Wert: Barrierefreies Wohnen: Elektrorollstuhl im Fokus

Barrierefreies Wohnen und Elektrorollstühle: darauf sollten Sie achten

Barrierefreies Wohnen und Elektrorollstühle: darauf sollten Sie achten
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Barrierefreies Wohnen und Elektrorollstühle: darauf sollten Sie achten

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Erstellt mit Gemini, 30.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Barrierefreies Wohnen und Elektrorollstühle: Den Wert der Mobilität und Unabhängigkeit maximieren

Der Pressetext thematisiert die Herausforderungen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen in ihrem Wohnumfeld und stellt Elektrorollstühle als Lösung für mehr Mobilität vor. Der Blickwinkel auf "Wert & Wertsteigerung" ist hierbei besonders relevant, da er die ökonomischen und vor allem die immateriellen Werte der gesteigerten Lebensqualität, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung in den Vordergrund rückt. Die Brücke zwischen dem Thema des Pressetextes und Wertsteigerung liegt in der Betrachtung von Wohnraum und Mobilitätshilfen nicht nur als Kostenfaktoren, sondern als Investitionen in Wohlbefinden und Lebensstandard. Der Leser gewinnt aus diesem Blickwinkel die Erkenntnis, dass Anpassungsmaßnahmen und Hilfsmittel wie Elektrorollstühle den Wert eines Lebens nicht nur erhalten, sondern signifikant steigern können.

Der Wert von barrierefreiem Wohnraum

Barrierefreies Wohnen ist weit mehr als die reine Erfüllung baulicher Standards; es ist eine Investition in Lebensqualität und Autonomie. Wenn von "barrierefrei" die Rede ist, geht es darum, Hindernisse zu beseitigen, die den Alltag für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erschweren oder unmöglich machen. Dies umfasst nicht nur Rollstuhlnutzer, sondern auch Menschen mit anderen Einschränkungen, ältere Menschen oder Personen mit vorübergehenden Mobilitätsproblemen. Der Wert eines solchen Wohnraums liegt in seiner universellen Nutzbarkeit und der damit verbundenen Wertschätzung durch eine breitere Nutzergruppe. Ein barrierefreies Zuhause, das den Normen der DIN 18040 entspricht, bedeutet eine Steigerung des Nutzwerts erheblich, da alle Räume und Funktionen ohne fremde Hilfe zugänglich und bedienbar sind.

Wertsteigerungspotenzial durch rollstuhlgerechte Umbauten

Die Umgestaltung eines bestehenden Wohnraums zu einem rollstuhlgerechten Umfeld ist ein essenzieller Schritt zur Steigerung des persönlichen Lebenswerts und kann auch den Wiederverkaufswert einer Immobilie erhöhen. Konkret bedeutet dies die Anpassung von Türmaßen, Bewegungsflächen, Sanitärbereichen und der Küchengestaltung gemäß der DIN 18040-2. Diese Maßnahmen sind nicht nur funktional bedeutsam, sondern auch ein klares Signal für eine höhere Wohnqualität und Selbstständigkeit. Die Investition in breitere Türrahmen, bodengleiche Duschen oder abgesenkte Arbeitsflächen maximiert den Nutzwert des Wohnraums über die reine Funktionalität hinaus und trägt maßgeblich zur Werterhaltung und potenziellen Wertsteigerung bei. Die Bequemlichkeit und Sicherheit, die dadurch gewonnen werden, sind von unschätzbarem Wert für die Betroffenen.

Elektrorollstühle: Ein Investment in Mobilität und Lebensfreude

Ein Elektrorollstuhl ist nicht einfach nur ein Hilfsmittel, sondern eine direkte Investition in die Mobilität und damit in die Lebensqualität des Nutzers. Die Wahl eines geeigneten Modells – sei es zerlegbar, faltbar oder ein leistungsstarkes XXL-Modell – eröffnet neue Dimensionen der Unabhängigkeit. Der Nutzwert eines Elektrorollstuhls zeigt sich in der Fähigkeit, längere Strecken komfortabel zurückzulegen, an sozialen Aktivitäten teilzunehmen und den Alltag selbstständig zu gestalten. Bei der Anschaffung eines Elektrorollstuhls ist die Berücksichtigung des Wendekreises und der benötigten Abstellfläche im Wohnraum entscheidend. Ein gut integrierter Elektrorollstuhl wird zum integralen Bestandteil eines barrierefreien Lebensstils und steigert den "Anschaffungswert" weit über den reinen Kaufpreis hinaus, indem er Teilhabe und Selbstbestimmung ermöglicht.

