Kerndämmung Ziegelwand mit PU-Schaum: Risiken, Alternativen & Kosten im Altbau?
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Kerndämmung Ziegelwand mit PU-Schaum: Risiken, Alternativen & Kosten im Altbau?

Altes Bauernhaus braucht sanierten Wandaufbau. Ist sehr schlecht gedämmt. Innen 1/2 Stein Ziegel+1/4 Stein Luftschicht ca. 6 cm +1/2 Stein Ziegel. Luftschicht muss gedämmt werden damit auf Innenwand kein Wasser kondensiert und kein Schimmel entsteht.
Angeboten wurden mir PU-Schaum und Schaum ohne Benennung des Materials. Der Schaum wird mit Lanze über Löcher in die Hohlräume gepresst.
Welcher Schaum ist am besten? Was unterscheidet den teuren PU-Schaum vom Bauschaum? Drückt der PU-Schaum die beiden Schalen des Mauerwerks nicht auseinander?
  • Name:
  • Holger
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Kerndämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    🔴 Gefahr: PU-Schaum ist nicht diffusionsoffen und kann Feuchtigkeit einschließen.

    🔴 Gefahr: Bei Arbeiten an alten Bausubstanzen besteht die Möglichkeit, dass Schadstoffe (z.B. Asbest) freigesetzt werden. Fachgerechte Entsorgung ist erforderlich.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die geplante Kerndämmung einer Ziegelwand mit PU-Schaum kritisch, besonders in einem Altbau.

    🔴 Gefahr: PU-Schaum kann bei unsachgemäßer Anwendung zu Bauschäden führen. Er ist nicht diffusionsoffen, was bedeutet, dass Feuchtigkeit eingeschlossen werden kann. Dies kann langfristig zu Schimmelbildung und Schäden am Mauerwerk führen.

    Ich empfehle, vor der Ausführung eine detaillierte Feuchtigkeitsanalyse der Wand durchzuführen.

    Als Alternative zu PU-Schaum empfehle ich diffusionsoffene Dämmstoffe wie:

    • Mineralwolle
    • Zellulose
    • Holzfaser

    Diese Materialien ermöglichen einen Feuchtigkeitstransport und reduzieren das Risiko von Schimmelbildung.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder einem Fachbetrieb für Altbausanierung beraten, um die beste Dämmstrategie für Ihr Haus zu ermitteln. Klären Sie die Eignung des Dämmmaterials und die korrekte Ausführung der Arbeiten ab.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kerndämmung
    Die Kerndämmung ist eine nachträgliche Dämmmaßnahme, bei der der Hohlraum zwischen zwei Mauerschalen mit Dämmstoff gefüllt wird. Ziel ist es, den Wärmeverlust zu reduzieren. Verwandte Begriffe: Einblasdämmung, zweischaliges Mauerwerk, Dämmstoff.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien tragen zu einem besseren Raumklima bei und reduzieren das Risiko von Schimmelbildung. Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, sd-Wert, Feuchtigkeitstransport.
    PU-Schaum
    PU-Schaum (Polyurethan-Schaum) ist ein Dämmstoff, der durch chemische Reaktion entsteht. Er zeichnet sich durch eine hohe Dämmwirkung aus, ist aber nicht diffusionsoffen. Verwandte Begriffe: Bauschaum, Dämmstoff, Polyurethan.
    Ziegelwand
    Eine Ziegelwand ist eine Wand, die aus Ziegelsteinen gemauert ist. Ziegel sind ein traditioneller Baustoff mit guten Wärmespeicherfähigkeiten. Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Backstein, Außenwand.
    Wärmeleitfähigkeit
    Die Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der Wert, desto besser dämmt das Material. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Dämmstoff, Wärmeverlust.
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und Bausubstanz schädigen. Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Kondensation, Luftfeuchtigkeit.
    Altbausanierung
    Die Altbausanierung umfasst Maßnahmen zur Instandsetzung und Modernisierung von älteren Gebäuden. Ziel ist es, den Wohnkomfort zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken. Verwandte Begriffe: Modernisierung, Renovierung, Energieeffizienz.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet eine Kerndämmung?
      Eine Kerndämmung kann den Wärmeverlust durch die Außenwand reduzieren und somit Heizkosten sparen. Sie ist besonders bei zweischaligem Mauerwerk eine Option, um den Dämmwert zu verbessern, ohne die Fassade zu verändern. Allerdings sollte die Materialauswahl und Ausführung sorgfältig erfolgen, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    2. Warum ist PU-Schaum als Kerndämmung umstritten?
      PU-Schaum ist nicht diffusionsoffen, was bedeutet, dass er Feuchtigkeit nicht nach außen abtransportieren kann. In einer zweischaligen Wand kann dies dazu führen, dass sich Feuchtigkeit in der Luftschicht ansammelt und zu Schimmelbildung oder Frostschäden führt. Daher ist es wichtig, diffusionsoffene Alternativen in Betracht zu ziehen.
    3. Welche Alternativen gibt es zu PU-Schaum bei der Kerndämmung?
      Es gibt diffusionsoffene Dämmstoffe wie Mineralwolle, Zellulose oder Holzfaserdämmstoffe, die besser geeignet sind, um Feuchtigkeit zu regulieren und das Risiko von Schimmelbildung zu minimieren. Diese Materialien ermöglichen einen Feuchtigkeitstransport und tragen zu einem gesünderen Raumklima bei.
    4. Wie wird eine Kerndämmung fachgerecht ausgeführt?
      Eine fachgerechte Kerndämmung beginnt mit einer gründlichen Analyse der Bausubstanz und der Feuchtigkeitssituation. Anschließend werden Löcher in die Außenwand gebohrt, durch die das Dämmmaterial eingeblasen wird. Wichtig ist, dass die Löcher nach dem Einbringen des Dämmstoffs wieder fachgerecht verschlossen werden, um Feuchtigkeitseintritt zu verhindern.
    5. Kann eine Kerndämmung auch Nachteile haben?
      Ja, eine unsachgemäße Ausführung der Kerndämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen, Schimmelbildung und Frostschäden führen. Zudem kann es bei manchen Dämmstoffen zu Setzungen kommen, wodurch die Dämmwirkung reduziert wird. Daher ist es wichtig, einen erfahrenen Fachbetrieb mit der Ausführung zu beauftragen.
    6. Was ist bei der Auswahl des Dämmmaterials zu beachten?
      Bei der Auswahl des Dämmmaterials sollte auf die Diffusionsoffenheit, die Wärmeleitfähigkeit und die Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit geachtet werden. Zudem ist es wichtig, dass das Material für die jeweilige Bausubstanz geeignet ist und keine schädlichen Stoffe enthält.
    7. Wie erkenne ich, ob eine Kerndämmung sinnvoll ist?
      Eine Kerndämmung ist sinnvoll, wenn die Außenwand schlecht gedämmt ist und es zu hohen Wärmeverlusten kommt. Eine Energieberatung kann helfen, den Zustand der Bausubstanz zu beurteilen und die Wirtschaftlichkeit einer Kerndämmung zu prüfen.
    8. Welche Kosten entstehen bei einer Kerndämmung?
      Die Kosten für eine Kerndämmung hängen von der Größe der zu dämmenden Fläche, dem gewählten Dämmmaterial und dem Aufwand für die Ausführung ab. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und die Preise zu vergleichen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Einblasdämmung:
      Alternative Methode zur Kerndämmung, bei der Dämmstoff in Hohlräume eingeblasen wird.
    • Feuchtigkeitsmessung im Altbau:
      Wichtige Maßnahme zur Beurteilung des Zustands der Bausubstanz und zur Vermeidung von Schäden.
    • Dämmstoffe im Vergleich:
      Übersicht über verschiedene Dämmmaterialien und ihre Eigenschaften.
    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung:
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Krediten für Dämmmaßnahmen.
    • Zweischaliges Mauerwerk sanieren:
      Spezifische Herausforderungen und Lösungen bei der Sanierung von zweischaligen Wänden.
  2. Ziegelwand Aufbau: Unschlüssig? – Kondensat & Schalenprüfung!

