Temperatur-/Feuchtesensoren für Lüftung: Funktion, Vorteile & optimale Platzierung im Gebäude?
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Temperatur-/Feuchtesensoren für Lüftung: Funktion, Vorteile & optimale Platzierung im Gebäude?

Dr. Kies & Partner
Ingenieurbüro für technisch-wirtschaftliche Beratung
Bernhard Tiedtke  -  030 7201 9392
Beyrodtstraße 47,12277 Berlin
Von div. Heizungs- und Lüftungsbaufirmen werden unseren Kunden bei der Planung von dezentralen Lüftungsanlagen mit 92 % Wärmerückgewinnung Temperatur- und Feuchtesensoren (Temperatursensoren, Feuchtesensoren) für die Innenrauminstallation in einem Gebäude empfohlen. Damit soll offenbar sichergestellt werden, dass die feuchtwarme Raumluft abgeführt wird. Zugleich soll die Außenluft, wenn der Taupunkt am schlechtesten Bauteil erreicht würde, ausgeschlossen bleiben.
  • Das lässt sich doch nicht durch Messungen im Innenraum ermitteln?!?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation von Sensoren kann zu Fehlmessungen und ineffizienter Lüftung führen. ? Dies kann langfristig Schimmelbildung und Bauschäden verursachen.

    GoogleAI-Analyse

    Temperatur- und Feuchtesensoren in Lüftungsanlagen dienen dazu, die Effizienz und den Komfort innerhalb eines Gebäudes zu optimieren. Sie liefern wichtige Daten über die aktuelle Raumluftbeschaffenheit, die dann zur Steuerung der Lüftungsanlage genutzt werden können.

    Funktionsweise: Die Sensoren messen kontinuierlich die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Raum. Diese Werte werden an die Steuerungseinheit der Lüftungsanlage übermittelt. Anhand dieser Daten kann die Anlage die Zuluftmenge, die Abluftmenge und die Wärmerückgewinnung anpassen, um ein optimales Raumklima zu gewährleisten und Energie zu sparen.

    Vorteile:

    • Verbesserte Raumluftqualität: Durch die Messung der Luftfeuchtigkeit kann die Lüftungsanlage Schimmelbildung vorbeugen und ein gesundes Raumklima schaffen. 🔴 Hohe Luftfeuchtigkeit kann Schimmelbildung begünstigen.
    • Energieeffizienz: Die bedarfsgerechte Steuerung der Lüftung reduziert den Energieverbrauch, da nur so viel gelüftet wird wie nötig.
    • Erhöhter Komfort: Ein stabiles Raumklima trägt zum Wohlbefinden der Bewohner bei.

    Optimale Platzierung: Die Sensoren sollten so platziert werden, dass sie repräsentative Werte für den gesamten Raum erfassen. Vermeiden Sie Standorte in der Nähe von Heizkörpern, Fenstern oder Türen, da diese die Messergebnisse verfälschen können.