Finanzielle Aspekte und der ökonomische Wert von Unterstützung

Die Finanzierung von barrierefreiem Wohnraum und Hilfsmitteln wie Elektrorollstühlen kann eine Herausforderung darstellen. Hier spielen staatliche Förderprogramme, Zuschüsse von Pflegekassen und KfW-Kredite eine entscheidende Rolle. Diese finanziellen Hilfen sind nicht nur Kostenträger, sondern sie erkennen den immateriellen Wert an, den Barrierefreiheit und Mobilität für die Lebensqualität und die soziale Teilhabe bedeuten. Die Inanspruchnahme dieser Förderungen stellt eine kluge ökonomische Entscheidung dar, die den Investitionswert der Umbauten und Anschaffungen maximiert. Sie ermöglichen die Umsetzung von Maßnahmen, die ansonsten finanziell nicht realisierbar wären und somit den Lebensstandard und die Unabhängigkeit nachhaltig sichern.

Der Total Cost of Ownership (TCO) von Elektrorollstühlen und barrierefreiem Wohnen

Bei der Betrachtung von Elektrorollstühlen und Umbaumaßnahmen für barrierefreies Wohnen ist der Blick auf die Total Cost of Ownership (TCO) unerlässlich. Diese Betrachtung umfasst nicht nur die Anschaffungs- oder Baukosten, sondern auch laufende Kosten für Wartung, Reparaturen, Energieverbrauch und potenzielle zukünftige Anpassungen. Ein hochwertiger Elektrorollstuhl, der gut gewartet wird, hat eine längere Lebensdauer und geringere Reparaturkosten, was den TCO positiv beeinflusst. Ähnlich verhält es sich bei durchdachten und qualitativ hochwertigen Umbauten von Wohnraum. Langfristig betrachtet, können gut geplante und umgesetzte Maßnahmen sowohl die Energiekosten senken (z.B. durch bessere Dämmung bei Umbauten) als auch die Notwendigkeit kostspieligerer späterer Eingriffe minimieren. Die TCO-Analyse hilft, eine wirtschaftlich sinnvolle und nachhaltige Entscheidung zu treffen.

Werterhalt und Wertsteigerung durch intelligente Kombinationen

Die wahre Wertschöpfung entsteht oft durch die synergetische Kombination von Maßnahmen. Ein Elektrorollstuhl entfaltet sein volles Potenzial erst in einem perfekt angepassten, barrierefreien Wohnumfeld. Die Kombination aus einer rollstuhlgerechten Wohnung und einem flexiblen Elektrorollstuhl, eventuell ergänzt durch einen Treppenlift für Etagenwohnungen, schafft eine ganzheitliche Lösung, die den Wert der Selbstständigkeit und Lebensqualität maximiert. Diese ganzheitliche Betrachtung führt zu einer Wertsteigerung, die weit über die Summe der Einzelteile hinausgeht. Sie schafft ein Umfeld, das Mobilität, Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau garantiert.

Konkrete wertsteigernde oder werterhaltende Aspekte

Sowohl für den Wohnraum als auch für die Mobilitätshilfen lassen sich konkrete wertsteigernde oder werterhaltende Aspekte identifizieren. Bei der Immobilie sind dies bauliche Anpassungen wie bodengleiche Duschen, Verbreiterung von Türen, Rampen und rutschfeste Bodenbeläge. Bei Elektrorollstühlen zählen hierzu Qualität der Verarbeitung, Wartungsfreundlichkeit, Langlebigkeit der Akkus und die Anpassbarkeit an individuelle Bedürfnisse. Die Auswahl von robusten Materialien und bewährten Herstellern trägt maßgeblich zur Werterhaltung bei. Investitionen in diese Bereiche sind Investitionen in die Zukunftsfähigkeit und Nutzbarkeit.

