Alufolie im Kochtopf: Wärmeleitung, Dämmwirkung & Energieeinsparung im Test?
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Alufolie im Kochtopf: Wärmeleitung, Dämmwirkung & Energieeinsparung im Test?

Mittels eines kleinen 15 cm-Kochtopfes auf einer 15 cm-Kochplatte habe ich gestern nochmals die Wirkung von reflektierenden Schichten untersucht, anhand von zwei Versuchen. Im Kochtopf befinden sich als zu erwärmendes Medium jeweils 500 ml Wasser. Zwischen Kochtopf und Herdplatte liegt in beiden Versuchen eine grobmaschige, ausgebreitete Mullbinde (Verbandsmull DAB 7). Im zweiten Versuch liegt zwischen Mullbinde und Kochtopf noch ein rundes, herdplattengroßes Stück Aluminiumfolie (Haushaltsfolie, glänzende Seite nach unten, Richtung Mull). Die Poren der Mullbinde sorgen für den Luftspalt, den die Aluminiumfolie braucht, um ihre reflektierende Wirkung zu entfalten. Der Topf wird mit Frischhaltefolie und zusätzlich mit dem Deckel verschlossen.
Die Anfangstemperatur des Wassers beträgt bei beiden Versuchen 22.5 °C, die Herdplatte ist kalt. Die Endtemperatur des Wassers wird 20 min nach dem Einschalten der Herdplatte (Stufe 1) gemessen. Die Endtemperatur beträgt beim ersten Versuch (ohne Alufolie) 70.7 °C, beim zweiten Versuch (mit Alufolie) 70.5 °C. Im Rahmen der Messgenauigkeit sind die Endtemperaturen also identisch.
Schlussfolgerungen: Eingequetscht verbaute Alumniumfolien sind trotz ausgezeichneter wärmereflektierenden Wirkung wärmetechnisch baupraktisch wirkungslos.
Erklärung: Der weitaus überwiegende Energieeintrag findet bei diesem Versuch durch Wärmeleitung in Luft statt. Der Einfluss der Wärmestrahlung ist im Vergleich zur (guten) Wärmeleitung in der (dünnen) Luftschicht zu vernachläßigen. Erst zusammen mit der Dämmwirkung eines hinreichend dicken Luftspalts (2 cm oder mehr) entfaltet die Alufolie ihre volle wärmetechnische Wirkung: Die Alufolie senkt dann dann k-Wert des Luftspalts von ca. 6.25 W/m²K auf ca. 1.25 W/m²K (horizontaler Wärmestrom). Dies entspricht etwa dem Dämmwert einer 3 cm dicken Dämmstoffschicht.
Caveats: So, wie eine Mineralfaserdämmung bei Durchfeuchtung ("Absaufen") Wirkung einbüssen kann, so kann auch das System Luftspalt+Alufolie langsam unwirksam werden. Und zwar bei nachlassender Reflexwirkung, sei es durch Staub, durch einen Kondensat-Film, durch Korrosion, oder sonst wie.
Nochmals ganz anders liegen die Dinge beim System "Alufolie + *belüfteter* Luftspalt" (beispielsweise reflektierende Unterspannbahn). Im Experiment entspräche das einem Luftspalt unterm Topf, durch den man zusätzlich noch Luft bläst. Dieses System unterbindet den Wärmeeintrag mit zunehmendem Luftstrom natürlich nochmals wesentlich effektiver als das System "Alufolie + (unbelüfteter) Luftspalt".
Wenn man also über die wärmetechnische Wirkung reflektierender Alufolie schreibt, sollte man immer zweifelsfrei klar machen, worum es sich handelt:
  • eine ohne konstruktiven Abstand verbaute Alufolie (wärmetechnisch wirkungslos);
  • eine mit konstruktivem Abstand von wenigstems 2 cm (im unbelüfteten Hohlraum) verbaute Alufolie (kann den k-Wert des Luftspalts maßgeblich senken, solange die Reflexwirkung erhalten bleibt, siehe oben);
  • eine im *belüfteten* Hohlraum verbaute Alufolie, z.B. eine Unterspannbahn am hinterlüfteten Dach (kann den solaren Energieeintrag im Sommer nochmals deutlich bremsen, je nach Luftstrom).

Ob eine reflektierende Schichte also den gewünschten Beitrag zur Energieeinsparung leistet, hängt ganz vom fachgerechten Einbau ab (und natürlich von der langfristigen Verhinderung von Verstaubung etc.).

  • Name:
  • E. Lange
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich habe Ihr Experiment zur Wirkung von Alufolie im Kochtopf analysiert. Es ist interessant, die verschiedenen Effekte wie Wärmeleitung, Dämmwirkung und Reflexion zu untersuchen. Die Verwendung von Alufolie kann tatsächlich den Energieeintrag beeinflussen, sowohl positiv als auch negativ, abhängig von der Anordnung und den spezifischen Bedingungen.

    Eine wichtige Rolle spielt die Luftschicht zwischen der Alufolie und dem Kochtopf. Diese kann, ähnlich wie bei einer Dämmstoffschicht, eine Dämmwirkung erzeugen, indem sie den Wärmestrom reduziert. Allerdings ist zu beachten, dass dieser Effekt durch Faktoren wie Durchfeuchtung, Staub oder Kondensat beeinträchtigt werden kann. 🔴

