Planung: Holz richtig schleifen und Oberfläche perfektionieren

Holzoberflächen meisterhaft veredeln: Der ultimative Leitfaden zum richtigen...

Holzoberflächen meisterhaft veredeln: Der ultimative Leitfaden zum richtigen Schliff
Bild: Emilian Robert Vicol / Pixabay

Holzoberflächen meisterhaft veredeln: Der ultimative Leitfaden zum richtigen Schliff

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Erstellt mit Gemini, 29.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Holzoberflächen meisterhaft veredeln – Die entscheidende Rolle der Planung & Vorbereitung

Die Qualität einer Holzoberfläche, sei es bei einer Möbelrestauration, einem Parkettboden oder einem handgefertigten Unikat, ist maßgeblich durch den Schliff bestimmt. Dieser Prozess, oft als nebensächlich abgetan, ist tatsächlich ein fundamentaler Schritt, der über das Endergebnis entscheidet. Hier setzt die Bedeutung von Planung und Vorbereitung an, denn die Auswahl des richtigen Schleifmittels und die korrekte Anwendung sind keine Zufallsergebnisse, sondern das Resultat durchdachter Entscheidungen und strategischer Vorgehensweisen. Die Brücke zwischen dem Thema "Holzoberflächen meisterhaft veredeln" und "Planung & Vorbereitung" liegt in der Erkenntnis, dass ein perfektes Finish ohne sorgfältige Planung der Schleifschritte und die Auswahl der geeigneten Materialien schlichtweg unmöglich ist. Der Leser gewinnt durch diesen Blickwinkel die Einsicht, dass hinter dem vermeintlich einfachen Akt des Schleifens ein systematischer Prozess steckt, der sorgfältige Bedarfsanalyse, Kriterienauswahl und eine klare Vorgehensweise erfordert, ähnlich wie bei jedem größeren Bauvorhaben oder Projekt.

Planungsschritte im Überblick

Die Veredelung von Holzoberflächen durch Schleifen erfordert einen systematischen Ansatz, der sorgfältige Planung und Vorbereitung einschließt. Ein solches Vorhaben kann als kleines Projekt betrachtet werden, bei dem die einzelnen Schleifgänge wie Bauphasen zu verstehen sind. Ohne eine klare Vorstellung von den benötigten Materialien, den einzelnen Schritten und den erwarteten Ergebnissen, besteht die Gefahr von Fehlern, Zeitverlust und einem unbefriedigenden Endergebnis. Eine strukturierte Planung minimiert diese Risiken und maximiert die Effizienz sowie die Qualität des Endergebnisses. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die typischen Planungsschritte im Kontext des Holzschleifens, vergleichbar mit der Projektplanung für ein Bauvorhaben.

Typische Planungsschritte beim Holzschleifen
Schritt Geschätzter Zeitaufwand pro m² Beteiligte (Werkzeuge/Materialien/Person) Ergebnis
1. Bedarfsanalyse & Materialauswahl: Festlegung der zu bearbeitenden Fläche, Zustand des Holzes, geplante Oberflächenbehandlung. Auswahl von Schleifpapierarten, Körnungen und ggf. Schleifwerkzeugen. ca. 30-60 Minuten Holzoberfläche, Schleifpapier (verschiedene Körnungen), Schleifklotz/Exzenterschleifer, Staubabsaugung Klare Vorstellung der benötigten Materialien und Werkzeuge.
2. Grobschliff (Vorbereitung): Entfernen von groben Unebenheiten, alten Lackschichten oder Farbresten. Erste Formgebung, falls erforderlich. ca. 20-40 Minuten Schleifpapier (grobe Körnung, z.B. 80-120), Schleifklotz/Schleifmaschine, Staubmaske Grobe Oberflächenglättung, Entfernung von groben Defekten.
3. Zwischenschliff: Glättung der Oberfläche nach dem Grobschliff, Entfernung von Schleifspuren der vorherigen Körnung. ca. 15-30 Minuten Schleifpapier (mittlere Körnung, z.B. 150-220), Schleifklotz/Schleifmaschine, Staubmaske Gleichmäßigere Oberfläche, Vorbereitung für den Feinschliff.
4. Feinschliff: Erzeugung der endgültigen, glatten Oberfläche für die nachfolgende Behandlung. ca. 10-20 Minuten Schleifpapier (feine Körnung, z.B. 240-400), Schleifklotz/Schleifmaschine, Staubmaske Perfekt geglättete Oberfläche, bereit für Öl, Lack oder Lasur.
5. Entstauben & Überprüfung: Gründliches Entfernen jeglichen Schleifstaubs zwischen den einzelnen Schleifgängen und nach dem Feinschliff. Überprüfung auf Makel. ca. 5-10 Minuten pro Durchgang Staubtuch, Industriestaubsauger, optional Druckluft, Sichtprüfung Saubere Oberfläche, Gewährleistung der Qualität des Schliffes.

