Gute Bauweise vs. Billigbau: Wand-, Dach-, Decken- & Fußbodenaufbauten im Vergleich?
BAU-Forum: Neubau

Gute Bauweise vs. Billigbau: Wand-, Dach-, Decken- & Fußbodenaufbauten im Vergleich?

Interessant im Zusammenhang mit Billiganbietern auf dem Bausektor wäre mal eine Auflistung von z.B. Wandaufbauten /Dachaufbauten /Deckenaufbauten /Fußbodenaufbauten /Hausabdichtung wie man sie normaler- und vernünftigerweise anbieten würde und wie "die Billigen" sie verkaufen. Beispiel: Holzrahmenbau  -  GK, 6 cm WD (Installationsebene) OSBAbk., 140 mm WDAbk. (Ständer), DWD im Gegensatz zu GK, Folie, 140 mm Dämmung (Ständer), OSB. Die Käufer sehen beides nur als Wände an, zwischen denen man wohnen kann. Oder welches sind die Gründe, warum die Kunden mehr und mehr auf die Billigschiene gehen? Unwissenheit? Verkäufertricks nach dem Motto "diese Wand hat sich jahrelang bewährt, der andere Wandaufbau ist nur teurer, bietet aber das Gleiche? " Ein Haus kann dementsprechend bei gleichem Grundriss schnell mal 50.000 DM teurer sein, ohne das der Kunde weiß, warum es eigentlich so ist. Oder reicht die Billigversion tatsächlich aus, haben wir einen zu hohen Anspruch? Wiederverkaufswert, Nachhaltigkeit, Möglichkeiten der Erweiterung/Änderung? Wie oft sind die "Bauleiter" der Billigkeitten auf der Baustelle? Wer kümmert sich wirklich? Wie sieht es mit den Treppen aus? Was passiert bei Änderungen (auch in die preiswertere Richtung)? Was passiert im Gewährleistungsfall? Was sind Eure Erfahrungen?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung von Wand-, Dach-, Decken- und Fußbodenaufbauten kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    🔴 Gefahr: Verwendung minderwertiger Materialien kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigen.

    🔴 Gefahr: Fehlerhafte Installation von Dämmstoffen kann zu erhöhtem Energieverbrauch und Brandgefahr führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe, dass Sie sich für den Vergleich von guter Bauweise und Billigbau interessieren, insbesondere im Hinblick auf Wand-, Dach-, Decken- und Fußbodenaufbauten. Es ist wichtig zu verstehen, dass Billigbau oft mit Einsparungen bei Materialien und Ausführung einhergeht, was langfristig zu Problemen führen kann.

    Wandaufbau: Bei einer guten Bauweise wird auf eine diffusionsoffene Konstruktion geachtet, die Feuchtigkeit nach außen transportiert und Schimmelbildung verhindert. Billiganbieter sparen oft an Dämmmaterial oder verwenden minderwertige Folien, was zu Bauschäden führen kann. Achten Sie auf den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient), der die Wärmedämmung angibt. Ein niedrigerer U-Wert bedeutet eine bessere Dämmung.

    Dachaufbau: Eine korrekte Hinterlüftung ist entscheidend, um Kondenswasser abzuführen. Billiganbieter vernachlässigen dies oft, was zu Schäden an der Dachkonstruktion führen kann. Achten Sie auf die Einhaltung der DINAbk. 4108 (Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden).

    Deckenaufbau: Schallschutz ist ein wichtiger Aspekt. Billigvarianten bieten oft unzureichenden Schallschutz, was den Wohnkomfort beeinträchtigt. Achten Sie auf die Trittschalldämmung gemäß DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau).

    Fußbodenaufbau: Eine gute Dämmung und Abdichtung gegen Erdfeuchtigkeit sind essenziell. Billiganbieter sparen hier oft, was zu Feuchtigkeitsproblemen und Wärmeverlusten führen kann. Achten Sie auf die Einhaltung der DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen).

