Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten: Schimmelrisiko bei Bruchsteinwand?
In diesem Forum sind Sie: Außenwände und Fassaden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit und Risiken der Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten auf einer feuchten Bruchsteinwand in einem Altbau. Ein zentraler Punkt ist das Schimmelrisiko aufgrund von Feuchtigkeit. Es wird empfohlen, einen Fachmann für Wandaufbau und Altbausanierung zu konsultieren, um den spezifischen Fall zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Die kapillaraktive Wirkung von Kalziumsilikatplatten wird diskutiert.
Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten: Schimmelrisiko bei Bruchsteinwand?
ich habe ein altes unter Denkmalschutz stehendes Haus. Die Außenwände bestehen aus 90 cm starken Bruchsteinwände. Da ich die Außenfassade erhalten muss und somit keine Außendämmung anbringen kann, kommt nur noch eine Innendämmung in Frage. Ich habe mich für eine Innendämmung aus Kalzium-Silikat (5 cm) entschieden und darauf ein Gipsputz. Meine Frage hierzu wäre, gibt es Aufgrund des großen Feuchtegehaltes der Bruchsteinwand Probleme mit der Dämmung? Besteht hier die Gefahr der Schimmelpilzbildung? Oder hat jemand eventuell einen besseren Vorschlag für eine Innendämmung für meinen Wandaufbau?
Grüße
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Sicherheitshinweise: Kalziumsilikat: Schimmelrisiko?
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Innendämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
🔴 Gefahr: Hohe Feuchtigkeit in den Wänden kann die Wirksamkeit der Dämmung reduzieren.
🔴 Gefahr: Bei Sanierung von Altbauten unter Denkmalschutz sind spezielle Auflagen zu beachten.
KI-Analyse (GoogleAI): Kalziumsilikat: Schimmelrisiko?
Ich beurteile die geplante Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten auf einer feuchten Bruchsteinwand als potenziell problematisch. 🔴 Hohe Feuchtigkeit in Bruchsteinwänden kann, in Verbindung mit einer Innendämmung, das Risiko von Schimmelbildung erhöhen.
Kalziumsilikatplatten sind zwar diffusionsoffen und können Feuchtigkeit aufnehmen, jedoch ist ihre Kapazität begrenzt. Wenn die Feuchtigkeit aus der Wand nicht ausreichend entweichen kann, kann es zu Schimmelbildung zwischen Wand und Dämmung kommen.
Gipsputz ist weniger diffusionsoffen als Kalziumsilikatplatten und kann die Feuchtigkeitsregulierung zusätzlich beeinträchtigen. 🔴 Ein ungeeigneter Wandaufbau kann die Situation verschlimmern.
Ich empfehle:
- Eine detaillierte Feuchtigkeitsanalyse der Bruchsteinwand durch einen Fachmann.
- Die Erstellung eines Sanierungskonzepts unter Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten des Hauses und des Denkmalschutzes.
- Die Prüfung alternativer Innendämmstoffe und -systeme, die besser für feuchte Wände geeignet sind.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Energieberater oder Bauphysiker beraten, um einen geeigneten Wandaufbau zu finden und Schimmelbildung zu vermeiden.
KI-Analyse (DeepSeek): Kalziumsilikat: Schimmelrisiko?
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Planung einer Innendämmung mit 5 cm Kalziumsilikatplatten auf einer 90 cm starken Bruchsteinwand unter Denkmalschutz. Die grundsätzliche Wahl von Kalziumsilikatplatten ist für diffusionsoffene Innendämmungen geeignet, da sie kapillaraktiv sind und Feuchtigkeit aufnehmen sowie wieder abgeben können. Dennoch ist die Situation bei einer massiven Bruchsteinwand mit hohem Feuchtegehalt kritisch zu bewerten.
🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in der unzureichenden Planung des Feuchtetransports. Eine 5 cm dicke Dämmung verschiebt den Taupunkt in die Wandkonstruktion hinein. Bei einer Bruchsteinwand mit hohem kapillarem Feuchtegehalt kann dies zu einer dauerhaften Durchfeuchtung der Dämmebene führen, was trotz der kapillaraktiven Eigenschaften der Kalziumsilikatplatten ein erhebliches Schimmelrisiko darstellt. Entscheidend ist die korrekte Berechnung des Feuchtehaushalts mittels eines instationären Simulationsverfahrens (z.B. WUFI), da stationäre Verfahren hier versagen.
