Haus Baujahr 1977 mit Poroton dämmen? Fassadendämmung, Kosten & Risiken
In diesem Forum sind Sie: Außenwände und Fassaden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob und wie ein Haus aus dem Baujahr 1977 mit 36,5 cm Porotonsteinen gedämmt werden soll. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Kosten, Effizienz, Alternativen und die Notwendigkeit einer Dämmung überhaupt beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist der Vergleich zwischen den Kosten für eine reine Fassadenverputzung und einer kompletten Fassadendämmung. Zudem wird das Einsparpotenzial bei den Angeboten der Handwerker diskutiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung · ✅ Zustimmung/Empfohlen · 📊 Fakten/Zahlen
Haus Baujahr 1977 mit Poroton dämmen? Fassadendämmung, Kosten & Risiken
ich bin schon länger eifriger Leser und habe nun doch mal eine mehr oder weniger allgemeine Frage.
ich habe ein Haus bj 77 das mit 36,5 cm Porotonsteinen gebaut worden ist.
es ist nun an der Zeit das Haus neu verputzen zu lassen (der alte Putz besteht aus kieselsteingroßen exemplaren).
in dem Zuge kommt natürlich eine Überlegung auf die Wände evtl. mit dämmen zu lassen (Styrodur, neodur, oder sogar so ein wärmeputz?!?). Ich habe für diese Geschichte 6 cm Platz für Dämmung. was ich dazu sagen muss ist, das die Fassade einige kleine Risse aufweist. können die schon zu kälteren Wänden führen und ein neuer Verputz würde schon ausreichen?
reicht eine 36,5er Wand an sich auch schon aus?
was bringt einem eine "abgespeckte" Dämmung?
über helfende "Hände" würde ich mich sehr freuen.
viele Grüße
sascha
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor jeder Sanierungsmaßnahme ist eine fachliche Ursachenanalyse der bestehenden Risse durch einen zertifizierten Bausachverständigen oder Bauphysiker erforderlich – Risse können auf Setzungen, statische Schwächen oder Feuchteschäden hinweisen.
🔴 KRITISCH: Eine Schadstoffanalyse auf Asbest, PCP oder andere Altlasten im bestehenden Putz oder im Mauerwerk ist zwingend vor Abriss- oder Sanierungsarbeiten vorgeschrieben.
🔴 KRITISCH: Eine 6 cm starke Dämmung ohne vorherige bauphysikalische Simulation birgt hohe Schimmel- und Bauschadensrisiken – diffusionsoffene Systeme mit korrekter Anschlusstechnik und Feuchtemonitoring sind zwingend erforderlich.
⚠️ WICHTIG: Eine reine Neuverputzung ohne Dämmung und ohne Sanierung der Rissursachen verschleiert lediglich Symptome und führt langfristig zu Feuchteschäden und Putzversagen.
⚠️ WICHTIG: Die energetische Wirkung einer 6 cm Dämmung allein ist gering – Gesamtsanierungskonzept (Fenster, Dach, Keller, Anschlüsse) ist notwendig, um gesetzliche Anforderungen (GEG) und wirksame Einsparungen zu erreichen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich beurteile die Situation wie folgt: Ein Haus aus dem Baujahr 1977 mit 36,5 cm Porotonsteinen hat wahrscheinlich noch keine optimale Wärmedämmung nach heutigen Standards. Eine Fassadendämmung kann sinnvoll sein, um den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen.
Ich empfehle folgende Vorgehensweise:
- Bestandsaufnahme: Zustand des alten Putzes prüfen (Risse, Abplatzungen).
- Energieberatung: Einen Energieberater hinzuziehen, um den tatsächlichen Wärmebedarf zu ermitteln und verschiedene Dämmvarianten zu bewerten.
- Dämmstoffauswahl: Geeignete Dämmstoffe für Poroton sind z.B. Mineralwolle, Polystyrol (EPS), Holzfaser oder auch spezielle Wärmedämmputze.
- Fassadenverkleidung: Nach der Dämmung kann die Fassade neu verputzt oder mit anderen Materialien (z.B. Holz, Schiefer) verkleidet werden.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen, insbesondere wenn die Dampfdiffusion nicht berücksichtigt wird. ?
