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Schallschutz im Wohnraum verbessern: Welche Maßnahmen & Bodenbeläge sind möglich?
BAU-Forum: Grundriss-Diskussionen

Schallschutz im Wohnraum verbessern: Welche Maßnahmen & Bodenbeläge sind möglich?

Hallo,
das es hier im Forum recht kritisch zugeht und das teilweise regelrechte Grundsatzdiskussionen entstehen wissen wir. Trotzdem wollen wir uns nochmals dem gnadenlosen Urteil der "Experten" unterwerfen.
Wünschenswert sind für uns hilfreiche Tipps zur Verbesserung unseres Projektes. Da wir das offene Wohnen in einem großen, zentralen Raum bewusst so gewählt haben braucht dies nicht kritisiert und diskutiert werden. Wir suchen Tipps wie wir diesen großen Raum am geeignetesten beheizen, welche Schallschutzmaßnahmen wir treffen könnten damit wir keine BahnhofshallenAkustik bekommen.
Welche Bodenbeläge empfehlt ihr uns (alles möglich, außer Teppich!)
Also hilfreiche und konstruktive Kritik ist herzlich willkommen, ich möchte jedoch keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen.
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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass Sie nach Möglichkeiten suchen, den Schallschutz in Ihrem Wohnraum zu verbessern. Hier sind einige Tipps und Maßnahmen, die Sie in Betracht ziehen können:

    • Bodenbeläge: Teppiche, Vinylböden mit integrierter Trittschalldämmung oder Korkböden können den Trittschall reduzieren.
    • Wandgestaltung: Akustikpaneele, schwere Vorhänge oder Bücherregale können Schall absorbieren und die Raumakustik verbessern.
    • Möbel: Große, weiche Möbelstücke wie Sofas und Sessel können ebenfalls zur Schallabsorption beitragen.
    • Decken: Akustikdecken oder abgehängte Decken mit Dämmmaterial können den Schall im Raum reduzieren.
    • Türen und Fenster: Dichte Türen und Fenster mit Mehrfachverglasung können den Schall von außen reduzieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit den Maßnahmen, die am einfachsten umzusetzen sind, und beobachten Sie die Auswirkungen auf die Raumakustik. Bei Bedarf können Sie weitere Maßnahmen ergreifen oder einen Fachmann für Raumakustik konsultieren.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schallschutz
    Schallschutz umfasst Maßnahmen zur Reduzierung der Schallübertragung. Ziel ist es, Lärmbelästigung zu minimieren und die Raumakustik zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Lärmschutz, Trittschalldämmung, Schallabsorption.
    Raumakustik
    Raumakustik beschreibt die Eigenschaften eines Raumes in Bezug auf die Schallausbreitung. Eine gute Raumakustik sorgt für angenehme Hörbedingungen und reduziert Nachhall.
    Verwandte Begriffe: Nachhallzeit, Schallabsorption, Schallreflexion.
    Trittschall
    Trittschall entsteht durch Geräusche, die durch Gehen oder Bewegen von Gegenständen auf dem Boden entstehen. Er wird über die Bausubstanz übertragen und kann in anderen Räumen als Lärm wahrgenommen werden.
    Verwandte Begriffe: Körperschall, Schalldämmung, Bodenbelag.
    Schallabsorption
    Schallabsorption bezeichnet die Fähigkeit eines Materials, Schallenergie aufzunehmen und in andere Energieformen umzuwandeln. Dadurch wird der Schallpegel im Raum reduziert.
    Verwandte Begriffe: Schallreflexion, Schalltransmission, Absorptionsgrad.
    Akustikpaneele
    Akustikpaneele sind spezielle Wand- oder Deckenverkleidungen, die Schall absorbieren und die Raumakustik verbessern. Sie bestehen aus schallabsorbierenden Materialien wie Mineralwolle oder Schaumstoff.
    Verwandte Begriffe: Schallabsorber, Wandverkleidung, Deckenelemente.
    Nachhallzeit
    Die Nachhallzeit ist die Zeit, die ein Schallereignis benötigt, um in einem Raum um 60 dBAbk. abzuklingen. Sie ist ein wichtiger Parameter zur Beurteilung der Raumakustik.
    Verwandte Begriffe: Raumakustik, Schallabsorption, Schallreflexion.
    Schalldämmung
    Schalldämmung bezeichnet Maßnahmen zur Reduzierung der Schallübertragung zwischen Räumen oder von außen nach innen. Sie wird durch den Einsatz von schallabsorbierenden Materialien und Konstruktionen erreicht.
    Verwandte Begriffe: Schallschutz, Lärmschutz, Trittschalldämmung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Bodenbeläge eignen sich am besten für Schallschutz?
      Teppiche sind eine gute Wahl, da sie Schall absorbieren. Vinylböden mit integrierter Trittschalldämmung oder Korkböden sind ebenfalls empfehlenswert, da sie den Trittschall reduzieren.
    2. Wie kann ich den Schall von außen reduzieren?
      Dichte Türen und Fenster mit Mehrfachverglasung können den Schall von außen erheblich reduzieren. Zusätzlich können Sie schwere Vorhänge anbringen, um den Schall weiter zu dämpfen.
    3. Was sind Akustikpaneele und wie helfen sie?
      Akustikpaneele sind spezielle Wand- oder Deckenverkleidungen, die Schall absorbieren und die Raumakustik verbessern. Sie sind in verschiedenen Materialien und Designs erhältlich und können eine effektive Lösung zur Reduzierung von Nachhall sein.
    4. Kann ich mit Möbeln den Schallschutz verbessern?
      Ja, große, weiche Möbelstücke wie Sofas, Sessel und Bücherregale können zur Schallabsorption beitragen. Sie absorbieren Schallwellen und reduzieren so den Nachhall im Raum.
    5. Was ist Trittschall und wie kann ich ihn reduzieren?
      Trittschall entsteht durch Geräusche, die durch Gehen oder Bewegen von Gegenständen auf dem Boden entstehen. Er kann durch den Einsatz von Trittschalldämmung unter dem Bodenbelag reduziert werden.
    6. Sind Pflanzen gut für die Raumakustik?
      Pflanzen können in geringem Maße zur Schallabsorption beitragen, aber ihre Wirkung ist im Vergleich zu anderen Maßnahmen wie Akustikpaneelen oder Teppichen eher gering.
    7. Wie wichtig ist die Decke für den Schallschutz?
      Die Decke spielt eine wichtige Rolle bei der Raumakustik. Akustikdecken oder abgehängte Decken mit Dämmmaterial können den Schall im Raum reduzieren und den Nachhall verringern.
    8. Was kann ich tun, wenn ich in einer Mietwohnung wohne?
      In einer Mietwohnung können Sie Maßnahmen wie Teppiche, Vorhänge und Akustikbilder verwenden, um den Schallschutz zu verbessern, ohne bauliche Veränderungen vornehmen zu müssen. Sprechen Sie größere Maßnahmen mit Ihrem Vermieter ab.

