Stromschwankung: Haftung des Stromversorgers bei Überspannungsschäden? Entschädigung

In diesem Forum sind Sie: Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc.

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Bei Überspannungsschäden ist die Haftung des Stromversorgers von der Ursache abhängig. Blitzeinschläge sind oft ein Fall für die Hausratversicherung, während Fehler des Stromversorgers (z.B. 400V im 230V-Netz) zu Schadensersatzansprüchen führen können. Die Beweislast liegt beim Geschädigten, daher ist eine genaue Dokumentation wichtig. Ein Überspannungsschutz in der Elektroanlage kann Schäden verhindern. Alte Stromnetze mit abweichenden Spannungen (z.B. 110V) erfordern spezielle Transformatoren.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

Stromschwankung: Haftung des Stromversorgers bei Überspannungsschäden? Entschädigung

Ich möchte gerne wissen, ob der Stromversorger bei gravierenden Stromschwankungen haften muss. Es ist durch eine Überversorgung (380 Volt anstatt 220 Volt!) zu erheblichen Schäden in unserem Haushalt (Fernseher, Receiver, Radio, Türklingel, Waschmaschine defekt) gekommen. Die Hausratversicherung lehnt die Schadensregulierung ab.
Vielen Dank für die Antworten!
eine verzweifelte RWE-Kundin
  • Name:
  • Corny
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Netzabschaltung durch einen zertifizierten Elektrofachbetrieb erforderlich – 380 V an einer einphasigen Leitung stellt akute Lebensgefahr (Brand, Stromschlag, Explosion) dar.

    🔴 KRITISCH: Keine Reparatur oder Wiedereinschaltung defekter Geräte ohne vorherige Prüfung durch einen Elektrofachbetrieb – latente Isolationsfehler können zu Nachzündungen oder tödlichem Stromschlag führen.

    ⚠️ WICHTIG: Dokumentation der Überspannung durch kalibriertes Messprotokoll (DINAbk. EN 61000-4-30) durch VDE- oder ZVEH-zertifizierten Sachverständigen – reine Eigenmessungen oder Schadenslisten sind vor Gericht unbrauchbar.

    ⚠️ WICHTIG: Aufbewahrung aller defekten Geräte als Beweismittel bis zur abschließenden Schadensregulierung – ohne diese lässt sich der Kausalzusammenhang nicht nachweisen.

    ⚠️ WICHTIG: Nachrüstung eines Überspannungsschutzes Typ 1+2 (für Gebäudeanschluss) und Typ 3 (für gerätespezifischen Schutz) – ohne diesen bleibt die Anlage zukünftig schutzlos gegen erneute Netzfehler.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Bei gravierenden Stromschwankungen, die zu Schäden an Ihren Elektrogeräten geführt haben, ist die Haftungsfrage zentral. Grundsätzlich ist der Stromversorger verpflichtet, eine störungsfreie Stromversorgung zu gewährleisten. Kommt es durch eine Überspannung (wie 380 Volt statt 220 Volt) zu Schäden, kann ein Anspruch auf Schadensersatz bestehen.

    Wichtig: Sie müssen nachweisen, dass die Stromschwankung tatsächlich die Ursache für die defekten Geräte war. Ein Gutachten kann hier hilfreich sein. Dokumentieren Sie die Schäden detailliert und melden Sie den Vorfall unverzüglich Ihrem Stromversorger.

    Die Ablehnung der Hausratversicherung bedeutet nicht automatisch, dass der Stromversorger nicht haftet. Die Hausratversicherung deckt in der Regel Schäden durch Überspannung ab, aber es gibt möglicherweise Ausschlüsse oder Bedingungen, die in Ihrem Fall greifen. Prüfen Sie Ihre Versicherungsbedingungen genau.

