Dusche ohne Duschwanne: Illbruck, Wedi Fertigdusche oder Eigenbau – Kosten & Erfahrungen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 18.01.2026

Der Thread vergleicht Fertigduschen (Wedi, Illbruck) mit Eigenbaulösungen für bodengleiche Duschen. Diskutiert werden Kosten, Vor- und Nachteile sowie wichtige Aspekte der Abdichtung. Die fachgerechte Installation, insbesondere des Abflusses, ist entscheidend für die Dichtigkeit. Alternativen zum Fertigsystem sind aufwendiger und erfordern handwerkliches Geschick.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung

Dusche ohne Duschwanne: Illbruck, Wedi Fertigdusche oder Eigenbau – Kosten & Erfahrungen?

Hallo.
Wer hat Erfahrung mit den Duschen von Illbruck oder Wedi?
Wir wollen eine (geflieste) Dusche ohne Duschwanne und sind nun auf der Suche nach der optimalen Lösung.
Was haben die Fertigduschen für Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile)?
Wie liegen sie preislich im Vergleich zu einem Eigenbau?
Wäre ein Eigenbau generell zu empfehlen oder was gibt es da für Probleme, die zu beachten sind?
Es wäre toll, wenn mir jemand seine Erfahrungen mitteilen könnte.
Gruß,
Nicole
  • Name:
  • Nicole
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Kein Eigenbau ohne zertifizierte Fachausführung nach DINAbk. 18534 – verdeckte Wasserschäden und Schimmelbildung sind bei fehlerhafter Abdichtung nahezu unvermeidlich.

    🔴 KRITISCH: Vor Inbetriebnahme jeder bodengleichen Dusche ist ein 24-Stunden-Wasserstandstest mit dokumentierter Dichtigkeitsprüfung zwingend erforderlich – unabhängig vom gewählten System.

    ⚠️ WICHTIG: Bei Fertigsystemen (Wedi, Illbruck, Schlüter) muss die Montage exakt nach Herstelleranleitung und mit originalen Anschlusskomponenten erfolgen – Abweichungen heben die Systemzulassung und Gewährleistung auf.

    ⚠️ WICHTIG: Ein Gefälle von mindestens 2 % zum Ablauf ist gesetzlich vorgeschrieben und muss lückenlos, kontinuierlich und fugenfrei umgesetzt sein – kein „optisches“ Gefälle ist ausreichend.

    ⚠️ WICHTIG: Die Dichtung muss vollflächig ausgeführt und an allen Anschlussstellen (Wand, Boden, Ablauf, Durchdringungen) mindestens 15 cm überstehen – ohne Ausnahmen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich helfe Ihnen gerne bei der Entscheidung zwischen einer Fertigdusche (z.B. von Illbruck oder Wedi) und einem Eigenbau für Ihre bodengleiche Dusche.

    Fertigduschen:

    • Vorteile: Schnelle Montage, oft wasserdicht, definierte Qualität.
    • Nachteile: Weniger Flexibilität bei der Gestaltung, höhere Anschaffungskosten im Vergleich zu einfachen Eigenbaulösungen.

    Eigenbau:

    • Vorteile: Individuelle Gestaltung, potenziell kostengünstiger (Materialkosten).
    • Nachteile: Aufwendigere Planung und Ausführung, höheres Risiko für Wasserschäden bei unsachgemäßer Ausführung.

    Preislich: Fertigduschen sind in der Regel teurer in der Anschaffung. Beim Eigenbau hängen die Kosten stark von den gewählten Materialien und dem Aufwand ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote für beide Varianten ein und berücksichtigen Sie den Aufwand für die Installation. Achten Sie beim Eigenbau besonders auf die Abdichtung, um Wasserschäden zu vermeiden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt die Planung einer bodengleichen Dusche ohne Duschwanne, wobei zwischen Fertiglösungen (Illbruck, Wedi) und einem Eigenbau abgewogen wird. Die Fragestellung zielt auf Kosten, Vor- und Nachteile sowie praktische Erfahrungen ab. Aus fachlicher Sicht ist dies ein klassischer Fall der Bauausführung im Feuchtraum, bei dem Abdichtung und Gefälle die zentralen Erfolgsfaktoren darstellen.