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  2. Schallschutz: Offene EG-Planung – Akustik-Herausforderungen

    Schall ist ein Problem ...
    Schall ist ein Problem ich habe in meiner Doppelhaushälfte knapp 60 m² EGAbk. offen, Stahlwangentreppe mit Ahorndielen sozusagen als Möbel, der Treppenausschnitt ergibt zusammen mit einem 8 m² großen Ausschnitt im OGAbk. einen Luftraum. Durch diesen Luftraum führt eine Brücke aus zwei Stahlträgern belegt mit Ahorndielen in die Kinderzimmer. Diese Bauweise ist schon sehr *kommunikativ*. Ich habe zudem die Wände glatt belassen und einfach nur gewalzt, in Kombination mit Industrieparkett (Hochkanntlamellen) auch in kann. Ahorn, ist das sehr hallanfällig! Nicht Trittschall  -  oder hallende Schritte 🙂 sind das Problem, schon Geschirrspülen, ein plärrender Fernseher (2 Töchter GZSZ  -  puh!) oder dergleichen kann einen kirre machen.
    Industrieparkett ist klasse, weil massiv 22 mm dick und fest verklebt aber nichts auf Fußbodenheizung. Ein schwimmend liegendes Parkett  -  bspw. Fertiparkett klingt beim drüber laufen hohl  -  je nach Schuhwerk sehr nervig.
    Ich hatte mir schon überlegt, die EG-Decke mit schallabsorbierenden Akustikplatten z.B. von Heraklith zu verkleiden (gibt noch einen günstigeren Hersteller kann bei Bedarf nachschauen). Das sind beispielsweise durchgefärbet Holzwolle-Leichtbauplatten  -  ist mal eine andere Optik als glatte oder tapezierte Decken. Auch ein fein strukturierte Putz müsste zur Schalabsorbtion was bringen  -  im nachhinein bei mir nun schwierig ausführbar. Stores an den Fenstern brachten nicht den erhofften Erfolg  -  Teppich ist da natürlich gut, aber kam für uns auch nicht in die Hütte. Also in jedem Fall vorher über Akustik nachdenken. Gruß
    • Name:
    • Ulf Eberhard
  3. Raumakustik: Offenes Wohnen – Schallschutz nachträglich schwer

    Kombination schlecht machbar, Herr Nachbar
    Wenn Sie bewusst offenes Wohnen suchen, bewusst auf Teppichboden verzichten und eine mitten im Raum stehende Treppe ins OGAbk. gewählt haben, dann ist doch der Ruf nach Lösungsmöglichkeiten bzgl. Schallschutz irgendwie fehl am Platze. Das bringt leider Ihr Konzept mit. Aufgrund der Raumgröße und -Tiefe würde ich mir Gedanken über eine Fußbodenheizung bzw. über eine Heizung mit höchstem Strahlungsanteil machen, sonst werden Sie große Temperaturdifferenzen innerhalb des Raumes bekommen (und natürlich Luftbewegungen). Den Bodenbelag werden Sie danach auswählen können.
    Die Erfahrung, dass Gardinen und Vorhänge nur wenig an Schallschlucken bringen, habe ich auch gemacht. Wenn schon kein Teppichboden, dann wenigstens einzelne Teppiche (vielleicht auch an der Wand). Den Rest muss die Möblierung übernehmen.
  4. Schallschutz: Fußbodenheizung – Linoleum als Parkett-Alternative

    @U. Eberhardt, @F. P. Taschner  -  -  -  DANKE  -  - -
    Hallo Herr Eberhardt,
    man könnte meinen Sie haben unser Wohnzimmer beschrieben! Wir haben es in ähnlicher Weise geplant und sehen nun das Schallproblem auf uns zu kommen. Da wir aus Heizungsgründen eine Fußbodenheizung brauchen ist ein dickes Parkett leider nicht ideal. Wir hatten auch schon über Linoleum nachgedacht, das schallt hoffentlich nicht so sehr wie Parkett ...
    Über die Holzwolle-Platten erkundige ich mich mal, DANKE für den Tipp.
    Hallo Herr Taschner,
    klar, meine Frage ruft nach der sprichwörtlichen eierlegenden WollmilchSau. Wir wollen versuchen den bestmöglichen Kompromiss zu finden und sind dankbar für jeden Tipp. Als Heizung haben wir eine Fußbodenheizung geplant, Wandheizung geht nicht, da wir keine ausreichende Fläche zur Verfügung haben (irgendwo muss auch noch was stehen). Teppiche wird es wohl 2 kleinere geben (Sitzgruppe und Esstisch) aber ob etwas bringen?
    Beste Grüße Andre
  5. Wieso denn?

    Wieso denn?
    • Name:
    • Ulf Eberhard
  6. Hinweis: Früherer Beitrag – Energiediskussion irrelevant

    Hat sich da zum letzten Beitrag was geändert?
    Habe leider kein fotographisches Gedächtnis, aber sonst scheinen meine Hinweise des letzten Beitrages noch zu gelten.
    Die Energiediskussion könnt Ihr ja rausstreichen 😉
  7. Raumakustik: Schallschutz – Akustikdecken als Lösung?

    Wandheizung müsste aber doch gehen
    Welche Heizlast habt Ihr denn (Wärmebedarfsausweis?)
    Ihr habt doch recht große freie Flächen im Wohnzimmer.
    Den Schall werdet Ihr wahrscheinlich nur mit Akustikdecken in den Griff bekommen. Jeder harte Boden wirft den Schall halt zurück.
  8. Bodenbelag: Linoleum – Optische Schweißnähte beachten!