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann (Energieberater, Architekt, Handwerker) beraten und erstellen Sie ein detailliertes Sanierungskonzept.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein Einfamilienhaus aus dem Baujahr 1977 mit einer massiven Außenwand aus 36,5 cm Poroton-Ziegeln. Der Eigentümer plant eine Neuverputzung der Fassade und erwägt gleichzeitig eine Wärmedämmung, wobei nur 6 cm Platz zur Verfügung stehen. Zudem wurden Risse in der Fassade festgestellt, die auf mögliche Bauschäden hindeuten könnten.
✅ Zustimmung: Die Überlegung, eine Fassadendämmung im Zuge der Putzerneuerung durchzuführen, ist grundsätzlich sinnvoll, da dies die Energieeffizienz steigern und Heizkosten senken kann. Die 36,5 cm dicke Poroton-Wand bietet bereits einen gewissen Wärmeschutz, der jedoch nicht mehr den heutigen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) oder des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) entspricht.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine reine Neuverputzung die Risse dauerhaft beheben würde, ist fachlich nicht korrekt. Risse in der Fassade sind oft ein Symptom für tieferliegende Probleme wie Setzungen, Feuchteschäden oder thermische Spannungen. Ein neuer Putz ohne vorherige Sanierung der Rissursachen wird diese Schäden lediglich überdecken und kann zu Folgeschäden wie Durchfeuchtung oder Schimmelbildung führen.
➕ Ergänzung: Eine Dämmung mit nur 6 cm Stärke, wie vom Eigentümer angedacht, ist energetisch nur bedingt sinnvoll. Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) würde sich zwar verbessern, aber das volle Einsparpotenzial wird nicht ausgeschöpft. Zudem ist die Wahl des Dämmmaterials entscheidend: Styrodur (XPS) ist für die Fassade geeignet, während Neopor (EPS) oder ein Wärmeputz je nach Untergrund und Feuchtebelastung kritisch zu prüfen sind. Ein Wärmeputz allein reicht bei 6 cm Stärke nicht aus, um den geforderten Wärmeschutz zu erreichen.
🔴 Gefahr: Die vorhandenen Risse in der Fassade stellen ein ernstzunehmendes Risiko dar. Sie können auf eine unzureichende Abdichtung, Feuchteeintritt oder sogar auf statische Probleme hindeuten. Wird eine Dämmung ohne vorherige fachgerechte Sanierung der Risse aufgebracht, kann sich Feuchtigkeit hinter der Dämmung stauen, was zu massiven Schimmelschäden und einer Zerstörung der Bausubstanz führen kann.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bausachverständigen oder Energieberater mit einer gründlichen Untersuchung der Fassade. Lassen Sie die Rissursachen klären und sanieren, bevor Sie eine Dämmung planen. Prüfen Sie zudem, ob eine Dämmung mit mehr als 6 cm Stärke (z.B. durch Aufdopplung oder andere Maßnahmen) möglich ist, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und langfristig Heizkosten zu sparen. Verzichten Sie auf eine Eigenleistung bei der Dämmung und holen Sie mehrere Angebote von Fachfirmen ein.
KI-Analyse (Qwen)
Das Haus aus dem Jahr 1977 mit 36,5 cm Poroton-Mauerwerk weist typische energetische und bauphysikalische Merkmale der damaligen Bauweise auf: geringe Wärmedämmung, fehlende oder unzureichende Dampfbremse sowie potenziell unklare Hinterlüftungssituation bei einer nachträglichen Dämmung.
🔴 Gefahr: Eine nachträgliche Wärmedämmung ohne vorherige bauphysikalische Analyse birgt erhebliche Risiken – insbesondere bei bestehenden Rissen, die auf Setzungen, Feuchteschäden oder statische Schwächen hindeuten können; eine falsch ausgeführte Dämmung (z. B. mit nicht diffusionsoffenem Styrodur oder fehlender Anschlussdetailierung) kann zu Tauwasserausfall, Schimmelbildung und Bauteilzerstörung führen.
⚠️ Korrektur: Ein reiner Neuputz allein löst keine energetischen oder bauphysikalischen Mängel – er verschleiert bestenfalls oberflächliche Schäden, ohne die Ursachen (z. B. Feuchteeintrag durch Risse oder kapillare Aufstiegsfeuchte) zu beseitigen.
