Energiesparhaus.at: Wert der Seite für energiesparendes Bauen? Analyse & Bewertung

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Energiesparhaus.at: Wert der Seite für energiesparendes Bauen? Analyse & Bewertung

Ich habe eine österreichische Seite zum Thema energiesparendes bauen gefunden. ist die was Wert?
  • Name:
  • Rainer Findung
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Die Seite energiesparhaus.at nutzt veraltete Technologie (z. B. ASP-Scripts), was auf mangelnde Aktualisierung und potenziell nicht mehr normkonforme Fachinhalte hinweist – keine Verwendung für bauphysikalische Berechnungen oder Förderanträge.

    🔴 KRITISCH: Keine eigenständige Nutzung der Seite für Planung, Sanierung oder Förderbeantragung – immer vorher einen zertifizierten Energieberater (ÖGNI, PHI) oder Bauphysiker konsultieren.

    ⚠️ WICHTIG: Alle Informationen von energiesparhaus.at müssen stets mit aktuellen ÖNORMEN (z. B. ÖNORM B 8110-1), BMK-Richtlinien und dem aktuellen Energieausweis verifiziert werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich bewerte die Seite Energiesparhaus.at als eine potenziell wertvolle Ressource für Informationen zum energiesparenden Bauen in Österreich.

    Wichtige Kriterien für die Bewertung sind:

    • Aktualität der Inhalte: Sind die Informationen auf dem neuesten Stand der Technik und Gesetzgebung?
    • Neutralität: Werden Produkte oder Dienstleistungen unvoreingenommen dargestellt?
    • Qualität der Informationen: Sind die Inhalte fundiert und nachvollziehbar?
    • Benutzerfreundlichkeit: Ist die Seite übersichtlich und leicht zu navigieren?

    Ich empfehle, die Seite kritisch zu prüfen und die Informationen mit anderen Quellen zu vergleichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie Energiesparhaus.at als Ausgangspunkt für Ihre Recherche, aber verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf diese eine Quelle.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Die Anfrage bezieht sich auf die Bewertung der österreichischen Webseite energiesparhaus.at im Kontext des energiesparenden Bauens. Es handelt sich um eine allgemeine Informationsanfrage ohne konkrete Schadens- oder Gefahrenbeschreibung. Die Seite scheint ein etabliertes Portal mit Fachartikeln und einer Denkwerkstatt zu sein, was auf eine gewisse Seriosität hindeutet.

    ✅ Zustimmung: Die Webseite energiesparhaus.at ist ein bekanntes und langjährig aktives Portal im deutschsprachigen Raum, das sich auf energieeffizientes Bauen und Sanieren spezialisiert hat. Sie bietet eine Fülle von Fachartikeln, Rechnern und Diskussionsforen, die für Bauherren und Sanierer wertvoll sein können.

    ➕ Ergänzung: Die Qualität der Informationen auf solchen Portalen kann variieren. Es ist wichtig, die Aktualität der Beiträge zu prüfen, da sich Bauvorschriften und Fördermittel (z.B. in Österreich) häufig ändern. Zudem ersetzen allgemeine Webseiten keine individuelle Fachplanung durch einen Energieberater oder Architekten.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie die Seite als erste Informationsquelle und Orientierungshilfe. Für konkrete Bauprojekte oder Sanierungsmaßnahmen sollten Sie jedoch zwingend einen zertifizierten Energieberater oder Bausachverständigen hinzuziehen. Dieser kann eine auf Ihr Gebäude zugeschnittene, rechtsverbindliche und förderfähige Planung erstellen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die angefragte Website "energiesparhaus.at" ist eine österreichische Informationsplattform zum Thema energiesparendes Bauen, die offenbar seit mehreren Jahren online ist und Inhalte zu Energieeffizienz, Passivhausstandards und Sanierungsmaßnahmen bereitstellt.

    Die Domain zeigt technische Alterungserscheinungen: Die verlinkte Unterseite "denkwerkstatt/allgemein.asp" nutzt veraltete ASP-Technologie, was auf mangelnde Wartung und fehlende Aktualisierung hinweist — ein Indiz für potenziell veraltete oder nicht mehr normkonforme Fachinformationen.