    Linoleum
    Hallo André,
    seid euch bei Linoleum im klaren, dass dieser IMHO normalerweise in 2 m-Bahnen geliefert und eingebaut wird. Das hat zur Folge, dass alle 2 m eine unifarbene, der Hauptfarbe des Belags angepasste Schweißnaht gemacht wird, die ggf. optisch störend wirken könnte (nicht muss, aber ...). Aus diesem Grunde haben wir uns schlussendlich gegen Lino und für Kork entschieden. Inwieweit sich der weichere Kork gegenüber dem härteren Lino ein wenig positiver auf euer Schallproblem auswirkt kann ich nur vermuten, nicht jedoch belegen.
  9. Raumhöhe: Akustikplatten – Proportionen im Saal beachten!

    An Raumhöhe denken
    bei mit Akustikplatten abgehängte Decken  -  gerade bei solche einem "Saal"  -  die Proportionen gehen da schnell verloren.
  10. Fußbodenheizung: Konvektion – Staubtransport bedenken!

    klitzekleiner Beitrag ...
    weil's eigentlich nicht mein Fach is':
    Fb-Hzg. ist super, habe ich selber  -  trotzdem:
    ich habe mir mal erklären lassen, dass die Warmluftzone direkt über dem Boden regelrecht aufgerissen wird, damit erfolgt Wärme- und Staubtransport nach oben (konvektiv) ... dann bildet sich unten wieder eine Warmluftzone usw., usw.
    Die Gelehrten diskutieren (auch hier im Forum) den angeblich hohen Strahlungswärmeanteil von Wandheizungen ... wäre wohl eine Überlegung Wert ... auch in Hinblick auf e. Holzboden
    Schall: Lösungsansätze reichen von gipsgebundenen Akustikprofilen über Blechkassetten mit Akustiklochung hin zu Holzschalung mit Spalt auf PE-Vlies usw ...
  11. Alternative: Grundofen – Strahlungswärme für besseres Raumklima

    Grundofen
    mitten in den Raum (vielleicht sogar unter die Treppe, Kaminzug denn natürlich daneben). Klassisch gebaut, vielleicht sogar als Kombiofen). Mehr Strahlungswärme ist nur schwer zu erreichen.
    @ML Sollacher: Gibt's irgendwo Details zur Holzschalung auf Spalt?  -  würde mich auch interessieren.
  12. Schallschutz: Glasflächen – Raumakustik schwer zu optimieren

    Fast nicht zu lösen
    Auf Grund der vielen Glasoberfläche wird es immer Probleme geben. Aber Sie werden sehen wie schnell sich der Mensch auf seine Umgebung einstellt und die Problematik zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr so stark wie am Anfang empfindet. Wie immer ist es eine Frage der zukünftigen Innenausstattung. Durch die Architektur lässt sich auf ein moderne Ausstattung schlussfolgern.
    Ich empfehle ihnen für die Wände das Capaquarz-System von Caparol. Durch seine mineralische Beschichtung wirkt es schallbrechend, nimmt etwas den Hall. Besser ist natürlich Textile Bespannung, wo es hinpasst ... Zum Fußboden sei gesagt, das Lineolium dem Trittschall etwas entgegenwirkt doch kaum dem Raumschall. Linoleum ist meiner Meinung nach bei Ihrem Grundriss fehl am Platz. (liegt vermutlich daran, das ich Linoleum nur in untergeordneten Räumen einsetze 🙂. Teppichboden als Fläche ist nicht gewünscht, im Bereichen als Insel kann es Akzente setzen und hilft durchaus. Parkett und Fußbodenheizung ist durchaus machbar und wird von mir sehr häufig eingesetzt. Zu beachten ist, das je dünner und kleiner in Form und Fläche, es weniger arbeitet. Haarfugen sind jedoch nicht auszuschließen.
    Im Deckenbereich kann man durchaus mit Akustikplatten gestalterisch spielen (z.B. Gipsplatten von Knauf) muss auch nicht über die gesamte Fläche aufgebracht werden
    MfG
    Uwe Reissner
  13. Akustikdecke: Betondecke – Raumhöhe erhöhen sinnvoll?

    Akustikdecke ...
    Akustikdecke abhängen? Was für eine Bauweise denn Andre? Bei einer Betondecke wird man da wohl nicht drumrumkommen. Erhöhung der Raumhöhe ist bei dem großen Raum möglicherweise sinnvoll  -  vielleicht schon abgehakt, kenne die älteren Beiträge nicht. Ich habe bei meinem offenen EGAbk. ca. 28 m² um zwei Stufen tiefer liegen, Raumhöhe dort 2,9 m.
    Hatte auch schon mal an Holzleisten zur Brechung des Schalls gedacht  -  hochkant an die Decke geschraubt. Nu wird es kreativ 🙂 fällt mir gleich ein Link zu Pflaster im Haus ein. Mit Linoleum kennt sich Andre auch schon aus 😉
    • Name:
    • Ulf Eberhard
  14. Detail: Holzschalung – Spalt mit PE-Vlies für Akustik

    Grundofen ...
    hätte ich auch drauf kommen können 🙂 Klasse! *Neid* nochmal Holzschalung mit Spalt auf PE-Vlies  -  extra für FPT: eigentlich total einfach, vielleicht zu einfach? Kenne ich noch aus den 70'ern, klassische "Hobby"kellerdecke. Schlicht und ergreifend Lattung, darauf dunkles PE-Vlies, darauf 4-seitig gehobelte Bretter, nichts Falz, nichts Profil  -  5 ... 25 mm Luft dazwischen ... basta 🙂

    1. Renaissance IMHO 1985, als Holzbau (Holzbau, nicht Fertigbau!) allmählich salonfähig wurde: Verwendung dieses Systems, halt mit senkrechten Brettern, für Außenwände Details zur Holzschalung auf Spalt gibt's ... in "Detail". Ich weiß jetzt aber echt ned, wie man in deren Online-Datenbank 'was finden soll ☹

  15. Material: PE-Vlies – Definition und Anwendung gesucht

    War nicht meine Zeit, ML Sollacher
    • die 70 er. PE-Vlies, was kann man sich darunter vorstellen? Eine dicke "Plastikfolie" wohl kaum. Doch nicht so einfach (jedenfalls nicht für mich):-))