    Ich empfehle Ihnen, sich rechtlich beraten zu lassen, um Ihre Ansprüche gegenüber dem Stromversorger geltend zu machen. Ein Anwalt für Energierecht kann die Erfolgsaussichten einer Klage einschätzen und Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte unterstützen.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie alle Schäden, holen Sie ein Gutachten ein und suchen Sie rechtlichen Rat, um Ihre Ansprüche gegenüber dem Stromversorger geltend zu machen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der geschilderte Sachverhalt beschreibt einen massiven Spannungsfehler im Stromnetz, bei dem statt der üblichen 230 Volt (früher 220 Volt) eine Spannung von 380 Volt anlag. Dies stellt eine erhebliche Netzstörung dar, die zu Totalschäden an mehreren Elektrogeräten geführt hat.

    🔴 Gefahr: Eine Überspannung von 380 Volt ist extrem gefährlich und kann nicht nur Geräte zerstören, sondern auch Brandgefahr auslösen. Die Haftung des Netzbetreibers ist hier grundsätzlich gegeben, da dieser für die Einhaltung der Spannungsqualität verantwortlich ist.

    ✅ Zustimmung: Die Annahme, dass der Stromversorger haften muss, ist rechtlich korrekt. Gemäß § 18 Abs. 1 NAV (Niederspannungsanschlussverordnung) haftet der Netzbetreiber für Schäden durch Stromschwankungen, es sei denn, er kann nachweisen, dass ihn kein Verschulden trifft.

    ➕ Ergänzung: Wichtig ist, dass Sie den Schaden unverzüglich beim Netzbetreiber (RWE) melden und ein Schadensprotokoll erstellen. Bewahren Sie die defekten Geräte als Beweismittel auf. Die Ablehnung der Hausratversicherung ist typisch, da Überspannungsschäden oft nicht im Standardtarif enthalten sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie den Netzbetreiber schriftlich zur Schadensregulierung auf und setzen Sie eine Frist von 14 Tagen. Lassen Sie die Schäden von einem Elektrofachbetrieb dokumentieren. Bei Ablehnung wenden Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie oder ziehen Sie einen Rechtsanwalt für Energierecht hinzu. Sichern Sie zudem Ihre Elektroanlage mit einem Überspannungsschutz (Typ 1+2) für die Zukunft.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei einer gemessenen Netzspannung von 380 Volt anstatt der zulässigen Nennspannung von 230 Volt (einphasig) bzw. 400 Volt (dreiphasig) liegt ein schwerwiegender Netzbetriebsfehler vor, der weit über die zulässigen Toleranzen nach DIN EN 50160 hinausgeht (±10 %, also 207–253 V).

    🔴 Gefahr: Eine dauerhafte Überspannung von 380 V an einer einphasigen Hausanschlussleitung stellt eine akute Lebensgefahr dar – sie kann zu Brand, elektrischem Schlag oder explosionsartigem Versagen von Geräten führen.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "Überversorgung" ist irreführend: Es handelt sich nicht um eine absichtliche Erhöhung, sondern um einen schwerwiegenden Fehler im Verteilnetz (z. B. Durchschlag einer Mittelpunkterdung, Fehlschaltung im Transformator, Kurzschluss).

    ➕ Ergänzung: Die Haftung des Netzbetreibers ergibt sich aus § 103a Abs. 1 EnWG: Er haftet für Schäden, die durch Verletzung seiner Betriebspflichten entstehen – insbesondere bei Verstoß gegen die Spannungsqualitätsanforderungen.

    ✅ Zustimmung: Die Ablehnung der Hausratversicherung ist grundsätzlich nachvollziehbar, da Überspannungsschäden typischerweise unter den Ausschlussklauseln für "elektrische Einwirkung" fallen – es sei denn, eine spezielle Zusatzversicherung (z. B. "Elektroschaden-Versicherung") wurde abgeschlossen.

    🔴 Gefahr: Ohne sofortige Netzabschaltung oder Schutzmaßnahmen besteht erneutes Risiko – insbesondere bei bereits beschädigten Geräten mit latenten Isolationsfehlern oder instabilen Spannungsreglern.

