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Richtig Lüften: Stoßlüften vs. Dauerlüften – Tipps, Berechnung & Expertenmeinung?
BAU-Forum: Heizung / Warmwasser

Richtig Lüften: Stoßlüften vs. Dauerlüften – Tipps, Berechnung & Expertenmeinung?

Ich bin zufällig auf dieses interessante Forum gestoßen und finde es toll. Dabei möchte ich eine Frage zum Lüften stellen: Es wird immer gesagt, dass eine mehrmalige Stoßlüftung besser ist als kontinuierliches Lüften. Dass über ein dauernd gekipptes Fenster zu viel gelüftet und damit Energie verschwendet wird leuchtet ja unmittelbar ein. Aber ein genau dosierter kontinuierlicher Luftaustausch (auch ohne Wärmerückgewinnung) müsste doch eigentlich besser sein. Gibt es hierzu Berechnungen oder worauf basieren die oft verbreiteten Tipps zum Lüften. Ich bin auf die Meinung der Experten gespannt.
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Dauerhaft gekippte Fenster können zur Schimmelbildung in Fensterlaibungen führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, das Lüftungsverhalten an die individuellen Gegebenheiten anzupassen. Generell ist Stoßlüften effektiver, da es in kurzer Zeit einen hohen Luftaustausch ermöglicht, ohne die Bausubstanz auszukühlen.

    Dauerlüften über gekippte Fenster führt hingegen zu kontinuierlichem Wärmeverlust und kann langfristig zu erhöhten Heizkosten führen. Zudem kann es in Fensterlaibungen zu Kondensation und Schimmelbildung kommen. 🔴

    Für eine optimale Lüftung sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

    • Luftfeuchtigkeit: Messen Sie die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen. Ideal sind 40-60%.
    • Luftwechselrate: Berechnen Sie die benötigte Luftwechselrate anhand der Raumgröße und Nutzung.
    • Wärmerückgewinnung: Nutzen Sie Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, um Energie zu sparen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Lüftungsexperten beraten, um ein individuelles Lüftungskonzept zu erstellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Stoßlüften
    Das vollständige Öffnen von Fenstern für eine kurze Zeit (5-10 Minuten), um einen schnellen und effektiven Luftaustausch zu erreichen. Es ist energieeffizienter als Dauerlüften.
    Verwandte Begriffe: Querlüften, Fensterlüftung, Luftwechselrate.
    Dauerlüften
    Das kontinuierliche Lüften durch gekippte Fenster. Es führt zu hohem Energieverlust und kann Schimmelbildung begünstigen.
    Verwandte Begriffe: Fensterlüftung, Wärmebrücke, Kondensation.
    Luftwechselrate
    Die Anzahl, wie oft die Luft in einem Raum pro Stunde ausgetauscht wird. Sie wird beeinflusst durch die Raumgröße, Nutzung und Anzahl der Personen.
    Verwandte Begriffe: Luftvolumen, Luftaustausch, Stoßlüften.
    Wärmerückgewinnung
    Ein Verfahren, bei dem die Wärme der Abluft genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies spart Energie und reduziert Heizkosten.
    Verwandte Begriffe: Lüftungsanlage, Enthalpie, Energieeffizienz.
    Luftfeuchtigkeit
    Der Anteil von Wasserdampf in der Luft. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann Schimmelbildung begünstigen, während eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit zu trockener Haut und Atemwegen führen kann.
    Verwandte Begriffe: Relative Luftfeuchtigkeit, Kondensation, Taupunkt.
    Querlüften
    Eine Form des Stoßlüftens, bei der gegenüberliegende Fenster gleichzeitig geöffnet werden, um einen Durchzug zu erzeugen und den Luftaustausch zu beschleunigen.
    Verwandte Begriffe: Stoßlüften, Fensterlüftung, Luftaustausch.
    Kondensation
    Die Umwandlung von Wasserdampf in flüssiges Wasser, wenn die Luft abkühlt und ihre Fähigkeit, Wasserdampf zu halten, abnimmt. Kondensation kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Wärmebrücke.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Stoßlüften und Querlüften?
      Stoßlüften bedeutet, Fenster für kurze Zeit (5-10 Minuten) vollständig zu öffnen, um einen schnellen Luftaustausch zu erreichen. Querlüften verstärkt diesen Effekt, indem gegenüberliegende Fenster gleichzeitig geöffnet werden, um einen Durchzug zu erzeugen.
    2. Wie oft sollte ich Stoßlüften?
      Ich empfehle, mindestens 3-4 Mal täglich für 5-10 Minuten stoßzulüften, insbesondere nach dem Kochen, Duschen oder Schlafen. Die Häufigkeit sollte an die Nutzung und die Luftfeuchtigkeit angepasst werden.
    3. Ist eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sinnvoll?
      Ja, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sind sehr sinnvoll, da sie die Wärme der Abluft nutzen, um die Zuluft vorzuwärmen. Dadurch wird der Energieverlust minimiert und die Heizkosten gesenkt.
    4. Kann ich auch im Winter Stoßlüften?
      Ja, auch im Winter ist Stoßlüften wichtig, um Feuchtigkeit abzuführen und die Raumluftqualität zu verbessern. Achten Sie darauf, die Fenster nicht zu lange geöffnet zu lassen, um ein Auskühlen der Räume zu vermeiden.
    5. Wie erkenne ich, ob ich richtig lüfte?
      Ich empfehle, die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen zu überwachen. Eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60% deutet auf eine gute Lüftung hin. Kondenswasser an den Fenstern kann ein Zeichen für zu hohe Luftfeuchtigkeit und unzureichende Lüftung sein.
    6. Was sind die Vorteile von automatischen Lüftungssystemen?
      Automatische Lüftungssysteme, oft mit Sensoren ausgestattet, regulieren die Luftzufuhr bedarfsgerecht. Dies sorgt für ein optimales Raumklima, spart Energie und verhindert Schimmelbildung.
    7. Welche Rolle spielt die Luftdichtheit des Gebäudes beim Lüften?
      Eine hohe Luftdichtheit ist wichtig, um unkontrollierten Luftaustausch zu vermeiden. In luftdichten Gebäuden ist eine kontrollierte Lüftung, z.B. durch Stoßlüften oder eine Lüftungsanlage, besonders wichtig, um Feuchtigkeit abzuführen und die Raumluftqualität sicherzustellen.
    8. Wie beeinflusst die Außentemperatur das Lüftungsverhalten?
      Bei niedrigen Außentemperaturen sollte kürzer, aber intensiver gelüftet werden, um ein zu starkes Auskühlen der Räume zu vermeiden. Im Sommer kann länger gelüftet werden, um die Räume zu kühlen.