➕ Ergänzung: Die Kombination aus Kalziumsilikatplatten und Gipsputz ist fachlich nicht optimal. Gipsputz ist weniger diffusionsoffen als ein reiner Kalkputz oder Lehmputz. Ein Kalkputz oder ein spezieller Sanierputz wäre hier die bessere Wahl, da er eine höhere Wasserdampfdiffusionsfähigkeit und eine bessere Feuchtepufferung bietet. Zudem sollte die Innendämmung nicht direkt auf die Bruchsteinwand aufgebracht werden, sondern mit einem geeigneten Spachtel oder einer Ausgleichsschicht, um Hohlräume zu vermeiden.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine 5 cm dicke Kalziumsilikatplatte allein das Problem löst, ist zu optimistisch. Bei einer 90 cm dicken Bruchsteinwand ist die Dämmstärke von 5 cm oft zu gering, um den Wärmeschutz signifikant zu verbessern, aber gleichzeitig dick genug, um das Tauwasserrisiko zu erhöhen. Eine detaillierte bauphysikalische Berechnung ist zwingend erforderlich, bevor mit der Sanierung begonnen wird.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen auf Altbausanierung spezialisierten Bauphysiker oder einen Energieberater mit Denkmal-Erfahrung. Lassen Sie eine dynamische Feuchtesimulation (WUFI) für den spezifischen Wandaufbau durchführen. Verzichten Sie auf Gipsputz und verwenden Sie stattdessen einen Kalkputz oder Lehmputz. Prüfen Sie alternativ den Einsatz einer Innendämmung mit Holzfaserplatten oder einer Einblasdämmung, falls die Statik dies zulässt. Führen Sie vorab eine Langzeit-Feuchtemessung der Bruchsteinwand durch, um den Ist-Zustand zu dokumentieren.
KI-Analyse (Qwen): Kalziumsilikat: Schimmelrisiko?
Bei einer 90 cm starken Bruchsteinwand im Denkmalschutz handelt es sich um eine massive, feuchtespeichernde Konstruktion mit hoher Wärmespeicherfähigkeit und geringer Dampfdiffusionswiderstandszahl – ein klassischer Fall für kritische Feuchtedynamik bei Innendämmung.
🔴 Gefahr: Kalziumsilikatplatten sind zwar kapillaraktiv und feuchteregulierend, aber eine 5 cm dicke Innendämmung reduziert die Oberflächentemperatur der dahinterliegenden Bruchsteinwand erheblich – besonders an Wärmebrücken wie Fensterlaibungen, Deckenanschlüssen oder Mauerankerstellen. Dadurch sinkt die Oberflächentemperatur unter den Taupunkt, was zu interstitieller Kondensation und langfristig zu Schimmelpilzbildung führen kann, auch bei scheinbar trockenen Bauteilen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, Kalziumsilikat sei grundsätzlich „sicher“ für Innendämmung an massiven Altbaustandorten, ist irreführend: Ihre Dampfdiffusionsöffnung allein verhindert keine Kondensationsrisiken – entscheidend ist die gesamte hygrische Bilanz, die bei 90 cm Bruchstein ohne vorherige Feuchtemessung und bauphysikalische Simulation nicht abgeschätzt werden kann.
➕ Ergänzung: Vor einer Innendämmung sind zwingend eine bauphysikalische Voranalyse (DINAbk. 4108-3, DIN EN ISO 13788), eine Feuchtemessung im Mauerwerk (z. B. mit Widerstandsmessung und Bohrkernanalyse) sowie eine Tauwasseranalyse an kritischen Schnitten erforderlich – insbesondere an Anschlussstellen und in Ecken.
❌ Widerspruch: Ein Gipsputz auf Kalziumsilikat ist nicht zwangsläufig unbedenklich: Gips ist dampfdichter als Kalziumsilikat und kann die Feuchteabgabe aus dem Mauerwerk behindern – hier wäre ein diffusionsoffener Kalkputz oder ein mineralischer Lehmputz deutlich sicherer.
🔴 Gefahr: Bei fehlender oder unzureichender Lüftung (z. B. durch fehlende Stoßlüftung oder fehlende Lüftungsanlage) steigt das Schimmelrisiko exponentiell – insbesondere in Schlaf- und Wohnräumen mit hoher Raumluftfeuchte.