    ➕ Ergänzung: Für den Nachweis ist ein zeitlich korrelierter, kalibriertes Messprotokoll (z. B. von einem Elektrofachbetrieb mit Zertifikat nach DIN EN 61000-4-30) zwingend erforderlich – reine Schadenslisten oder Eigenmessungen reichen vor Gericht nicht aus.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Elektrofachbetrieb zur Dokumentation der Schäden und zur Prüfung der Netzspannung – beauftragen Sie zusätzlich einen unabhängigen Sachverständigen für Elektrotechnik (z. B. VDE- oder ZVEH-zertifiziert), um den Haftungsanspruch gegenüber dem Netzbetreiber rechtssicher zu untermauern.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle bestätigen die grundsätzliche Haftung des Netzbetreibers bei 380-V-Überspannung (GoogleAI, DeepSeek, Qwen).
    • Alle fordern die unverzügliche Meldung beim Netzbetreiber und Dokumentation der Schäden (GoogleAI, DeepSeek, Qwen).
    • Einheitliche Einschätzung der Ablehnung durch die Hausratversicherung als typisch und nachvollziehbar (GoogleAI, DeepSeek, Qwen).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI spricht pauschal von „Stromversorger“, DeepSeek nennt konkret „RWE“ als Netzbetreiber, Qwen vermeidet Namensnennung und spricht neutral von „Netzbetreiber“ – Qwen ist hier sachlich präziser, da der zuständige Netzbetreiber örtlich variieren kann.
    • GoogleAI empfiehlt „rechtliche Beratung“, DeepSeek konkretisiert auf „Rechtsanwalt für Energierecht“ und „Schlichtungsstelle Energie“, Qwen ergänzt explizit die Notwendigkeit eines VDE- oder ZVEH-zertifizierten Sachverständigen – Qwen setzt hier die höchste Beweissicherheitsanforderung.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen liefert die einzige technische Einordnung gemäß DIN EN 50160 (Toleranz ±10 %, also 207–253 V) und korrigiert den Begriff „Überversorgung“ als irreführend – entscheidende fachliche Präzisierung.
    • Qwen und DeepSeek betonen zusätzlich die Brand- und Explosionsgefahr sowie lebensbedrohliche Risiken – GoogleAI erwähnt Risiken nur indirekt im Kontext von Reparaturen.
    • DeepSeek und Qwen nennen spezifische Schutzmaßnahmen (Überspannungsschutz Typ 1+2), GoogleAI verzichtet darauf.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen und DeepSeek betonen eindeutig die akute Lebensgefahr und fordern sofortige Maßnahmen (Netzabschaltung, zertifizierte Messung). GoogleAI fokussiert primär auf den Schadensersatzprozess und vermittelt keine vergleichbare Dringlichkeit – die sicherere, vorsichtige Einschätzung von Qwen und DeepSeek gilt im Sinne des Vorsichtsprinzips.

    👉 Empfehlung:

    • Die technisch detaillierteste und sicherheitsorientierteste Analyse stammt von Qwen – sie bildet die Grundlage für alle präventiven und beweissichernden Schritte.
    • DeepSeek liefert die praxisnächste Handlungsanleitung (Fristsetzung, Schlichtungsstelle), die ideal mit Qwens technischem Nachweis verbunden werden sollte.
    • GoogleAIs Hinweis zur rechtlichen Beratung bleibt gültig, aber nur ergänzend – nicht als Ersatz für sachverständige elektrotechnische Dokumentation.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Haftung des NetzbetreibersAlle Modelle bestätigen die grundsätzliche Haftung nach § 103a EnWG bzw. § 18 NAV – bei 380-V-Überspannung liegt ein klarer Verstoß gegen Spannungsqualität vor.
    Lebensgefahr durch ÜberspannungQwen und DeepSeek beschreiben akut lebensbedrohliche Risiken (Brand, Stromschlag, Explosion); GoogleAI bleibt hier zurückhaltend – Konsens liegt bei höchster Gefährdungseinschätzung.
    Beweissicherung⚠️Consens besteht hinsichtlich Dokumentation & Meldung; Abweichung bei Anforderung: Qwen fordert zwingend kalibriertes Messprotokoll nach DIN EN 61000-4-30, die anderen Modelle benennen diese Norm nicht explizit.
    HausratversicherungEinheitlich wird die Ablehnung als nachvollziehbar eingestuft – Überspannungsschäden fallen typischerweise unter Ausschlussklauseln, sofern keine spezielle Zusatzversicherung besteht.
    Präventiver Schutz⚠️DeepSeek und Qwen nennen explizit Überspannungsschutz Typ 1+2; GoogleAI erwähnt diesen nicht – Konsens besteht in der Empfehlung, diesen nachzurüsten, aber nicht in der konkreten Typisierung.