    ✅ Zustimmung: Die Entscheidung für eine geflieste Dusche ohne Wanne ist grundsätzlich modern und wertsteigernd. Fertigduschen wie Wedi bieten ein vorgefertigtes Gefälle und geprüfte Abdichtungssysteme, was die Fehleranfälligkeit reduziert. Ein Eigenbau erfordert hingegen hohes handwerkliches Geschick und fundierte Kenntnisse der DIN 18534 (Abdichtung von Innenräumen).

    ➕ Ergänzung: Ein entscheidender, im Text nicht genannter Punkt ist die fachgerechte Abdichtung. Bei einem Eigenbau muss zwingend ein Verbundabdichtungssystem (z.B. mit Dichtschlämme und Dichtbändern) verwendet werden. Zudem ist ein exaktes Gefälle von mindestens 2% zum Ablauf erforderlich, um stehendes Wasser und Schimmelbildung zu vermeiden. Fertigduschen haben hier den Vorteil eines integrierten, werkseitig geprüften Gefälles.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, ein Eigenbau sei generell günstiger, ist nicht pauschal richtig. Während die Materialkosten für Dämmplatten, Abdichtung und Fliesen niedriger sein können, steigen die Kosten bei Fehlern (z.B. Nachbesserung der Abdichtung, Fliesenschäden) schnell über den Preis einer Fertiglösung. Zudem ist der Zeitaufwand für einen Laien oft deutlich höher.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr bei einem unsachgemäßen Eigenbau ist ein verdeckter Wasserschaden. Tritt Wasser durch undichte Fugen oder ein falsches Gefälle in den Untergrund ein, kann dies zu Schimmelbildung, Fäulnis der Holzkonstruktion oder Schäden an der Bausubstanz führen. Solche Schäden werden oft erst nach Jahren sichtbar und verursachen dann hohe Sanierungskosten.

    👉 Handlungsempfehlung: Für eine sichere und langlebige Dusche empfehle ich, ein zertifiziertes Fertigduschsystem von Wedi, Illbruck oder gleichwertigen Herstellern (z.B. Kerdi-Duschboard von Schlüter-Systems) zu wählen. Lassen Sie die Abdichtungsarbeiten von einem zertifizierten Fachbetrieb ausführen, der eine Gewährleistung auf das System gibt. Holen Sie vorab Vergleichsangebote für Material und Montage ein, um die tatsächlichen Kosten zu ermitteln. Verzichten Sie auf einen Eigenbau, wenn Sie nicht über langjährige Erfahrung im Feuchtraumbereich verfügen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die Planung einer barrierefreien, flächengleichen Dusche ohne Duschwanne – eine Bauweise, die hohe Anforderungen an Abdichtung, Gefälle, statische Integration und Nutzerkomfort stellt.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung – sei es bei Fertigsystemen oder Eigenbau – birgt erhebliche Risiken: Wasserschäden durch unzureichende Flanschabdichtung, fehlendes oder ungenügendes Gefälle, fehlende oder unvollständige Flächendichtung sowie Schimmelbildung hinter Fliesen infolge von Feuchteeintrag in die Baukonstruktion.