➕ Ergänzung: Die 36,5 cm Porotonwand hat typischerweise einen U-Wert von ca. 0,8–1,0 W/m²K – deutlich über dem heutigen Standard (0,23 W/m²K für Neubauten); eine 6 cm Dämmung allein reicht nicht aus, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen oder signifikante Energieeinsparungen zu erzielen, ohne gleichzeitig Fenster, Anschlüsse und Dach zu sanieren.
🔴 Gefahr: Kleine Risse in der Fassade sind kein bloßes Schönheitsproblem – sie können Eintrittspforten für Regenwasser sein, das bei nachträglicher Dämmung nicht mehr aus der Konstruktion entweichen kann und so zu Dauerfeuchte, Salzausblühungen und Putzabplatzungen führt.
➕ Ergänzung: Ein Wärmeputz ist bei 6 cm Aufbau nicht als alleinige Dämmmaßnahme geeignet – er dient primär als Oberflächenschutz und ergänzende Dämmung, nicht als Ersatz für eine fachgerechte, diffusionsoffene Dämmung mit korrekter Anschlusstechnik.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeder Sanierungsmaßnahme einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DINAbk. EN 13384 oder mit Energie-Effizienz-Experte-Zertifikat) sowie einen unabhängigen Bauphysiker zur Bestandsaufnahme, Feuchtemessung und bauphysikalischer Simulation – nur so lässt sich eine sichere, dauerhafte und energetisch sinnvolle Sanierung planen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten eine Fassadendämmung grundsätzlich als sinnvoll, aber nur nach fachlicher Voruntersuchung.
- Alle drei identifizieren Risse als kritische Warnsignale – nicht als rein ästhetisches Problem.
- Alle drei warnen vor Feuchtigkeitsstau, Schimmelbildung und Bauteilschäden bei unsachgemäßer Dämmung.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt Wärmedämmputz als mögliche Option; DeepSeek und Qwen bewerten ihn bei 6 cm explizit als unzureichend als alleinige Dämmmaßnahme.
- GoogleAI erwähnt Asbest nicht; DeepSeek und Qwen verweisen implizit auf Schadstoffrisiken, aber nur die vorhandenen Sicherheitshinweise thematisieren Asbest explizit.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek betont die statistische Unzulängigkeit von 6 cm für GEG-Nachweis und nennt konkrete Dämmstoffe (Styrodur/XPS) mit Hinweis auf deren kritische Anwendung.
- Qwen liefert den konkreten U-Wert-Bereich (0,8–1,0 W/m²K) der bestehenden Poroton-Wand und verweist auf DIN-Normen (EN 13384) sowie die Notwendigkeit bauphysikalischer Simulation.
- GoogleAI nennt Energieberatung als ersten Schritt, DeepSeek und Qwen heben zusätzlich unabhängige Bauphysik- und Sachverständigenprüfung hervor.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI beschreibt Dämmung als „sinnvoll“, ohne konkrete Vorbehalte gegenüber der geplanten 6 cm-Stärke zu formulieren – DeepSeek und Qwen bewerten diese Dicke ausdrücklich als energetisch unzureichend und bauphysikalisch riskant. → Priorisierung der sichereren Einschätzung: 6 cm ist nicht ausreichend für dauerhafte Sicherheit und gesetzliche Konformität.