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  2. Stoßlüften vs. Dauerlüften: Wärmespeicherung der Masse

    Zu viel Text
    Sas Thema füllt ganze Bücher. Ich versuche es mal in Kürze (logischerweise unvollständig).
    Dauerndes Lüften kühlt die gesamte Masse dauerhaft aus. Stoßlüften "wechselt" nur die Luft, nimmt aber der Masse nicht die Wärme.
    Zur Masse gehören natürlich neben den Bauteilen auch Möbel, Bücher Geräte etc.
    Berechnungen und Versuche sind dazu reichlich vorhanden, nur ist natürlich eine allgemeingültige Formel nicht möglich. Dazu müssten ja Volumen und Masse sowie Strömungsverhältnisse und bekannt sein.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Dauerlüften: Warum kühlt es die Masse stärker aus?

    Danke Herr Beisse
    aber leider bin ich jetzt auch nicht schlauer, denn auch Sie wiederholen nur die bekannten Argumente. Warum kühlt denn genau dosiertes (mal unabhängig davon wie man das hinbekommt) kontinuierliches Lüften die Masse aus. Natürlich muss ich die ersetzte Luft wieder aufheizen, das muss ich aber auch bei der Stoßlüftung. Ich glaube ja auch, dass man das hier im Forum nicht vorrechnen kann, aber irgender muss sich damit befasst haben. Vielleicht hat ja jemand einen Hinweis auf entsprechende Forschungsergebnisse.
  4. Wärmespeicherung: Unterschied Stoßlüften vs. Dauerlüften

    Aber eben nur die Luft
    Und eben nicht die gesamte Masse. Der Unterschied liegt kurzgefasst in der Wärmespeicherung bzw. Wärmespeicherkapazität.
    Das Prinzip ist meiner Meinung nach Einfach, nur die Berechnung nicht.
    Vergleiches Sie es mit einem Auto im Winter: lassen Sie mal dauernd ein Fenster auf, oder eben mal nur kurz (bei bereits aufgeheiztem Auto).
    Literatur: WSchVo 1995, EnEVAbk., Eisenschink "Schöner bauen, x|richtig heizen, besser wohnen".
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Raumlüftung: Wärmespeicherfähigkeit und Energiebedarf

