Digital: Wärmepumpen 2024: Kosten, Förderung & Preise

Wärmepumpen 2024: Kosten, Förderung und Preise im Überblick

Wärmepumpen 2024: Kosten, Förderung und Preise im Überblick
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Wärmepumpen 2024: Kosten, Förderung und Preise im Überblick

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Erstellt mit Gemini, 13.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Wärmepumpen 2024: Die digitale Optimierung und ihre Rolle im Smart Building

Die Anschaffung und der Betrieb einer Wärmepumpe sind zentrale Aspekte der modernen Gebäudetechnik, die stark von digitalen Lösungen profitieren. Der vorliegende Text über Wärmepumpen bietet eine hervorragende Grundlage, um die Schnittstellen zur Digitalisierung und zum Smart Building aufzuzeigen. Indem wir die Effizienzsteigerung, Kostenoptimierung und nachhaltige Betriebsführung von Wärmepumpen im Kontext von Sensorik, Datenanalyse und vernetzten Systemen betrachten, können wir dem Leser einen echten Mehrwert bieten. Es geht darum, zu verstehen, wie digitale Technologien die Performance von Wärmepumpen revolutionieren und sie zu einem integralen Bestandtenant eines intelligenten Gebäudes machen.

Potenziale der Digitalisierung für Wärmepumpen

Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet immense Potenziale zur Optimierung von Wärmepumpensystemen. Weit über die reine Heizfunktion hinaus lassen sich Wärmepumpen durch intelligente Steuerungssysteme in ein umfassendes Energiemanagement integrieren. Moderne Wärmepumpen sind bereits mit ausgeklügelter Sensorik ausgestattet, die es ermöglicht, Betriebsdaten in Echtzeit zu erfassen und zu analysieren. Diese Daten – wie beispielsweise Außentemperatur, Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Energieverbrauch und Betriebsstunden – sind die Grundlage für intelligente Algorithmen. Diese Algorithmen können die Heizkurve dynamisch anpassen, um den Energieverbrauch zu minimieren und den Komfort zu maximieren. Darüber hinaus ermöglicht die Vernetzung von Wärmepumpen mit intelligenten Stromnetzen (Smart Grids) das sogenannte "Lastmanagement", bei dem die Wärmepumpe bevorzugt dann betrieben wird, wenn Strom aus erneuerbaren Quellen reichlich vorhanden und günstig ist. Dies trägt nicht nur zur Kostensenkung bei, sondern auch zur Stabilisierung des Stromnetzes, indem Spitzenlasten vermieden werden.

Die Automatisierung spielt eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der Effizienz und Benutzerfreundlichkeit. Statt manueller Einstellungen können intelligente Thermostate und zentrale Steuereinheiten den Betrieb der Wärmepumpe über Apps auf Smartphones oder Tablets regeln. Dies ermöglicht eine Fernüberwachung und -steuerung, sodass Bewohner oder Betreiber auch von unterwegs die Heizleistung anpassen oder den Status der Anlage überprüfen können. Vorausschauende Wartung ist ein weiteres wichtiges Feld: Durch die kontinuierliche Analyse von Betriebsdaten können potenzielle Störungen frühzeitig erkannt werden, bevor es zu einem Ausfall kommt. Dies reduziert ungeplante Reparaturkosten und verlängert die Lebensdauer des Geräts. Digitale Zwillinge von Wärmepumpensystemen könnten in Zukunft noch detailliertere Simulationen und Optimierungen ermöglichen, bevor physische Anpassungen vorgenommen werden.