    👉 Handlungsempfehlung: Achten Sie bei der Auswahl der Sensoren auf eine hohe Messgenauigkeit und eine einfache Integration in die bestehende Lüftungsanlage. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten, um die optimale Platzierung der Sensoren sicherzustellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Temperatursensor
    Ein Gerät zur Messung der Temperatur. Er wandelt die Temperatur in ein elektrisches Signal um, das von einer Steuerungseinheit verarbeitet werden kann. Verwandte Begriffe: Thermistor, Thermoelement, RTD.
    Feuchtesensor
    Ein Gerät zur Messung der relativen Luftfeuchtigkeit. Er gibt an, wie viel Wasserdampf in der Luft enthalten ist, im Verhältnis zur maximal möglichen Menge. Verwandte Begriffe: Hygrometer, kapazitiver Feuchtesensor, resistiver Feuchtesensor.
    Lüftungsanlage
    Ein System zur kontrollierten Be- und Entlüftung von Räumen. Es sorgt für den Austausch von verbrauchter Luft gegen frische Luft und kann auch zur Wärmerückgewinnung eingesetzt werden. Verwandte Begriffe: zentrale Lüftungsanlage, dezentrale Lüftungsanlage, Wärmerückgewinnung.
    Wärmerückgewinnung
    Ein Verfahren zur Nutzung der Wärmeenergie aus der Abluft, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies reduziert den Energieverbrauch und spart Heizkosten. Verwandte Begriffe: Rekuperator, Regenerator, Enthalpie-Wärmetauscher.
    Raumluftqualität
    Die Beschaffenheit der Luft in einem Raum, bezüglich Schadstoffgehalt, Feuchtigkeit und Temperatur. Eine gute Raumluftqualität ist wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner. Verwandte Begriffe: VOC, CO2-Gehalt, Luftreiniger.
    Taupunkt
    Die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation einsetzt. Das Wissen um den Taupunkt ist wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Kondensation, relative Luftfeuchtigkeit, Sättigungsdampfdruck.
    Gebäudeautomation
    Die Steuerung und Überwachung von technischen Anlagen in einem Gebäude, wie Heizung, Lüftung, Klima und Beleuchtung. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu optimieren und den Komfort zu erhöhen. Verwandte Begriffe: Smart Home, Bussystem, Sensorik.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum sind Temperatur- und Feuchtesensoren in Lüftungsanlagen wichtig?
      Sie ermöglichen eine bedarfsgerechte Steuerung der Lüftung, was zu einer verbesserten Raumluftqualität, Energieeffizienz und erhöhtem Komfort führt. Die Sensoren liefern Daten, die es der Anlage ermöglichen, sich an die aktuellen Bedingungen anzupassen.
    2. Wie beeinflussen Feuchtesensoren die Schimmelbildung?
      Feuchtesensoren messen die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, kann die Lüftungsanlage die Lüftungsleistung erhöhen, um die Feuchtigkeit abzuführen und Schimmelbildung vorzubeugen. Eine konstante Überwachung hilft, kritische Werte frühzeitig zu erkennen.
    3. Wo sollten Temperatur- und Feuchtesensoren idealerweise platziert werden?
      Die Sensoren sollten an Orten platziert werden, die repräsentativ für den gesamten Raum sind. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, die Nähe zu Heizkörpern oder Fenstern, da diese die Messergebnisse verfälschen können. Eine zentrale Position im Raum ist oft ideal.
    4. Können Temperatur- und Feuchtesensoren nachträglich in bestehende Lüftungsanlagen integriert werden?
      Ja, in den meisten Fällen ist eine Nachrüstung möglich. Es ist jedoch wichtig, dass die Sensoren mit der Steuerungseinheit der Lüftungsanlage kompatibel sind. Ein Fachbetrieb kann die Kompatibilität prüfen und die Installation durchführen.
    5. Welche Arten von Temperatur- und Feuchtesensoren gibt es?
      Es gibt verschiedene Arten von Sensoren, darunter analoge und digitale Sensoren. Digitale Sensoren bieten oft eine höhere Genauigkeit und können einfacher in moderne Steuerungssysteme integriert werden. Die Wahl des Sensors hängt von den spezifischen Anforderungen der Anlage ab.
    6. Wie oft sollten Temperatur- und Feuchtesensoren gewartet werden?
      Die Wartungshäufigkeit hängt von der Art des Sensors und den Umgebungsbedingungen ab. In der Regel sollten die Sensoren jährlich überprüft und gegebenenfalls gereinigt oder kalibriert werden, um eine genaue Messung zu gewährleisten.
    7. Was passiert, wenn ein Temperatur- oder Feuchtesensor defekt ist?
      Ein defekter Sensor kann zu Fehlmessungen führen, was die Effizienz der Lüftungsanlage beeinträchtigt. Die Anlage kann unnötig viel oder wenig lüften, was zu einem schlechten Raumklima oder erhöhtem Energieverbrauch führt. Ein defekter Sensor sollte umgehend ausgetauscht werden.
    8. Wie tragen Temperatur- und Feuchtesensoren zur Energieeffizienz bei?
      Durch die Messung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit kann die Lüftungsanlage bedarfsgerecht gesteuert werden. Dies bedeutet, dass nur so viel gelüftet wird, wie tatsächlich notwendig ist, was den Energieverbrauch reduziert und Heizkosten spart.

