Porenbetonwand nass nach Regen: Ursachen, Risiken & Sanierungskosten?
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Porenbetonwand nass nach Regen: Ursachen, Risiken & Sanierungskosten?

Hallo,
bei unserem Rohbau mit Porenbetonsteinen ist nach einem recht heftigen Gewitterregen das Wasser durch die Außenwand (Westseite) an einigen Stellen durch die Fugen nach innen gedrungen, sodass sich sogar auf dem Fußboden eine leichte Pfütze gebildet hat. Das Dach ist natürlich schon drauf, die Fenster sind eingebaut, verputzt wurde innen und außen noch nicht.
Da wir ohnehin Zweifel an der Güte des Rohbaus haben  -  PORIT Porenbeton ist an vielen Ecken gebrochen, es wurde nur sehr nachlässig ausgebessert und an einigen, wenigen Stellen lässt sich gar durch die Fugen nach außen schauen  -  hätte ich folgende Fragen:
1. Ist es normal, dass beim unverputzten Rohbau noch Wasser durch die Fugen kommt?
2. Ist der Außenputz später so dicht, dass wir nicht befürchten müssen, bei jeden stärkeren Regen nasse Tapeten zu bekommen?
Im Voraus vielen Dank für Eure Hilfe
  • Name:
  • Ole Dreger
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtung von Porenbeton kann zu Schimmelbildung führen, was gesundheitsschädlich ist. ?

    🔴 Gefahr: Eingedrungenes Wasser kann die Dämmwirkung des Porenbetons reduzieren und zu höheren Heizkosten führen. ?

    GoogleAI-Analyse

    Eine durchnässte Porenbetonwand nach Regen deutet auf eine mangelhafte Abdichtung hin. 🔴 Das eingedrungene Wasser kann die Dämmwirkung des Porenbetons erheblich reduzieren und langfristig zu Schimmelbildung führen.

    Mögliche Ursachen sind:

    • Undichte Fugen: Insbesondere bei unsauberer Ausführung oder fehlender Abdichtung der Fugen.
    • Risse im Porenbeton: Durch Spannungen oder Setzungen können Risse entstehen, durch die Wasser eindringen kann.
    • Fehlende oder mangelhafte Imprägnierung: Porenbeton ist sehr saugfähig und benötigt eine wasserabweisende Imprägnierung.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Ursachenforschung: Die genaue Ursache des Wassereintritts muss identifiziert werden.
    • Trocknung: Die durchnässten Bereiche müssen schnellstmöglich getrocknet werden, um Schimmelbildung zu vermeiden.
    • Abdichtung: Die undichten Stellen müssen fachgerecht abgedichtet werden.
    • Prüfung der Dämmwerte: Nach der Trocknung sollte geprüft werden, ob die Dämmwerte des Porenbetons noch ausreichend sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Rohbau umgehend von einem Bausachverständigen begutachten, um die Ursachen zu identifizieren und geeignete Sanierungsmaßnahmen festzulegen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Porenbeton
    Ein Baustoff mit hoher Wärmedämmung und geringem Gewicht, hergestellt aus Kalk, Zement, Sand und Wasser. Er ist sehr saugfähig und benötigt daher einen guten Feuchtigkeitsschutz.
    Verwandte Begriffe: Gasbeton, Ytong, Hebel.
    Diffusionsoffen
    Ein Material, das Wasserdampf durchlässt, sodass Feuchtigkeit aus dem Inneren nach außen entweichen kann. Dies ist wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Atmungsaktiv, Wasserdampfdurchlässigkeit.
    Imprägnierung
    Eine Behandlung, die ein Material wasserabweisend macht. Sie schützt den Porenbeton vor dem Eindringen von Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Hydrophobierung, Versiegelung.
    Wärmedämmung
    Die Fähigkeit eines Materials, den Wärmeverlust zu reduzieren. Porenbeton hat eine gute Wärmedämmung, die jedoch durch Feuchtigkeit beeinträchtigt werden kann.
    Verwandte Begriffe: Dämmwert, U-Wert.
    Fugen
    Die Verbindungsstellen zwischen einzelnen Bauelementen. Sie müssen sorgfältig abgedichtet werden, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Mörtel, Dichtstoff.
    Schimmelbildung
    Das Wachstum von Schimmelpilzen auf feuchten Oberflächen. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und muss beseitigt werden.
    Verwandte Begriffe: Sporen, Myzel.
    Bausachverständiger
    Ein Experte, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Sanierungsempfehlungen geben kann. Er ist wichtig, um die Ursache von Feuchtigkeitsschäden zu finden und geeignete Maßnahmen festzulegen.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Bauingenieur.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist Porenbeton so anfällig für Feuchtigkeit?
      Porenbeton hat eine offenporige Struktur, die Wasser sehr gut aufnehmen kann. Ohne entsprechenden Schutz dringt Wasser schnell ein.
    2. Wie kann ich feststellen, ob meine Porenbetonwand feucht ist?
      Feuchte Stellen, dunkle Verfärbungen oder Schimmelbildung sind deutliche Anzeichen. Ein Feuchtigkeitsmessgerät kann genauere Werte liefern.
    3. Kann ich die Abdichtung selbst vornehmen?
      Bei kleineren Rissen oder Fugen kann eine Abdichtung mit geeignetem Dichtmittel selbst durchgeführt werden. Bei größeren Schäden sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
    4. Welche Risiken bestehen bei einer durchnässten Porenbetonwand?
      Neben Schimmelbildung können Frostschäden im Winter auftreten, da das gefrierende Wasser den Porenbeton beschädigen kann. Auch die Dämmwirkung wird reduziert.
    5. Wie lange dauert die Trocknung einer Porenbetonwand?
      Das hängt von der Durchfeuchtung und den Umgebungsbedingungen ab. Eine professionelle Trocknung kann mehrere Wochen dauern.
    6. Welche Kosten entstehen bei der Sanierung einer feuchten Porenbetonwand?
      Die Kosten variieren je nach Umfang der Schäden und den erforderlichen Maßnahmen. Eine genaue Kostenschätzung kann nur ein Fachmann erstellen.
    7. Ist ein Außenputz ausreichend, um die Wand zu schützen?
      Ein diffusionsoffener Außenputz ist wichtig, aber nicht immer ausreichend. Eine zusätzliche Imprägnierung kann sinnvoll sein.
    8. Wie kann ich Schimmelbildung vermeiden?
      Schnelle Trocknung, gute Belüftung und eine fachgerechte Abdichtung sind entscheidend, um Schimmelbildung zu verhindern.