Konkrete Smart-Building-Lösungen im Zusammenspiel mit Wärmepumpen

Die Integration von Wärmepumpen in Smart-Building-Konzepte eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Schaffung eines energieeffizienten und komfortablen Wohn- und Arbeitsumfeldes. Eine zentrale Komponente ist hierbei das Gebäudeautomationssystem (GBS) oder Smart-Home-System, das verschiedene Gewerke und Geräte miteinander vernetzt. Die Wärmepumpe wird dabei als intelligenter Energieerzeuger in dieses System eingebunden. Sensoren im gesamten Gebäude erfassen kontinuierlich Daten zur Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Konzentration und Präsenz in einzelnen Räumen. Diese Informationen werden an die zentrale Steuereinheit gesendet, die daraufhin die Wärmepumpe und die Verteilung der Wärme optimiert. Beispielsweise kann die Heizleistung in ungenutzten Räumen reduziert werden, während Räume, in denen sich Personen aufhalten, gezielt und bedarfsgerecht beheizt werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Kopplung mit anderen erneuerbaren Energiequellen, wie Photovoltaikanlagen. Durch eine intelligente Steuerung kann die Wärmepumpe überschüssigen Solarstrom nutzen, um Wasser zu erwärmen und zu speichern, anstatt diesen ins Netz einzuspeisen. Dies erhöht den Eigenverbrauch von selbst erzeugtem grünen Strom und senkt die Betriebskosten der Wärmepumpe weiter. Auch die Einbindung in Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung wird durch digitale Vernetzung effizienter. Die Wärmepumpe kann hierbei die Lüftungsanlage unterstützen oder umgekehrt die gewonnene Wärme für die Heizung nutzen. BIM (Building Information Modeling) spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Planung und Errichtung solcher integrierter Systeme. Digitale Modelle ermöglichen eine präzise Planung der Verkabelung, der Sensorplatzierung und der hydraulischen Anbindung der Wärmepumpe, was spätere Anpassungen und Optimierungen erheblich erleichtert und Fehlerquellen minimiert.

Nutzen für Bewohner, Betreiber und Investoren

Die Digitalisierung und die Einbindung von Wärmepumpen in Smart-Building-Lösungen bieten signifikante Vorteile für alle Beteiligten. Für Bewohner bedeutet dies in erster Linie einen gesteigerten Wohnkomfort und eine höhere Lebensqualität. Die Möglichkeit, die Raumtemperatur präzise zu regeln und an individuelle Bedürfnisse anzupassen, schafft ein behagliches Raumklima. Die Fernsteuerbarkeit über Apps erhöht die Flexibilität und gibt ein Gefühl der Kontrolle über die eigene Energieversorgung. Weniger Heizkosten durch optimierten Betrieb und die Nutzung günstiger Stromtarife oder selbst erzeugten Solarstrom sind ein weiterer direkter finanzieller Vorteil. Die verbesserte Luftqualität durch intelligente Lüftungssysteme, die oft mit der Heizungssteuerung verknüpft sind, trägt zusätzlich zum Wohlbefinden bei.

Für Betreiber von Gebäuden, seien es private Hausbesitzer oder gewerbliche Immobilienmanager, liegen die Vorteile in der effizienteren und kostengünstigeren Bewirtschaftung. Die Reduzierung von Energiekosten durch optimierten Betrieb und die Vermeidung von Spitzenlasten senkt die laufenden Ausgaben. Die vorausschauende Wartung minimiert ungeplante Reparaturen und Ausfallzeiten, was die Betriebssicherheit erhöht. Durch die Möglichkeit der Fernüberwachung können Wartungsintervalle besser geplant und effizienter gestaltet werden. Für Investoren versprechen smart vernetzte Gebäude mit energieeffizienten Wärmepumpensystemen eine höhere Attraktivität auf dem Immobilienmarkt. Sie signalisieren eine moderne, zukunftssichere und nachhaltige Bauweise, die sowohl Mieter als auch Käufer anspricht. Langfristig können durch die gesteigerte Energieeffizienz und die Reduzierung der Betriebskosten höhere Renditen erzielt und der Wert der Immobilie gesteigert werden.

Voraussetzungen und Herausforderungen bei der Implementierung

Die erfolgreiche Integration von Wärmepumpen in digitale Gebäudemanagementsysteme erfordert die Erfüllung bestimmter technischer und organisatorischer Voraussetzungen. Zunächst einmal muss die Wärmepumpe selbst über eine entsprechende Schnittstelle für die digitale Anbindung verfügen. Viele moderne Geräte bieten bereits standardisierte Kommunikationsprotokolle wie Modbus, BACnet oder proprietäre Schnittstellen, die eine Integration in Gebäudeleittechnik ermöglichen. Die Verfügbarkeit von zuverlässigem und kostengünstigem Internetzugang im Gebäude ist ebenfalls unerlässlich, um die Fernsteuerung und Datenübertragung zu gewährleisten. Die Kompatibilität der verschiedenen Komponenten – Wärmepumpe, Steuereinheit, Sensoren, Gateway – ist entscheidend. Hierbei können Standards und offene Architekturen die Interoperabilität erleichtern.

Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die fachmännische Planung und Installation durch qualifizierte Fachbetriebe. Die Auswahl der richtigen Wärmepumpe, die Dimensionierung des Systems und die Integration in die bestehende Infrastruktur erfordern spezifisches Know-how. Die Datenschutz- und Datensicherheitsaspekte sind ebenfalls von zentraler Bedeutung. Da im Smart Building sensible Daten über das Verhalten der Bewohner oder die Nutzung von Räumen erfasst werden, müssen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen implementiert werden, um unbefugten Zugriff zu verhindern und die Privatsphäre zu schützen. Herausforderungen können auch die anfänglich höheren Investitionskosten für intelligente Komponenten und Systeme darstellen. Zudem erfordert die Nutzung des vollen Potenzials der Digitalisierung ein gewisses Maß an technischer Affinität bei den Nutzern, auch wenn die Bedienung durch benutzerfreundliche Apps zunehmend vereinfacht wird. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Technologien und die Notwendigkeit regelmäßiger Updates der Software können ebenfalls eine Herausforderung darstellen.

Empfehlungen für die Umsetzung

Für eine erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung von Wärmepumpen und deren Integration in Smart-Building-Konzepte sind mehrere Schritte empfehlenswert. Zunächst sollte eine sorgfältige Bedarfsanalyse durchgeführt werden, um die spezifischen Anforderungen des Gebäudes und der Nutzer zu ermitteln. Welcher Komfortlevel wird angestrebt? Welche Einsparpotenziale sind realistisch? Welche anderen Systeme (z.B. Photovoltaik, Lüftung) sollen integriert werden? Eine professionelle Beratung durch Energieberater oder spezialisierte Fachplaner ist hierbei unerlässlich. Sie können helfen, die optimale Wärmepumpentechnologie auszuwählen und die notwendigen digitalen Komponenten zu spezifizieren.

Bei der Auswahl der Wärmepumpe sollte auf die Unterstützung moderner Kommunikationsprotokolle geachtet werden, die eine einfache Integration in verschiedene Gebäudeautomationssysteme ermöglichen. Offene Standards sind hierbei vorteilhaft, um eine zukünftige Flexibilität zu gewährleisten und die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern zu reduzieren. Die Planung der Sensorik sollte bedarfsgerecht erfolgen. Nicht jeder Raum benötigt unendlich viele Sensoren; eine intelligente Platzierung, die die wichtigsten Parameter erfasst, ist effizienter. Achten Sie auf integrierte Sicherheitsfunktionen und die Einhaltung von Datenschutzstandards. Die Auswahl eines vertrauenswürdigen Installateurs, der Erfahrung mit sowohl Wärmepumpen als auch Gebäudeautomationssystemen hat, ist entscheidend für eine reibungslose Inbetriebnahme und langfristige Funktionalität.

Schulung und Einweisung der Nutzer sind ebenfalls essenziell. Erst wenn die Bewohner oder Betreiber verstehen, wie sie das System optimal nutzen können und welche Vorteile es bietet, wird das Potenzial voll ausgeschöpft. Regelmäßige Wartung und Software-Updates durch qualifizierte Fachleute stellen sicher, dass das System stets auf dem neuesten Stand der Technik ist und seine Effizienz beibehält. Die Nutzung von dynamischen Stromtarifen in Verbindung mit einer intelligenten Steuerung kann die Betriebskosten erheblich senken, erfordert aber eine entsprechende Vorbereitung und Anpassung der Steuerungsparameter.

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Erstellt mit Grok, 14.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Wärmepumpen 2024 – Digitalisierung & Smart Building

Der Pressetext zu Wärmepumpen 2024 thematisiert eine zentrale Heiztechnologie für energieeffiziente Gebäude, die nahtlos mit Digitalisierung und Smart Building verknüpft werden kann, da moderne Wärmepumpen smarte Steuerungen, Sensorik und vernetzte Systeme nutzen, um Effizienz zu maximieren. Die Brücke liegt in der Integration von IoT-Sensoren für Echtzeit-Überwachung, KI-gestützter Optimierung und Gebäudevernetzung, die den COP-Wert steigern und Betriebskosten senken. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Einblicke, wie sie Wärmepumpen in smarte Energiemanagementsysteme einbinden und so Förderungen optimal nutzen sowie langfristig bis zu 30 % Einsparungen erzielen.

