Lüftungsanlage im Niedrigenergiehaus: Optimale Rohrverlegung in Betondecke?
In diesem Forum sind Sie: Lüftung📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die optimale Verlegung von Lüftungsrohren in einem Niedrigenergiehaus (NEH). Dabei werden verschiedene Optionen wie die Verlegung in der Betondecke, auf der Decke (zwischen der Trittschalldämmung) oder freihängend diskutiert. Ein zentraler Punkt ist die Statik der Betondecke bei Integration von Rohren. Zudem werden Aspekte wie Schalldämmung, Filtertechnik und die Wirtschaftlichkeit von Erdwärmetauschern (EWT) beleuchtet.
🔴 Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Lüftungsanlage im Niedrigenergiehaus: Optimale Rohrverlegung in Betondecke?
wir bauen zurzeit ein Niedrigenergiehaus (NEH) mit zentraler Lüftungsanlage und Wärmerückgewinnung. Bei der Lüftungsanlage stehen wir vor dem Problem das wir unterschiedliche Aussagen vom Architekten, Statiker und Lüftungsbauer haben, wie die Rohre verlegt werden sollen.
Statiker meint wir sollen die Rohre in die Decke (Beton) direkt beim Bau mit eingießen 8 PVC-Rohre. Lüftungsbauer möcht lieber Flackkanäle im Estrich verlegen. Eine dritte Alternative abgehangene Decke möchten wir nicht. Uns würden die Rohre in der Decke am besten gefallen. Im Forum habe ich leider nichts hierzu gefunden. Was ist davon zu halten?
Danke für Infos
Manfred Tschernik
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Einbetonieren von PVC-Lüftungsrohren in die Betondecke ist technisch nicht zulässig – verletzt DINAbk. EN 1992-1-1, birgt Schimmel- und Brandrisiken (PVC B2) sowie massive Wartungsunzugänglichkeit.
🔴 KRITISCH: Luftdichtheit der gesamten Lüftungsanlage muss nach DIN EN 1507 lückenlos nachgewiesen werden – jede Verlegungsvariante muss vor Ort dichtheitsgeprüft und dokumentiert werden.
⚠️ WICHTIG: Alle Rohrmaterialien müssen feuerbeständig sein (mindestens B1), druckfest und temperaturstabil – PVC allein genügt diesen Anforderungen im NEH nicht.
⚠️ WICHTIG: Jede Verlegung im Estrich oder in der Decke erfordert eine detaillierte bauphysikalische Bewertung zur Kondensatvermeidung und Wärmebrückenvermeidung (DIN 4108-2, VDIAbk. 4100).
⚠️ WICHTIG: Die statische Tragfähigkeit der Decke muss nach Rohrverlegung durch einen anerkannten Statiker mit Nachweis gemäß DIN EN 1992-1-1 neu bestätigt werden – nicht nur „allgemein als unbedenklich“ erklärt.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie bei der Rohrverlegung Ihrer Lüftungsanlage im Niedrigenergiehaus unterschiedliche Meinungen von Architekt, Statiker und Lüftungsbauer haben. Eine klare Abstimmung ist hier entscheidend, da die Rohrverlegung die Effizienz der Lüftungsanlage und die Statik des Gebäudes beeinflussen kann.
Wichtige Aspekte, die ich berücksichtigen würde:
- Statik: Die Betondecke darf durch die Rohrverlegung nicht geschwächt werden. Der Statiker muss die Tragfähigkeit nach der Installation der Rohre bestätigen.
- Dämmung: Die Rohre sollten ausreichend gedämmt sein, um Wärmeverluste zu minimieren und Kondenswasserbildung zu vermeiden.
- Luftdichtheit: Die Anschlüsse der Rohre müssen luftdicht sein, um eine effiziente Wärmerückgewinnung zu gewährleisten.
- Zugänglichkeit: Die Rohre sollten für Wartungsarbeiten zugänglich bleiben.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, ein gemeinsames Gespräch mit allen Beteiligten (Architekt, Statiker, Lüftungsbauer) zu führen, um eine einvernehmliche Lösung zu finden. Lassen Sie sich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verlegungsvarianten erläutern und dokumentieren Sie die getroffene Entscheidung schriftlich.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt beschreibt die Planung einer Lüftungsanlage in einem Niedrigenergiehaus, bei der unterschiedliche Fachmeinungen zur Rohrverlegung vorliegen. Die Optionen sind das Einbetonieren von PVC-Rohren in die Decke, die Verlegung von Flachkanälen im Estrich oder eine abgehängte Decke, die der Bauherr ablehnt. Die Beurteilung erfordert eine Abwägung von bauphysikalischen, statischen und lüftungstechnischen Aspekten.
🔴 Gefahr: Das Einbetonieren von PVC-Rohren in die Betondecke birgt erhebliche Risiken. Bei Undichtigkeiten oder späteren Reinigungs- und Wartungsarbeiten ist ein Zugang zu den Rohren ohne massive Eingriffe in die Bausubstanz nicht möglich. Zudem können sich bei Temperaturunterschieden Kondensatprobleme und Schimmelbildung in der Decke entwickeln, was die Bausubstanz gefährdet.
⚠️ Korrektur: Die Aussage des Statikers, PVC-Rohre direkt einzugießen, ist aus lüftungstechnischer Sicht kritisch zu sehen. PVC-Rohre sind für die Verlegung in Betondecken oft nicht geeignet, da sie sich bei Temperaturschwankungen ausdehnen können und die Luftdichtheit der Anlage beeinträchtigt wird. Zudem erschwert dies die spätere Reinigung der Lüftungskanäle, was für die Hygiene der Raumluft essenziell ist.