    Ganz einfach:
    Aufgrund der Wärmespeicherfähigkeit der Wände, Möbel, etc. dauert es lange, bis diese auskühlen. Bei einer nur kurz andauernden Lüftung behalten sie ihre Temperatur daher ungefähr bei, nur die Raumluft wird ausgetauscht und abgekühlt. Um den Raum wieder auf Temperatur zu bringen braucht also nur die Luft wieder aufheizt werden, was schnell geht und wenig Energie erfordert. Wenn jedoch langandauernd gelüftet wird, kühlen nach und nach die Möbel, Wände etc. auch mehr und mehr aus. Folge: Beim Wiederaufheizen (bzw. wenn der Raum parallel zum Lüften auf Temperatur gehalten werden soll) muss nicht nur die Luft aufgeheizt werden, sondern auch eben die Wände, Möbel etc., was Aufgrund deren Wärmespeicherfähigkeit sehr langsam erfolgt und viel mehr Energie benötigt. MfG
  6. Lüftung: Stoßlüften vs. Dauerlüften – Vergleich & Praxis

    Für Ihre Bemühungen die einfach zu verstehenden zusammenhänge
    zu erklären, danke ich Ihnen herzlich. Aber diese, immer wieder zu hörenden Erklärungen sind ja auch logisch, wenn man nur zwischen einer (empfohlenen) kurzen Stoßlüftung und einer zu starken lange dauernden Lüftung, die zur Auskühlung von Wänden, Möbeln usw. führt, wie sie z.B. ein stundenlang gekipptes Fenster zur Folge hat, unterscheidet. Nein. Ich meine einen Luftwechsel, der auf das gerade notwendige Maß beschränkt ist, aber kontinuierlich abläuft. Das muss doch ähnlich einer Be- und Entlüftungsanlage (Belüftungsanlage, Entlüftungsanlage) anzusehen sein, nur dass man keine Wärmerückgewinnung betreiben kann und die zugeführte Kaltluft aufheizen muss.
  7. Lüftungstechnik: Fenster kippen – Theorie vs. Praxis

    Ach so!
    Also doch keine Fenster auf Kipp. Theoretisch wäre das möglich, in der Praxis scheitert das aber eben an dem nicht genormten Nutzer und auch an der Strömungslehre.
    Wenn das natürlich sauber ausgetüfelt würde, und entsprechend gesteuert, geht das natürlich. Auch das ist in der WSchVO geregelt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Dauerlüftung: Vergleichbare Energieverschwendung wie Stoßlüften?

    Dauerlüftung doch besser?
    Das würde mich auch interessieren: Was ist der Unterschied zwischen 2x täglich Fenster 12 min kippen, und 24x täglich Fenster 1 min kippen, oder 240x täglich Fenster 1/10 Minute kippen (also 6 Sekunden alle 600 Sekunden, etwa äquivalent zur Dauerlüftung durch ein zu 1 % gekipptes Fenster)? Und wie soll die Speichermasse auskühlen? Bei "Dauerlüftung mit zu 1 % gekipptem Fenster" wird der Wärmeverlust ja durch die Thermostatventile ausgeregelt, die Lufttemperatur ist konstant, somit kann die Speichermasse nicht auskühlen?
    Bei allen Methoden wird gleich viel warme Luft gegen kalte Luft ausgetauscht, gleich viel Feuchtigkeit/Wohngifte abtransportiert, gleich viel Energie zum Aufheizen der kalten Luft benötigt?
    Ich würde also vermuten, dass die üblichen Empfehlungen pro Stoßlüften, contra Dauerlüften, sich wirklich nur auf dauergekippte Fenster beziehen (die zu einer viel zu hohen Luftwechselrate und entsprechender Energieverschwendung führen)? Dass "Dauerlüftung mit zu 1 % gekipptem Fenster" aber einer Stoßlüftung vorzuziehen ist, da nicht abhängig vom (unzuverlässigen) Verhalten der Bewohner?
    Gegenargumente? (Dafür bin ich immer dankbar!)
  9. Raumtemperatur: Thermostate vs. Wärmespeicherung

    Gegenargumente? Wogegen?
    Natürlich regeln Thermostate die Temperatur. Eigentlich müsste ich hier wegen offensichtlicher Denkfehler hier aufhören. x|
    Aber wenn Sie genug Geld haben. bitte, regeln Sie die Wärmespeicherung und -zufuhr der festen Masse eben über Heizöl/Gas/Elektro
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Luftwechselrate: Stoßlüften vs. Dauerlüften – Rechenbeispiel

