Finanzierung: Grüne Fassaden - Haus in eine Oase verwandeln

Grüne Fassaden gestalten: Verwandeln Sie Ihre Hauswand in eine blühende...

Grüne Fassaden gestalten: Verwandeln Sie Ihre Hauswand in eine blühende Oase
Bild: Nick Night / Unsplash

Grüne Fassaden gestalten: Verwandeln Sie Ihre Hauswand in eine blühende Oase

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Erstellt mit Gemini, 17.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Grüne Fassaden gestalten: Finanzierung & Förderung für blühende Oasen

Die Gestaltung grüner Fassaden ist weit mehr als ein ästhetischer Trend; sie ist eine Investition in Nachhaltigkeit und Lebensqualität, die direkte Auswirkungen auf die Energieeffizienz und den Wert einer Immobilie hat. Wo immer Gebäude mit Leben gefüllt und ökologisch aufgewertet werden, eröffnen sich auch Potenziale für die Finanzierung und Förderung. Wir bei BAU.DE sehen in jeder Fassadenbegrünung eine Chance, durch gezielte Investitionen in die Zukunft Ihres Gebäudes zu profitieren und gleichzeitig von staatlichen Anreizen zu profitieren. Daher ist die Thematik der Finanzierung und Förderung nicht nur ein sinnvoller Anhang, sondern ein zentraler Baustein für die erfolgreiche Umsetzung solcher Projekte.

Finanzielle Ausgangssituation und Potenziale

Die Entscheidung für eine grüne Fassade ist eine strategische Investition, die sich auf mehreren Ebenen auszahlt. Zunächst einmal stehen die direkten Kosten für Materialien wie Kletterpflanzen, Rankgitter, Bewässerungssysteme und eventuell spezielle Fassadenplatten oder Bepflanzungselemente. Diese können je nach Umfang und Komplexität des Projekts stark variieren, von einigen hundert Euro für einfache Rankhilfen bis hin zu mehreren zehntausend Euro für umfassende begrünte Fassadensysteme. Langfristig gesehen senken begrünte Fassaden jedoch die Energiekosten durch verbesserte Dämmung im Winter und Kühlung im Sommer, was zu einer spürbaren Reduzierung der Heiz- und Klimatisierungskosten führt. Darüber hinaus steigert eine attraktive und ökologisch wertvolle Fassade den Immobilienwert und verbessert die Wohn- oder Arbeitsqualität erheblich. Die Reduzierung von CO2-Emissionen und die Förderung der Artenvielfalt sind weitere immaterielle Vorteile, die jedoch auch von vielen Kommunen und Fördergebern honoriert werden. Das Erkennen dieser vielfältigen Potenziale ist der erste Schritt zur optimalen Finanzierung.

Aktuelle Förderprogramme und Zuschüsse

Für die Umsetzung von Fassadenbegrünungsprojekten stehen eine Vielzahl von Förderprogrammen zur Verfügung, die maßgeblich dazu beitragen können, die anfänglichen Investitionskosten zu reduzieren und die Rentabilität zu erhöhen. Viele dieser Programme fokussieren sich auf die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden, die Förderung von Klimaschutzmaßnahmen und die Verbesserung der urbanen Lebensqualität. Auch wenn "Fassadenbegrünung" nicht immer explizit im Titel eines Förderprogramms auftaucht, können Projekte, die eine solche Maßnahme beinhalten, als Teil eines umfassenderen Sanierungs- oder Modernisierungsvorhabens gefördert werden. Dies reicht von direkten Zuschüssen über zinsgünstige Darlehen bis hin zu steuerlichen Absetzungsmöglichkeiten. Es lohnt sich daher, das Kleingedruckte zu studieren und gegebenenfalls Beratungsstellen zu kontaktieren, um die passenden Programme zu identifizieren. Die Antragstellung erfordert oft eine sorgfältige Dokumentation des Vorhabens und der erwarteten Effekte.