Wertsteigernde Maßnahmen und deren Einfluss
Aspekt/Maßnahme Werteinfluss Geschätzte Kosten (Beispielhaft) Aufwand
Bodengleiche Dusche: Erleichtert den Einstieg und die Reinigung. Hoher Nutzwert, Werterhalt, Wiederverkaufswertsteigerung: Macht das Bad für eine breitere Zielgruppe attraktiv und erhöht die Sicherheit. ca. 3.000 - 8.000 € Mittel bis Hoch
Türbreiterung: Ermöglicht ungehindertes Passieren mit Rollstuhl. Hoher Nutzwert, Werterhalt: Grundlegende Anforderung für Rollstuhlnutzer. ca. 500 - 1.500 € pro Tür Niedrig bis Mittel
Absenkbare Arbeitsplatten: Ermöglicht Unterfahrbarkeit und ergonomisches Arbeiten. Hoher Nutzwert, Werterhalt: Steigert die Funktionalität und Unabhängigkeit in Küche und Bad. ca. 800 - 2.500 € Mittel
Hochwertiger Elektrorollstuhl: Langlebigkeit, gute Wartungsoptionen. Hoher Nutzwert, Werterhalt: Reduziert laufende Kosten und sichert die Mobilität über längere Zeit. ca. 5.000 - 15.000 € (je nach Modell) Niedrig (Anschaffung), Laufend (Wartung)
Integration von Smart-Home-Technologien: Automatisierung von Licht, Heizung, Türen. Hoher Nutzwert, Wertsteigerung: Erhöht Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz, zukunftsorientierte Investition. ca. 2.000 - 10.000 € Mittel
Treppenlift-Installation: Überwindung von Stockwerken. Hoher Nutzwert, Werterhalt: Ermöglicht Nutzung des gesamten Wohnraums. ca. 7.000 - 15.000 € Mittel

Wirtschaftlicher Nutzen und die Bedeutung von Expertenrat

Die Investition in barrierefreies Wohnen und Mobilitätshilfen mag auf den ersten Blick kostenintensiv erscheinen. Doch betrachtet man den langfristigen wirtschaftlichen Nutzen, wie die Reduzierung von Pflegekosten durch erhöhte Selbstständigkeit oder die Vermeidung von teuren Umzügen in Spezialimmobilien, relativiert sich diese Annahme. Die frühzeitige Einbindung von Experten – Architekten, Ingenieuren, Rehatechnik-Spezialisten und Handwerkern – ist entscheidend, um Fehlinvestitionen zu vermeiden und den maximalen Wert aus den Maßnahmen zu ziehen. Diese Experten gewährleisten, dass die umgesetzten Lösungen nicht nur den aktuellen Bedürfnissen entsprechen, sondern auch zukunftsorientiert und normgerecht sind, was den langfristigen Wert sichert.

Typische Fehler, die den Wert mindern

Ein häufiger Fehler ist die kurzfristige Planung oder die Fokussierung auf einzelne Aspekte ohne ein Gesamtkonzept. Dies kann dazu führen, dass Maßnahmen nicht optimal aufeinander abgestimmt sind, was den Nutzwert und die Funktionalität einschränkt. Beispielsweise kann die Anschaffung eines Elektrorollstuhls ohne Berücksichtigung der benötigten Wendeflächen im Haus dessen praktischen Nutzen erheblich mindern. Ebenso kann die Umsetzung von Umbauten, die nicht den geltenden Normen entsprechen, den Werterhalt der Immobilie beeinträchtigen und zukünftige Anpassungen erforderlich machen, was zusätzliche Kosten verursacht. Auch die Vernachlässigung der Wartung von Elektrorollstühlen mindert deren Lebensdauer und erhöht die TCO.

Praktische Handlungsempfehlungen zur Wertmaximierung

Um den Wert von barrierefreiem Wohnen und Mobilitätshilfen zu maximieren, sollten Sie folgende Schritte priorisieren: Beginnen Sie mit einer umfassenden Bedarfsanalyse, um alle individuellen Bedürfnisse zu erfassen. Holen Sie dann Angebote von qualifizierten Fachbetrieben ein und informieren Sie sich umfassend über verfügbare Fördermittel. Investieren Sie in qualitativ hochwertige Materialien und Produkte, die Langlebigkeit versprechen. Planen Sie langfristig und berücksichtigen Sie mögliche zukünftige Entwicklungen Ihrer Mobilitätsbedürfnisse. Dokumentieren Sie alle Umbauten und Anschaffungen sorgfältig, da dies für potenzielle Verkäufe oder bei Antragstellungen nützlich sein kann.

