WDVS Fallrohrbefestigung: Wann montieren? Montagezeitpunkt, Maler vs. Spengler, Tipps

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Der Thread diskutiert den optimalen Zeitpunkt für die Montage von Fallrohrbefestigungen an WDVS-Fassaden. Es werden verschiedene Montage-Methoden (vor dem Putz, nach dem Putz mit Spezialdübeln) und die damit verbundenen Vor- und Nachteile erörtert. Ein wichtiger Punkt ist die Belastbarkeit der verwendeten Dübel und die Berücksichtigung von Wärmebrücken. Die Diskussion beleuchtet auch die Verantwortlichkeiten zwischen Maler und Spengler bei der Installation.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

WDVS Fallrohrbefestigung: Wann montieren? Montagezeitpunkt, Maler vs. Spengler, Tipps

Hallo ich hätte mal eine Frage,
mein Maler und mein Spengler streiten sich, wann denn die Befestigungen für die Fallrohre in die Wand gemacht werden.
Der eine sagt, die werden ganz zum Schluss gesetzt, der andere meint die werden von dem Putz oder sogar vor der Armierung gesetzt. Wer hat nun recht, wann kommt das am Besten ran?
Grüße vom Frieder
  • Name:
  • Frieder K.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Bohrungen durch fertigen WDVSAbk.-Aufbau – jede nachträgliche Durchdringung gefährdet die Dichtigkeit und kann zu Feuchteschäden und Schimmel führen.

    🔴 KRITISCH: Befestigungselemente müssen mindestens 30 mm in den tragfähigen Untergrund (Mauerwerk/Beton) eindringen – Verankerung ausschließlich im Dämmstoff ist bauphysikalisch und statisch unzulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Die Armierungsschicht muss lückenlos über alle Befestigungselemente geführt und fachgerecht überarbeitet werden – eine „nachträgliche“ Integration nach Oberputz ist nicht ausreichend.

    ⚠️ WICHTIG: Die Montage muss abgestimmt zwischen Spengler und Maler erfolgen und schriftlich festgehalten werden, um Gewährleistungs- und Garantieansprüche des WDVS-Herstellers nicht zu gefährden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die korrekte Montage der Fallrohrbefestigungen im WDVS ist entscheidend für die Langlebigkeit der Fassade. Ich empfehle, die Befestigungen nach dem Aufbringen der Armierungsschicht, aber vor dem Endputz anzubringen. So können eventuelle Unebenheiten durch den Putz ausgeglichen werden.

    Vorteile dieser Vorgehensweise:

    • Sicherstellung einer stabilen und dauerhaften Befestigung.
    • Vermeidung von Beschädigungen am Endputz durch nachträgliche Montage.
    • Ermöglicht eine saubere Integration der Befestigung in die Fassade.

    Es ist wichtig, dass die Befestigungen fachgerecht und mit den passenden Dübeln im Mauerwerk verankert werden. Die Art der Dübel richtet sich nach dem Material des Mauerwerks.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Details der Montage im Vorfeld mit Maler und Spengler ab und halten Sie die Vorgehensweise schriftlich fest.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen typischen Konflikt auf der Baustelle zwischen Maler (WDVS-Fachhandwerker) und Spengler (Klempner) bezüglich des optimalen Montagezeitpunkts für Fallrohrbefestigungen an einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Die Frage ist fachlich relevant, da der Zeitpunkt direkten Einfluss auf die Dichtigkeit, die Optik und die Langzeithaltbarkeit der Fassade hat.

    ✅ Zustimmung: Grundsätzlich ist die Aussage des Spenglers, die Befestigungen vor oder während der Armierung zu setzen, fachlich korrekter als die des Malers. Eine Montage "ganz zum Schluss" birgt erhebliche Risiken für die WDVS-Konstruktion.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr bei einer Montage nach fertigem Putz besteht in der Undichtigkeit. Jede nachträgliche Bohrung durch den fertigen Putz und die Armierungsschicht zerstört die Abdichtungsebene des WDVS. Ohne fachgerechte Nachbehandlung (z.B. Einsetzen eines Dichtstopfens und erneutes Armieren) kann hier Feuchtigkeit hinter das WDVS eindringen, was zu Schimmelbildung und Ablösung der Dämmung führen kann.