Übersicht aktueller Förderprogramme für Fassadenbegrünung (geschätzte Werte, Stand 2026)
Programm Maximaler Förderbetrag (geschätzt) Voraussetzungen (Beispiele) Antragsteller
KfW Programm 261 (BEG Wohngebäude – Einzelmaßnahmen) Bis zu 20% der förderfähigen Kosten, maximal 20.000 € pro Wohneinheit Nachweis der Energieeffizienzsteigerung, fachgerechte Planung und Ausführung, Nutzung bestimmter Produkte Eigentümer von Wohngebäuden
BAFA Programm "Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen" (nur Zuschuss für Wärmedämmung) Bis zu 15% der förderfähigen Kosten, maximal 10.500 € Nachweis der fachgerechten Ausführung, Energieberater erforderlich Eigentümer von Wohngebäuden
Landesförderprogramme (Beispiele: NRW, Bayern, Berlin) Variiert stark; oft Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen für Klimaschutz und Stadterneuerung Spezifische Ziele des Bundeslandes, oft in Kombination mit anderen Maßnahmen Eigentümer, Kommunen, Unternehmen
Kommunale Förderprogramme (Städte/Gemeinden) Können lokal variieren; oft Zuschüsse für ökologische Aufwertung oder Stadtraumgestaltung Fokus auf lokale Klimaanpassung, Lebensqualität, Biodiversität Privatpersonen, Unternehmen, Vereine
Individuelle Beratungsförderung (z.B. durch Energieberater) Bis zu 80% der Beratungskosten, maximal 1.200 € für Nicht-Energieberater Nachweis der fachlichen Qualifikation des Beraters, Notwendigkeit der Beratung Eigentümer, Planer

Finanzierungswege im Vergleich

Neben staatlichen Förderungen gibt es verschiedene klassische und moderne Finanzierungswege, die für die Umsetzung von Fassadenbegrünungsprojekten in Betracht gezogen werden können. Die Wahl des passenden Weges hängt von der Projektgröße, dem verfügbaren Eigenkapital und der individuellen finanziellen Situation ab. Neben der reinen Eigenfinanzierung, die jederzeit die höchste Flexibilität bietet, sind Bankkredite eine gängige Option. Hierbei ist es entscheidend, Angebote verschiedener Institute zu vergleichen und auf die Konditionen für Modernisierungs- oder Baudarlehen zu achten. Eine weitere Möglichkeit sind spezielle Kredite für energieeffiziente Sanierungen, die oft attraktivere Zinssätze bieten. Auch Crowdinvesting-Plattformen können für größere oder innovative Projekte eine Alternative darstellen, erfordern aber eine sorgfältige Prüfung der Plattform und des Projektrisikos. Die Kombination aus verschiedenen Finanzierungsbausteinen kann oft die besten Konditionen erzielen und die finanzielle Belastung optimieren.

Vergleich von Finanzierungswegen für Fassadenbegrünung
Finanzierungsweg Typische Konditionen (geschätzt) Vorteile Nachteile
Eigenkapital Keine Zinskosten, volle Kostenkontrolle Maximale Flexibilität, keine Abhängigkeit von Dritten Bindung liquider Mittel, geringere Diversifikation des Vermögens
Bankkredit (Modernisierungskredit) Zinssätze variieren stark, Laufzeiten bis 15 Jahre Erlaubt größere Investitionen, Unabhängigkeit von Förderprogrammen Zinskosten, regelmäßige Tilgung, Bonitätsprüfung erforderlich
KfW-Darlehen (z.B. Programm 261) Geringere Zinssätze als marktüblich, oft Tilgungszuschüsse Attraktive Konditionen bei Fokus auf Energieeffizienz Antragstellung über Hausbank, oft an bestimmte Effizienzstandards gebunden
Leasing (für technische Komponenten wie Bewässerungssysteme) Mietähnliche Raten, oft mit Wartungspaket Geringere Anfangsinvestition, planbare Kosten Kein Eigentumserwerb, laufende Kosten über die Nutzungsdauer
Crowdinvesting Renditeerwartungen je nach Projekt, oft variable Modelle Zugang zu Kapital für kleinere Projekte, breitere Investorenbasis Hohes Risiko bei Projektausfall, Aufwand für Investor Relations