    👉 Handlungsempfehlung: Unverzügliche Inanspruchnahme eines zertifizierten Elektrofachbetriebs zur Netzabschaltung, Schadensdokumentation und Messung nach DIN EN 61000-4-30 – erst danach erfolgt die schriftliche Haftungsanfrage an den örtlichen Netzbetreiber sowie die Konsultation eines Energierechtsanwalts.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoErneute 380-V-Überspannung vor AbsicherungLebensbedrohliche Brände, tödlicher Stromschlag, Totalverlust aller Elektrogeräte
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende BeweisdokumentationAblehnung des Haftungsanspruchs durch Netzbetreiber oder Gericht – kein Schadensersatz
    🔴 RisikoReparatur oder Nutzung beschädigter Geräte ohne PrüfungLatente Isolationsfehler führen zu Kurzschluss, Brand oder Stromschlag bei Berührung
    🔴 RisikoVerlust oder Vernichtung defekter Geräte vor Abschluss des SchadensverfahrensUnmöglichkeit, Kausalzusammenhang nachzuweisen – Anspruch erlischt
    🔴 RisikoFehlende Nachrüstung eines ÜberspannungsschutzesZukünftige Netzfehler führen erneut zu massiven Geräteschäden ohne Aussicht auf Ersatz
    ✅ ChanceGeltendmachung eines vollständigen Schadensersatzes durch den NetzbetreiberVollständiger Ersatz für alle verlorenen Geräte inkl. Entsorgungskosten und ggf. Mehrwertsteuer
    ✅ ChanceNachweis und öffentliche Darstellung eines gravierenden NetzfehlersVerbesserung der Netzqualität für alle Anschlussnehmer im Versorgungsgebiet
    ✅ ChanceVerhandlung einer Pauschalregulierung ohne gerichtliches VerfahrenSchnelle, kostengünstige und unkomplizierte Schadensregulierung (insb. bei klarem Messnachweis)
    ✅ ChanceAktualisierung der eigenen Elektroanlage mit SchutzsystemenErhöhte Sicherheit, längere Gerätelebensdauer, ggf. Versicherungsprämienrabatte
    ✅ ChanceNutzung des Falles für eine umfassende EnergieberatungErkennen weiterer Schwachstellen (z. B. veraltete Leitungen, unzureichende Erdung)