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  2. Taupunktberechnung: Vermeidung von Kondensatbildung

    Na klar ...
    Werter Fragesteller
    Das geht  -  richtiges System vorausgesetzt  -  sogar sehr gut. Über rLf, Lufttemperatur und Wandoberflächentemperatur lässt sich der Taupunkt genau ermitteln und so vorbeugen.
  3. Feuchtemessung: Innen vs. Außen – Taupunkt-Bestimmung

    Temperatur+Feuchte innen oder außen messen?
    Dr. Kies & Partner
    Ingenieurbüro für technisch-wirtschaftliche Beratung
    Bernhard Tiedtke  -  030 7201 9392
    Beyrodtstraße 47,12277 Berlin
    Danke für Ihre schnelle Reaktion, verehrter Herr Dühlmeyer,
    Wesendlich ist hier, dass IM RAUM gemessen werden soll. Da kann man für den Moment den Taupunkt des kältesten Bauteils bestimmen. Minuten nachdem der Lüfter angeschalten ist, sind aber die Werte in der gemessenen Raumluft schon ganz anders, trotzdem sich die Temperatur im Bauteil kaum verändert hat und Luft mit der Feuchte von außen eingetragen wird.
    Bernhard Tietke
  4. Luftfeuchtigkeit: Relative Feuchte und Temperatur erklärt

    Physik der Luft ...
    Werter Fragesteller im Schnelldurchgang.
    Die relative Luftfeuchte von 100 % bezeichnet das Verhältnis von Luftmenge zur maximal gasförmig aufzunehmenden Menge an Wasser bei einer bestimmten Lufttemperatur. Da diese Wassermenge mit abnehmender Temperatur geringer wird, erfolgt die Angabe der Luftfeuchte als relative Feuchte  -  relativ zu Lufttemperatur -. Wird ein Luftvolumen mit einer bestimmten relativen Feuchte abgekühlt, so steigt bei gleicher Feuchtemenge der Wert der relativen Feuchte an.
    Da Außenluft dann, wenn die Gefahr von Oberflächenkondensat besteht, meist kühl ist und die Luft im Gebäude erwärmt wird, fällt die rel. Feuchte der zugeführten Luft rapide.
    Und die Anlagen sollten so ausgelegt sein, dass die Laufzeiten eine "vernünftige" Lüftung ermöglichen.
  5. Feuchteschutz: Bauteiltemperatur ist entscheidend!

    Besser außen als Innen messen. Nach einigen Minuten Lüftung ist die Messung innen falsch!
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    Ingenieurbüro für technisch-wirtschaftliche Beratung
    Bernhard Tiedtke  -  030 7201 9392
    Beyrodtstraße 47,12277 Berlin
    Feuchte im Gebäude verhindern und vorhandene Feuchte entfernen!
    • Es kommt nicht auf die Temperatur der Luft, sondern auf die Temperatur im schlechtesten Bauteil an!

