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Heizungsrohre im Schornstein dämmen mit Perlite? Machbarkeit, Risiken & Alternativen
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Heizungsrohre im Schornstein dämmen mit Perlite? Machbarkeit, Risiken & Alternativen

Hallo!
Als interessierter Forums-Leser habe ich nun (auch nach Nutzung der Suchfunktion) selbst eine Frage: Bei einer Erweiterung der Heizungsanlage im Dachgeschoss (3. Stock) eines Mehrfamilienhaus (MFH) BJ 1900 wurden vom Installateur aus dem Heizungskeller durch einen ungenutzten (zwischenzeitlich jedoch schon mal mit VA-Rohr sanierten) Schornsteinzug neue Heizungsleitungen verlegt. Diese wurden dabei nicht isoliert, sodass sich auf ca. 15 m Länge bedingt durch den Luftzug eine ganz ordentliche Kühlung ergibt. Zwischenzeitlich habe ich als Notlösung im HK das VA-Rohr mit Bauschaum und an der Revisionsöffnung oben am Dach mit Glaswolle verschlossen, um so den Luftzug zu verhindern.
Nun meine Frage (n):
1. Ist es sinnvoll bzw. was spricht u.U. dagegen, die Rohre durch Einbringen einer schüttbaren Dämmung (Perlite o.ä.) zu isolieren?
2. Wäre eine korrekte Dämmung bei dieser Art der Verlegung von vornherein durch den Installateur auszuführen gewesen (Das Überschieben von "normaler" Rohrisolierung ist jetzt ja nicht mehr möglich)? Diese Frage v.a. im Hinblick auf die EnEVAbk., nach der ich als Eigentümer ja wohl für eine im Sinne der EnEV "korrekte" Dämmung verantwortlich bin.
Für Ihre Beschäftigung mit meiner Frage vorab schon mal herzlichen Dank!
Freundliche Grüße aus dem Norden,
Knut
  • Name:
  • Knut
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Schornstein kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Korrosion der Heizungsrohre führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Idee, Heizungsrohre in einem ungenutzten Schornstein mit Perlite zu dämmen, als potenziell problematisch.

    🔴 Gefahr: Ein ungenutzter Schornstein kann Feuchtigkeitsprobleme haben, die durch die eingebrachten Heizungsrohre und die Perlite-Dämmung verstärkt werden könnten. Dies kann zu Korrosion an den Rohren und Schäden am Schornstein führen.

    • Ich empfehle, vorab den Schornsteinzug auf Feuchtigkeit und Versottung zu prüfen.
    • Die Dämmung mit Perlite könnte schwierig sein, da eine gleichmäßige Verteilung und Verdichtung in einem Schornsteinzug schwer zu erreichen ist.
    • Ich rate, die Eignung des Schornsteins für diese Art der Nutzung von einem Schornsteinfeger oder einem Bausachverständigen beurteilen zu lassen.