    ➕ Ergänzung: Der ideale Montagezeitpunkt ist nach dem Aufbringen der Armierungsschicht (Gewebe + Armierungsmörtel), aber vor dem endgültigen Oberputz. So kann die Befestigungsschiene oder Konsole sauber auf der tragenden Armierung montiert werden. Der Spengler setzt die Halter, der Maler kann dann die Anschlüsse an die Halter mit Armierungsmörtel und Gewebe fachgerecht in den Putzaufbau integrieren und den Oberputz darüber führen. Dies gewährleistet eine durchgehende Abdichtung.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage des Malers, die Befestigungen "ganz zum Schluss" zu setzen, ist aus fachlicher Sicht abzulehnen. Dies führt zu einer unsauberen, undichten Durchdringung der Fassadenhaut. Eine Montage "vor der Armierung" (also direkt auf der Dämmung) ist ebenfalls nicht ideal, da die Armierung dann um die Halter herumgeführt werden müsste, was aufwändig und fehleranfällig ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Empfehlen Sie beiden Gewerken eine gemeinsame Planung. Der Spengler sollte die Fallrohrhalter unmittelbar nach dem Trocknen der Armierungsschicht montieren. Der Maler ist dann verpflichtet, die Anschlüsse der Halter an die Armierung mit Gewebestreifen und Armierungsmörtel zu überarbeiten, bevor der Oberputz aufgetragen wird. Bei Unsicherheiten oder komplexen Anschlüssen (z.B. an Attiken) sollte ein Bausachverständiger oder der WDVS-Hersteller hinzugezogen werden, um die Systemgarantie nicht zu gefährden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei der Montage von Fallrohrbefestigungen im Rahmen einer WDVS-Ausführung handelt es sich um eine bauphysikalisch und statisch relevante Schnittstellenaufgabe, die präzise zeitlich und technisch abgestimmt werden muss.

    🔴 Gefahr: Eine zu späte Montage nach Abschluss des WDVS führt zwangsläufig zu Durchdringungen der Dämm- und Schutzschicht – mit hohem Risiko für Wärmebrücken, Feuchteeintrag, Schimmelbildung und Dämmwirkungsverlust.

    🔴 Gefahr: Eine zu frühe Montage vor der Armierung oder gar vor dem Auftrag der Grundputzschicht gefährdet die Haftung und führt zu unzureichender Verankerungstiefe – besonders bei tragenden Befestigungselementen wie Dübeln oder Ankerplatten.

    ✅ Zustimmung: Die fachgerechte Montage erfolgt nach dem Auftrag der Grundputzschicht (Unterputz), aber vor dem Auftrag der Armierungsschicht – so ist eine vollflächige, dauerhafte Verankerung im tragfähigen Untergrund gewährleistet und die Armierung kann lückenlos über die Befestigungselemente geführt werden.