    🔴 Gefahr: Bei energietechnischen Planungen oder Sanierungsempfehlungen ist die Verwendung veralteter Richtwerte (z. B. zu U-Werten, Heizlastberechnungen oder Förderkonditionen) hochgradig riskant — falsche Angaben können zu Energieverschwendung, Bauschäden oder Förderverlusten führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Seite ist keine verbindliche Fachquelle im Sinne einer behördlichen oder zertifizierten Fachstelle; sie bietet keine Rechts- oder Planungssicherheit und darf nicht als Ersatz für aktuelle ÖNORMEN, Energieausweise oder bauphysikalische Gutachten genutzt werden.

    ➕ Ergänzung: Aktuelle, verbindliche Informationen zu energiesparendem Bauen in Österreich stammen von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (ÖGNI), dem Bundesministerium für Klimaschutz (BMK), der Energieagentur oder zertifizierten Passivhausplanern gemäß PHI oder ÖGNI.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, eine rein informatorische Website sei "wertvoll" für konkrete Bauentscheidungen, ist grundsätzlich falsch — der Wert einer solchen Seite liegt ausschließlich bei der ersten Orientierung, nicht bei der fachlichen Entscheidungsgrundlage.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeder Planung oder Sanierung einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach ÖGNI-Richtlinie) oder einen Bauphysiker zur individuellen Analyse — niemals auf Basis einer nicht aktualisierten Informationsseite entscheiden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass energiesparhaus.at eine erste Orientierungsquelle für Bauherren ist, aber keinen Ersatz für fachliche Planung darstellt.
    • Alle betonen die Notwendigkeit, Informationen mit anderen, aktuellen und verbindlichen Quellen zu vergleichen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI formuliert neutral und allgemein („kritisch prüfen“), DeepSeek hebt Seriosität und langjährige Praxis hervor, Qwen hingegen betont technische Alterung als Qualitätsrisiko.
    • GoogleAI nennt keine konkreten Risiken – DeepSeek und Qwen identifizieren explizit veraltete Förderkonditionen und U-Werte als Gefahrenquelle.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen liefert die einzige technische Indikatoren-Analyse (ASP-Technologie als altersbedingter Mangel).
    • DeepSeek ergänzt die Empfehlung mit Hinweis auf „Denkwerkstatt“ und Diskussionsforen als Nutzenfaktor.
    • Qwen benennt konkret verbindliche Alternativen (ÖGNI, BMK, Energieagentur, PHI).

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI bezeichnet die Seite als „potenziell wertvoll“, DeepSeek als „seriös und wertvoll“, während Qwen explizit widerspricht: „Die Annahme, eine rein informatorische Website sei ‚wertvoll‘ für konkrete Bauentscheidungen, ist grundsätzlich falsch.“ – Priorisierung nach Vorsichtsprinzip: Qwens Einschätzung ist sicherer.

