Digital: Wasserverbrauch & Sparpotenzial

Durchschnittlicher Wasserverbrauch: Warum wir Wassersparmeister sind!

Durchschnittlicher Wasserverbrauch: Warum wir Wassersparmeister sind!
Bild: Markus Spiske / Unsplash

Durchschnittlicher Wasserverbrauch: Warum wir Wassersparmeister sind!

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Erstellt mit Gemini, 14.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Durchschnittlicher Wasserverbrauch – Synergien mit Digitalisierung & Smart Building

Das Thema Wassersparen und nachhaltige Wasserwirtschaft passt hervorragend zur Digitalisierung und Smart Building, da moderne Technologien essenzielle Werkzeuge zur Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung in Gebäuden und bei der Infrastruktur bieten. Die Brücke schlagen wir über intelligente Wassermanagementsysteme, die über Sensorik und Datenanalyse den Verbrauch erfassen, optimieren und informieren. Dieser Blickwinkel eröffnet für die Leser von BAU.DE, die sich für Bau und Immobilien interessieren, neue Perspektiven auf Kosteneinsparungen, Nachhaltigkeit und den Komfort in vernetzten Gebäuden.

Potenziale der Digitalisierung im Wassermanagement

In einer Zeit, in der die Bewahrung von Ressourcen oberste Priorität hat, spielt die Digitalisierung eine Schlüsselrolle bei der Optimierung des Wasserverbrauchs. Moderne digitale Lösungen ermöglichen eine präzise Erfassung, Analyse und Steuerung von Wassernutzungsprozessen. Dies reicht von der Überwachung von Leitungsnetzen auf Leckagen in Echtzeit bis hin zur intelligenten Steuerung von Bewässerungssystemen im Garten oder von Sanitäranlagen im Gebäude. Durch die Vernetzung von Sensoren mit intelligenten Steuerungsalgorithmen können wir nicht nur den Verbrauch drastisch reduzieren, sondern auch potenzielle Probleme frühzeitig erkennen und beheben. Dies führt zu signifikanten Kosteneinsparungen für Betreiber und Bewohner und leistet einen wichtigen Beitrag zur Schonung wertvoller Wasserressourcen.

Die datengesteuerte Optimierung ist ein zentraler Aspekt. Digitale Wassermanagementsysteme sammeln kontinuierlich Daten über den Verbrauch, identifizieren Spitzenlastzeiten und erkennen ungewöhnliche Muster, die auf Verschwendung oder technische Defekte hinweisen könnten. Diese Informationen werden in übersichtlichen Dashboards aufbereitet, die Hausbesitzern, Verwaltern und sogar den Nutzern selbst einen klaren Einblick in ihre Wassernutzung geben. So wird Bewusstsein geschaffen und das Verhalten wird proaktiv in Richtung Effizienz gelenkt. Die Möglichkeit, über Apps oder Webportale den eigenen Verbrauch einzusehen und zu steuern, fördert zudem die aktive Beteiligung jedes Einzelnen am Ressourcenschutz.

Darüber hinaus ermöglicht die Digitalisierung die Integration von Wassermanagement in umfassendere Smart-Home- und Smart-Building-Konzepte. Beispielsweise kann die Heizungssteuerung so programmiert werden, dass sie die Warmwasserbereitung optimiert, oder die intelligente Bewässerung des Gartens wird mit Wettervorhersagen synchronisiert, um unnötige Wassergaben zu vermeiden. Diese intelligenten Verknüpfungen maximieren die Effizienz und den Komfort und demonstrieren eindrucksvoll, wie Technologie zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie Wasserknappheit beitragen kann.

Konkrete Smart-Building-Lösungen für Wassereffizienz

Im Bereich der Smart Buildings manifestiert sich die digitale Wassereffizienz durch eine Vielzahl innovativer Technologien und Lösungen. Ein Herzstück bildet hier die Sensorik: Intelligente Wasserzähler erfassen den Durchfluss und den Verbrauch in Echtzeit und übermitteln die Daten drahtlos an ein zentrales System. Diese Zähler sind weit mehr als einfache Messinstrumente; sie können Anomalien wie stetigen niedrigen Durchfluss – ein klassisches Zeichen für eine Leckage – erkennen und sofort eine Benachrichtigung auslösen. Dies verhindert oft, dass kleine Probleme zu großen Wasserschäden und enormen Kosten ausarten.