    ✅ Zustimmung: Die Wahl von zertifizierten Systemen wie Wedi oder Illbruck ist grundsätzlich sinnvoll, da sie werkseitig geprüfte Dichtsysteme, vorgefertigte Gefälle- und Trägerplatten sowie kompatible Anschlusskomponenten bieten – vorausgesetzt, sie werden exakt nach Herstelleranleitung montiert und fachgerecht abgedichtet.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "Eigenbau" suggeriert oft eine kostengünstige und flexible Lösung, birgt aber bei fehlender Fachkenntnis ein extrem hohes Risiko: Selbst hochwertige Einzelkomponenten (z. B. Dichtbahnen, Flansche, Gefälleplatten) führen ohne systemübergreifende Kompatibilitätsprüfung und fachgerechte Verarbeitung regelmäßig zu Undichtheiten – ein "selbstgemachtes" System ist daher nicht gleichwertig mit einem zertifizierten Fertigsystem.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist nicht nur die Wahl des Systems, sondern die fachgerechte Ausführung: Dazu gehören eine vollflächige, fugenlose Dichtung mit mindestens 15 cm Überstand an allen Anschlussstellen, ein kontinuierliches Gefälle von mindestens 2 % zum Ablauf, eine dauerhafte Verankerung der Dichtung im Ablaufflansch sowie eine nachträgliche Dichtigkeitsprüfung mit Wasserstandstest über mindestens 24 Stunden – unabhängig vom gewählten System.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein Eigenbau grundsätzlich "günstiger" sei, ist irreführend: Bei Berücksichtigung von Materialkosten für hochwertige Einzelkomponenten, eventuellen Nachbesserungen, Schadensersatz bei Wasserschäden und fehlender Gewährleistung ist der Eigenbau langfristig oft teurer als ein zertifiziertes System mit Herstellergarantie.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Fliesenleger mit Nachweis über die Fachkunde nach DIN 18195-5 und DIN 18534 sowie einen unabhängigen Bauherrenberater oder Sachverständigen für Abdichtungstechnik, um Planung, Materialauswahl und Ausführung vor und nach der Verlegung zu begleiten – insbesondere bei flächengleichen Duschen ohne Duschwanne, bei denen kein Fehler toleriert werden kann.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass unsachgemäße Abdichtung das höchste Risiko bei bodengleichen Duschen darstellt – mit Folgen wie Wasserschäden, Schimmel und Bausubstanzschäden.
    • Alle drei betonen die zentrale Bedeutung eines mindestens 2 %igen Gefälles zum Ablauf.
    • Alle drei bestätigen den grundsätzlichen Vorteil zertifizierter Fertigsysteme (Wedi, Illbruck, Schlüter) durch werkseitig geprüfte Dichtsysteme und vorgefertigtes Gefälle.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI bewertet den Eigenbau als „potenziell kostengünstiger“, während DeepSeek und Qwen dies ausdrücklich relativieren bzw. widerlegen – Qwen spricht von „irreführender Annahme“, DeepSeek von steigenden Kosten bei Fehlern.
    • GoogleAI erwähnt keine konkreten Normen (z. B. DIN 18534), während DeepSeek und Qwen diese explizit nennen und als zwingende Voraussetzung für fachgerechte Ausführung einfordern.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den Hinweis auf die Notwendigkeit eines Verbundabdichtungssystems (Dichtschlämme + Dichtbänder) – bei GoogleAI und Qwen nicht ausdrücklich benannt.
    • Qwen ergänzt die Forderung nach einem unabhängigen Bauherrenberater oder Sachverständigen für Abdichtungstechnik – ein Aspekt, der bei GoogleAI und DeepSeek fehlt.
    • Qwen und DeepSeek fordern beide den 24-Stunden-Wasserstandstest – GoogleAI erwähnt diesen nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • Kostenbewertung Eigenbau: GoogleAI: „potenziell kostengünstiger“ ↔ DeepSeek/Qwen: „langfristig meist teurer aufgrund von Nachbesserungen, Schäden und fehlender Gewährleistung“. → Priorisierung des sichereren Urteils: Widerspruch zugunsten von DeepSeek/Qwen entschieden.
    • Fachkunde: GoogleAI empfiehlt „besondere Sorgfalt bei Abdichtung“, DeepSeek/Qwen verlangen explizit Zertifizierung nach DIN 18534 und Fachkunde nach DIN 18195-5 – → Vorsichtsprinzip: Ausschließlich fachlich geprüfte Ausführung als sicherer Standard.

    👉 Empfehlung: Die sicherere Einschätzung aller drei Modelle ist konsistent in der Priorisierung zertifizierter Systeme und fachlicher Ausführung – GoogleAIs abgemilderte Risikobewertung wird daher nicht als tragfähige Alternative akzeptiert. Die Empfehlung lautet eindeutig: Kein Eigenbau ohne Nachweis fachlicher Zertifizierung, kein Fertigsystem ohne Herstellerkonformität und dokumentierten Wasserstandstest.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    AbdichtungssicherheitAlle drei KI-Modelle sind sich einig: Eine fachgerechte, normkonforme Abdichtung nach DIN 18534 ist zwingende Voraussetzung – bei Eigenbau und Fertigsystem gleichermaßen; Verzicht auf Zertifizierung oder Test birgt höchste Risiken.
    GefälleKonsens: Mindestens 2 % kontinuierliches, lückenloses Gefälle zum Ablauf – nicht optisch, sondern technisch nachweisbar; Fehlende Umsetzung führt zwangsläufig zu stehendem Wasser und Schimmel.
    Kosten EigenbauWiderspruch zwischen GoogleAI („potenziell günstiger“) und DeepSeek/Qwen („langfristig teurer durch Fehler, Nachbesserung, Schäden“). Sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) dominiert.
    Fertigsysteme (Wedi/Illbruck)Konsens: Zertifizierte Systeme bieten Vorteile durch geprüfte Kompatibilität, vorgefertigtes Gefälle und Herstellergarantie – aber nur bei exakter Einhaltung der Montageanleitung.
    Prüfung vor Inbetriebnahme⚠️DeepSeek und Qwen fordern explizit den 24-Stunden-Wasserstandstest; GoogleAI erwähnt ihn nicht. Konsens liegt daher bei „dringend empfohlen – zwingend notwendig nach Vorsichtsprinzip“.

    👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie sich für ein zertifiziertes Fertigduschsystem (z. B. Wedi, Illbruck oder Schlüter Kerdi-Board), lassen Sie die Montage ausschließlich durch einen nach DIN 18534 zertifizierten Fachbetrieb durchführen und verlangen Sie vor Inbetriebnahme eine dokumentierte Dichtigkeitsprüfung mit 24-Stunden-Wasserstandstest. Ein Eigenbau ist nur dann vertretbar, wenn alle Beteiligten über die volle Fachzertifizierung verfügen und sämtliche Einzelkomponenten systemübergreifend zertifiziert sind – ansonsten gilt: kein Eigenbau.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerdeckter Wasserschaden durch fehlerhafte AbdichtungHohe Sanierungskosten, Bausubstanzschäden, gesundheitliche Gefährdung durch Schimmel
    🔴 RisikoFehlendes oder ungenügendes GefälleStehendes Wasser, Keim- und Schimmelpilzbildung, Hygienemängel, dauerhafte Nutzungseinschränkung
    🔴 RisikoNicht normkonforme Ausführung (z. B. ohne DIN 18534)Keine Gewährleistung, Haftungsrisiko, Versicherungsleistung bei Schäden entfällt
    🔴 RisikoUnvollständige Dichtung an Anschlussstellen (Ablauf, Wand, Durchdringungen)Feuchteeintrag in Decken- oder Wandkonstruktion, langfristige Materialzerstörung, nachträgliche Kernbohrungen notwendig
    🔴 RisikoVerwendung inkompatibler Einzelkomponenten beim EigenbauKeine Systemzulassung, unvorhersehbare Wechselwirkungen (z. B. Schrumpfung, Adhäsionsversagen), Totalausfall der Dichtung
    ✅ ChanceHohe Wertsteigerung durch moderne, barrierefreie DuscheSteigerung der Wohnqualität und des Immobilienwerts, langfristige Altersgerechtigkeit
    ✅ ChanceIndividuelle Gestaltungsfreiheit bei zertifizierten SystemenOptimale Anpassung an Raumgröße, Lichtverhältnisse und Nutzerbedürfnisse ohne Sicherheitskompromisse
    ✅ ChanceHerstellerseitige Systemgarantie bis zu 20 JahrenRechtssicherheit, klare Haftung, Planungssicherheit bei langfristiger Nutzung
    ✅ ChanceKurze Montagedauer bei FertigsystemenReduzierter Bauzeitdruck, geringere Belastung für Bewohner, frühere Nutzbarkeit
    ✅ ChanceStandardisierte, nachvollziehbare Prüfprozesse (z. B. Wasserstandstest)Transparenz, frühzeitige Fehlererkennung, Dokumentation für spätere Nachweise (z. B. bei Verkauf)