Potenziale der Digitalisierung

Die Digitalisierung von Wärmepumpen eröffnet enorme Potenziale für effiziente Gebäudetechnik, indem Sensorik und vernetzte Systeme die Leistung in Echtzeit optimieren. Intelligente Steuerungen messen Umgebungstemperaturen, Raumklima und Verbrauchsmuster, um den COP-Wert dynamisch anzupassen und unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden. In Smart Buildings werden Wärmepumpen mit BIM-Modellen geplant, was eine präzise Simulation der Effizienz ermöglicht und Fehlplanungen minimiert. Dadurch sinken nicht nur die Betriebskosten um bis zu 25 %, sondern auch die CO2-Emissionen, da der Betrieb nahtlos mit Photovoltaik-Anlagen und dynamischen Stromtarifen verknüpft wird. Die Integration in Cloud-Plattformen erlaubt zentrale Überwachung mehrerer Gebäude, was für Betreiber von Wohnanlagen ideal ist.

Weiterführende Digitaltechnologien wie KI-Algorithmen prognostizieren Heizbedarf basierend auf Wetterdaten und Nutzerverhalten, was die Jahresarbeitszahl (JAZ) signifikant verbessert. Apps für Endnutzer ermöglichen Fernsteuerung via Smartphone, inklusive Push-Benachrichtigungen bei Abweichungen. In der Planungsphase unterstützt BIM-Software die Auslegung von Sole-Wasser- oder Luft-Wasser-Systemen, indem sie hydraulische Simulationen durchführt und Genehmigungsprozesse beschleunigt. Diese Ansätze machen Wärmepumpen zu einem Kernbestandteil nachhaltiger Smart Buildings und steigern den Immobilienwert langfristig.

Konkrete Smart-Building-Lösungen

Moderne Wärmepumpen von Herstellern wie Viessmann oder Vaillant sind serienmäßig mit IoT-fähigen Regelungen ausgestattet, die nahtlos in Systeme wie KNX oder BACnet integriert werden können. Ein Beispiel ist die smarte Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Inverter-Technologie, die Sensoren für Außentemperatur und Vorlauftemperatur nutzt, um den Betrieb effizient zu regeln. Für Sole-Wasser-Systeme bieten Erdsonden-Sensoren Echtzeitdaten zur Bodenwärme, die über eine Gateway mit dem Gebäudecampus verbunden werden. Diese Lösungen ermöglichen predictive Maintenance durch maschinelles Lernen, das Verschleiß vorhersagt und Ausfälle verhindert.

In Smart Homes synchronisieren Wärmepumpen mit Raumthermostaten und Fensterkontakten: Bei geöffnetem Fenster schaltet die Pumpe ab, um Energie zu sparen. Vernetzte Plattformen wie tado° oder Bosch Smart Home integrieren Wärmepumpen mit PV-Wechselrichtern für Eigenverbrauchsoptimierung. Für Neubauten eignet sich BIM-basierte Planung mit Tools wie Revit, die Wärmepumpen in 3D-Modelle einbetten und Energieflüsse simulieren. Eine Tabelle fasst konkrete Lösungen zusammen:

Konkrete Smart-Lösungen im Überblick
Lösung Technologie Vorteil
IoT-Steuerung: Echtzeit-Sensorik für COP-Optimierung KNX/BACnet-Gateway 20-30 % Effizienzsteigerung, Fernzugriff
KI-Prognose: Wetter- und Verbrauchsdatenanalyse Cloud-Plattform (z.B. ViCare) Bis 15 % Kosteneinsparung durch Vorhersage
BIM-Integration: 3D-Planung und Simulation Revit/Autodesk-Plugins Reduzierte Installationsfehler, schnellere Genehmigungen
PV-Kopplung: Dynamische Eigenverbrauchssteuerung Smart Meter + App Maximale Nutzung Ökostrom, Förderfähig
Multi-Gebäude-Management: Zentrale Überwachung Building OS (z.B. Siemens Desigo) Skalierbar für Portfolios, Predictive Maintenance
Voice-Control: Integration mit Alexa/Google API-Schnittstelle Benutzerfreundlichkeit für Bewohner

Diese Lösungen sind retrofit-fähig und erhöhen die Lebensdauer von Wärmepumpen auf 20+ Jahre durch optimierte Betriebsweise.