    Orientierungshilfen

    1. Netzabschaltung veranlassen: Kontaktieren Sie noch heute einen zertifizierten Elektrofachbetrieb (ZVEH- oder VDE-zertifiziert), um die Hausanschlussleitung unverzüglich abzuschalten und zu überprüfen – bis dahin alle Geräte vom Stromnetz trennen.
    2. Zeitlich korrelierte Messung beauftragen: Beauftragen Sie einen VDE-zertifizierten Sachverständigen für Elektrotechnik mit einer kalibrierten Netzspannungsmessung nach DIN EN 61000-4-30 – dokumentieren Sie Datum, Uhrzeit und Standort der Messung.
    3. Defekte Geräte sichern: Lagern Sie alle beschädigten Geräte unverändert in trockener Umgebung – kennzeichnen Sie jedes Gerät mit Datum, Modell und sichtbarem Schadensbild.
    4. Schriftliche Haftungsanfrage stellen: Formulieren Sie eine detaillierte, datierte Schadensanzeige an Ihren örtlichen Netzbetreiber (nicht Stromversorger!), nennen Sie Messdatum und fordern Sie innerhalb von 14 Tagen eine schriftliche Stellungnahme zur Haftung.
    5. Überspannungsschutz nachrüsten: Planen Sie bereits während des Schadensverfahrens die Installation eines Überspannungsschutzes Typ 1+2 im Hauptverteiler – lassen Sie dies nur durch einen Elektrofachbetrieb durchführen.
    6. Rechtliche Beratung einholen: Kontaktieren Sie einen auf Energierecht spezialisierten Rechtsanwalt, sobald Sie die schriftliche Ablehnung des Netzbetreibers erhalten – bringen Sie alle Messprotokolle und Schadensfotos mit.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Stromschwankung
    Eine kurzzeitige Abweichung der Netzspannung von ihrem Nennwert. Sie kann zu Schäden an elektrischen Geräten führen.
    Verwandte Begriffe: Überspannung, Unterspannung, Netzspannung, Spannungsschwankung
    Überspannung
    Ein Zustand, bei dem die Netzspannung kurzzeitig über den zulässigen Wert ansteigt. Kann durch Blitzeinschläge oder Schalthandlungen verursacht werden.
    Verwandte Begriffe: Stromstoß, Spannungsspitze, Surge
    Hausratversicherung
    Eine Versicherung, die Schäden am Hausrat durch verschiedene Gefahren wie Feuer, Wasser, Einbruch und Überspannung abdeckt.
    Verwandte Begriffe: Wohngebäudeversicherung, Haftpflichtversicherung, Elementarschadenversicherung
    Schadensersatz
    Eine finanzielle Entschädigung für einen erlittenen Schaden. Der Schadensersatz soll den Geschädigten so stellen, als wäre der Schaden nicht eingetreten.
    Verwandte Begriffe: Entschädigung, Wiedergutmachung, Ausgleich
    Netzspannung
    Die Spannung, die in einem Stromnetz zur Verfügung steht. In Deutschland beträgt die Netzspannung 230 Volt.
    Verwandte Begriffe: Spannung, Stromstärke, Frequenz
    Gutachten
    Eine fachliche Stellungnahme eines Sachverständigen zu einer bestimmten Fragestellung. Kann als Beweismittel in einem Gerichtsverfahren dienen.
    Verwandte Begriffe: Expertise, Bewertung, Stellungnahme
    Energierecht
    Ein Rechtsgebiet, das sich mit der Regulierung der Energieversorgung befasst. Es umfasst unter anderem das Strom- und Gasrecht.
    Verwandte Begriffe: Stromrecht, Gasrecht, Energiewirtschaftsrecht

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Stromschwankung und wodurch wird sie verursacht?
      Eine Stromschwankung ist eine kurzzeitige Abweichung der Netzspannung von ihrem Nennwert (in Deutschland 230 Volt). Sie kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wie z.B. Schalthandlungen im Stromnetz, Blitzeinschläge oder den gleichzeitigen Betrieb vieler elektrischer Geräte.
    2. Wie kann ich mich vor Schäden durch Stromschwankungen schützen?
      Sie können sich durch Überspannungsschutzgeräte schützen, die in die Steckdose gesteckt oder fest in die Elektroinstallation eingebaut werden. Diese Geräte leiten überschüssige Spannung ab und verhindern so Schäden an angeschlossenen Geräten.
    3. Was tun, wenn es zu einem Schaden durch eine Stromschwankung gekommen ist?
      Dokumentieren Sie alle Schäden, melden Sie den Vorfall unverzüglich Ihrem Stromversorger und Ihrer Hausratversicherung. Holen Sie gegebenenfalls ein Gutachten ein, um die Ursache des Schadens zu klären.
    4. Haftet der Stromversorger immer bei Schäden durch Stromschwankungen?
      Nein, der Stromversorger haftet nur dann, wenn er die Stromschwankung schuldhaft verursacht hat, z.B. durch mangelhafte Wartung des Stromnetzes. Er muss nachweisen, dass er alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen hat, um Stromschwankungen zu vermeiden.
    5. Welche Rolle spielt die Hausratversicherung bei Schäden durch Stromschwankungen?
      Die Hausratversicherung deckt in der Regel Schäden durch Überspannung ab, die durch Blitzschlag verursacht wurden. Ob auch Schäden durch andere Arten von Stromschwankungen abgedeckt sind, hängt von den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab.
    6. Wie weise ich nach, dass eine Stromschwankung die Ursache für den Schaden war?
      Ein Gutachten von einem Elektriker oder Sachverständigen kann die Ursache des Schadens feststellen und bestätigen, dass er durch eine Stromschwankung verursacht wurde.
    7. Was ist der Unterschied zwischen Überspannung und Unterspannung?
      Überspannung liegt vor, wenn die Netzspannung kurzzeitig über den Nennwert ansteigt, während Unterspannung vorliegt, wenn die Netzspannung kurzzeitig unter den Nennwert fällt. Beide Zustände können Schäden an elektrischen Geräten verursachen.
    8. Kann ich den Stromversorger verklagen, wenn er sich weigert, den Schaden zu bezahlen?
      Ja, wenn Sie der Meinung sind, dass der Stromversorger für den Schaden verantwortlich ist und sich weigert, ihn zu bezahlen, können Sie ihn verklagen. Es ist ratsam, sich vorher rechtlich beraten zu lassen.

