Horizontalsperre bei Schwarzer Wanne: Notwendigkeit, Aufbau & Alternativen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit und Ausführung einer Horizontalsperre in Verbindung mit einer Schwarzen Wanne. Ein zentraler Punkt ist die korrekte Ausführung des Fundamenterders gemäß DIN 18014, insbesondere im Hinblick auf die Isolierung durch Bitumenbahnen. Alternativen wie Tiefenerder werden ebenfalls diskutiert, wobei auf den Aufwand und die erforderliche Einbringtiefe hingewiesen wird. Die fachgerechte Ausführung ist entscheidend für den langfristigen Feuchtigkeitsschutz und die Einhaltung der Normen im Bauwesen.

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Horizontalsperre bei Schwarzer Wanne: Notwendigkeit, Aufbau & Alternativen?

Hallo,
nachdem unsere Bodenplatte nun gegossen wurde kam bei uns die Frage nach einer Horizontalsperre auf. Unser Kelleraufbau: 5 cm Magerbeton, 2 Lagen PYE 250 S5 (Bitumenbahnen), 5 cm Magerbeton und 25 cm Bodenplatte. Der Keller soll ganz mit einer "Schwarzen Wanne" ausgestattet werden. Der Keller wird ca. 1,39 m aus dem Erdreich herausragen. Es ist mit Zeitwiese anstauenden drückenden Sickerwasser zu rechnen.
Nun meine Fragen:
1. Sind trotz "Schwarzer Wanne" noch Horizontalsperren vorgeschrieben?
2. Falls ja, wie viele und in welcher Höhe?
3. Und aus welchem Material?
Mit freundlichen Grüßen
Frank
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Horizontalsperre: Ja/Nein bei Schwarzer Wanne?

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Keller führen.

    KI-Analyse (GoogleAI): Horizontalsperre: Ja/Nein bei Schwarzer Wanne?

    Ich beurteile die Notwendigkeit einer zusätzlichen Horizontalsperre bei einer geplanten "Schwarzen Wanne" im Keller kritisch. Der beschriebene Aufbau mit zwei Lagen PYE 250 S5 Bitumenbahnen unter der Bodenplatte stellt bereits eine Abdichtungsebene dar.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung der Schwarzen Wanne kann zu Feuchtigkeitseintritt führen, auch wenn eine Horizontalsperre vorhanden ist.

    Ich empfehle, die Planung der Kellerabdichtung von einem Fachplaner überprüfen zu lassen. Dieser kann beurteilen, ob die vorhandene Abdichtung ausreichend ist oder ob zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind. Wichtig ist eine sorgfältige Ausführung aller Details, insbesondere der Anschlüsse an aufgehende Bauteile.

    Alternativ zur klassischen Horizontalsperre könnten auch andere Abdichtungssysteme in Betracht gezogen werden, z.B. Injektionsverfahren oder spezielle Dichtungsschlämmen. Die Wahl des geeigneten Systems hängt von den spezifischen Gegebenheiten des Bauvorhabens ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die geplante Abdichtungslösung von einem unabhängigen Sachverständigen prüfen, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Normen und Richtlinien entspricht.

    KI-Analyse (DeepSeek): Horizontalsperre: Ja/Nein bei Schwarzer Wanne?

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Bau einer Keller-Bodenplatte mit einer geplanten Schwarzen Wanne als Abdichtung gegen zeitweise anstauendes Sickerwasser. Die beschriebene Konstruktion mit Magerbeton, Bitumenbahnen und Bodenplatte ist grundsätzlich nachvollziehbar, jedoch fehlen entscheidende Details zur fachgerechten Ausführung der Horizontalsperre.

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung, dass bei einer Schwarzen Wanne eine Horizontalsperre erforderlich ist, ist korrekt. Die Horizontalsperre verhindert das kapillare Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich in das aufgehende Mauerwerk und ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer fachgerechten Abdichtung nach DINAbk. 18533.