    Gegenargumente dagegen!
    Scheinbar habe ich doch nicht klar genug formuliert? Ich probiere es nochmal, an einem konkreten Beispiel:
    In einem Raum mit 36 m³ Volumen soll mittels Lüftung eine Luftwechselrate von 0.5 erzielt werden. D.h., alle zwei Stunden soll die Luft einmal komplett ausgetauscht werden.
    Methode 1: Stoßlüften alle zwei Stunden; danach müssen 36 m³ Luft von Außen- auf Innentemperatur (Außentemperatur, Innentemperatur) erwärmt werden.
    Methode 2: Pro Sekunde werden 36,000 / 3600 / 2 = 5 Liter kalte Außenluft kontinuierlich zugeführt, und 5 l warme Innenluft abgeführt. Dazu müssen ebenfalls 36 m³ Luft von Außen- auf Innentemperatur (Außentemperatur, Innentemperatur) erwärmt werden.
    Die Frage von mir und von Herrn Spandauer: Warum soll Methode 2 nun mehr Energie benötigen als Methode 1? Herr Beisse, vielleicht könnten sie darauf eingehen?
  11. Lüftungsdiskussion: Trägheit und Heizkosten – Kurz erklärt

    Nehmen Sie sich Zeit
    Ich habe es befürchtet. Das ganze kann man ausrechnen. In Kürze: es hat mit der Trägheit zu tun.
    Wenn es genauer sein soll, es sind etwa 200 Seiten zu dem Thema. Nur, warum soll das überhaupt diskutiert werden? Ich bezahle meine Heizkosten wie jeder andere auch.
    Soll dauerlüften wer will, und denn eben seine Heizkosten bezahlen.
    Die Rechnung wie oben ist eben doch nicht so einfach. Da könnte Herr Fischer noch mehr zu sagen, aber auch er hat den Platz hier nicht
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Diskussion: Trägheit als Erklärung für Lüftungseffekte?

    Sportsgeist?
    Nix für ungut, Herr Beisse, aber wenn mir ein Student als kurze Antwort geben würde "es hat mit der Trägheit zu tun" und als genauere Antwort "sorry, da müsste ich 20 Stunden erzählen", dann würde ich schließen, dass der Student vom Thema schlichtweg keine Ahnung hat! 🙂
    Offenbar ist der Denkfehler doch nicht ganz so offensichtlich?
    Warum das hier diskutiert werden soll? Weil zwei Leute gefragt haben?
    Also, wo bleibt Ihr Sportsgeist (schließlich haben Sie schon mal betonharte Isoliersteine aus Schaumglas und Stroh gepresst, wie ich gerade gelesen habe, cool!)? Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann ist das natürlich auch OK. Wir können uns dann darauf einigen, dass wir beide nicht genau wissen, was wir tun! 🙂
  13. Energieeffizienz: Einfluss von Baustoffen auf Dauerlüften

    Was ist Sport?
    Richtig: unnütze Energievergeudung. (Ich halte mich da an Churchill)..
    Es hat aber wirklich keinen Sinn. Ich bin nicht gerade dafür bekannt, einem Streit (fachlich natürlich) aus dem Wege zu gehen, aber hier muss ich einfach feststellen, dass es zu komplex ist.
    Nun mal eine länger Fassung der Kurzfassung (nu muss es aber reichen, Fingerspitzen bluten schon):
    Es wurde mal versucht, den Einfluss der Lüftung und der Baustoffe sowie des Außenklimas in eine Formel zu packen (OK, soooo einfach war es nicht). Praktische Versuche ergaben Ergebnisse, die dann nicht mehr nachzuvollziehen waren. Aber eines war klar: unkontrolliertes Dauerlüften verbraucht ganz klar mehr Energie. Soweit waren auch andere gekommen.
    Verbissen, wie ich nun mal bin, wollte ich auch wissen, warum. Und, Siehe da, das Programm hatte in nur 16 Stunden genau das errechntet, was in einem Jahr passiert.
    So richtig mit Parametereingabe und bunten Farben. Und dann kommt doch so ein unverschämter User und lässt die Haustür offen! Eine Frechheit sowas!
    Ende vom Lied: es ist nix, aber auch gar nichts klar gworden, außer eben der einen Tatsache, die auch vorher jeder wusste: Stoßlüftung kostet weniger Energie als Dauerlüftung.
    Empfehlung: "Per Anhalter durch die Galaxis", Eine Trilogie in 5 Bänden von Douglas Adams
    • Name:
    • Martin Beisse
  14. Lüften, Wärme & Speicher: Die Antwort ist 42?

