Treppengeländer zu große Abstände: Kindersicherung, Schutznetz & Alternativen?

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Treppengeländer zu große Abstände: Kindersicherung, Schutznetz & Alternativen?

Hallo zusammen,
Wir haben gerade ein Haus gekauft, und festgestellt, dass bei allen Geschosstreppen die Abstände der Stäbe zu groß sind. Unser ältester (8) passt mit dem Kopf hindurch. Da es sich aber um alte schöne Geländer handelt, überlegen wir was wir machen könnten um unsere Kinder zu schützen. ir wollen eigentlich nichts groß verändern, dachten eventuell einmal an zusätzliche durchgehende Stäbe von Etage zu Etage (3). Oder ein Fischernetz am Geländer entlang spannen. Wer von Euch hätte vielleicht Ideen für uns im Bezug auf Material und Gestaltung, und Ausführung.
Ach ja, "eigentlich" sollte es auch nicht zu viel kosten.
danke
Gruß
annika
  • Name:
  • ikka
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Jede Eigenmodifikation am Treppengeländer (Netz, Stäbe, Platten) ohne statische Prüfung und fachgerechte Verankerung erhöht die Sturzgefahr und verstößt gegen die Bauordnung sowie DINAbk. 18065.

    🔴 KRITISCH: Ein Kopfdurchtritt bei einem 8-jährigen Kind weist auf lichte Abstände >12 cm hin – dies ist eine akute Lebensgefahr durch Einklemmen, Strangulation oder Sturz in die Tiefe.

    ⚠️ WICHTIG: Fischernetze oder sonstige textile Schutzmaßnahmen sind keine zulässige, sicherheitstechnisch geprüfte Lösung – sie bieten weder statische Stabilität noch zuverlässigen Körperschutz.

    ⚠️ WICHTIG: Auch zusätzliche Stäbe erfordern zwingend eine statische Berechnung und fachgerechte Verankerung in der Treppenkonstruktion – ansonsten besteht Risiko von Ausknickung, Abriss oder Instabilität.

    ⚠️ WICHTIG: Bei historischen Geländern ist die Erhaltung wünschenswert, aber nur im Rahmen einer baurechtskonformen, statisch abgesicherten und nachweislich kindersicheren Lösung zulässig.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie nach Möglichkeiten suchen, die zu großen Abstände in Ihrem Treppengeländer kindersicher zu machen, ohne das Geländer komplett austauschen zu müssen. Hier sind einige Optionen:

    • Schutznetz: Ein engmaschiges Netz, das am Geländer befestigt wird, verhindert das Durchrutschen. Achten Sie auf ein stabiles, geprüftes Netz.
    • Zusätzliche Stäbe: Das Anbringen zusätzlicher Stäbe kann die Abstände verringern. Dies sollte fachgerecht erfolgen, um die Stabilität des Geländers nicht zu beeinträchtigen.
    • Plexiglas oder ähnliche Platten: Eine durchsichtige Platte kann an der Innenseite des Geländers befestigt werden, um die Öffnungen zu verschließen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Anbringung von Schutzmaßnahmen kann die Stabilität des Geländers beeinträchtigen und somit eine Sturzgefahr darstellen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann (z.B. Schreiner oder Metallbauer) beraten, um die beste und sicherste Lösung für Ihr Treppengeländer zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt eine typische Gefahrensituation in älteren Gebäuden: Die Abstände zwischen den Geländerstäben der Geschosstreppen entsprechen nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards. Ein 8-jähriges Kind kann mit dem Kopf hindurchpassen, was ein erhebliches Risiko für Einklemmen oder Durchstürzen darstellt. Die Eigentümer möchten die historischen Geländer erhalten und suchen nach kostengünstigen, ästhetisch verträglichen Lösungen.

    🔴 Gefahr: Die bestehenden Abstände sind eine akute Gefahrenquelle für Kinder. Ein Sturz oder Einklemmen kann zu schweren Verletzungen führen. Die geltende DIN 18065 fordert für Treppengeländer einen maximalen lichten Abstand von 12 cm, um genau solche Risiken zu vermeiden.

