Blechdach dämmen: Hohlraum zwischen Dach & Obergeschoss mit Einblasdämmung? Kosten, Aufbau
BAU-Forum: Dach

Blechdach dämmen: Hohlraum zwischen Dach & Obergeschoss mit Einblasdämmung? Kosten, Aufbau

Hallo Forum,
auf meine erste Anfrage habe ich leider keine Antwort erhalten, aber so exotisch kann das Problem eigentlich nicht sein:
Um mein ca. 100 Jahre altes 2-stöckiges Holzhaus in Skandinavien auch im Winter bewohnbar zu machen, möchte ich in den Hohlraum zwischen Dach und oberer Geschossdecke  -  beidseitig mit Dachschrägen  -  eine Wärmedämmung einbauen. Der Aufbau ist (von innen nach außen):
  • Nut- und Federbretter (raumseitig)
  • Konstruktionsebene (flach von unten gegen die Fuß- und Mittelpfetten (Fußpfetten, Mittelpfetten) genagelte Bretter)
  • Hohlraum (in den Schrägen ca. 20 cm wie Pfettenstärke, im Spitzbogen ca. 1 m)
  • Konstruktionsebene (flach von oben auf die Pfetten genagelte Bretter statt Sparren)
  • Verschalung aus rohen Brettern
  • direkt auf die Verschalung genageltes Blechdach

Gibt es eine Möglichkeit, eine Dämmung einzubringen (Stichwort Einblasdämmung aus Zellulose oder Holzfaser), ohne die raumseitige Verkleidung zu zerstören (Nut- und Feder aus altem Profil, fest vernagelt, kaum zerstörungsfrei zu demontieren) oder das komplette Dach abzuheben?
Welche Probleme mit Raumfeuchte sind zu beachten? Wenn ich eine Dampfsperre brauche, dann muss die Innendecke wohl oder übel runter. Geht es auch ohne?
Alte Hasen behaupten, Dampfsperre sei Unsinn, andere sagen, es sei ein Muss. Was ist in diesem Fall richtig?

  • Name:
  • Alisi
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Ausführung der Dampfsperre drohen Schimmelbildung und Bauschäden durch eindringende Feuchtigkeit.

    🔴 Gefahr: Bei älteren Häusern könnte Asbest verbaut sein. Vor Beginn der Arbeiten ist eine Asbest-Prüfung ratsam.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle Ihnen, bei der Dämmung eines Blechdachs folgende Punkte zu beachten:

    • Einblasdämmung: Zellulose oder Holzfaser sind gute Optionen für den Hohlraum, da sie sich gut verteilen und auch in schwer zugängliche Bereiche gelangen.
    • Dampfsperre: Eine Dampfsperre auf der Innenseite ist wichtig, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Wohnraum in die Dämmung gelangt. 🔴 Andernfalls kann es zu Schimmelbildung und Bauschäden kommen.
    • Belüftung: Achten Sie auf eine ausreichende Belüftung des Dachraums, um Feuchtigkeit abzuführen.
    • Materialien: Bei einem 100 Jahre alten Holzhaus sollten Sie diffusionsoffene Materialien verwenden, damit Feuchtigkeit entweichen kann.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Dämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Dachdecker vor Ort beraten, um die beste Lösung für Ihr Haus zu finden und die Dämmung fachgerecht ausführen zu lassen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Einblasdämmung
    Einblasdämmung ist ein Verfahren, bei dem Dämmstoffe wie Zellulose oder Holzfaser in Hohlräume eingeblasen werden. Dieses Verfahren eignet sich besonders gut für schwer zugängliche Bereiche und unregelmäßige Formen. Verwandte Begriffe: Zellulosedämmung, Holzfaserdämmung, Kerndämmung.
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Folie oder Beschichtung, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Wohnraum in die Dämmung gelangt. Sie wird auf der Innenseite der Dämmung angebracht. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Feuchtigkeitssperre, Bauschäden.
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abzuführen und Schimmelbildung zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransport, Bauphysik.
    Zellulosedämmung
    Zellulosedämmung besteht aus recyceltem Papier und bietet eine gute Wärmedämmung sowie einen guten Schallschutz. Sie ist umweltfreundlich und diffusionsoffen. Verwandte Begriffe: Einblasdämmung, Papierdämmung, ökologisches Bauen.
    Holzfaserdämmung
    Holzfaserdämmung wird aus Holzfasern hergestellt und bietet eine gute Wärmedämmung sowie einen guten Schallschutz. Sie ist diffusionsoffen und trägt zu einem angenehmen Raumklima bei. Verwandte Begriffe: Naturdämmstoff, ökologisches Bauen, Wärmedämmung.
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust eines Gebäudes und trägt so zur Energieeinsparung bei. Sie kann durch verschiedene Dämmstoffe und Bauweisen erreicht werden. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Heizkosten, Dämmstoff.
    Blechdach
    Ein Blechdach ist eine Dacheindeckung aus Metallblechen. Es ist leicht, langlebig und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse. Verwandte Begriffe: Metalldach, Dacheindeckung, Dachsanierung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe eignen sich für ein Blechdach?
      Für ein Blechdach eignen sich besonders Einblasdämmstoffe wie Zellulose oder Holzfaser, da sie sich gut in Hohlräume einbringen lassen und eine gute Wärmedämmung bieten. Es ist wichtig, auf diffusionsoffene Materialien zu achten, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    2. Brauche ich eine Dampfsperre bei der Dämmung eines Blechdachs?
      Ja, eine Dampfsperre ist wichtig, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Wohnraum in die Dämmung gelangt. Die Dampfsperre sollte auf der Innenseite der Dämmung angebracht werden. Achten Sie auf eine sorgfältige Ausführung, um Undichtigkeiten zu vermeiden.
    3. Wie finde ich heraus, ob mein Haus Asbest enthält?
      Asbest wurde häufig in älteren Baumaterialien verwendet. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Haus Asbest enthält, sollten Sie eine Materialprobe von einem Fachlabor untersuchen lassen. Vermeiden Sie es, selbst an verdächtigen Materialien zu arbeiten.
    4. Was kostet die Dämmung eines Blechdachs?
      Die Kosten für die Dämmung eines Blechdachs hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Daches, dem gewählten Dämmstoff und den Arbeitskosten. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen, um die Preise zu vergleichen.
    5. Kann ich die Dämmung selbst einbauen?
      Die Dämmung eines Blechdachs kann selbst eingebaut werden, wenn man handwerklich geschickt ist und sich gut informiert hat. Allerdings ist es wichtig, die Dampfsperre sorgfältig anzubringen und auf eine gute Belüftung zu achten. Bei Unsicherheiten ist es besser, einen Fachbetrieb zu beauftragen.
    6. Welche Dicke sollte die Dämmung haben?
      Die Dicke der Dämmung hängt von den energetischen Anforderungen und den örtlichen Bauvorschriften ab. Eine dickere Dämmung verbessert die Wärmedämmung, erhöht aber auch die Kosten. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten, um die optimale Dämmstärke zu ermitteln.
    7. Wie wichtig ist die Belüftung des Dachraums?
      Die Belüftung des Dachraums ist wichtig, um Feuchtigkeit abzuführen und Schimmelbildung zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass der Dachraum ausreichend belüftet ist, z.B. durch Lüftungsöffnungen im Dach.
    8. Was passiert, wenn Feuchtigkeit in die Dämmung gelangt?
      Wenn Feuchtigkeit in die Dämmung gelangt, kann dies zu Schimmelbildung, Bauschäden und einer Verschlechterung der Dämmwirkung führen. Es ist daher wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit zu beheben und die Dämmung gegebenenfalls auszutauschen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Dachdämmung von innen
      Informationen zu verschiedenen Methoden der Innendämmung von Dächern.
    • Dampfsperre richtig anbringen
      Anleitung und Tipps zur korrekten Installation einer Dampfsperre.
    • Feuchtigkeit im Dach vermeiden
      Maßnahmen zur Vorbeugung von Feuchtigkeitsschäden im Dachbereich.
    • Kosten der Dachdämmung
      Übersicht über die Kosten verschiedener Dämmmaterialien und -methoden.
    • Fördermöglichkeiten für Dachdämmung
      Informationen zu staatlichen Förderprogrammen für energetische Sanierungen.
  2. Keine Pappe unterm Blech? ...

    Keine Pappe unterm Blech? fast nicht vorzustellen ...
  3. Wirklich nix

    Danke für die prompte Antwort. Die Blechbahnen sind senkrecht zur Firstlinie verlegt und überlappen sich an den Kanten durch ein Profil, sodass das ganze von oben absolut wasserdicht ist. Durch diese Profile ist das Dach einfach und direkt auf die Holzverschalung genagelt, keine Dachpappe oder sonst was dazwischen. Gruß Alisi

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Wirklich nix" auf die Frage "Blechdach dämmen: Hohlraum zwischen Dach & Obergeschoss mit Einblasdämmung? Kosten, Aufbau" im BAU-Forum "Dach"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  4. muss nicht unbedingt