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  2. Porenbeton: Sofortmaßnahmen bei Fugenproblemen – Expertenrat!

    Foto von Stephan Langbein

    Es ist weder normal
    dass man durch die Fugen schauen kann, noch dass Regen durch die Schlitze nach innen drückt. Ich würde das ganze ganz schnell ganz genau fotografieren und einen Sachverständigen zu rate ziehen. Schließlich haben Sie bestimmt einiges dafür bezahlen müssen
  3. Monolithisches Mauerwerk: Ursachen für Wassereintritt analysieren

    Das es sich hierbei um ein Monolithisches Mauerwerk ...
    Das es sich hierbei um ein Monolithisches Mauerwerk handelt, dürfte bei den anzunehmenden Wandstärken kein Wasser durchschlagen. Es würde eher nach unten Ablaufen. Sollte nun aber der Regen, z.B. im Bereich von noch nicht angeschlossenen Regen-Fallrohren, derart auf den Boden schlagen, entsteht im Bereich des Spritzwassers ein solch hoher Staudruck, dass jenes beschriebenen Phänomen, doch schon mal vorkommen kann. Da Sie aber scheinbar sowieso sich hinsichtlich der Ausführungsqualität unsicher sind, rate auch ich Ihnen zum unabhängigen Fachmann vor Ort. Adressen hierfür gibt es bei den Handwerkskammern.
  4. Porenbeton-Fugen nachträglich schließen: Machbarkeit & Material

    Kann man Fugen nachträglich noch schließen?
    Vielen Dank für die Antworten!
    Da wohl offensichtlich beim Mauern geschlampert wurde und wir das nach der wochenlangen Trockenheit nun erst recht spät bemerkt haben, würde mich natürlich noch interessieren: lassen sich solche mangelhaft verfüllten Fugen überhaupt noch aufbessern? Bei Spaltbreiten im Millimeterbereich wird es doch wohl schwierig sein, da noch auf ganzer Mauertiefe von 30 cm Material einzubringen, um Dichtheit zu erreichen? An einigen Stellen, wo Wasser durchtritt, ist oberflächlich nämlich keine offene Fuge zu erkennen, der Mörtel wird aber wahrscheinlich im Innenbereich der Wand fehlen.
    Abgesehen vom schlechteren Wärmedämmwert der derart mangelhaft ausgeführten Wand  -  würde denn der Außenputz wenigstens für Wasserdichtheit sorgen? Oder ist normalerweise die Wand selbst der wasserhaltende Baukörper?
    • Name:
    • Ole Dreger
  5. Porenbeton Rohbau: Aufbrennsperre als Schutz vor Feuchtigkeit