    42?
    Sie meinen also, die Antwort auf die Frage nach dem Lüften, der Wärme, dem Speicher und dem ganzen Rest ist 42? Faszinierend!
  15. Lüftung: Energiebedarf bei Stoßlüftung und Dauerlüftung

    Foto von Ralf Sparwel

    Anderer Erklärungsversuch
    Hallo So ich hatte bereits einmal geantwortet, habe dann aber meine Arbeit anstatt ins Interneit ins Nirvana geschickt aber jetzt nochmal. Vom Prinzip ist eine Dauer Lüftung und eine Stoßlüftung bei gleicher Luftmenge vom Energiebedarf gleich! Leicht zu berechnen, wie bereits geschehen! Das Problem nun bei der Dauerlüftung ist es

    1. Eine Raumdurchspülung zu erhalten! (Keine toten Ecken) Deshalb wird bei reinen Luftheizung die Luft in den zu beheizenden Räumen min 2  -  3 mal pro Stunde umgewälz, obwohl nur die Außenluft nur einmal pro Stunde gewechselt wird.

    2. Ist kontrollierte Einbringung durch einfach Gitter oder Schlitze lässt sich keine genau definiert Luftmenge einbringen. Die Luftmenge verändert sich Stark durch Windverhältnis und Temperaturunterschiede! Möglichkeit ist eine kontrollierte Abluftanlage. Das heißt das wir über einen Lüfter das Haus in Unterdruck versetzten, und durch Außenluftdurchlasselment strömt dann Luft nach. Diese Elemente haben eine Größeneinstellung bzw. eine Thermostatsteuerung das diese bei kalten Außentemepraturen selbstständig schließen bzw. sich anpassen. Daraus folgt aber leider auch, das man mit einfachen Öffnungen ohne Hilfsmittel (Ventilator) keinen kontrollierten Luftaustausch hinbekommt. Meist ist die Luftmenge dann zu groß mit der Folge der erhöhten Heizkosten ☹ MfG Ralf Sparwel

  16. Dauerlüften: Unkontrolliert vs. Simulation – Energiebedarf

    No Denksports,
    davon hat Churchill aber nichts gesagt! 🙂
    "Unkontrolliertes Dauerlüften", ist damit Dauer-gekipptes Fenster gemeint? Dass das die Energie sprichwörtlich "zum Fenster hinaus" wirft ist auch ohne komplexe Rechnung klar.
    Wenn Sie mir noch sagen würden, wie "unkontrolliertes Dauerlüften" und Stoßlüften in Ihrer Simulation definiert war, und um wieviel Prozent sich der Energiebedarf unterschieden hat, dann hätten sich die blutigen Fingerspitzen wenigstens ein wenig gelohnt!
    "Das Thema füllt ganze Bücher" ... ich wusste nicht, dass Sie damit die von Douglas Adams meinten! 🙂
  17. Stoßlüftung: Besser durch Feuchtigkeitsabfuhr – Erklärung

    Hinweis des Fragestellers
    Die Diskussion war befruchtend und ich bin nun zu der Auffassung gekommen, dass man es durchaus erklären kann, warum die Stoßlüftung besser ist: Voraussetzung für die Gedanken ist, dass durch das Lüften eine bestimmte, gleiche Feuchtigkeitsmenge abgeführt werden muss. Diese wird bei gleicher Temperatur (als Luftfeuchtigkeit) nach außen geführt und beinhaltet daher die selbe Energiemenge. Wird häufiger mit entsprechend kleineren Luftaustauschmengen gelüftet hat die auszutauschende Luft noch eine geringere Luftfeuchtigkeit und deshalb muss zur Abgabe der selben Feuchtigkeitsmenge mehr trockene Luft mit getauscht werden. Diese enthält zwar weniger Energie, als das Wasser, aber die in der zusätzlichen auszutauschenden, trockenen Luft enthaltene Energie erhöht den Energieaufwand. Logisch? Oder nicht?
  18. Lüftungsmechanismen: Ergänzung zu Douglas Adams

    Naja
    So ähnlich. Ist eine der Mechanismen.
    Zu 42: Douglas Adams hat zwar viel (lehrreiches) geschrieben, aber zu diesem Thema meines Wisens nach noch nicht. Vielleicht sollte er das mal? x|
    Tipp: der Trend geht eindeutig zum Zweitbuch 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Lüftungsfrage: Antwort selbst gefunden – Bingo!