Kostenrahmen und Amortisationsrechnung

Um die finanzielle Machbarkeit eines Fassadenbegrünungsprojekts zu bewerten, ist eine realistische Kostenkalkulation unerlässlich. Diese umfasst nicht nur die anfänglichen Investitionskosten für Pflanzen, Rankgitter, Substrat und Bewässerungstechnik, sondern auch die laufenden Kosten für Pflege, Wasser und gegebenenfalls Reparaturen. Für eine einfache Kletterpflanzenbegrünung an einem Einfamilienhaus mit Rankgitter und einer einfachen Bewässerung können die Anfangskosten realistisch geschätzt zwischen 1.500 € und 5.000 € liegen. Umfassendere Pflanzwandsysteme mit automatisierten Bewässerungsanlagen können hingegen Kosten von 10.000 € bis über 30.000 € verursachen. Die Amortisationsrechnung basiert auf den erwarteten Einsparungen durch verbesserte Dämmung (geschätzt 10-20% Heizkostenersparnis im Winter durch die Fassadenbegrünung, basierend auf vergleichbaren Studien), die Reduzierung von Hitzekosten im Sommer (reduzierter Kühlbedarf, oft im Bereich von 5-15%) und die Wertsteigerung der Immobilie. Bei konservativer Schätzung können sich diese Einsparungen über einen Zeitraum von 10-20 Jahren positiv auf die Gesamtbilanz auswirken und die Anfangsinvestition amortisieren, insbesondere wenn Förderungen genutzt werden.

Typische Fehler bei Finanzierung und Förderung

Bei der Finanzierung und Beantragung von Fördermitteln für Fassadenbegrünungsprojekte können leider einige Fehler unterlaufen, die den Erfolg gefährden. Einer der häufigsten Fehler ist die unzureichende Recherche zu verfügbaren Förderprogrammen. Viele Eigentümer gehen davon aus, dass solche Projekte nicht förderfähig sind, und verzichten auf mögliche Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite. Ein weiterer kritischer Punkt ist die mangelnde Dokumentation und Antragsstellung. Förderanträge erfordern oft detaillierte Pläne, Kostenvoranschläge und Nachweise über die fachgerechte Ausführung. Unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen führen häufig zur Ablehnung. Ebenso wichtig ist die Unterschätzung der laufenden Kosten für Pflege und Instandhaltung, was die Amortisationsrechnung verfälschen kann. Werden diese Aspekte nicht von Anfang an einkalkuliert, kann dies zu unerwarteten finanziellen Belastungen führen. Auch die Nichtbeachtung von baurechtlichen Vorschriften oder die fehlende Abstimmung mit der lokalen Baubehörde kann nachträglich zu Problemen führen.

Praktische Handlungsempfehlungen

Um Ihre grüne Fassade erfolgreich zu finanzieren und zu realisieren, empfehlen wir Ihnen folgende Schritte. Beginnen Sie mit einer detaillierten Bedarfsanalyse und einer realistischen Kostenschätzung für Ihr spezifisches Vorhaben. Parallel dazu sollten Sie eine umfassende Recherche nach aktuellen Förderprogrammen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene durchführen. Nutzen Sie hierfür die Websites der KfW und des BAFA sowie die Angebote Ihrer lokalen Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Ziehen Sie die Konsultation eines unabhängigen Energie- oder Fördermittelberaters in Betracht, der Ihnen helfen kann, die besten Optionen zu identifizieren und die Antragsstellung zu optimieren. Vergleichen Sie verschiedene Finanzierungsangebote von Banken und prüfen Sie, ob eine Kombination aus Eigenkapital, Kredit und Förderung die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Achten Sie auf die genauen Voraussetzungen der Förderprogramme und planen Sie die erforderlichen Nachweise sorgfältig. Holen Sie mehrere Angebote von Fachbetrieben ein, um die tatsächlichen Kosten realistisch einschätzen zu können und die Qualität der Ausführung sicherzustellen.

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Erstellt mit Grok, 17.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Grüne Fassaden gestalten – Finanzierung & Förderung

Grüne Fassaden mit Kletterpflanzen und Pflanzwänden passen hervorragend zum Thema Finanzierung & Förderung, da sie als nachhaltige Maßnahme Dämmwirkung, Energieeinsparung und Klimaschutz bieten, was direkt in aktuelle Förderprogramme für Gebäudesanierung und Umweltschutz einfließt. Die Brücke sehe ich in der energetischen Optimierung durch natürliche Isolation im Sommer und Winter sowie der Förderung von Biodiversität, die mit Programmen wie KfW und BAFA kompatibel ist. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Kostenschätzungen, Förderübersichten und Amortisationsrechnungen, die den ökologischen und finanziellen Return on Investment sichtbar machen und Investitionen rentabel gestalten.

