Wärmepumpe mit Tiefenbohrung: Soleeintrittstemperatur, Spreizung & Laufzeit optimieren?

In diesem Forum sind Sie: Nutzung alternativer Energieformen

Wärmepumpe mit Tiefenbohrung: Soleeintrittstemperatur, Spreizung & Laufzeit optimieren?

Hallo,
ich habe eine WP BW110 von Viessmann mit Vitocell 333 (monovalenter Betrieb) mit folgender Konfiguration im Einsatz: Tiefenbohrung 3 x 50 m, Verrohrung nach Tichelmann, zu beheizende Fläche ca. 130 m², komplett Fußbodenheizung, Niedrigenergiehaus. Gefroren habe ich letzten Winter nicht (Raumtemperatur 22 °), aber die Soleeintrittstemperatur ist kurz nach dem Einschalten immer unter Null Grad (-0.2 ° bis -0.5 °) gewesen. Die Spreizung (Soleeintritt /Soleaustritt) beträgt ca. 2,0 ° bei durchschnittlicher Laufzeit der WP von 32 Minuten. Kann jemand einschätzen ob das System so in Ordnung ist oder ob mittelfristig Probleme zu erwarten sind.
Vielen Dank
Jürgen
  • Name:
  • Jürgen
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Prüfung der Soleeintrittstemperatur – Werte unter 0 °C (bis -0,5 °C) deuten auf thermische Überlastung der Erdsonden und Gefriergefahr im Solekreislauf hin; Risiko von Rohrbrüchen, Ventilschäden und Verdampferschäden.

    🔴 KRITISCH: Frostschutzkonzentration (Glykolgehalt) und Regelparameter der Wärmepumpe müssen dringend überprüft werden – dauerhafte negative Soletemperaturen können langfristig zu irreversiblen Schäden führen, auch ohne akutes Einfrieren.

    ⚠️ WICHTIG: Hydraulischer Abgleich der Fußbodenheizung sowie Anpassung des Sole-Volumenstroms sind zwingend erforderlich, um Spreizung (aktuell 2,0 K) auf 3–5 K zu optimieren und die Entzugsleistung der 150-m-Tiefenbohrung effizient auszuschöpfen.

    ⚠️ WICHTIG: Laufzeit von 32 Minuten allein ist nicht aussagekräftig – Zyklusfrequenz (Lauf-/Pausenverhältnis) und Vorlauftemperatur müssen analysiert werden, um Takten oder Überdimensionierung auszuschließen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Situation als optimierungsbedürftig. Eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung sollte effizienter arbeiten.

    Folgende Aspekte sind zu prüfen:

    • Soleeintrittstemperatur: Eine zu niedrige Soleeintrittstemperatur reduziert die Effizienz der Wärmepumpe.
    • Spreizung (Soleeintritt/Soleaustritt): Eine zu geringe Spreizung deutet auf einen zu hohen Volumenstrom oder eine ineffiziente Wärmeübertragung hin.
    • Laufzeit: Sehr kurze Laufzeiten (Takten) sind ineffizient und können die Lebensdauer der Wärmepumpe verkürzen.

    Mögliche Ursachen und Lösungsansätze:

    • Hydraulischer Abgleich: Überprüfen Sie, ob der hydraulische Abgleich der Fußbodenheizung korrekt durchgeführt wurde.
    • Volumenstrom: Passen Sie den Volumenstrom der Soleflüssigkeit an.
    • Tiefenbohrung: Lassen Sie die Tiefenbohrung von einem Fachmann überprüfen. Möglicherweise ist die Entzugsleistung nicht ausreichend.
    • Wärmepumpe: Überprüfen Sie die Einstellungen der Wärmepumpe (z.B. Heizkurve).