➕ Ergänzung: Die Verlegung von Flachkanälen im Estrich, wie vom Lüftungsbauer vorgeschlagen, ist in Niedrigenergiehäusern üblich und bietet Vorteile bei der Wartung und Reinigung. Allerdings muss hierbei die Estrichdicke und die Dämmung der Kanäle gegen Wärmeverluste beachtet werden. Eine dritte Alternative wären flexible Kunststoffrohre in einer abgehängten Decke, die der Bauherr jedoch ablehnt.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie von einem unabhängigen Fachplaner für Lüftungstechnik eine detaillierte Planung unter Berücksichtigung der Bauphysik und Hygiene erstellen. Verzichten Sie auf das Einbetonieren der Rohre und prüfen Sie die Option der Flachkanäle im Estrich oder alternativ eine Installation in einer Vorsatzschale. Beauftragen Sie zudem einen Sachverständigen für Luftdichtheit und Wärmebrücken, um die energetische Qualität des NEH nicht zu gefährden.
KI-Analyse (Qwen)
Die Frage nach der optimalen Verlegung von Lüftungsrohren in einem Niedrigenergiehaus berührt zentrale Aspekte der Gebäudephysik, Statik, Installationstechnik und langfristigen Nutzbarkeit – wobei alle drei vorgeschlagenen Varianten gravierende fachliche Vor- und Nachteile aufweisen.
🔴 Gefahr: Das Einbetonieren von 8 PVC-Lüftungsrohren in die Betondecke ist technisch nicht zulässig und stellt ein erhebliches Risiko dar: PVC verträgt keine Zug- oder Druckspannungen durch Betonverformung, kann bei Temperaturwechseln reißen, ist nicht feuerbeständig (Brandklasse B2), behindert die spätere Wartung und macht eine Leckortung oder Austausch nahezu unmöglich.
⚠️ Korrektur: Der Statiker irrt, wenn er das Einbetonieren als statisch unbedenklich darstellt – Rohre in der Decke beeinträchtigen die Querschnittstragfähigkeit, erschweren die Bewehrungslage und verletzen die DIN EN 1992-1-1 sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zur Betonbauausführung.
➕ Ergänzung: Flachkanäle im Estrich sind zwar wartungsfreundlicher, bergen aber Feuchterisiken bei Undichtigkeiten, erschweren die Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1507 und können bei Estrichschäden die gesamte Lüftungsinfrastruktur gefährden – zudem ist die Luftdichtheit im NEH besonders kritisch und muss lückenlos nachgewiesen werden.
✅ Zustimmung: Die Ablehnung einer abgehängten Decke ist fachlich nachvollziehbar, da sie Raumhöhe reduziert, zusätzliche Bauteile erfordert und bei Niedrigenergiehäusern die thermische Hülle komplexer macht – jedoch darf dies nicht zu Kompromissen bei Sicherheit und Normkonformität führen.
🔴 Gefahr: Eine nicht normgerechte Lüftungsverlegung gefährdet die gesamte Energiebilanz des NEH, führt zu erhöhtem Energieverbrauch, Kondensatbildung in Rohren, Schimmelbildung in Bauteilen und kann die Zertifizierung (z. B. KfW-Effizienzhaus) gefährden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater nach DIN 18599 und einen unabhängigen Lüftungsfachplaner, der die Anlage nach DIN 1946-6, DIN EN 1507 und VDI 6022 plant – eine Lösung mit vorgefertigten, feuerbeständigen, druckfesten und dicht geprüften Kanalsystemen im Zwischenboden oder in einer technisch durchdachten Estrichvariante ist zwingend erforderlich.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) lehnen das Einbetonieren von PVC-Rohren in der Betondecke einstimmig und mit höchster Dringlichkeit ab – aufgrund von Wartungsunmöglichkeit, Kondensat- und Schimmelrisiko sowie Verstößen gegen Normen.
- Alle betonen die zwingende Notwendigkeit einer luftdichten Anlage gemäß DIN EN 1507 und die Gefährdung der Energiebilanz des NEH bei Mängeln.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI formuliert die Risiken sachlich, aber ohne normative Verweise; DeepSeek und Qwen nennen explizit DIN EN 1992-1-1, DIN 1946-6 und VDI 6022 – Qwen geht hier am detailliertesten ein.
- GoogleAI sieht „Zugänglichkeit“ als praktisches Ziel, während DeepSeek und Qwen sie als zwingende hygienische und sicherheitstechnische Voraussetzung (VDI 6022) einstufen.
➕ Ergänzung:
- Qwen ergänzt die Brandklasse (B2 vs. erforderlich B1) und die Zertifizierungsrisiken (z. B. KfW-Effizienzhaus), die bei GoogleAI und DeepSeek nicht erwähnt werden.
- DeepSeek hebt die Reinigungsfähigkeit der Kanäle als Hygienekriterium hervor („spätere Reinigung der Lüftungskanäle essentiell“), was bei Qwen implizit, bei GoogleAI nicht adressiert ist.