    Bei der Verwendung von Alufolie ist auch die Reflexwirkung zu berücksichtigen. Eine glänzende Oberfläche kann Wärmestrahlung reflektieren und somit den Wärmeverlust reduzieren. Allerdings kann dieser Effekt durch Verstaubung oder Verschmutzung der Folie gemindert werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die Ergebnisse Ihres Experiments zu validieren, empfehle ich, die Messungen unter kontrollierten Bedingungen zu wiederholen und die Einflüsse von Luftfeuchtigkeit, Staub und Kondensat zu berücksichtigen. Dokumentieren Sie alle Parameter genau, um vergleichbare Ergebnisse zu erhalten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmeleitung
    Wärmeleitung ist der Transport von Wärmeenergie durch ein Material aufgrund eines Temperaturunterschieds. Metalle wie Aluminium sind gute Wärmeleiter. Verwandte Begriffe: Wärmestrom, Temperaturgradient, Wärmedurchgang.
    Dämmwirkung
    Die Dämmwirkung beschreibt die Fähigkeit eines Materials, den Wärmefluss zu reduzieren. Eine gute Dämmung minimiert Wärmeverluste. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmedurchgangskoeffizient, Isolierung.
    Wärmestrahlung
    Wärmestrahlung ist die Übertragung von Wärmeenergie in Form von elektromagnetischen Wellen. Glänzende Oberflächen reflektieren Wärmestrahlung besser als matte Oberflächen. Verwandte Begriffe: Infrarotstrahlung, Emissionsgrad, Reflexion.
    Luftschicht
    Eine Luftschicht kann als Wärmeisolator wirken, da Luft ein schlechter Wärmeleiter ist. Die Dämmwirkung einer Luftschicht hängt von ihrer Dicke und der Konvektion ab. Verwandte Begriffe: Konvektion, Wärmedämmung, Luftspalt.
    Reflexion
    Reflexion ist die Zurückwerfung von Strahlung, wie z.B. Wärmestrahlung, von einer Oberfläche. Glänzende Oberflächen haben eine hohe Reflexionsfähigkeit. Verwandte Begriffe: Spiegelung, Absorptionsgrad, Emissionsgrad.
    Wärmestrom
    Der Wärmestrom ist die Menge an Wärmeenergie, die pro Zeiteinheit durch eine Fläche fließt. Er hängt vom Temperaturunterschied und den Materialeigenschaften ab. Verwandte Begriffe: Wärmeleistung, Wärmedurchgangskoeffizient, Temperaturgradient.
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz beschreibt das Verhältnis zwischen dem Nutzen und dem Energieaufwand. Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie viel Nutzen erzielt wird. Verwandte Begriffe: Energieeinsparung, Wirkungsgrad, Nachhaltigkeit.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Wie beeinflusst Alufolie die Wärmeleitung in einem Kochtopf?
      Antwort: Alufolie kann die Wärmeleitung sowohl verbessern als auch verschlechtern. Wenn sie direkt auf der Herdplatte liegt, kann sie die Wärme besser verteilen. Eine Luftschicht zwischen Folie und Topf wirkt jedoch isolierend und reduziert die Wärmeleitung.
    2. Frage: Welche Rolle spielt die Dämmwirkung von Alufolie?
      Antwort: Die Dämmwirkung von Alufolie entsteht durch die Reflexion von Wärmestrahlung und die Bildung einer isolierenden Luftschicht. Diese Effekte können den Wärmeverlust reduzieren und somit Energie sparen.
    3. Frage: Kann Alufolie im Kochtopf Energie sparen?
      Antwort: Ja, unter bestimmten Bedingungen kann Alufolie im Kochtopf Energie sparen. Dies hängt jedoch stark von der Anordnung, der Sauberkeit der Folie und der Vermeidung von Feuchtigkeit ab.
    4. Frage: Welche Nachteile hat die Verwendung von Alufolie im Kochtopf?
      Antwort: Nachteile sind die mögliche Beeinträchtigung der Wärmeleitung durch Luftschichten, die Verringerung der Reflexionswirkung durch Verstaubung und die Gefahr von Korrosion bei Kontakt mit Feuchtigkeit.
    5. Frage: Wie kann man die Energieeffizienz beim Kochen verbessern?
      Antwort: Neben der Verwendung von Alufolie können Sie die Energieeffizienz verbessern, indem Sie den richtigen Topf für die Herdplattengröße wählen, den Deckel verwenden und die Kochplatte rechtzeitig ausschalten.
    6. Frage: Was ist der Unterschied zwischen Wärmeleitung und Wärmestrahlung?
      Antwort: Wärmeleitung ist die Übertragung von Wärme durch direkten Kontakt, während Wärmestrahlung die Übertragung von Wärme durch elektromagnetische Wellen ist. Alufolie kann beide Prozesse beeinflussen.
    7. Frage: Wie beeinflusst die Luftfeuchtigkeit die Dämmwirkung von Alufolie?
      Antwort: Hohe Luftfeuchtigkeit kann die Dämmwirkung von Alufolie verringern, da Feuchtigkeit die isolierende Luftschicht durchdringen und die Wärmeleitung verbessern kann.
    8. Frage: Welche Rolle spielt die Farbe der Alufolie?
      Antwort: Die Farbe der Alufolie spielt eine Rolle bei der Reflexion von Wärmestrahlung. Eine glänzende Oberfläche reflektiert mehr Wärme als eine matte Oberfläche.

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  2. Wärmeleitung vs. Dämmwirkung: Analyse von E. Langes Versuchsaufbau

    Anmerkung zu E. Langes Versuch
    Wenn ich Ihren Versuchsaufbau richtig sehe, hatten Sie Schicht auf Schicht gelegt. Die Dämmwirkung einer Mullbinde dürfte wegen ihrer Dünnheit kaum nennenswerhen emittierendert sein. Somit fand bei Ihrem Versuch wegen des Kontaktes der Schichten zu einander "normale" Wärmeleitung statt. Weiterhin vermute ich, dass Ihr Topf eine eine blanke Metallunterfläche hat, die ebenfalls reflektiert, sodass es deshalb zu keinen nennenswerten Temperaturunterschieden beim erwärmten Wasser gekommen ist. Ihre Versuchsanordnung Unterschied sich also nicht wesentlich. Anregung, der ich auch selbst am kommenden Wochenende nachkommen werde: Bei meinem Versuch war beim Holz ein Abstand von 10 mm gegeben, was Ihrer Forderung entspricht. Bei den Solnhofener Platten betrug der Abstand 62 mm. Nun werde ich das Ganze nochmals ausprobieren mit einem deutlich veringerten Abstand von 5 mm. Eigentlich scheint es ja nur noch darum zu gehen, wie groß der Mindestabstand zwischen emittierende und reflektierender Schicht sein sollte, damit die energiedurchgangshemmende Wirkung reflektierender Schichten noch funktioniert. Da Sie, sehr geehrter Herr Lange, sich nun doch positiver als früher zum Sinn der Reflexion äußern, sehe ich hier eine erfreuliche Annäherung der Standpunkte. Insgesamt ist doch einer der großen Vorteile einer Technik, die statt Dämmstoff reflektierende Materialien einsetzt, der, dass ein dämmstoffloser Aufbau dem Energieeintrag von außen erheblich geringeren Widerstand bietet. Auch wenn der U-Wert bei dieser Technik größer  -  schlechter also  -  sein sollte, ist möglicherweise die Reflektionstechnik unter dem Gesichtspunkt der ganzjährigen Energiebilanz der Dämmtechnik überlegen. Wahrscheinlich  -  da muss eben noch geforscht werden  -  gibt es eine Kompromisslinie aus einer Kombination von Dämm  -  und Reflexionstechnik, die optimiert werden muss. Mit besten Grüßen
  3. Klarstellung: Beitrag zur Alufolie im Kochtopf – Sinn verständlich?