    1.
    Scheint mir die Wandaufbau unschlüssig? Innen nur 11,5? Ok gab es mal!
    2. Kondensat? Warum? Berechnet?
    3. Geprüft wie die Schalen verbunden sind? Denn wenn es alte verzinkte Drahtanker sind ist das Sinnlos und gefährlich da diese weggerottet sein können. Wenn sie mit sogenannten "Bindersteinen" verbunden sind würden diese bei einer nachträglichen Dämmung wunderbare punktuelle Wärmebrücken darstellen.
    4. Der eingebaute Werkstoff muss zudem als Kerndämmung geprüft und zugelassen sein.
    5. Wie sollen Fehlstellen überprüft und lokalisiert werden?
    Fragen über Fragen und es wäre nicht die erste Verblendung die nach solch einer Maßnahme zur Gänze zurückgebaut werden muss.
  3. Ziegelwand: Kondensatschäden durch Wärmebrücken im Altbau?

    "1.12.05.09 Scheint mir die Wandaufbau unschlüssig? Innen ...
    "1.12.05.09
    Scheint mir die Wandaufbau unschlüssig? Innen nur 11,5? Ok gab es mal! "
    Es ist ein 100 Jahre altes Haus. Die Steine sind 12 cm dick.
    "2. Kondensat? Warum? Berechnet? "
    Durch vorhandene Bauschäden festgestellt. Es handelt sich um Kondensatschäden, da in den kältesten Bereichen des Mauerwerks die Schäden am größten waren.
    "3. Geprüft wie die Schalen verbunden sind? Denn wenn es alte verzinkte Drahtanker sind ist das Sinnlos und gefährlich da diese weggerottet sein können. Wenn sie mit sogenannten "Bindersteinen" verbunden sind würden diese bei einer nachträglichen Dämmung wunderbare punktuelle Wärmebrücken darstellen. "
    Die Schalen sind nicht durch Bindersteine oder mit Draht verbunden. Nur an den Ecken, der Geschossdecke und an den Fenster- sowie Türöffnungen (Fensteröffnungen, Türöffnungen), sind die Schalen zusammen gemauert. So ergeben sich Wärmebrücken an den oben genannten Bereichen. Dort sind aber die Wände auch dicker gemauert. Also nicht insgesamt 1 1/4-Stein, sondern 2-Steinmauerwerk.
    "4. Der eingebaute Werkstoff muss zudem als Kerndämmung geprüft und zugelassen sein. "
    Das seien alle angebotenen Schäume. Daher meine Frage was der Unterschied zu normalen 1-Komponenten oder 2-Komponenten-Bauschaum ist. Der Wärmedurchgang scheint gleich zu sein. Liegt bei allen Produkten zwischen 0,03 und 0,04.
    "5. Wie sollen Fehlstellen überprüft und lokalisiert werden?
    Fragen über Fragen und es wäre nicht die erste Verblendung die nach solch einer Maßnahme zur Gänze zurückgebaut werden muss. "
    Welche Schäume verhindern, dass die Außenschale abgerissen werden muss? Und welche Fehlstellen sollen entstehen?
    Es gibt Hersteller, die damit werben, dass ihr Dämmstoff diffusionsoffen sei und manche, die die Diffusionsdichtheit (wie bei Bauschaum) als vorteilhaft darstellen.
    Wovor ich am meisten Angst habe, ist, dass der Bauschaum die Wandschalen auseinanderdrückt und man dann das Haus abreißen muss. Von einer Dämmung mit Mineralwolle, Zellulose, Perlite ... wurde mir abgeraten, weil diese Stoffe zusammenfallen während der Schaum in Position bleibt.
  4. Kerndämmung: Wärmebrückenrisiko durch Mauerwerksbefestigung!