Vernetzte Armaturen und Toilettenspülungen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Diese können so konfiguriert werden, dass sie nur die exakt benötigte Wassermenge abgeben, beispielsweise durch bedarfsgerechte Durchflussmengen für das Händewaschen oder die Möglichkeit einer Zwei-Mengen-Spülung bei Toiletten. Smarte Duschsysteme können den Wasserverbrauch während des Duschens anzeigen oder sogar ein Limit für die Duschzeit setzen, um bewussteren Konsum zu fördern. In professionellen Umgebungen, wie Hotels oder Bürogebäuden, können solche Systeme pro Tag und pro Nutzer erhebliche Mengen an Wasser einsparen.

Die intelligente Bewässerung von Grünflächen und Gärten ist ein weiteres Feld, das von der Digitalisierung profitiert. Anstatt nach festen Zeitplänen zu bewässern, analysieren smarte Bewässerungssysteme Wetterdaten, Bodenfeuchtigkeitssensoren und die Bedürfnisse der jeweiligen Pflanzen. Sie passen die Wassermenge und den Zeitpunkt der Bewässerung dynamisch an, um sicherzustellen, dass die Pflanzen optimal versorgt werden, ohne unnötig Wasser zu verschwenden. Dies ist besonders in trockenen Perioden oder Regionen mit Wasserbeschränkungen von unschätzbarem Wert. Selbst die Regenwassernutzung kann durch intelligente Pumpen- und Filteranlagen optimiert und in den täglichen Wasserkreislauf integriert werden, was die Abhängigkeit von der öffentlichen Wasserversorgung weiter reduziert.

Für die Instandhaltung von Gebäuden bieten digitale Lösungen ebenfalls erhebliche Vorteile. Systeme zur Überwachung von Rohrleitungen und Pumpen können den Zustand der Infrastruktur kontinuierlich analysieren und frühzeitig auf Verschleiß oder drohende Ausfälle hinweisen. Dies erlaubt proaktive Wartungseinsätze statt teurer Notfallreparaturen. Die Digitalisierung ermöglicht somit eine ganzheitliche Betrachtung des Wassermanagements – von der Quelle bis zum Abfluss – und macht jedes Gebäude zu einem potenziellen Wassersparmeister.

Nutzen für Bewohner / Betreiber / Investoren

Die Implementierung digitaler Wassermanagementsysteme in Gebäuden bringt für alle beteiligten Parteien signifikante Vorteile mit sich. Für Bewohner bedeutet dies konkret niedrigere Nebenkosten, da der Wasserverbrauch durch intelligente Systeme und die gesteigerte Sensibilisierung für das eigene Konsumverhalten reduziert wird. Ein intelligentes Duschsystem, das den Verbrauch anzeigt, oder eine smarte Toilette, die nur die benötigte Wassermenge abgibt, führen direkt zu einer spürbaren Ersparnis auf der Wasserrechnung. Darüber hinaus erhöht sich der Wohnkomfort, wenn Probleme wie Wasserdruckschwankungen oder Leckagen dank proaktiver Überwachung vermieden werden und die Wasserqualität durch integrierte Filtersysteme konstant auf hohem Niveau gehalten werden kann.

Für Betreiber von Immobilien – seien es Wohnungsgesellschaften, Gewerbepark-Manager oder kommunale Versorger – liegt der Hauptnutzen in der Effizienzsteigerung und der Kostenreduktion. Durch die Echtzeit-Überwachung von Verbräuchen und die frühzeitige Erkennung von Leckagen werden nicht nur Wasserverluste minimiert, sondern auch Schäden an der Bausubstanz vermieden. Die Datenanalyse ermöglicht zudem eine optimierte Wartungsplanung, die teure Reparaturen im Notfall reduziert und die Lebensdauer der technischen Anlagen verlängert. Die Möglichkeit, detaillierte Verbrauchsberichte zu erstellen, unterstützt das Reporting im Bereich Nachhaltigkeit (ESG-Kriterien) und stärkt das Image als verantwortungsbewusster und zukunftsorientierter Immobilieneigner. Zudem kann ein durchdachtes Wassermanagement die Attraktivität von Mietobjekten steigern, da Mieter zunehmend Wert auf ressourcenschonendes Wohnen legen.

