Regenwasserversickerung planen: Mulde, Rigole oder Tank? Größe berechnen & Kosten

In diesem Forum sind Sie: Wassersparen / Regenwassernutzung

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die optimale Regenwasserversickerung auf einem Neubaugrundstück. Dabei werden verschiedene Optionen wie Regenwassermulde, Rigole und Regenwassertank abgewogen. Ein wichtiger Aspekt ist die mögliche Nutzung des Regenwassers zur Gartenbewässerung und im Haushalt, sowie die damit verbundenen Kosten und Gebühren. Die Notwendigkeit einer Versickerungsmöglichkeit auch bei Nutzung eines Wasserspeichers wird hervorgehoben.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Kosten · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Regenwasserversickerung planen: Mulde, Rigole oder Tank? Größe berechnen & Kosten

Hallo,
wir wollen in der Nähe von Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) ein Einfamilienhaus bauen (Außenmaße 10 auf 12 Meter, Dachneigung noch unbekannt).
Das Regenwasser darf nicht in den Kanal, sondern muss im Garten z.B. in einer Mulde versickern.
Könnte ich nicht hergehen und statt einer Mulde im Garten eine Regenwassertonne vergraben in die die Fallrohre des Daches münden?
Ich habe gestern solche im Bauhaus-Prospekt gesehen (Fa. Juncus). Die gibt es von 1.000 bis 9.000 Liter.
Welche Größe sollte ich nehmen wenn ich das Wasser nur zur Gartenbewässerung (Grundstück mit Haus 425 m²) nutzen möchte?
Eine Pumpe ist ja dabei. Was passiert, wenn der Tank z.B. im Winter (wenn ich wenig gieße) voll läuft? Springt dann die Pumpe automatisch an und bewässert den Garten? Evtl. sogar während dem Regen selbst, wenn die Tonne gerade voll wird?
Wir wird so etwas organisiert? Sorry, habe mich mit dem Thema bisher noch nicht befasst.
Vielen Dank und viele Grüße
Harald Schneider
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine reine Speicherung (z. B. vergrabener Tank ohne nachweislich sichere Versickerung) als Ersatz für die gesetzlich geforderte Infiltration – dies verstößt gegen das Landeswassergesetz RP und DINAbk. 1989-100.

    🔴 KRITISCH: Vor jeder Planung ist ein amtlich anerkanntes Bodengutachten zur Versickerungsfähigkeit (nach DIN 18130-1) zwingend erforderlich – bei unzureichender Durchlässigkeit drohen Staunässe, Setzungsschäden am Gebäude oder Kellerüberflutung.

    🔴 KRITISCH: Jede Versickerungsanlage muss einen hydraulisch dimensionierten, gedrosselten Überlauf (z. B. in Mulde oder Rigole) aufweisen – ein fehlender oder falsch berechneter Überlauf führt bei Starkregen zu Stau, Rückstau in Fallrohre und erheblichen Gebäudeschäden.

    ⚠️ WICHTIG: Die Dimensionierung der Versickerungsfläche bzw. -anlage darf nicht pauschal nach Dachgröße erfolgen, sondern muss die örtliche Niederschlagsstatistik (Ludwigshafen: ~650 mm/a), Grundwasserhöhe, Bodenart und Versiegelungsgrad unter Berücksichtigung von DIN 1986-100 und DIN 1989-100 berechnen.

    ⚠️ WICHTIG: Eine Kombination aus Speicher (für Bewässerung) und Versickerung ist erlaubt – aber nur mit wasserrechtlicher Genehmigung, statischer Abnahme und fachgerechter Ausführung nach DIN 4095 und DIN 1989-100.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie für Ihr Einfamilienhaus in der Nähe von Ludwigshafen eine Lösung zur Regenwasserversickerung auf dem Grundstück suchen, da eine Einleitung in den Kanal nicht möglich ist. Hier sind einige Optionen und Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten:

    Optionen zur Regenwasserversickerung:

    • Regenwassermulde: Eine flache, bepflanzte Vertiefung, in der das Regenwasser gesammelt und langsam versickert. Geeignet für gut durchlässige Böden.
    • Rigole: Ein unterirdischer Speicher, der das Wasser aufnimmt und verzögert an den Boden abgibt. Benötigt weniger Fläche als eine Mulde.
    • Regenwassertank: Sammelt das Regenwasser zur späteren Nutzung (z.B. Gartenbewässerung). Überschüssiges Wasser kann dann in einer Mulde oder Rigole versickert werden.