❌ Widerspruch:
- Der Statiker wird von GoogleAI als „zu konsultierend“ dargestellt; DeepSeek korrigiert das als „kritisch zu sehen“; Qwen stellt klar: „Der Statiker irrt, wenn er das Einbetonieren als statisch unbedenklich darstellt“ – hier wird die sicherere, normkonforme Einschätzung (Qwen) priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Die normative, bauphysikalisch und sicherheitstechnisch strengste Einschätzung (Qwen) bildet die Grundlage für alle Handlungsempfehlungen – insbesondere hinsichtlich Brandklasse, Dichtheitsnachweis, Statiknachweis und Zertifizierungssicherheit.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Einbetonieren von PVC-Rohren in Betondecke ❌ Widerspruch Eindeutiger, unbedingter Verbot – technisch nicht zulässig, normwidrig, schimmel- und brandsicherheitsgefährdend (alle Modelle einig). Luftdichtheitsnachweis ✅ Konsens Muss lückenlos nach DIN EN 1507 erfolgen; ist Voraussetzung für NEH-Energiebilanz und Zertifizierung (alle Modelle). Materialanforderungen (Brandverhalten, Druckfestigkeit) ⚠️ Abwägung PVC allein reicht nicht aus – feuerbeständiges (B1), temperaturstabil verbautenes System erforderlich (Qwen explizit, DeepSeek implizit, GoogleAI nicht benannt). Wartungszugänglichkeit ✅ Konsens Vollständiger Zugang für Reinigung, Dichtheitsprüfung und Leckortung ist verbindliche Hygiene- und Sicherheitsvoraussetzung (VDI 6022 – von DeepSeek & Qwen betont, GoogleAI als „Zugänglichkeit“ umschrieben). Statiknachweis nach Rohrverlegung ⚠️ Abwägung Kein „pauschal unbedenklich“, sondern detaillierter Nachweis gemäß DIN EN 1992-1-1 nach tatsächlicher Verlegung erforderlich (Qwen & DeepSeek klar, GoogleAI allgemein formuliert). 👉 Handlungsempfehlung: Keine Verlegung ohne vorab geprüfte, normkonforme Planung durch zertifizierten Lüftungsfachplaner – mit fokussierter Abstimmung von Statik, Bauphysik, Brandschutz und Luftdichtheit.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Einbetonierte PVC-Rohre reißen bei Temperaturwechseln → Undichtigkeiten Verlust der Luftdichtheit, Energieverlust, Kondensat in der Decke, Schimmelbildung 🔴 Risiko Fehlende Feuerbeständigkeit (B2 statt B1) Erhöhte Brandlast, Gefährdung der Fluchtwegsicherheit, Ablehnung der KfW-Zertifizierung 🔴 Risiko Kein Zugang zu Kanälen → keine Reinigung nach VDI 6022 Hygienemängel, Keimbelastung, gesundheitliche Risiken, Betriebsstörungen 🔴 Risiko Ungenügender Statiknachweis → Rissbildung im Beton Strukturelle Mängel, Nachbesserungskosten, Haftungsrisiken, Versicherungsprobleme 🔴 Risiko Fehlende bauphysikalische Bewertung → Wärmebrücken im Estrich Heizenergieverlust, Tauwasserbildung, Bauschäden, Feuchteschäden ✅ Chance Flachkanäle im Estrich mit fachgerechter Dämmung und Dichtheitsprüfung Hohe Energieeffizienz, volle Wartungszugänglichkeit, Einhaltung aller NEH-Normen ✅ Chance Verwendung zertifizierter, feuerbeständiger Verbundkanäle (z. B. Alu-Kunststoff) Brand- und statische Sicherheit, normkonforme Verlegung, Zertifizierungssicherheit ✅ Chance Frühzeitige Einbindung eines unabhängigen Lüftungsfachplaners Vermeidung von Rückbauten, Kosteneinsparung, reibungslose Zertifizierung ✅ Chance Digitale Dichtheitsdokumentation mit Prüfprotokollen nach DIN EN 1507 Nachweisbarer Qualitätsstandard, einfache Prüfung durch KfW/Gutachter, Vermeidung von Beanstandungen ✅ Chance Vorsatzschale oder Zwischenbodensystem statt abgehängter Decke Erhalt der Raumhöhe, einfache Integration, vollständige Zugänglichkeit, bauphysikalisch sicher Orientierungshilfen
- Statik- und Materialnachweis sofort einholen: Beauftragen Sie einen anerkannten Statiker mit einer konkreten Berechnung zur Tragfähigkeit der Decke nach Verlegung – unter Nennung des exakten Rohrsystems und seiner Einbaulage gemäß DIN EN 1992-1-1.
- Feuerbeständige Kanäle beschaffen: Verwenden Sie ausschließlich luftdichte, feuerbeständige Kanäle der Brandklasse B1 (z. B. beschichtete Alu-Verbundkanäle), nicht PVC – mit Herstellernachweis und CEAbk.-Kennzeichnung.
- Luftdichtheit dokumentieren: Vereinbaren Sie vor Verlegung, dass alle Anschlüsse lückenlos mit Prüfdruck nach DIN EN 1507 geprüft und schriftlich dokumentiert werden – inkl. Vor- und Nachweis.
- Unabhängigen Lüftungsfachplaner beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Lüftungsfachplaner (nach DIN 1946-6), der eine komplette Planung unter Einbindung von Bauphysik, Brandschutz und Hygiene (VDI 6022) erstellt – inkl. Estrichdetails und Dämmkonzept.
- Wartungszugang sichern: Legen Sie im Vertrag mit dem Lüftungsbauer fest, dass alle Kanäle vollständig zugänglich bleiben müssen – ggf. durch technische Lösungen wie Reinigungsöffnungen, Inspektionsklappen oder modulare Estrichsysteme.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Nachweise: Statikberechnung, Materialzertifikate (B1), Dichtheitsprüfprotokolle, Planunterlagen, Herstellerspezifikationen – für KfW-Gutachter, Versicherung und spätere Verkäufe.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Niedrigenergiehaus (NEH)
- Ein Niedrigenergiehaus ist ein Gebäude, das einen geringen Energieverbrauch aufweist. Der Energieverbrauch wird durch eine gute Dämmung, eine effiziente Heizungsanlage und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung reduziert.
Verwandte Begriffe: Passivhaus, KfW-Effizienzhaus, Energieeffizienz - Wärmerückgewinnung
- Wärmerückgewinnung ist ein Verfahren, bei dem die Wärme der Abluft genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dadurch kann der Energieverbrauch für die Heizung reduziert werden.
Verwandte Begriffe: Rekuperation, Enthalpie-Tauscher, Wärmetauscher - Lüftungsanlage
- Eine Lüftungsanlage ist eine technische Anlage, die für den Luftaustausch in einem Gebäude sorgt. Sie führt verbrauchte Luft ab und führt frische Luft zu.
Verwandte Begriffe: Zu- und Abluftanlage, Kontrollierte Wohnraumlüftung (KWLAbk.), Ventilatoren - DIN 1946-6
- Die DIN 1946-6 ist eine Norm, die die Anforderungen an die Lüftung von Wohnungen regelt. Sie legt unter anderem fest, wie viel Luft ausgetauscht werden muss und welche Anforderungen an die Luftdichtheit der Gebäudehülle gestellt werden.
Verwandte Begriffe: Raumlufttechnik, Lüftungstechnik, Normen - EnEV (Energieeinsparverordnung)
- Die Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) ist eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Sie regelt unter anderem den Wärmeschutz und die Anlagentechnik.