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie Angebote nicht nur nach dem Preis, sondern auch nach den verwendeten Materialien und der Ausführungsqualität. Lassen Sie sich Referenzen zeigen und prüfen Sie die Qualifikation der Handwerker.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Diffusionsoffen
    Eine diffusionsoffene Bauweise ermöglicht den Transport von Wasserdampf durch die Bauteile. Dies verhindert die Ansammlung von Feuchtigkeit und reduziert das Risiko von Schimmelbildung. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Dampfsperre, Feuchtigkeitstransport.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Energieeffizienz.
    Dampfbremse
    Eine Dampfbremse reduziert die Diffusion von Wasserdampf in die Dämmung. Sie wird in der Regel auf der Innenseite der Wand angebracht, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringt. Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusion, Feuchtigkeitsschutz.
    Schallschutz
    Schallschutzmaßnahmen dienen dazu, die Ausbreitung von Schall zu reduzieren. Dies umfasst die Verwendung von schallabsorbierenden Materialien, die Entkopplung von Bauteilen und die Vermeidung von Schallbrücken. Verwandte Begriffe: Trittschall, Luftschall, Schalldämmung.
    Installationsebene
    Die Installationsebene ist ein Bereich innerhalb einer Wand- oder Deckenkonstruktion, der zur Aufnahme von Leitungen und Installationen dient. Sie ermöglicht eine einfache Installation und Wartung der technischen Anlagen. Verwandte Begriffe: Leitungsführung, Elektroinstallation, Sanitärinstallation.
    DIN 4108
    Die DIN 4108 ist eine deutsche Norm, die Anforderungen an den Wärmeschutz und die Energie-Einsparung in Gebäuden festlegt. Sie enthält Bestimmungen zur Dämmung, Luftdichtheit und zum Feuchteschutz. Verwandte Begriffe: Wärmeschutz, Energieeffizienz, EnEVAbk..
    DIN 4109
    Die DIN 4109 ist eine deutsche Norm, die Anforderungen an den Schallschutz im Hochbau festlegt. Sie enthält Bestimmungen zur Trittschalldämmung, Luftschalldämmung und zum Schutz vor Außenlärm. Verwandte Begriffe: Schallschutz, Trittschall, Luftschall.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die größten Risiken bei Billigbau?
      Die größten Risiken sind minderwertige Materialien, mangelhafte Ausführung, unzureichender Wärme- und Schallschutz, Feuchtigkeitsprobleme und langfristige Bauschäden. Dies kann zu höheren Energiekosten, Wertverlust der Immobilie und gesundheitlichen Problemen führen.
    2. Wie erkenne ich eine gute Bauweise?
      Achten Sie auf hochwertige Materialien, eine sorgfältige Ausführung, die Einhaltung von Normen und Richtlinien (z.B. DIN 4108, DIN 4109, DIN 18533), eine diffusionsoffene Konstruktion, eine gute Wärme- und Schalldämmung sowie Referenzen und Qualifikationen der Handwerker.
    3. Welche Rolle spielt die Installationsebene im Wandaufbau?
      Die Installationsebene dient zur Aufnahme von Elektroleitungen, Wasserrohren und anderen Installationen. Sie verhindert, dass die Dampfbremse beschädigt wird und somit Feuchtigkeit in die Dämmung eindringen kann. Eine sorgfältige Ausführung der Installationsebene ist entscheidend für die Vermeidung von Bauschäden.
    4. Was ist der Unterschied zwischen einer Dampfbremse und einer Dampfsperre?
      Eine Dampfbremse reduziert die Diffusion von Wasserdampf in die Dämmung, während eine Dampfsperre diese vollständig verhindert. In der Regel wird im Holzbau eine Dampfbremse verwendet, um die Konstruktion diffusionsoffen zu halten. Die Wahl des richtigen Materials hängt von der Bauweise und den klimatischen Bedingungen ab.
    5. Wie wirkt sich eine schlechte Dämmung auf die Heizkosten aus?
      Eine schlechte Dämmung führt zu hohen Wärmeverlusten, was die Heizkosten erheblich erhöht. Zudem kann es zu unangenehmen Zuglufterscheinungen und Schimmelbildung kommen. Eine gute Dämmung reduziert den Energieverbrauch und sorgt für ein angenehmes Raumklima.
    6. Was bedeutet der U-Wert?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Der U-Wert wird in W/(m²K) angegeben.
    7. Welche Normen sind für den Schallschutz relevant?
      Die wichtigsten Normen für den Schallschutz sind die DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau) und die VDIAbk. 4100 (Schallschutz im Wohnungsbau). Diese Normen legen Mindestanforderungen an den Schallschutz fest, um den Wohnkomfort zu gewährleisten.
    8. Wie wichtig ist die Nachhaltigkeit bei der Bauweise?
      Nachhaltigkeit spielt eine immer größere Rolle bei der Bauweise. Dies umfasst die Verwendung umweltfreundlicher Materialien, die Reduzierung des Energieverbrauchs, die Minimierung von Abfall und die Berücksichtigung der Lebenszykluskosten. Eine nachhaltige Bauweise schont die Umwelt und spart langfristig Kosten.

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  2. Materialwahl: 3-Schicht-Platten vs. OSB, Fermacell vs. Rigips

    Uns war klar, dass diese Materialien..
    welche bei uns verbaut wurden durchaus durch billiger Materialien ersetzt werden hätten können.
    So haben wird nun 3-Schicht-Platten statt der üblichen OSBAbk.. Fermacell statt der üblichen Rigips-Platten. Pavatex für die Außendämmung statt sonst was. Rockwool Dämmung statt andere Dämmung. Aufdachdämmung (Sichtschalung) statt Zwischensparrendämmung. Pellets-Heizung statt Öl-Heizung. KVA statt "Normales"-Holz.
    Auch wir hatten absolut kein Geld zu verschenken. Trotzdem hatten wir uns dafür entschieden. Warum? Uns erschien der Mehrwert durch diese Baustoffe den Preis Wert zu sein. Obs richtig ist wird sich dann zeigen wenn Bauschäden auftreten (dann war vielleicht doch falsch) oder wenn nach x-Jahren immer noch alles OK ist (dann war es wohl nicht ganz falsch).
    Ein echter Vergleich wäre nur möglich, wenn 2 Häuser genau gleich gebaut würden (Grundriss etc.), jedoch mit versch. Baustoffen. Ansonsten muss das wohl doch jeder für sich selber entscheiden. Absolutes Richtig oder Falsch ist wohl schwierig und im Baubereich gar nicht so einfach zu sagen.
  3. Bauerfahrung: Kundenfokus auf Preis statt Baubeschreibung