Bedarfsanalyse und Zieldefinition

Bevor auch nur ein Gramm Schleifpapier angebrochen wird, ist eine gründliche Bedarfsanalyse unerlässlich. Ähnlich wie bei der Planung eines Bauvorhabens, bei dem die Funktion und Ästhetik des Gebäudes klar definiert sein müssen, ist es beim Schleifen von Holz essenziell, das angestrebte Ergebnis zu definieren. Welche Art von Holz wird bearbeitet? Handelt es sich um Massivholz, Furnier oder ein Holzwerkstoff? Welchen Zustand weist die Oberfläche aktuell auf – ist sie roh, lackiert, geölt oder stark beschädigt? Die Antworten auf diese Fragen bestimmen maßgeblich die Wahl der richtigen Schleifmittel. Eine klare Zieldefinition ist zudem, wie die Oberfläche nach dem Schleifen aussehen soll: glatt, seidig, matt oder hochglänzend. Dies beeinflusst die Auswahl der feinsten Körnungen. Ohne diese Vorabklärung riskiert man, das falsche Schleifpapier zu verwenden, was zu ineffizientem Arbeiten, unnötigen Kosten und letztlich zu einem schlechten Ergebnis führt.

Typische Planungsfehler und Lösungen

Beim Schleifen von Holzoberflächen schleichen sich oft Fehler ein, die sich direkt auf die Qualität der Veredelung auswirken. Einer der häufigsten Fehler ist die fehlende oder unzureichende Planung der Schleifschritte. Man beginnt oft mit einer zu feinen Körnung und wundert sich dann, warum tiefe Kratzer nicht verschwinden. Die Lösung hierfür ist ein systematischer Aufbau der Körnungen, beginnend mit einer groben Körnung zur Korrektur von Unebenheiten und fortschreitend zu immer feineren Körnungen, um die Spuren der vorherigen Stufe zu beseitigen. Ein weiterer Fehler ist der ungleiche Druck auf das Schleifwerkzeug, der zu Vertiefungen und einer unregelmäßigen Oberfläche führt. Hier hilft eine gleichmäßige Führung des Schleifklotzes oder der Schleifmaschine und das Bewusstsein, dass die Maschine die Arbeit verrichtet, nicht die Kraft des Anwenders. Auch das Überspringen von Körnungen ist ein häufiger Fehler, der dazu führt, dass man am Ende nicht die gewünschte Glätte erreicht. Die Devise lautet hier: Sorgfalt und Geduld sind Trumpf. Zudem wird das Entstauben oft vernachlässigt, was dazu führt, dass Staubpartikel sich in das Schleifmittel einarbeiten und die Schleifleistung mindern. Regelmäßiges und gründliches Entstauben zwischen den Arbeitsschritten ist daher unerlässlich.

Zeitplanung und Meilensteine

Obwohl das Schleifen von Holz oft als einzelner Arbeitsschritt wahrgenommen wird, ist es doch eine Abfolge von einzelnen, klar definierten Phasen, die als Meilensteine betrachtet werden können. Ein guter Zeitplan hilft, den Überblick zu behalten und den Fortschritt zu verfolgen. Die groben Schleifgänge zur Bearbeitung von größeren Unebenheiten sind die ersten Meilensteine. Danach folgt der Zwischenschliff, der eine gewisse Glätte herstellt. Der letzte und oft wichtigste Meilenstein ist der Feinschliff, der die Grundlage für die finale Oberflächenbehandlung schafft. Die Zeitplanung sollte realistisch sein und auch Pufferzeiten für unvorhergesehene Probleme oder zusätzliche Arbeitsschritte beinhalten. Eine effektive Zeitplanung verhindert, dass man unter Zeitdruck gerät und dadurch Kompromisse bei der Qualität eingeht. Die Erfahrung zeigt, dass ein gut geplanter Zeitrahmen, ähnlich wie bei einem Bauprojekt, zu einem deutlich besseren und stressfreieren Ergebnis führt.