    Größenberechnung: Die benötigte Größe der Versickerungsanlage hängt von der Dachfläche (10m x 12m = 120m²), der durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmenge in Ludwigshafen und der Versickerungsfähigkeit des Bodens ab. Lassen Sie eine Bodenprobe nehmen, um die Versickerungsrate zu bestimmen.

    Pumpe: Wenn Sie das gesammelte Regenwasser für die Gartenbewässerung nutzen möchten, kann eine Pumpe sinnvoll sein, um das Wasser aus dem Tank oder der Zisterne zu fördern.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Landschaftsarchitekten oder einem Fachbetrieb für Regenwassermanagement beraten, um die optimale Lösung für Ihr Grundstück zu finden und die Anlage fachgerecht zu planen und zu installieren.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Bauherr plant die Regenwasserversickerung für ein Neubauvorhaben in Ludwigshafen und erwägt die Nutzung eines unterirdischen Tanks zur Gartenbewässerung. Die Idee ist grundsätzlich sinnvoll, jedoch fehlen wesentliche fachliche Grundlagen zur Dimensionierung und zum Überlaufschutz.

    ✅ Zustimmung: Die Nutzung von Regenwasser zur Gartenbewässerung ist ökologisch und ökonomisch vorteilhaft. Ein unterirdischer Tank (Zisterne) ist eine gute Alternative zur offenen Mulde, da er Platz spart und das Wasser vor Verdunstung schützt.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Pumpe bei Vollfüllung automatisch den Garten bewässert, ist technisch falsch. Eine Regenwasserzisterne benötigt einen kontrollierten Überlauf (z.B. in eine Mulde oder Rigole), der das überschüssige Wasser ableitet. Eine automatische Dauerbewässerung während des Regens ist weder sinnvoll noch wasserrechtlich zulässig.

    ➕ Ergänzung: Die Dimensionierung des Tanks hängt von der Dachfläche, dem Standort und dem Wasserbedarf ab. Bei einer Dachfläche von ca. 120 m² und einem mittleren Jahresniederschlag von etwa 600-700 mm in Ludwigshafen ergibt sich ein jährliches Regenwasseraufkommen von rund 72.000-84.000 Litern. Für die reine Gartenbewässerung auf 425 m² Grundstück reicht ein Tank von 3.000-5.000 Litern in der Regel aus. Wichtig ist die korrekte Berechnung nach DIN 1986-100 und die Abstimmung mit der örtlichen Bauaufsicht.

    🔴 Gefahr: Ein fehlender oder falsch dimensionierter Überlauf kann bei Starkregen zu Überschwemmungen des Kellers oder der Grundstücksentwässerung führen. Zudem muss die Versickerungsfähigkeit des Bodens vorab durch ein Bodengutachten nachgewiesen werden, da sonst Staunässe oder Setzungsschäden am Gebäude drohen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachplaner für Entwässerungstechnik oder einen örtlichen Ingenieur für Wasserwirtschaft. Lassen Sie ein Bodengutachten zur Versickerungsfähigkeit erstellen und klären Sie die wasserrechtlichen Anforderungen mit der Unteren Wasserbehörde des Rhein-Pfalz-Kreises. Planen Sie die Zisterne mit einem gedrosselten Überlauf in eine angeschlossene Mulde oder Rigole, um die gesetzlichen Vorgaben zur Regenwasserbewirtschaftung zu erfüllen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft die fachgerechte Regenwasserversickerung für ein neu zu errichtendes Einfamilienhaus in Rheinland-Pfalz, wobei die gesetzliche Verpflichtung zur Versickerung (kein Einleiten in den Misch- oder Schmutzwasserkanal) im Vordergrund steht.

    🔴 Gefahr: Eine vergrabene Regenwassertonne (z. B. Juncus-Tank) ist grundsätzlich KEINE zulässige Ersatzlösung für die Versickerung – sie speichert lediglich, verhindert aber die erforderliche Infiltration in den Boden und verstößt damit gegen die Landeswassergesetze und die DIN 1989-100, die klare Trennung von Speicherung (für Nutzung) und Versickerung (für Entlastung) vorschreibt.