    Also aus unseren Erfahrungen ...
    Also aus unseren Erfahrungen ...
  4. Kundenerwartung: Billig-Image vs. Baubeschreibungsinhalte

    Also aus unseren Erfahrungen ...
    Also aus unseren Erfahrungen wobei uns Schwedenleuten ja immer dieses Billig-Image anhängt, nach dem Motto: Holz ist doch billig da oben. Etwa 95 % aller Kunden schauen zunächst ob Name und Anschrift richtig sind, dann letzte Seite: Preise und dann weg mit dem Prospekt. Die zwanzig Seiten Baubeschreibung interessieren keine Sau. Und genau da ist der Anhaltspunkt: Wir müssen dem Kunden endlich klar machen, dass er sich auch mal die Mühe machen muss, die Baubeschreibung zu lesen. Wir haben hier schon oft die Diskussion gehabt über Qm-Preise, was völliger Blödsinn ist. Leider erleben wir immer wieder (jetzt mal allgemein gesprochen) dass der Kunde solange fragt, bis er hört, was er hören will. Jemand der ihm die Wahrheit sagt, wird zunächst als Dussel abgetan, und anschließend finden wir ihn hier im Forum wieder. Und da wird ein Niedrigenergiehaus (NEH) (gerade mal 25 %) mit einem Niedrigenergiehaus (NEH) (ca. 45 %) verglichen, nach dem Motto: ist es auch ein Niedrigenergiehaus (NEH)? Usw usw. usw ...
  5. Festpreis-Falle: Preistransparenz bei Generalunternehmern?

    Foto von Stefan Ibold

    tja, warum nur?
    Moin Herr Zack,
    gute Frage, nächste Frage. Auch mich würde das interessieren.
    Über die Warum-Gründe kann ich nur spekulieren.
    Vielleicht, weil den Käufern bei Generalunternehmer, Bauträger oder ähnlichen suggeriert wird: " hier hast Du im Gegensatz zum Architekt-Haus einen absoluten Festpreis mit exakter Preistransparenz". Das diese Aussage mehr als falsch ist, wissen Sie genauso gut wie ich. Der potentielle Bauherr leider erst nach dem Bau : ((.
    Vielleicht, weil sich eben die Wertigkeit massiv gewandelt hat. In den USA sind die Papphütten längstens der Alltag. Im Wandel der Zeit, der notwendigen Flexibilität als Arbeitnehmer was Wohnortwechsel anbelangt, ist das Wohnen für mehr als die früheren 30 Jahre nicht mehr gefragt. Das Haus wird erstellt, eine Zeitlang bewohnt und dann mit Jobwechsel wieder veräußert. Wer soll oder wer legt denn da noch die absoluten Maßstäbe an die Qualität?
    Vielleicht, weil, auch für das Dach beschränkt kommt diese Aussage, das doch auch Fachfirmen sind. Klar, auf dem Hochglanzpapier sind sie das alle, aber die Realität holt die Bauherren erst nach dem Bau ein, zu spät eben.
    Vielleicht auch nur, weil die Bauherren auf die Rhetorik der bestens geschulten Verkäufer hereinfallen. Welcher Architekt ist schon ein brillianter Verkäufer?
    Aber trotzdem, eine Gegenüberstellung wäre schon interessant.
    MfG
    Stefan Ibold
  6. Bauträger-Vorteile: Schlüsselfertigbau zum Festpreis – Risiko?

    einer der Gründe:
    Als Bauherr wird einem vom Bauträger suggeriert: Warum kompliziert, wenn's auch einfach geht? Wir kümmern uns um alle Details, Sie haben weniger um die Ohren, und das alles schlüsselfertig zum Festpreis. Klingt doch toll, oder?
    Viele Bauherren wollen einfach sich nicht damit abgeben, alle Details und alle Kleinigkeiten selber zu kontrollieren und zu durchdenken. Oder es erscheint ihnen einfach zu viel, es überfordert sie.
    Die Sache mit dem Festpreis ist den meisten EXTREM wichtig, denn "was da alles an Kosten noch auf einen zu kommt ... so viele Kleinigkeiten ... das kann man ja nicht überblicken als Bauherr". Also: das Zauberwort heißt FESTPREIS (wird dann verwechselt mit "All Inclusive", aber das merkt man erst später ...)! Da hat man eine sichere Planungsgrundlage. Und man greift zu dem Anbieter (Bauträger), der einem genau das anbietet. Ein Stück Haus zum Festpreis X. Prima, so einfach geht Hausbau ...
    So denken wirklich viele Bauherren, es ist einfach so! Sie können sich einfach nicht vorstellen, wie komplex ein Hausbau ist bzw. wollen oder Vermögen sich mit der Komplexität einfach nicht befassen. Höchstens dort, wo man sich Ausstattungsdetails wie Duschabtrennung oder Armaturen aussuchen kann ...
    Aber ich kann sie auch ein klein wenig verstehen. Beispiel: Prüft denn irgendwer vor dem Autokauf, ob die "Fenster" auch gemäß Hersteller-Richtlinien eingebaut worden sind? Nö, wieso auch? Man kauft ein Auto und geht von der Qualität einfach aus. Das funktioniert. Wieso sollte das bei einem Haus anders sein?
    Jetzt machen Sie mal diesem Menschen klar, dass er sich beim Hausbau eben mit derartigen Details befassen muss. Ich habe dafür schon einen Vogel gezeigt bekommen (von einem Bauwilligen) ...
  7. Wandaufbau Holzrahmenbau: Details zu Materialien und Aufbau