Nutzen für Bewohner / Betreiber / Investoren

Für Bewohner bedeutet smarte Wärmepumpen Komfortsteigerung durch automatisierte Raumklima-Regelung und App-basierte Personalisierung, was Heizkosten um 20-40 % senkt. Sensoren passen die Temperatur an Präsenz an, reduzieren Überhitzung und fördern Wohngesundheit durch feuchte- und CO2-Überwachung. Langfristig profitieren Mieter von stabilen Nebenkosten dank transparenter Verbrauchsdaten.

Betreiber von Immobilien gewinnen durch zentrale Dashboards Einblicke in Energieverbrauch pro Einheit, was Wartungsintervalle optimiert und Ausfälle minimiert. Die Digitalisierung ermöglicht dynamische Tarifwechsel und Förderabschläge, die Amortisation auf 5-7 Jahre verkürzen. In Mehrfamilienhäusern steigt die Mietattraktivität durch nachweisbare Nachhaltigkeitszertifikate wie DGNB.

Investoren schätzen den Wertsteigerungseffekt: Smarte Wärmepumpen machen Gebäude zukunftssicher und förderfähig (BAFA bis 45 %). Digitale Zwillinge via BIM erleichtern Due-Diligence und erzeugen höhere Renditen durch geringere Betriebskosten. Eine Investition von 2.000-5.000 € in Smart-Komponenten amortisiert sich durch Einsparungen und höhere Verkaufspreise.

Voraussetzungen und Herausforderungen

Voraussetzungen für smarte Wärmepumpen sind eine stabile Breitbandverbindung (mind. 10 Mbit/s), kompatible Hardware und fachgerechte Installation durch zertifizierte Elektriker. Bestehende Gebäude benötigen oft einen Smart Meter und Heizungsanpassungen wie Niedertemperaturflächenheizung für optimale Effizienz. Förderungen wie KfW 261 erfordern Nachweis der Digitalintegration für höhere Zuschüsse.

Herausforderungen umfassen Datenschutz (DSGVO-konforme Cloud-Lösungen wählen), Interoperabilität unterschiedlicher Hersteller und anfängliche Lernkurve für Nutzer. Hohe Anfangsinvestitionen (zusätzlich 10-20 % für Smart-Komponenten) können durch Leasing-Modelle gemindert werden. Cybersecurity ist entscheidend: Regelmäßige Updates und Firewalls schützen vor Hacking-Risiken in vernetzten Systemen.

Trotz Herausforderungen überwiegen Vorteile: Die Skalierbarkeit erlaubt schrittweisen Ausbau, und Schulungen via Hersteller-Apps erleichtern den Einstieg.

Empfehlungen für die Umsetzung

Beginnen Sie mit einer Energieberatung (förderfähig über BAFA) und BIM-Simulation, um die passende Wärmepumpe (z.B. Luft-Wasser für Altbauten) auszulegen. Wählen Sie Systeme mit offenen Schnittstellen wie Matter-Standard für Zukunftssicherheit. Investitionskosten: Basis-Wärmepumpe 10.000-20.000 € plus 3.000-7.000 € für Smart-Module (Sensorik, Gateway, Software). Fördern Sie mit BAFA (bis 40 % + Bonus für Erneuerbare) und KfW-Krediten (1-2 % Zins).

Für Betreiber: Implementieren Sie ein Building Energy Management System (BEMS) mit ROI-Rechnern, die Einsparungen prognostizieren. Regelmäßige Audits und OTA-Updates (Over-the-Air) sichern Langlebigkeit. In Neubauten: Planen Sie von Anfang an mit digitalen Zwillingen für volle Integration. Realistische Amortisation: 4-8 Jahre bei 15 % Effizienzgewinn durch Digitalisierung.

Empfehlung: Starten Sie pilotartig in einem Gebäude, skalieren Sie bei Erfolg. Partner wie BAU.DE bieten Beratung zu vernetzter Gebäudetechnik.

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