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Heizungsfachbetrieb mit Erfahrung in Wärmepumpenanlagen zu beauftragen, um die Anlage zu überprüfen und zu optimieren.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer beschreibt eine Viessmann Wärmepumpe BW110 mit Tiefenbohrung (3x50m) in einem Niedrigenergiehaus mit Fußbodenheizung. Die gemessene Soleeintrittstemperatur von -0,2 bis -0,5°C direkt nach dem Einschalten ist ein klares Warnsignal.

    🔴 Gefahr: Eine Soleeintrittstemperatur unter 0°C unmittelbar nach dem Start deutet auf eine thermische Überlastung der Erdwärmesonden hin. Dies kann zu einem dauerhaften Vereisen des Erdreichs um die Sonden führen, was die Effizienz drastisch reduziert und im Extremfall die Sonden beschädigen kann.

    ➕ Ergänzung: Die Spreizung von 2,0 K bei einer Laufzeit von 32 Minuten ist für eine Tiefenbohrung relativ hoch. Dies spricht entweder für eine zu geringe Sole-Umwälzmenge oder eine zu hohe Heizlast im Verhältnis zur Sondenkapazität. Die Gesamtbohrlänge von 150m ist für 130m² Wohnfläche im Niedrigenergiehaus eigentlich ausreichend, aber die tatsächliche Entzugsleistung hängt stark von der Geologie ab.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "Gefroren habe ich letzten Winter nicht" ist trügerisch. Die Raumtemperatur von 22°C sagt nichts über den Zustand des Solekreislaufs aus. Die Wärmepumpe arbeitet hier bereits an ihrer physikalischen Grenze, was langfristig zu erhöhtem Stromverbrauch und vorzeitigem Verschleiß des Verdichters führt.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie umgehend eine detaillierte Anlagenanalyse durch einen zertifizierten Erdwärmepumpen-Fachbetrieb durchführen. Prüfen Sie die Sole-Umwälzpumpe auf korrekte Einstellung und mögliche Defekte. Überprüfen Sie die Heizkurve der Wärmepumpe und senken Sie die Vorlauftemperatur, falls möglich. Erwägen Sie eine hydraulische Abgleich der Fußbodenheizung, um die Rücklauftemperatur zu senken. Bei anhaltend niedrigen Temperaturen ist eine Vergrößerung der Sondenanlage oder eine zusätzliche Wärmequelle (z.B. Solarthermie) zu prüfen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die beschriebene Wärmepumpenanlage mit Tiefenbohrung und monovalentem Betrieb weist kritische Betriebsparameter auf, die auf eine suboptimale Systemauslegung oder -einstellung hindeuten – insbesondere die dauerhaft negative Soleeintrittstemperatur von bis zu -0,5 °C ist technisch bedenklich.

    🔴 Gefahr: Eine Soleeintrittstemperatur unter 0 °C birgt ein signifikantes Risiko der Gefrierbildung im Solekreislauf, was zu Rohrbrüchen, Ventilblockaden oder Schäden am Verdampfer führen kann – insbesondere bei langfristigem Betrieb ohne ausreichende Frostschutzüberwachung oder -anpassung.

    ⚠️ Korrektur: Die Angabe einer Spreizung von 2,0 °C ist bei einer Tiefenbohrung mit 3 × 50 m und einer Niedrigenergiebauweise untypisch niedrig; bei korrektem Solevolumenstrom und Wärmeentzug sollte die Spreizung bei 3–5 °C liegen – dies deutet auf zu hohen Volumenstrom oder unzureichende Wärmeentnahme aus dem Erdreich hin.

    ➕ Ergänzung: Die Laufzeit von 32 Minuten allein ist nicht aussagekräftig – entscheidend ist die Laufzeit- und Pausenzeiten-Relation (Zyklusfrequenz); zu kurze Zyklen oder zu lange Laufzeiten können auf falsche Regelung, zu hohe Vorlauftemperatur oder unzureichende Erdreichentwärmung hindeuten.