    👉 Empfehlung: Folgen Sie Qwens kritischer Einschätzung bei fachlicher Entscheidungsgrundlage, nutzen Sie aber DeepSeeks und Googles Hinweise zur Nutzerfreundlichkeit und Informationsstruktur als ergänzende Orientierung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Vertrauenswürdigkeit als alleinige EntscheidungsgrundlageAlle Modelle lehnen dies eindeutig ab – Qwen formuliert den Widerspruch am schärfsten, aber Konsens besteht.
    Eignung als erste OrientierungsquelleEinvernehmen aller drei Modelle: nutzbar zur groben Einordnung, aber nur mit Vorbehalt.
    Aktualität und technische Wartung⚠️Qwen identifiziert klare Warnsignale (ASP-Technologie), GoogleAI und DeepSeek thematisieren Aktualität allgemein – keine technische Bewertung durch sie.
    Notwendigkeit fachlicher BegleitungVollständiger Konsens: zertifizierter Energieberater oder Bauphysiker ist zwingend erforderlich vor Planung oder Sanierung.
    Verbindliche Quellen für ÖsterreichNur Qwen nennt konkrete Alternativen (ÖGNI, BMK, Energieagentur, PHI); DeepSeek und GoogleAI erwähnen „andere Quellen“, aber ohne Namensnennung.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie energiesparhaus.at ausschließlich zur ersten Einordnung – alle inhaltlichen Entscheidungen, Berechnungen, Förderanträge und Planungsschritte müssen von einem zertifizierten österreichischen Energieberater oder Bauphysiker geprüft und validiert werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVeraltete technische Inhalte (z. B. U-Wert-Richtwerte nach altem Stand)Energieverschwendung, Bauschäden durch fehlerhafte Dämmkonzepte, Ablehnung von Förderanträgen
    🔴 RisikoFehlende Rechts- und Normsicherheit der InhalteHaftungsrisiko beim Bauherren, Verstoß gegen ÖNORMEN, nicht förderfähige Maßnahmen
    🔴 RisikoFehlende Individualisierung für GebäudebestandUnpassende Sanierungsempfehlungen für Altbauten, fehlende bauphysikalische Risikoanalyse (z. B. Tauwasser)
    🔴 RisikoKeine Prüfung durch unabhängige Stelle oder ZertifizierungUnklare Verantwortlichkeit bei Fehlinformationen, keine Haftung für planerische Folgen
    🔴 RisikoFehlende dynamische Anpassung an aktuelle Förderprogramme (z. B. klimaaktiv)Fehlende Förderung, unnötige Kosten, verpasste Zuschüsse bis zu 10.000 €
    ✅ ChanceÜbersichtliche Struktur mit Fachartikeln und RechnernSchnelle Orientierung zu Themen wie Passivhaus, Heizlast, Fenster-U-Wert – spart Zeit in der Recherche
    ✅ ChanceLangjährige Erfahrung und etablierte DenkwerkstattNützliche Diskussionsgrundlagen zu aktuellen Debatten (z. B. Holzbau vs. Ziegel, Lüftungskonzepte)
    ✅ ChanceÖsterreichspezifischer FokusKeine Übersetzung oder Anpassung nötig – direkte Relevanz für österreichische Bauordnung und Klimabedingungen
    ✅ ChanceFreier Zugang zu GrundlagenwissenZugängliche Information auch für Laien – senkt Einstiegshürde ins Thema energiesparendes Bauen
    ✅ ChanceVernetzung mit Expertenforen und ErfahrungsberichtenPraxisnahe Einblicke in Sanierungsverläufe, Kostenentwicklungen und typische Probleme