    Als Alternative zur Dämmung mit Perlite könnten Sie über eine konventionelle Rohrisolierung nachdenken, die direkt an den Heizungsrohren angebracht wird. Achten Sie dabei auf eine fachgerechte Ausführung, um Wärmebrücken zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Situation von einem Fachmann (Heizungsbauer, Schornsteinfeger) begutachten, bevor Sie Maßnahmen ergreifen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Perlite
    Perlite ist ein vulkanisches Glas, das durch Erhitzen expandiert wird und als Dämmstoff verwendet werden kann. Es ist leicht, nicht brennbar und hat gute Dämmeigenschaften.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Schüttdämmung
    Schornsteinzug
    Der Schornsteinzug ist der innere Hohlraum des Schornsteins, durch den die Abgase abgeleitet werden. Er muss ausreichend dimensioniert und dicht sein, um eine sichere Ableitung der Abgase zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Abgasleitung, Rauchrohr, Kamin
    Rohrisolierung
    Die Rohrisolierung dient dazu, Wärmeverluste von Heizungs- und Warmwasserrohren zu reduzieren. Sie besteht aus verschiedenen Materialien wie Mineralwolle, Schaumkunststoffen oder Kautschuk.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, EnEVAbk., Energieeffizienz
    Versottung
    Versottung bezeichnet die Durchfeuchtung des Schornsteins mit Kondenswasser und sauren Ablagerungen. Dies kann zu Schäden am Schornstein und zu einer Beeinträchtigung der Abgasableitung führen.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Korrosion, Schornsteinsanierung
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Dies kann zu erhöhten Heizkosten und zu Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeisolierung, Taupunkt, Kondenswasser
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Wärme) und dem Energieaufwand. Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie viel Nutzen erzielt wird.
    Verwandte Begriffe: EnEV, Wärmedämmung, Heizkosten
    MFH
    MFH ist die Abkürzung für Mehrfamilienhaus. Ein Mehrfamilienhaus ist ein Gebäude, in dem mehrere Wohneinheiten untergebracht sind.
    Verwandte Begriffe: Wohngebäude, Mietshaus, Eigentumswohnung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Ist es erlaubt, Heizungsrohre in einem ungenutzten Schornstein zu verlegen?
      Antwort: Grundsätzlich ist dies möglich, aber es müssen die geltenden Bauvorschriften und Brandschutzbestimmungen eingehalten werden. Eine Genehmigung des zuständigen Schornsteinfegers ist erforderlich.
    2. Frage: Welche Vorteile bietet die Dämmung von Heizungsrohren im Schornstein?
      Antwort: Die Dämmung reduziert Wärmeverluste und erhöht die Energieeffizienz der Heizungsanlage. Dadurch können Heizkosten gespart und die Umweltbelastung verringert werden.
    3. Frage: Welche Risiken birgt die Dämmung mit Perlite?
      Antwort: Perlite kann Feuchtigkeit aufnehmen, was zu Korrosion an den Rohren und Schäden am Schornstein führen kann. Zudem ist eine gleichmäßige Verteilung und Verdichtung im Schornsteinzug schwierig zu erreichen.
    4. Frage: Welche Alternativen gibt es zur Dämmung mit Perlite?
      Antwort: Alternativ können konventionelle Rohrisolierungen verwendet werden, die direkt an den Heizungsrohren angebracht werden. Diese sind in verschiedenen Materialien und Dämmstärken erhältlich.
    5. Frage: Muss ich den Schornsteinfeger informieren, wenn ich Heizungsrohre in einem ungenutzten Schornstein verlege?
      Antwort: Ja, der Schornsteinfeger muss vor Beginn der Arbeiten informiert werden, da er die Eignung des Schornsteins prüfen und die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen sicherstellen muss.
    6. Frage: Was passiert, wenn die Dämmung feucht wird?
      Antwort: Feuchte Dämmung verliert ihre Dämmwirkung und kann zu Korrosion an den Rohren führen. Zudem besteht die Gefahr von Schimmelbildung und Bauschäden.
    7. Frage: Kann ich die Dämmung selbst durchführen?
      Antwort: Ich empfehle, die Dämmung von einem Fachmann durchführen zu lassen, um eine fachgerechte Ausführung und die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen.
    8. Frage: Welche Kosten entstehen für die Dämmung von Heizungsrohren im Schornstein?
      Antwort: Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Länge der Rohre, dem verwendeten Dämmmaterial und dem Arbeitsaufwand. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen.

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    • Schornsteinquerschnitt berechnen
      Informationen zur Berechnung des richtigen Schornsteinquerschnitts.
  2. Heizungsrohr-Dämmung: Wer trägt die Verantwortung?

    Zu klären wäre auch ...
    warum der Heizungsbauer nicht Isoliert hat.
    Oder was GENAU beauftragt war. Mit VOBAbk. oder ohne.
    Ich meinte in der Heizungsanlagenverordnung steht was drin, dass Rohre Isoliert werden müssen.
    Die Frage ist nun, warum wurde es nicht gemacht. Kein Platz oder vergessen oder warum.
    Hätte der Heizungsbauer bedenken anmelden müssen wenn es nicht ging?
    Aber keine Rechtsberatung. Nur Laienmeinung.
  3. Rohrisolierung: Vorschrift laut Heizungsanlagenverordnung!

    Foto von Lieselotte Tussing

    die
    notwendige Dämmung/Isolierung von Rohren ist nicht Verhandlungssache, sondern Vorschrift. Insofern gehört sie zwar zur VOBAbk. Teil C, dieser Teil C kann aber nicht wirksam ausgeschlossen werden.
    Ich zitiere Herrn Lüneborg:
    'Grundsätzlich ist jedes Kupferrohr (und nicht nur die Lötstelle!?), das Unterputz verlegt wird, vor Korrosion zu schützen. Geschieht dieses nicht, ist es ein Baumangel, für den der ausführende Installateur haftet. Darüber hinaus muss die Trinkwasserleitung nach DINAbk. 4109 gegen Schallübertragung geschützt werden und gemäß Heizungsanlagenverordnung gegen Wärmeverlust isoliert sein. Insbesondere "normale Warmwasserleitungen, 50 °C! " haben einen extrem hohen Wärmeverlust.
    Genau entgegengesetzt dazu sind Kaltwasserleitungen, die in wärmerer Umgebung  -  auch schon in Kellern  -  unisoliert Schwitzwassertropfen bilden, was auch zu Korrosion führen kann. '
    Gutso?
    • Name:
  4. Auftragsfehler: Heizungsrohr-Dämmung vergessen?