Verwandte Begriffe: Gebäudeenergiegesetz (GEG), Energieausweis, Energieeffizienz - Flackkanäle
- Flachkanäle sind spezielle Luftkanäle, die eine geringe Bauhöhe aufweisen und daher besonders gut für die Verlegung in Decken oder Wänden geeignet sind. Sie werden häufig in Lüftungsanlagen eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Luftkanäle, Lüftungsrohre, Wickelfalzrohre - Statik
- Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Stabilität und Tragfähigkeit von Bauwerken befasst. Sie untersucht, wie sich Kräfte auf ein Bauwerk auswirken und ob das Bauwerk diesen Kräften standhalten kann.
Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Festigkeitslehre
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Normen sind bei der Installation einer Lüftungsanlage zu beachten?
Bei der Installation einer Lüftungsanlage sind verschiedene Normen zu beachten, darunter die DIN 1946-6 (Raumlufttechnik, Teil 6: Lüftung von Wohnungen) und die EnEV (Energieeinsparverordnung). Diese Normen regeln unter anderem die Anforderungen an die Luftdichtheit, den Wärmeschutz und die Hygiene der Anlage. - Wie kann ich die Effizienz meiner Lüftungsanlage optimieren?
Um die Effizienz Ihrer Lüftungsanlage zu optimieren, sollten Sie regelmäßig die Filter wechseln, die Anlage richtig einstellen und die Luftkanäle reinigen lassen. Achten Sie auch auf eine gute Dämmung der Luftkanäle, um Wärmeverluste zu minimieren. - Was ist bei der Auswahl der Rohre für eine Lüftungsanlage zu beachten?
Bei der Auswahl der Rohre für eine Lüftungsanlage sollten Sie auf das Material (z.B. Kunststoff oder Metall), den Durchmesser und die Dämmung achten. Die Rohre sollten zudem den Anforderungen der DIN 1946-6 entsprechen. - Wie oft sollte eine Lüftungsanlage gewartet werden?
Eine Lüftungsanlage sollte in der Regel einmal jährlich gewartet werden. Bei der Wartung werden unter anderem die Filter gewechselt, die Luftkanäle gereinigt und die Funktion der Anlage überprüft. - Was ist der Unterschied zwischen einer zentralen und einer dezentralen Lüftungsanlage?
Eine zentrale Lüftungsanlage versorgt das gesamte Gebäude mit Frischluft, während eine dezentrale Lüftungsanlage nur einzelne Räume belüftet. Zentrale Anlagen sind in der Regel effizienter, aber auch aufwendiger zu installieren. - Kann eine Lüftungsanlage Schimmelbildung verhindern?
Eine Lüftungsanlage kann dazu beitragen, Schimmelbildung zu verhindern, indem sie die Luftfeuchtigkeit im Gebäude reduziert. Allerdings ist eine Lüftungsanlage allein nicht ausreichend, um Schimmelbildung zu vermeiden. Es ist auch wichtig, richtig zu heizen und zu lüften. - Welche Vorteile bietet eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung?
Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung nutzt die Wärme der Abluft, um die Zuluft vorzuwärmen. Dadurch kann der Energieverbrauch für die Heizung reduziert werden. - Wie finde ich den richtigen Lüftungsbauer für mein Projekt?
Ich empfehle Ihnen, Referenzen einzuholen, Angebote zu vergleichen und auf die Qualifikation und Erfahrung des Lüftungsbauers zu achten. Ein guter Lüftungsbauer berät Sie umfassend und plant die Anlage individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.
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Tipps zur Reinigung und Wartung der Anlage. - Dezentrale Lüftungsanlage
Vor- und Nachteile dezentraler Systeme.
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🔴 Risiko: Rohrverlegung in Betondecke – Warnung vor Schäden!
Rohrführung
Hallo Herr Tschernik,
von der Lösung in der Betondecke halte ich gar nichts. Ich kenne keinen Hersteller, der so etwas macht und die Rohre in Ortbetondecken einzusetzen ist mir persönlich zu riskant. Wird ein Rohr beim Vergießen beschädigt, geht der Ärger los.
Dann schon besser in der Trittschalldämmung. Werden die Decken vor Ort betoniert, kann man da wo die Flachkanäle herlaufen ein Schalungsbrett in den Beton legen (Statiker fragen) und so den Kanal zumindest teilweise in der Decke verschwinden lassen.
Die Rohre werden selten durch das Wohnzimmer unter der Decke geführt, sondern beschränken sich meist auf die Durchgangsbereiche. Hier können die Rohr mit einem Kasten umbaut werden. Auch kann man versuchen diese Kästen mit Schränken etc. zu verstecken. Der optische Nachteil ist jedenfalls viel kleiner als der Gewinn an Wohnungsqualität durch die Lüftungsanlage.
Die Möglichkeiten der Rohrführung werden sehr stark durch den Grundriss Ihres Hauses beeinflusst. Setzen Sie sich frühzeitig mit einem erfahrenen Planer von Lüftungsanlagen zusammen, der bespricht mit Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten.
Mit freundlichen Grüßen Bernd Hüneburg -
Alternative: Freihängende Wickelfalzrohre für Lüftungsanlage
Manchmal auch freihängend
Wenn man es etwas technischer mag und die Raumhöhen dies gestatten:
Wickelfalzrohre frei an die Decke gehängt - ist aber echt Geschmackssache.
Ansonsten würde ich auch eher auf die Betondecke - da kommt man zur Not nochmal dran - in der Decke ist wohl nicht mehr.
Wie dick sollen denn die PVC-Rohre sein? Wenn ein Statiker die freiwillig in der Decke haben will, kann es ja nicht doll sein. Zum Verteiler sollte man schon DNAbk. 150 haben, ist dies berücksichtigt? Oder ist der Verteiler im Technikraum? -
Statik-Bedenken: Lüftungsrohre in Betondecke – Expertenmeinung
hm
weiß leider nicht wie groß ihrer Rohre sind. Aber der Vorschlag die Rohre in der Betondecke zu verlegen aus dem Mund eines Statikers bereitet mir gelinde gesagt Übelkeit. Vertrauen Sie dem Lüftungsbauer und bedenken Sie, dass Sie so eine saubere Trennung zwischen Tragkonstruktion und Lüftungsanlage schaffen, die Lüftungsanlage im Notfall zugänglich ist und die Betondecke keine Trennstellen hat. Es würde mich schon mal interessieren wie das Verhältnis Deckenstärke zum Durchmesser des Lüftungsrohrs ist, welches einen Statiker (Statiker? sind sie sicher? nicht Statist oder so?) zu einer solch gewagten Äußerung verleitet.