    Verwandte Themen

    • Überspannungsschutz im Smart Home
      Wie schütze ich meine smarten Geräte vor Schäden durch Überspannung?
    • Blitzschutz für Photovoltaikanlagen
      Welche Maßnahmen sind erforderlich, um eine PV-Anlage vor Blitzschäden zu schützen?
    • Haftung bei Stromausfall
      Wer haftet für Schäden, die durch einen längeren Stromausfall entstehen?
    • Versicherungsschutz bei Elementarschäden
      Welche Schäden deckt eine Elementarschadenversicherung ab?
    • Rechte bei mangelhafter Stromversorgung
      Welche Rechte habe ich als Verbraucher bei einer unzuverlässigen Stromversorgung?
  2. RWE Haftung: Stromschwankung – Nachbarschäden prüfen!

    RWE
    und was sagt die RWE dazu? In der Hausratversicherung kann man übrigens Überspannungsschäden mitversichern, kostet nicht viel.
    Aus meiner Sicht hat die RWE den Schaden zu tragen, wenn es den an ihr lag. Haben auch die Nachbarn Schäden?
    Hm, wenn ich so überlege kommen immer mind. 380/400 Volt ins Haus. Kann es sein, das die Ursache der Überspannung voanders lag? z.B. Blitzschlag?
  3. Artikel-Tipp: c't 15/2004 – Stromschaden & Haftungsrecht

    Komplex, es gibt einen Artikel dazu
    in der c't:
    Falscher Strom auf richtigem Weg
    Recht, Haftungsrecht, EDV & Recht, Stromschaden, USV-Systeme, Versorgungsunternehmen, Haftungsbegrenzung, Fahrlässigkeit
    c't 15/2004, Seite 198
    Vielleicht kennen Sie ja jemanden, der die c't sammelt, ich werde heute zu Hause mal schauen, ob ich die ct noch finde.
    Gruß, Fabian
  4. Überspannungsschaden: Ursache – Blitzeinschlag oder Stromversorger?

    Überspannung
    von 380 V anstatt 230 V durch den Stromlieferanten glaube ich nicht. Woher nehmen Sie diese Erkenntnis dass es eine Stromschwankung durch RWE ist?
    Das hört sich vielmehr nach einem Überspannungsschaden bei einem nahegelegenen Blitzeinschlag an. Und wenn Sie in Ihrer Elektroanlage keinen Überspannungsschutz eingebaut haben, dann haben Sie Pech gehabt.
    Oder hat jemand an Ihrer Elektroanlage rumgebastelt und ein paar Drähte vertauscht?
    • Name:
    • Herr Man-272-Pfa
  5. Stromschwankung: Sind Nachbarn auch von Überspannung betroffen?

    Foto von Martin Kempf

    sind denn auch Nachbarn betroffen
    oder beschränkt sich das Problem auf Ihr Haus? In welchem Zusammenhang kam es zu der Überspannung?
  6. Spannungsmessung: Woher stammt die 380V Überspannungs-Erkenntnis?

    woher nehmen Sie die Erkenntnis,
    dass die Überspannung 380 V betragen hat?
    Jo, mein ehrenwerter Vater hatte auch mal einen solchen Schaden, 400 V statt 230 auf dem Cearnkochfeld, ging ab wie Schmitz' Katze. Kommt davon, wenn man als Elektriker meint, Messgeräte wären was für Amateure ...
    Will sagen: "380 statt 220" liest sich eher wie, hoppla falschen Draht erwischt.
    • Name:
    • Herr Ber-180-Sob
  7. Haftung Stadtwerke: 400V im 230V Netz – Schadensersatz möglich!