    42
    Ich habe ja extra ein 🙂 gesetzt; natürlich weiß ich, wer Adams ist; das erste Buch aus der Anhalter-Serie verstaubt bei mir in irgend einer Ecke! Nachdem ich die Antwort auf alle Fragen nun schon kenne, werde ich mir das zweite Buch aus der Serie wohl nicht zulegen!
    Herr Spandauer, Bingo! Es sieht so aus, als ob Sie Ihre ursprüngliche Frage selbst am besten beantwortet haben (falls nicht noch jemand andere, noch wichtigere Mechanismen nachliefert).
  20. Zusammenfassung: Stoßlüften vs. Dauerlüften – Ergebnisse

    Zusammenfassung
    Um das hier gesagte zum Thema Stoßlüften/Dauerlüften noch mal kurz zusammenzufassen: In Abhängigkeit von den Randbedingungen gelangt man zu unterschiedlichen Ergebnissen:
    1. Geht man davon aus, dass eine konstante Luftwechselrate erreicht

    werden soll, so ist es egal ob man stoßlüftet oder dauerlüftet, beides braucht vergleichbar viel Energie.

    • Geht man davon aus, dass eine konstante Entfeuchtung erreicht

    werden soll (bei minimal möglicher Luftwechselrate), so ist Stoßlüften sparsamer als Dauerlüften, da beim Stoßlüften die gewechselte Luft feuchter ist (so dass bei gleicher Entfeuchtung weniger Luft gewechselt werden muss). Die Luftwechselrate (und damit der Energieeinsatz) ist beim Stoßlüften um folgenden Faktor niedriger:
    (durchschnittliche Luftfeuchte im Raum) / (maximale Luftfeuchte im Raum, direkt vor dem Stoßlüften). Soweit, so gut, nun kommt der Haken an der ganzen Sache: die zur reinen Entfeuchtung nötigen Luftwechselraten können relativ niedrig sein, beispielsweise 0.2 (ein kompletter Wechsel alle 5 Stunden) bei 0 Grad Außentemperatur (100 m² Wohnung, Entfeuchtung 10 l pro Tag, Außenfeuchte 100 %, Stoßlüftung bei Innenfeuchte 75 %, durchschnittliche Feuchte 52 %). Strebt man aus anderen Gründen eine höhere, feste Luftwechselrate an, z.B. wenigstens 0.5, bringt Stoßlüften in diesem Beispiel keine direkte Energieersparnis; es hat lediglich den Vorteil, die Räume im Durchschnitt etwas Trockener zu halten.
    Wenn jemand nachrechnen möchte, hier sind noch die Wassermengen, die ein Kubikmeter Luft enthält (bei 100 % Luftfeuchtigkeit):
    20 Grad -- 17.31 g
    15 Grad -- 12.95 g
    10 Grad -- 9.41 g
    5 Grad -- 6.8 g
    0 Grad -- 4.85 g

    • 5 Grad -- 3.25 g
    • 10 Grad -- 2.14 g

    Herr Sparwell, Ihre Ausführungen waren ebenfalls hilfreich. Gehe ich recht in der Annahme, dass es noch keine Abluftanlage gibt, die die Räume feuchtegesteuert automatisch stoßlüftet? Wieviel Energie braucht eine Abluftanalge in einem typischen Einfamilienhaus? Ein 300-Watt-Motor würde kostenmäßig etwa 1000 Liter Heizöl pro Jahr entsprechen?

  21. Konvektion vs. Strahlung: Einfluss auf die Lüftungseffizienz

    Konvektion oder Strahlung?
    Moin die Herren,
    ist ja mal wieder tierisch spannend bei ihnen und ich bin erst jetzt "aufgewacht". Aber die beiden obigen Stichworte habe ich doch vermisst. Habe ich Konvektoren unter dem Fenster, muss die hier erwärmte Luft den Raum heizen. Wenn ich jetzt Dauerlüfte geht mir genau diese, eben nicht 18 Grad, sondern deutlich wärmeren Luft direkt durchs Fenster, fällt also zur Beheizung des Raumes aus, zumindest zum Teil. (Bei Strahlungsheizung verliere ich nur "beheizte" Luft mit Raumtemperatur.)
    Und deshalb ist eben die Dauer des Wegfalls der Beheizung (noch ein Genitiv und ich bring mich um) ausschlaggebend. Beste Grüße
  22. Stoßlüften: Heizung vorher abdrehen – Hinweis

    Wenn ich aber
    die Heizung rechtzeitig vor dem Stoßlüften abdrehe und erst danach wieder anstelle dürfte der Großteil dieses Effektes nicht eintreten. Vielen Dank für den Hinweis.
  23. Wenn denn da die Trägheit nicht wäre

    x|Aber die ist nun mal da.
    • Name:
    • Martin Beisse
  24. Heizkörper: Abkühlzeit vor dem Stoßlüften beachten

    rechtzeitig sollte heißen
    dass sich der Heizkörper noch abkühlen kann.
  25. Lüftungsarten: Theorie und Praxis im Vergleich