✅ Zustimmung: Die Verzicht auf Außendämmung aus Denkmalschutzgründen ist sachlich nachvollziehbar und entspricht den geltenden Richtlinien für denkmalgeschützte Bausubstanz.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (nach DIN 18599) oder einen bauphysikalisch spezialisierten Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. mit Zertifizierung nach VDIAbk. 4610 oder Bausachverständiger nach ZVSHK), der eine detaillierte Feuchte- und Wärmebrückenanalyse durchführt – bevor auch nur eine Platte verlegt wird.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Kalziumsilikatplatten
- Mineralische Dämmplatten aus Kalk, Sand und Wasser, diffusionsoffen und kapillaraktiv. Werden oft zur Innendämmung eingesetzt. Verwandte Begriffe: Innendämmung, Dämmstoffe, Feuchteregulierung.
- Diffusionsoffenheit
- Die Fähigkeit eines Materials, Wasserdampf durchzulassen. Wichtig für die Feuchtigkeitsregulierung in Bauteilen. Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, sd-Wert, Feuchtigkeitstransport.
- Bruchsteinwand
- Eine Wand, die aus unregelmäßigen Natursteinen (Bruchsteinen) besteht. Typisch für alte Gebäude. Verwandte Begriffe: Naturstein, Mauerwerk, Altbau.
- Gipsputz
- Ein Putz, der hauptsächlich aus Gips besteht. Weniger diffusionsoffen als Kalkputz. Verwandte Begriffe: Putz, Kalkputz, Innenputz.
- Schimmelpilz
- Mikroorganismen, die auf feuchten Oberflächen wachsen und gesundheitsschädlich sein können. Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Bauschäden, Allergien.
- Innendämmung
- Dämmung, die auf der Innenseite einer Außenwand angebracht wird. Wird oft bei Gebäuden eingesetzt, bei denen eine Außendämmung nicht möglich ist. Verwandte Begriffe: Außendämmung, Wärmedämmung, Energieeffizienz.
- Kapillaraktivität
- Die Fähigkeit eines Materials, Wasser durch Kapillarkräfte zu transportieren. Wichtig für die Feuchtigkeitsregulierung. Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Wasseraufnahme, Sorption.
- Denkmalschutz
- Gesetzlicher Schutz von Gebäuden oder Ensembles aufgrund ihrer historischen oder kulturellen Bedeutung. Kann Sanierungsmaßnahmen einschränken. Verwandte Begriffe: Altbau, Sanierung, Auflagen.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind Kalziumsilikatplatten?
Kalziumsilikatplatten sind mineralische Dämmplatten, die aus Kalk, Sand und Wasser hergestellt werden. Sie sind diffusionsoffen, kapillaraktiv und können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Sie werden häufig zur Innendämmung eingesetzt, insbesondere bei feuchten Wänden. - Warum ist Feuchtigkeit in Bruchsteinwänden ein Problem bei der Innendämmung?
Feuchtigkeit in Bruchsteinwänden kann zu Schimmelbildung führen, wenn sie nicht ausreichend abtrocknen kann. Eine Innendämmung kann die Austrocknung behindern, da sie die Wandinnentemperatur erhöht und die Kondensation von Feuchtigkeit begünstigt. - Welche Alternativen gibt es zu Kalziumsilikatplatten bei feuchten Wänden?
Alternativen zu Kalziumsilikatplatten sind beispielsweise Holzfaserdämmplatten, Mineralschaumplatten oder spezielle Klimaplatten. Diese Materialien sind ebenfalls diffusionsoffen und können Feuchtigkeit regulieren. - Was ist bei der Anbringung von Gipsputz auf Kalziumsilikatplatten zu beachten?
Gipsputz ist weniger diffusionsoffen als Kalziumsilikatplatten und kann die Feuchtigkeitsregulierung beeinträchtigen. Es ist wichtig, einen diffusionsoffenen Gipsputz zu verwenden und die Schichtdicke zu begrenzen. Alternativ kann ein Kalkputz verwendet werden, der diffusionsoffener ist. - Wie kann man Schimmelbildung bei Innendämmung vermeiden?
Um Schimmelbildung zu vermeiden, ist es wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit zu beseitigen, diffusionsoffene Materialien zu verwenden, eine ausreichende Belüftung sicherzustellen und die Oberflächentemperatur der Wände zu erhöhen. - Was bedeutet diffusionsoffen?
Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, damit Feuchtigkeit aus der Wand entweichen kann und sich nicht in der Dämmung ansammelt. - Welche Rolle spielt der Denkmalschutz bei der Innendämmung?