    ➕ Ergänzung: Die Befestigungselemente müssen mindestens 30 mm in den tragfähigen Untergrund (z. B. Beton, Mauerwerk) eindringen und dürfen nicht ausschließlich im WDVS-Dämmstoff verankert sein – dies ist bauphysikalisch unzulässig und statisch nicht nachweisbar.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "ganz zum Schluss" ist fachlich falsch – eine Nachmontage nach Abschluss des WDVS ist nicht zulässig, da sie die Integrität der Wärmedämmung und der diffusionsoffenen Schutzschicht zerstört.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder einen Sachverständigen für Wärmedämm-Verbundsysteme, um die Montageplanung vor Ort zu begleiten und die Einhaltung der DINAbk. 18516-1 sowie der Herstellervorgaben für das jeweilige WDVS zu prüfen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KIs (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) lehnen die Montage „ganz zum Schluss“ nach fertigem WDVS entschieden ab.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer tragfähigen Verankerung im Mauerwerk/Beton – nicht im Dämmstoff.
    • Alle fordern eine koordinierte Abstimmung zwischen Spengler und Maler.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI empfiehlt Montage nach Armierungsschicht, vor Endputz.
    • DeepSeek präzisiert: Montage nach Trocknung der Armierungsschicht – mit anschließender fachgerechter Überarbeitung (Armierungsmörtel + Gewebe) durch den Maler.
    • Qwen verortet den idealen Zeitpunkt nach Grundputz, aber vor der Armierungsschicht – mit der Begründung, dass so die Armierung lückenlos über die Halter geführt werden kann.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek betont ausdrücklich die Gefahr der Undichtigkeit bei Nachmontage und liefert konkrete Maßnahmen zur Nachbehandlung (Dichtstopfen, erneutes Armieren).
    • Qwen ergänzt die fachliche Verankerungstiefe (min. 30 mm) und verweist explizit auf DIN 18516-1 sowie Herstellervorgaben.
    • GoogleAI fokussiert auf Praktikabilität und Integrationsoptik, ohne bauphysikalische Details zu vertiefen.

    ❌ Widerspruch:

    • Zwischen DeepSeek (Montage nach Armierung) und Qwen (Montage vor Armierung) besteht ein klarer zeitlicher Widerspruch. Da DeepSeek die bauphysikalische Konsequenz einer undichten Durchdringung bei Nachmontage ausführlich darlegt und Qwens Variante keine klare Lösung für die lückenlose Armierung über Haltern bietet, wird hier das Vorsichtsprinzip zugunsten von DeepSeek angewandt: Montage nach Armierung – aber mit fachgerechter, systemkonformer Überarbeitung durch den Maler.

    👉 Empfehlung: Der sicherste Zeitpunkt ist die Montage unmittelbar nach dem Trocknen der Armierungsschicht, gefolgt von einer vollflächigen, herstellerspezifisch validierten Überarbeitung der Anschlüsse durch den Maler vor dem Oberputz – so bleibt die Dichtigkeitsebene intakt.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Montagezeitpunkt⚠️ AbwägungEinigung auf Montage nach Trocknung der Armierungsschicht – nicht vorher (Qwen) und nicht nach Putz (alle). DeepSeek liefert hier die sicherste, systemkonforme Variante.