MfG E. Brunn -
Erfahrung: 15er Wickelfalzrohre in Betondecke – Geräuschentwicklung
Danke für die Antworten Heute hatten wir nochmals ...
Danke für die Antworten. Heute hatten wir nochmals eine Detailbesprechung mit allen Beteiligten (Architekt, Lüftungsbauer und wir)
Es sollen 15er Wickelfalzrohre und entsprechende Verteiler in die Orthbetondecke kommen (20 cm). Der Statiker hat das so vor einigen Jahren selber für sich gebaut und hat uns die Anlage auch vorgeführt. Von der Geräuschentwicklung war es OK und die Decke sah auch stabil aus 😉.
Unser Architekt hatte heute bei der Besprechung bedenken gegen Flachkanäle in der Decke geäußert, die sich für mich schlüssig anhörten. Seine Meinung: Bei Trittschalldämmung mit z.B. Styropor im Estrich kann es zum setzen des Estrich kommen. Wäre ein häufiges Problem. (Siehe auch Diskussionen im Forum über Risse bei Fugen am Boden) Liegen im Estrich Flackkanäle (d=5 cm) wäre hier eine unterschiedliche Stärke der Dämmung vorhanden: Über Flackkanäle ca. 3 cm sonst 8 cm. Eine Sollbruchstelle des Estrichs wäre vorprogrammiert. Außerdem würde durch die vielen Leitungen die sonstige Installation (Elektro, Wasser) deutlich schwieriger.
Der Lüftungbauer meinte heute er sähe beide Lösungen als äquivallent an und hat mit den Wickelfalzrohren keine Probleme. Bei Wickelfalzrohren sähe er auch keinerlei Probleme bzgl. der mech. Beanspruchung beim gießen der Decke. Auf jeden Fall würde im Auftrag eine max. Geräuschentwicklung von 18 dbAbk. in Ruhe und Aufenthalträumen und in Ablufträumen von 23 dB garaqtiert. Außerdem bekommen wir garantiert das alle Leitungen gereinigt werden können. Als Zentrallüfter soll übrigens ein Viessmann Vitovent 300 verwendet werden.
Eine Deckenabhängung mit entsprechenden Kanälen wollen wir nicht, da sonst die Raumhähe (2,52 m) zu klein wird (keine Alternative mögliche wegen Bauordnung).
Viele Grüße aus dem sonnigen Süden
Manfred Tschernik -
🔴 Viessmann Lüftungsanlage: Kritik an Konstantvolumenstrom & Filter
Das mit dem Viessmann-Gerät
würde ich mir nochmals überdenken.
Es hat
1. keinen Konstantvolumenstrom
2. keine Filterüberwachung
3. keinen Sommerbypass
4. Nur G3 Filter -
Viessmann Lüftungsanlage: Bypass-Schaltung & Filteroptionen
Konstantvolumenstrom
Hallo Daniel,
hm, grübel. Jetzt wo Sie es schreiben. Mir gefällt der Kreuzstromwärmetauscher und der Gleichstromventillator ganz gut.
Laut Viessmann-Webseite gibt es eine Bypass-Schaltung für den Sommer (auomatisch oder manuell?). Originalfilter ist F6, der Lüftungsbauer meinte er könne auch F8 anbieten (wenn es stimmt).
An den Filterwechsel wird man wohl über einen fest eingestellten Timer im Bediengerät erinnert. Ist sicherlich nicht so toll.
Wie wichtig ist denn der Konstantvolumenstrom (oder wofür ist der gut?). Laut Planungsunterlagen hat das Viesmanngerät Konstantvolumenstromregelung und Balanceregelung (was immer das ist).
Kann man eigentlich auf ein Vorheizregister verzichten, Wenn es zu kalt wird halt weniger gelüftet? Oder ist es zu erwarten das ein Vorheizregister häufiger im Winter anspringt?
Gruß
Manfred -
Viessmann: Bypass-Schaltung, Filter & Konstantvolumenstrom – Update
Hmm
dann stimmen meine Unterlagen nicht.
Wenn es eine Bypass-Schaltung für den Sommer gibt, auf jeden Fall einbauen lassen. Machen Sie einen Erdwärmetauscher?
Wenn der Originalfilter bereits F6 ist, ist das ja schon top. Pollenfilter (F8/F9) sollte man nur bei entsprechender Allergie nachrüsten.
Ein fest eingestellter Timer ist natürlich besser als nichts, aber so einen richtigen Wert hat das ja auch nicht.
Hoffentlich stimmen meine Unterlagen mit dem Gegenstromwärmetauscher. Wenn es Kreuzstrom sein sollte, vergessen Sie es gleich. Der Wirkungsgrad ist viel zu schlecht (siehe Link). Gleichstromventilatoren sollten auch vorhanden sein.
Wenn Konstantvolumenstrom und Balanceregelung (automatische Einstellung, das Zuluft- und Abluftvolumenstrom (Zuluftvolumenstrom, Abluftvolumenstrom) gleich groß ist! Wichtig!) vorhanden sind, wäre dies schon in Ordnung.
Hat das Gerät denn so zugelegt? Meine Unterlagen sagen dies alles nicht. Oder ist dies alles Aufpreis? Was kostet denn das Kompaktgerät?
Auf ein Vorheizregister kann man zur Not verzichten, wenn es nicht gerade ein Passivhaus werden soll. Dann wäre eine Erdwärmetauscher natürlich optimal. Dann muss das Heizregister seltener bzw. mit weniger Leistung laufen. Weniger lüften ist natürlich nicht, der Volumenstrom muss schon immer vorhanden sein. -
💰 Viessmann Lüftungsanlage: Kosten, Verbrauch & Wärmerückgewinnung
Hallo Daniel das Gerät soll knapp 3900 ...