    ✅ Zustimmung: Die Kombination aus Tiefenbohrung, Fußbodenheizung und Niedrigenergiehaus ist grundsätzlich sinnvoll und energetisch effizient – vorausgesetzt, die Soletemperatur bleibt sicher oberhalb des Gefrierpunkts und die Regelung ist fehlerfrei abgestimmt.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass das System "in Ordnung" sei, weil kein Einfrieren aufgetreten ist, ist irreführend – Frostschäden können sich schleichend entwickeln und erst nach Monaten oder Jahren sichtbar werden; das Fehlen eines akuten Schadens ist keine Garantie für Langzeitsicherheit.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Fachplaner für Wärmepumpensysteme oder einen geprüften Sachverständigen für erneuerbare Energien mit einer umfassenden Systemanalyse – inklusive Messung der Soletemperaturverläufe über 72 Stunden, Überprüfung der Frostschutzkonzentration (Glykolgehalt), Regelparameteranalyse und ggf. Anpassung der Solepumpe sowie der WP-Regelung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die dauerhaft negative Soleeintrittstemperatur (bis -0,5 °C) als kritischen Warnindikator für Systemfehler.
    • Alle stimmen darin überein, dass eine fachkundige, zertifizierte Anlagenanalyse durch einen Wärmepumpen- oder Erdwärmesonden-Fachbetrieb unverzüglich erforderlich ist.
    • Alle betonen die Notwendigkeit eines hydraulischen Abgleichs der Fußbodenheizung sowie eine Überprüfung bzw. Anpassung des Sole-Volumenstroms.

    ⚠️ Abweichung:

    • DeepSeek bewertet die Spreizung von 2,0 K als „relativ hoch“ (im Kontext der Tiefenbohrung), während Qwen sie als „untypisch niedrig“ einstuft – beide beziehen sich jedoch auf unterschiedliche Referenzgrößen (DeepSeek: Verhältnis zu Sondenkapazität; Qwen: Vergleich mit typischen Spreizungswerten bei korrektem Volumenstrom).
    • GoogleAI nennt „kurze Laufzeiten (Takten)“ als Problem, DeepSeek und Qwen fokussieren stärker auf die Zyklusfrequenz bzw. die Relation von Lauf- zu Pausenzeiten – Qwen ergänzt explizit, dass 32 Minuten allein nicht aussagekräftig ist.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek hebt das Risiko des dauerhaften Vereisens des Erdreichs um die Sonden hervor – ein Aspekt, den GoogleAI und Qwen nicht explizit benennen.
    • Qwen betont ausdrücklich die Notwendigkeit einer 72-Stunden-Messung der Soletemperaturverläufe und die Prüfung der Frostschutzkonzentration – detaillierter als bei den anderen Modellen.
    • GoogleAI listet konkrete Einstellparameter (Heizkurve, Volumenstrom, hydraulischer Abgleich) pragmatisch auf, während DeepSeek und Qwen stärker systemisch argumentieren (Erdreichzustand, Langzeitschäden, Regelparameteranalyse).

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht direkt der Annahme des Nutzers, das System sei „in Ordnung“, da kein Einfrieren beobachtet wurde – GoogleAI und DeepSeek teilen diese kritische Haltung, aber nur Qwen formuliert sie als expliziten Widerspruch mit dem Hinweis auf schleichende Frostschäden.