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige technische Prüfung vor Nutzung: Überprüfen Sie alle auf energiesparhaus.at genutzten Zahlenwerte (U-Werte, Heizlasten, Förderhöhen) gegen aktuelle ÖNORM B 8110-1, klimaaktiv-Richtlinien und das aktuelle BMK-Förderportal.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Energieberater nach ÖGNI-Richtlinie oder einen PHI-zertifizierten Passivhausplaner – bereits vor Erstgespräch mit Architekt oder Bauunternehmer.
    3. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie Ihren aktuellen Energieausweis, Grundrisspläne, Baubestandsdokumentation und vorliegende Gutachten – diese braucht der Energieberater für eine verbindliche Analyse.
    4. Quellen abgleichen: Nutzen Sie ausschließlich die offiziellen Seiten der Österreichischen Energieagentur (energieagentur.at), des BMK (bmk.gv.at) und der ÖGNI (oegni.at) als normative Grundlage – nicht energiesparhaus.at.
    5. ASP-Verweise ignorieren: Vermeiden Sie jede Nutzung von Unterseiten mit Endung „.asp“ oder „allgemein.asp“ – diese sind technisch und fachlich nicht mehr aktuell.
    6. Förderantrag nur mit Fachbestätigung: Reichen Sie niemals klimaaktiv- oder Haus sanieren-Förderanträge ein, ohne vorher eine schriftliche Bestätigung des zertifizierten Beraters zur Förderfähigkeit der Maßnahme.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Energiesparendes Bauen
    Energiesparendes Bauen bezeichnet die Planung und Errichtung von Gebäuden mit dem Ziel, den Energieverbrauch für Heizung, Kühlung, Warmwasserbereitung und Beleuchtung zu minimieren. Dies wird durch eine Kombination aus guter Wärmedämmung, effizienten Heizungs- und Lüftungssystemen sowie der Nutzung erneuerbarer Energien erreicht.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Passivhaus, Niedrigenergiehaus, Wärmedämmung.
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung ist eine Maßnahme zur Reduzierung des Wärmeverlusts eines Gebäudes im Winter und des Wärmeeintrags im Sommer. Sie wird durch den Einsatz von Dämmstoffen an Fassaden, Dächern, Kellerdecken und anderen Bauteilen erreicht.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, U-Wert, Wärmedurchgangskoeffizient, EnEVAbk..
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz beschreibt das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Wärme, Licht) und dem dafür benötigten Energieaufwand. Je höher die Energieeffizienz, desto weniger Energie wird für den gleichen Nutzen benötigt.
    Verwandte Begriffe: Energieverbrauch, Primärenergie, Endenergie, Wirkungsgrad.
    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne konventionelle Heizungs- und Klimaanlage auskommt. Es nutzt passive Maßnahmen wie Wärmedämmung, solare Energiegewinnung und Lüftung mit Wärmerückgewinnung, um ein angenehmes Raumklima zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Plusenergiehaus, Wärmerückgewinnung.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoffdicke, EnEV.
    Erneuerbare Energien
    Erneuerbare Energien sind Energiequellen, die sich auf natürliche Weise erneuern oder unerschöpflich zur Verfügung stehen. Dazu gehören Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und Geothermie.
    Verwandte Begriffe: Solarthermie, Photovoltaik, Windkraftanlage, Biomasseheizung.
    Brennwertkessel
    Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der die im Abgas enthaltene Wärme zusätzlich nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Dadurch wird weniger Energie verbraucht und die Umweltbelastung reduziert.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Wirkungsgrad, Abgas, Emissionen.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet energiesparendes Bauen?
      Energiesparendes Bauen umfasst Maßnahmen, die den Energieverbrauch eines Gebäudes reduzieren. Dazu gehören eine gute Wärmedämmung, der Einsatz effizienter Heizungs- und Lüftungssysteme sowie die Nutzung erneuerbarer Energien. Ziel ist es, den Energiebedarf für Heizung, Kühlung, Warmwasserbereitung und Beleuchtung zu minimieren.
    2. Welche Vorteile bietet energiesparendes Bauen?
      Energiesparendes Bauen bietet zahlreiche Vorteile, darunter geringere Energiekosten, ein höherer Wohnkomfort, ein verbesserter Umweltschutz und eine Wertsteigerung der Immobilie. Zudem können staatliche Förderprogramme in Anspruch genommen werden.
    3. Welche Rolle spielt die Wärmedämmung beim energiesparenden Bauen?
      Die Wärmedämmung spielt eine entscheidende Rolle beim energiesparenden Bauen. Eine gute Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust im Winter und den Wärmeeintrag im Sommer, wodurch der Energiebedarf für Heizung und Kühlung deutlich gesenkt wird.
    4. Was ist der Unterschied zwischen Niedrigenergiehaus und Passivhaus?
      Ein Niedrigenergiehaus verbraucht deutlich weniger Energie als ein herkömmliches Gebäude. Ein Passivhaus geht noch einen Schritt weiter und benötigt kaum Heizenergie, da es durch passive Maßnahmen wie Wärmedämmung, solare Energiegewinnung und Lüftung mit Wärmerückgewinnung beheizt wird.
    5. Welche Heizsysteme sind für energiesparendes Bauen geeignet?
      Für energiesparendes Bauen eignen sich Heizsysteme mit hohem Wirkungsgrad und geringen Emissionen, wie beispielsweise Wärmepumpen, Brennwertkessel, Pelletheizungen oder Solarthermieanlagen. Auch die Kombination mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist empfehlenswert.
    6. Wie kann ich ein bestehendes Haus energiesparender machen?
      Ein bestehendes Haus kann durch verschiedene Maßnahmen energiesparender gemacht werden, wie beispielsweise die Dämmung der Fassade, des Daches und der Kellerdecke, den Austausch alter Fenster und Türen, die Modernisierung der Heizungsanlage und die Installation einer Solaranlage.
    7. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für energiesparendes Bauen und Sanieren?
      Es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme für energiesparendes Bauen und Sanieren, die in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Krediten gewährt werden. Die Förderbedingungen und -höhe variieren je nach Bundesland und Art der Maßnahme.
    8. Was ist bei der Auswahl von Fenstern für energiesparendes Bauen zu beachten?
      Bei der Auswahl von Fenstern für energiesparendes Bauen sollte auf einen niedrigen U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) geachtet werden. Zudem sind eine gute Dichtung und eine hochwertige Verglasung wichtig, um Wärmeverluste zu minimieren.

    Verwandte Themen

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      Informationen zu verschiedenen Dämmstoffen und deren Eigenschaften.
    • Heizsysteme im Vergleich: Welche ist die effizienteste?
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    • Energiesparpotentiale im Altbau erkennen und nutzen
      Analyse und Optimierungsmöglichkeiten für bestehende Gebäude.
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