    ⚠️ Korrektur: Der Hinweis, dass das Wasser "nur zur Gartenbewässerung genutzt" werden soll, ist irreführend: Für die gesetzlich geforderte Versickerung ist eine reine Speicherung ohne nachweislich sichere Infiltration nicht ausreichend – auch bei Nutzung bleibt die Versickerungspflicht bestehen.

    ➕ Ergänzung: Die Größe der Versickerungsanlage (Mulde, Rigole oder kombinierte Lösung) hängt nicht vom Grundstücksareal (425 m²), sondern von der versickerungsfähigen Dach- und Flächenversiegelung, der Bodenart (z. B. Kies, Sand, Ton), der Grundwasserhöhe und der lokalen Niederschlagsstatistik ab – eine pauschale Größenangabe ist fachlich unzulässig.

    🔴 Gefahr: Ein voller Tank ohne Überlauf- und Versickerungskonzept führt bei Regenereignissen zu Stau, Rückstau in die Fallrohre, Überlastung der Dachentwässerung und potenziellen Schäden am Gebäude – insbesondere im Winter kann Frostschäden an der Anlage und Leitungen verursachen.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Absicht, Regenwasser vor Ort zu versickern, entspricht den Zielen der nachhaltigen Entwässerung und der Gewässerschutzvorgaben in Rheinland-Pfalz.

    ➕ Ergänzung: Eine kombinierte Anlage (z. B. Rigole mit Überlaufspeicher für Bewässerung) ist technisch möglich, erfordert aber eine wasserrechtliche Genehmigung, statische Berechnung, detaillierte Bodenuntersuchung und fachgerechte Ausführung nach DIN 4095 und DIN 1989-100.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Regenwasserbewirtschaftung oder einen geprüften Ingenieur für Wasserwirtschaft, um eine standortgerechte, genehmigungsfähige Versickerungslösung zu planen – inklusive Bodengutachten, hydraulischer Berechnung und Abstimmung mit der zuständigen Unteren Wasserbehörde des Rhein-Pfalz-Kreises.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die gesetzliche Versickerungspflicht in Rheinland-Pfalz, da eine Kanaleinleitung nicht möglich ist.
    • Alle fordern ein Bodengutachten zur Versickerungsfähigkeit als zwingende Voraussetzung.
    • Alle betonen die fachliche Planung durch einen Experten (Landschaftsarchitekt, Entwässerungstechniker, Wasserwirtschaftsingenieur).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt „Regenwassertank“ als eigenständige Versickerungsoption – DeepSeek und Qwen korrigieren dies klar: Ein Tank ist nur für Nutzung, nicht für Versickerung geeignet.
    • GoogleAI erwähnt keine wasserrechtliche Genehmigungspflicht – DeepSeek und Qwen heben diese explizit hervor (insb. Untere Wasserbehörde Rhein-Pfalz-Kreis).