    👉 Empfehlung: Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird die sicherere Einschätzung priorisiert: Die von DeepSeek und Qwen betonte Gefahr des Erdreichvereisens und die von Qwen geforderte 72-Stunden-Messung gelten als maßgeblich – diese ist robuster als eine punktuelle Diagnose und schützt vor unterschätzten Langzeitschäden.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Soleeintrittstemperatur unter 0 °C❌ WiderspruchAlle drei Modelle sind sich einig: Werte bis -0,5 °C sind unzulässig und weisen auf schwerwiegende Systemfehler hin – Qwen hebt zusätzlich schleichende Frostschäden hervor, DeepSeek betont das Erdreichvereisen.
    Spreizung (2,0 K)⚠️ AbwägungGoogleAI sieht geringe Spreizung als Hinweis auf zu hohen Volumenstrom; DeepSeek deutet sie als relativ hoch im Verhältnis zur Sondenkapazität; Qwen nennt 3–5 K als Ziel – Konsens: aktueller Wert ist nicht optimal und erfordert Anpassung.
    Laufzeit (32 Minuten)⚠️ AbwägungGoogleAI warnt vor Takten; DeepSeek verweist auf Zyklusfrequenz; Qwen betont, dass Einzelwerte nicht aussagekräftig sind – Konsens: ausschließliche Betrachtung der Laufzeit ist unzureichend; Systemverhalten über Zeit muss analysiert werden.
    Hydraulischer Abgleich✅ KonsensAlle drei Modelle fordern explizit die Überprüfung und ggf. Nachjustierung des hydraulischen Abgleichs der Fußbodenheizung als zentrale Maßnahme.
    Fachliche Diagnose✅ KonsensEinheitlich gefordert: unverzügliche Analyse durch zertifizierten Fachbetrieb – mit Fokus auf Solepumpe, Regelparameter, Frostschutzkonzentration und Erdsondenleistung.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine sofortige, systemübergreifende Diagnose durch einen zertifizierten Erdwärmepumpen-Fachbetrieb ist erforderlich – inklusive 72-Stunden-Soletemperatur-Messung, Glykolgehaltsprüfung, hydraulischem Abgleich und Regelparameter-Review. Die alleinige Optimierung einzelner Parameter ohne Ganzsystem-Analyse birgt Risiken.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoErdreichvereisung um die TiefenbohrungDauerhafte Reduktion der Wärmeentzugsleistung; irreversibler Leistungsverlust der Sonden; mögliche Nachbohrung notwendig.
    🔴 RisikoFrostschäden im Solekreislauf (Rohrbruch, Ventilblockade)Technischer Totalausfall der Anlage; hohe Reparaturkosten; Heizungsstillstand im Winter.
    🔴 RisikoÜberlastung des Verdampfers durch langfristige UntertemperaturVorzeitiger Verschleiß oder Defekt des Verdichters; teure Komponentenersatzkosten.
    🔴 RisikoFehlende Frostschutzüberwachung bei negativen SoletemperaturenKeine automatische Abschaltung bei kritischer Untertemperatur; erhöhtes Schadensrisiko ohne Frühwarnung.
    🔴 RisikoLangfristiger Anstieg des Stromverbrauchs durch ineffizienten BetriebErhebliche Mehrkosten über die Lebensdauer; Verletzung der Wirtschaftlichkeitsannahmen bei Förderung.
    ✅ ChanceVerbesserung der Spreizung auf 3–5 K durch VolumenstromanpassungSteigerung der Jahresarbeitszahl (JAZ) um bis zu 0,5–0,8; deutliche Senkung der Betriebskosten.
    ✅ ChanceHydraulischer Abgleich der FußbodenheizungErmöglicht Absenkung der Vorlauftemperatur um 2–4 K; erhöhte Wärmepumpeneffizienz und geringere Laufzeiten.
    ✅ ChanceLangfristige Systemstabilität durch präventive 72-Stunden-Messung und Regelparameter-OptimierungVermeidung von Folgeschäden; Verlängerung der Betriebsdauer der Wärmepumpe um 3–5 Jahre.
    ✅ ChanceIntegration einer Solarthermie-Antwort für Deckung der Grundlast im SommerEntlastung der Erdsonden im Hochsommer; Vermeidung von Überhitzung und Verbesserung der Jahresentzugsbilanz.
    ✅ ChanceNachrüstung einer intelligenten Regelung mit Soletemperatur-BegrenzungAutomatische Abschaltung bei Annäherung an 0 °C; aktiver Schutz vor Frostbildung und Systemüberlastung.

