- Einfamilienhaus Baujahr 2007
- 1,5 Geschosse
- Sichtsparren + Aufschieblinge
- Nut + Feder Sichtschalung
- Dampfsperre
- Aufdachdämmung 14 cm PU Schaum Dämmplatten
- Unterspannbahn
- Konterlattung, Querlattung, Betonziegel.
- zwischen den Aufschieblingen sind Stellbretter montiert
Vor ein paar Tagen habe ich die Stellbretter auf Verdacht auf von innen ausgehender Feuchtigkeit abmontiert. Und siehe da alle Stellbretter (Innenseite unbehandelt) sind mit Stockflecken (schon an der Grenze zum Schimmel) übersäät. Offensichtliche Ursache ist ein unsauberer Anschluss der Dampfsperre ans Mauerwerk bzw. auch Löcher in der Dampfsperre. Natürlich ist die 5-jährige Gewährleistung vor 1 Jahr abgelaufen und Zimmermann und Generalunternehmer (Generalunternehmer) beschuldigen gegenseitig. Wobei der Generalunternehmer ca. 3 Wochen nach der Abnahme seine GmbH liquidiert und aus dem Handelsregister gelöscht hat.
Ein anderer Dachdecker hat sich den Anschluss Dampfbremse - Ortgangmauerwerk angeschaut (von außen Ziegel und Dämmung entfernt). Fazit: Oje oje, da wurde alles verkehrt gemacht was man nur verkehrt machen kann). Die Dampfsperre wurde am äußeren Flugsparren hochgezogen anstatt direkt mit dem Ortgangmauerwerk (warme Seite) verklebt zu werden.
Sodele, jetzt bereitete mir diese Aussage schlaflose Nächte und ich habe selber den Anschluss am Drempelmauerwerk untersucht. Ist dieser Anschluss fachgerecht?
Siehe Bild:
Vielen Dank im Voraus schon mal.
Grüße von MJ, einem Frustrierten Neubau-Käufer aus dem Kreis Calw