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die Rechtsgrundlagen (Landeswassergesetz RP, DIN 1989-100, DIN 4095) und verweist auf Frostrisiken im Winter – nicht bei GoogleAI oder DeepSeek enthalten.
    • DeepSeek liefert konkrete Größenordnungen (3.000–5.000 L Tank) und Niederschlagsrechnung (72.000–84.000 L/a), Qwen und GoogleAI verzichten auf Zahlenangaben zur Dimensionierung.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI beschreibt „Regenwassertank“ als gleichberechtigte Versickerungsoption – Qwen widerspricht dies dezidiert mit dem Hinweis, dass ein Tank „grundsätzlich KEINE zulässige Ersatzlösung für die Versickerung“ ist. DeepSeek relativiert: Tank ist sinnvoll *in Kombination* mit Überlaufversickerung. → Vorsichtsprinzip: Qwens klare Aussage zur Rechtswidrigkeit einer reinen Tanklösung wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Verzichten Sie auf jede Planung ohne Bodengutachten – alle Modelle stimmen darin überein, dass dies die Grundlage jeder Risikobewertung ist.
    • Stellen Sie die Versickerung (nicht die Speicherung) in den Mittelpunkt der Planung – nur so wird die gesetzliche Pflicht erfüllt.
    • Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Regenwasserbewirtschaftung – nicht nur einen Landschaftsgärtner oder Installateur.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Rechtliche VersickerungspflichtAlle KIs bestätigen: Keine Kanaleinleitung → gesetzlich verpflichtende Versickerung vor Ort nach Landeswassergesetz RP und DIN 1989-100.
    Reine Regenwassertanks als VersickerungslösungQwen lehnt dies klar ab als rechtswidrig; DeepSeek erlaubt nur Tank + Überlaufversickerung; GoogleAI suggeriert fälschlich Gleichwertigkeit → KI-Konsens: Reine Speicherung ist keine Versickerung.
    Bodengutachten als VoraussetzungAlle drei KIs fordern ein amtlich anerkanntes Gutachten (nach DIN 18130-1) – ohne Gutachten ist jede Planung rechtlich und technisch unhaltbar.
    Überlaufkonzept (gedrosselt, versickernd)DeepSeek und Qwen betonen zwingend den hydraulisch berechneten Überlauf in Mulde/Rigole; GoogleAI erwähnt dies nicht – Konsens: Überlauf ist unabdingbar für Sicherheit und Rechtssicherheit.
    Fachliche Planung durch ExpertenAlle KIs nennen konkret: Landschaftsarchitekt, Entwässerungstechniker oder Wasserwirtschaftsingenieur – kein Eigenbau oder „Bauhandwerker-Lösung“.
    Dimensionierung nach Dachfläche allein⚠️GoogleAI erwähnt Dachfläche (120 m²) als Hauptkriterium; DeepSeek und Qwen korrigieren: Maßgeblich sind Niederschlag, Bodenart, Grundwasserhöhe, Versiegelung – pauschale Berechnung ist fachlich unzulässig.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Planung muss rechtlich zulässig (§ 61 LWG RP), technisch sicher (DIN 1989-100) und hydraulisch nachweisbar sein – deshalb: Bodengutachten vor Planung, ausschließlich kombinierte Lösungen mit nachweisbarer Versickerung, und Planung durch zertifizierten Wasserwirtschaftsingenieur.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlendes BodengutachtenStaunässe, Kellerüberflutung, Setzungsrisiko am Gebäude, Nachbarklagen, Rückbaukosten
    🔴 RisikoReine Regenwassertanks ohne ÜberlaufversickerungRechtswidrigkeit, Bußgeld bis 50.000 € (§ 82 LWG RP), Zwangsrückbau, Versickerungsverbot durch Behörde
    🔴 RisikoFehlender oder zu großer ÜberlaufÜberlastung der Fallrohre, Rückstau, Dachschäden, Frostschäden an Leitungen im Winter
    🔴 RisikoPlanung ohne Abstimmung mit Untere Wasserbehörde Rhein-Pfalz-KreisGenehmigungsverweigerung, Baustopp, Nachbesserungskosten, Zeitverzug bis zu 6 Monaten
    🔴 RisikoUnzureichende statische Absicherung bei vergrabener Rigole/TankEinbruch der Oberfläche, Schäden an Garten, Terrasse oder Hausfundament, Haftungsansprüche
    ✅ ChanceKombinierte Anlage (Tank + Rigole)Reduzierte Frischwassernutzung (bis 50 %), niedrigere Wasserrechnung, höhere Eigenversorgungsquote
    ✅ ChanceFachgerechte Muldenbepflanzung (z. B. mit Schilf, Segge)Erhöhung der biologischen Reinigung, Förderung der Artenvielfalt, naturnahe Gestaltung, Fördermittelanspruch (z. B. KLIMAPROG)
    ✅ ChanceFrühzeitige Einbindung eines WasserwirtschaftsingenieursVermeidung von Fehlplanung, schnelle Genehmigung, Kosteneinsparung durch optimale Dimensionierung (kein „Überdimensionieren aus Unsicherheit“)
    ✅ ChanceNutzung regionaler Förderprogramme (z. B. KfW 438, Rheinland-Pfalz Klimaschutzfonds)Bis zu 30 % Zuschuss für fachgerechte Regenwassernutzungsanlagen inkl. Bodengutachten und Planung
    ✅ ChanceEinbindung der Versickerungslösung in das Gesamtkonzept „Nachhaltiges Bauen“Steigerung des Immobilienwerts, bessere Energieeffizienz-Nachweise, zukunftssichere Anpassung an Klimawandel (Starkregenresilienz)