Finanzielle Ausgangssituation und Potenziale

Bei der Gestaltung grüner Fassaden mit Kletterpflanzen, Rankgerüsten oder Pflanzwänden belaufen sich die Investitionskosten in vergleichbaren Projekten realistisch geschätzt auf 100 bis 300 Euro pro Quadratmeter, abhängig von der Systemtiefe und Bewässerungstechnik. Diese Ausgaben decken Materialien wie Edelstahlseile, Substrat und automatisierte Tropfbewässerung ab, während der ökologische Nutzen durch reduzierte Heiz- und Kühlkosten von bis zu 20 Prozent im Jahresverlauf entsteht. Potenziale ergeben sich aus der Kombination mit Dämmungseffekten: Grüne Fassaden schützen die Bausubstanz vor Witterung, senken Schadstoffbelastung und verbessern das Mikroklima, was zu einer Wertsteigerung der Immobilie um 5-10 Prozent führen kann. In urbanen Kontexten fördern sie zudem die Artenvielfalt und erfüllen Kriterien für nachhaltiges Bauen, das von Förderbanken priorisiert wird. Eine genaue Bedarfsanalyse, inklusive Lichtverhältnissen und Fassade-Typ, ist essenziell, um Förderfähigkeit zu maximieren und langfristig Pflegekosten unter 10 Euro pro Quadratmeter jährlich zu halten.

Aktuelle Förderprogramme und Zuschüsse

Für Fassadenbegrünung gibt es 2026 zahlreiche Programme, die den Übergang zu nachhaltigem Bauen unterstützen, insbesondere durch KfW, BAFA und landesspezifische Initiativen. Diese Zuschüsse decken bis zu 40 Prozent der Kosten ab, wenn Maßnahmen wie Kletterpflanzen mit Dämmintegration oder smarte Bewässerungssysteme kombiniert werden. Wichtig ist die Antragstellung vor Baubeginn, oft über Energieberater, um Voraussetzungen wie Energieeffizienzsteigerung nachzuweisen. Regionale Programme ergänzen bundesweite Angebote, z. B. in Bayern oder NRW mit Fokus auf Stadtklima-Verbesserung. Die folgende Tabelle gibt einen praxisnahen Überblick.

Förderprogramme für Fassadenbegrünung (Stand 2026, realistisch geschätzt)
Programm Maximalbetrag/Zuschuss Voraussetzungen Antragsteller/Empfehlung
KfW 261: Effizienzhaus-Sanierung Bis 60.000 € pro Wohneinheit, 20-40% Zuschuss Energieeinsparung ≥20%, Kombi mit Begrünung als Dämmmaßnahme Privatpersonen/Eigentümer; vorab Beratung empfohlen
BAFA Einzelmaßnahmen: Gründach/Fassade Bis 20% Zuschuss, max. 30.000 € Technische Prüfung, ökologischer Nachweis Eigentümer/Unternehmen; einfachster Einstieg
KfW 442: Urbane Grünflächen Bis 50.000 € Tilgungszuschuss Artenvielfalt-Förderung in Städten, ≥50 m² Gemeinden/Privat; für vertikale Gärten ideal
Landesförderung (z.B. Bayern Klima): Biodiversität 15-30% Zuschuss, max. 15.000 € Lokale Pflanzenauswahl, Pflegeplan Privat/Landwirte; regional abgleichen
EU Green Deal (LEADER): Ländliche Entwicklung Bis 40.000 €, 50% Förderquote Nachhaltigkeitszertifikat, Biodiversitätsboost Vereine/Eigentümer; projektbasiert

Mit diesen Programmen sinken Nettokosten spürbar, z. B. von 20.000 € Brutto auf 12.000 € netto bei 100 m² Begrünung. Experten raten zu einer Förderkombination, solange keine Überschneidungen entstehen, und zu Nachhaltigkeitszertifikaten wie DGNB, die weitere Boni freischalten.

Finanzierungswege im Vergleich

Neben Förderungen bieten Bankkredite, Bausparverträge und Eigenkapital flexible Wege, um grüne Fassaden umzusetzen. KfW-Kredite punkten mit günstigen Zinsen für energieeffiziente Maßnahmen, während regionale Sparkassen oft grüne Darlehen mit Tilgungszuschüssen koppeln. Crowdfunding eignet sich für innovative Pflanzwände, um Community-Support zu nutzen. Jeder Weg hat Vor- und Nachteile, abhängig von Eigenkapitalquote und Projektgröße. Die Tabelle vergleicht die Optionen praxisnah.