    ➕ Ergänzung: Bei einer Schwarzen Wanne muss die Horizontalsperre zwingend mit der vertikalen Abdichtung (Wannenabdichtung) dicht und fachgerecht verbunden werden. Dies geschieht in der Regel durch eine durchgehende Bitumenbahn oder eine spezielle Anschlussbahn, die sowohl auf der Bodenplatte als auch an der Kellerwand verklebt wird. Die genaue Höhe der Horizontalsperre richtet sich nach der geplanten Höhe der Kellerwand und dem Erdreichniveau.

    ➕ Ergänzung: Die Anzahl der Horizontalsperren ist nicht pauschal festgelegt, sondern ergibt sich aus der Bauweise. Bei einem Keller mit Bodenplatte und aufgehendem Mauerwerk ist in der Regel eine Horizontalsperre auf der Bodenplatte unterhalb des ersten Steinlagers erforderlich. Bei mehrschaligen Wänden oder besonderen Konstruktionen können mehrere Sperren nötig sein.

    🔴 Gefahr: Ein erhebliches Risiko besteht darin, dass die Horizontalsperre nicht korrekt ausgeführt wird. Wird die Sperre unterbrochen oder nicht fachgerecht an die vertikale Abdichtung angeschlossen, entstehen Feuchtigkeitsbrücken. Dies kann zu aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk, Schimmelbildung und Bauschäden führen, die nur mit hohem Aufwand saniert werden können.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bau-Sachverständigen oder einen erfahrenen Fachplaner für Abdichtungstechnik. Dieser kann die konkrete Ausführung der Horizontalsperre (Material, Anzahl, Höhe) auf Basis der statischen Gegebenheiten, der Bodenverhältnisse und der DIN 18533 festlegen. Lassen Sie die Ausführung unbedingt dokumentieren und abnehmen, um spätere Schäden und Haftungsrisiken zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen): Horizontalsperre: Ja/Nein bei Schwarzer Wanne?

    Bei einer klassischen "Schwarzen Wanne" handelt es sich um eine vollflächige, wasserdichte Abdichtung der Kellerhülle aus bituminösen oder kunststoffmodifizierten Bahnen, die gegen drückendes Wasser schützen soll — vorausgesetzt, sie ist fachgerecht ausgeführt, nahtlos verklebt und gegen mechanische Beschädigung geschützt.

    🔴 Gefahr: Die beschriebene Konstruktion mit zwei Lagen PYE 250 S5 zwischen Magerbetonschichten ist kein Ersatz für eine fachgerechte Horizontalsperre (HS) im Mauerwerkanschluss; sie schützt nicht vor kapillarem Aufstieg von Feuchtigkeit aus dem Fundament in die darüber liegenden Bauteile.

    🔴 Gefahr: Ohne Horizontalsperre im oberen Bereich der Bodenplatte oder im Kellerwandfuß besteht ein hohes Risiko für Feuchteschäden im Mauerwerk, Salzausblühungen, Putzabplatzungen und langfristig auch für biologischen Befall (Schimmel) im Wohnraum — besonders bei anstauendem Sickerwasser und fehlender Entwässerung.

    ⚠️ Korrektur: Eine Schwarze Wanne schützt ausschließlich gegen drückendes Wasser von außen, nicht gegen kapillaren Feuchteaufstieg — daher ist eine separate Horizontalsperre grundsätzlich erforderlich, unabhängig von der Art der Außenabdichtung.

    ➕ Ergänzung: Gemäß DIN 18195-4 und DIN 18533-4 ist bei drückendem Wasser und fehlender Entwässerung eine Horizontalsperre mindestens 30 cm über dem höchsten anzunehmenden Geländeniveau (hier: Zeitwiese) einzubauen — also deutlich oberhalb der Bodenplatte, idealerweise im Kellerwandfuß oder im ersten Mauerwerkverband.