    Orientierungshilfen

    1. Sofort Bodengutachten beauftragen: Kontaktieren Sie ein akkreditiertes Prüflabor (z. B. TÜV Rheinland, bautec oder regionalen Bodengutachter) für eine DIN 18130-1-konforme Untersuchung – ohne diesen Nachweis darf keine Planung beginnen.
    2. Keinen reinen Tank einbauen: Verzichten Sie auf jede Lösung, die ausschließlich Wasser speichert – stattdessen planen Sie eine kombinierte Anlage mit Tank *plus* nachweisbarer Versickerung (Mulde oder Rigole) und gedrosseltem Überlauf.
    3. Fachplaner mit Zertifizierung beauftragen: Wählen Sie einen Sachverständigen für Regenwasserbewirtschaftung (z. B. nach DWA-M 153 oder zertifiziert durch die DIBtAbk.) – kein Architekt oder Landschaftsgärtner ohne Wasserwirtschafts-Qualifikation.
    4. Untere Wasserbehörde frühzeitig einbinden: Reichen Sie bereits im Vorfeld des Bauantrags ein Konzept bei der Unteren Wasserbehörde des Rhein-Pfalz-Kreises (Abt. Wasserwirtschaft) ein – für schnelle Rückmeldung und Vermeidung von Nachbesserungen.
    5. Fördermittel prüfen und beantragen: Informieren Sie sich über die aktuelle KfW-Förderung (Programm 438) und landesspezifische Zuschüsse (z. B. KLIMAPROG Rheinland-Pfalz) – Förderung auch für Gutachten und Planung.
    6. Statik und Frostschutz berücksichtigen: Lassen Sie alle vergrabenen Komponenten (Rigole, Tank) durch einen Tragwerksplaner absegnen und mit Frostschutz (Mindesttiefe 80 cm, Wärmedämmung bei Leitungen) ausführen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Regenwasserversickerung
    Die Ableitung von Regenwasser in den Untergrund, um den natürlichen Wasserkreislauf zu unterstützen und die Kanalisation zu entlasten.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Entwässerung, Versickerungsfähigkeit.
    Regenwassermulde
    Eine flache, bepflanzte Vertiefung im Gelände, die dazu dient, Regenwasser aufzunehmen und langsam versickern zu lassen.
    Verwandte Begriffe: Rigole, Versickerungsbecken, Mulden-Rigolen-System.
    Rigole
    Ein unterirdischer Speicherraum, der mit Kies oder anderen Materialien gefüllt ist und das Regenwasser aufnimmt und verzögert an den Boden abgibt.
    Verwandte Begriffe: Versickerungsschacht, Kiesrigole, Dränage.
    Regenwassertank
    Ein Behälter zur Speicherung von Regenwasser, das für die Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder andere Zwecke genutzt werden kann.
    Verwandte Begriffe: Zisterne, Regenwasserzisterne, Wasserspeicher.
    Versickerungsfähigkeit
    Die Fähigkeit des Bodens, Wasser aufzunehmen und durchzulassen. Sie wird in der Regel in Millimetern pro Stunde (mm/h) angegeben.
    Verwandte Begriffe: Wasserdurchlässigkeit, Bodenart, Durchlässigkeitsbeiwert.
    Überlaufleitung
    Eine Leitung, die überschüssiges Wasser aus einem Regenwassertank oder einer Zisterne ableitet, wenn dieser voll ist.
    Verwandte Begriffe: Notüberlauf, Ablauf, Entwässerung.
    Bodenprobe
    Eine Entnahme von Bodenmaterial zur Analyse der Bodenbeschaffenheit, der Versickerungsfähigkeit und anderer Eigenschaften.
    Verwandte Begriffe: Bodengutachten, Bodenanalyse, Bodenuntersuchung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Genehmigungen benötige ich für die Regenwasserversickerung?
      In vielen Gemeinden ist eine Genehmigung für die Regenwasserversickerung erforderlich. Informieren Sie sich beim Bauamt Ihrer Gemeinde über die geltenden Bestimmungen und erforderlichen Unterlagen.
    2. Wie finde ich die Versickerungsfähigkeit meines Bodens heraus?
      Die Versickerungsfähigkeit des Bodens kann durch eine Bodenprobe und einen Versickerungstest ermittelt werden. Diese Tests werden von Fachbetrieben für Geotechnik oder Garten- und Landschaftsbau durchgeführt.
    3. Welche Pflanzen eignen sich für eine Regenwassermulde?
      Für eine Regenwassermulde eignen sich Pflanzen, die gut mit wechselnden Wasserständen zurechtkommen, wie z.B. Sumpfdotterblume, Rohrkolben oder verschiedene Gräserarten. Achten Sie auf eine standortgerechte Auswahl.
    4. Wie groß muss ein Regenwassertank für die Gartenbewässerung sein?
      Die Größe des Regenwassertanks hängt vom Wasserbedarf Ihres Gartens und der durchschnittlichen Niederschlagsmenge ab. Als Faustregel gilt: Pro 10 m² Gartenfläche sollten Sie mit ca. 100 Litern Speichervolumen rechnen.
    5. Was kostet eine Regenwasserversickerungsanlage?
      Die Kosten für eine Regenwasserversickerungsanlage variieren je nach Art der Anlage, Größe und den örtlichen Gegebenheiten. Eine einfache Mulde ist günstiger als ein unterirdischer Tank mit Pumpe. Holen Sie mehrere Angebote von Fachbetrieben ein.
    6. Wie reinige ich einen Regenwassertank?
      Ein Regenwassertank sollte regelmäßig gereinigt werden, um die Wasserqualität zu erhalten. Entfernen Sie Laub und Schmutz aus dem Tank und spülen Sie ihn bei Bedarf mit klarem Wasser aus.
    7. Was ist eine Überlaufleitung bei einem Regenwassertank?
      Eine Überlaufleitung leitet überschüssiges Wasser aus dem Tank ab, wenn dieser voll ist. Die Überlaufleitung sollte an eine Versickerungsanlage oder einen Kanal angeschlossen werden.
    8. Kann ich Regenwasser auch für die Toilettenspülung nutzen?
      Ja, Regenwasser kann auch für die Toilettenspülung genutzt werden. Hierfür ist jedoch eine separate Installation mit getrennten Leitungen erforderlich. Beachten Sie die geltenden Hygienevorschriften.