    Hier mal unser Aufbau  -  und weiteres
    Moin, Moin Herr Zack
    (so heißt das doch bei Ihnen, oder?)
    Unser Holzrahmenbau (von Innen nach außen):
    1. Gipskartonplatte 20 mm (auf Empfehlung meines Trockenbauers, Hersteller hat Fermacell 12,5 mm vorgeschlagen)
    2. Installationsebene 60 mm mit Wärmedämmung aus Flachsfasern (Heraflax)
    3. OSBAbk.-Platte als Dampfbremse, alle Plattenstöße mit Siga-Bändern abgeklebt
    4. 160 mm Holzständerkonstruktion aus KVH (6/16, jeweils doppelt) mit eingeblasener Wärmedämmung aus Holzfasern (Emfacell). Ständerabstand Mitte-Mitte 62,5 cm
    5. DWD-Platte
    6. Lattung
    7. Zementgebundene Holzfaserplatte (35 mm) als Putzträger
    8. Putz

    Ist ein diffusionsoffener Wandaufbau. (@si: schnarcht aber nicht! 😉
    Das ist mal das eine, dieser Punkt wird ja interessanterweise auf fast allen Heimseiten der Fertighaushersteller und Holzbauer dargestellt.
    ABER: da gibt's noch viel mehr Details, die der Aufmerksamkeit eigentlich entgehen:

    1. Fenster- / Türeneinbau: bei uns nicht geschäumt, sondern mit Metall-Laschen und Montageklötzchen eingebaut, Hohlräume mit Dämmung ausgestopft, Anschlüsse mit Siga Rissan abgeklebt.
    2. Decken (Brettstapeldecken, d=12 cm) stoßen nicht in die Außenwände, sondern liegen auf einem Auflager, das beim Ausbau in der Installationsebene verschwindet. Somit keine Unterbrechung/Schwächung der äußeren Dämmschicht
    3. Vorbaurollläden aus den gleichen Gründen
    4. Dachsparren: 7 schichtig verleimte Sparren, getrocknet, Höhe 26 cm. Liegen nur auf den Außenwänden und der Firstpfette auf. Raum im Dachgeschoss daher optimal nutzbar, da nur in der Mitte zwei Holzständer stehen. Und "arbeiten" tut da auch nix.
    5. Raumhöhen: Die finde ich in kaum einem Prospekt. Wir haben in Absprache mit dem Trockenbauer die Rohbauhöhe auf 2,63 m festgelegt. Vorteil: die 2,60 m langen GKP können jetzt ohne weiteres Zuschneiden verarbeitet werden, spart auch für den Selbermacher unheimlich Zeit.
    6. da gäbe's sicher noch viel mehr ...

    Ausführung des Hauses nach unserer Meinung, die uns auch von vielen der beim Ausbau beschäftigten Handwerker bestätigt wird, in überragender Qualität.
    Gut UND Preiswert (nicht billig!).
    Interessanterweise waren die Angebote der Fertighaushersteller damals nicht günstiger, sondern durch die Bank teurer, in der Spitze (das war ExNorm *könntmichheutnochtotlachen*) 62.000,- DM (= 16 %). Und das bei  -  wie ich heute Dank Bauforum weiß  -  teilweise einfacherer Ausführung.
    Gebe aber zu, dass ich mich mit vielen der genannten Details im Vorfeld gar nicht so intensiv beschäftigt habe. Die Entscheidung für den Holzbauer (Firmeninhaber ist auch eingetragener Architekt) war nach mehreren Gesprächen und Besichtigungen auch eine "Bauchentscheidung", über die wir heute sehr glücklich sind.