Beteiligte und Koordination

Bei der Veredelung von Holzoberflächen sind nicht nur die menschlichen Akteure beteiligt, sondern auch eine Vielzahl von Werkzeugen und Materialien, die wie ein eingespieltes Team koordiniert werden müssen. Das Schleifpapier selbst spielt hier die Hauptrolle, mit unterschiedlichen Körnungen und Materialien, die für verschiedene Aufgaben optimiert sind. Die Schleifmaschinen oder Schleifklötze sind die ausführenden Organe, die den Schleifprozess unterstützen und lenken. Hinzu kommen Absaugvorrichtungen, die für eine saubere Arbeitsumgebung sorgen und die Gesundheit des Anwenders schützen. Die Koordination dieser Elemente ist entscheidend. Man muss wissen, welches Schleifmittel mit welchem Werkzeug kombiniert wird und wann es zum Einsatz kommt. Die richtige Abstimmung aller "Beteiligten" stellt sicher, dass der Schleifprozess reibungslos abläuft und das gewünschte Ergebnis erzielt wird. Dies spiegelt die Komplexität der Koordination im Management von Bauprojekten wider, wo verschiedene Gewerke und Materialien perfekt aufeinander abgestimmt werden müssen.

Praktische Checkliste und Handlungsempfehlungen

Um sicherzustellen, dass die Planung und Durchführung des Holzschleifens reibungslos verläuft und zu einem optimalen Ergebnis führt, empfiehlt sich die Nutzung einer Checkliste. Diese dient als Leitfaden und Erinnerung an die wichtigen Schritte und Kriterien. Für Heimwerker und Profis gleichermaßen ist es ratsam, vor Beginn die folgenden Punkte zu überprüfen und abzuarbeiten, um typische Fehler zu vermeiden und die Qualität der Holzoberfläche zu maximieren.

  • Bedarfsermittlung: Ist der Zustand des Holzes klar erfasst (Kratzer, alte Beschichtung, Unebenheiten)?
  • Zieldefinition: Ist das angestrebte Oberflächenfinish (glatt, matt, glänzend) definiert?
  • Materialauswahl: Sind passende Schleifpapiere in den notwendigen Körnungen (grob, mittel, fein) vorhanden? Wurde die richtige Art des Schleifpapiers für die Holzart gewählt (z.B. offene Streuung für weichere Hölzer)?
  • Werkzeugprüfung: Sind Schleifklotz oder Schleifmaschine in gutem Zustand und einsatzbereit? Funktioniert die Staubabsaugung?
  • Arbeitsablaufplanung: Ist die Reihenfolge der Schleifgänge klar (von grob zu fein)?
  • Schutzausrüstung: Sind Staubmaske, ggf. Schutzbrille und Handschuhe vorhanden?
  • Arbeitsplatzvorbereitung: Ist der Arbeitsbereich gut belüftet und geschützt?
  • Entstaubungsprotokoll: Ist das gründliche Entstauben nach jedem Schleifgang eingeplant?
  • Testschleifen: Wurde an einer unauffälligen Stelle ein Testschleifgang durchgeführt, um die Wirkung der Körnung zu prüfen?
  • Endkontrolle: Erfolgt nach dem Feinschliff eine sorgfältige visuelle Prüfung der gesamten Oberfläche?

Die Beachtung dieser Punkte minimiert das Risiko von Planungsfehlern und stellt sicher, dass die Holzoberfläche optimal für die nachfolgende Veredelung vorbereitet ist. Dies ist vergleichbar mit einer Baukontrolle, bei der jeder Schritt auf Einhaltung von Plänen und Qualitätsstandards geprüft wird.

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Erstellt mit Grok, 29.04.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Holzoberflächen schleifen – Planung & Vorbereitung

Das Thema "Planung & Vorbereitung" passt hervorragend zum Pressetext über das Schleifen von Holzoberflächen, da ein perfektes Finish nur durch systematische Vorbereitung entsteht und spontanes Arbeiten zu Fehlern wie sichtbaren Spuren oder ungleichmäßiger Oberfläche führt. Die Brücke liegt in der Verknüpfung der Schleiftechnik mit einer detaillierten Projektplanung: Von der Bedarfsanalyse für passende Schleifmittel bis hin zur Meilenstein-gesteuerten Abfolge von Grobschliff bis Feinschliff, ergänzt um Digitalisierung durch Apps für Körnungsempfehlungen und Ertragsprognosen der Oberflächenqualität. Der Leser gewinnt echten Mehrwert durch praxisnahe Checklisten und Fehlervermeidung, die Zeit und Material sparen sowie ein professionelles Ergebnis für Möbelrestauration, Parkettverlegung oder Holzobjekte sichern.