    Theorie und Praxis
    Hallo allerseits,
    die Diskussion finde ich nicht nur beachtlich bezüglich ihrer Länge, sondern auch recht interessant. Besonders das Beispiel mit dem 2x täglich 12 Minuten Fenster kippen oder 240 mal 1/10 Minute, verdeutlicht dass die beiden Lüftungsarten schon zumindest miteinander verwandt sind. Als Lehre folgt für mich daraus, dass man es mit der Dichtheit von Räumen nicht übertreiben soll.
    Das Argument mit der Entfeuchtung hat mich nicht so sehr überzeugt, weil man doch während der Heizperiode meist eher zu trockene Luft hat.
    Einen Nachteil des dosierten Dauerlüftens, der einem vielleicht intuitiv schon klar ist, will ich mit einem Gedankenexperiment zu veranschaulichen versuchen: Wenn man ein Glas, das schmutziges Wasser enthält, mit sauberem füllen möchte, könnte man es ins Waschbecken stellen und den Hahn aufdrehen. Im ersten Moment würde nur schmutziges Wasser überlaufen, dann aber eine Mischung die immer mehr sauberes Wasser enthält. Der Gehalt an schmutzigem Wasser klingt dabei nach einer e-Funktion ab (Halbierung in gleichen Zeitabständen). Nachdem so viel Wasser geflossen ist, wie es dem Inhalt des Glases entspricht, enthält dieses noch 1/e = ca. 37 % schmutziges Wasser (hätte man das Glas erst ausgeleert, wäre es jetzt schon voll sauberem Wasser).
    Zurück zur Raumluft:
    Nehmen wir an, im Raum sind so viele Personen, dass der CO2-Gehalt pro Stunde um 1 % zunimmt (und vereinfachend, dass der Gehalt anfangs bei 0 % liegt). Wenn man nun alle zwei Stunden kräftig lüftet (siehe unten) geht der CO2-Gehalt von dann 2 % wieder auf 0 %. Wenn man dagegen jede Stunde lüftet und dabei nur die Hälfte der Raumluft austauscht, geht der CO2-Gehalt nach der ersten Stunde von 1 % auf 0,5 %, steigt dann wieder um 1 %, um nach der zweiten Stunde von 1,5 % auf 0,75 % halbiert zu werden und in der dritten von 1,75 % auf 0,875 % ... Das pendelt sich schließlich so ein, dass die Lüftung den zwischenzeitlichen Anstieg genau ausgleicht und der CO2-Gehalt stündlich von 2 % auf 1 % halbiert wird. Der Mittlere CO2-Gehalt liegt so bei 1,5 %, während er bei der zweistündigen Lüftung bei 1 % liegt. Verringert man die Lüftungsintervalle bei gleicher insgesamt ausgetauschter Luftmenge nähert sich der mittlere CO2-Gehalt der Raumluft immer mehr an 2 % an und erreicht diesen Wert schließlich bei kontinuierlicher Lüftung. Um hier auch auf 1 % mittleren CO2-Gehalt zu kommen, müsste der Luftdurchsatz verdoppelt werden. So viel zum Denksport ...
    Mir fallen noch andere, zum Teil nicht streng physikalische, sondern eher praktische Gründe ein:
    Beim Stoßlüften könnte man die Raumluft auch gleich mehrmals austauschen. Kurz alle Fenster sperrangelweit auf bei Wind ergibt bestimmt einen Luftdurchsatz entsprechend einem Vielfachen des Rauminhaltes. Der Energiebedarf zum wieder aufheizen erköht sich damit aber kaum. Soll heißen, man kann mit der Dosierung hier nicht viel falsch machen.
    Beim Stoßlüften ist die "Faulheit auf der Seite der Ersparnis": Man wird nur lüften, wenn's mieft (das kann eine genau dosierte Dauerlüftung nicht). Wenn zum Beispiel niemand im Zimmer ist, wird auch nicht gelüftet  -  wozu auch? (vorausgesetzt, man hat sich nicht das Dauerlüften mittels gekipptem Fenster angewöhnt  -  dann wäre die Faulheit oder Vergesslichkeit "auf der Seite der Verschwendung")
    So ist's auch mit anderen Dingen: Beim Radfahren wird man seine Körperkraft schon nicht allzu sehr vergeuden, weil man dafür strampeln muss. Das Licht brennt schon mal länger als es jemand braucht  -  es wurde vielleicht einfach vergessen.
    Schöne Grüße, Wolfram Zucker
  26. Gedankenexperimente: Lüftung verstehen ohne PC-Programm