  8. Bauherren-Frust: Bessere Qualität vs. Billigbau – Aufklärung?

    Hätte ich gewusst ...
    Hätte ich gewusst dass es für ein paar Dollar mehr auch bessere Qualität gegeben hätte, hätte ich die auch genommen.
    Ein Satz, den ich von Bauherren immer wieder höre (wohlgemerkt, ich komme ja erst, wenn das Kind im Brunnen ist).
    Jetzt die Gretchenfrage: hätten die das wirklich gemacht? Liegt es also nur an der Aufklärung? Oder andersrum: wer ist nun auf "billig" fixiert, der Bauherr oder der Bauträger?
    Ich weiß die Antwort nicht.
    "Hättest mal Enten gekauft statt Hühner. Nu ist der Keller unter Wasser und die Hühner sind tot"
    • Name:
    • Martin Beisse
  9. Qualitätsbau: Regionale Handwerker vs. Deutschlandweite Konzerne

    Herr Richter,
    das hört sich wirklich nach preiswerter Qualität an, und die kann Ihnen ja jede ortsansässige gute Handwerksfirma bauen. Weshalb muss dann ein Konzern, Wie heute fast üblich, deutschlansweit die Häuslebauer aufreißen und dann mit vorgeschriebenen Preisen diesen örtlichen Handwerker dann bis unter die Schmerzgrenze im Preis drücken? Die Folge der ganzen Sache ist ein Massensterben der kleineren Handwerksunternehmen. @ Herr Ibold: Wie sie vielleicht bemerkt haben, habe ich diesmal die Architekten mal außen vor gelassen. Das man mit Architekten und Einzelunternehmern am besten baut, weiß doch nun jeder ... ;--). Herr Richter, noch zu der Raumhöhe: was meinen Sie, warum wir heute nur 2,50 Deckenhöhe bauen, die Häuser früher aber alle mind. 2.90 hatten? (Und das, obwohl die Menschen heutzutage zunehmend größer werden!). Ich meine, die Räume könnten in Einfamilienhaus mind. 2,70 hoch sein, wir sind ja nicht mehr in den 50er Jahren, als man Schlichtwohnungen bauen musste ... das ganze kommt aus den LBOAbk.'s und über die Bauträger und Renditejäger, die immer nur Mindeststandards bauen.
    Herr Richter, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer "Bauchentscheidung", das sind meist die Besten! 🙂
    Was ist denn nun eigentlich mit den ganzen Bauträger-Bauherrn? Beschreibt bitte mal, was Ihr da so bekommt ...
  10. Ärger am Bau: Unterschiede zwischen Bauträger- und Architektenbauten?

    Herr Zack, nicht aufgepasst?
    Da wundere ich mich doch. Ärger am Bau gibt es doch gerade hier im Forum genug. Ich kann aber keine signifikanten Unterschiede zwischen Bauträger- und Architekten-Bauten (Bauträger-Bauten, Architekten-Bauten) erkennen. Den Ärger gibt es wohl überall.
    Eine Statistik wäre mal interessant. Aber aus "dem Bauch heraus" tauchen hier mehr als 3 % Architekten-Bauten auf.
    • Name:
    • Martin Beisse
  11. Bauvorschriften: Priorität für Einhaltung der Regeln der Technik

    Absolute Priorität
    hat aus meiner Sicht, dass ein Haus in seiner Planung und Ausführung den öffentlich-rechtlichen Bauvorschriften genügt und gemäß den anerkannten Regeln der Technik geplant und ausgeführt wird. Verwendet man Baustoffe und Baumaterialien, die noch nicht als eingeführte anerkannte Regeln der Technik gelten, sind die entsprechenden bauaufsichtlichen Zulassungen oder Zustimmungen im Einzelfall einzuhalten. Unter diesen Voraussetzungen kann man in Deutschland dann eigentlich kein schlechtes Haus mehr erhalten, sondern nur ein den individuellen Ansprüchen und dem individuellen Geldbeutel angepasstes. Hier kann man auch wieder den Vergleich zur Autobranche ziehen. Ein heutiger Neuwagen, egal ob groß oder klein, ist heute nicht mehr schlecht, bezogen auf die technische Konstruktion. Wenn Mängel auftreten, dann wegen Fertigungs- und Qualitätsproblemen, aber nicht, weil es das gute oder schlechte Auto pauschaliert gibt.
  12. Materialwahl: Mängel durch Billigbau – Erfahrungen und Tipps

    Hätten die's gemacht?
    ist die richtige Frage. Ich glaube, eher nicht. Die Fälle, die Sie ansprechen, MB sind ja durch die festgestellten Mängel geprägt (Hätt' ich doch ...). VOR dem Bauvorhaben trifft eher das von WAAbk. gesagte zu. Ging mir anfänglich ja genauso, dachte auch, dass man bei den großen Herstellern gar nicht so viel verkehrt machen kann. Lediglich mein Hang zum "Erbsenzählen" hat mich dann von einem Unterschied im Detail zum nächsten gebracht und ein paar Bekannte mit Ahnung (Trockenbauer, Schreinermeister, ...) haben mich dann mit Ihren Tipps aufs richtige Gleis gesetzt.
    Könnte ehrlich gesagt heute nicht genau sagen, wie die Entscheidung ausgefallen wäre, wenn z.B. einer gekommen wäre und uns das ganze (ohne die Hintergrund-Infos die ich jetzt habe) für 50.000,- Märker weniger angeboten hätte. Bin froh, dass dies nicht der Fall war.
    @Herr Zack:
    Das mit den gedrückten Handwerkern ist sicherlich ein Problem. Aber andersrum gefragt: Warum müssen sich diese kleinen Firmen denn den großen Herstellern ausliefern? Alle regionalen Handwerker, die bei unserem Innenausbau beschäftigt sind, haben überhaupt keine Probleme damit. Die werden mit Aufträgen fast zugeschüttet. Deren beste Werbung ist die regionale Bekanntheit und Mundpropaganda. Unser Holzhausbauer ist allerdings auch über 100 km weit weg. Da haben wir direkt in unserem Umkreis leider nichts passendes gefunden. Kommt aber sicher auch daher, dass Holzbau in unserer Gegend (von vielen alteingesessenen Massivbaufirmen dominiert) eher noch belächelt und in die Billigbau-Ecke geschoben wird.
    • Name:
  13. Handwerker-Qualität: Arbeiten nur 'schlechte' für Bauträger?