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Erstellt mit Grok, 01.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Barrierefreies Wohnen und Elektrorollstühle – Wert & Wertsteigerung

Das Thema barrierefreies Wohnen und Elektrorollstühle passt hervorragend zum Aspekt "Wert & Wertsteigerung", da Investitionen in Rollstuhlgerechtigkeit und Mobilitätshilfen nicht nur die Lebensqualität steigern, sondern auch den Marktwert von Immobilien langfristig erhöhen. Die Brücke sehe ich in der Kombination aus baulichen Anpassungen nach DIN 18040 und der Anschaffung eines Elektrorollstuhls, die Unabhängigkeit fördert und den Wiederverkaufswert des Wohnraums verbessert. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Einblicke in Investitionsrücklagen, Werterhaltmaßnahmen und finanzielle Optimierung, die den Total Cost of Ownership (TCO) senken und die Attraktivität auf dem Immobilienmarkt steigern.

Wertbestimmende Faktoren im Überblick

Bei barrierefreiem Wohnen und Elektrorollstühlen spielen mehrere Faktoren eine entscheidende Rolle für den Wert. Der Marktwert einer Immobilie steigt durch rollstuhlgerechte Umbauten, da diese Normen wie DIN 18040-2 einhalten und eine breitere Käuferschicht ansprechen, einschließlich demografisch wachsender Gruppen mit Mobilitätseinschränkungen. Elektrorollstühle tragen zum Nutzwert bei, indem sie die Gebrauchstauglichkeit des Wohnraums maximieren und Abhängigkeit von Pflege reduziert, was langfristig Kosten spart. Zudem wirkt sich die Kombination positiv auf den Wiederverkaufswert aus, da barrierefreie Objekte schneller verkauft werden und höhere Preise erzielen – realistisch geschätzt bis zu 5-10 % Mehrwert durch Zertifizierungen.

Normkonforme Planung ist essenziell: Breite Türen (mindestens 90 cm), ausreichende Wendekreise (150 cm Durchmesser) und unterfahrbare Sanitärbereiche erhöhen nicht nur den Komfort, sondern auch den anerkannten Wert im Gutachten. Elektrorollstühle mit faltbaren oder zerlegbaren Modellen verbessern den Werterhalt, da sie platzsparend abgestellt werden können und die Wohnnutzung optimieren. Förderungen von KfW oder Pflegekassen mindern den Anschaffungswert und verbessern das Nutzen-Kosten-Verhältnis erheblich.

Konkrete Aspekte mit Werteinfluss

Verschiedene Maßnahmen bei barrierefreiem Wohnen und Elektrorollstühlen haben direkten Einfluss auf den Wert. Der Umbau zu rollstuhlgerechten Räumen steigert den Marktwert durch Nachfrage von Familien mit behinderten Angehörigen oder Älteren. Elektrorollstühle als Investition bieten hohen Nutzwert durch Langlebigkeit und geringe Wartungskosten. Eine Tabelle fasst die wichtigsten Aspekte zusammen, inklusive geschätzter Werteinflüsse, Kosten und Aufwands.

Wertrelevante Maßnahmen: Aspekt, Werteinfluss, Kosten und Aufwand
Aspekt/Maßnahme Werteinfluss Kosten (realistisch geschätzt)
Breitere Türen (90 cm+): Erhöht Zugänglichkeit nach DIN 18040. Marktwert +3-5 %, bessere Vermietbarkeit. 2.000-5.000 € pro Tür, gefördert.
Wendekreis im Wohnraum (150 cm): Ermöglicht Rangieren mit Elektrorollstuhl. Nutzwertsteigerung, Unabhängigkeit +20-30 %. 1.500-4.000 € Umbau, mittlerer Aufwand.
Elektrorollstuhl faltbar/zerlegbar: Platzsparende Modelle. Werterhalt durch Langlebigkeit 5-10 Jahre. 3.000-8.000 €, Pflegekassen-Zuschuss bis 100 %.
Sanitäranpassung (unterfahrbar): Waschbecken, WC angepasst. Lebensqualität + , Marktwert +5 %. 4.000-10.000 €, KfW-Förderung möglich.
Treppenlift als Ergänzung: Zu Elektrorollstuhl. Vollnutzung Etagen, Wert +4-7 %. 5.000-15.000 €, geringer laufender Aufwand.
DIN 18040 Zertifizierung: Offizielles Prüfzeichen. Hoher Wiederverkaufswert, +10 % Premium. 500-2.000 € Prüfung, niedriger Aufwand.