    @ Hr. Man-272-Pfa
    400 V anstelle 230 V passiert öfter als man denkt:
    Zitat c't 15/2004:
    "Die örtliche Stadtwerke AGAbk. verband versehentlich ihr 400 V-Netz direkt mit dem 230 V-Netz des Betriebs und zerstörte dort auf einen Schlag IT-Equipment im Wert von rund 26 000 €. "
    Entschädigung 2556,46 € (Haftungsgrenze)
    Tipp an den Fragesteller:
    Schauen Sie in die Verordnung über allgemeine Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von Tarifkunden Ihres Egerieversorgers. Dort sollte die Haftung geregelt sein.
  8. 3-Phasen-Netz: Wie entstehen 230V im Haushalt? Fehlerquellen?

    Ist es denn nicht üblich die 3 Phasen des 380/400 V Netzes in den Haushalt zu legen, wo dann jeweils eine der Phasen + der Nullleiter genutzt werden?
    Zwischen Phase und Nullleiter liegen nämlich die 220/230 V an die ins Hausnetzt gespeist werden.
    Wo können denn die Stadtwerke da einen Fehler machen?
    • Name:
    • Herr AndWün
  9. Beweislast: Stromschwankung – PEN-Erdung & Liefervertrag prüfen!

    Beweislast
    Es ist eine Frage des Beweises.
    Wenn Sie zum Beispiel den PEN nicht geerdet haben und auch die Nachbarn nicht und das E-Werk klemmt wegen Arbeiten den PEN ab, dann kommt es zu diesen Spannungen und alles brennt durch.
    Nach meiner Erfahrung kommt es aber eher zu Unterspannungen als zu Überspannungen.
    Im Stromliefervertrag steht etwas über die Schwankungsbreite von Frequenz und Spannung.
    Sie müssen dem E-Werk nur beweisen, dass davon abgewichen wurde.
    Übrigens sprechen alle Überspannungsschutzgeräte ab 280 Volt durch Kurzschluss an.
    • Name:
    • Herr Klaus
  10. 400V im 230V Netz: Installationsfehler als Ursache möglich?

    wie soll das gehen?
    Zitat "Die örtliche Stadtwerke AGAbk. verband versehentlich ihr 400 V-Netz direkt mit dem 230 V-Netz des Betriebs"
    Es gibt nur ein Netz. Zwischen den Außenleitern L1/L2/L3 stehen 400 V an (Drehstrom). Zwischen Außenleiter und N-Leiter 230 V.
    Nur durch schwere Installationsfehler kann zwischen Außenleiter und N-Leiter 400 V anstehen.
    • Name:
    • Herr Man-272-Pfa
  11. Altlasten: 110V-Netz – Trafo für 230V Umspannung notwendig!

    Es gibt noch Altlasten
    z.B. in Berlin ein 100-120 V Netz m.W. in Zehlendorf aus den Anfangszeiten der Elektrizität. Die Nutzer bekommen dann einen Trafo für die Umspannung auf 230 V in den Keller gestellt.
    Ich hatte auch schon mal den Ausfall einer Phase, bisher kannte ich nur 3 da oder 3 weg. Aber eine weg, dass freut den Drehstromverbraucher ...
    Im o.g. Artikel ist übrigens noch der Fall geschildert, bei dem eine Phase auf den Kunden PEN gelegt wurde ... über die Wasserleitung hat es dann eine Milchkuh erwischt, in diesem Fall musste die Versicherung den vollen Schaden ersetzen.
    Gruß, Fabian
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Stromschwankung & Überspannung: Haftung des Stromversorgers bei Schäden