    Der Putz hält schon die Nässe ab
    aber die Fugen, durch die das Licht fällt sind so nicht richtig ausgeführt. Wenn der Rohbau noch einige Zeit ohne Außenputz steht, ist in Absprache mit dem Bauunternehmen sicher auch das aufbringen einer Aufbrennsperre (ca. 1 €/Liter, benötigt zwischen 50 ... 75 Liter geschätzt) sehr sinnvoll. Dies könnte auch mit der Rolle als Eigenleistung erfolgen und egalisiert das Saugverhalten des Porenbetons, d.h. weniger Wasser wird aufgenommen. Sicher ist ein Wochenende Arbeit einzuplanen und drei Eimer Aufbrennsperre a 25 Liter z.B. vom nächsten Raab Karcher zu besorgen, das Saugverhalten wird aber geringer. Die Absprache (ggf. schriftlich) deshalb, dass der Bauunternehmer nicht zum Schluss eventuelle Probleme mit dem Außenputz auf die Aufbrennsperre schiebt.
  6. Porenbeton Mauerwerk: Stoßfugen – Ausführung gemäß Herstellerrichtlinien

    Foto von Martin Kempf

    wo bleiben denn unsere Mauerwerksexperten?
    Bevor hier weiter spekuliert wird, schaut euch doch einfach mal die Homepage des Herstellers an. PORIT stellt Porenbetonsteine her, die mit Nut und Feder und Griffmulde wie die von YTONG sind. Da wird nur die Lagerfuge geklebt, die Stoßfugen werden nur knirsch ohne Mörtel oder Kleber gesetzt. Die PORIT Homepage gibt technisch nicht so viel her, aber bei Hebel/YTONG wird es deutlich beschrieben (siehe 2. Link). Zitat: "Bei YTONG PLANBLÖCKEN® W mit Nut und Feder werden die Stoßfugen nicht vermörtelt. Es genügt, wenn die PLANBLÖCKE® knirsch mit den Profilen ineinandergreifen (Gummihammer verwenden). Sollten dennoch offene Stoßfugen > 5 mm entstehen, so sind diese beidseitig an der Wandoberfläche mit Dämmmörtel, entsprechend DINAbk. 1053, Teil 1, Abschn. 9.2.2., zu schließen. "
    Und das heißt: Selbstverständlich wird hier Schlagregen, insbesondere bei den heftigen Gewittern in den letzten Tagen, in die Fugen eindringen und kann dann auch durchaus im Innenbereich sichtbar werden.
    Ja, der Außenputz wird später für die Regendichtigkeit sorgen, schließlich ist Porenbeton nicht der einzige Baustoff, bei dem die Stoßfugen nicht mehr vermörtelt werden.
    Herr Jähn hat auch durchaus recht mit dem Hinweis, dass der Fassade ein Grundanstrich mit Aufbrennsperre nicht schaden könnte, wenn sie über mehrere Monate dem Wetter ungeschützt ausgesetzt würde. Nicht umsonst wird in allen technischen Unterlagen darauf hingewiesen, dass Porenbeton vor Durchfeuchtung geschützt werden soll. Denn Porenbeton saugt wie ein Schwamm, gibt es aber im Gegensatz zu vielen anderen Mauersteinen nur sehr sehr langsam wieder ab. Eine kurze, prägnante Beschreibung dieses lästigen Effektes findet sich im Prüfungsfragenbuch für Maler & Lackierer unter der Frage "Begründen Sie das besondere Wasserrückhaltevermögen des Gasbetons: Bedingt durch die Herstellung unter Zusatz von gasbildenden Mitteln weist der Gasbeton in den sichtbaren Poren noch kleinste, mit dem Auge normalerweise nicht sichtbare Kapillaren auf. Diese feinsten Haarröhrchen saugen Feuchtigkeit stark an, zur Abgabe der Feuchtigkeit ist eine hohe Wärmeenergie erforderlich".
    Auf deutsch: Ist der Porenbeton erstmal richtig durchfeuchtet, kann es in der Tat Jahre dauern, bis er auch im Kern seine Ausgleichsfeuchte erreicht hat.
  7. Porenbeton: Wasserdichtheit durch Außenputz – Erfahrungen & Vergleich

    Die Fotos
    mit den Wasserflecken und den lichten Stellen sind auf jeden Fall gemacht. Der Außenputz soll schon in nächster Zeit draufkommen, sodass die Aufbrennsperre wohl hoffentlich nicht mehr nötig ist, wenn der Putz doch letztlich für Wasserdichtheit sorgt. Bei einem anderen Rohbau, der nach meiner laienhaften Ansicht sehr sorgfältig ausgeführt wurde, konnte ich gestern auch größere Wasserflecken im Innenbereich erkennen, sodass das von Herrn Kempf Gesagte doch sehr plausibel klingt.
    Wegen den offenen Fugen werde ich den Bauleiter ansprechen. Die Herren von der 5-phasigen TÜV-Prüfung haben das natürlich großzügig übersehen. Aber was man von einer TÜV-Prüfung am Bau halten kann, wurde hier ja schon oft genug erwähnt. Nur leider haben wir "Esel" auch noch einen Vertrag unterschrieben, wo ausdrücklich das Hinzuziehen eines anderen Gutachters als des TÜVs untersagt ist. Ob sowas rechtlich überhaupt haltbar wäre, scheint mir aber fraglich.
    Allen Antwortenden einen herzlichen Dank für die schnelle Hilfe!
    • Name:
    • Ole Dreger
  8. Porenbeton Trocknungsdauer: Einfluss der Rohdichte auf Feuchtigkeit