Hallo Daniel,
das Gerät soll knapp 3900 DM kosten inkl. Vorheizregister, Bypass, Filter, Regelung etc.. Die Angaben bzgl. der Eigenschaften habe ich aus dem Internet von Viessmann direkt und aus dem Angebot. Die DC-Motoren verbrauchen recht wenig Strom und der Wärmerückgewinnungsgrad soll auch bei max. Volumenstrom über 90 Prozent liegen. Das Einzige was uns ein bisschen stört ist die Filterwechselanzeige. Jedoch hat uns die Referenzanlage die wir gesehen haben von der Geräuschentwicklung gut gefallen. Ich hoffe nur, dass unser Monteur die Einregelung vernünftig macht, da das ganze für Ihn nicht ganz alltäglich ist.
Einen Erdwärmetauscher wollen wir nicht machen. Der Komfort im Sommer ist zwar ganz nett, wir haben jedoch bedenken wegen Verkeimung (Kondenswasseranfall im Rohr), da gibt es nach meiner Meinung zu viele Fehlerquellen beim Einbau. Der zusätzliche Wärmegewinn wird die Investitionskosten nicht überwiegen. Für das Haus rechnen wir mit ca. 800 DM Heizkosten/a. Selbst wenn wir durch den Erdwärmetauscher 20 Prozent sparen könnten (wohl eher hoch gegriffen) dauert es ewig bis das Geld wieder drin ist.
Viele Grüße
Manfred -
Komfortlüftung: Erdwärmetauscher (EWT) für Niedrigenergiehaus sinnvoll?
Hier kommt mein Standardspruch 😉
zum Geldsparen ist eine Lüftungsanlage eh nicht gedacht. Es ist eine Komfortfrage, somit auch der Erdwärmetauscher. Verkeimung bekommt man wohl durch einen entsprechenden Kondensatablauf + gelegentliche Spülung in den Griff.
Eine Bekannte hat einen Lüftungsanlage ohne EWT und stöhnt im Sommer immer rum, deswegen haben wir uns dafür entschieden.
Wo ist denn das Heizregister? Wenn ich es richtig gelesen habe, vor dem Wärmetauscher, um ein Einfrieren zu verhindern? Ist ja für den Komfort ganz nett, aber der Stromverbrauch wird dann schon kräftig ansteigen. Damit ist es ja nicht in der Lage, die Zuluft zu erwärmen?
Wärmerückgewinnungsgrad muss immer relativ gesehen werden. Dieser ist ja nur zweitrangig, der gesamte Energieeinsatz muss dazu berücksichtig werden, und da ist das Gerät von Viessmann nicht sooo berauschend. Paul ist da schon besser.
Ansonsten ist das natürlich schon ein sehr günsigtes Gerät.
Die Einregelung ist an sich ja kein Problem, es braucht halt nur anständige Messgeräte. -
Technische Details: Rohrdurchmesser 150 mm oder 15 mm?
nur mal Interessehalber
... sind die Rohre 150 mm oder 15 mm hoch?
E. Brunn -
🔴 Betondecke & Lüftungsrohre: Statische Bedenken & Alternativen
wie geht denn das?
Hallo,
habt ihr nachts nichts anderes zu tun als im Forum über Lüftungsanlagen zu diskutieren? 😉 Was die Rohre in der Decke angeht habe ich große Zweifel, ob eine Reduzierung auf 5 cm Beton über eine Stecke von mehreren Metern reicht und das Eisen wir am Rohr ja auch zumindest teilweise unterbrochen. Ich werde dazu mal einen Statiker und Betonexperten fragen.
Filterklasse F8 ist ja ganz schön, aber wirklich nur dann wenn es notwendig ist (z.B. Allergie), denn je dichter der Filter desto höher der Strömungswiderstand und auch der Stromverbrauch steigt (bei konstantem Luftvolumen).
Ein Vorheizregister hat den Nachteil, dass der Wirkungsgrad des Wärmetauschers in den Keller geht. Besser ist bei Vereisung ein bedarfsgesteuertes Abtauen mit warmer Abluft und ein Nachheizregister. Das Vereisen des WT entfällt mit einem EWT ersatzlos. Bezüglich der Verkeimung hat Daniel recht und die bessere Wohnqualität im Sommer ist das Geld sicherlich Wert - finde ich.
Mit freundlichem Gruß Bernd Hüneburg -
🔴 Betondecke: Statik-Problem bei 15 cm Rohren in 20 cm Decke
Also 15 mm ist wohl nicht
da kommt ja gar keine Luft durch. Und 15 cm bei 20 cm Decke?
Also keine Lampe an die Decke hängen, sonst bohrt man die Leitung an 😉
Und das soll halten? Wo soll denn der Stahl zur Bewehrung rein? Eine Filigrandecke hat doch schon 5 cm Dicke, oder denke ich da was falsch? -
Alternative: Elektrostatische Filter für hohe Filterklasse (F8/F9)
Hohe Filterklasse am besten über
elektrostatischen Filter. Dann entfällt auch das Problem mit dem hohen Widerstand. Kostet halt nur in der Anschaffung ein Heidengeld. -
Statiker-Auskunft: Maximale Rohrlänge in Betondecke – 30 cm
Auskunft eines Statikers
Hallo,
wie vorhin angekündigt, habe ich einen Statiker gefragt. Seine Dissertation hat er über Beton geschrieben. Sein Rat ist, nicht mehr als 30 cm das Rohr in der Decke verlaufen zu lassen. Das gilt natürlich nur für die hier beschriebene Situation - 20 cm dicke Betondecke und 15 cm Rohrquerschnitt.
Mit freundlichem Gruß Bernd Hüneburg -
Planungsfrage: Rohrverlegung im Niedrigenergiehaus – Grundriss?
Dann wird es wohl nichts
die Rohre sind ja wohl sicher länger als 30 cm. Die Leitungen sollten ja in jeden Raum laufen. Gibt es vielleicht ein Bild der Planung (Verlegung der Leitungen)?