    Leider
    ist mein Beitrag etwas durcheinander geraten. IKch hoffe, dass sein Sinn dennoch erkennbar bleibt.
  4. Alufolie-Logik: Sommerhitze draußen, Winterwärme drinnen – Wie geht das?

    Wenn Sie uns jetzt noch erklären
    woher die Alufolie im Sommer weiß, dass sie draußen bleiben und im Winter, dass sie reinkommen soll, bin selbst ich wieder ein bisschen schlauer geworden.
  5. Alufolie: Reflexion & Wärmestrahlung – Anwendung im Bauwesen

    Die schlaue Aluminiumfolie
    Aluminiumfolien arbeiten in der Tat nach zwei Seiten: Zum Einen unmittelbar durch Reflexion, zum Anderen dadurch, dass die reflektierende Fläche ein ganz, ganz schlechter Strahler ist.
    Daher ist es m.M. nach auch egal, ob das Wienerwald  -  Hendl in reflektierend beschichtetes Papier mit der Reflexionsseite nach innen oder außen eingewickelt wird. Bei meinen Bauwerken entscheide ich mich danach, ob es mehr auf die Rückhaltung von Heizenergie oder die Abwehr von Sonnenenergie ankommt. Bei den Dächern zeigt die Reflexionsschicht zur Sonne hin, bei den Wänden nach innen zur Heizquelle. Das funktioniert  -  oder wie es hier so schön heißt  -  es "funzt". Mit besten Grüßen
  6. Replik: Wärmeleitung vs. Reflexion im Alufolie-Experiment

    Re: Anmerkung zu E. Langes Versuch
    > Wenn ich Ihren Versuchsaufbau richtig sehe, hatten Sie Schicht auf Schicht gelegt.
    > Die Dämmwirkung einer Mullbinde dürfte wegen ihrer Dünnheit kaum nennenswerhen
    > emittierendert sein. Somit fand bei Ihrem Versuch wegen des Kontaktes der Schichten
    > zu einander "normale" Wärmeleitung statt.
    Falsch, mein Verbandsmull DAB 7 besteht ganz weitgehend aus Poren. Ein grobporiges Gitter von Baumwollfäden, das kaum Schatten wirft, gut durchsichtig! Ich habe mich dabei an Ihrer Vorgabe orientiert (siehe weiterführender Link):
    > Die aufliegende Steinwolle klebt ja nicht wie ein Anstrich auf der Folie. Sie ist durch
    > unzählige dichtgelagerte Hohlräume im Mikrometerbereich von der Folie getrennt,
    > sodass sich die Reflexion von Wärmestrahlung ungehindert entfalten kann. Hierfür
    > bedarf es keiner dicken Luftschichten. Eine Distanz von der Größe einer Wellenlänge
    > der Wärmestrahlung reicht vollkommen aus. Daher funktioniert das eben auch.
    Ersetzen Sie "Mineralfaser" durch "Verbandsmull"! Die direkte Kontaktfläche ist
    minimal.
    > Weiterhin vermute ich, dass Ihr Topf eine eine blanke Metallunterfläche hat, die ebenfalls
    > reflektiert, sodass es deshalb zu keinen nennenswerten Temperaturunterschieden beim
    > erwärmten Wasser gekommen ist. Ihre Versuchsanordnung Unterschied sich also nicht
    > wesentlich.
    Falsche Vermutung. Es war ein alter, dunkel emailierter Topf, mit noch dunklerem Boden ...
    > Nun werde ich das Ganze nochmals ausprobieren mit einem deutlich veringerten Abstand
    > von 5 mm.
    Probieren Sie es gleich mit 1 mm (Streichhölzer als Abstandshalter?). Und vergessen Sie
    nicht, den Rand abzudichten (es geht hier ja um einen *unbelüfteten* Hohlraum).
    Fragen: 1) Hatten Sie in Ihrem Experiment den Hohlraum seitlich abgedichtet? 2) Hatten Sie Ihre Proben (Holz und Schiefer) oben und unten mit Alufolie beklebt, oder nur unten?
    > Eigentlich scheint es ja nur noch darum zu gehen, wie groß der Mindestabstand zwischen
    > emittierende und reflektierender Schicht sein sollte, damit die energiedurchgangshemmende
    > Wirkung reflektierender Schichten noch funktioniert.
    Falsch, es geht nicht um den Mindestabstand, sondern nur um die Dicke der Luftschicht. Der Aufbau
    Alufolie+Luftschicht hat etwa die Dämmwirkung einer 50 % dickeren (max. aber 3 cm)
    Dämmstoffschicht (WLG 035) (horizontaler Wärmedurchgang).
    > Da Sie, sehr geehrter Herr Lange, sich nun doch positiver als früher zum Sinn der Reflexion
    > äußern, sehe ich hier eine erfreuliche Annäherung der Standpunkte.
    Ich äußere mich eigentlich weder positiver noch negativer als früher im Verlauf dieser nun ein halbes Jahr
    andauernden Diskussion zur Wirkungslosigkeit der eingequetschten Alufolie. Worin sollte ich mich
    positiver geäußert haben? (Beachten Sie dabei den kleinen Zettel, der an Ihrem Monitor kleben sollte)
    > Insgesamt ist doch einer der großen Vorteile einer Technik, die statt Dämmstoff reflektierende
    > Materialien einsetzt, der, dass ein dämmstoffloser Aufbau dem Energieeintrag von außen
    > erheblich geringeren Widerstand bietet.
    Falsch, der dämmstofflose Aufbau setzt dem Energieeintrag von außen (wie auch dem Wärmestrom von innen) den gleichen Widerstand entgegen, wie eine 50 % dickere (max. 3 cm) Dämmstoffschicht. (Als Nebeneffekt ist logischerweise der *prozentuale* solare Gewinn konstant, und insbesondere unabhängig von der Dicke einer Dämmstoffschicht).
    > Auch wenn der U-Wert bei dieser Technik größer  -  schlechter also  -  sein sollte, ist
    > möglicherweise die Reflektionstechnik unter dem Gesichtspunkt der ganzjährigen
    > Energiebilanz der Dämmtechnik überlegen.
    Wie schon wenige Zeilen weiter oben erläutert, einen prinzipiellen Unterschied zwischen der Dämmwirkung von Dammstoff und der von Luftspalt+Alufolie gibt es nicht, lediglich konstruktive Unterschiede: Unkontrollierte Hohlräume, Wirkungsverlust durch Durchfeuchtung bzw. Verstauben etc.
    > Wahrscheinlich  -  da muss eben noch geforscht werden  -  gibt es eine Kompromisslinie
    > aus einer Kombination von Dämm  -  und Reflexionstechnik, die optimiert werden muss.
    Da sich die Dämmwirkungen nicht unterscheiden, bestimmen wohl wie üblich die Kosten den "Kompromiss". Als Ersatz für eine 10 cm dicke Dämmstoffschicht bräuchte man schon 3-4 Reflexschichten, jeweils mit 2 cm+-Luftschichten. Wie kann man das günstig und haltbar auf einer Fassade anbringen? Die "Konkurrenz", Polystyrol, Mineralfaser & Co, ist ja nicht gerade teuer.
    Die Technik selbst ist ja nicht gerade neu. Es gibt z.B. recht alte amerikanische Patente zum Thema. Wenn eine solche Technik nicht auf dem Markt ist, würde ich erstmal auf "zu teuer", "problembehaftet", oder beides schließen. (Der Markt bat mich, ihn wie folgt zu zitieren: "Ich bin doch nicht blöd! "). Aber wenn sich trotzdem eine brauchbare Alternative entwickeln lässt, nur zu! Mit einer einzigen Reflexschicht auf der Rückseite von Fassadenplatten, wie in Ihrem laufendem Freiland-Experiment, dürfte es allerdings zumeist nicht getan sein.
    • Name:
    • E. Lange
  7. Reflexionstechnik: Neue Fassadentechnik & physikalische Effekte