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Fachplanung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Fliesenleger mit Nachweis nach DIN 18534 und bitten Sie um ein konkretes Angebot inkl. Montage, Abdichtung und dokumentiertem 24-Stunden-Wasserstandstest.
    2. Fertigsystem mit Garantie wählen: Entscheiden Sie sich für ein geprüftes System (z. B. Wedi Duschpaneele, Illbruck Aqua-Board oder Schlüter Kerdi-Board) – verlangen Sie vor Kauf die aktuelle Systemzulassung und Garantiebedingungen.
    3. Alle Herstelleranleitungen einfordern und prüfen: Sammeln Sie die Montage-, Abdichtungs- und Prüfanleitungen des gewählten Systems – kontrollieren Sie, ob alle erforderlichen Komponenten (Flansch, Dichtbänder, Schlamm) im Angebot enthalten sind.
    4. Wasserstandstest schriftlich vereinbaren: Vereinbaren Sie mit dem ausführenden Betrieb vor Baubeginn, dass ein 24-Stunden-Wasserstandstest durchgeführt und schriftlich bestätigt wird – inkl. Fotodokumentation der Füllhöhe und Ablesung.
    5. Unterlagen für die Bauakte sichern: Archivieren Sie sämtliche Unterlagen: Systemzulassung, Zertifikate des Handwerkers, Montageprotokoll, Dichtigkeitsbestätigung, Rechnungen – für zukünftige Sanierungen oder Immobilienverkauf.
    6. Keine Kompromisse bei Anschlussstellen: Stellen Sie sicher, dass die Dichtung an allen Übergängen (Wand-Boden, Ablauf, Rohrdurchführungen) mindestens 15 cm übersteht und fugenlos ausgeführt wird – fordern Sie dies als Soll-Leistung im Vertrag.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bodengleiche Dusche
    Eine Dusche, deren Boden ebenerdig mit dem restlichen Badezimmerboden abschließt. Dies ermöglicht einen barrierefreien Zugang und eine moderne Optik.
    Verwandte Begriffe: Barrierefreie Dusche, Walk-In Dusche, Nullschwellendusche
    Fertigdusche
    Eine Dusche, die als vorgefertigtes Element geliefert und installiert wird. Sie besteht in der Regel aus einer Duschwanne, Seitenwänden und einer Tür oder einem Vorhang.
    Verwandte Begriffe: Duschkabine, Komplettdusche, Systemdusche
    Abdichtungssystem
    Ein System aus verschiedenen Materialien und Techniken, das dazu dient, das Eindringen von Wasser in Bauteile zu verhindern. Im Badezimmer werden Abdichtungssysteme insbesondere in Duschen und im Bereich von Badewannen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Flüssigfolie, Dichtband, Dichtmanschette
    Estrich
    Eine Schicht aus Mörtel oder Gips, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um eine ebene Fläche für den Bodenbelag zu schaffen. Im Badezimmer dient der Estrich auch dazu, die notwendige Höhe für den Ablauf der Dusche zu realisieren.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Ausgleichsmasse
    Gefälle
    Die Neigung einer Fläche, die dazu dient, das Wasser zum Ablauf zu leiten. Im Duschbereich ist ein ausreichendes Gefälle notwendig, um stehendes Wasser zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Neigung, Steigung, Ablaufneigung
    Rutschhemmklasse
    Eine Kennzahl, die die Rutschfestigkeit von Bodenbelägen angibt. Für den Duschbereich werden Fliesen mit einer Rutschhemmklasse von mindestens R10 empfohlen.
    Verwandte Begriffe: Rutschfestigkeit, Trittsicherheit, Antirutschbelag
    Dichtband
    Ein flexibles Band, das zur Abdichtung von Fugen und Übergängen im Badezimmer verwendet wird. Es wird in Kombination mit flüssigen Abdichtungen eingesetzt, um eine wasserdichte Barriere zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Fugendichtband, Anschlussband, Dichtungsband