    ➕ Ergänzung: Die Idee, zusätzliche durchgehende Stäbe einzuziehen, ist fachlich die sicherste und dauerhafteste Lösung. Sie erhält die Optik des Geländers weitgehend und erfüllt die Sicherheitsanforderungen. Ein Fischernetz oder Schutznetz ist eine temporäre, aber weniger robuste Alternative, die regelmäßig auf Spannung und Beschädigungen geprüft werden muss.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine kostengünstige Lösung ohne großen Aufwand ausreicht, ist trügerisch. Fehlerhafte Nachrüstungen können ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln und im Schadensfall zu rechtlichen Konsequenzen führen. Die Investition in eine fachgerechte Lösung ist hier alternativlos.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Treppenbauer oder Schlosser. Lassen Sie die Abstände durch zusätzliche, passgenaue Stäbe aus dem gleichen Material (z.B. Schmiedeeisen) verringern. Holen Sie vorab drei Angebote ein und achten Sie auf die Einhaltung der DIN 18065. Verzichten Sie auf provisorische Netzlösungen als alleinige Sicherung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei Treppengeländern in Wohngebäuden besteht eine erhebliche Sturz- und Quetschgefahr, insbesondere für Kleinkinder, wenn die Stababstände die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen überschreiten. Nach DIN 18065 muss der lichte Abstand zwischen vertikalen Geländerstäben maximal 12 cm betragen, um ein Durchschlüpfen von Kindern zu verhindern – ein Kopfdurchtritt bei einem 8-Jährigen deutet auf deutlich größere Abstände hin, die rechtlich und sicherheitstechnisch nicht zulässig sind.

    🔴 Gefahr: Ein Kopfdurchtritt birgt akute Lebensgefahr: Kinder können mit dem Kopf hängen bleiben, sich strangulieren oder bei einer Drehbewegung schwere Verletzungen am Hals- oder Wirbelsäulenbereich erleiden. Zudem besteht erhöhte Sturzgefahr durch Instabilität bei nachträglichen Modifikationen wie Netzen oder unverankerten Zusatzstäben.

    ⚠️ Korrektur: Ein Fischernetz ist keine zulässige oder sicherheitsgerechte Lösung – es bietet weder statische Stabilität noch zuverlässigen Körperschutz, kann reißen, durchhängen oder sich lösen und verstärkt bei Sturz das Risiko von Verletzungen durch Einschnürung oder Sturz in die Tiefe.

    ➕ Ergänzung: Auch durchgehende Zusatzstäbe von Etage zu Etage sind ohne statische Berechnung und fachgerechte Verankerung in der Treppenkonstruktion nicht sicher – sie können bei Belastung ausknicken, abreißen oder die ursprüngliche Statik des Geländers beeinträchtigen.

    ✅ Zustimmung: Der Wunsch, historisch wertvolle Geländer zu erhalten, ist nachvollziehbar und grundsätzlich mit modernen Sicherheitsstandards vereinbar – jedoch nur durch fachlich geprüfte, baurechtlich zugelassene und statisch abgesicherte Maßnahmen.

    🔴 Gefahr: Jede nicht fachgerechte Eigenmodifikation verstößt gegen die Bauordnung, kann im Schadensfall die Haftung des Eigentümers erhöhen und die Versicherungsleistung bei Unfällen gefährden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Bautechnik oder einen statisch geprüften Treppen- und Geländerfachbetrieb, um die bestehende Konstruktion zu begutachten, die Abstände zu messen und eine baurechtskonforme, statisch gesicherte sowie kindersichere Lösung (z. B. diskrete Zwischenstäbe mit korrektem Abstand, durchgehende Glas- oder Metallfüllungen) zu planen und auszuführen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen:

    • die akute Sturz- und Einklemmungsgefahr bei Abständen >12 cm gemäß DIN 18065
    • die Notwendigkeit einer fachlichen Beratung durch einen zertifizierten Fachmann (Treppenbauer, Schlosser, Sachverständiger)
    • die Gefährlichkeit unsachgemäßer Eigenmodifikationen

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI stellt Schutznetz und Plexiglas als prinzipiell mögliche Optionen dar; DeepSeek bewertet Netze als „temporär, weniger robust“; Qwen erklärt Netze ausdrücklich als „nicht zulässig und nicht sicherheitsgerecht“. → Vorsichtsprinzip: Qwen ist hier die sicherere Einschätzung.

    ➕ Ergänzung: Qwen ergänzt explizit die Haftungs- und Versicherungsfolgen nicht fachgerechter Modifikationen – ein Aspekt, den GoogleAI und DeepSeek nicht nennen.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI beschreibt „zusätzliche Stäbe“ als praktikable Option ohne Vorbehalt; Qwen und DeepSeek betonen unabhängig voneinander, dass diese nur bei statischer Berechnung und fachgerechter Verankerung sicher sind – andernfalls erhöhen sie das Risiko. → Widerspruch bei Sicherheitsbewertung: Qwen und DeepSeek sind hier konsistent und sicherer.