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Soletemperatur-Prüfung: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Erdwärmepumpen-Fachbetrieb und vereinbaren Sie eine 72-Stunden-Messung der Soleeintritts- und -austrittstemperatur – inklusive Frostschutzkonzentrationsanalyse (Glykolgehalt).
    2. Sole-Volumenstrom anpassen: Lassen Sie die Soleumwälzpumpe im Hinblick auf die geforderte Spreizung von 3–5 K neu einstellen – unter Einbeziehung einer Messung des tatsächlichen Förderstroms.
    3. Hydraulischen Abgleich durchführen: Beauftragen Sie einen SHK-Fachbetrieb mit hydraulischem Abgleich der gesamten Fußbodenheizung – inklusive Anpassung der Volumenstrombegrenzer an jedem Verteiler.
    4. Regelparameter der Wärmepumpe überprüfen: Fordern Sie vom Fachbetrieb die Analyse und ggf. Neuparametrierung der Heizkurve, der Vorlauftemperaturgrenze und der Frostschutzabschaltung (Soleeintritt < 1 °C).
    5. Geologie und Sonnenleistung prüfen lassen: Beauftragen Sie eine fachliche Bewertung der Erdsondenleistung unter Berücksichtigung der lokalen Geologie – ggf. mit Ergänzung durch einen geotechnischen Gutachter.
    6. Langfristige Überwachung einrichten: Installieren Sie ein datenloggernfähiges Messsystem zur kontinuierlichen Überwachung von Soletemperatur, Vorlauf/Rücklauf und Laufzeiten – mit Alarmfunktion bei Werten unter 1 °C.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Soleeintrittstemperatur
    Die Temperatur der Soleflüssigkeit, die in die Wärmepumpe eintritt. Sie ist ein wichtiger Faktor für die Effizienz der Wärmepumpe.
    Verwandte Begriffe: Sole, Wärmepumpe, Temperatur
    Spreizung
    Die Differenz zwischen der Soleeintrittstemperatur und der Soleaustrittstemperatur. Sie gibt Auskunft über die Effizienz der Wärmeübertragung.
    Verwandte Begriffe: Temperaturdifferenz, Wärmeübertragung, Effizienz
    Takten
    Häufiges Ein- und Ausschalten der Wärmepumpe. Dies ist ineffizient und kann die Lebensdauer der Wärmepumpe verkürzen.
    Verwandte Begriffe: Laufzeit, Effizienz, Lebensdauer
    Hydraulischer Abgleich
    Ein Verfahren, um sicherzustellen, dass alle Heizkörper oder Heizkreise gleichmäßig mit Wärme versorgt werden.
    Verwandte Begriffe: Heizkreis, Durchfluss, Effizienz
    Tichelmann-Verrohrung
    Eine spezielle Art der Rohrleitungsführung, die für einen gleichmäßigen Durchfluss in allen Heizkreisen sorgt.
    Verwandte Begriffe: Rohrleitung, Durchfluss, Heizkreis
    Niedrigenergiehaus
    Ein Gebäude, das einen sehr geringen Energiebedarf hat.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, Heizbedarf
    Heizkurve
    Eine Kennlinie, die die Vorlauftemperatur des Heizungswassers in Abhängigkeit von der Außentemperatur regelt.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Außentemperatur, Regelung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet Soleeintrittstemperatur bei einer Wärmepumpe?
      Die Soleeintrittstemperatur ist die Temperatur der Soleflüssigkeit, die in die Wärmepumpe eintritt. Sie beeinflusst maßgeblich die Effizienz der Wärmepumpe. Je höher die Soleeintrittstemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe.
    2. Was bedeutet Spreizung bei einer Wärmepumpe?
      Die Spreizung ist die Differenz zwischen der Soleeintrittstemperatur und der Soleaustrittstemperatur. Eine optimale Spreizung deutet auf eine effiziente Wärmeübertragung hin.
    3. Was bedeutet Takten bei einer Wärmepumpe?
      Takten bedeutet, dass die Wärmepumpe häufig ein- und ausschaltet. Dies ist ineffizient und kann die Lebensdauer der Wärmepumpe verkürzen.
    4. Was ist ein hydraulischer Abgleich?
      Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper oder Heizkreise gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dies ist wichtig für eine effiziente Funktion der Heizungsanlage.
    5. Wie oft sollte eine Wärmepumpe gewartet werden?
      Ich empfehle, eine Wärmepumpe jährlich von einem Fachmann warten zu lassen.
    6. Was ist die Tichelmann-Verrohrung?
      Die Tichelmann-Verrohrung ist eine spezielle Art der Rohrleitungsführung, die für einen gleichmäßigen Durchfluss in allen Heizkreisen sorgt.
    7. Was ist ein Niedrigenergiehaus?
      Ein Niedrigenergiehaus ist ein Gebäude, das einen sehr geringen Energiebedarf hat.
    8. Welche Auswirkungen hat eine falsche Heizkurve auf die Effizienz der Wärmepumpe?
      Eine falsch eingestellte Heizkurve kann dazu führen, dass die Wärmepumpe zu viel oder zu wenig Wärme erzeugt, was die Effizienz beeinträchtigt.