    @ Herrn Lange zur Reflektionstechnik
    Nach Abschluss der laufenden Heizperiode werden genaue Messungen über diese Technik vorliegen, die ich entwickelt habe. Sie, lieber Herr Lange, scheinen diese Technik ausschließlich nach dem Gesichtspunkt von Wärmeleitungsvorgängen zu betrachten. Nun gibt es da aber noch eine Anzahl von weiteren physikalischen Ereignissen, die ich prognostiziert habe.
    1. Die Fassadentechnik führt dazu, dass die energetisch zu verbessernde Außenwand nicht mehr dem Wind ausgesetzt ist. Damit entfällt künftig der bei größeren Windgeschwindigkeiten dastisch höhere Energieabtrag.
    2. Die "stehende Luftschicht" zwischen Wetterhaut und alter Maueroberfläche mit 25  -  30 mm Stärke ist ein sehr guter "Dämmstoff"  -  der Beste übrigens, der in dieser Stärke mindestens den sog. "Mindestwärmeschutz" gewährleistet.
    3. Die Kondensation von Wasserdampf auf der Innenfläche der Wetterhaut, die unvermeidbar sein wird, führt zur Rückgewinnung von Kondensationswärme innerhalb der Luftschicht, und somit zu deren Erwärmung.
    4. Das schlechte Abstrahlungsvermögen der Reflexionsschicht auf der Innenseite der Wetterhaut führt zu einer verminderten Wärmeabstrahlung nach innen, jedoch zu einer größeren Aufheizung der Wetterhaut. Es wird daher zeitweise  -  insbesondere bei unmittelbarer Sonneneinstrahlung  -  auch durch Wolken hindurch  -  zu einem konvektiven Kleinumtrieb in der Luftschicht kommen, der die Wärmeenergie von der entschieden wärmeren Wetterhaut konvektiv nach innen verfrachten wird.
    5. Letztlich und sicherlich am wirksamsten wird die Reflektion von Wärmestrahlung in das zu sanierende Mauerwerk sein.
    6. Die Kondensation auf der Innenseite der Wetterhaut, die nur dort eintreten wird, da im Normalfall es da am kältesten sein wird, ist ausdrücklich erwünscht, da ihr Ort bestimmt werden kann. Dieser Effekt entzieht somit dem Mauerwerk Feuchtigkeit, sodass es austrocknen wird. Damit wird das Mauerwerk dämmfähiger werden. (Das ist übrigens der gleiche Vorgang, der bei konvektiv beheizten Innenräumen zur Austrocknung der Raumluft  -  einhergehend mit der Durchnässung von Außenwänden  -  führt) Der gleiche Vorgang wird bei meiner Konstruktion jedoch nutzbringend eingesetzt werden.
    Sie sehen also, lieber Herr Lange, dass meine Idee weitaus komplexer ist, als das, was Sie gelegentlich nach DINAbk. 4108 berechnen. Allerdings halte ich es auch nicht für möglich, all diese Effekte berechenbar zu machen. Da hilft nur noch das Experiment weiter. Und dies geschieht nun. Wenn meine Prognosen auch nur halbwegs richtig sind, wird es also künftig eine Technik geben, die in der Herstellung entschieden preiswerter ist, konstruktiv problemloser ist, da sie ja nur zu einer Konstruktionsstärke von ca. 35 mm führt, sodass es möglich sein wird, endlich das äußerst schwierige Problem in Fensterlaibungen in den Griff zu bekommen. Der unliebsame Ärger mit den Wärmebrücken bei WDV  -  Systemen bleibt somit vermieden.
    Nach einer groben Vorkalkulation wird diese Technik auch zu einer erheblichen Verbilligung der energetischen Sanierung von Außenwänden führen. Bei richtiger Arbeitsvorbereitung kann sogar auf ein Baugerüst verzichtet werden. Ein Fahrkorb dürfte in der Mehrzahl aler Fälle ausreichen.
    Nur noch ein kleiner Hinweis an die Ideenklauer: Natürlich habe ich diese Technik samt allen denkbaren Varianten zum Patent angemeldet. Mit besten Grüßen
  8. Alufolie & Luftschicht: Dämmwirkung & Temperaturausgleich – Tabelle

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Längswirkung der Folie
    Ich möchte noch einmal auf eine Tabelle für Dämmung mit Luftschicht und Aluminium-Folie aufmerksam machen:
    Tschegg, W. ; Heindl, W. ; Sigmung, A. : Grundzüge der Bauphysik. Wien, New York: Springer 1984; ISBN 3-211-81821-9
    Seite 181 Durchlasswiderstände:
    Tab. 3.1: Luftschicht zwischen normalen Baustoffen
    Tab. 3.2: Luftschicht zwischen normalen Baustoff und Aluminium-Folie
    Ich möchte noch mal meine Vermutung äußern, dass die Hauptwirkung der Aluminium-Folie nicht die Dämmung ist, sondern der Temperaturausgleich längs der Folie.
    Die Dämmung mit Folie ist stark abhängig von der Luftschichtdicke im Gegensatz zwischen normalen Baustoffen.
    Mit freundlichen Grüßen
  9. Aluminiumfolie: Keine Wärmedämmung, sondern Reflexion & Luftschicht

