leider hat mein Garten nach hinten raus eine Hanglage. Es handelt sich um eine Strecke von ca. 14 Metern in Form eines L's. Problem der Sache: Ich muss im Hang selbst anfangen, diesen zu befestigen, da ich im unteren Bereich Aufgrund von Auflagen nicht anfangen darf. Aufgrund des Gefälles bei den 14 Metern muss ich durchschnittlich 3 Hangsteine (Höhe ca. 40 cm) übereinander setzen. An der tiefsten Stelle sind es 6 - 7 Steine (um auf das Niveau der Terrasse zu kommen. Die Hangsteine sollen dann mit Kirschlorbeer bepflanzt werden, da unbedingt ein Sichtschutz gegeben sein muss. Ich dachte an folgende Vorgehensweise:
- Aushub der Strecke (50 cm breit und 50 cm tief)
- 10 - 20 cm Schotter einbringen und verdichten (Frostschutz)
- darauf eine ca. 30 cm dicke Fertigbeton Schicht und die erste Steinreihe "versenken" und mit Wasserwaage ausrichten. Die Steine dann komplett mit Beton füllen.
- Zweite Reihe leicht versetzt nach hinten setzen (so 5 cm) ohne durchgehende Fuge. Diese dann mit Erde füllen und mit Erde hinterfüttern und verdichten.
- das Ganze dann Reihe für Reihe fortsetzen.
Meine Fragen jetzt:
- ist die Vorgehensweise grundsätzlich richtig?
- kann ich bei einer Höhe von maximal 3 Steinen den Beton weglassen und die erste Reihe auf dem verdichteten Schotter ausrichten (damit ich 2 Steine für den Loorber mit Erde füllen kann)
- wäre es besser, bei der ersten Reihe zusätzlich Moniereisen einzubringen
- ist ein Betonfundament generellt notwendig oder kann ich alle Steine auf dem Schotter ausrichten und einfach nur die erste Reihe komplett eingegraben mit Beton füllen?
- Der Kostenvoranschlag eines Fachmanns sieht für die Arbeiten € 8.000,- vor!? Ist dies realistisch (Bereich ist nicht für Bagger zugänglich).
- Gibt es noch Anregungen?
Schon jetzt vielen Dank für einen Expertenrat.
D. R.