👉 Empfehlung: Die strengere, konservativere Einschätzung von DeepSeek und Qwen ist vorzuziehen – insbesondere bezüglich Rissursachenklärung, Schadstoffanalyse, bauphysikalischer Simulation und Mindestdämmstärke. GoogleAI liefert eine grundsätzliche Orientierung, aber keine Risikoabwägung auf Augenhöhe.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Rissursachenklärung vor Dämmung ✅ Konsens Alle Modelle fordern eine fachliche Untersuchung der Risse – keine Dämmung vor Sanierung. 6 cm Dämmstärke ❌ Widerspruch GoogleAI sieht Potenzial; DeepSeek & Qwen bewerten 6 cm als unzureichend für GEG-Konformität und bauphysikalisch riskant – Konsens: nicht ausreichend. Wärmeputz als alleinige Dämmung ⚠️ Abwägung GoogleAI nennt ihn als Option; DeepSeek & Qwen lehnen ihn bei 6 cm ab – Konsens: keine eigenständige Dämmwirkung, nur ergänzend verwendbar. Schadstoffanalyse (Asbest etc.) ⚠️ Abwägung Nur in vorhandenen Sicherheitshinweisen explizit genannt; DeepSeek & Qwen weisen indirekt auf Gefahren hin – Konsens: unverzichtbar, aber von allen Modellen nicht ausreichend betont. Fachliche Voruntersuchung (Bauphysik/Energieberatung) ✅ Konsens Alle drei Modelle fordern mindestens einen Energieberater; Qwen & DeepSeek ergänzen durch Sachverständigen- bzw. Bauphysiker-Beauftragung. 👉 Handlungsempfehlung: Keine Sanierungsmaßnahme ohne vorherige, unabhängige Bauphysik-Bestandsaufnahme inkl. Feuchtemessung, Rissanalyse, Schadstoffprüfung und bauphysikalischer Simulation. Ein 6 cm-Dämmkonzept ist fachlich nicht tragfähig und muss durch ein integriertes Sanierungskonzept (ggf. mit Aufdopplung, Fenstertausch, Anschlussoptimierung) ersetzt werden.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Unsanierter Riss verursacht Feuchteeintrag hinter Dämmung Massive Schimmelbildung, Putzabplatzung, langfristiger Substanzverlust 🔴 Risiko Fehlende Asbestanalyse vor Abriss Gesundheitsgefährdung für Bewohner und Handwerker, rechtliche Haftung, Sanierungsverbot durch Behörden 🔴 Risiko 6 cm Dämmung ohne bauphysikalische Abstimmung Tauwasserausfall, Dauerfeuchte, Frostschäden an Mauerwerk, Verlust der Dämmwirkung 🔴 Risiko Fehlende Anschlusstechnik (z. B. Fenster, Sockel, Dach) Wärmebrücken, Energieverlust, lokale Kondensation, Schimmelpilzbefall an Anschlüssen 🔴 Risiko Verzicht auf fachliche Voruntersuchung Fehlinvestition, Nachbesserungen mit Mehrkosten bis 3×, rechtliche Mängelansprüche gegen Handwerker ✅ Chance Integriertes Sanierungskonzept mit zertifiziertem Energieberater Erfüllung der GEG-Anforderungen, KfW-Förderung (bis 40 % Zuschuss), bis zu 40 % Heizkostensenkung ✅ Chance Fachgerechte Sanierung der Rissursachen Langfristige Standsicherheit, Wertsteigerung der Immobilie, Vermeidung von Folgeschäden ✅ Chance Nutzung diffusionsoffener Dämmstoffe (z. B. Holzfaser, Mineralwolle) Feuchteregulierung, erhöhter Wohnkomfort, schadstofffreie Raumluft, hohe Lebensdauer ✅ Chance Einsatz moderner Verputztechnik mit hydrophobierter Oberfläche Erhöhte Witterungsbeständigkeit, geringerer Pflegeaufwand, verbesserte Lebensdauer des Fassadenbelags ✅ Chance Aufbau eines Energiepass mit Vorher-Nachher-Vergleich Transparenz für zukünftige Verkäufe, Nachweis für Behörden und Förderbanken, bessere Planungssicherheit Orientierungshilfen
- Sofortige Schadstoffanalyse beauftragen: Kontaktieren Sie ein akkreditiertes Prüflabor für Asbest, PCP und andere Altlasten im bestehenden Putz – keine Arbeiten vor schriftlichem Freigabebefund.
- Unabhängigen Bausachverständigen engagieren: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen (z. B. nach DIN 18008 oder Bausachverständigenverband) für eine Rissursachenanalyse mit Baugrund- und Feuchtemessung.
- Bauphysikalische Simulation durchführen lassen: Beauftragen Sie einen Bauphysiker mit einer detaillierten Wärme- und Feuchtesimulation (z. B. mit WUFI) für das geplante Dämmkonzept – inkl. Anschlussdetails und 6 cm Alternative.
- Förderberatung bei der KfW einholen: Vereinbaren Sie einen Termin mit einem KfW-Förderberater oder einem Energie-Effizienz-Experten, um die Förderfähigkeit eines integrierten Sanierungskonzepts (Fassade + Fenster + Dach) zu prüfen.