Investoren profitieren von digitalen Wassermanagementsystemen durch eine erhöhte Rentabilität und einen Wertzuwachs ihrer Immobilien. Gebäude, die mit modernen, energie- und ressourceneffizienten Technologien ausgestattet sind, erzielen oft höhere Mietrenditen und erfahren eine schnellere Wertsteigerung am Markt. Die Investition in smarte Wassersysteme ist somit nicht nur eine Investition in Nachhaltigkeit, sondern auch in die langfristige Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Immobilie. Die Reduzierung von Betriebs- und Wartungskosten schlägt sich direkt in einer verbesserten Cashflow-Situation nieder. Darüber hinaus wird die Einhaltung zukünftiger gesetzlicher Vorschriften zur Ressourcenschonung erleichtert, was das Risiko für Investoren minimiert und die Immobilie zukunftssicher macht.

Voraussetzungen und Herausforderungen

Die erfolgreiche Implementierung von Smart-Building-Technologien zur Wassereffizienz erfordert bestimmte Voraussetzungen. Grundlegend ist eine adäquate digitale Infrastruktur im Gebäude, die eine zuverlässige Vernetzung der Sensoren, Steuergeräte und der zentralen Steuereinheit gewährleistet. Dies kann die Installation von WLAN, Ethernet oder spezialisierten Funknetzwerken umfassen. Darüber hinaus ist eine professionelle Planung unerlässlich, die den spezifischen Bedarf des Gebäudes und seiner Nutzer berücksichtigt. Eine einfache "Einheitslösung" ist selten die optimale Wahl; vielmehr bedarf es einer maßgeschneiderten Konzeption, die auch zukünftige Anforderungen antizipiert.

Eine wesentliche Herausforderung stellt oft die Investitionskosten dar. Die Anschaffung und Installation intelligenter Zähler, vernetzter Armaturen, Sensoren und der dazugehörigen Software-Plattformen kann initial teuer sein. Es ist jedoch wichtig, diese Kosten im Kontext der langfristigen Einsparungen bei Wasser- und Energiekosten sowie der vermiedenen Schäden zu betrachten. Eine sorgfältige Kosten-Nutzen-Analyse ist hier unerlässlich. Die Integration in bestehende, ältere Gebäudebestände kann ebenfalls eine Hürde darstellen, da oft Anpassungen an der bestehenden Sanitärinstallation vorgenommen werden müssen.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Datensicherheit und der Datenschutz. Intelligente Wassersysteme sammeln sensible Nutzungsdaten, die geschützt werden müssen. Die Auswahl von Systemen renommierter Hersteller mit robusten Sicherheitskonzepten und die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind hierbei von größter Bedeutung. Zudem bedarf es einer gewissen Akzeptanz bei den Nutzern. Bewohner und Mitarbeiter müssen über die Vorteile und die Funktionsweise der neuen Technologien aufgeklärt werden, um Vorbehalte abzubauen und eine positive Nutzung zu fördern. Schulungen und transparente Kommunikation sind hierfür essenziell.

Empfehlungen für die Umsetzung

Für Bauherren, Immobilienbesitzer und Verwalter, die ihre Gebäude auf den neuesten Stand der Wassereffizienz bringen möchten, gibt es einige bewährte Vorgehensweisen. Beginnen Sie mit einer Bedarfsanalyse und identifizieren Sie die Bereiche mit dem höchsten Potenzial für Wassereinsparungen. Oft sind dies Toilettenspülungen, Duschen, Waschbecken und die Gartenbewässerung. Eine einfache Möglichkeit, sofort zu beginnen, ist der Austausch alter Armaturen durch wassersparende Modelle, die oft keine digitale Anbindung benötigen, aber bereits einen signifikanten Unterschied machen.

Ziehen Sie bei größeren Projekten die Implementierung eines umfassenden Smart-Water-Managementsystems in Betracht. Dies beinhaltet die Installation von intelligenten Wasserzählern, die nicht nur den Gesamtverbrauch erfassen, sondern idealerweise auch Teilstrecken überwachen können, um Leckagen präziser zu lokalisieren. Kombinieren Sie diese mit vernetzten Armaturen und eventuell Feuchtigkeitssensoren in kritischen Bereichen wie Kellern oder Bädern. Achten Sie bei der Auswahl der Technologie auf Interoperabilität und die Möglichkeit der Integration in bestehende oder zukünftige Smart-Home-Plattformen.