    Aluminiumfolie dämmt nicht
    Unter Wärmedämmung verstehe ich eine Technik, die die Weitergabe von Wärmebewegung der energiegeladenen Teilchen behindert. Am Vollständigsten leistet dies ein Vakuum, dann folgt stehende Luft, danach kommen die Dämmstoffe, deren einziger Zweck ja darin besteht, dicke Luftschichten zu simulieren, weil in Luftschichten, die über 30 mm stark sind, die Luft bereits konvektiv umzutreiben beginnt. Das kann eine Aluminiumfolie nicht leisten. Der Zweck der reflektierenden Fläche von Aluminiumschichten besteht darin, zum Einen Wärmestrahlung, die durch ein Vakuum unbehindert durchgeht, zu reflektieren, also dahin zurückzuschicken, wo sie herkam, zum Anderen kann die gleiche Schicht aber auch die Abstrahlung von Wärmestrahlung gleich wirksam behindern. Ganz vereinfacht gesagt: Die Summe von Reflexion und Abstrahlung ist bei allen strahlenden Stoffen gleich. Je weniger Reflexion, desto mehr Abstrahlung, je mehr Reflexion, umso weniger Abstrahlung. Daher ist es bei der Betrachtung dieser Vorgänge wichtig, streng zwischen abgestrahlter und reflektierter Energie zu unterscheiden. Mit Wärmedämmung hat dies alles nichts zu tun, sondern mit einer Beeinflussung der Energieströme. Da Strahlungsenergie sozusagen ihre eigene Physik hat, halte ich nichts von Berechnungen, die wie die DINAbk. 4108 lediglich Wärmeleitung in Stoffen behandeln. Das wäre so etwa wie wenn man mit Urwaldtrommeln eine Sinfonie von Mozart aufführen wollte. Bei der von mir entwickelten Technik finden so viele komplexe und auch teilweise miteinander verknüpfte physikalischen Ereignisse statt, dass sie sich ohnehin  -  auf Weiteres  -  der Berechnung entziehen. Es handelt sich hier um eine Art "Wettergeschehen" auf engstem Raum, also wie beim eigentlichen Wetter um einen chaotischen Vorgang.
    Mit besten Grüßen
  10. Versuchsaufbau: Reflektierende Beschichtung & Wärmeverteilung im Topf

    Zu den Fragen Herrn Langes
    Bei meinem Versuch waren nur die Unterseiten reflektierend beschichtet. Die Proben standen frei in der Pfanne. Die Ränder waren nicht abgedichtet. Die von der Pfannenobefläche abgehende Luft hat daher sicherlich auch die Oberseite zusätzlich erwärmt.
    Wäre es mir gelungen, die Ränder abzudichten, wären die Ergebnisse sicherlich noch signifikanter ausgefallen. Aber auch so sind sie aussagekräftig. Bei Ihrem Vesuch, Herr Lange, sollte man auf jeden Fall versuchen, herauszufinden, welchen Strahlungskoeffizienten der Topfboden ungefähr hat. Der Augenschein alleine kann trügen. Nicht alles, was dunkel ist, ist automatisch ein schlechter Reflektor für Wärmestrahlung. Denken Sie nur einmal an Graphit, der dunkel ist und dennoch ein hervorragender Reflektor ist. Dass außerdem bei Ihrem Versuch ein erheblicher Anteil von Wärmeleitung im Spiel war, ist wohl nicht zu leugnen. Mit besten Grüßen
  11. Alufolie: Konstante Temperatur & Hauptwirkung – Tabellen-Analyse

    Foto von

    Tabelle
    Die Alufolie selbst dämmt natürlich nicht. Aber der selbe Grund sorgt dafür, dass sich in Folienebene eine ziemlich konstante Temperatur einstellt. Und das ist wahrscheinlich die Hauptwirkung.
    Leider ist die Tabelle aus der Bauphysik hier etwas verzerrt.
    Tab. 3.1: Durchlasswiderstände von Luftschichten zwischen

    normalen Baustoffen (c1 = c2 = 5,35 W m^-2 K^-4 )
    in Abhängigkeit von Schichtdicke und Temperatur.
    °C -15  -  10  -  5 0 5 10 15 20 25 30
    0.005 0.13 0.12 0.12 0.12 0.11 0.11 0.11 0.10 0.10 0.10
    0.010 0.17 0.16 0.16 0.15 0.15 0.14 0.14 0.13 0.13 0.12
    0.020 0.20 0.19 0.18 0.17 0.17 0.16 0.16 0.15 0.14 0.14
    0.040 0.21 0.29 0.19 0.18 0.18 0.17 0.16 0.16 0.15 0.14
    0.060 0.21 0.20 0.19 0.18 0.18 0.17 0.16 0.16 0.15 0.14
    0.080 0.21 0.20 0.19 0.18 0.17 0.17 0.16 0.15 0.15 0.14
    0.100 0.20 0.19 0.19 0.18 0.17 0.16 0.16 0.15 0.15 0.14
    0.120 0.20 0.19 0.18 0.17 0.17 0.16 0.15 0.15 0.14 0.14
    0.160 0.19 0.18 0.17 0.17 0.16 0.15 0.15 0.14 0.14 0.13
    0.200 0.18 0.17 0.17 0.16 0.15 0.15 0.14 0.14 0.13 0.13

    Gleichwohl wird manchmal in Normen auch für diesen Fall eine Strahlungskonstante angegeben, z.B. in ÖN0RM B 8110 für Aluminiumfolien C = 0,35 W m^-2 K^-4. Damit zu rechnen ist nur dann sinnvoll, wenn man sich auf jene Mitteltemperatur beschränkt, die dieser Angabe zugrunde liegt. So kann man sich beispielsweise auf rechnerischem Weg davon überzeugen, dass eine einseitige Begrenzung einer Luftschicht durch eine Aluminiumfolie die Durchlasswiderstände gegenüber den in Tabelle 3.1 ausgewiesenen deutlich erhöht  -  siehe Tabelle 3.2. Die beidseitige Anbringung von Aluminiumfolien bringt demgegenüber keinen großen Gewinn mehr.
    Tab. 3.2: Durchlasswiderstände von Luftschichten zwischen Alufolie und Norm. Baustoff (C1 = 0,35 W m^-2 K^-4 C2 = 5,35 W m^-2 K^-4) in Abhängigkeit von Schichtdicke und Temperatur.