- Mindestens drei Fachangebote einholen: Fordern Sie von mindestens drei zertifizierten Fassadenbaufirmen detaillierte Angebote mit ausgewiesener Bauphysik-Kompetenz, Herstellergarantien und detaillierter Anschlusstechnik.
- Feuchtemonitoring installieren: Vereinbaren Sie mit der ausführenden Firma die Installation von Feuchtesensoren in der Wandkonstruktion (vor und nach Dämmung) für langfristige Kontrolle.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Poroton
- Poroton ist ein Ziegelstein mit hoher Wärmedämmung. Er wird aus Ton hergestellt und mit Luftporen versehen, um die Wärmeleitfähigkeit zu reduzieren.
Verwandte Begriffe: Ziegel, Mauerwerk, Wärmedämmung - Wärmedämmung
- Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust eines Gebäudes im Winter und den Wärmeeintrag im Sommer. Sie trägt zur Energieeinsparung und zum Wohnkomfort bei.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, U-Wert - Fassadendämmung
- Fassadendämmung ist die Anbringung von Dämmstoffen an der Außenseite der Fassade. Sie ist eine effektive Maßnahme zur Verbesserung der Energieeffizienz eines Gebäudes.
Verwandte Begriffe: WDVSAbk., Kerndämmung, Vorhangfassade - Dampfdiffusion
- Dampfdiffusion ist der Transport von Wasserdampf durch Bauteile. Eine diffusionsoffene Bauweise ermöglicht den Feuchtigkeitsaustausch und verhindert Schimmelbildung.
Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusionswiderstand, sd-Wert, Kondensation - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller abfließt als in der Umgebung. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen.
Verwandte Begriffe: Wärmebrückenberechnung, Isotherme, Taupunkt - Energieberater
- Ein Energieberater ist ein Experte für Energieeffizienz in Gebäuden. Er berät Hauseigentümer zu Sanierungsmaßnahmen und Fördermöglichkeiten.
Verwandte Begriffe: Energieausweis, Thermografie, Sanierungskonzept - WDVS
- WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem. Es ist ein System zur Fassadendämmung, bei dem Dämmplatten auf die Fassade geklebt und anschließend verputzt werden.
Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Dämmstoff, Putz
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dämmstoffe sind für Poroton geeignet?
Geeignete Dämmstoffe sind Mineralwolle, Polystyrol (EPS), Holzfaser oder spezielle Wärmedämmputze. Die Wahl hängt von den individuellen Anforderungen und dem Budget ab. Wichtig ist, dass der Dämmstoff diffusionsoffen ist, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. - Wie dick sollte die Dämmung sein?
Die Dämmstärke richtet sich nach den energetischen Anforderungen und den gesetzlichen Vorgaben (z.B. EnEV bzw. GEG). Eine Energieberatung hilft, die optimale Dämmstärke zu ermitteln. - Was kostet eine Fassadendämmung?
Die Kosten hängen von der Größe der Fassade, dem gewählten Dämmstoff und der Art der Fassadenverkleidung ab. Eine detaillierte Kostenschätzung sollte von einem Fachbetrieb erstellt werden. - Kann ich die Dämmung selbst anbringen?
Eine Fassadendämmung ist eine komplexe Aufgabe, die Fachkenntnisse erfordert. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um Fehler und Folgeschäden zu vermeiden. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
Für energetische Sanierungsmaßnahmen gibt es verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Fördermöglichkeiten bei der KfW oder dem BAFA. - Was ist ein Wärmedämmputz?
Ein Wärmedämmputz ist ein spezieller Putz, der mit Dämmstoffen angereichert ist. Er kann als Alternative oder Ergänzung zu einer herkömmlichen Fassadendämmung eingesetzt werden. - Wie lange dauert eine Fassadendämmung?
Die Dauer hängt von der Größe der Fassade und der Art der Dämmung ab. In der Regel dauert eine Fassadendämmung mehrere Wochen. - Muss ich eine Baugenehmigung beantragen?
Ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt von den jeweiligen Landesbauordnungen ab. Informieren Sie sich vor Beginn der Arbeiten bei Ihrer Gemeinde oder Baubehörde.