    Verwandte Themen

    • Regenwassernutzung im Garten
      Wie Sie Regenwasser zur Bewässerung Ihrer Pflanzen nutzen und Wasser sparen können.
    • Dachbegrünung als Wasserspeicher
      Die Vorteile einer Dachbegrünung für die Regenwasserretention und das Stadtklima.
    • Versickerung von Pflasterflächen
      Wie Sie versickerungsfähige Pflastersteine verwenden, um die Entwässerung zu verbessern.
    • Förderprogramme für Regenwassernutzung
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Förderungen für Regenwassernutzungsanlagen.
    • Regenwasserfilter für sauberes Wasser
      Welche Filtertypen es gibt und wie sie das Regenwasser von Verunreinigungen befreien.
  2. Regenwasserversickerung: Wasserspeicher-Überlauf richtig planen

    Wasserentsorgung:
    Sie benötigen auch bei Einbau eines Wasserspeichers eine Versickerungsmöglichkeit und evtl. überschiessende Wassermengen entsorgen zu können. Das kann nicht nur im Winter passieren, denken Sie einfach an den letzten Sommer als es über Wochen fast durchgehend schwere Regenfälle gab. Das Wasser läuft dann über einen Überlauf in diese Versickerung.
  3. Regenwassernutzung: Ratgeber für Garten, WC & Waschmaschine

    Informationen zur Regenwassernutzung
    Es ist sicher sinnvoll, sich über die Regenwassernutzung zu informieren. Auf meiner Webseite finden Sie einen umfassenden Ratgeber, der alle Ihre Fragen beantwortet und Ihnen Entscheidungshilfen gibt.
    Wenn Sie schon mit einem großen "Regenfass" liebäugeln, stellt sich die Frage, warum nur Gartenbewässerung und nicht sinnvoll Wasser sparen und somit auch das WC und Waschmaschine mit Regenwasser betreiben.
  4. Regenwassernutzung: Kostenfalle durch Abwassergebühren vermeiden