    Richtig, HR
    Darauf wollte ich hinaus. Ich weiß es nicht.
    Zu den Handwerkern: offensichtlich arbeiten nur die für Bauträger's, die es nötig haben. Und warum haben die es nötig? Weil sie pfuschen und keine privaten Aufträge mehr bekommen?
    Das war jetzt bewusst provokativ, aber ist es auch falsch?
    • Name:
    • Martin Beisse
  14. Handwerker-Situation: Verkleinerung oder Billigangebote?

    Trendwende
    falsch, MB, die Handwerker sind am Limit und überlegen, sich entweder drastisch zu verkleinern oder eben für Billiganbieter noch das letzte rauszuholen ... das habe ich jetzt von mehreren gehört. Noch zu den 3 %: das ist Fakt und nun fang nicht schon wieder so eine Diskussion an. Wer hier im Forum von Architekten spricht, ist sich oftmals gar nicht bewusst, wer die Planung überhaupt macht. Die wenigsten Bauträger haben Architekten als Planer!
    Aber meine "Frage" war diesmal bewusst nicht auf den Vergleich Bauträger-Architektenhaus, sondern auf Billig (also Massenanbieter) kontra regionaler Bauträger ausgerichtet, der noch Qualität anbieten will.
  15. Architekt als Planer: Trotzdem Ärger mit Bauträger – Erfahrung

    Doch, mein Bauträger!
    Der hat n Architekten als Planer (angestellt). Habe ich nachgeprüft, ist wirklich n "richtiger" Architekt.
    Trotzdem viel Ärger und Probleme ...
  16. Architekt vs. Zeichenknecht: Unabhängigkeit bei Bauträgerprojekten?

    Foto von Stefan Lappe, Dipl.-Ing.

    @werner
    das ist ja genau das, wogegen Zack und ich hier so oft stänkern:
    Der Architekt nicht als unabhängiger Partner der Bauherren, sondern als Zeichenknecht und Polier des Bauträger.
    Der Müll der dort entsteht wird dann den "Architekten" vorgeworfen.
    Für mich ist der beim Bauträger Angestellte eben kein "richtiger" Architekt, genauso wenig wie ein Ochse ein Bulle ist!
  17. Billigbau: Bauträger-Festpreis vs. Architekten-Honorar

    Das hängt doch zusammen
    Billig ist Billig. Ob Bauträger oder Architekt Stelle ich mal hintenan. Obwohl natürlich, wie oben schon erwähnt, der Bauträger einen "Festpreis" anbietet. Hört sich toll an, aber nur am Anfang ...
    Beim Architekten ist dem Bauherren meist nebulös klar, dass der an der Höhe der Bausumme verdient. Und jetzt kommen wir zu den "guten" Architekten: die schneiden sich ins eoigene Fleisch, weil sie viel Mühe (in der Planung natürlich) aufwenden müssen, um preiswert (nicht billig!) zu bauen. Und damit verringern sie ja ihr Honorar.
    Das haben Architekten, Sachverständige und Rechtsanwälte gemeinsam: die Angst der Auftraggeber vor den (scheinbar nicht kalkulierbaren) Kosten.
    Und deshalb haben Bauträger Erfolg: "Das Haus kostet xx TDM, Sie müssen sich um nichts kümmern, der Preis ist garantiert"
    • Name:
    • Martin Beisse
  18. Architektenkammer: Freischaffend trotz Bauträgeranstellung?

    dann frage ich mich
    wieso der betreffende Architekt bei der Architektenkammer als "freischaffend" gekennzeichnet ist ...
  19. Handwerker und Bauträger: Wer versagt in der freien Wirtschaft?

    Ja Werner
    Das ist es ja. Im Prinzip dasseleb, was ich zu den Handwerkern sagte: wer in der freine Wirtschaft versagt, arbeitet für Bauträger.
    Hehe, heute ist mein Provozier-Tag. Aber nicht mehr lange, muss endlich neues Netzteil kaufen und einbauen ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  20. Bauträger-Zusammenarbeit: Unterscheidung angestellt vs. Partner

    Foto von

    Halt, Einwand
    wollen wir auch noch fein Unterscheiden:
    Mit einem ordentlichen Bauträger zusammenzuarbeiten ist völlig in Ordnung, wenn auch für uns schwieriger. Für ihn zu arbeiten (angestellt nämlich) oder selbst einer zu sein (was uns ja sogar im Grunde verboten ist), da ist die Grenze.
  21. Architekt und Bauträger: Würden Sie bei einem 'Versager' kaufen?