    Wir setzen es als bekannt voraus, möchten aber zum besseren Verständnis die thermischen Funktionen der Umwelt im Zusammenhang mit einem Gebäude die folgende Zusammenfassung der Funktionen darstellen:
    a) Die Energie und damit das Wasser fließen den Ausgleich suchend, immer zur "ärmsten" Stelle. Die große Oberfläche der Gebäudeinnenseite und die Größe des Temperaturgradienten zwischen dem Erdreich und der Raumluft sind für die Trockenleistung proportional maßgeblich. Nahe dem Gefrierpunkt findet keine Trocknung statt.
    b) Hauptsächlich aus der Außenluft gelangt Wasser in das Gebäude. Die Erdfeuchte und die Expositionen der Menschen spielen quantitativ nur eine untergeordnete Rolle. Im kühlen, erdnahen Bereich eines Gebäudes und an den Kältebrücken wird bei hoher Feuchte der Außenluft der Taupunkt unterschritten und Wasser abgeschieden. Die hygroskopischsten Stellen an denen vorrangig Wasser abgeschieden wird, sind immer die durch Feuchte, Oberflächensalze oder Anderes vorgeschädigten Stellen. Alleine die Außentemperatur mit einem Korrekturfaktor für den Dämmwert des schlechtesten Bauteils und die Feuchte der Außenluft bestimmen den Beginn der Abscheidung von Kondensat an der Gebäudeinnenseite des schlechtesten Bauteils und damit den Moment, wo der Raum zur Vermeidung dessen gegenüber der Außenluft völlig geschlossen sein müsste. Dies gilt normativ für die Lüftung im Keller und allen anderen Räumen eines Hauses. Das Wissen um die Berechnung des Taupunktes (und damit des Abschaltpunktes für Lüftungssysteme) setzen wir bei Fachleuten als bekannt voraus.
    Zur Regelung des Kellerklimas muss die Temperaturmessung 50 cm tief im Boden erfolgen, weil sonst das Erdreich mit seinem eigenen Dämmwert gegen die Außenluft die Rechnung für die erdschlüssigen Bauteile verfälschen würde.
    Die Luftfeuchte innen entspricht nach wenigen Minuten der Lüftung den Verhältnissen außen mit der Einschränkung, dass die Innentemperatur i.d.R. höher und die rel. Luftfeuchte entsprechend kleiner ist. Die Feuchte im Haus mit Systemlüfterbetrieb ist unerheblich, vergleicht man sie mit der unendlich verfügbaren Feuchte der Außenluft, die der Anwender keinesfalls als Kondenswasser in seinem Gebäude haben will.
    Durch eine Horizontal- und Vertikalsperre (Horizontalperre, Vertikalsperre) gelingt es mehr oder weniger gut, das Wasser aus dem Erdreich am eindringen in das Gebäude zu hindern.
    Mit einer Heizung gelingt es die Bauteile oberflächlich zu trocknen und dabei den Wasserdampf in alle Richtungen aber immer an die kälteste Stelle des Gebäudes zu bringen. Das ist dann die Innenseite der Horizontal- und Vertikalsperre (Horizontalperre, Vertikalsperre) oder der Fassadendämmung tief im Außenmauerwerk, also der Ort, wo das Wasser ggf. mit den Salzen das Gebäude schädigen kann und deswegen nicht hin darf!
    Die Temperatur und Feuchte der Außenluft zu messen, den Taupunkt auf dem Bauteil zu errechnen, die Größe des Temperaturgradienten zwischen Innenraum und Erdreich zu erhalten und die feuchte Raumluft optimal abzuführen, gelingt nur durch eine elektronisch gesteuerte Systemlüftungen mit bis zu 92 % Wärmerückgewinnung.
    Elektrisch betriebene Luftentfeuchter leisten dies auch, wobei sie aber unter günstigen Bedingungen nicht die normale Trockenwirkung der Außenluft zu nutzen. Durch ihre Abwärme vermindern sie die Größe des Temperaturgradienten zwischen dem Erdreich und der Raumluft. Sie sind wegen der schlechteren Kosten- und Energieeffizienz (Kosteneffizienz, Energieeffizienz) nicht als Mittel der ersten Wahl anzusehen.
    Allen Kollegen und Lesern dieses Forums unsere besten Wüsche für das Neue Jahr verbunden in der Hoffnung auf ein glückliches Weihnachtsfest.
    Bernhard Tiedtke und Kollegen
    in der Partnerschaftsgesellschaft

  6. Feuchtigkeit im Gebäude: Woher kommt das Wasser?

    Woher kommt das Wasser?
    > Hauptsächlich aus der Außenluft gelangt Wasser in das Gebäude.
    Tatsächlich? Wie kommen Sie darauf?
    Kochen, duschen, atmen, ist das vernachlässigbar?
    Peter
  7. Raumklima: Energiefluss, Lüftung und Stoffeinträge

    Dr Kies Partner Bernhard Tiedtke Beyrodtstraße 47 12277 ...
    Dr. Kies & Partner
    Bernhard Tiedtke
    Beyrodtstraße 47
    12277 Berlin
    Tel. : 030 7201 9392
    Fax. : 030 7201 9392
    Leber Forumsteilnehmer, ich hoffe der nachstehende Text aus einer unserer Veröffentlichungen hilft zum besseren Verstehen.
    • Wie immer Fakten, Fakten, Fakte. Frag doch einfach konkret!