    OK
    also die Kondensatschäden waren innen? An den kältesten Bauteilen.
    Wenn nun die Luftschicht gedämmt ist sind die durchgemauerten "linienförmigen" Befestigungen ja wunderbare neue lineare Wärmebrücken die einen enormen Temperaturunterschied zu den gedämmten Bereichen darstellen. Das riecht schon nach Problemen!
    Keine Befestigung der Fläche? Wie will das igendeinem nennenswerten Druck standhalten?
    Alle angebotenen Schäume sind das? Glaub ich nicht.
    Hersteller wollen verkaufen ...
  5. Innendämmung als Alternative? – Fassadenerhalt im Fokus

    Also besser Innendämmung?
    Alternativ kann man auch innen dämmen. Außen ist es sehr ungünstig, weil dann die schöne alte Fassade verdeckt würde.
    • Name:
    • holger
  6. Innendämmung: Vorsicht bei Styropor & Mineralwolle!

    Könnte in diesem Fall angebracht sein ...
    Könnte in diesem Fall angebracht sein aber bei Innendämmung ist aus bauphysikalischen auch wieder besondere Vorsicht geboten. Konstruktionen mit innen angeklebten Styroporplatten oder mit Vorsatzschalen und Mineralwolldämmung können Sie da gleich vergessen, da schadensträchtig.
    Das Vormauern von kapillar leitfähigen und diffusionsoffenen Materialen (Kalziumsilikatplatten) in Stärken von 6-8 cm mit mineralischem Putz und Wandanstrich könnte eine akzeptabele Lösung, allerdings ist das sicherlich nicht ganz billig, die Verarbeitung ist in der Regel auch nur was für Fachbetriebe und eine sorgfältige, sachverständige Planung ist ohnehin Grundvoraussetzung.
    Es gibt auch Innendämmsysteme aus Lehmbaustoffen und Holzfaserplatten, z.B. hier:

    Gruß

  7. Bauphysikalische Gründe für Innendämmung – Ergänzung

    Schon wieder zu schnell abgeschickt:
    Soll heißen:
    ... aus bauphysikalischen Gründen auch ...
    und
    ... Lösung sein, ...
  8. Klinkerfassade: Kerndämmung als Alternative zum WDVS?

    Steht ...
    Steht das Haus in Ost- oder Nordfriesland? Da gibt es ja häufig diese Art der Außenwände mit Klinkerfassaden, die man aus optischen Gründen nicht einfach mit WDVSAbk. behängen kann. Da sieht man auch viel Werbung von den Einblas- und Ausschäumfirmen.
  9. PU-Schaum Vergleich: Welcher Schaum ist weniger gefährlich?

    Ja Ostfriesland
    Andere haben damit auch die Heizkosten abgesenkt und die Feuchtigkeit reduziert. Doch wissen die meisten nicht, was genau eingebaut wurde. Nach meinen Untersuchungen gibt es PU-Schaum, der so ist wie der aus der Dose und Schaum, der mit Luft aufgebaut wird sowie Zwei-Komponenten-Schaum.
    Was am wenigsten gefährlich ist, ist mir nicht bekannt. Daher meine Frage hierzu.
    Bei Bauschaum wird eine ziemlich große Kraft beim expandieren entwickelt. Da hätte ich Bedenken, dass er die beiden Mauerschalen auseinanderdrückt.
    • Name:
    • holger
  10. 🔴 PU-Schaum: Kondensatproblem im Vollziegelmauerwerk?