    Danke schon mal

  16. Materialtipp: PE-Vlies – Bezugsquellen und Eigenschaften

    is'doch ganz einfach..
    gibt's z.B. von Bauder, 100 gr/m², halbwegs reißfest, für Gründächer (da kenne ich mich nun wirklich ned aus)  -  und Gärtner nehmen's als Abdeckung für irgendwelche Beete.
    Von Klöber oder Dörken gibt's sowas als Unterdeckbahn mit rund 300 gr/m², ist aber (glaube ich) ned so doll wasserdicht  -  dafür is'der sd-Wert relativ klein (a paar Meter)
    Link:
  17. Bestätigung: PE-Vlies – Einfache Lösung verstanden

    Ach so etwas.
    Dachte schon an irgendwelche "Spezialsachen". Alles klar. Danke.
  18. Kritik: Offene Raumgestaltung – Gemütlichkeit fraglich

    Da wollte ich nie drin wohnen müssen
    Also ich finde euer Haus total scheußlich, weil:
    Wie wollt ihr diese riesen Halle ausfüllen  -  nicht nur mit Möbeln oder so, sondern als Menschen. Da würde ich mir verloren vorkommen  -  auch Bahnhofshallen verlieren den letzten Rest ihrer "Gemütlichkeit" so gegen zehn Uhr abends, wenn nur noch drei Leute auf den letzten Zug warten. In unserem Haus  -  wir werden Mitte Dezember einziehen  -  sind wir ernsthaft am Überlegen, was wir mit unserem 36 m² Wohnzimmer anfangen, ist uns auch schon zu groß. Wir haben 3 Kinder die alle keine begeisterten Skater sind  -  drum geht das dann kleiner.
    Wenn ich mir die Planung so ansehe habt ihr höchstens ein Kind  -  und dürft auch nie ein zweites haben ihr seid also die meiste Zeit höchstens zu dritt im Haus. Hm, wenn ihr mal Besuch bekommt, wo soll der dann übernachten?
    Meine Eltern hatten eine Treppe mitten im Haus. Das war absolut ätzend, weil man, wenn man mal schnell nach oben wollte immer durch die ganze Bude latschen musste, begleitet mit "Vorschlägen" wie: "Zieh deine Schuhe aus, verdammt noch mal" etc.
    Ich würde mich ehrlich freuen, wenn ihr mir erklären würdet, was ihr an so einer Riesenwohnhalle gut findet.
  19. Diskussion: Offenes Wohnen – Keine Grundsatzdebatte erwünscht!

    Bitte keine Grundsatzdiskussion
    Hallo Bernhard,
    am Anfang unseres Postings haben wir darauf hingewiesen das wir keine Grundsatzdiskussion zum Thema offenes Wohnen wünschen!
    Jeder kann und soll nach seinen Wünschen und Vorstellungen glücklich werden ... Wir sind uns sicher das es einige Leute gibt die mit unseren Vorstellungen nichts anfangen können! Schließlich finden wir die typischen 4 Zimmer / 4 Ecken Häuser mit Krüppelwalmdach und mickriger Eckerbeule vollkommen schrecklich! Dann vielleicht noch gelblich abgetönter Putz mit braunen Fenstern und rotem Dach ... puuuuh!
    Soviel zu unserer Meinung, wir würden uns z.B. auch in einem Loft mit über 100 m² in nur einem Raum wohlfühlen! Wir beide (bald drei) wollen uns nicht aus dem Weg gehen und in einzelne Zimmer "verstecken" sondern wir wollen die Zeit die wir haben MITEINANDER verbringen!
  20. Gästezimmer: Kosten – Alternative Nutzungsmöglichkeiten prüfen

    Kurz noch zum Thema Gästezimmer
    ganz kurz möchten wir uns noch zum Thema Gästezimmer äußern.
    Auffällig ist doch das besonders die Leute die sooo "praktisch" planen ein Gästezimmer für unerlässlich halten! Da wird an allen Ecken und Enden gespart und nur Standard ver- und gebaut ... aber so richtig nachrechnen ist wohl nicht?
    Unter der Annahme von sehr günstigen 2500,- DM/m² Baukosten summiert sich selbst ein kleines 10 m² Gästezimmer auf 25.000,- DM Baukosten! Und da diese Summe auch noch finanziert werden muss zahlt man noch einiges mehr als nur 25.000,- DM!
    Wie oft kann unser Besuch denn dafür in der guten und günstigen Pension im Ort übernachten? Ich glaube das Thema "fehlendes" Gästezimmer hat sich somit erledigt!
  21. Gästezimmer: Flexibilität – Ausziehsofa als Alternative

    Milchmädchenrechnung
    'n Abend,
    das Gästezimmer muss ja nicht vorgehalten werden und somit 99,5 % der Zeit ungenutzt bleiben. Das lässt sich doch auch anders nutzen. Bspw. : Spielzimmer, 2. Arbeitszimmer usw. Wenn man SO rechnet, dann braucht mach auch kein Gäste-WC.
    Wenn der Besuch da ist, dann wird halt aus dem Ausziehsofa ein Bett oder man schiebt ein Klappbett für 75,- DM von real rein.
    Sonst wird es anderweitig genutzt ...
  22. Designkritik: Loft-Gestaltung – Unproportioniert und unmotiviert

    warum dann_
    sie möchten ein 100 m² loft, offen luftig und Ungezwungen?
    ja warum dann solch einen maniristisch unproportionierten lauthals und unmotiviert schräg gestellten pseudokörper? das ist designspießerei!
    da fehlt es an vielem.
    auffällig ist lediglich der zwanghafte Gestaltungsdrang.
    ohne Bewältigung von sachverhalten!
    schade___
    total daneben eben!
    der Entwurf ist wie die "Fragestellung" oben-
    ___
    versuchen sie doch mal fragen zu stellen
    und Antworten zu geben!
    außer mitteilungsbedürfnissen kann ich nichts erkennen  -  echt!
    und da das Ding schon des öfteren hier reinflog, nach Kritik sich aber nichts ändert könnte es auch ein fake sein?
  23. Klarstellung: Thread-Aufteilung – Neue Funktion missverstanden

    da habe ich glatt übersehen
    • - dass die neue funktion des aufteilens eines langen Threads von mir nicht verstanden wurden! da nehme ich gerne 20 Prozent der schärfe meines beitrages weg!
  24. Raumgestaltung: Baukörper – Würfelform als Alternative?