Nutzen Sie die gesammelten Daten aktiv. Einmal installiert, sollten die Systeme nicht "vor sich hin arbeiten", sondern die gewonnenen Erkenntnisse zur fortlaufenden Optimierung genutzt werden. Erstellen Sie regelmäßige Berichte, analysieren Sie Verbrauchsspitzen und entwickeln Sie daraus Maßnahmen zur weiteren Effizienzsteigerung. Kommunizieren Sie die Erfolge an die Nutzer, um deren Engagement zu fördern und das Bewusstsein für den Wert des Wassers zu schärfen. Betrachten Sie die Investition in digitale Wassermanagementsysteme als eine Investition in die Zukunftssicherheit und Wertsteigerung Ihrer Immobilie, die sich durch niedrigere Betriebskosten, erhöhte Lebensqualität und einen positiven Beitrag zur Umwelt amortisiert.

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Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

Erstellt mit Grok, 15.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Wasserverbrauch senken – Digitalisierung & Smart Building

Der Pressetext zum Wasserverbrauch und Sparmaßnahmen in Deutschland hat einen klaren indirekten Bezug zur Digitalisierung und Smart Building, da Wassersparen durch smarte Sensorik, vernetzte Gebäudetechnik und IoT-gestützte Systeme massiv optimiert werden kann. Die Brücke entsteht über intelligente Wasserzähler, Automatisierungen für Haushalt und Gartenbewässerung sowie digitale Monitoring-Tools, die den Verbrauch in Echtzeit erfassen und steuern. Leser gewinnen hier praxisnahen Mehrwert, indem sie lernen, wie sie mit Smart-Building-Lösungen ihren Wasserverbrauch um bis zu 30-50% senken können, ohne Komforteinbußen.

Potenziale der Digitalisierung

Die Digitalisierung bietet enorme Potenziale für die Reduzung des Wasserverbrauchs in Gebäuden und Haushalten. Intelligente Wasserzähler mit IoT-Funktionen erfassen den Verbrauch in Echtzeit und ermöglichen eine präzise Analyse pro Gerät oder Armatur. Dadurch erkennen Nutzer Lecks sofort und optimieren ihr Verhalten, was zu Einsparungen von bis zu 20% führt. Vernetzte Systeme integrieren sich nahtlos in Smart-Home-Plattformen wie Matter oder Zigbee und liefern Daten für KI-basierte Prognosen.

Im Smart Building-Bereich erweitert sich das Potenzial auf Gebäudeebene: Building Management Systeme (BMS) steuern Wasserflüsse zentral und passen sie an Bedarf an, etwa durch dynamische Druckregelung. Sensorik misst Feuchtigkeit, Füllstände und Verbrauchsmuster, was besonders bei Gewerbeimmobilien relevant ist. Langfristig sinken nicht nur Kosten, sondern auch der Wasserfußabdruck, da Algorithmen Muster lernen und automatisch sparen.

BIM (Building Information Modeling) spielt in der Planung eine Schlüsselrolle: Digitale Zwillinge von Gebäuden simulieren Wasserverbräuche vorab und optimieren Rohrleitungen oder Armaturen. So werden Neubauten wassersparend konzipiert, mit Integration von Regenwassernutzung. Der Vorteil: Investoren sparen durch präzise Prognosen und reduzierte Betriebskosten.

Konkrete Smart-Building-Lösungen

Smart Wasserzähler wie die von ioki oder evn sind zentrale Elemente: Sie senden Verbrauchsdaten per App ans Smartphone und warnen bei Anomalien. Kombiniert mit Durchflusssensoren an Waschmaschinen und Spülmaschinen reduzieren sie den Verbrauch um 15-25%. Für Gärten bieten smarte Bewässerungssysteme wie Gardena Smart oder Rain Bird Lösungen mit Bodenfeuchtesensoren, die nur bei Bedarf wässern.

Vernetztes Heizungs- und Sanitärsysteme, etwa von Siemens oder Honeywell, integrieren Wasserzirkulation und sparen Heizwasser. Ultraschallsensoren erkennen Tropflecks in Echtzeit, was jährlich Tausende Liter rettet. Regenwassermanagement wird digital: Tanks mit Füllstands-Sensoren und Apps steuern den Einsatz für Toilettenspülung oder Bewässerung automatisch.