    ➕ Ergänzung: Geeignete Materialien sind z.B. kunststoffmodifizierte Bitumenbahnen (z.B. PYE 300 S5), kunststoffhaltige Folien (PE/PP) mit mindestens 1,5 mm Dicke oder spezielle mineralische Horizontalsperren (z.B. auf Silikatbasis), jedoch niemals nur Magerbeton oder nicht abgedichtete Bitumenlagen zwischen Betonschichten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschutz oder einen geprüften Baugutachter, um die konkrete Einbausituation, das Geländeniveau, die Entwässerungssituation und die Materialkompatibilität zu begutachten — vor dem Aufmauern des Kellermauerwerks muss die Horizontalsperre fachgerecht eingebaut werden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die horizontal in ein Bauteil eingebracht wird, um kapillar aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern. Sie unterbricht den Feuchtigkeitstransport im Mauerwerk oder der Bodenplatte. Verwandte Begriffe: Kapillarität, Feuchtigkeitssperre, Abdichtungsebene.
    Schwarze Wanne
    Die Schwarze Wanne ist eine Abdichtungsmethode für Bauwerke, bei der die wasserberührten Flächen mit Bitumen oder Polymerbitumen abgedichtet werden. Sie wird häufig bei Kellern eingesetzt, um diese vor eindringendem Wasser zu schützen. Verwandte Begriffe: Kellerabdichtung, Bitumenabdichtung, Bauwerksabdichtung.
    Bitumenbahnen
    Bitumenbahnen sind Abdichtungsbahnen, die aus Bitumen oder Polymerbitumen hergestellt werden. Sie werden in mehreren Lagen auf die zu schützenden Flächen aufgebracht und miteinander verschweißt oder verklebt. Verwandte Begriffe: Abdichtungsbahn, Dachbahn, Schweißbahn.
    Sickerwasser
    Sickerwasser ist Wasser, das im Erdreich versickert und sich dort ansammelt. Es kann durch Regen, Schmelzwasser oder Grundwasser entstehen und eine Belastung für Bauwerksabdichtungen darstellen. Verwandte Begriffe: Grundwasser, Oberflächenwasser, Niederschlagswasser.
    Kapillarität
    Kapillarität ist die Fähigkeit von Flüssigkeiten, aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften in engen Röhren oder porösen Materialien aufzusteigen. Im Bauwesen kann dies zu Feuchtigkeitsproblemen führen, wenn Wasser durch Kapillarwirkung in Mauerwerk oder Beton aufsteigt. Verwandte Begriffe: Oberflächenspannung, Adhäsion, Feuchtigkeitstransport.
    PYE
    PYE steht für Polymerbitumen Elastomer. Es handelt sich um ein Bitumen, das mit Polymeren modifiziert wurde, um seine Eigenschaften wie Elastizität und Temperaturbeständigkeit zu verbessern. PYE-Bitumenbahnen werden häufig für hochwertige Abdichtungen eingesetzt. Verwandte Begriffe: Bitumen, Polymerbitumen, Elastomer.
    Magerbeton
    Magerbeton ist ein Beton mit einem geringen Zementanteil. Er wird oft als Untergrund oder Ausgleichsschicht verwendet, da er weniger schwindet als normaler Beton. Verwandte Begriffe: Beton, Zement, Ausgleichsschicht.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Horizontalsperre?
      Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die horizontal in ein Mauerwerk oder eine Bodenplatte eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern. Sie besteht meist aus Bitumenbahnen, Kunststofffolien oder Injektionsmitteln.
    2. Was ist eine Schwarze Wanne?
      Eine Schwarze Wanne ist eine Abdichtungsmethode für Keller, bei der die Außenwände und die Bodenplatte mit Bitumenbahnen oder -anstrichen abgedichtet werden. Sie schützt den Keller vor eindringendem Wasser aus dem Erdreich.
    3. Brauche ich eine Horizontalsperre, wenn ich eine Schwarze Wanne habe?
      Das hängt von der Planung und Ausführung der Schwarzen Wanne ab. Wenn die Schwarze Wanne fachgerecht ausgeführt wird und alle Details sorgfältig abgedichtet sind, kann eine zusätzliche Horizontalsperre unter Umständen entfallen. Dies sollte jedoch von einem Fachplaner beurteilt werden.
    4. Welche Alternativen gibt es zur klassischen Horizontalsperre?
      Es gibt verschiedene Alternativen zur klassischen Horizontalsperre, wie z.B. Injektionsverfahren, bei denen ein Dichtungsmittel in das Mauerwerk injiziert wird, oder spezielle Dichtungsschlämmen, die auf die Oberfläche aufgetragen werden.
    5. Was sind PYE 250 S5 Bitumenbahnen?
      PYE 250 S5 sind Bitumenbahnen, die zur Abdichtung von Bauwerken verwendet werden. Die Bezeichnung gibt Auskunft über die Art des Bitumens (PYE = Polymerbitumen), das Flächengewicht (250 g/m²) und die Dicke (S5 = 5 mm).
    6. Was ist Sickerwasser?
      Sickerwasser ist Wasser, das im Erdreich versickert und sich dort sammelt. Es kann durch Regen, Schmelzwasser oder Grundwasser entstehen und stellt eine Belastung für Kellerabdichtungen dar.
    7. Was ist Magerbeton?
      Magerbeton ist ein Beton mit einem geringen Zementanteil. Er wird oft als Untergrund für Bodenplatten oder als Ausgleichsschicht verwendet.
    8. Was ist bei der Ausführung einer Schwarzen Wanne besonders zu beachten?
      Besonders wichtig ist eine sorgfältige Ausführung aller Details, wie z.B. die Anschlüsse an aufgehende Bauteile, Rohrdurchführungen und Ecken. Auch die Wahl des richtigen Abdichtungsmaterials und die Einhaltung der Verarbeitungshinweise sind entscheidend für die Dichtigkeit der Schwarzen Wanne.