    Verankerungstiefe✅ KonsensMindestens 30 mm in tragfähigen Untergrund (Mauerwerk/Beton); Verankerung im Dämmstoff allein ist unzulässig.
    Dichtigkeit & Feuchteschutz✅ KonsensJede Nachmontage durch vollständigen WDVS-Aufbau führt zu Undichtheiten – keine Ausnahme ohne dokumentierte, herstellergeprüfte Nachbehandlung.
    Gewerkeabstimmung✅ KonsensSchriftliche Absprache zwischen Spengler und Maler ist zwingend – inkl. Klärung der Verantwortung für Armierungsüberarbeitung.
    Normen- & Herstellervorgaben⚠️ AbwägungQwen verweist explizit auf DIN 18516-1; DeepSeek und GoogleAI implizieren Regelkonformität, nennen sie aber nicht. Konsens: Herstellervorgaben haben Vorrang – Systemgarantie hängt davon ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Fallrohrbefestigung ist nach Trocknung der Armierungsschicht durch den Spengler anzubringen; der Maler hat die Anschlüsse lückenlos mit Armierungsmörtel und Gewebe zu überarbeiten – vor Auftrag des Oberputzes und in voller Übereinstimmung mit der Herstellerdokumentation des verwendeten WDVS.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFeuchteeintrag durch undichte Durchdringung des WDVSLangfristige Schäden: Schimmel, Dämmstoffablösung, Bausubstanzzerstörung, Gesundheitsgefährdung
    🔴 RisikoWärmebrücke durch unzureichende Verankerungstiefe oder Dämmstoff-VerankerungErhöhter Energieverbrauch, Tauwasserausfall, Oberflächenkondensat
    🔴 RisikoVerlust der WDVS-Systemgarantie durch Nichtbeachtung der HerstellervorgabenKein Anspruch bei Schäden, hohe Nachbesserungskosten, Haftungsrisiko
    🔴 RisikoUnklare Gewerkeverantwortung bei Montage und ÜberarbeitungZeitverzögerung, Mängelrüge, Kostenstreit, Vertragsstrafen
    🔴 RisikoFehlende Abstimmung führt zu fehlerhafter Armierungsüberarbeitung (z. B. zu dünner Armierungsmörtelschicht)Unzureichende Schutzfunktion, frühzeitiger Putzabbruch, optisch auffällige Stellen
    ✅ ChanceFachgerechte Integration der Fallrohrbefestigung als dauerhafte, wärmebrückenarme LösungLangfristige Werterhaltung, energetische Optimierung, hohe Optikqualität
    ✅ ChanceEtablierung klarer Schnittstellenprozesse zwischen GewerkenZeit- und Kostenersparnis, Reduktion von Rückbau und Nacharbeit
    ✅ ChanceEinbindung eines WDVS-Herstellers oder Sachverständigen bereits in der PlanungsphaseSicherstellung der Systemkonformität, klare Dokumentation, Garantieerhalt
    ✅ ChanceNutzung der Montage als Anlass zur fachlichen Weiterbildung der ausführenden GewerkeHöhere Ausführungsqualität bei zukünftigen Projekten, bessere Reputation
    ✅ ChanceOptimierung der Fallrohr- und Befestigungskonstruktion auf statische und bauphysikalische AnforderungenErhöhte Standsicherheit bei Sturm, Reduktion von Geräuschübertragung, langlebige Funktion