Überblick über gängige Smart-Wasserlösungen
Lösung Funktionen Einsparungspotenzial
Smart Wasserzähler: IoT-Überwachung, Leckdetektion App-Integration, Echtzeit-Daten 20-30% Reduktion, Amortisation in 2-3 Jahren
Bodenfeuchtesensoren: Für Gärten, automatisierte Bewässerung WiFi-Steuerung, Wetterdaten-Integration 50% weniger Gartenwasser, ideal für Deutschland
Vernetzte Armaturen: Sensorbasierte Hähne und Duschköpfe Bewegungssteuerung, Volumenmessung 15% Einsparung im Bad, kinderfreundlich
Regenwassersysteme: Smart-Tank mit Pumpensteuerung Füllstandssensoren, Filter-Überwachung 40% Trinkwassereinsparung, Förderfähig
BMS-Integration: Zentrale Gebäudesteuerung KI-Optimierung, BIM-Verknüpfung 25-40% im Gewerbe, Skalierbar
Wasserfußabdruck-Tracker: Apps wie Watergenie Personalisierte Analysen, Gamification 10-20% durch Verhaltensänderung

Nutzen für Bewohner / Betreiber / Investoren

Für Bewohner bedeutet Smart Building spürbaren Komfort: Apps zeigen Verbrauch pro Person und motivieren durch Gamification zum Sparen. Familien sparen 100-200 Euro jährlich an Wasserrechnungen, plus Umweltschutz. Die Integration in Sprachassistenten wie Alexa macht Bedienung intuitif, ohne zusätzlichen Aufwand.

Betreiber von Mehrfamilienhäusern profitieren von zentraler Überwachung: Reduzierte Lecks minimieren Schäden, und datenbasierte Abrechnungen erhöhen Transparenz. In Gewerbeimmobilien sinken Betriebskosten um 15-30%, was Mietattraktivität steigert. Nachhaltigkeitszertifikate wie DGNB werden leichter erreicht.

Investoren sehen ROI durch Förderungen (z.B. KfW 461) und steigende Immobilienwerte: Smarte Gebäude sind zukunftssicher. Amortisation erfolgt in 3-5 Jahren, mit Wertsteigerung von 5-10%. Globale Trends wie EU-Green-Deal verstärken den Nutzen.

Voraussetzungen und Herausforderungen

Voraussetzungen sind eine stabile Internetverbindung und kompatible Geräte; offene Protokolle wie MQTT erleichtern Integration. Installation erfordert oft Elektriker, aber Plug-and-Play-Lösungen dominieren. Datenschutz nach DSGVO ist essenziell – anonymisierte Cloud-Dienste sind Standard.

Herausforderungen umfassen Anfangskosten von 200-500 Euro pro Haushalt und Batteriewechsel bei Sensoren. In Altbauten fehlen oft vernetzte Leitungen, was Retrofit-Lösungen nötig macht. Datensicherheit birgt Risiken, doch Zertifizierungen minimieren diese. Skalierbarkeit in Bestandsgebäuden erfordert schrittweisen Aufbau.

Trotz Herausforderungen überwiegen Vorteile: Pilotprojekte zeigen 95% Akzeptanz bei Nutzern. Schulungen und Apps senken Einstiegshürden erheblich.

Empfehlungen für die Umsetzung

Starten Sie mit einem Smart Wasserzähler (ca. 150 Euro) und App-Integration für schnelle Erfolge. Erweitern Sie auf Garten und Bad mit Sensoren (Gesamtkosten 500-1000 Euro). Wählen Sie zertifizierte Systeme von Marken wie Bosch oder Tado für Langlebigkeit.

In Neubauten BIM nutzen für Planung, in Beständen schrittweise Retrofit. Förderungen prüfen: Bis 20% Zuschuss möglich. Partner wie BAU.DE beraten zu maßgeschneiderten Lösungen. Testen Sie mit Demos, um Akzeptanz zu sichern.

Investitionskosten: Haushalt 300-800 Euro, Gebäude 5.000-20.000 Euro (je Größe). ROI: 2-4 Jahre durch Einsparungen und Wertsteigerung. Messen Sie Erfolge mit KPIs wie l/Tag pro Person.

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