    Foto von Stefan Ibold

    Moin,
    Die Bitumenbahn unter dem Blech sind nicht zwangsläufig ein muss. Die Dampfsperre als Luftdichtheitsschicht ist eins.
    Man kann nur drüber diskutieren, welchen Sperrwert die haben sollte/muss, da oberhalb praktisch dampfdicht. In D würde ic hsagen, nimm eine feuchteadaptive, in S/N bin ich wegen der Klimadaten nicht ganz so sicher.
    Grüße
    Stefan Ibold
  5. Nun zur Dämmung

    Nun zum Kern der Sache: Wie bekomme ich den Hohlraum zwischen Blechdach und Geschossdecke möglichst effektiv gedämmt? Das Haus liegt in Mittelfinnland, da ist es schon mal über längere Zeit knackekalt und ich will mein selbstgehacktes Brennholz nicht durchs Dach rausfeuern. Gibt es ein Material (ich denke wie gesagt wegen der sonst erheblichen Aufwands an eine Einblasdämmung z.B. Isofloc o.ä. aus organischen Grundstoffen), das die durch eine feuchteadaptive Dampfbremse gehende Feuchte aufnehmen und nach innen wieder abgeben kann (das Dach ist ja komplett dicht)? Oder brauche ich dann doch eher raumseitig eine absolut dichte Sperre, was wiederum nur unter der vorhandenen Innendecke aus Nut- und Feder-Brettern anzubringen wäre und eine zusätzliche Innenverkleidung verlangen würde. Der Gedanke daran lässt mich schaudern. Gruß Alisi
  6. Ich knobel ja schon ...

    Ich knobel ja schon die ganze Zeit, aber komm immer wieder zum selben Ergebnis: es hilft nix, die Holzpaneele muss runter. Die Probleme sehe ich auch darin, einen vernünftigen Anschluss an die Außenwände hinzubekommen. Sind die Außenwände als Ständerwerk mit Dämmung (oder sogar noch Sägespäne?) oder überhaupt, oder aus Massivholz und dass Außenpaneel ist nachträglich vorgekommen?
  7. Na dann ...

    Na dann muss ich wohl in den sauren Apfel beißen. Da kommen dann hinter den Paneelen die Mäuseköttel der letzten 50 Jahre runter! Die Außenwände sind übrigens massive Rundhölzer ca. 25 cm stark, die Zwischenräume mit getrocknetem Moos abgedichtet, das Außenpaneel ist nachträglich angebracht, wurde erst vor ca. 10 Jahren erneuert und ist noch gut in Schuss. Die Innenwände sind mit ca. 15 mm Platten aus irgendwelchem leichten Fasermaterial verkleidet, das muss sowieso runter. Dann wäre die Vorgehensweise also: Deckenpaneele und Innenwandverkleidung runter, Dämmung im Dach einbringen (welche wäre dann da die beste? Wie gesagt: einfaches Pfettendach, alles schief und uneben), Wände (zusätzlich isolieren?) und Decken mit Plattenverkleidung ausstatten, rundherum Dampfsperre (welche?) anbringen, dann Innenverkleidung. Gruß Alisi
  8. Wie entscheiden Sie sich  -  Variante A oder B?

    Oiso Alisi,
    ruhig "Brauner" bevor nicht ein ausgereiftes Konzept vor liegt hat es bei uns immer geheißen.
    Grundsätzliches:

    1) Der Blechdeckung ist es vollkommen egal ob unter ihr eine Vordeckung liegt oder nicht  -  ihr ist es sogar lieber, sie braucht so nicht im Sekundärtauwasser zu liegen, welches so von der Schalung so absorbiert werden kann.

    2) Allein ein altes "Häschen" zu sein um beurteilen zu können ob auf eine Dampfsperre verzichtet werden kann ist nicht ausreichend.

    3) Es muss prinzipiell differenziert werden unter Feuchte- und Wärmestrom.