    👉 Empfehlung: Priorisieren Sie die sicherste – nicht die einfachste – Lösung: statisch geprüfte, baurechtskonforme Nachrüstung durch zertifizierten Fachbetrieb. Verzichten Sie auf Netze und Eigenbauvarianten.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    DIN 18065-Abstand von max. 12 cmAlle Modelle stimmen darin überein, dass lichte Abstände >12 cm rechtlich nicht zulässig und akut gefährlich sind.
    Schutznetz als LösungGoogleAI: möglich; DeepSeek: temporär/unsicher; Qwen: nicht zulässig → Gesamtbewertung: widerstreitend, sicherheitsrechtlich abzulehnen.
    Zusatzstäbe als Lösung⚠️Alle Modelle akzeptieren sie grundsätzlich, aber nur unter der Voraussetzung fachgerechter Installation – Qwen und DeepSeek betonen die statische Risikopotenziale besonders deutlich.
    Fachliche DurchführungAlle Modelle fordern eindeutig: Beauftragung eines zertifizierten Fachmanns (Treppenbauer, Schlosser, Sachverständiger).
    Haftungs- und VersicherungsfolgenNur Qwen nennt ausdrücklich: Nicht fachgerechte Modifikationen gefährden Versicherungsschutz und erhöhen Eigentümerhaftung.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Eigenmaßnahmen vornehmen. Stattdessen unverzüglich einen statisch geprüften Geländerfachbetrieb oder zertifizierten Sachverständigen beauftragen, um eine baurechtskonforme, kindersichere und dauerhafte Lösung zu planen und umzusetzen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKopfdurchtritt mit Einklemmung oder StrangulationAkute Lebensgefahr für Kinder – hohe Verletzungs- oder Todesgefahr bei Sturz oder Drehbewegung
    🔴 RisikoStatisch ungeprüfte Zusatzstäbe oder NetzeInstabilität des Geländers, Ausknicken oder Abriss bei Belastung – erhöhte Sturzgefahr
    🔴 RisikoVerstoß gegen Bauordnung und DIN 18065Rechtliche Haftung des Eigentümers, Bußgeld, baurechtliche Ordnungsmaßnahmen
    🔴 RisikoKein Versicherungsschutz bei UnfallAblehnung der Haftpflicht- oder Wohngebäudeversicherung im Schadensfall
    🔴 RisikoFalsches Sicherheitsgefühl durch provisorische LösungUnterlassene fachliche Beurteilung, verzögerte Umsetzung sicherer Lösung
    ✅ ChanceHistorische Geländer erhalten und modernisierenHoher ästhetischer und architektonischer Wert bleibt erhalten, gleichzeitig wird Sicherheitsstandard erreicht
    ✅ ChanceDiskrete, materialgleiche NachrüstungOptisch nahezu unsichtbare Zwischenstäbe oder Glasfüllungen – geringe Eingriffe in bestehende Substanz
    ✅ ChanceSteigerung des ImmobilienwertsSicherheitsnachweis und baurechtskonforme Modernisierung erhöhen Marktwert und Mieterakzeptanz
    ✅ ChancePräventive HaftungsabsicherungFachliche Dokumentation und Nachweis der DIN-Konformität schützen vor zivilrechtlichen Ansprüchen
    ✅ ChanceLangfristige KosteneinsparungEine fachgerechte Lösung vermeidet Folgekosten durch Unfälle, Schadensersatz oder Nachbesserungen