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Hauptvorteil einer Fertigdusche?
      Der Hauptvorteil ist die schnelle und einfache Installation sowie die garantierte Wasserdichtigkeit, da sie in der Regel aus einem Guss gefertigt sind. Dies minimiert das Risiko von Wasserschäden.
    2. Was ist der Hauptvorteil einer selbstgebauten Dusche?
      Der Hauptvorteil ist die individuelle Gestaltungsmöglichkeit. Sie können die Größe, Form und Materialien frei wählen und die Dusche optimal an Ihre Bedürfnisse und den Raum anpassen.
    3. Welche Abdichtungssysteme sind für eine bodengleiche Dusche im Eigenbau geeignet?
      Geeignet sind flüssige Abdichtungen in Kombination mit Dichtbändern und Dichtmanschetten für Ecken und Durchdringungen. Wichtig ist die korrekte Verarbeitung gemäß Herstellerangaben.
    4. Wie hoch sind die durchschnittlichen Kosten für eine Fertigdusche?
      Die Kosten für eine Fertigdusche variieren je nach Größe, Ausstattung und Hersteller. Einfache Modelle sind ab etwa 1.500 Euro erhältlich, hochwertige Modelle können aber auch 5.000 Euro oder mehr kosten.
    5. Was muss ich bei der Entwässerung einer bodengleichen Dusche beachten?
      Achten Sie auf ein ausreichendes Gefälle zum Ablauf (mindestens 2%) und einen normgerechten Ablauf, um stehendes Wasser zu vermeiden. Der Ablauf muss zudem leicht zu reinigen sein.
    6. Welche Fliesen sind für eine bodengleiche Dusche geeignet?
      Geeignet sind rutschfeste Fliesen (Rutschhemmklasse R10 oder höher), um die Sicherheit zu gewährleisten. Mosaikfliesen sind aufgrund des hohen Fugenanteils ebenfalls eine gute Wahl.
    7. Kann ich eine bodengleiche Dusche auch nachträglich einbauen?
      Ja, der nachträgliche Einbau ist möglich, erfordert aber möglicherweise umfangreichere Umbaumaßnahmen, insbesondere im Bereich des Estrichs und der Entwässerung.
    8. Benötige ich eine Baugenehmigung für den Einbau einer bodengleichen Dusche?
      In den meisten Fällen ist keine Baugenehmigung erforderlich, da es sich um eine Modernisierungsmaßnahme handelt. Erkundigen Sie sich jedoch im Zweifelsfall bei Ihrem zuständigen Bauamt.

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  2. Bodengleiche Dusche: Wedi Fundo vs. Eigenbau – Abdichtung

    Sie meinen sicherlich
    die Bodengleichen Duschelemente, wie z.B. Wedi "Fundo"?
    Die sind sehr ausgereift und  -  wenn sie fachgerecht eingebaut werden (insbesondere der Abfluss!)  -  auch wirklich dicht. Alternativen im herkömmlichen Verfahren (wie z.B. Bodenabläufe mit Fansch von Viega) sind sehr aufwendig (mehrere Dichtungsebenen) und handwerklich nicht einfach auszuführen. Grundsätzlich sollten Sie, wenn Sie keine Erfahrungen mit Bodengleichen Duschflächen haben, die Installation einem Fachmann überlassen. Nicht nur wegen der Gewährleistung ... 🙂
    Wir haben die o.g. Elemente schon häufiger sehr positiv verbaut. Würden wir immer wieder so machen.
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Dusche ohne Wanne: Wedi, Illbruck oder Eigenbau – Kosten & Erfahrungen

    💡 Kernaussagen: Der Thread vergleicht Fertigduschen (Wedi, Illbruck) mit Eigenbaulösungen für bodengleiche Duschen. Diskutiert werden Kosten, Vor- und Nachteile sowie wichtige Aspekte der Abdichtung. Die fachgerechte Installation, insbesondere des Abflusses, ist entscheidend für die Dichtigkeit. Alternativen zum Fertigsystem sind aufwendiger und erfordern handwerkliches Geschick.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bodengleiche Dusche: Wedi Fundo vs. Eigenbau – Abdichtung wird betont, dass eine fachgerechte Installation der Duschsysteme, insbesondere im Bereich des Abflusses, unerlässlich ist, um spätere Wasserschäden zu vermeiden. Bei unsachgemäßer Ausführung kann die Gewährleistung entfallen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für den Eigenbau einer bodengleichen Dusche werden Bodenabläufe mit Fansch (z.B. von Viega) genannt, die jedoch mehrere Dichtungsebenen erfordern und somit eine Herausforderung darstellen. Fertigduschen wie Wedi Fundo bieten hier eine ausgereiftere und sicherere Lösung.

    💰 Kosten: Ein direkter Kostenvergleich zwischen Fertigduschen und Eigenbaulösungen wird im Thread nicht explizit genannt, jedoch impliziert die Diskussion, dass Eigenbaulösungen aufgrund des höheren Arbeitsaufwands und des Risikos von Fehlern teurer werden können. Die Wahl des Duschsystems sollte daher auch unter Berücksichtigung des Budgets und der eigenen handwerklichen Fähigkeiten erfolgen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für ein Duschsystem sollten die Vor- und Nachteile von Fertigduschen und Eigenbaulösungen sorgfältig abgewogen werden. Es empfiehlt sich, Angebote von Fachbetrieben einzuholen und sich über die verschiedenen Abdichtungssysteme zu informieren. Bei Unsicherheiten sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um eine fachgerechte Installation sicherzustellen.

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