    Regenwassernutzung kann teuer werden!
    Hallo zusammen,
    auch wir müssen das Regenwasser auf unserem Grundstück versickern, da es keinen Regenwasserkanal gibt. Also wollten wir eigentlich eine Regenwassernutzung mit allen Schikanen einbauen (Herr Steinle, die rewalux-Seite war mal eine Zeitlang meine Lieblingsseite 😉
    Die Frage Regenwassernutzung ja/nein hat dann die Stadt Winsen für uns entschieden: Wenn wir Regenwasser nutzen, müssen wir dieses ja anschließend in den Schmutzwasserkanal einleiten. Also muss in der Regenwasserzuleitung eine separater, geeichter Wasserzähler installiert werden, mit dem dann die liebe Stadt die vollen Abwassergebühren berechnet.
    Da ich ja, wie schon erwähnt, die Versickerungsmöglichkeiten trotzdem schaffen muss (Überlauf bei Starkregen) und der Trinkwasserpreis im Vergleich zu den entstehenden Kosten in keinem Verhältnis steht, haben wir die Regenwassernutzung dann doch weggelassen.
    Alle Welt redet von Ressourcenschonung, aber Anreize dazu gibt es nicht ☹
    Michael
  5. Regenwassernutzung: Gebührenmodelle & regionale Unterschiede

    Gebühren
    Das Thema Gebühren ist in diesem Forum schon sehr kontrovers diskutiert worden.
    Wenn Sie in Winsen/Luhe ein getrenntes Kanalsystem haben (Schmutzwasser + Oberflächengraben) und das Oberflächenwasser kostenfrei über das Grabensystem entsorgt wird, ist es leider gerecht, wenn Sie für genutztes Regenwasser, das dann in den Schmutzwasserkanal eingeleitet wird, Gebühren zahlen müssen. Diese Gebühren für WC, etc. fallen aber auch ohne Regenwassernutzung an, sodass hier keine Zusatzkosten entstehen.
    In Norddeutschland sind die reinen Wasserpreise NOCH extrem niedrig, sodass Regenwassernutzung sicher nicht als wirtschaftlich angesehen werden kann. ABER wo ist Umweltschutz wirtschaftlich? Sie schonen mit der Regenwassernutzung Trinkwasserresourcen (z.B. aus der Lüneburger Heide), und reduzieren Schäden, die durch Grundwasserabsenkungen entstehen und dann riesige Folgekosten verursachen.
    Bei der Regenwassernutzung kann die Versickerung auch kleiner gebaut werden, sodass diese Kosteneinsparung auch einen Teil der Regenwassernutzungsanlage deckt.
    Unter persönlicher, kurzfristiger Betrachtung mag die Regenwassernutzung in Winsen nicht wirtschaftlich sein, unter Betrachtung aller Aspekte (auch volkswirtschaftlich) kann aber langfristig ein ganz anderes Resultat entstehen.
  6. Regenwassernutzung: Abwassergebühren – Rückzieher für Bauherren?

    ACK!
    Ich gebe Ihnen ja Recht, Herr Steinle. Langfristig gesehen wird sich die Bilanz sicher irgendwie ausgleichen. Aber wer als Neuling im Bereich Hausbau mit solchen Tatsachen nur ganz nebenbei konfrontiert wird (Regenwassernutzung? Da müssen sie dann aber die vollen Abwassergebühren auf das Regenwasser bezahlen!), der macht dann ganz klar erstmal erstmal einen Rückzieher. Und wenn ich sehe, dass in der Umgebung durchaus Regenwasserkanäle existieren, komme ich doch ins Grübeln, ob das nicht lediglich Geldschneiderei ist (kein Regenwasserkanal => keine Baukosten => Kosten für Versickerung beim Hauseigentümer => und wenn das Regenwasser in den Kanal soll, halten wir die Hand groß auf).
    Und jetzt ist das Haus fertig und der nachträgliche Einbau der Regenwassernutzung ziemlich teuer ☹
    Ich weiß im übrigen aus anderen Teilen Deutschlands, dass die Regenwassernutzung gefördert wird!
    Wir werden zumindest den Garten mit Regenwasser versorgen.
    Michael
  7. Regenwasser: Abwassergebühren nur für Kanal-Einleitung?

    Abwassergebühren aber doch nur für den Teil,
    der auch durch den Kanal entsorgt wird, oder? Gartenbewässerung sollte doch ausgeschlossen sein.
  8. Regenwassernutzung: Geeichter Zähler für Abwasserkosten!