    Zur Klärung
    Der Auftrag an den Installateur war letztlich mündlich und "zwischen Tür und Angel", weil bei besagtem Dachausbau mehr als nur einiges schief gelaufen ist, und daher mitten in der Bauphase die ursprünglich vom Architekten beauftragte, ausführende Firma Aufgrund fehlender Qualifikation (waren weder Tischler, noch Zimmerleute, noch Klempner oder Maurer => ich weiß, klingt naiv, ist uns aber erst während der Bauausführung aufgefallen) von uns vom Bau entfernt werden musste. Mir ging es daher zunächst nur um die zügige, fachgerechte Weiterführung der verkorksten Baustelle (u.a. war eben auch der notwendige zweite Heizungsstrang ins Dachgeschoss vom Architekten nicht eingeplant gewesen) und nicht so sehr um Details der Auftragsvergabe, d.h. es gibt kein schriftliches Angebot.
    Insofern würde ich, sollte es zulässig und v.a. technisch ohne größere Bedenken machbar sein, die Dämmung mit einer Schüttung ganz "unbürokratisch" selbst übernehmen (2 Sack Perlite kosten nun nicht die Welt). Sollte dies jedoch nicht machbar sein, wäre ich für eine Quellenangabe bzgl. DINAbk. /VOBAbk. dankbar, in der ich nachlesen kann, ob eine Dämmung von Heizrohren ohne explizite Vereinbarung Sache des Installateurs ist.
    Ach ja, nur um Missverständnisse zu vermeiden: Die Rohre sind nicht unter Putz gelegt, sondern wurden durch einen stillgelegten Schornsteinzug vom Keller ins DGAbk. geführt.
    Freundliche Grüße,
    Knut
  5. Dämmvorschriften: DIN-Normen für Heizungsrohre

    Foto von

    dann
    gehen Sie bitte mit der Suche-Funktion hier durchs Forum, Stichworte z.B. Dämmung / Isolierung / Heizung / Lüneborg
    Die Vorgaben, was wann wo gedämmt werden muss, stehen in der DINAbk. was-weiß- ich und die ist nicht frei erhältlich. Auszugsweise hat Herr Lüneborg hier aber schon einiges geschrieben.
    • Name:
  6. Schüttdämmung im Schornstein: Machbarkeit prüfen!

    danke für den konstruktiven Tipp,
    aber wie ich bereits oben schrieb, habe ich ihre Suchfunktion schon mehr oder weniger vergeblich bemüht und wollte lediglich einen Hinweis, ob eine Dämmung mittels Schüttung technisch bedenklich sein könnte ... aber was soll es, werde es jetzt einfach probieren. vielen Dank an alle, die sich ernsthaft mit meiner Fragestellung beschäftigt haben.
    MfG
  7. Dämmen: Eigenkonstruktion vs. Vorschriftsgemäß

    Foto von

    oh, bitteschön
    Knut.
    Ich dachte halt, wenn ich Ihnen die richtigen Suchbegriffe gebe, könnten Sie das mit der vorschriftsmäßigen Dämmung selbst suchen und finden. Das das für Sie nicht möglich ist, tut mir leid.
    Dazu, ob Sie mit einer Eigenkonstruktion genauso gut dämmen können, konnte ich Ihnen nichts sagen und habe es deshalb auch gar nicht probiert.
    Tut mir leid, wenn das bei Ihnen als nicht-konstruktiv rüber gekommen ist. Dafür war es aber auch kostenlos, gelle ...?
    • Name:
  8. Perlite: Konstruktive Anwendung im Bauwesen?

    das Wort konstruktiv
    in einem Bauforum ist (vor allem im Zusammenhang mit Perlite) leicht irreführend. Nicht dass da jemand mit der Suchfunktion ... konstruktiv ... "Perlite" ausgeworfen bekommt  -  der Schaden wär ja nicht auszudenken 😉
  9. ;-)

    Foto von

    jau!
    • Name:
  10. Schornstein-Dämmung: Perlite als Option?