    Verwandte Themen

    • Wärmepumpe Effizienz steigern
      Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz einer Wärmepumpe.
    • Tiefenbohrung Genehmigung
      Informationen zu den erforderlichen Genehmigungen für eine Tiefenbohrung.
    • Fußbodenheizung hydraulischer Abgleich
      Anleitung zur Durchführung eines hydraulischen Abgleichs bei einer Fußbodenheizung.
    • Wärmepumpe Wartung Kosten
      Informationen zu den Kosten für die Wartung einer Wärmepumpe.
    • Heizkurve richtig einstellen
      Tipps zur optimalen Einstellung der Heizkurve.
Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Wärmepumpe, Tiefenbohrung, Soleeintrittstemperatur, Spreizung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Neubau mit Wärmepumpe & Photovoltaik: Frischwasser, Kaminofen, Kältemittel - Was beachten?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmesondenbohrung Angebot prüfen: Kosten, Leistungen & Risiken vom Fachmann bewerten lassen
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Spiralkollektor Kosten: Preis pro Stück, Installation & Vergleich verschiedener Modelle?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Geothermie vs. Solarthermie: Welche Heizung ist optimal für unser Einfamilienhaus? Kosten & Planung
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - VDI 4640: Was beinhaltet die Norm für Erdwärmebohrungen? Kosten, Baugenehmigung & Anforderungen
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizungsanlage Neubau: Erdwärme vs. Gastherme + Solar - Kosten, Vor-/Nachteile, Unabhängigkeit?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage im Altbau nachrüsten: Kosten, Nutzen & Optimierung für Ölheizung?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmekollektor fächerförmig rammen: Kosten, Tiefe & Effizienz für Effizienzhaus 55?
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärme im Wasserschutzgebiet III: Genehmigung, Risiken & Alternativen in Hanau?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Direktverdampfer Wärmepumpe Kosten: Angebote, Preise & Vergleich für 3-Personen-Haushalt

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Wärmepumpe, Tiefenbohrung, Soleeintrittstemperatur, Spreizung" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Wärmepumpe, Tiefenbohrung, Soleeintrittstemperatur, Spreizung" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Wärmepumpe mit Tiefenbohrung: Soleeintrittstemperatur, Spreizung & Laufzeit optimieren?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Wärmepumpe: Tiefenbohrung optimieren
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Wärmepumpe, Tiefenbohrung, Soleeintrittstemperatur, Spreizung, Laufzeit, Optimierung, Heizleistung, Effizienz, Heizkosten, Tichelmann
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