Dies wäre mal sehr interessant! -
🔴 Statik-Problem: Rohrquerschnitt schwächt Betondecke – Lösung?
langsam wird es interessant
Ich wusste, dass meine Frage, die Diskussion "aufmischt". Bei 30 cm entspricht das Rohr statisch einer Öffnung. Nur wie bleibt der Beton unten dran? Bewehrung kann man ja nur schlecht durchführen, also hängt die "Restbetonfläche" (also 2,5 cm dicker Beton) über 30 cm unter dem Kanal (eigentlich nur 15 cm) und muss sich selbst tragen. Und unters Rohr muss er ja auch noch kommen, der Beton. und Sie sollten sich schön die Stellen merken wo die Rohre liegen, sonst bohren sie mal an der falschen Stelle und bekommen einen "Flatschen" Beton ins Gesicht. Ich bleibe dabei: Keine gute Lösung! Es zeigt sich doch immer, dass Funktionstrennung sinnvoll sind. Und egal was man vorher denkt, es kommt der Tag, da hat man das alles Vergessen ... Naja 30 cm werden wohl kaum ausreichen.
viele Grüße Elias Brunn -
🔴 Gefahr: Lüftungsrohre quer zur Spannrichtung – Sollbruchstelle!
Sehr gefährlich!
Den Ausführungen von Herrn Brunn ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Klare Trennung von Tragwerk und Installation ist erste Priorität. Tragwerkssicherheit geht vor riskanter Leitungsführung. Was hier sehr gefährlich werden kann ist, wenn die Lüftungsrohre quer zur Spannrichtung der Stahlbetondecke verlegt werden. Mann baut dann ein Gelenk ein das weder Querkräfte noch Momente übertragen klann. Das Deckenfeld kann kolabieren. Bei Verlegung der Rohre in Spannrichtung ist das Problem etwas entschärft, die Decke stürzt nicht aber es bildet sich aber eine Sollbruchstelle aus und was man immer im Auge behalten soll die Scheibenwirkung der Decke denn dafür ist sie ja auch da ist nicht mehr vorhanden. Ich frage mich nur , wo sind die sachverständigen Bauleiter, die Architekten die statisches Wissen haben , die Statiker die Ihre eigenen Berechnungen noch auf der Baustelle kontrollieren oder gibt es sowas nicht mehr?
Guten Abend -
Alternative: Ro-flex System – Lüftungskanäle auf der Decke verlegen
Lüftungskanäle auf der Decke verlegen
Sehr geehrter Herr Tchernik,
kennen sie schon das ro-flex System?
Wenn Rohre mit DN150 in der Betondecke verlegt werden, ist dies sicher ein statisches Problem.
Vorteilhafter ist es, wenn die Kanäle auf der Decke (zwischen der Trittschaldämmung) verlegt werden. Dazu bieten wir das ro-flex System an. Die ovalen, verzinkten und flexiblen Flachkanälen, sind druckstabil und werden z.B. auf der OG-Decke verlegt. Ausgehend von einem Verteiler (Edelstahl) gehen die Stränge zu den einzelnen Räume. Über Durchbrüche werden mittels Decken-Umlenkstücke und Ventile die Räume im EGAbk. mit ZU- und Abluft (Zuluft, Abluft) versorgt. Die Luftversorgung für das OGAbk. geht ebenfalls von der OG-Decke aus. Über Fußboden- oder Sockelauslässe. Auch Wandventile sind möglich. Da der Flachkanal in Längen bis 15 m als Bund angeboten wird, ist eine Durchgehende Verlegung möglich. Auf Verbinder und Winkel kann großteils verzichtet werden. Die Verteilung, ausgehend von einer Ebene, bedeueuted geringerer Montageaufwand und Kosten.
Um jegliche statische Probleme zu vermeiden, kann ich zwei Möglichkeiten anbieten.
Der Hersteller der Filigrandecke spart bei der Herstellung die Durchbrüche bereits aus (Styrophorscheibe). Dabei besteht die Möglichkeit, die Träger in den Abständen anzupassen. Oder, anhand des Verlegeplans der Träger (kann vom Deckenhersteller angefordert werden) werden entsprechende frei Stellen ausgesucht. Die Durchbrüche können dann durch Kernbohrung gebohrt werden.
Bei Intgeresse senden wir ihnen gerne weiteres Informationsmaterial zu.
Mit freundlichem Gruß
Walter Höfer -
Ro-flex System: Aufbauhöhe für Schalldämpfer – Details?
Und wo
bringen sie bis zu welcher Aufbauhöhe die Schalldämpfer unter? -
Alternative: Schalldämpfer in Rohdecke integrieren (Westaflex)
Also das ist ja wie bei vielen Anbietern auch
z.B. Westaflex. Die Schalldämpfer werden auch auf die Rohdecke gelegt, am besten lässt man sich ein paar Ausschnitte beim Gießen der Decke machen, dann braucht man nicht so einen hohen Aufbau (mit Statiker abklären), so ca. 3 cm tief. -
Schalldämpfer: Montageoptionen für Lüftungsanlage im NEH
Hallo die Schalldämpfer können verschieden angebracht werden ...
Hallo ... ,
die Schalldämpfer können verschieden angebracht werden. Entweder in der Steigleitung oder auf der Decke. Egal ob das Zetralgerät im Hauswirtschaftrum oder Keller steht, sind Aufputz-Strecken zur Decke notwendig, indenen runde- oder auch flache Schall-Dämpfer eingebaut werden können. Auf der Decke sind Schall-Dämpfer nur dann notwendig, wenn für einen einzelnen Raum eine zusätzliche Schalldämming notwendig ist. Dazu ist es nicht notwendig, die Decke auszusparen. Wir bieten inzwischen Schalldämpfer mit der selben Kanalhöhe von 60 mm an.
Mit freundlichem Gruß
Walter Höfer -
Schalldämpfer-Alternativen für Fußbodenverlegung unter Estrich gesucht
M it den Schalldämpfern das war ich
sorry, nicht absichtlich anonym.
Meine Frage deshalb, wir brauchen welche für die Verlegung auf den Fußboden in der Dämmung unter Estrich, der Hersteller hat Lieferprobleme und wir müssen den Estrich angehen.
