nachdem uns schon letztes Jahr einige vernünftige Antworten in diesem Forum über den Weg gelaufen sind, wage ich mich nun in die Höhle des Löwen, um die Frage aller Fragen zu stellen:
Mit welchen Argumenten/Fragen/Feinheiten bekomme ich bei der anstehenden Auftragsvergabe die günstigsten Konditionen?
Rahmenbedingungen:
a) Einfamilienhaus-Ausschreibung vom Architekten
b) gewerkeweise Vergabe (OK - richtig spannend wird's wohl nur bei Rohbau, Dach, Heizung, Fenstern, Roh-Sanitär und Elektro)
c) Definition von Einzelpreisen - nichts Pauschalpreis je Gewerk
Mir ist klar, dass es am Ende immer nur einen Preis X für jeden Unternehmer geben kann, den er bei korrekter Leistung noch plausibelrechnen kann.
Nun kenne ich selbst jedoch aus dem Einkauf im Einzelhandel die ganze Schönrechnerei mit Skonto, Rabattstufen (ganz viele), Sonderkonditionen, etc..
Meine Frage zielt also mehr in die Richtung:
- welches Schlagwort sollte man nicht vergessen?
- was ist für den Unternehmer/Handwerker ein Zückerli? Ich denke da an schnelle Zahlung => Skonto ...
- welches böse Wort sorgt beim Gegenüber sofort für Allergien und Negativhaltung?
Da dies wohl meine erste und hoffentlich letzte Auftragsvergabe solcher Summen im Baubereich ist, bin ich halt recht unerfahren ... (wie ich eine Küche oder ein Auto günstig kaufe weiß ich hingegen)
Im Voraus herzlichen Dank für Hinweise auf do's und dont's ...
B. Schneider