    °C -15  -  10  -  5 0 5 10 15 20 25 30
    0.005 0.21 0.21 0.21 0.21 0.21 0.21 0.21 0.21 0.21 0.21
    0.010 0.36 0.36 0.36 0.36 0.36 0.35 0.35 0.35 0.35 0.35
    0.020 0.54 0.54 0.53 0.53 0.53 0.52 0.52 0.51 0.51 0.50
    0.040 0.66 0.65 0.64 0.64 0.63 0.62,0.62 0.61 0.60 0.60
    0.060 0.65 0.64 0.64 0.63 0.63 0.62 0.61 0.61 0.60 0.59
    0.080 0.62 0.61 0.61 0.60 0.59 0.59 0.58 0.58 0.57 0.56
    0.100 0.58 0.57 0.57 0.56 0.56 0.55 0.55 0.54 0.54 0.53
    0.120 0.54 0.53 0.53 0.52 0.52 0.52 0.51 0.51 0.50 0.50
    0.160 0.47 0.47 0.46 0.46 0.46 0.45 0.45 0.45 0.44 0.44
    0.200 0.42.0.42 0.42 0.41 0.41 0.41 0.40 0.40 0.40 0.40
  12. Wärmedurchgang: Luftschicht & Alufolie – Tabellenwerte vs. DIN EN ISO

    Re: Tabelle (zum Wärmedurchgang durch Luftschicht + reflektierende Alufolie)
    Vielen Dank für die Tabellen! Die Werte sind noch etwas ungünstiger als die nach DINAbk. EN ISO 6946 berechneten, und ungünstiger als mein Richtwert von bestenfalls 1.25 W/m²k, entsprechend dem Wärmewiderstand 0.8 m²K/W, gegenüber 0.64 m²K/W in der Tabelle (bei 0 °C). Dies liegt auch daran, dass meine Werte, vereinfachend zu Gunsten von Herrn Schwan, auf perfekt reflektierender Folie basierten. Statt 3 cm Dämmstoff WLG 035 ersetzt der Aufbau Aluminium+Luftspalt also maximal 2.2 cm Dämmstoff (bei 40 mm Luftspalt). Die Temperaturabhängigkeit entspräche dabei nur +/- 0.1 cm Dämmstoff, kann also vernachläßigt werden.
    Ergänzend anmerken sollte man noch, dass die Tabellenwerte wohl für den horizontalen Wärmedurchgang gelten. Für Wärmedurchgang nach oben dürfte der Luftspalt+Aluminium etwas schlechter, für Wärmedurchgang nach unten deutlich besser als nach Tabelle dämmen.
    Was man in der zweiten Tabelle auch sehr schön sieht: Unterhalb von 20 mm Luftschicht geht die Dämmwirkung (Wärmewiderstand) rapide gegen Null, entsprechend der immer besseren Wärmeleitung in immer dünneren Luftschichten. (Stichwort eingequetschte Aluminiumfolie wirkungslos!)
    • Name:
    • E. Lange
  13. Alufolie-Rätsel: Sommer/Winter-Unterscheidung & Energieeintrag

    Ich bin es ja gewöhnt
    dass meine Fragen nicht beantwortet werden, deswegen Stelle ich sie nochmal:
    Wie kann die Alufolie unterscheiden, ob es Sommer oder Winter ist? Im Sommer wäre mir der Energieeintrag von außen, der im Winter ja in phantastischen Stärken vorkommt, ziemlich unlieb. Wieso reflektiert die Folie dann von außen kommenden Energieeintrag?
    Im Dach mit der homöopatischen Dämmstoffstärke, wie von Ihnen propagiert, mit einer Alufolie, die i.W. den Energieeintrag von außen nach innen, aber nicht den Abtrag von innen nach außen behindert, Stelle ich es mir schon toll vor.
    Übrigens haben wir seit Ende Januar nicht mehr geheizt.
  14. Wärmedurchlasswiderstand: Reflektierende Schichten verdoppeln laut Ebel

    Einfluss von reflektierenden Schichten laut Ebel
    Die Herkunft der von Herrn Ebel veröffentlichten Tabellenwerte kenne ich nicht. Gehen diese Werte auf Experimente und/oder Berechnungen zurück. Man müsste also wissen, wie die Versuchsaufbauten waren und welche Berechnungen durchgeführt worden sind. Eines zeigen die Tabellen aber sehr schön: der Einbau von reflektierenden Schichten verdoppelt den Wärmedurchlasswiderstand. Also ist an der Reflexionstechnicht etwas dran. Mich allerdings würde sehr interessieren, wie das Ganze aussieht, wenn statt der Luftschichten ein Vakuum angenommen wird, weil dann ja nur noch der Einfluss aus Strahlungsvorgängen behandelt wird. Die Vermischung von konvektiven mit strahlungsabhängigen Vorgängen ist für mich unbefriedigend. Herrn Ebel Dank für seine Mühe und mit besten Grüßen
  15. Antwort zur Alufolie-Frage: Siehe Beitrag vom 5.2.02

    @ Herrn Rinninsland
    In meinem Beitrag vom 5.2.02 "Die schlaue Aluminiumfolie" steht die Antwort auf Ihre Frage. Mit besten Grüßen
  16. Alufolie im Mauerwerk: Wie funktioniert die Sommer/Winter-Wirkung?

    Da steht die Antwort leider nicht
    oder ich habe es nicht verstanden. Es geht mir um dieselbe Folie im Mauerwerk. Im Winter lässt sie Energie durch, im Sommer nicht. Wie "funzt" das?
  17. Alufolie: Konstante Temperatur durch Dicke – Tabelle Bauphysik

    Foto von

    mögliche Wirkung eingequetschte Aluminium-Folie
    Die Wirkung der Aluminium-Folie kann eine Fläche konstanter Temperatur sein, wenn sie genügend dick ist.
    Die Tabelle ist aus
    Tschegg, W. ; Heindl, W. ; Sigmung, A. : Grundzüge der Bauphysik. Wien, New York: Springer 1984; ISBN 3-211-81821-9
    S. 181
    Mit freundlichen Grüßen
  18. Fassadendämmung: Messmethoden für Alufolie-Technik vorab berichten!