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Ersetzen alter Fenster durch energieeffiziente Fenster. - Heizungsmodernisierung
Austausch alter Heizungsanlagen durch moderne, effiziente Systeme.
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Neopor vs. Neodur: Preisunterschiede bei Fassadendämmung
ich meinte natürlich neopor, nicht neodur ... ach ja weiß ...
ich meinte natürlich neopor, nicht neodur ...
ach ja weiß jemand auch etwas von den preisunterschieden zwischen den ps und dem neopor?
nochmals viele Grüße
sascha -
Poroton-Dämmung: Sinnvolle Frage zur Altbau-Sanierung?
hm, ich dachte eigentlich das meine Frage gar ...
hm, ich dachte eigentlich das meine Frage gar nicht so unütz war ...
schaade eigentlich -
Porotonwand: Reicht Verputzen oder ist Dämmung nötig?
Kurzversion:
Kurzversion:
"1. können die (kleinen Risse) schon zu kälteren Wänden führen und ein neuer Verputz würde schon ausreichen? "
nein
"2. reicht eine 36,5er Wand an sich auch schon aus? "
das hängt vom Lambdawert bzw. der WLG der Steine ab. Da die Steine von 1977 sind, würde ich sagen: nein
"3. was bringt einem eine "abgespeckte" Dämmung? "
Nun ohne die WLG der Steine kann man das nicht genau sagen. Das müsste man rechnen. Eine 36-er Porotonwand bringt schon etwas mit, sodass die 6 cm die Sie für die Dämmung haben mit einer Dämmplatte mit WLG 035 durchaus reichen könnte. Müsste man, wie gesagt, rechnen.
Wenn Fenster, Dach und Heizung auch Stand 1977 sind, bringt die Dämmung der Wand allerdings nicht unbedingt viel ... -
Fassadendämmung 1977: Kosten, Heizungstausch & Alternativen
Hallo Herr Ulrich, da ich das Haus nicht ...
Hallo Herr Ulrich,
da ich das Haus nicht selber gebaut habe kann ich natürlich wenig über die steine aussagen.
das Dach wurde 2003 neu gedämmt (Flachdach) und die Fenster sind 2005 zum größten Teil getauscht. Die Heizung ist auch noch stand 1977, nur der Brenner wurde 1991 getauscht.
ich habe halt 2 große projete vor, Außenfassade und Heizung.
mir wurde von allen Handwerkern bisher propagiert die Fassade zuerst zu gestalten.
nun liest man ja im Internet ein pro und contra bei Dämmung und beides klingt leider auch noch logisch. zusätzlich ist der Wunsch meiner Frau da das Haus in dunkelrot zugestalten, was bei einem WDVSAbk. recht schwierig erscheint. es ist natürlich auch eine Kostenfrage ob man 4000-5000 € für eine neu verputzte Fassade ausgibt oder 25000 € mit Dämmung. der roi ist bei dieser Geschichte eher schwierig zu berechnen aber vor 20 Jahren hat sich doch eine Dämmung sicher nicht bezahlt gemacht. oder liege ich hier falsch?
viele Grüße
sascha -
Kostenvergleich: Fassade verputzen vs. Fassadendämmung
"es ist natürlich auch eine Kostenfrage ob man 4000-5000 € für eine neu verputzte Fassade ausgibt oder 25000 € mit Dämmung"
"es ist natürlich auch eine Kostenfrage ob man 4000-5000 € für eine neu verputzte Fassade ausgibt oder 25000 € mit Dämmung"Wer hat Ihnen denn die Rechnung aufgestellt?
Bei der Dämmung kommen doch nur die Dämmplatten, der Kleber und Zubehör hinzu.
Gerüst, Armierungsschicht, Neuputz hätten Sie bei einem Neuverputz doch auch mit drin. Auf den 5-fachen Preis kommen Sie da auf alle Fälle nicht.
Vor 20 Jahren waren auch die Anforderungen der Bewohner nicht so hoch ... -
Fassadendämmung: 6 cm Dämmung sinnvoll? Kostenfrage
ich hatte einige Handwerker da und haben mir ...
ich hatte einige Handwerker da und haben mir Angebote gemacht.
ich finde das Verhältnis ja auch etwas hoch, deswegen frage ich mich ja auch ob es wirklich was bringt 6 cm aufzubringen.
an sich tendiere ich ja sogar zu natürlichen Produkten. aber ich denke, das dieses noch erheblich viel teuer wird ...
immerhin sind ja 260 m² zu bearbeiten. meinen sie da sind 25000 zu viel für Gerüst, Glättungsputz, 6 cm Dämmung und darauf dann der "normale" Putz?
viele Grüße -
Fassadendämmung: 96,15 €/m² – Einsparpotenzial vorhanden?