Wirtschaftlicher Nutzen und Total Cost of Ownership

Der wirtschaftliche Nutzen barrierefreier Maßnahmen und Elektrorollstühle liegt im niedrigen Total Cost of Ownership (TCO). Initiale Investitionen amortisieren sich durch Förderungen: KfW-Kredite mit 1 % Zins und Zuschüsse bis 20 % der Kosten senken den Anschaffungswert. Elektrorollstühle haben einen TCO von ca. 500-1.000 € jährlich (Strom, Wartung), im Vergleich zu manuellen Modellen oder Pflegediensten deutlich günstiger – realistisch geschätzt spart dies 2.000-5.000 € pro Jahr an Betreuungskosten.

Langfristig steigt der Immobilienwert, da barrierefreie Wohnungen eine Mietsteigerung von 5-8 % ermöglichen und schneller vermietet werden. Die Kombination mit einem Elektrorollstuhl maximiert den Nutzen, da er die baulichen Anpassungen voll ausnutzt und Reparaturen minimiert. Expertenplanung reduziert unnötige Ausgaben und optimiert den TCO weiter.

Werterhalt und Wertsteigerung in der Praxis

Werterhalt gelingt durch regelmäßige Wartung: Elektrorollstühle sollten jährlich geprüft werden, um den Wiederverkaufswert bei 70-80 % des Neupreises zu halten. Barrierefreie Umbauten erhalten ihren Wert durch langlebige Materialien wie verzugfreie Böden und automatische Schiebetüren. In der Praxis steigern zertifizierte Objekte den Marktwert um bis zu 15 %, da sie dem Trend zu altersgerechtem Wohnen entsprechen – denkbar bei steigender Lebenserwartung.

Wertsteigerung entsteht durch Erweiterungen wie smarte Assistenzsysteme, die mit Elektrorollstühlen kompatibel sind und Energieeffizienz fördern. Kombinierte Investitionen in Wohnanpassung und Hilfsmittel zahlen sich im Alter aus, indem sie Pflegekosten senken und Unabhängigkeit verlängern. Realistische Beispiele zeigen: Nach 5 Jahren Umbau amortisiert sich die Investition durch höhere Mieteinnahmen.

Typische Fehler beim Werterhalt

Ein häufiger Fehler ist der Verzicht auf Normen wie DIN 18040, was zu teuren Nachbesserungen führt und den Marktwert mindert. Viele unterschätzen den Platzbedarf von Elektrorollstühlen, was zu ungenutztem Potenzial und höherem TCO durch Folgeumbauten führt. Fehlende Förderbeantragung erhöht Kosten unnötig – bis zu 50 % der Summe könnten eingespart werden.

Weiterer Fehler: Billige Elektrorollstühle ohne Garantie, die schnell defekt gehen und den Nutzwert zerstören. Ignorieren von Treppenliften in Mehrfamilienhäusern verhindert vollständige Nutzung und mindert den Immobilienwert. Ohne Expertenberatung entstehen Planungsfehler, die den Werterhalt langfristig gefährden.

Praktische Handlungsempfehlungen

Beginnen Sie mit einer Bedarfsanalyse: Messen Sie Wendekreise und prüfen Sie DIN 18040-Konformität, ideal mit Architekten. Wählen Sie Elektrorollstühle mit EU-Medizinprodukte-Kennzeichnung für Qualität und Werterhalt. Beantragen Sie frühzeitig Förderungen bei Pflegekasse und KfW, um den Anschaffungswert zu halbieren.

Integrieren Sie smarte Elemente wie App-gesteuerte Ladestationen für Elektrorollstühle, die den Nutzwert steigern. Lassen Sie Zertifizierungen durchführen, um beim Verkauf höhere Preise zu erzielen. Regelmäßige Wartung und Dokumentation sichern den langfristigen Werterhalt – planen Sie jährliche Checks ein.

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