Der Denkmalschutz kann die Auswahl der Dämmstoffe und die Art der Anbringung einschränken. Es ist wichtig, die Auflagen des Denkmalschutzamtes zu beachten und gegebenenfalls eine Genehmigung einzuholen. - Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für die Innendämmung?
Suchen Sie nach einem Energieberater, Bauphysiker oder Handwerker mit Erfahrung in der Sanierung von Altbauten und der Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten. Achten Sie auf Referenzen und Zertifizierungen.
🔗 Verwandte Themen
- Innendämmung im Altbau
Besonderheiten und Herausforderungen bei der Innendämmung von Altbauten. - Feuchtigkeitsschäden in Gebäuden
Ursachen, Folgen und Sanierung von Feuchtigkeitsschäden. - Schimmelpilzbefall in Wohnräumen
Ursachen, gesundheitliche Auswirkungen und Bekämpfung von Schimmelpilz. - Wandaufbau bei Innendämmung
Geeignete Materialien und Konstruktionen für den Wandaufbau bei Innendämmung. - Energieeffizienz im Denkmalschutz
Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes.
-
Kalziumsilikat: Innendämmung – Studie zur kapillaraktiven Wirkung
Kalzium-Silikat-Platten: Erfahrungsbericht
In der Zeitschrift 'Bauphysik' (1999), Heft 4, Seite 145 ... 154
gibt es dazu einen Untersuchungsbericht von
Peter Häupl, Heiko Fechner, Roland Martin, Joachim Neue:
'Energetische Verbesserung der Bausubstanz mittels kapillaraktiver Innendämmung'. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten: Schimmelrisiko bei Bruchsteinwand?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit und Risiken der Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten auf einer feuchten Bruchsteinwand in einem Altbau. Ein zentraler Punkt ist das Schimmelrisiko aufgrund von Feuchtigkeit. Es wird empfohlen, einen Fachmann für Wandaufbau und Altbausanierung zu konsultieren, um den spezifischen Fall zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Die kapillaraktive Wirkung von Kalziumsilikatplatten wird diskutiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Kalziumsilikat: Innendämmung – Studie zur kapillaraktiven Wirkung existiert eine Studie zur energetischen Verbesserung mittels kapillaraktiver Innendämmung, die relevante Informationen liefern könnte.
✅ Zusatzinfo: Die Verwendung von Gipsputz auf Kalziumsilikatplatten wird im Zusammenhang mit der Innendämmung von Bruchsteinwänden erwähnt. Es ist wichtig, die Kompatibilität der Materialien und die Auswirkungen auf den Feuchtigkeitshaushalt zu berücksichtigen.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung einer Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten sollte eine umfassende Analyse der Bruchsteinwand hinsichtlich Feuchtigkeit und Salzbelastung erfolgen. Die Konsultation eines Fachmanns für Altbausanierung ist unerlässlich, um Schimmelrisiken zu minimieren und einen geeigneten Wandaufbau zu gewährleisten. Die Studie aus dem Beitrag Kalziumsilikat: Innendämmung – Studie zur kapillaraktiven Wirkung sollte berücksichtigt werden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Innendämmung, Kalziumsilikatplatten, Bruchsteinwand, Schimmelrisiko". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Innendämmung mit Sandwichplatten: Risiken, Alternativen & korrekte Anbringung?
- … Innendämmung mit Sandwichplatten: Was beachten? …
- … Innendämmung mit Sandwichplatten im Keller: Risiken erkennen, Alternativen prüfen & korrekte Anbringung beachten. Jetzt informieren! …
- … Innendämmung, Sandwichplatten, Kellerdämmung, Poresta, Rigips, Feuchtigkeit, Schimmel, Ansetzgips, Taupunkt, Wärmebrücke …
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Kalziumsilikatplatten Innenanstrich: Welche Farbe bei Sanierung, Schimmel & Kondensat?