    Das Klima im Gebäude wird nur durch den Energiefluss geregelt.
    Alle Stoffe (Wasser, Luft, Erdreich, Baumaterialien, Menschen) behindern diesen Energiefluss mehr oder weniger und wirken sich dadurch indirekt auf das lokale Raumklima im Gebäude aus.
    Die Menge der Stoffe und der Energie im Gebäude sollten, nur durch einen minimalen Energiefluss geregelt, möglichst gleich bleibend sein.
    Man bewirkt dies, indem man den möglichen Eintrag externer Stoffe sperrt, etwa alle zwei Stunden die Luftmenge 1:1 austauscht und dabei die unerwünschten Stoffeinträge durch eine System-Lüftung mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von bis zu 92 % entfernt. Die energetischen Verluste sind durch Heizung, Humanwärme o.ä. zu ersetzen.
    Durch eine derartige Lüftung werden in einem 130 m² Einfamilienhaus jährlich 1.852 t Luft (1,3 kg/m³ * 325 m³ * 8.766 Std./a * 2) und 25,6 t Wasser (18 g/m³ * 325 m³ * 8.766 Std./a * 2) ausgetauscht. Diese großen Stoffmengen verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit. Trotz moderner Bautechnik, Wärmedämmung, Feuchtesperren sowie Heiz- und Lüftungstechnik (Heizungstechnik, Lüftungstechnik), haben diese Bauten einen Energiebedarf von ca. 8300 kWh/a, was für eine mehr oder weniger schlechte Gebäudehülle mit diversen Wärmebrücken spricht. An diesen Wärmebrücken, und zwar besonders an den erd-schlüssigen Bauteilen, kondensiert die Feuchte der Außenluft bevorzugt und vermindert dann zusätzlich deren Dämmwirkung. Die hygroskopischsten Stellen an denen vorrangig Wasser abgeschieden wird, sind immer die durch Feuchte, Oberflächensalze, Schimmelpilze oder Anderes vorgeschädigten Stellen.

  8. Forum-Feedback: Werbung vs. Fachwissen im Beitrag

    @ Bernhard Tiedke
    weshalb verzichten Sie nicht auf den überflüssigen Werbeblock am Anfang eines Beitrages und bringen die Info so rüber? Das Profil genügt doch.
    Mir ist das schon in anderen Foren  -  negativ  -  aufgefallen.
    Wenn's nur wegen Google sein soll, was ich vermute, dafür gibt es intelligentere Lösungen. Überzeugen Sie durch Wissen, nicht durch Visitenkarten ...
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Temperatur- und Feuchtesensoren für Lüftungsanlagen: Optimale Nutzung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Nutzung von Temperatur- und Feuchtesensoren in Lüftungsanlagen zur Verbesserung der Raumluftqualität und zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden. Die korrekte Platzierung der Sensoren (innen vs. außen) und das Verständnis der Taupunktberechnung sind entscheidend. Der Energiefluss im Gebäude, beeinflusst durch Lüftung und Stoffeinträge, spielt eine zentrale Rolle für das Raumklima. Die Temperatur des kältesten Bauteils ist wichtiger als die reine Lufttemperatur für die Vermeidung von Kondensatbildung. Es wird die Notwendigkeit von Fachwissen anstelle von reiner Werbung in Forenbeiträgen betont.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Feuchteschutz: Bauteiltemperatur ist entscheidend! ist die Temperatur des kältesten Bauteils im Gebäude entscheidend für die Vermeidung von Kondensat und Feuchtigkeitsschäden, nicht die reine Lufttemperatur.

    📊 Zusatzinfo: Im Beitrag Luftfeuchtigkeit: Relative Feuchte und Temperatur erklärt wird die Bedeutung der relativen Luftfeuchtigkeit im Zusammenhang mit der Temperatur erläutert, was für das Verständnis der Taupunktberechnung wichtig ist. Die korrekte Messung und Interpretation der Daten von Temperatur- und Feuchtesensoren sind essentiell für eine effiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

    👉 Handlungsempfehlung: Für eine optimale Steuerung der Lüftungsanlage sollten sowohl Innen- als auch Außensensoren berücksichtigt werden, wie im Beitrag Feuchtemessung: Innen vs. Außen – Taupunkt-Bestimmung diskutiert. Es wird empfohlen, sich auf Fachwissen und konkrete Informationen zu konzentrieren, anstatt auf reine Werbung, wie im Beitrag Forum-Feedback: Werbung vs. Fachwissen im Beitrag angemerkt.

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