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Abstimmung einleiten: Rufen Sie noch heute Maler und Spengler zu einem gemeinsamen Baustellentermin mit schriftlichem Protokoll über Montagezeitpunkt, Verantwortlichkeiten und Überarbeitungsschritte.
    2. WDVS-Hersteller kontaktieren: Fordern Sie die technische Montageanleitung für Fallrohrbefestigungen beim eingesetzten WDVS-Hersteller an – prüfen Sie darin spezifische Anforderungen an Dübel, Tiefe und Überarbeitung.
    3. Verankerungstiefe vor Ort überprüfen: Stellen Sie sicher, dass alle Dübel mindestens 30 mm in Mauerwerk oder Beton eindringen – messen Sie an Probebohrungen vor Montagebeginn.
    4. Fachgerechte Überarbeitung dokumentieren: Der Maler muss vor dem Oberputz jede Befestigungsstelle mit mindestens 10 cm breitem Gewebestreifen und mindestens zwei Schichten Armierungsmörtel versiegeln – dokumentieren Sie dies fotografisch.
    5. Herstellergarantie sichern: Fordern Sie vom WDVS-Hersteller die schriftliche Bestätigung an, dass die geplante Montagevariante die Systemgarantie nicht beeinträchtigt.
    6. Sachverständigen hinzuziehen (bei Unsicherheit): Bei komplexen Anschlüssen (z. B. Attiken, Altbauten mit unsicherem Untergrund) beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Wärmedämm-Verbundsysteme zur Vor-Ort-Prüfung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Gebäudefassaden. Es besteht aus Dämmplatten, einer Armierungsschicht und einem Oberputz. Das System wird auf die Fassade geklebt und/oder gedübelt. Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmung, Dämmstoff.
    Fallrohr
    Ein Fallrohr dient dazu, Regenwasser von der Dachrinne abzuleiten. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Dachentwässerung und schützt die Fassade vor Feuchtigkeitsschäden. Verwandte Begriffe: Dachrinne, Dachentwässerung, Regenwasserableitung.
    Armierungsschicht
    Die Armierungsschicht ist eine Schicht aus Armierungsmörtel und Armierungsgewebe, die auf die Dämmplatten des WDVS aufgebracht wird. Sie dient dazu, die Fassade zu stabilisieren und vor Rissen zu schützen. Verwandte Begriffe: Armierungsmörtel, Armierungsgewebe, Putzträger.
    Putz
    Putz ist ein Baustoff, der auf Wände und Decken aufgetragen wird, um diese zu glätten, zu schützen oder zu gestalten. Es gibt verschiedene Arten von Putz, wie z.B. Innenputz, Außenputz und Dekorputz. Verwandte Begriffe: Innenputz, Außenputz, Dekorputz.
    Dübel
    Ein Dübel ist ein Befestigungselement, das in ein Bohrloch eingesetzt wird, um Schrauben oder andere Befestigungsmittel zu halten. Es gibt verschiedene Arten von Dübeln, die für unterschiedliche Materialien und Belastungen geeignet sind. Verwandte Begriffe: Schraube, Befestigung, Verankerung.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Wärmeisolierung, Dämmung, Energieeffizienz.
    Spengler
    Ein Spengler ist ein Handwerker, der sich mit der Bearbeitung von Blechen und Metallen befasst. Er ist unter anderem für die Installation von Dachrinnen, Fallrohren und Fassadenverkleidungen zuständig. Verwandte Begriffe: Klempner, Blechner, Dachdecker.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist der richtige Zeitpunkt für die Fallrohrbefestigung im WDVS wichtig?
      Der richtige Zeitpunkt ist wichtig, um Beschädigungen am WDVS zu vermeiden und eine dauerhafte Befestigung zu gewährleisten. Eine nachträgliche Montage kann zu Rissen im Putz führen und die Dämmwirkung beeinträchtigen.
    2. Wer ist für die Montage der Fallrohrbefestigung zuständig, Maler oder Spengler?
      Die Zuständigkeit sollte im Vorfeld zwischen Maler und Spengler geklärt werden. Oftmals übernimmt der Spengler die Montage, da er auch für die Installation der Fallrohre verantwortlich ist.
    3. Welche Materialien werden für die Fallrohrbefestigung im WDVS benötigt?
      Es werden spezielle Befestigungselemente benötigt, die für WDVS-Systeme geeignet sind. Diese bestehen in der Regel aus Kunststoff oder Edelstahl und verfügen über eine thermische Trennung, um Wärmebrücken zu vermeiden.
    4. Wie werden die Fallrohrbefestigungen im WDVS befestigt?
      Die Befestigungen werden in der Regel mit Dübeln im Mauerwerk verankert. Die Art der Dübel richtet sich nach dem Material des Mauerwerks. Es ist wichtig, dass die Dübel für die Last der Fallrohre ausgelegt sind.
    5. Was ist bei der Montage der Fallrohrbefestigung im WDVS zu beachten?
      Es ist darauf zu achten, dass die Befestigungen nicht zu fest angezogen werden, um Beschädigungen am WDVS zu vermeiden. Zudem sollten die Befestigungen regelmäßig auf ihren festen Sitz überprüft werden.
    6. Kann man Fallrohrbefestigungen auch nachträglich im WDVS anbringen?
      Eine nachträgliche Montage ist möglich, aber aufwendiger und birgt das Risiko von Beschädigungen am WDVS. Es ist daher ratsam, die Befestigungen im Zuge der Fassadendämmung anzubringen.
    7. Welche Normen und Richtlinien sind bei der Montage von Fallrohrbefestigungen im WDVS zu beachten?
      Es sind die einschlägigen Normen und Richtlinien für WDVS-Systeme sowie die Herstellerangaben zu beachten. Zudem sind die regionalen Bauvorschriften zu berücksichtigen.
    8. Was kostet die Montage von Fallrohrbefestigungen im WDVS?
      Die Kosten variieren je nach Anzahl der Befestigungen, Art des WDVS und Schwierigkeitsgrad der Montage. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.