    Fassadendämmung mit nicht-eingequetschter Alufolie
    > Nach Abschluss der laufenden Heizperiode werden genaue Messungen über diese
    > Technik vorliegen, die ich entwickelt habe.
    Sie täten gut daran, schon vor der Messung über die Messmethoden zu berichten, anstatt sich nachher zu beklagen, dass niemand die Messung ernst nimmt. Messen Sie beispielsweise kontinuierlich rund um die Uhr? Da ein messbarer Effekt zu erwarten ist, wäre es schade, wenn nicht ordentlich gemessen wird. > 1. Die Fassadentechnik führt dazu, dass die energetisch zu verbessernde Außenwand nicht mehr
    > dem Wind ausgesetzt ist. Damit entfällt künftig der bei größeren Windgeschwindigkeiten dastisch
    > höhere Energieabtrag.
    Dafür ist die Oberfläche der Platten dem Wind ausgesetzt, kommt auf's selbe raus (abgesehen vom zusätzlichen Dämmeffekt der reflektierenden Platten, entsprechend ca. 2 cm Dämmstoff nach Herrn Ebels Tabelle). Außerdem ist der äußere Wärmeübergangswiderstand sowohl mit wie auch ohne Wind so klein, dass er fast keine Rolle spielt: 0.. 0.1 m²K/W ist klein gegenüber dem Wärmewiderstand der Wand, 2.0 m²K/W (bei k-Wert 0.5 W/m²K). Solare Gewinne kann der Wind natürlich wegblasen, da ist der äußere Wärmeübergangswiderstand entscheidend. > 2. Die "stehende Luftschicht" zwischen Wetterhaut und alter Maueroberfläche mit 25  -  30 mm
    > Stärke ist ein sehr guter "Dämmstoff"  -  der Beste übrigens, der in dieser Stärke mindestens den
    > sog. "Mindestwärmeschutz" gewährleistet.
    Nach Tabelle ersetzt der Aufbau ca. 2 cm Dämmstoff. Würde man den Hohlraum also mit Dämmstoff füllen, würde man bessere Dämmwerte erreichen. Wie definieren Sie "Mindestwärmeschutz"? 2 cm Dämmstoff? > 3. Die Kondensation von Wasserdampf auf der Innenfläche der Wetterhaut, die unvermeidbar
    > sein wird, führt zur Rückgewinnung von Kondensationswärme innerhalb der Luftschicht, und
    > somit zu deren Erwärmung.
    Sie haben den Hohlraum ja schön abgedichtet. Alles, was kondensiert, verdampft daher auch wieder, energetisches Nullsummenspiel. Dafür macht evtl. die wohl vorwiegend nächtliche Kondensation auf der Reflexschicht auf der Innenseite der Fassadenplatten deren Reflex- und Dämmwirkung zunichte. Genau dann, wenn man die Dämmwirkung am meisten bräuchte! Schlaue Alufolie! Deswegen hatte ich Sie ja schon gefragt, warum Sie die Reflexschicht nicht wenigstens auf der (wärmeren) anderen Seite, also auf der Fassade, anbringen ... > 4. Das schlechte Abstrahlungsvermögen der Reflexionsschicht auf der Innenseite der Wetterhaut
    > führt zu einer verminderten Wärmeabstrahlung nach innen, jedoch zu einer größeren Aufheizung
    > der Wetterhaut. Es wird daher zeitweise  -  insbesondere bei unmittelbarer Sonneneinstrahlung -
    > auch durch Wolken hindurch  -  zu einem konvektiven Kleinumtrieb in der Luftschicht kommen,
    > der die Wärmeenergie von der entschieden wärmeren Wetterhaut konvektiv nach innen
    > verfrachten wird.
    Konvektive Effekte sind in den Tabellenwerten bereits enthalten. Sie führen dazu, dass ab einer bestimmten Luftschichtdicke der Wärmewiderstand nicht weiter steigt (bzw. sogar sinkt). > 5. Letztlich und sicherlich am wirksamsten wird die Reflektion von Wärmestrahlung in das zu
    > sanierende Mauerwerk sein.
    In normaler Sprache ausgedrückt: Wegen der aufgebrachten Dämmung (entsprechend 2 cm Dämmstoff) ist das Mauerwerk *etwas* wärmer. Stimmt. > 6. Die Kondensation auf der Innenseite der Wetterhaut, die nur dort eintreten wird, da im
    > Normalfall es da am kältesten sein wird, ist ausdrücklich erwünscht, da ihr Ort bestimmt werden
    > kann. Dieser Effekt entzieht somit dem Mauerwerk Feuchtigkeit, sodass es austrocknen wird.
    Wo soll die Feuchtigkeit denn hin? Sie haben die Platten ja schön dicht montiert, und die Reflexschicht dürfte als zustätzliche Dampfsperre wirken. > Das ist übrigens der gleiche Vorgang, der bei konvektiv beheizten Innenräumen zur
    > Austrocknung der Raumluft  -  einhergehend mit der Durchnässung von Außenwänden  -  führt.
    Interessante Theorie, aber an der niedrigen Luftfeuchtigkeit im Winter sind immer noch das Lüften, zusammen mit niedrigen Außentemperaturen (= niedrige absolute Luftfeuchte = niedrige relative Luftfeuchte nach Erwärmung auf Raumtemperatur) schuld. > Sie sehen also, lieber Herr Lange, dass meine Idee weitaus komplexer ist, als das, was Sie
    > gelegentlich nach DINAbk. 4108 berechnen.
    Ja, ich sehe, dass durch den Einfluss von Feuchtigkeit und Kondensation die Dämmwirkung noch niedriger ausfallen könnte (noch weniger Wirkung als 2 cm Dämmstoff). > Wenn meine Prognosen auch nur halbwegs richtig sind,
    Wie sind denn Ihre Prognosen? Wie unterscheiden sie sich von meinen? Erwartete Dämmwirkung? > Natürlich habe ich diese Technik samt allen denkbaren Varianten zum Patent angemeldet.
    Da wäre ich doch neugierig, was Sie an der Technik als neu betrachten. Das Merkmal der Neuheit ist ja bei Patenten sehr wichtig. Alles, was durch einen nicht überschaubaren Personenkreis irgendwie, irgendwann und irgendwo auf der Welt zur Kenntnis genommen werden konnte, gehört zum Stand der Technik und ist nicht mehr neu. Wenn die Wirkung von reflexschichtbewehrten Lufträumen schon vor 18 Jahren in Büchern tabelliert wurde (siehe Herrn Ebels Beitrag), was ist daran neu?
    • Name:
    • E. Lange
  19. Alufolie-Technik: Dämmung ohne Dämmstoffe – Physikalisches Wechselspiel