    In der Grundaussage stimme ich Till zu
    wenn ihr diesen großen Raum wollt, so würde ich den gesamten Baukörper darauf abstimmen und nicht diesen Raum wie einen "Auswuchs" anordnen. Als ehestes könnte ich mir als Baukörper hierfür eine Würfelform (mit Flachdach) vorstellen. Dies als meine persönliche Meinung.
  25. Grundriss: Planung – Praktische Aspekte berücksichtigen!

    kleines Einmaleins
    wie komme ich auf das Grundstück?
    wie erreiche ich den Eingang?
    wie gehe ich (Bauherr) mit mir und meinen gästen um?
    wie organisiere ich die Verteilung der "ströme" (Flure, Wege, Bewegungsflächen)
    darf ich als offener Mensch mich und meine Gäste unter die Treppe laufen lassen?
    warum teile ich den familienraum gerade so?
    warum will ich erst mal auf das Grundstück, um dann rückläufig ins Haus zu den hauptfunktionen zu gelangen? brauche ich diese dramatik, spiele ich damit?
    warum organisiere ich einen "fast" quadrater über die diagonale
    warum ist der Schrankraum der schmalste und höchste Raum im Haus?
    warum drängen sich die Sanitärobjekte so an der Wand lang?
    warum will ich alles selber machen können?
    to buy or to do?
    Erfahrung kauft man, oder bezahlt dafür!
  26. Designkritik: Glaskasten – Unpassend zum restlichen Haus

    Ralf hat recht
    , Till sowieso ...  -  warum qüält ihr diesen Glaskasten da in das Haus? Das ist fast genauso schlimm wie Krüppelerkerbeulenwalm..
    nix für ungut und schönen Abend noch
    • Name:
    • Herr Rossi
  27. Konzept: Offener Grundriss – Rückzugsmöglichkeiten bedenken!

    Nu lass' doch mal Till,
    die Fragesteller müssen doch wissen, was Sie da hinstellen wollen. Die müssen ja in diesem Bauwerk leben (Anm. : Ich möchte es auch nicht ...). Spätestens, wenn der Nachwuchs da ist, dann wird das ganze Konzept auf den Prüfstand gestellt, da kaum Rückzugsmöglichkeiten der Bewohner bestehen. Der offene kommunikative Grundriss wird spätestens dann zur Falle. Der Stress ist dann vorprogrammiert, da helfen dann auch keine Dämmkulissen und Strahlungsheizungen mehr.
    Ich denke, die Fragesteller sind so von Ihrem Konzept (ist da eins?) überzeugt, da hilft auch kein 1x1.
  28. Klarstellung: Kritik – Gestalterische Bewältigung fehlt

    @fpt
    nee, fpt, da liegt ein Missverständnis vor, das hat gar nichts mit offen und eingekastelten Grundriss zu tun. mit geht es um die gestalterische Bewältigung von sachverhalten (frei nach otl a.). und das vermisse ich!
    ich liebe offene Menschen, Türen Grundrisse und Häuser
    auch offene Dächer finde ich nicht schlecht  -  wenn es denn am Auto ist.
    offene wunden mag ich dagegen gar nicht, und offene fragen
    ___muss man manchmal offen halten 🙂
  29. Kommentar: Selbstübertreffung – Humorvolle Anmerkung

    wooow ...
    till, jetzt hast di selbst übertroffen 😉
  30. wie meinen?

    kennen wir uns;-)
  31. Diskussion: Grundriss – Konstruktive Kritik erwünscht!

    @Till ... Klasse Deine Selbstbeweihräucherung ...
    Hallo Till!
    Jemand mit Deinem Sachverstand und unglaublich breitem Wissen hat bestimmt den absoluten und idealen Grundriss in seinem Haus!
    Genau DEIN Wissen ist hier im Forum unter dem Punkt "idealer Grundriss" gefragt. Stell doch Deinen Grundriss einmal vor! Ich freue mich drauf ...
    Das ich nicht perfekt sein kann weiß ich, deshalb Stelle ich meine Fragen und hoffe auf KONSTRUKTIVE KRITIK mit Vorschlägen und brauche keine Schulmeister Ratschläge die pauschal aburteilen ohne sinnvolle Alternative zu bieten!
    Übrigens stand bei meinem Posting an erster Stelle das hier keine Grundsatzdiskussion, sondern Ideen gefragt sind!
  32. Ideenfindung: Punkt 7 – Anregungen für Raumgestaltung

    Ich finde ...
    Ich finde dass Punkt 7 (von Till) durchaus zu zahlreichen Ideen führen kann.
  33. Gästezimmer: Alternativen – Pension oder Couch im Arbeitszimmer

    @ Milchmädchenrechnung / Gästezimmer
    Wie immer wird hier nur oberflächlich gelesen!
    Wir wurden nach dem fehlenden Gästezimmer gefragt, ich habe darauf geantwortet das es kein spezielles G-Zimmer geben wird. Ganz einfach weil mir das zu teuer wäre (25 TDM ...) Und weil ich ausreichend Alternativen habe. a.) die Gäste schlafen in einer Pension b.) die Gäste schlafen auf der Couch im Arbeitszimmer c.) die Gäste schlafen im massiven Gartenhaus
    Also, warum sollen wir noch ein Gästezimmer hineinkonstruieren?
  34. Kosten: Gästezimmer – Bauvorhaben wird günstiger

    Müssen Sie ja nicht, aber
    das Kostenargument zieht nicht. Da wird Ihr Bauvorhaben ja glatt 25 TDM billiger 🙂
  35. Grundriss: Trennwände – Späteres Einziehen möglich

    Nur eine Laienmeinung
    Gnaa! Nochmal schreiben, der erste Beitrag ist weg. War wohl doch ein Bug ☹
    Als mir persönlich gefällt der Grundriss ganz gut. Gästezimmer halte ich auch für überflüssig (habe auch keins, die sollen auf der Wohnzimmercouch oder im Büro pennen). Außerdem kann man später ja problemlos leichte Trennwände einziehen, falls das mal nötig oder wünschenswert werden sollte.
    Das Flachdach macht mir etwas Sorgen. Die Anschlüsse ans Haus sind da empfindlich. Könnte man das nicht gerünen, und als Terrasse nutzen? Oder auch als Wintergarten?
    • Name:
    • Martin Beisse
  36. Raumplanung: Prioritäten – Arbeitszimmer vs. Kinderzimmer

