,2 und 3? Gibt das Probleme?
- 2. Ist es möglich/sinnvoll, den Wandaufbau diffusionsoffen (= ohne DS) zu gestalten, wenn man davon ausgeht, dass ein Zugriff auf alles hinter der OSB-Platte von innen nicht möglich ist?
- 3. Wie verändert sich theoretisch der Wärmehaushalt von 1 zu 2 zu 3? Eine bessere Dämmung / Energieeinsparung von 1 zu 2 ist subjektiv nicht feststellbar.
- 4. Welche "Rahmenfüllung" ist raumklimatisch und energetisch am sinnvollsten und können die Unterschiede grob quantifiziert werden, wenn Mineralwolle generell ausscheiden soll?
Christoph