    4) Entscheidung über Auswahlverfahren.
    Weiter ist es wichtig, zu unterscheiden ob es sich um eine Leistung handelt die Sie für sich selbst erstellen oder als Arbeitsauftrag mit Gewährleistung ausführen. Ebenso verhält es sich mit meinen nachstehend aufgeführten Vorschlag der meine persönliche Meinung darstellt und nicht als Statement des SV-
    Büros Bio-San-Tec zu werten ist.
    Die von Ihnen forcierten Dämmmateriaien können Sie ohne die
    Verwendung einer Dampf-Luftsperrschicht nicht verwenden. Die Materialien sind OK ich habe sie selber in meinem Haus verbaut. Die Erstellung eines fachgerechten Konvektionsstrom freien Verlegung einer Dampf-Luftsperrschicht halte ich an Ihrem Objekt faktisch für schwer realisierbar. Also warum nicht der finnischen diffusionsoffenen Bauweise treu bleiben und auf die Sperrschicht verzichten. Diese geht natürlich nur mit Feuchte unempfindlichen Dämmungen die dazu noch fungizid sein müssen. Persönlich könnte ich mir Vorstellen die gesamten Zwischenräume mit der Perlitschüttung auszufüllen. Als Einblasdämmung könnte ich mir noch Steinwolle z.B. Rockwool o.g. vorstellen  -  sonst nichts. Alternativ: Rückbau der Bekleidungen und konventioneller Aufbau mit Sperrbahn.
    Also Alisi  -  Zu welcher Variante Entscheiden Sie sich jetzt
    Variante A  -  Bei der alles runter muss und eine Dampfsperre eingebaut wird die den konvektiven Feuchtestrom mit großer Sicherheit nicht zu 100 % ausschließen kann  -  der Wärme ist es sowieso wursch't  -  was nicht konvektiert wird geleitet.
    Oder Variante B  -  Die recht kostengünstig ist und die Wahrscheinlichkeit, dass sie funktioniert recht groß ist.
    Abschließend würde ich mir die Frage stellen, was kann passieren
    wenn ich mich für Variante B entscheide. Eigentlich nicht  -  es
    sei denn es wird eine offene "Finnische Sauna" im Haus installiert.
    Viele Grüße aus Oberbayern

  9. @ Jürgen

    Foto von

    Moin,
    nee, Deiner Variante A kann ich nicht zustimmen. Selbst wenn Du Perlite oder MiFa-Einblasdämmung verwendest, Schimmel wird es geben und einen erheblichen Tauwasserausfall. Ohne Luftdichtheit geht hier gar nichts. Bedenke bitte, dass bislang eine sehr ausreichende Hinterlüftung vorhanden zu sein scheint. Machst Du die zu, dann gelangt die feuchte Luft immer noch in die Konstruktion, wird aber nicht mehr abgeführt.
    Grüße
    Stefan Ibold
  10. Danke ...

    Danke 🙂😉
  11. Servus Stefan

    Oiso lieber Stefan,
    selbstverständlich bleibt ein bauphysikalisches Risiko. Wir haben selbst über WUFI (weiß nicht, ob es für Finnland Klimadaten zur Verfügung stehen) nicht die Möglichkeit dieses rechnerisches bis ins Detail zu verfolgen. Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist Dein Vorschlag bez. der feuchteadaptiven Dampfbremse. Die Umkehrdiffusion funktioniert
    auch bei der Variante A. Natürlich wissen wir beide nicht, wie
    sich diese in Finnland darstellt und wie lang z.B. das Dach mit
    Schnee bedeckt ist etc. Mein Vorschlag ist alle Mal praktisch,
    kostensparend orientiert. Wie bereits beschrieben der Versuch ist es Wert  -  weil der Auftragsaufwand anders unkalkulierbar
    ist und viele weitere Fragen aufwirft, die hier im Forum nicht mehr abschließend behandelt werden können. Hier hilft dann nur
    noch die abschließende Empfehlung  -  Profi mit der Angelegenheit
    beauftragen. Bitte bedenke bei der Konstruktion, dass noch ein
    Spitzbogen zur Kompensierung vorhanden ist und die Blechdeckung als Leistendeckung ausgeführt wurde, die mit Sicherheit nicht Dampfdicht ist. Nach wie vor bleibt die Entscheidung bei Alisi
    Variante A  -  pragmatische, kostengünstige Lösung mit eventuellen
    Restrisiko  -  oder Variante B  -  die Aufwendige, unkalkulierbare
    ultimativ Lösung.
    Viele Grüße Jürgen und Dir ein gutes neues Jahr.
  12. Erstmal danke ...

    Danke für die rege Diskussion. Natürlich favorisiere ich eine möglichst kostengünstige Variante, die man mit fortgeschrittenem Heimwerkerkönnen auch selber ausführen kann. Die aufwändige Variante von Handwerkern ausführen zu lassen, sprengt mein Budget. In den Räumen unterm Dach soll noch ein kleines Bad mit Dusche eingebaut werden, zwar keine Sauna  -  da gibt es eine eigene Hütte dafür  -  aber Dampf entsteht sicher auch. Ich werde mich mal vor Ort erkundigen müssen. Da im Norden stehen bestimmt zigtausende solcher Häuschen rum, wo sowas schon mal gemacht wurde. Für weitere Tipps und Beiträge wäre ich trotzdem dankbar. Gruß Alisi
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