    Danke Herr Zucker für die interessante Ergänzung,
    die zeigt, dass man viele Dinge gut mit kleinen Gedankenexperimenten verstehen kann. Leider findet man aber häufig eher den Trend formale Rechenmethoden, möglichst als fetriges PC-Programm, anzuwenden ohne dabei zu beachten, unter welchen Randbedingungen diese überhaupt gültig sind, bzw. welche Vereinfachungen diesen Methoden zugrunde liegen. Ähnliches gilt für Messungen mit Geräten, insbesondere mit Digitalanzeige. Man glaubt das scheinbar genaue Ergebnis gern, ohne etwas über Messmethode und systematische Messfehler zu wissen. mit besten Grüßen Karl-Heinz Spandauer
  27. Lüftung: Fresh! - Infos und Details zur Lüftungstechnik

    Infos zur Lüftung ,
    finden Sie auf der Seite von Fresh!
  28. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Effizient Lüften: Stoßlüften vs. Dauerlüften – Tipps & Expertenmeinungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion beleuchtet die Vor- und Nachteile von Stoßlüften und Dauerlüften im Kontext von Energieeffizienz und Raumklima. Es wird deutlich, dass die Effektivität beider Methoden stark von den jeweiligen Randbedingungen abhängt, wie z.B. der Wärmespeicherfähigkeit der Bauteile, der Luftfeuchtigkeit und der Art der Heizung. Einigkeit besteht darin, dass unkontrolliertes Dauerlüften (z.B. durch dauerhaft gekippte Fenster) in der Regel zu unnötigem Energieverlust führt. Die Teilnehmer diskutieren auch, ob eine konstante Luftwechselrate oder eine konstante Entfeuchtung als Ziel der Lüftung sinnvoller ist. Abschließend wird die Bedeutung von durchdachten Lüftungskonzepten und der Berücksichtigung individueller Gegebenheiten hervorgehoben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beim Stoßlüften sollte die Heizung rechtzeitig abgedreht werden, damit die erwärmte Luft nicht direkt entweicht (siehe Stoßlüften: Heizung vorher abdrehen – Hinweis).

    ✅ Zusatzinfo: Die Seite von Fresh! (Lüftung: Fresh! - Infos und Details zur Lüftungstechnik) bietet weitere Informationen und Details zur Lüftungstechnik und kann als nützliche Ressource dienen.

    📊 Fakten/Zahlen: Ein Rechenbeispiel (Luftwechselrate: Stoßlüften vs. Dauerlüften – Rechenbeispiel) verdeutlicht, dass bei gleicher Luftwechselrate der Energiebedarf von Stoß- und Dauerlüften vergleichbar sein kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die optimale Lüftungsstrategie für die eigenen vier Wände zu finden, sollte man die individuellen Gegebenheiten (Bauweise, Heizsystem, Nutzerverhalten) berücksichtigen und gegebenenfalls eine professionelle Beratung in Anspruch nehmen. Weitere Anregungen und Denkanstöße finden sich im Beitrag Lüftungsarten: Theorie und Praxis im Vergleich.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wohnraumlüftung ohne KWL: Alternativen für Frischluft, Kaminofen & Wärmebedarf?
  2. BAU-Forum - Fenster und Außentüren - Kondenswasser zwischen Fensterflügel & Rahmen: Ursachen, Taupunkt & Lösungen?
  3. BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Wandheizung vs. Fußbodenheizung: Vor- & Nachteile im Neubau? Kosten, Effizienz & Erfahrungen
  4. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Schwarze Flecken über Heizkörpern: Ursachen, Gefahren & Sanierung im Altbau?
  5. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - 10727: Richtig Lüften: Stoßlüften vs. Dauerlüften – Tipps, Berechnung & Expertenmeinung?
  6. BAU-Forum - Keller - Hohe Luftfeuchtigkeit im Keller-Schlafzimmer: Ursachen, Lösungen & Schimmelprävention?
  7. BAU-Forum - Keller - Feuchter Kellerboden trotz Isolierung: Ursachen, Sanierung & Kosten im Überblick?
  8. BAU-Forum - Lüftung - Wärmeverlust durch Lüftung: Bad, Küche, Keller – Dämmungseffizienz vs. Lüftungsbedarf?
  9. BAU-Forum - Lüftung - Lüftungsanlage Pflicht bei hoher Luftdichtigkeit? Notwendigkeit, Risiken & Alternativen
  10. BAU-Forum - Neubau - Restfeuchte im Neubau: Richtig heizen & lüften gegen Schimmel – Anleitung für schnellen Einzug

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: Richtig Lüften: Stoßlüften oder Dauerlüften?
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