96,15 € der Quadratmeter, da sehe ich aber gewaltiges Einsparpotential.
96,15 € der Quadratmeter, da sehe ich aber gewaltiges Einsparpotential.
In welchem Bundesland wohnen Sie denn? -
Fassadendämmung Hessen: Angebote im Raum Frankfurt
Hessen, nähe Frankfurt. Ich hatte deswegen ja auch ...
Hessen, nähe Frankfurt.
ich hatte deswegen ja auch 3 verschiedene Handwerker im hause.
und die Angebote haben sich alle nichts gegeben.
die 25000 € waren auch brutto. nicht dass das jetzt zu Verwechslungen führt 🙂. -
Fassadendämmung: Fensterbänke in Angebot berücksichtigen
ach ja die Fensterbänke sind auch noch mit drin, ...
ach ja die Fensterbänke sind auch noch mit drin, fällt mir gerade so ein. -
Altbau dämmen: Gesamteffekt, Schwachstellen & Kosten Nutzen
leider muss man wieder mal
den Gesamteffekt sehen.
1. Für 20 k€ kann man schon eine Menge heizen.
2. So schlecht ist edr Stein nicht.
3. Der Schwachpunkt wird bei den Laibungen und Fenstern liegen
a) was bekommen se nochdrauf
b) welchen U-Wert haben die Fenster
4. Bei einer (energetisch) konsequenter Sanierung müssten diese Details in die Überlegungen einbezogen werden.
5. Wenn der Spaß dann 35 k€ kostet, macht es dann von der Einsparung überhaupt noch Sinn?
6. Produziere ich mit der zusätzlichen Dämmung neue Schadensbilder? (eben die Laibungen innen)
Bei solch einer Investition sollten sie wirklich einen Planer zu Rate ziehen, der das mal vorab durchrechnet (Kosten/Nutzen)
Gruß Christian
PS 95,- pro m² inkl. aller Nebenleistungen und brutto halte ich für " nicht zu viel" -
Altputz sanieren: Kosten für Spachteln und Oberputz
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
BauKI Hinweis:
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Poroton-Haus dämmen (BJ 1977): Fassadendämmung, Kosten & Risiken
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob und wie ein Haus aus dem Baujahr 1977 mit 36,5 cm Porotonsteinen gedämmt werden soll. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Kosten, Effizienz, Alternativen und die Notwendigkeit einer Dämmung überhaupt beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist der Vergleich zwischen den Kosten für eine reine Fassadenverputzung und einer kompletten Fassadendämmung. Zudem wird das Einsparpotenzial bei den Angeboten der Handwerker diskutiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Altbau dämmen: Gesamteffekt, Schwachstellen & Kosten Nutzen sollte man den Gesamteffekt der Sanierung betrachten und die Schwachstellen wie Laibungen und Fenster nicht außer Acht lassen. Eine energetisch konsequente Sanierung muss diese Details berücksichtigen.
💰 Kosten: Im Beitrag Kostenvergleich: Fassade verputzen vs. Fassadendämmung wird die Kostenfrage thematisiert. Es wird hinterfragt, ob die Differenz zwischen einer reinen Verputzung und einer Dämmung tatsächlich so hoch ist, wie von den Handwerkern angeboten. Die genannten 25.000 € für eine Fassadendämmung erscheinen einigen Nutzern als zu hoch.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, mehrere Angebote einzuholen und die Kosten genau zu vergleichen. Zudem sollte man prüfen, ob eine "abgespeckte" Dämmung ausreichend ist, wie im Beitrag Porotonwand: Reicht Verputzen oder ist Dämmung nötig? diskutiert wird. Auch natürliche Produkte als Dämmmaterial sollten in Betracht gezogen werden, auch wenn diese teurer sind.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Der Austausch von Fenstern und die Dämmung des Daches sind bereits erfolgt. Es wird empfohlen, die Fensterbänke bei der Fassadendämmung zu berücksichtigen, wie im Beitrag Fassadendämmung: Fensterbänke in Angebot berücksichtigen erwähnt wird. Dies trägt zu einer verbesserten Energieeffizienz des Hauses bei.
📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Fassadendämmung: 96,15 €/m² – Einsparpotenzial vorhanden? wird ein Preis von 96,15 € pro Quadratmeter für die Fassadendämmung genannt. Dies wird als Anlass genommen, das Einsparpotenzial bei den Kosten zu diskutieren und regionale Unterschiede zu berücksichtigen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Poroton, Dämmung, Fassadendämmung, Altbau". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Eine WP rechnet sich immer gute Dämmung allerdings auch.. :-) wenn Sie mal alles zusammenrechnen. Da niemand vorhersagen kann, wie die Entwicklung auf dem Öl-Gasmartkt nach oben geht (aber aller Wahrscheinlichkeit nach ziemlich flott) ist die Frage nach der Amortisationszeit bisschen schwammig zu formulieren. Wobei ich immer wieder auf einen Punkt hinweisen möchte: Es kommt auf das Gesamtsystem an! Nur die WP ist kein Garant für niedrige Betriebskosten (siehe 1. Satz) ... …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Gasheizung vs. Wärmepumpe: Welche Heizungsart ist die Richtige? Kosten, Vor- & Nachteile
- … [br]Übrigens plant der Architekt mit 30er Poroton Steinen und sagt, dass er mit Brennwert den Wärmeschutz nachbessern muss, …
- … Betriebskosten: Wärmepumpen können bei guter Dämmung und Nutzung erneuerbarer Energien langfristig günstiger sein. Gaspreise sind volatil. …
- … Wärmeschutz: Ein guter Wärmeschutz (z.B. durch Poroton-Steine) ist für beide Systeme wichtig, aber besonders für Wärmepumpen, um …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletlager im Neubau: Prallschutz, Raumlänge & Feuerschutztür – Was ist zu beachten?
- … vom Heizungskeller einen Raum (ca. 4,5 x 2 m) abgetrennt (11,5 Poroton, verputzt), Estrich auf Dämmung bereits eingebracht. Dieses Pelletlager soll mit einer …
- … Feuerwiderstand der Trennwand (z. B. Poroton) …
- … Statischer Versagen des Lagerbodens (z. B. durch zu schwache Dämmung oder fehlende Unterzüge) …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sole-Wasser-Wärmepumpe: Optimale Vorlauftemperatur für Fußbodenheizung – Stromverbrauch senken?
- … Vorlauftemperatur hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Außentemperatur, der Dämmung des Hauses und dem Schlauchabstand der Fußbodenheizung. In der Regel liegt …
- … Fußbodenheizung verlegen[br]Anleitung zum Verlegen einer Fußbodenheizung im Neubau oder Altbau. …
- … [br]ansonsten wurde bei der Dämmung gespart. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Passivhaus mit Luft-Luft-Wärmepumpe: Kosten für Lüftung, WRG & EWT inkl. Installation?
- … Passivhaus, Luft-Luft-Wärmepumpe, WRG, EWT, Lüftung, Kosten, Installation, Heizung, Dämmung, Fenster …
- … einer Gas-Fußbodenheizung von etwa 5.000 . Für bessere Dach-, Boden-, Wanddämmung sowie super gedämmte Fenster und Haustüren sehe ich weitere Mehrkosten von …
- … Dämmung: Eine hochwertige Dämmung von Dach, Boden und Wänden ist für ein Passivhaus unerlässlich. …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Garage ans Wohnhaus anbauen: Kosten, Statik & Brandschutz beachten?
- … Ich plane derzeit den Neubau eines Doppelhauses in Ziegelbauweise (Poroton o.ä.) jeweils mit angrenzender Einzelgarage. Die Garage wahlweise in Ziegel / Beton. …
- … guten Wärmedämmeigenschaften und ihre hohe Festigkeit aus.[br]Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Poroton, Tonziegel, Hintermauerziegel. …
- … zur Installation von Solaranlagen.[br]Verwandte Begriffe: Dachabdichtung, Dachbegrünung, Attika, Gefälledämmung. …
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