- … Welche Farbe eignet sich für Kalziumsilikatplatten im Innenbereich? Tipps zur Sanierung, Schimmelprävention & Kondensat-Vermeidung. Jetzt informieren! …
- … [br]Dicke Innendämmung wollen wir nicht aufbauen, wegen des Verlustes an Wohnfläche. In der …
- … Ich empfehle für den Innenanstrich von Kalziumsilikatplatten diffusionsoffene Farben, die die feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften der Platten nicht beeinträchtigen. Geeignet …
- BAU-Forum - Ausbauarbeiten - Schimmel hinter Holzverkleidung in Innenräumen? Risiken, Ursachen & Sanierung
- … ideal, ist aber laut Ihrer Aussage nicht möglich. Alternativ kann eine Innendämmung in Betracht gezogen werden, die diffusionsoffen ist und die Feuchtigkeit reguliert. …
- … Welche Alternativen gibt es zur Holzverkleidung?[br]Diffusionsoffene Materialien wie Kalziumsilikatplatten oder spezielle Innendämmplatten können helfen, die Feuchtigkeit zu regulieren und Schimmelbildung …
- … Innendämmung bei Altbauten[br]Geeignete Dämmmaterialien und -methoden für die Innendämmung von Altbauten, um Wärmebrücken zu reduzieren und Schimmelbildung vorzubeugen. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Holzinnendämmung: Taupunktverlagerung & Schimmelrisiko? Einschätzung für Altbau
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Gartenschuppen trockenlegen & ausbauen: Abdichtung, Belüftung, Kosten & Anleitung?
- … Innenabdichtung: Eine Innendämmung mit diffusionsoffenen Materialien kann helfen, Kondensation zu reduzieren. …
- … Kunststoffdichtungsbahnen oder mineralische Dichtungsschlämmen. Für die Innenabdichtung können diffusionsoffene Materialien wie Kalziumsilikatplatten verwendet werden. Achten Sie darauf, dass die Materialien für den jeweiligen …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Styropor-Innendämmung entfernen & ersetzen: Risiken, Alternativen & Kosten?
- … Styropor-Innendämmung entfernen: Alternativen …
- … Styropor-Innendämmung entfernen und ersetzen? Welche Risiken bestehen? Welche Alternativen gibt es? Jetzt informieren und Fachmann finden! …
- … Styropor, Innendämmung, entfernen, ersetzen, Schimmel, Wand, Feuchtigkeit, Rigipsplatten, Altbau, Sanierung …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Innendämmung unter Eingangspodest: Risiken, Materialien & Trocknungsdauer?
- … Innendämmung unter Podest: Risiken & Materialien …
- … Innendämmung unter Eingangspodest birgt Risiken. Welche Materialien eignen sich? Wie lange …
- … Innendämmung, Eingangspodest, Kellerdämmung, Feuchtigkeit, Tauwasser, Kalziumsilikatplatten, Trocknungsdauer, Materialmix, Schlaggenbetonsteine, Ziegel …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Porenbetonfassade mit Styropor dämmen? Risiken, Alternativen & Kostenvergleich
- … Betracht zu ziehen. Diese Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport und reduzieren das Schimmelrisiko. …
- … Es gibt diffusionsoffene Dämmstoffe wie Mineralwolle, Holzfaser, Kalziumsilikatplatten oder spezielle diffusionsoffene EPS-Dämmplatten. Auch eine Hinterlüftungsfassade ist eine Option. …
- … Tipps und Hinweise zur Innendämmung von Gebäuden. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Doppelhaushälfte: Einseitige Außendämmung – Risiken, Kosten & Alternativen für Ihre DHH?
- … ist die gemeinsame Dämmung der gesamten Doppelhaushälfte mit dem Nachbarn. Eine Innendämmung könnte ebenfalls in Betracht gezogen werden, ist aber bauphysikalisch anspruchsvoll. Eine …
- … mit guten feuchtetechnischen Eigenschaften, wie z.B. diffusionsoffene Materialien. Mineralwolle, Holzfaserdämmstoffe oder Kalziumsilikatplatten können in Frage kommen. Die Auswahl des Materials sollte jedoch immer …
- … Außenseite der Fassade angebracht und schützt das Gebäude vor Witterungseinflüssen. Die Innendämmung wird an der Innenseite der Wand angebracht und ist vor allem …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Betonwand dämmen: Innendämmung nötig? Kosten, Aufbau & Alternativen zur Außendämmung
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Innendämmung, Kalziumsilikatplatten, Bruchsteinwand, Schimmelrisiko" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Innendämmung, Kalziumsilikatplatten, Bruchsteinwand, Schimmelrisiko" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten: Schimmelrisiko bei Bruchsteinwand?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Kalziumsilikat: Schimmelrisiko?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Innendämmung, Kalziumsilikatplatten, Bruchsteinwand, Schimmelrisiko, Feuchtigkeit, Altbau, Gipsputz, Wandaufbau, Sanierung
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
|
|
BAU |