    Foto von Andrea Leidenbach

    Gästezimmer,
    weil ihr auf noch nicht mal 10 m² Arbeiten wollt und alle Vorräte unterbringen und euer Kind in einem großzügig geplanten Haus auf ein nicht viel größeres Zimmer verbannt.
    Ihr braucht was zum "anbauen".
    Aber jeder setzt seine eigenen Prioritäten.
    • Name:
  37. Hinweis: Diskussion – Nicht vom Thema ablenken!

    nicht verwässern, mb
    wir haben einen spannenden Punkt erreicht
    nicht verwässern und ablenken ja bitte 😉
    ps: irgendwas stimmt beim laden der Beiträge nicht?
  38. Technik: Programmierfehler – Beiträge nicht anklickbar

    Scheint Programmierfehler zu sein
    Titel tauchen teilweise auf, sind aber nicht anklickbar. Vorhin war der gesamte Artikel von mir weg.
    Von was lenke ich ab? Von Gästezimmern?
    • Name:
    • Martin Beisse
  39. Rückzugsort: Arbeitszimmer – Notwendigkeit bei offener Bauweise

    nicht viele Platz im Arbeitszimmer ...
    nicht viele Platz im Arbeitszimmer Rückzugsraum ... ich habe das mal bei einem anderen Beitrag unter DIG (Richard B. hieß der Bauwillige 🙂 geschrieben  -  ich halte Rückzugsrum bei offener Bauweise für unbedingt notwendig. Habe diesen im Keller 22 m² Ruhe, Arbeiten, Schlafen, Lesen, Nähen, im Forum surfen, Gäste beherbergen usw. Wenn ihr das im Gartenhaus habt um so besser. Bald 2 Jahre Erfahrung mit offeeinem Wohnen habe ich auch, mit zwei Kindern 10 + 11 Jahre alt. Als die klein waren wohnten wir in eieinem alten Arbeiterhäuschen 85 m² aber 5 Zimmer. Mit dem Baby, das nicht aufhören wollte zu schreien, bin ich nachts im EGAbk. im Kreis gewandert, meine Frau hat sich oben ausgeruht, zurückgezogen. Wer weiß was die Zukunft bringt  -  ich hoffe sehr, dass mir die ersten Schwiegersohnanwärter sympathisch sind ... oder ich lebe dann häufiger im Keller 😉 Gartenhaus wär noch besser  -  klingt romantischer.
    Till ist Architekt  -  also nehmts ihm nicht übel  -  ist halt seine Proffession.
  40. Grundriss: Bewohnerzahl – Nicht geeignet für mehr als zwei

    Ist doch mein Reden, UE,
    unter 9.
    (*** Irgendwie ist der Seitenumbruch bei langen Threads umpraktisch; weiß doch keiner auf welche Seite ich Bezug nehme ***, also eine Seite vorher).
    Der Grundriss funzt einfach nicht für mehr als zwei Bewohner.
  41. Trennwände: Flexibilität – Einfaches Einziehen möglich

    Was spricht denn gegen die Trennwände?
    Ist doch einfacher, später Wände (GKP z.B. ) einzuziehen, als Wände einzureßen. Hat ein Freund von mir auch so gemacht, als aus geplanten zwei Kindern plötzlich drei wurden 🙂 Einfach zwei Wände augfestellt, Tür rein und fertig ist der Ruheraum. OK, ist ja auch Bauingenieur.
    • Name:
    • Martin Beisse
  42. Ergänzung: Trennwände – Decke ebenfalls notwendig

    Foto von

    @ MB
    dann muss man nicht nur Wände, sondern auch eine Decke einziehen, der Grundriss ist doch bis oben offen 😉
    • Name:
  43. Schallschutz: Trennwände – Schwere Konstruktion erforderlich

    Bleibt ja nur die Ecke
    über dem HWR übrig. Dann müsste da aber eine schwere Konstruktion hin, die auch wirklich den Schall schluckt. Warum nicht gleich?
    (...)
  44. Trennwände: Konstruktion – Kein Problem, wenn nötig

    Na und?
    Entweder bis oben durchziehen oder eben Dekce drauf. ist doch konstruktiv kein Problem. Ist ja auch nur, wenn es mal nötig sein sollte.
    • Name:
    • Martin Beisse
  45. Schallschutz: Nachrüstung – Decken/Wände schallabsorbierend

    klar geht in meinem Haus auch ...
    klar geht in meinem Haus auch könnte im EGAbk. Trennwände aufstellen  -  so war es aber nicht geplant  -  wie sagt der Architekt  -  Blickachsen etc. ... ist ja dann doch immer eine Krücke oder ...
    Mein Wunsch nach baulicher Veränderung in meinem offenen Haus geht heute dahin, die Decken/Wände Schall-absorbierend nachzurüsten steht oben schon.
  46. Diskussion: Trennwände – Oder idealer Grundriss?

    ja und nun
    wollen wir über leichte und schwere Trennwände reden, oder über den "idealen Grundriss"?
    mostet doch mal, es ist Herbst!
    der Saft muss raus!
    wäre schön mal eine konkrete frage oder eine Antwort zu lesen___
  47. Kommentar: Initiator – Hat das Spielfeld verlassen

    leider_
    hat der initiator beleidigt das spielfeld verlassen!
  48. Grundriss: Details – Zu viele Ecken im Grundsätzlichen

    Spielerische Härte oder Foul?
    Dem ursprünglichen Fragesteller meine (Laien) Meinung hierzu: Ich denke, es sind noch zu viele "Ecken" im Grundsätzlichen als dass man über Details reden kann. Und wenn euch die Kritik stört und ihr es genauso bauen wollt, dann tut es. Dann bleibt euch aber nur noch die Möglichkeit, hier (allerdings dann nicht mehr unter dem idealen Grundriss) zu anderen Dingen Fragen zu stellen.
  49. Diskussion: Stil – Styling ist austauschbar