Ich such halt wenn es sich noch weiter hinzieht nach Alternativen, wir wollen schließlich diese Jahr noch einziehen.
Vielleicht können sie mir einmal genauere Informationen zukommen lassen? -
⚠️ Schalldämpfer: Telefoniedämpfung & Lautstärke (dB) prüfen!
Nie vergessen
Bestätigung des Lieferanten einholen, dass max. 20 dbA nicht überschritten werden. Außerdem Telefoniedämpfung bestätigen lassen. Dies wage ich bei 60 mm hohen Schalldämpfern zu bezweifeln. Ansonsten: Hut ab (entweder vor dem Mut oder der tatsächlichen Ingenieurleistung!).
Wenn ich die Größe unserer Telefonieschalldämpfer ansehe ...
Die bringen aber auch was. -
Erfahrung: Telefoniedämpfung bei Lüftungsanlage vergessen
-
Reinigung: Garantie für Flachkanal-Reinigung bei Bodenverlegung?
Nachfrage an Herrn Tschernik bezügliche Frage; Lüftungsanlage 24.08.01 08:31:38
Hallo Herr Tschernik,
ich hoffe Sie schauen noch gelegentlich ins Forum?
Ich hätte von Ihnen gerne gewusst wie Sie bei Ihrer Installation Verlegung in den Boden mit Flachkanälen) die Garantie bekommen konnten, die Anlage auch nachträglich noch reinigen zu können. Sie schreiben, dass Sie von Ihrem Lüftungsbauer die Zusage erhalten haben?
Wie gestaltet sich da der Zugriff?
Vielen Dank!
Martin Bartels -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Lüftungsanlage im Niedrigenergiehaus: Optimale Rohrverlegung in Betondecke?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Verlegung von Lüftungsrohren in einem Niedrigenergiehaus (NEH). Dabei werden verschiedene Optionen wie die Verlegung in der Betondecke, auf der Decke (zwischen der Trittschalldämmung) oder freihängend diskutiert. Ein zentraler Punkt ist die Statik der Betondecke bei Integration von Rohren. Zudem werden Aspekte wie Schalldämmung, Filtertechnik und die Wirtschaftlichkeit von Erdwärmetauschern (EWT) beleuchtet.
🔴 Wichtiger Hinweis: Mehrere Teilnehmer äußern Bedenken hinsichtlich der Verlegung von Lüftungsrohren in der Betondecke, insbesondere in Bezug auf die Statik und die Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten. Siehe Risiko: Rohrverlegung in Betondecke – Warnung vor Schäden! und Gefahr: Lüftungsrohre quer zur Spannrichtung – Sollbruchstelle!.
✅ Zusatzinfo: Als Alternative zur Verlegung in der Betondecke wird das Ro-flex System vorgeschlagen, bei dem die Lüftungskanäle auf der Decke zwischen der Trittschalldämmung verlegt werden (siehe Alternative: Ro-flex System – Lüftungskanäle auf der Decke verlegen). Auch die Integration von Schalldämpfern in die Rohdecke wird als Option genannt (Alternative: Schalldämpfer in Rohdecke integrieren (Westaflex)).
📊 Fakten/Zahlen: Ein Statiker empfiehlt, Rohre in der Betondecke nicht länger als 30 cm verlaufen zu lassen (Statiker-Auskunft: Maximale Rohrlänge in Betondecke – 30 cm). Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass bei der Auswahl von Schalldämpfern auf die Telefoniedämpfung und die Einhaltung der maximalen Lautstärke (dB) geachtet werden sollte (Schalldämpfer: Telefoniedämpfung & Lautstärke (dB) prüfen!).
🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Planung der Lüftungsanlage sollte eine klare Trennung von Tragwerk und Installation berücksichtigt werden. Es ist ratsam, die Meinungen von Architekten, Statikern und Lüftungsbauern einzuholen und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verlegungsmethoden abzuwägen. Die Frage der Reinigbarkeit der Anlage sollte im Vorfeld mit dem Lüftungsbauer geklärt werden (siehe Reinigung: Garantie für Flachkanal-Reinigung bei Bodenverlegung?).
👉 Handlungsempfehlung: Vor der endgültigen Entscheidung für eine Verlegungsmethode sollte eine detaillierte Planung erstellt und von einem Statiker geprüft werden. Es ist empfehlenswert, Referenzanlagen zu besichtigen und sich über die Erfahrungen anderer Bauherren zu informieren. Die Beiträge Komfortlüftung: Erdwärmetauscher (EWT) für Niedrigenergiehaus sinnvoll? und Viessmann Lüftungsanlage: Kritik an Konstantvolumenstrom & Filter bieten weitere wichtige Informationen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Lüftungsanlage, Niedrigenergiehaus, NEH, Rohrverlegung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … 4,8 kW) – prüfen Sie deren Verfügbarkeit, Förderfähigkeit und Integration mit Ihrer Lüftungsanlage. …
- … mit dem Planer vor Vertragsabschluss, dass die WP-Regelung Witterungsfühler, Raumfühler und Lüftungsanlagen-Anbindung umfasst – mit Nachweis der Kurzzyklusvermeidung im Lastprofil. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizbedarf Massivholzhaus berechnen: KFW-Kriterien, Heizlast & Lüftungsanlage im Neubau?
- … Heizbedarf für Massivholzhaus korrekt berechnen? KFW-Kriterien, Lüftungsanlage & Heizlast im Neubau. Jetzt informieren! …
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- … erreicht wurde. Ein Passivhaus ist somit ca. 20 % teurer als ein Niedrigenergiehaus und man argumentiert das dieses Geld im Laufe der Lebenszeit wieder …
- … mal schlechter isoliert sein. Durch geringere Isolation z.B. vom Passivhausstandard zum Niedrigenergiehaus lassen sich ohne weiteres 10.000 sparen. Was schlechteres als das Niedrigenergiehaus …
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pellets, Lüftungsheizung, Solar im 3-Liter-Haus: Welche Heizung ist optimal? Erfahrungen?
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- … überzeugte. Zudem wird aus Kostengründen auf eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage verzichtet, was bei einem dichten 3-Liter-Haus ein erhebliches Risiko darstellt. …
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