    Noch ein Zusatz zu den Ausführungen von Herrn ...
    Noch ein Zusatz zu den Ausführungen von Herrn Kempf: Di Trocknungsdauer von Porenbeton hängt stark von seiner Rohdichte ab. Unsere Wände mit PP 2-Steinen trockneten in Nullkommanichts bei Sommerwetter, die PP4 Steine brauchten schon länger und die Dachelemente mit hoher Rohdichte geben das eingesaugte Wasser nur sehr sehr zögerlich ab.
    Und das Wasser kann nicht nur durch die Fugen auf die Innenseite gelangen, sondern bei starkem Regen oder wie bei uns unterhalb von Fensteröffnungen auch durch den vollgesaugten Stein selbst.
  9. Porenbeton Feuchtigkeit: Trocknungsdauer – Vergleich von Aussagen

    Foto von Edmund Bromm

    Herr Kempf hat gesagt es dauert Jahre, aber ...
    Aber, Sie behaupten Nullkomanichts!
    Wieviel ist das von Jahre entfernt?
  10. Porenbeton: Unsichtbare Feuchtigkeit – Wahrnehmung & Risikobewertung

    Trocken oder nicht?
    Ein Problem welches mir immer wieder begegnet ist, dass
    Dinge die nicht offensichtlich sichtbar sind  -  ganz normales menschliches Verhalten  -  auch nicht "da" sein können. Wenn Feuchtigkeit in Bauteilen nicht sichtbar ist, wird jeder Mensch der mit Feuchtigkeitsschäden normalerweise nichts am Hut hat, auch keine solchen sehen (wollen/können). Ich Teile absolut die Meinung von Herrn Kempf was Porenbeton in Verbindung mit Feuchtigkeit betrifft. Also auch Baustoffe die vermeintlich trocken/nass aussehen oder sich subjektiv trocken/nass anfühlen  -  auch so ein Problem: mit Handauflegen lässt sich definitiv nicht feststellen ob/inwieweit ein Baustoff nass oder trocken ist  -  müssen nicht wirklich trocken oder nass sein. Vielleicht ist das eine Erklärung, die hilft unterschiedliche Wahrnehmungen zu erklären.
    • Name:
    • Reg2023-Herr ChrMül
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026  Diesen Beitrag noch 3 Stunden bearbeiten

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    Porenbetonwand nass nach Regen: Ursachen und Sanierung

    💡 Kernaussagen: Bei einem Rohbau mit Porenbetonsteinen kann Regenwasser durch mangelhaft ausgeführte Fugen eindringen. Die Trocknungsdauer von Porenbeton ist abhängig von der Rohdichte. Eine Aufbrennsperre kann vor dem Außenputz das Saugverhalten des Porenbetons egalisieren. Die Ausführung der Stoßfugen sollte gemäß Herstellerrichtlinien erfolgen. Ein Sachverständiger sollte bei Unsicherheiten hinzugezogen werden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Porenbeton: Sofortmaßnahmen bei Fugenproblemen – Expertenrat! ist es nicht normal, wenn man durch die Fugen schauen kann oder Regen eindringt. Dies sollte dokumentiert und ein Sachverständiger hinzugezogen werden.

    ✅ Zusatzinfo: Porenbeton Rohbau: Aufbrennsperre als Schutz vor Feuchtigkeit beschreibt die Möglichkeit, eine Aufbrennsperre als Eigenleistung aufzubringen, um das Saugverhalten des Porenbetons zu egalisieren, bevor der Außenputz aufgebracht wird. Dies kann in Absprache mit dem Bauunternehmen erfolgen.

    🔴 Kritisch/Risiko: Wie in Porenbeton: Unsichtbare Feuchtigkeit – Wahrnehmung & Risikobewertung erläutert, kann unsichtbare Feuchtigkeit in Bauteilen ein Problem darstellen, da sie oft nicht wahrgenommen wird. Dies kann zu Feuchtigkeitsschäden führen, die erst später erkannt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Ausführung der Fugen und Stoßfugen gemäß den Herstellerrichtlinien (siehe Porenbeton Mauerwerk: Stoßfugen – Ausführung gemäß Herstellerrichtlinien). Lassen Sie die Ursachen für den Wassereintritt von einem Fachmann analysieren (siehe Monolithisches Mauerwerk: Ursachen für Wassereintritt analysieren) und ergreifen Sie geeignete Maßnahmen zur Sanierung, um Wasserschäden zu vermeiden.

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