    PU-Schaum als Kerndämmung im Vollziegelmauerwerk?
    Hallo Holger,
    das Problem bei dieser Lösung wird mit ziemlicher Sicherheit erneut ein Kondensatproblem sein, wohl nur an anderer Stelle. Durch Diffusion wird Feuchtigkeit wie zuvor in die Position der bisherigen Luftschicht gelangen. Der PU-Schaum wird diese aufnehmen und erst einmal halten. Kondenswasser dürfte entweder im PU-Schaum oder bei kalten Temperaturen im Bereich PU-Schaum/Außenwand ausfallen. Abgesehen davon, das feuchte Dämmung nicht dämmt wird hier ein neuer Problemherd entstehen. Die Diffusionsfähigkeit verwendeter Materialien sollte im Bauteil von innen nach außen zunehmen. Das wäre hier nicht der Fall.
    Das Beispiel hinter dem Link (auch die weiterführenden Seiten beachten) zeigt eine zweischalige, belüftete Fassade aus dem Jahr 1938. Im beginnenden 20. Jhd. wurde damit begonnen die Luftschichen in zweischaligem Mauerwerk zu entlüften, da vermehrt Probleme mit Kondensat und Staunässe auftraten. Im Prinzip funktioniert das bei Dir ähnlich, nur der Feuchteabtransport ist Träger.
    Die Bedenken: Wärmebrücke, Zulassung des Materials genau für diese Maßnahme und Materialien, teile ich zweifelsfrei mit den vorherigen Beiträgen.
    Wenn einmal der PU-Schaum eingebracht ist gibt es kein zurück mehr. Der Rückbau ist nahezu unmöglich.
    Nur wenn das bisherige Kondensatproblem erkannt und 100 %ig beseitigt ist, kann an eine Innendämmung aus Holzfaserplatten und Lehm (nass in nass) gedacht werden. Unterstützend wäre vielleicht an eine darauf liegende Wandheizung zu denken.
    Gruß aus Wiesbaden,
    Christoph Kornmayer
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Kerndämmung Ziegelwand: PU-Schaum Risiken im Altbau?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung von PU-Schaum zur Kerndämmung einer Ziegelwand im Altbau. Es werden Bedenken hinsichtlich Kondensatbildung, Wärmebrücken und der Diffusionsfähigkeit des Materials geäußert. Alternativen wie Innendämmung werden diskutiert, wobei auch hier auf bauphysikalische Aspekte geachtet werden muss. Die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung und Ausführung durch Fachbetriebe wird betont.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag 🔴 PU-Schaum: Kondensatproblem im Vollziegelmauerwerk? kann PU-Schaum im Vollziegelmauerwerk zu Kondensatproblemen führen, da Feuchtigkeit durch Diffusion in die Luftschicht gelangt und dort vom Schaum aufgenommen wird. Dies kann langfristig zu Staunässe und Schäden führen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Kerndämmung: Wärmebrückenrisiko durch Mauerwerksbefestigung! weist darauf hin, dass durchgemauerte Befestigungen der Ziegelwand nach der Dämmung als Wärmebrücken wirken können, was das Risiko von Kondensatbildung erhöht. Es ist wichtig, die Konstruktion der Wand und die Art der Befestigungselemente zu prüfen.

    ✅ Zusatzinfo: Im Kontext der Fassadenerhaltung wird im Beitrag Innendämmung als Alternative? – Fassadenerhalt im Fokus die Innendämmung als Alternative zur Außendämmung genannt, um das Erscheinungsbild einer alten Fassade nicht zu beeinträchtigen. Allerdings erfordert auch die Innendämmung eine sorgfältige Planung und Ausführung, um Bauschäden zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung einer Kerndämmung mit PU-Schaum sollte eine umfassende bauphysikalische Analyse der Ziegelwand erfolgen, um Risiken wie Kondensatbildung und Wärmebrücken zu minimieren. Alternativ sollte die Innendämmung in Betracht gezogen werden. Es wird empfohlen, Fachbetriebe mit der Planung und Ausführung zu beauftragen. Weitere Informationen zur Innendämmung finden Sie im Beitrag Innendämmung: Vorsicht bei Styropor & Mineralwolle!.

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