    Genau MB
    richtig! wer als Freier versagt, arbeitet beim Bauträger. Auch sehr provozierend und trifft nicht in allen Fällen zu, der Markt für Architekten ist zu dünn, um das generell behaupten zu können. Aber im großen und ganzen trifft es den Nagel auf den Kopf: würden SIE ein Haus bei einem VERSAGER kaufen? Deshalb ja immer mein Reden: Leute, baut klassisch mit freischaffendem Architekt und freien Unternehmern, dann habt ihr einen unabhängigen Berater. Aber um diese Frage geht es ja diesmal nicht! 😉 Wir wollten hören, warum die Leute billig bauen und ob sie wissen, was Ihnen für Ihr Geld hingestellt wird ...
  22. Festpreis lockt: Bauherren-Budget vs. Architektenleistung

    Jetzt auch noch neue Tastatur 🙂
    Ich sehe gerade meine Tippfehler ☹ Naja, weiß ja jeder, was gemeint war 🙂
    Zurück zur Ausgangsfrage. Vielleicht ist die Antwort ganz simpel: Bauherren haben vielleicht nicht die ein oder andere Million unter dem Kopfkissen? Dazu noch endlose Diskussionen um Finanzierungen (die ich zwar mitlese aber nicht verstehe). Ist es da nicht klar, dass das Wort "Festpreis" lockt?
    Ich behaupte nix, aber ich habe noch keinen Architekten ein Festpreisangebot machen sehen. Gibt es sowas? Wäre das vielleicht eine Lösung?
    • Name:
    • Martin Beisse
  23. Bauträger-Notwendigkeit: Stadtnah Bauen durch Reihenhäuser

    ein Grund, warum es bei uns ein Bauträger sein MUSSTE
    Wir mussten aus persönlichen Gründen stadtnah bauen. Bauland relativ teuer, also schieden freistehende und auch vernünftig große Doppelhaushälften aus Kostengründen aus.
    Reihenhaus sollte es also sein, und die bekommt man hier bei uns ausschließlich von Bauträgern (gibt es überhaupt freischaffend geplante Reihenhäuser?)! Somit waren wir quasi dazu gezwungen, mit einem Bauträger zu bauen, was wir aber anfangs noch nicht als tragisch angesehen haben (jetzt schon). Ansonsten hätten wir es komplett bleiben lassen müssen. (ETW wollten wir nicht, da kann ich auch gleich Mieter bleiben ...)
  24. Architekten vs. Bauträger: Grundsatzdiskussion im Forum

    Und täglich grüßt das Murmeltier 🙂
    Hallo Herr Zack,
    Herzlichen Glückwunsch zu diesem Thema. Sie sprechen mir damit sozusagen aus der Seele, danke. Aber: Täusche ich mich oder geht es nur mir so? Immer wenn Ihr Name fällt taucht die Diskussion unweigerlich in eine Grundsatzdiskussion über Architekten kontra Bauträger ab. Durch ständiges immer wiederkehrendes wiederholen Ihrer Aussage wird die nicht zwangsläufig richtig. Auch in diesem Thread waren es Sie, der diese Diskussion einmal mehr angeregt hat. Meine Erfahrungen mit Architekten sind gute wie auch schlechte letztere in der Mehrzahl! Auf diversen Messen und Gewerbeschauen jedenfalls waren es immer wieder Architekten die den größten Unsinn erzählten, deren bauphysikalische Verständnisse teilweise noch aus der Zeit des alten Kneip herrühren. Da GP gerade an einer Liste für standardisierte Antworten arbeitet, wäre es schön auch hierfür eine zu bekommen, kurzgefasst in etwa so "gute wie schlechte gibt es in beiden Reihen".

    Zu Ihrem Thema: Wenn ich zehn Mark für ein Essen bezahlen kann, dann reicht es eben "nur" zur Pizza und nicht zum 5-Sterne Menü. Dies müsste eigentlich auch jedem Bauwilligem klar sein. Aber gehen Sie doch mal nach kurzer Zeit in ein Neubaugebiet und fragen Bauherren mit welchen Baumaterialien er wo und was gebaut hat. Den Preis kennen die aber alle noch genau, oder besser wieviel Geld sie beim bauen gespart haben. In der Tat ist es so, dass bei Angeboten zuerst auf die erste Seite geschaut wird, um dann sofort auf die letzte Seite mit dem Preis zu blättern, Hauptsache der Preis stimmt. Bauqualität, -Standard, -Materialien, -Ausführungsdetails ... alles egal, Hauptsache der Preis stimmt. Interessieren tun vor Vertragsabschluss nur Farbe und Form der sichtbaren Materialien wie Dachpfannen, Klinker, Treppe, Fenster und wenn gerade wieder in Zeitung xy ein Produkt als Testsieger hervorging muss es natürlich genau dies sein. Ziemlich ernüchternd, nicht wahr, aber Realität. Achja der von Ihnen genannte Wandaufbau gehört ja sogar noch zu den besseren, leider.
    '