    Ohne jetzt weiter Ihre  -  in der Tat  -  feinsinnigen Überlegungen
    zum Wort "konstruktiv" erörtern zu wollen, erscheint mir doch mein mich ursprünglich zu diesem Posting veranlassender Gedanke nachvollziehbar, welcher in etwa so lautete:
    "Nach der ergebnislosen Benutzung der Suchfunktion (auf welche hier ja sehr oft hingewiesen wird;) unter Zuhilfenahme aller möglichen Suchwörter von "Dämmung" über "Isolierung" (von welchem ich übrigens in einem anderen Beitrag hier gelesen habe, dass man es in einem Bauforum nicht benutzt und stattdessen Dämmung sagt 🙂 bis hin zu "Perlite" wird es evtl. gestattet sein, den hier aktiven und kostenlos (!) tätig werdenden Personen meine spezielle Frage nach der Machbarkeit o.a. Vorhabens mit schüttbarer Dämmung zu stellen. "
    Offensichtlich habe ich mich etwas zu unklar ausgedrückt, als ich sozusagen eine "Doppelfrage" gestellt habe. Ich dachte jedoch, dass spätestens nach meinem zweiten Posting klar war, dass ich vorrangig etwas über die Machbarkeit mit Schüttung und nur Nachrangig etwas über die Möglichkeit, meinen Installateur zur Nacharbeit zu verdonnern, wissen wollte. Weiterhin war es keinesfalls so, dass ich irgendjemanden, der sich zur Beantwortung meiner Frage nicht befähigt oder bemüßigt fühlt ("dazu ... konnte ich ihnen nichts sagen und habe es deshalb auch gar nicht probiert. "), zu einer Aussage nötigen wollte.
    Trotzdem nochmal vielen Dank an alle (!) die geantwortet haben.
    MfG
  11. Perlite-Dämmung: Direkter Kontakt mit Kupferrohr?

    Dann mal so ...
    als Laie würde ich sagen, da geht. Können Sie ja später immer noch wieder rausmachen (aussaugen, unten am Kamin über die Putztüre).
    Aber wie reagiert Perlite bei DIREKTEM Kontakt mit dem Kupferrohr (Wärme).
    Darum geht es doch ... Die rechtliche Sage ist was anders.
    Tipp: Fragen Sie den Hersteller von Perlite doch mal direkt. Der wird ja wohl auch eine E-Mail Adresse haben.
    Oder was sagt der "neue" Heizungsbauer dazu?
    Keine Rechtsberatung, nur Laienmeinung ...
  12. Feuchtigkeit im Schornstein: Reaktion mit Perlite?

    Genau
    das werde ich dann wohl besser vorher machen. Allerdings war eine meiner "Befürchtungen" eher die durch Regen evtl. im Kamin entstehende Feuchtigkeit etc.
    Aber ob Perlite mit Kupfer reagiert, daran hatte ich noch nicht gedacht => Danke!
    Mit sonnigen Grüßen,
    Knut
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

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    Heizungsrohre im Schornstein dämmen: Perlite als Lösung?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die nachträgliche Dämmung von Heizungsrohren in einem ungenutzten Schornstein eines Mehrfamilienhauses. Perlite als Schüttdämmung wird in Betracht gezogen, wobei Fragen zur Machbarkeit, zu Risiken (insbesondere Feuchtigkeit und Kontakt mit Kupferrohren) sowie zu den geltenden Dämmvorschriften im Raum stehen. Die mündliche Auftragsvergabe an den Installateur und die daraus resultierende fehlende Dämmung sind ebenfalls Thema.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Perlite-Dämmung: Direkter Kontakt mit Kupferrohr? sollte vorab die Reaktion von Perlite bei direktem Kontakt mit dem Kupferrohr (Wärme) geprüft werden. Auch die Herstellerangaben sind zu beachten.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Rohrisolierung: Vorschrift laut Heizungsanlagenverordnung! betont, dass die Dämmung von Rohren keine Verhandlungssache, sondern eine Vorschrift gemäß Heizungsanlagenverordnung ist. Die Einhaltung der DINAbk.-Normen ist entscheidend für die Energieeffizienz und zur Vermeidung von Wärmeverlusten.

    🔴 Risiko: Es wird diskutiert, ob die Dämmung mittels Schüttung (Perlite) technisch bedenklich sein könnte, insbesondere im Hinblick auf mögliche Feuchtigkeit im Schornstein und deren Auswirkungen auf das Dämmmaterial und die Heizungsrohre. Eine unzureichende Dämmung kann zu Korrosion und Energieverlusten führen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Thread-Ersteller überlegt, die Dämmung mit Perlite selbst durchzuführen. Es wird empfohlen, vorab die einschlägigen DIN-Normen zu konsultieren und sich über die korrekte Anwendung von Perlite zu informieren. Der Beitrag Dämmvorschriften: DIN-Normen für Heizungsrohre verweist auf die Suchfunktion des Forums für weitere Informationen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, den Hersteller von Perlite bezüglich der Verträglichkeit mit Kupferrohren und der Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit zu kontaktieren. Zudem sollte der ursprüngliche Auftrag an den Installateur geklärt und gegebenenfalls eine Nachbesserung gefordert werden. Die Einhaltung der Dämmvorschriften ist essentiell für die Energieeffizienz und die Vermeidung von Bauschäden.

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