Planungsschritte im Überblick

Die Planung des Schleifprozesses für Holzoberflächen umfasst klare Schritte, die von der initialen Bedarfsanalyse bis zur finalen Qualitätskontrolle reichen. Jeder Schritt berücksichtigt spezifische Anforderungen wie Holzart, Oberflächengröße und geplante Veredelung, um ein effizientes Vorgehen zu gewährleisten. Eine tabellarische Übersicht hilft, Zeitaufwand, Beteiligte und erwartete Ergebnisse im Blick zu behalten und den gesamten Prozess transparent zu machen.

Überblick über die Planungsschritte: Schritt, Zeitaufwand, Beteiligte, Ergebnis
Schritt Zeitaufwand Beteiligte Ergebnis
1. Bedarfsanalyse: Bewertung von Holzart, Oberflächenzustand und Veredelungsart 1-2 Stunden Heimwerker/Fachkraft allein Definiertes Schleifkonzept mit Körnungsabfolge
2. Materialauswahl: Auswahl von Schleifpapier, Werkzeugen und Hilfsmitteln 30-60 Minuten Heimwerker, ggf. Fachhandelberater Komplette Materialliste mit Budgetrahmen
3. Arbeitsvorbereitung: Arbeitsplatz einrichten, Schutzmaßnahmen und Entstaubung planen 1 Stunde Heimwerker/Familie für Unterstützung Sicherer, staubfreier Arbeitsbereich
4. Schleifdurchgänge: Systematische Abfolge von Grobschliff bis Feinschliff 4-8 Stunden je nach Fläche Heimwerker, Helfer bei großen Flächen Glatte, maserungsparallele Oberfläche
5. Qualitätskontrolle: Prüfung auf Spuren, Glätte und Aufnahmefähigkeit 30-45 Minuten Heimwerker, ggf. externer Gutachter Freigabe für Veredelung (Öl, Lack, Lasur)
6. Nachbereitung: Reinigung und Dokumentation des Prozesses 30 Minuten Heimwerker Dokumentierter Erfolg für Nachverfolgung

Diese Tabelle dient als zentraler Planungsleitfaden und kann an individuelle Projekte angepasst werden. Sie minimiert Überraschungen und stellt sicher, dass der Schleifprozess effizient und fehlerarm abläuft. Regelmäßige Überprüfung der Meilensteine verhindert Verzögerungen.

Bedarfsanalyse und Zieldefinition

Die Bedarfsanalyse bildet die Grundlage jeder erfolgreichen Holzschleifplanung: Zuerst muss die Holzart (z. B. Weichholz wie Kiefer oder Hartholz wie Eiche) bestimmt werden, da Weichholz offene Schleifmittel und Hartholz robuste Körner erfordert. Definieren Sie klare Ziele wie "glatte Oberfläche für Lackaufnahme" oder "natürliches Finish für Öl", und messen Sie den Ist-Zustand der Oberfläche (z. B. Rost, alte Lacke, Unebenheiten). Berücksichtigen Sie Flächengröße und verfügbare Zeit, um realistische Erwartungen zu setzen.

In dieser Phase erstellen Sie eine detaillierte Anforderungsliste: Welche Körnungen (Grob 80-120, Mittel 150-220, Fein 240-400) passen? Welche Veredelung folgt? Eine SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) des Projekts hilft, z. B. Schwächen wie begrenzten Stauraum für Staub zu identifizieren. Digitale Tools wie Apps für Körnungsrechner oder 3D-Oberflächen-Simulationen verbinden dies mit moderner Planung und optimieren die Zieldefinition.

Der Mehrwert liegt in der Vermeidung von Über- oder Unterschleifung: Eine präzise Analyse spart bis zu 30 % Material und Zeit. Dokumentieren Sie alles in einer Tabelle oder App, um spätere Schritte abzustimmen.