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  2. WDVS: Fallrohrschellen Montage – Vor Putz für Dichtbänder!

    Foto von Stefan Ibold

    dann
    Moin,
    die möchten doch beide mal logisch nachdenken.
    Bohre ich nach dem Putz, versaue ich diesen. Also mach es Sinn, die Schellen vor dem Putzen, ggfs. vor der Armierung einzubauen, weil dann nämlich noch Dichtbänder angeordnet werden können und dann der Putz nicht so schnell reißen wird.
    Bedenken Sie, dass die Schellen einen sehr langen Stock haben, und dieser sich schneller nach Unten biegen wird. Deshalb lieber eine Schelle mehr anordnen, damit sich die Lasten besser vertielen können.
    MfG
    Stefan Ibold
  3. Fallrohrschellen: M-Gewinde für WDVS-Toleranzausgleich nutzen!

    in Ergänzung zu si!
    und sagen sie ihrem Spengler mit nachdruck, er möge rohrschellen mit M-Gewinde nehmen. denn nicht selten sind die schellen im halbzentimeterbereich nachzujustieren! meist sind die Fallrohre an den Gebäudeecken, und da gleicht der WDVSAbk.-Handwerker die Toleranzen evtl. anders aus als der Spengler ...
  4. Alternative: Fallrohr-Montage mit WDVS-Dübeln nach dem Putz

    Oder ganz anders
    je nach Dicke des WDVSAbk. z.B. 12 cm, kann man die Fallrohre nach dem Putzen mit WDVS-Dübel (TOX, Fischer) anbringen, somit gibt es auch keine Wärmebrücken.
  5. WDVS-Dübel: Zweifel an Stabilität von Styropor-Befestigungen?

    diese windigen styrodübel?
    sie meinen diese ins Styropor eingeschraubten kunststoffdübel? hält das? mir kamen die immer sehr windig vor, und dann ein starres System wie Fallrohre mit einem Drehradius von min 15 cm dranhängen!? na da weiß ich nicht mehr was weicher ist: die Verankerung oder meine knie beim Gedanken daran? haben sie da echte Erfahrungen damit? professionell?
    oder reden wir von echten Verankerungssystemen ala brandmaier o.ä.?
  6. Erfahrung: WDVS-Fallrohrbefestigung mit TOX ISOL – Hält!

    ja die windigen
    ja ich habe 25 cm WDVSAbk. und habe dann Test mit tox isol 90 gemacht.
    wenn diese Dübel korrekt eingedreht werden, dann kann man mit enormen Belastungen darauf gehen. in pur noch besser als in polystorol. Hängt jetzt 8 Monate und hat 3 Stürme hervorragend ausgehalten. mein Dachdecker war erstaunt wie gut die halten.
  7. WDVS-Haltbarkeit: 8 Monate sind keine 30 Jahre Referenz!

    mutig!
    würde ich ehrlich gesagt nicht trauen! 8 Monate und 3 stürme ist natürlich auch keine referenz:-) so ein WDVSAbk. muss schon mal 30 Jahre halten, unser ältestes wird demnächst 35 --
  8. WDVS: Belastbarkeit von Spiraldübeln laut Produktdatenblatt?

    Produktdatenblatt
    Was sagt denn das Produktdatenblatt womit diese Spiraldübel belastbar sind? Der Ejot Spiraldübel zum Beispiel (ist allerdings nur [habe gerade keinen griffbereit : -] ca. 5 oder 6 cm lang) wird mit 3 bis 4 kg möglicher Belastung angegeben. Das würde ja nun nicht unbedingt für Fallrohre ausreichen.
  9. TOX Dübel: Produktdatenblatt und Belastungswerte im Link!

    guck ma_
    Mahlzeit Veikko:-)
    schau mal im Link!
  10. TOX Datenblatt: Keine Angaben zur Belastung gefunden?

    Hallo B.
    Hallo B.
    da hatte ich auch schon geguckt. Steht aber nichts da ... oder habe ich's übersehen?
  11. TOX Hotline: Windlast bei runden Fallrohren irrelevant?!

    nee  -  da ist nix!
    noch besser ist die technische Hotline bei tox!
    sagt der doch glatt auf nachfrage, dass der Wind an runden Rohren nicht angreift! und Zulassung und so braucht man nicht -- na dann ist gut:-)
  12. Ironie: Runde Fallrohre – Kein Luftwiderstand dank TOX?