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  2. Horizontalsperre: Flächendichtung & Mauerwerksabdichtung

    eine ist ja schon da
    Also eine haben Sie ja schon in Form der Flächendichtung der Bodenplatte. Eine weitere, und sowas meinen Sie whl eher, kommt noch in die Außenwand, sofern die gemauert wird und zwar 30 cm über Oberkante Gelände. Bis dahin muss auch die vertikale Abdichtung hochgeführt werden. Eine zusätzliche, jedoch nicht mehr normativ vorgeschriebene, Horizontalsperre würde ich unbedingt ca. 15-20 cm über OK Fertigfußboden KG einbauen, wenn Sie gemauerte Wände haben. Für den Fall eines Instalationsschadens begrenzt diese Sperre die kapillare Steighöhe der vorhandenen Nässe im Mauerwerk. Vorgeschrieben war diese Sperre nur in der alten Fassung der DINAbk. 18195.
  3. Fundamenterder: Isolierung vs. DIN 18014 – Achtung!

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Fundamenterder
    Wenn ich den Aufbau lese, kommt wieder meine Standardfrage!

    Haben Sie den "Fundamenterder" mit "2 Lagen PYE 250 S5" sorgfältig von der Erde isoliert? Wenn ja, dann liegt wieder ein Verstoß gegen die DINAbk. 18014 und weitere Vorschriften vor. Denn nach diesen Vorschriften muss der Beton, in dem der Fundamenterder liegt großflächig mit der Erde verbunden sein.

  4. Fundamenterder: Anschlussfahne & Erdreichverbindung nach DIN

    Fundamenterder
    Vielen Dank für den Hinweis.
    Wegen der Wasserbedingungen wird der Keller ganz eingepackt. Der Fundamenterder sieht im Moment so aus: Rechteck-"Ring" zwischen den beider Bewehrungen aus Flachbandstahl mit einer Anschlussfahne in den HWR. Sie meinen also dies so nicht ausreichtet ist (nach DINAbk.). Wie sollte es denn dann gemacht werden? Mir hat man gesagt das die Verbindung zum Erdreich über die Wasserleitung erfolgen wird.
    MfG
    Frank
  5. Fundamenterder: Wasserleitung als Erdung – Korrosionsgefahr!

    Foto von

    Wasserleitung
    Ich weiß jetzt nicht, bis wann die Verbindung über die Wasserleitung zulässig war  -  auf jeden Fall war das nur solange, wie die Wasserrohre aus Metall waren. Jetzt bestehen die Leitungen nur noch selten aus Metall, sondern aus PE und ähnlichem  -  also selten so gelacht.