  25. Bausparen: Architekten auf Messen vs. Gespartes Geld

    Lieber Bop Pao
    man kann es ja nicht oft genug sagen ...
    ich kenne allerdings kaum Architekten, die auf irgendwelchen Messen oder Bauausstellungen zu finden sind und dort Bauherrngespräche führen.
    Ich kann Ihnen nach Besichtigung der Häuser, bei denen angeblich gespart wurde, aber genau sagen, wieviel die zu viel ausgegeben haben, das fängt meist bei 30.000 DM an und überschreitet oft die 50.000 DM.
    Das mit den 10 DM für die Pizza ist übrigens ein nettes Beispiel, doch sie sollten sich eben KEINE Pizza kaufen, sondern zum Markt gehen, sich für 9 DM ein Kilo Kartoffeln kaufen, etwas Gemüse und vielleicht einen Fisch oder etwas Fleisch und sich zu Hause etwas kochen! (Dazu gehört natürlich ein guter Koch! 1 DM )
    Beim Beispiel Hausbau wäre das der Architekt!
    Guten Appetit, von der Pizza haben Sie allerdings nicht so viel!
  26. Baukosten: Architekten, Ernährung und Kohlenhydrate im Vergleich

    Lieber Herr Herr Zack 🙂
    ich finde es ja wirklich rührend wie sehr Sie sich um meinen Speiseplan besorgen. Nur was soll ich denn mit einem Kilo Kartoffeln wenn ich anschließend nur noch eine Mark für Fisch oder Fleisch und Gemüse übrig habe? Außerdem sind in Kartoffeln doch auch so viele Kohlehydrate drin, für Diabetiker z.B. garnichtmal so empfehlenswert. Und Fisch, na den fang ich mir doch lieber selber. Auf dem Markt fahr ich ja eigentlich immer Karusell gibt es denn da jetzt auch Gemüse, außer dem jungen natürlich. Irgendwie passt Ihre Rechnung mit der Mark für den Koch bezogen auf die Hausbau aber doch recht gut. Zehn Prozent gehen dann also beim Hausbau an den Architekten 😉

    Wenn Sie kaum Architekten kennen die auch mal auf Messen gehen, ist das nicht eigentlich sehr traurig? Den größten Blödsinn habe ich übrigens auf einer reinen Fachmesse nämlich der "Dach und Wand 97" in Hannover gehört. War damals in meiner Nähe seitdem bin ich froh, wenn die weit weg ist.

  27. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Gute Bauweise vs. Billigbau: Wand-, Dach- & Fußbodenaufbauten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den Vergleich von guter Bauweise und Billigbau, wobei Wand-, Dach-, Decken- und Fußbodenaufbauten im Fokus stehen. Bauherren suchen nach Wegen, Kosten zu sparen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Die Rolle von Architekten und Bauträgern wird kritisch hinterfragt, insbesondere im Hinblick auf Unabhängigkeit und Transparenz. Die Einhaltung von Bauvorschriften und anerkannten Regeln der Technik hat oberste Priorität.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Achten Sie auf die Baubeschreibung und hinterfragen Sie Billigangebote kritisch (siehe Kundenerwartung: Billig-Image vs. Baubeschreibungsinhalte). Oftmals wird an der falschen Stelle gespart, was langfristig zu Bauschäden und höheren Kosten führen kann.

    ✅ Empfehlung: Wählen Sie hochwertige Materialien wie 3-Schicht-Platten statt OSB und Fermacell statt Rigips, um die Langlebigkeit und Wertigkeit Ihres Hauses zu erhöhen (siehe Materialwahl: 3-Schicht-Platten vs. OSB, Fermacell vs. Rigips). Eine gute Dämmung mit beispielsweise Rockwool oder Pavatex ist ebenfalls entscheidend.

    💰 Kosten: Ein Festpreisangebot von Bauträgern kann verlockend sein, birgt aber das Risiko, dass an der Qualität gespart wird (siehe Bauträger-Vorteile: Schlüsselfertigbau zum Festpreis – Risiko?). Wägen Sie die Vor- und Nachteile sorgfältig ab und holen Sie sich unabhängigen Rat ein.

    📊 Fakten/Zahlen: Viele Bauherren konzentrieren sich primär auf den Preis und vernachlässigen die Baubeschreibung, was zu Fehlentscheidungen führen kann (siehe Bauerfahrung: Kundenfokus auf Preis statt Baubeschreibung). Eine detaillierte Planung und Bauüberwachung sind unerlässlich, um Mängel zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Engagieren Sie einen unabhängigen Architekten, der Ihre Interessen vertritt und die Einhaltung der Bauvorschriften überwacht. Prüfen Sie die Qualifikation und Erfahrung der Handwerker und wählen Sie regionale Anbieter, die für ihre Qualität bekannt sind. Weitere Informationen zum Wandaufbau finden Sie im Beitrag Wandaufbau Holzrahmenbau: Details zu Materialien und Aufbau.

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  5. BAU-Forum - Architekt / Architektur - Falsche Baupläne entdeckt: Architekt haftbar? Vorgehen, Kosten & Ansprüche bei Fehlplanung?
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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