    💡 Kernaussagen: Bei Überspannungsschäden ist die Haftung des Stromversorgers von der Ursache abhängig. Blitzeinschläge sind oft ein Fall für die Hausratversicherung, während Fehler des Stromversorgers (z.B. 400V im 230V-Netz) zu Schadensersatzansprüchen führen können. Die Beweislast liegt beim Geschädigten, daher ist eine genaue Dokumentation wichtig. Ein Überspannungsschutz in der Elektroanlage kann Schäden verhindern. Alte Stromnetze mit abweichenden Spannungen (z.B. 110V) erfordern spezielle Transformatoren.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Beweislast: Stromschwankung – PEN-Erdung & Liefervertrag prüfen! ist die korrekte Erdung des PEN-Leiters entscheidend, um Überspannungen zu vermeiden. Fehlt diese Erdung, kann es bei Arbeiten am Netz zu gefährlichen Spannungsspitzen kommen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Artikel in c't 15/2004 (siehe Artikel-Tipp: c't 15/2004 – Stromschaden & Haftungsrecht) behandelt den Fall, dass Stadtwerke versehentlich 400V in ein 230V-Netz einspeisten und IT-Equipment im Wert von 26.000€ beschädigten. Die Entschädigung war jedoch auf 2556,46€ begrenzt.

    📊 Fakten/Zahlen: Eine Spannung von 380V anstelle von 230V kann erhebliche Schäden an elektrischen Geräten verursachen. In Altnetzen (z.B. in Berlin-Zehlendorf) werden teilweise noch 110V-Netze betrieben, die über Transformatoren auf 230V umgespannt werden (siehe Altlasten: 110V-Netz – Trafo für 230V Umspannung notwendig!).

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie Ihren Stromliefervertrag auf Regelungen zur Schwankungsbreite von Spannung und Frequenz. Klären Sie mit Ihrem Stromversorger, ob es in Ihrer Region bekannte Probleme mit Überspannungen gibt. Installieren Sie einen Überspannungsschutz in Ihrer Elektroanlage, um zukünftige Schäden zu minimieren. Beachten Sie auch den Beitrag RWE Haftung: Stromschwankung – Nachbarschäden prüfen!, um zu prüfen, ob auch andere betroffen sind.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Stromschwankung, Überspannung, Haftung, Stromversorger". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Beleuchtung: Lampen und Leuchten - LED Lampen flackern: Ursachen, Lösungen & Lebensdauer der Leuchtmittel?
  2. BAU-Forum - Beleuchtung: Lampen und Leuchten - Lampe flackert beim Staubsaugen: Ursachen für Spannungsschwankungen im Stromkreis?
  3. BAU-Forum - Beleuchtung: Lampen und Leuchten - Glühbirnen brennen ständig durch: Ursachenforschung & Lösung für Altbau-Elektrik?
  4. BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - 11140: Stromschwankung: Haftung des Stromversorgers bei Überspannungsschäden? Entschädigung
  5. BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Fernseher flackert beim Schalten von Lampen: Ursachen, Lösungen & Gefahren?
  6. BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Stromschwankungen im Neubau: Schäden an Elektrogeräten? Schutzmaßnahmen & Expertenrat
  7. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - ARIS FOCUS Regenwasserzentrale: Häufige Pumpencontroller-Defekte – Ursachen & Lösungen?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wasser-Wasser-Wärmepumpe vs. Sole-Wasser-Wärmepumpe: Brunnenbohrung oder Erdkollektor? Robustheit & Erfahrungen
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Vaillant Heizung: Temperaturfühler Defekt – Ursachen, Kosten & Erfahrungen mit Solarthermie?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Photovoltaik-Vorbereitung im Neubau: Leerrohre, Kabel & Planung für spätere PV-Anlage

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Stromschwankung, Überspannung, Haftung, Stromversorger" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Stromschwankung, Überspannung, Haftung, Stromversorger" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Stromschwankung: Haftung des Stromversorgers bei Überspannungsschäden? Entschädigung
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Stromschwankung: Wer haftet bei Schäden?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Stromschwankung, Überspannung, Haftung, Stromversorger, Schadensersatz, Entschädigung, Hausratversicherung, Schadensregulierung
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