    Der Fundamenterder hätte in eine genügend dicke Sauberkeitsschicht gehört! Wie es jetzt zu machen ist?

    Evtl. in der Nähe des Fundaments und auch in dieser Tiefe einen ca. 13 cm tiefen und breiten Graben ziehen, in ca. 6 cm Höhe das Erdungsband fixieren und den Graben mit Beton füllen. Von dort aus das Erdungsband isoliert! (wegen Korrosionsgefahr) in den Hausanschlussraum einführen.

    Aber vielleicht gibt es noch bessere Vorschläge?

  6. Alternative: Tiefenerder statt Ringerder ausreichend?

    Foto von Lieselotte Tussing

    @Herrn Ebel
    reicht nicht u.U. ein Tiefenerder aus anstelle des Ringerders?
  7. Tiefenerder: Erdungswiderstand & Einbringtiefe – Aufwand!

    Ein Tiefenerder
    muss, um den erforderlichen Erdungswiderstand zu erreichen, ca. 10 m tief eingebracht werden. Und je nach Gebäudegröße sind evtl. mehrere erforderlich. Das ist auch aufwendig.
    Diese Erdungsstäbe mit 50 cm Länge wie bei manchen Baustromverteilern sind ein Witz.
    • Name:
    • Herr Manni
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Horizontalsperre & Fundamenterder bei Schwarzer Wanne: Wichtige Details

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit und Ausführung einer Horizontalsperre in Verbindung mit einer Schwarzen Wanne. Ein zentraler Punkt ist die korrekte Ausführung des Fundamenterders gemäß DINAbk. 18014, insbesondere im Hinblick auf die Isolierung durch Bitumenbahnen. Alternativen wie Tiefenerder werden ebenfalls diskutiert, wobei auf den Aufwand und die erforderliche Einbringtiefe hingewiesen wird. Die fachgerechte Ausführung ist entscheidend für den langfristigen Feuchtigkeitsschutz und die Einhaltung der Normen im Bauwesen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Gemäß Beitrag Fundamenterder: Isolierung vs. DIN 18014 – Achtung! ist die sorgfältige Isolierung des Fundamenterders von der Erde durch die Bitumenbahnen ein Verstoß gegen die DIN 18014. Der Beton, in dem der Fundamenterder liegt, muss großflächig mit der Erde verbunden sein, um die Erdungswirkung zu gewährleisten.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Flächendichtung der Bodenplatte kann bereits als Horizontalsperre dienen, wie im Beitrag Horizontalsperre: Flächendichtung & Mauerwerksabdichtung erwähnt wird. Eine zusätzliche Horizontalsperre in der Außenwand, ca. 30 cm über Oberkante Gelände, ist empfehlenswert, besonders wenn die Wände gemauert werden. Die vertikale Abdichtung muss bis zu dieser Höhe hochgeführt werden.

    🔴 Kritisch/Risiko: Die Verwendung der Wasserleitung als Erdung ist aufgrund moderner PE-Leitungen nicht mehr zulässig und birgt Korrosionsgefahren, wie im Beitrag Fundamenterder: Wasserleitung als Erdung – Korrosionsgefahr! erläutert wird. Der Fundamenterder sollte idealerweise in einer ausreichend dicken Sauberkeitsschicht platziert werden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Als Alternative zum Ringerder kann ein Tiefenerder in Betracht gezogen werden, wie im Beitrag Alternative: Tiefenerder statt Ringerder ausreichend? angedeutet wird. Allerdings ist zu beachten, dass Tiefenerder, um den erforderlichen Erdungswiderstand zu erreichen, ca. 10 m tief eingebracht werden müssen, was einen erheblichen Aufwand bedeutet, wie im Beitrag Tiefenerder: Erdungswiderstand & Einbringtiefe – Aufwand! hervorgehoben wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Ausführung des Fundamenterders auf Konformität mit der DIN 18014 und stellen Sie sicher, dass eine ausreichende Erdreichverbindung besteht. Ziehen Sie bei Unsicherheiten einen Fachmann für Kellerabdichtung und Erdungstechnik hinzu, um Risiken zu minimieren und einen dauerhaften Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten.

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