Finanzierungswege im Vergleich (realistisch geschätzt für 20.000 € Projektvolumen)
Weg Konditionen Vor-/Nachteile Empfehlung
KfW-Kredit 261/270 1-2% effektiv, Laufzeit 10-30 J. Sehr günstig + Förderkompatibel / Bürokratie Optimal für Sanierer mit Beratung
Banken-Darlehen (grün) 2,5-4% effektiv, flexibel Schnell / Höhere Zinsen ohne Förderung Gut für Kleinprojekte
Bausparvertrag 0,5-1,5% + Zuschuss Sicher / Bindung der Mittel Für Langzeitplaner
Crowdfunding/Genossenschaft 4-6% Rendite für Investoren Community + PR / Abhängig von Plattform Für urbane, sichtbare Projekte
Eigenkapital/Förderstacking 0% Zins Höchste Flexibilität / Kapitalbindung Kombi mit Zuschüssen priorisieren

Ein Mix aus KfW-Kredit und BAFA-Zuschuss minimiert Belastung oft am besten, mit monatlichen Raten unter 200 € bei 20.000 € Investition.

Kostenrahmen und Amortisationsrechnung

Realistisch geschätzt umfassen Kosten für 100 m² grüne Fassade: 15.000 € Material (Pflanzen, Rankhilfen), 5.000 € Installation und 2.000 € Bewässerung – gesamt 22.000 €. Nach Abzug von 30% Förderung (6.600 €) bleiben 15.400 € netto. Jährliche Einsparungen durch Isolation: 500 € Heizkostenreduktion plus 300 € Kühlung, ergänzt um Immobilienwertsteigerung von 10.000 €. Amortisation erfolgt in 8-12 Jahren, bei Pflegekosten von 800 €/Jahr. Eine Tabelle illustriert den Kosten-Nutzen:

Kosten-Nutzen-Rechnung (realistisch geschätzt, über 10 Jahre)
Jahr Kosten (€) Einsparungen (€) Netto (€)
0 (Investition) 22.000 (brutto) -6.600 (Förderung) -15.400
1-5 800/Jahr Pflege 800/Jahr Energie +0
6-10 800/Jahr 800/Jahr + Wertsteigerung +5.000 kumuliert
Gesamt 10 J. 30.000 38.000 +8.000
Amortisation - 8-12 Jahre Positiv ab Jahr 10

Diese Rechnung berücksichtigt konservative Schätzungen; bei steigenden Energiepreisen verkürzt sich die Amortisation. Steuerliche Abschreibungen als Werterminderung ergänzen den Vorteil für Eigentümer.

Typische Fehler bei Finanzierung und Förderung

Viele scheitern durch Antrag nach Baubeginn, was Förderungen ausschließt – immer vorab klären. Fehlende Energieberatung führt zu unpassenden Pflanzenauswahlen, die Voraussetzungen wie 20% Effizienzsteigerung verfehlen. Überambitionierte Systeme ohne Pflegeplan erhöhen Folgekosten unnötig. Ignoranz rechtlicher Aspekte wie Mietergenehmigungen oder Denkmalschutz verzögert Projekte. Zu hohe Eigenkapitalerwartung verhindert günstige KfW-Kredite; stattdessen Förderstacking nutzen.

Praktische Handlungsempfehlungen

Starten Sie mit einer Kostenrechnung und Förder-Check via kfw.de oder bafa.de, idealerweise mit zertifiziertem Energieberater. Wählen Sie robuste Kletterpflanzen wie Efeu oder Kletterrosen für Nord-/Südfassaden und integrieren Sie smarte Bewässerung für Pflegeoptimierung. Beantragen Sie parallel KfW und BAFA, dokumentieren Sie ökologische Effekte mit Biodiversitätsplänen. Kooperieren Sie mit Gärtnern für rankgerüstbasierte Systeme, die einfach skalierbar sind. Lassen Sie eine Immobilienbewertung vor/nach durchführen, um Wertsteigerung zu quantifizieren und Banken zu überzeugen.

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