    @ralf stoll
    wenn ich wieder mal zu sarkastisch, zynisch oder foul gewesen sein sollte
    • es will mir leid tun 🙂

    in Wahrheit geht es mir um die Sache  -  und da muss man dran bleiben.
    +++
    "aesthetics ist the mother of ethics" (joseph brodsky)
    +++
    um nichts geringeres geht es mir.
    und hier wird gestylt!
    styling ist austauschbar weil ohne Message, ohne Aussage.
    .. denn wir sind verantwortlich für das was in Zukunft geschieht (Karl popper)
    $#124;
    schöne Woche  -  trotzdem

  50. Warum steht denn unter leider_______

    nicht till drunter?
    • Name:
    • Martin Beisse
  51. till

    hat ein alibi
    • Name:
    • Herr Rossi
  52. Klarstellung: Härte – Widerspruch muss akzeptiert werden

    @till
    nur zur Klarstellung: für mich ist es spielerische Härte im erlaubten Bereich. Wer sich und seine Meinung hier im Forum zur Diskussion stellt, muss Widerspruch akzeptieren. Ob er sich danach richtet, bleibt ja ihm überlassen.
    ;-)
  53. redundanzen vermeiden

    redundanzen vermeiden
  54. @RS

    Sehe ich genauso
    • Name:
    • Martin Beisse
  55. Kommentar: In die Umkleide – Humorvolle Anmerkung

    na denn in die umkleide
    danke Frau rossi für das alibi
    dann gehe ich mal duschen___
  56. Klarstellung: Urheberschaft – Nicht überall Till

    @mb
    nicht überall wo till dahinter steckt
    steht auch till drunter___
    (jetzt aber gut)
  57. Bestätigung: Gemerkt – Information aufgenommen

    Ich bin des lesens fähig
    habe es schon gemerkt. Deswegen ja ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  58. Und nun?

    Gst es eM Bä?
  59. Kritik: Hausplanung – Keine individuelle Planung

    Foto von

    Wo ist mein Beitrag?
    auch wenn ich nichts zu sagen hatte?
    Also nochmal in Kurzform.
    Für mich ist das kein individuell geplantes Haus, sondern wie beim Puzzlespiel von Streif gestaltet
    ich trau dem Braten immer noch nicht
    offenes wohnen heißt für mich nicht in einer Bahnhofshalle zu leben, sondern großzügige Räume zu schaffen, die eine Kommunikation ermöglichen
    das ist nicht gelungen
    warum postet man hier, wenn man doch nichts ändern will?
    • Name:
  60. Technik: Beiträge – Nicht anklickbar, Bug?

    Jetzt auch schon mi + Zeichen?
    Was soll die Unsitte? Ich habe es bemerkt, der Beitrag taucht in der chron. Liste auf, ist aber nicht anklickbar. Wohl doch ein bug
    • Name:
    • Martin Beisse
  61. Formatierung: Aufzählungen – Schwierigkeiten bei der Umsetzung

    Foto von

    ich übe noch
    wie ich hier Aufzählungen reinkriege, das war mir für heute Abend zu kompliziert. 😉
    • Name:
  62. Formatierung: Aufzählungen – Mit ul und li Tags

    Mit ul und li
    Also anfangen mit ul (oder ol) in spitzen Klammern, denn für jeden Punkt li (auch in spitzen Klammern), beenden mit /ul
    Also ungefähr so:
    • Punkt 1
    • Punkt 2
    • Punkt 3
    • Name:
    • Martin Beisse
  63. Formatierung: Gliederung – Entscheidung des Autors

    + @mb
    mb, nun aber mal langsam, es sollte doch wohl jeder selber entscheiden können, wie er seine Post gliedert, oder? Was ist daran eine Unsitte?
    • Name:
    • Herr Rossi
  64. Formatierung: Lesbarkeit – Schwer zu lesen, nimmt Platz weg

    Denn eben Unwissenheit
    es ist schlichtweg schwer zu lesen und nimmt Platz weg.
    • Name:
    • Martin Beisse
  65. Formatierung: Übungsforum – Mehr Möglichkeiten wünschenswert

    Foto von Andrea Leidenbach

    ++++++++
    ich kann es siehe Übungsforum, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht
    @Rossi
    etwas Gliederung ist schon nicht schlecht und wenn man immer nur mit word arbeitet, fällt es einem hier schon schwer, etwas mehr an Möglichkeiten, auch Bilder einstellen bin ich immer noch für.
  66. bin ich auch für

    bin ich auch für
    • Name:
    • Herr Rossi
  67. Bilder: Hochladen – Speicherplatzprobleme befürchtet

    Auweia!
    Wie soll denn das gehen, Bilder reinstellen? Was soll GP noch alles machen? Irgendein Hirni kommt dann, und müllt denn Server mit hundert Bildern, Auflösung je 4,2 Mio Pixels, voll?
    Nein, das sollte jeder halbwegs intelligente Mensch schon selber können. Kostenlosen Speicherplatz gibt es im Imnternet ausreichend.
    • Name:
    • Martin Beisse
  68. Enttäuschung: Forum – Zum Kindergarten geworden

    enttäuscht!
    Naja, ich hätte es eigentlich besser wissen müssen, jetzt ist hier zum "Kindergarten" geworden!
    Lieber Till!
    Unser ideales Traumhaus wäre ein weißer Quader mit Flachdach im Bauhausstil ... aber sag das mal unseren Bauamtsmitarbeitern!
    Uns sind Firstrichtung, Satteldach, Traufhöhe usw ... vorgeschrieben worden obwohl kein Bebauungsplan existiert. Nun haben wir versucht für uns den bestmöglichen Kompromiss zu finden und uns dem "Verriss" in diesem Forum gestellt.
    Liebe ForumsGemeinde!
    In den ersten Beiträgen konnten wir ja noch hilfreiche Tipps finden, aber dann ging es über in ein pauschales "durch den Kakao ziehen". Kritik ohne Ende aber kein richtig substantieller Vorschlag!
    Naja, in "Pleasantville" (gerade im TV) musste auch alles grau in grau sein ... irgendwann wurde es doch bunt ...
    P. S: Schade das manche nicht die Courage haben Ihre E-Mail Adresse anzugeben
  69. Diskussion: Ignorieren – Nicht konstruktive Beiträge ignorieren

    Ruhig Blut
    Ignorieren Sie doch die Beiträge, die nicht konstruktiv sind. Und mal wieder mit vollem Namen. MB ist kein Pseudonym, sondern nur ein Kürzel.
    • Name:
    • Martin Beisse
  70. Kritik: Tipps – Nicht angenommen, Grundriss unverändert

    Tipps annehmen?
    Wo denn, beim Grundriss ist doch alles so geblieben, wie beim ersten Beitrag schon. Schlafzimmer immer noch größer als Kind, Miniküche usw. Ich bekomme eher den Eindruck, dass Kritik von Ihnen nicht erwünscht ist.
    Jule
  71. Baustil: Alternative – Bauhausstil durchsetzen?