Typische Planungsfehler und Lösungen

Ein häufiger Fehler ist die Vernachlässigung der Holzmaserung, was zu sichtbaren Kratzern führt: Planen Sie immer maserungsparallel und testen Sie mit Probe-Stücken. Zu hoher Druck verstopft Schleifpapier schnell – definieren Sie in der Planung "leichten, gleichmäßigen Druck" und rotieren Sie das Papier regelmäßig. Fehlende Entstaubung zwischen Gängen verursacht Unebenheiten; integrieren Sie Staubabsauger und Mikrofasertücher von vornherein.

Weitere Fallen sind falsche Körnungsabfolge (z. B. direkt von Grobschliff zu Fein) oder unpassendes Papier für die Holzart, was den Abtrag ungleichmäßig macht. Lösung: Erstellen Sie eine Fehler-Matrix in der Planung und führen Sie Vorabtests durch. Ignorieren von Sicherheitsaspekten wie Atemschutz birgt Gesundheitsrisiken – planen Sie Ausrüstung mandatory ein.

Durch vorausschauende Planung vermeiden Sie 80 % typischer Probleme: Nutzen Sie Checklisten und simulieren Sie den Prozess mental, um teure Nachbesserungen zu verhindern. Professionelle Planer schätzen, dass gute Vorbereitung die Fehlerquote halbiert.

Zeitplanung und Meilensteine

Die Zeitplanung für Holzschleifen basiert auf einer Gantt-ähnlichen Struktur: Teilen Sie den Prozess in Phasen ein, z. B. Tag 1: Bedarf und Vorbereitung (2 Std.), Tag 2-3: Schleifgänge (6-10 Std.), Tag 4: Kontrolle und Finish. Berücksichtigen Sie Pufferzeiten für Trocknungs- oder Entstaubphasen, insbesondere bei großen Flächen wie Parkettböden.

Meilensteine markieren Erfolge: Nach Grobschliff (Körnung 80-120) prüfen auf Ebenheit, nach Feinschliff (320+) auf Glätte mit dem Fingernagel-Test. Verwenden Sie Kalender-Apps für Erinnerungen und tracken Sie Fortschritt digital, z. B. mit Fotos vor/nach jedem Gang. Bei Teamprojekten synchronisieren Sie via Shared-Tools.

Diese Struktur gewährleistet termingerechte Fertigstellung und ermöglicht Anpassungen, z. B. bei unerwartetem Holzfehler. Langfristig verbessert sie die Effizienz für wiederkehrende Aufgaben wie Renovierungen.

Beteiligte und Koordination

Bei solo-Projekten koordiniert der Heimwerker alles selbst, aber bei großen Flächen (z. B. Parkett) involvieren Sie Helfer für Entstaubung oder Materialnachschub. Definieren Sie Rollen klar: Hauptverantwortlicher für Technik, Helfer für Logistik. Kommunizieren Sie den Plan via Briefing-Sitzung und nutzen Sie Gruppenchats für Updates.

Externe Beteiligte wie Fachhändler beraten bei Materialwahl, Schreiner bei komplexen Restaurationen. Planen Sie Kick-off-Meetings und wöchentliche Checks, um Missverständnisse zu vermeiden. Bei gewerblichen Projekten integrieren Sie Vertragspartner frühzeitig.

Gute Koordination steigert die Produktivität um 25 % und reduziert Konflikte. Digitale Plattformen wie Trello verbinden alle Beteiligten nahtlos mit dem Schleifplan.

Praktische Checkliste und Handlungsempfehlungen

Die Checkliste umfasst vor dem Start: Holzart notiert? Körnungsabfolge festgelegt? Werkzeuge (Exzenterschleifer, Hand-Schleifer) geprüft? Während: Maserung beachten? Staub saugen nach jedem Gang? Nachher: Oberfläche mit Licht quergleiten prüfen? Ergänzen Sie mit Budget-Check: Schleifpapier-Sets (ca. 20-50 €), Absauger (optional 100 €).

Handlungsempfehlungen: Führen Sie einen Probe-Schleiftest auf Rest-Holz durch. Wählen Sie umweltfreundliche Schleifmittel mit niedrigem Staubaufkommen. Bei großen Projekten mieten Sie Profi-Geräte, um Druckfehler zu minimieren. Integrieren Sie Nachhaltigkeit: Recyceln Sie Schleifpapier-Verpackungen und kalkulieren Sie CO2-Einsparung durch langlebige Oberflächen.

Diese Tools machen die Umsetzung idiotensicher und professionell. Passen Sie die Liste an Ihr Projekt an, z. B. für antike Möbel mit schonender Feinkörnung.

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