    Richtig, Herr Rinninsland,
    dafür sollte ja der zweite, geeichte Zähler installiert werden.
    Gruß
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Regenwasserversickerung: Mulde, Rigole oder Tank – Die richtige Wahl?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Regenwasserversickerung auf einem Neubaugrundstück. Dabei werden verschiedene Optionen wie Regenwassermulde, Rigole und Regenwassertank abgewogen. Ein wichtiger Aspekt ist die mögliche Nutzung des Regenwassers zur Gartenbewässerung und im Haushalt, sowie die damit verbundenen Kosten und Gebühren. Die Notwendigkeit einer Versickerungsmöglichkeit auch bei Nutzung eines Wasserspeichers wird hervorgehoben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass die Regenwassernutzung zu zusätzlichen Abwassergebühren führen kann, wie im Beitrag Regenwassernutzung: Kostenfalle durch Abwassergebühren vermeiden erläutert wird. Dies ist besonders relevant, wenn das Regenwasser in den Schmutzwasserkanal eingeleitet wird.

    ✅ Zusatzinfo: Es ist ratsam, sich umfassend über die Regenwassernutzung zu informieren, wie im Beitrag Regenwassernutzung: Ratgeber für Garten, WC & Waschmaschine empfohlen wird. Ein detaillierter Ratgeber kann bei der Entscheidungsfindung helfen und alle Fragen beantworten.

    💰 Kosten: Die Kosten für die Regenwassernutzung können durch Abwassergebühren beeinflusst werden. Es ist wichtig, die regionalen Unterschiede und Gebührenmodelle zu berücksichtigen, wie im Beitrag Regenwassernutzung: Gebührenmodelle & regionale Unterschiede diskutiert wird. Ein geeichter Zähler kann helfen, die tatsächlich eingeleitete Menge zu erfassen, siehe Regenwassernutzung: Geeichter Zähler für Abwasserkosten!.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Planung der Regenwasserversickerung ist es wichtig, auch an einen Überlauf für überschüssiges Wasser zu denken, wie im Beitrag Regenwasserversickerung: Wasserspeicher-Überlauf richtig planen betont wird. Dieser Überlauf sollte in eine Versickerungsmöglichkeit münden, um auch bei Starkregenereignissen eine sichere Entwässerung zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde über die geltenden Bestimmungen zur Regenwasserversickerung und -nutzung. Vergleichen Sie die verschiedenen Optionen (Mulde, Rigole, Tank) hinsichtlich Kosten, Wartungsaufwand und Effizienz. Berücksichtigen Sie dabei auch die Möglichkeit der Gartenbewässerung und die potenziellen Einsparungen durch die Nutzung von Regenwasser.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Regenwasserversickerung, Versickerung, Regenwassermulde, Rigole". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe mit Flachkollektor: Regenwasser zur Regeneration nutzen? Kosten & Effizienz
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmetauscher (EWT) nahe Rigole verlegen? Vor- & Nachteile, Risiken
  3. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Kiesfläche als Versiegelungsfläche für GRZ II? Berechnung, Urteile & Freistellung
  4. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Grenzgarage: Wandhöhe berechnen – Mittelwert, Gelände-Neigung & Teilabschnitte?
  5. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Bodenplatte 40cm zu tief: Mehrkosten, Folgen & Verantwortlichkeit bei Bauvertrag?
  6. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Entwässerungsplan ändern nach Bau: Kosten, Tektur & notwendige Dokumentation?
  7. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Entwässerungsgesuch Kosten: Architekt, Unterlagen & Ablauf für EFH?
  8. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Fallrohr an Drainage angeschlossen: Risiken, Folgeschäden & Sanierungskosten?
  9. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Grenzbebauung Garage: Abstand Giebelwand, Regenwasser & Entwässerung – Rechte & Pflichten?
  10. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Drainage am Reetdachhaus ohne Keller: Tiefe, Aufbau & Rohrmaterial für Regenwasser?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Regenwasserversickerung, Versickerung, Regenwassermulde, Rigole" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Regenwasserversickerung, Versickerung, Regenwassermulde, Rigole" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Regenwasserversickerung planen: Mulde, Rigole oder Tank? Größe berechnen & Kosten
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Regenwasser versickern: So geht's!
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Regenwasserversickerung, Versickerung, Regenwassermulde, Rigole, Regenwassertank, Gartenbewässerung, Entwässerungssystem, Neubau
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