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Fachbegutachtung beauftragen: Kontaktieren Sie noch heute einen zertifizierten Sachverständigen für Bautechnik oder einen statisch geprüften Geländerfachbetrieb – nicht erst nach Erstkontakt, sondern mit konkreter Terminanfrage.
    2. Abstände exakt messen und dokumentieren: Nehmen Sie die lichten Abstände an mehreren Stellen des Geländers mit einem Maßstab oder Maßband auf und notieren Sie Höhe sowie Lage (z. B. „1. Stock, gerade Strecke, Abstand 18 cm“).
    3. Unterlagen für Fachmann vorbereiten: Sammeln Sie vorhandene Baupläne, Baujahr der Treppe und ggf. vorliegende statische Unterlagen – das beschleunigt die Begutachtung deutlich.
    4. Auf Netze oder Eigenlösungen vollständig verzichten: Entfernen Sie ggf. vorhandene Fischernetze oder lose angebrachte Zusatzstäbe – sie erhöhen die Gefahr und gefährden den Versicherungsschutz.
    5. Drei Angebote einholen – mit klarem Fokus auf Nachweis: Fordern Sie bei jedem Angebot ausdrücklich den Nachweis der statischen Berechnung, der DIN 18065-Konformität und der baurechtlichen Zulässigkeit ein.
    6. Historische Substanz sichern – aber nicht um jeden Preis: Vereinbaren Sie mit dem Fachbetrieb vor Ausführung, dass das historische Geländer bei allen Maßnahmen vollständig erhalten bleibt – ggf. mit originalgetreuen Zwischenstäben oder diskreten Glasfüllungen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Treppengeländer
    Ein Treppengeländer ist eine Schutzvorrichtung an Treppen, die dazu dient, Stürze zu verhindern. Es besteht in der Regel aus Pfosten, Geländerstäben und einem Handlauf.
    Verwandte Begriffe: Handlauf, Geländerpfosten, Geländerfüllung.
    Kindersicherung
    Kindersicherung umfasst Maßnahmen, die getroffen werden, um Kinder vor Gefahren zu schützen. Im Zusammenhang mit Treppen bedeutet dies, die Treppe so zu gestalten, dass Kinder nicht stürzen oder sich verletzen können.
    Verwandte Begriffe: Schutznetz, Treppenschutzgitter, Geländerabstand.
    DIN 18065
    DIN 18065 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an Gebäudetreppen regelt. Sie legt unter anderem fest, welche Maße und Abstände bei Treppen und Geländern einzuhalten sind, um die Sicherheit zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Baunorm, Treppenbau, Sicherheitsvorschriften.
    Schutznetz
    Ein Schutznetz ist ein engmaschiges Netz, das an einem Geländer befestigt wird, um zu verhindern, dass Personen oder Gegenstände durch die Öffnungen fallen können. Es wird häufig zur Kindersicherung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Fangnetz, Sicherheitsnetz, Geländernetz.
    Geländerabstand
    Der Geländerabstand bezeichnet den Abstand zwischen den einzelnen Geländerstäben oder anderen Füllungen eines Geländers. Die Einhaltung bestimmter Maximalabstände ist wichtig, um zu verhindern, dass Kinder durch das Geländer fallen können.
    Verwandte Begriffe: Stababstand, Füllungsabstand, Sicherheitsabstand.
    Geländerstäbe
    Geländerstäbe sind die vertikalen Elemente eines Geländers, die zwischen den Pfosten angebracht sind und zur Stabilisierung und zum Schutz beitragen. Sie können aus verschiedenen Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff bestehen.
    Verwandte Begriffe: Geländerfüllung, Baluster, Spindeln.
    Handlauf
    Der Handlauf ist der obere Teil eines Geländers, an dem man sich beim Begehen der Treppe festhalten kann. Er dient der Sicherheit und Stabilität.
    Verwandte Begriffe: Geländerholm, Griffleiste, Treppengeländer.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Welche Normen gelten für Treppengeländer?
      Antwort: In Deutschland regelt die DIN 18065 "Gebäudetreppen" die Anforderungen an Treppengeländer, einschließlich der maximal zulässigen Abstände zwischen den Geländerstäben. Diese Norm dient der Sicherheit und soll verhindern, dass Kinder durch das Geländer fallen können.
    2. Frage: Kann ich ein Schutznetz selbst anbringen?
      Antwort: Ja, das ist grundsätzlich möglich. Achten Sie jedoch auf eine korrekte und sichere Befestigung des Netzes am Geländer. Verwenden Sie dafür geeignete Befestigungsmaterialien und prüfen Sie regelmäßig den Zustand des Netzes.
    3. Frage: Welche Materialien eignen sich für zusätzliche Geländerstäbe?
      Antwort: Hier eignen sich Metall, Holz oder auch Kunststoff. Wichtig ist, dass die Materialien stabil und witterungsbeständig sind, falls das Geländer im Außenbereich ist. Die neuen Stäbe sollten optisch zum bestehenden Geländer passen.
    4. Frage: Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für die Nachrüstung?
      Antwort: Suchen Sie nach einem Schreiner, Metallbauer oder einem Unternehmen, das sich auf Treppen und Geländer spezialisiert hat. Fragen Sie nach Referenzen und lassen Sie sich verschiedene Lösungen aufzeigen.
    5. Frage: Gibt es Zuschüsse für die Kindersicherung am Treppengeländer?
      Antwort: Ob es Zuschüsse gibt, hängt von Ihrer individuellen Situation und den Förderprogrammen in Ihrer Region ab. Informieren Sie sich bei Ihrer Kommune oder beim Land über mögliche Fördermöglichkeiten für Maßnahmen zur Kindersicherung.
    6. Frage: Wie oft sollte ich die Kindersicherung am Treppengeländer überprüfen?
      Antwort: Überprüfen Sie die Kindersicherung regelmäßig, mindestens alle drei Monate. Achten Sie auf lose Verbindungen, Beschädigungen oder Verschleißerscheinungen. Bei Bedarf sollten Sie die Sicherung umgehend reparieren oder austauschen.
    7. Frage: Was kostet die Nachrüstung eines Treppengeländers?
      Antwort: Die Kosten für die Nachrüstung eines Treppengeländers variieren stark, abhängig von der gewählten Methode, dem Material und dem Arbeitsaufwand. Ein Schutznetz ist in der Regel günstiger als das Anbringen zusätzlicher Stäbe. Holen Sie sich am besten mehrere Angebote von Fachbetrieben ein.

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