    @ Herrn Lange
    Lieber Herr Lange, das Entscheidende an meiner Idee ist, dass hier eine Technik ohne Dämmstoffe entwickelt werden soll. Auch Luft ist kein Dämmstoff. Es findet ein Wechselspiel unterschiedlicher physikalischer Prozesse statt, die teilweise in einem inneren Zusammenhang stehen, teilweise sehr stark von den jeweiligen Wetterbedingungen beeinflusst werden. Ich glaube nicht, dass das noch berechenbar ist. Hier muss das Experiment her- und genau das geschieht. Die Messungen werden nach wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt werden. Soweit ich weiß, ist ein derartiger Versuch noch niemals durchgeführt worden. Insofern hat es auch wenig Zweck, hier auf irgendwelche vorhandenen Tabellen zurückgreifen zu wollen. Warten wir also in Ruhe das Ergebnis ab. Mit besten Grüßen
  20. Alufolie-Dämmung: Was ist neu? – Fragen zum Messprotokoll

    Herrn Schwans Messprotokoll
    > Lieber Herr Lange, das Entscheidende an meiner Idee ist, dass hier eine Technik
    > ohne Dämmstoffe entwickelt werden soll.
    Ich fragte eigentlich nicht danach, was entscheidend, sondern danach, was *neu* ist? > Auch Luft ist kein Dämmstoff.
    Dämmstoff ist ruhende Luft, aber ruhende Luft ist kein Dämmstoff? > Ich glaube nicht, dass das noch berechenbar ist.
    • Ohne* Feuchtigkeit ist die Dämmwirkung gut berechenbar, wie mehrfach demonstriert. Damit haben wir ein oberes Limit für die Dämmwirkung. Denn dass durch Feuchtigkeit die Dämmwirkung steigt ist wohl eher selten ...

    > Hier muss das Experiment her- und genau das geschieht. Die Messungen werden nach
    > wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt werden.
    Gut zu wissen. Wissenschaftler haben normalerweise kein Problem damit, Fragen bezüglich des Messprotokolls zu beantworten. Also: Bitte beschreiben Sie doch mal, wie Sie messen.

    • Name:
    • E. Lange
  21. Alufolie: Fortschritt durch neuartige Kombination alter Wirkungsweisen

    Was ist auf Gottes Erdboden schon neu?
    Mit dieser philosphischen Frage könnte ich mich begnügen. Die einzelnen Wirkungsmechanismen sind nicht neu, solche werden alle hundert Jahre einmal entdeckt. Füge ich aber alte Wirkungsmechanismen auf eine neuartige Weise zusammen, kann ein Fortschritt entstehen. Nach diesem Prinzip arbeitet die Natur schon seit Milliarden Jahren recht erfolgreich. Durch eine bestimmte Art des Zusammenfügens kann eine neue Qualität entstehen.
    Die Messungen werden nicht von mir durchgeführt, sondern von Profis auf diesem Gebiet. Diese entscheiden auf ihrem Gebiet völlig frei, sodass ich selbst nicht genau weiß, was sie alles messen. Gehen Sie abergetrost davon aus, dass das Nötige geschehen wird und zwar unbeeinflusst von mir.
    Ihre Gleichsetzung von Dämmstoff mit Luft begründen Sie ganz listig mit einer Scheingleichung, sodass ich mir erlaube, auf dieser Ebene zu argumentieren:
    Dämmstoffe kosten Geld, Luft ist kostenlos. Folglich sind sie nicht gleich. Beste Grüße
  22. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Alufolie im Kochtopf: Wärmeleitung, Dämmwirkung & Energieeinsparung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob und wie Alufolie in Kombination mit Luftschichten zur Dämmung und Energieeinsparung beitragen kann. Es werden verschiedene physikalische Effekte wie Wärmeleitung, Reflexion und Wärmestrahlung diskutiert. Ein zentraler Punkt ist die Frage, wie Alufolie zwischen Sommer- und Winterbedingungen unterscheiden kann. Es wird auf Tabellen und Normen verwiesen, um die Dämmwirkung zu quantifizieren.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die korrekte Anordnung der Alufolie und die Berücksichtigung von Luftschichten sind entscheidend für die Dämmwirkung, wie im Beitrag Aluminiumfolie: Keine Wärmedämmung, sondern Reflexion & Luftschicht betont wird. Eine falsche Anwendung kann die Effektivität erheblich reduzieren.

    ✅ Zusatzinfo: Reflektierende Schichten können den Wärmedurchlasswiderstand erhöhen, wie im Beitrag Wärmedurchlasswiderstand: Reflektierende Schichten verdoppeln laut Ebel erwähnt wird. Dies ist besonders relevant für Fassadendämmung und die Reduzierung von Energieverlusten.

    📊 Fakten/Zahlen: Tabellen aus der Bauphysik, wie im Beitrag Alufolie & Luftschicht: Dämmwirkung & Temperaturausgleich – Tabelle genannt, geben Aufschluss über die Durchlasswiderstände von Luftschichten in Kombination mit Alufolie. Diese Werte können jedoch von Normen wie DIN EN ISO 6946 abweichen, wie im Beitrag Wärmedurchgang: Luftschicht & Alufolie – Tabellenwerte vs. DIN EN ISO diskutiert wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für eine effektive Dämmung mit Alufolie ist es wichtig, die Folie nicht direkt auf Oberflächen aufzulegen, sondern eine Luftschicht zu berücksichtigen. Die Dicke der Luftschicht und die Reflexionseigenschaften der Folie spielen eine entscheidende Rolle, wie im Beitrag Alufolie: Konstante Temperatur durch Dicke – Tabelle Bauphysik erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die Dämmwirkung von Alufolie im Kochtopf oder in anderen Anwendungen zu optimieren, sollten die genannten physikalischen Prinzipien und Tabellenwerte berücksichtigt werden. Es ist ratsam, eigene Experimente durchzuführen und die Ergebnisse mit den theoretischen Werten zu vergleichen. Beachten Sie auch die Hinweise zur Messmethodik im Beitrag Fassadendämmung: Messmethoden für Alufolie-Technik vorab berichten!.

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