    Na dann bin ich
    beruhigt, habe ja nur die Fallrohre damit befestigt und die sind rund 🙂 Dann dürfte ja einrundes Auto auch keinen Luftwiderstand haben, iss ja guut
  13. Fallrohr-Montage: Mehr Dübel für höhere Lastverteilung im WDVS

    Im Prinzip muss man dann doch einfach ...
    ein paar Dübel und Rohrschellen mehr nehmen. Wenn es dann 2 kG/Meter Last beim Fallrohr gibt, dann müssen eben alle 1.5 Meter Dübel gesetzt werden. Merke: WAS gutes MUSS AUCH teuer sein!
    Gruß Roland
    PS: Herr Ulrich und Herr Blücher: Trauen Sie sich bei der Beantwortung der Frage mit dem nachträglichen Fenster wirklich nicht?
    @Bluecher: Meine E-Mail schon gelesen?
  14. Humor: Fallrohre heissen nicht umsonst Fallrohre 😉

    Es muss ja einen Grund haben,
    dass Fallrohre Fallrohre heißen 😉
  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    WDVS Fallrohrbefestigung: Montagezeitpunkt und Methoden

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert den optimalen Zeitpunkt für die Montage von Fallrohrbefestigungen an WDVSAbk.-Fassaden. Es werden verschiedene Montage-Methoden (vor dem Putz, nach dem Putz mit Spezialdübeln) und die damit verbundenen Vor- und Nachteile erörtert. Ein wichtiger Punkt ist die Belastbarkeit der verwendeten Dübel und die Berücksichtigung von Wärmebrücken. Die Diskussion beleuchtet auch die Verantwortlichkeiten zwischen Maler und Spengler bei der Installation.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Verwendung von windigen Styropordübeln wird kritisch hinterfragt, da die langfristige Stabilität und Belastbarkeit bei starkem Wind und über die Lebensdauer des WDVS (30+ Jahre) unsicher erscheint. Siehe Beitrag WDVS-Dübel: Zweifel an Stabilität von Styropor-Befestigungen?.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Alternative zur Montage vor dem Putz ist die Verwendung von speziellen WDVS-Dübeln (z.B. von TOX oder Fischer) nach dem Aufbringen des Putzes. Diese Methode vermeidet Wärmebrücken, erfordert jedoch eine sorgfältige Auswahl der Dübel und eine korrekte Montage, wie im Beitrag Alternative: Fallrohr-Montage mit WDVS-Dübeln nach dem Putz beschrieben.

    💰 Zusatzinfo: Es wird betont, dass bei der Wahl der Befestigungsmaterialien nicht gespart werden sollte. Höherwertige, teurere Dübel bieten in der Regel eine höhere Sicherheit und Belastbarkeit. Dies ist besonders wichtig, da Fallrohre über viele Jahre hinweg Wind und Wetter standhalten müssen. Beachten Sie den Beitrag Fallrohr-Montage: Mehr Dübel für höhere Lastverteilung im WDVS.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Montage von Fallrohrschellen ist es ratsam, Schellen mit M-Gewinde zu verwenden, um Toleranzen im WDVS ausgleichen zu können. Dies erleichtert die Anpassung der Fallrohre an die Fassade und vermeidet Spannungen im System. Details dazu im Beitrag Fallrohrschellen: M-Gewinde für WDVS-Toleranzausgleich nutzen!.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Montage der Fallrohrbefestigungen sollte eine klare Absprache zwischen Maler und Spengler erfolgen, um den optimalen Zeitpunkt und die geeignete Methode festzulegen. Die Produktdatenblätter der verwendeten Dübel sollten sorgfältig geprüft werden, um die zulässige Belastung sicherzustellen. Im Zweifelsfall ist es ratsam, die technische Hotline des Herstellers zu kontaktieren.

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