    Zu 12
    tja ... wenn ihr tatsächlich so einen Baustil favorisiert, warum gebt ihr euch dann mit so einer Krücke ab? Ich habe noch kein Stadtplanungsamt erlebt, das in einem 34er Gebiet keine Alternative zu den heute üblichen Haustypen zugelassen hätte, im Gegenteil, die sind doch froh, wenn mal was vernünftig gestaltet wird. Till hat es doch auf den Punkt gebracht, ich weiß gar nicht, was ihr denn wollt. Sollen alle sagen, "hey, das ist aber toll gelungen? " Wenn ihr einen "straighten" Baukörper wollt, dann lasst doch die Glaskiste weg und organisiert die Räume im Haupthaus ... Platz genug ist da doch.
    Und- bei Eurem Anspruch, warum habt ihr denn keinen Architekten genommen? Der hätte das mit Sicherheit auch beim Bauamt durchbekommen ... aber so ... Für mich ist das Haus auch nur "gestylt", gute Architektur ist aber ganz was anderes. Gute Architektur ist nicht der "Gag" des Momentes, sondern nachhaltig und zeitweit duchdachte Baukultur. Beschäftigt Euch erstmal ein wenig mit der Materie und dann können wir weiterdiskutieren. Warum sollte man eigentlich in diesem "Dialog"-Forum seine E-Mail-Adresse hinterlassen, wenn man es nicht möchte? Finde ich irgendwie Unsinn  -  - ich will von Euch ja keine Post haben, die Antwort könnt ihr auch hier schreiben.
    • Name:
    • Herr Rossi
  72. Vorschläge: Gestaltung – Keine Vorschläge in Bezug auf Design

    Welche Art von Vorschlägen
    erwarten Sie denn? Von mir kommt sicherlich nichts in Bezug auf Gestaltung und/oder Design.
    • Name:
    • Martin Beisse
  73. Aufgabe: Forum – Wir geben auf, fundamental Kritik

    Beiträge, Änderungen, Vorschläge ...
    OK OK Jungs und Mädels, bevor Ihr euch alle auf den Schlips getreten fühlt ... wir geben es auf (hier im Forum).
    Es kamen einige Tipps die wir gebrauchen konnten (Tür im GWC, Kinderzimmer  -  Schlafzimmer Tausch, Fußbodenheizung, Dachbegrünung usw..) Ansonsten gab es eigentlich nur fundamentalKritik am Konzept an sich ...
    Stürzt euch auf euer nächstes GrundrissOpfer und verreisst dessen Konzept. Ich sag nur 3 Experten = 5 Meinungen ...
    @ROSSI:
    Sie kennen unser Stadtplanungsamt nicht!
    Sicherlich gibt es architektonisch perfekt gestaltete Wohngebäude, die Kosten dann sicherlich einiges mehr als wir ausgeben wollen/ können.
    Einen Architekten haben wir übrigens, aber wir wollten uns einen Rat von "Dritten" einholen um eventuell Verbesserungen vorzunehmen.
    Naja, egal ... wir hören auf hier zu posten und verabschieden uns aus der Grundrissdiskussion!
  74. Konzept: Schlecht – Expertenmeinung bestätigt

    tja ...
    wenn das Konzept nun mal schlecht ist ... da können wir ja nun auch nichts dafür, das ist eben das erste, was auffällt.
    Viel Glück dann noch! Zum Konzept übrigens waren sich alle anwesenden Experten (damit meine ich alle Architekten, die gepostet haben) einig.
    • Name:
    • Herr Rossi
  75. Architekt: Seltsame Antworten – Studium nicht ausreichend

    hm
    seltsame Antworten!
    wenn man weiß, was man alles bekommen kann, wenn das was man entwickelt hat auch trägt (in vielerlei Hinsicht!)
    aber rossi, wenn da ein Architekt am werkeln ist oder war ---
    da verstumme ich
    und schaudere --
    mein 3. sem a. studis darf das nicht abliefern : (
  76. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Schallschutz im Wohnraum: Maßnahmen und Bodenbeläge für optimale Raumakustik

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Herausforderungen des Schallschutzes in einem offenen Wohnraum. Es werden verschiedene Bodenbeläge wie Linoleum und Kork diskutiert, sowie die Möglichkeit von Akustikdecken und Wandheizungen. Die Notwendigkeit von Rückzugsorten in offenen Konzepten wird betont. Kritisiert wird das Festhalten an einem Grundriss trotz geäußerter Bedenken.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bodenbelag: Linoleum – Optische Schweißnähte beachten! wird darauf hingewiesen, dass Linoleum in Bahnen verlegt wird, was zu sichtbaren Schweißnähten führen kann.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Detail: Holzschalung – Spalt mit PE-Vlies für Akustik beschreibt eine einfache Methode zur Verbesserung der Raumakustik durch Holzschalung mit PE-Vlies.

    💰 Zusatzinfo: Im Beitrag Gästezimmer: Kosten – Alternative Nutzungsmöglichkeiten prüfen wird die Kostenfrage eines Gästezimmers thematisiert und alternative Nutzungsmöglichkeiten vorgeschlagen, um Baukosten zu sparen.

    🔴 Kritisch/Risiko: Mehrere Beiträge, wie z.B. Konzept: Offener Grundriss – Rückzugsmöglichkeiten bedenken!, weisen darauf hin, dass offene Grundrisse ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten zu Problemen führen können, insbesondere bei Familien.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Raumakustik durch geeignete Maßnahmen wie Akustikdecken oder Wandverkleidungen zu verbessern. Zudem sollte die Planung flexibel gestaltet sein, um spätere Anpassungen durch Trennwände zu ermöglichen (siehe Trennwände: Flexibilität – Einfaches Einziehen möglich).

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