Installation: Photovoltaik Parkplatzüberdachung: Effizient

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Photovoltaik Parkplatzüberdachungen: Nachhaltige Architektur für die urbane Energiewende

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Erstellt mit DeepSeek, 12.06.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Photovoltaik Parkplatzüberdachungen – Installation & technischer Anschluss

Die Installation einer Photovoltaik (PV)-Parkplatzüberdachung ist ein komplexes Projekt, das weit über das Aufstellen einer einfachen Überdachung hinausgeht. Sie vereint eine tragende Stahl- oder Aluminiumkonstruktion mit einem leistungsstarken Solargenerator, einer Blitzschutzanlage und einer Einspeise- oder Netzanschlusseinheit. Speziell für urbane Räume, in denen die Fläche knapp und die Sonneneinstrahlung durch Schattenwurf von Gebäuden eingeschränkt sein kann, müssen die technischen Komponenten sehr präzise ausgelegt werden. Der folgende Leitfaden führt Sie durch die notwendigen Schritte von der Planung über die Montage bis zur Inbetriebnahme.

Technische Voraussetzungen

Bevor eine PV-Parkplatzüberdachung installiert werden kann, muss eine umfassende bautechnische und elektrotechnische Vorprüfung stattfinden. Zunächst ist die statische Prüfung des Untergrunds entscheidend. Entweder wird die Konstruktion direkt auf dem bestehenden Asphalt- oder Betonboden verankert, oder es sind spezielle Schraub- oder Rammfundamente nötig, die den Wind- und Schneelasten standhalten. Bei geneigten Dächern oder bei Direktanbindung an ein Gebäude muss zudem die Dachlast und der Blitzschutz nach Herstellerangabe integriert werden. Elektrotechnisch müssen die Wechselrichter so dimensioniert sein, dass sie die Gleichspannung der Module in netzkonformen Wechselstrom umwandeln und die Einspeisezähler durch den Netzbetreiber bestätigt werden. Es ist zwingend erforderlich, einen zugelassenen Elektrofachbetrieb für die Anmeldung, Verkabelung und Abnahme nach den gültigen VDE-Vorschriften zu beauftragen.

Installationsschritte (Tabelle)

Übersicht der Montageschritte einer PV-Parkplatzüberdachung
Schritt Beschreibung Fachmann zwingend?
1. Fundamentierung: Einbringen von Schraubfundamenten oder Punktfundamenten für die Stützen Setzen der Verankerungspunkte im Boden, Herstellen der statischen Tragfähigkeit Ja – Statiker und Bauunternehmen erforderlich
2. Stahlbau-Montage: Aufstellen der Stützen und Montage der Dachträger Verschrauben der tragenden Konstruktion inklusive Ausrichtung nach Süden Ja – Metallbau-Profis mit Schweißkenntnissen
3. PV-Modul-Montage: Klemmen und Verkabeln der Solarmodule auf der Unterkonstruktion Anbringen der Module in Reihen inklusive Steckverbindern (MC4) Nein – kann von PV-Monteuren (Elektro-Fachkraft) ausgeführt werden
4. Wechselrichter-Installation: Montage der Wechselrichter an der Unterkonstruktion oder im Gehäuse Klemmen der DC-Strings, Anschluss an das AC-Netz Ja – Elektrofachbetrieb zwingend erforderlich
5. Anschluss ans Netz: Setzen des Zählerschranks, Einspeisekabel verlegen, Netzanschluss Herstellen der Verbindung zur Hauseinspeisung oder zum öffentlichen Netz Ja – Nur vom Netzbetreiber zugelassener Elektriker
6. Inbetriebnahme und Abnahme: Funktionstest, Messung der Spannungen, Einspeisezähler setzen Prüfung der Anlage auf Fehlerströme, Erdung, Schutz gegen Blitzschlag Ja – Fachbetrieb für Elektrotechnik

Elektrischer Anschluss und Inbetriebnahme

Der elektrische Anschluss einer PV-Parkplatzüberdachung ist der kritischste und gefährlichste Teil der gesamten Installation. Da auf den Parkflächen in der Regel Fahrzeuge stehen und Personen verkehren, muss die gesamte Anlage höchsten Sicherheitsstandards genügen. Die DC-Seite, die Module und Kabel zwischen den Modulen und den Wechselrichtern, wird durch Fachmonteure installiert. Die AC-Seite, also der Anschluss der Wechselrichter an den bestehenden Hausanschluss oder die neue Einspeisung, darf nur von einem Installationsbetrieb durchgeführt werden, der eine Konzession nach §13 NAV (Niederspannungsanschlussverordnung) besitzt. Die Inbetriebnahme umfasst das Einmessen der Wechselrichter, die Konfiguration der MPP-Tracker und die Überprüfung des Überspannungsschutzes. Der Netzbetreiber setzt schließlich den Einspeisezähler. Wir empfehlen dringend, eine professionelle Endabnahme durch einen unabhängigen Sachverständigen durchzuführen zu lassen, der die Einhaltung der VDE-AR-N 4105 (Anschluss von PV-Anlagen an das Niederspannungsnetz) bestätigt. Bei Mängeln kann die Anlage nicht ans Netz gehen.

Smart-Home-Integration

Moderne PV-Parkplatzüberdachungen lassen sich hervorragend in ein Smart-Home-System einbinden. Die Wechselrichter vieler Hersteller bieten integrierte WLAN- oder LAN-Schnittstellen, über die die aktuellen Erzeugungsdaten abgerufen werden können. Fortschrittliche Energiemanagementsysteme (EMS) steuern dann direkt die im Carport installierten Ladestationen für Elektroautos. Wenn der Solarstromüberschuss hoch ist, lädt das Auto automatisch mit der günstigsten Energie. Zudem kann das System die Verschattungsneigungen der Module in Echtzeit berechnen und durch optimierte Schaltzyklen den Ertrag maximieren. Der Einbau eines intelligenten Stromzählers (Smart Meter) ist für die Einspeisevergütung ohnehin Pflicht. Die Integration per App oder ins heimische Netzwerk erfordert keine Elektrofachkraft, sollte aber von einem IT-Kundigen durchgeführt werden, da die Konfiguration der IP-Adressen und Firewall-Regeln notwendig ist.

Typische Installationsfehler

Bei der Montage von PV-Parkplatzüberdachungen treten immer wieder dieselben Fehlerquellen auf. Ein häufiger Fehler ist die falsche Ausrichtung der Stützen oder der Module, wodurch die Sonneneinstrahlung nicht optimal genutzt wird. Ein weiterer schwerwiegender Fehler ist die unzureichende Abdichtung der Kabeldurchführungen durch die Dachhaut oder die Stützen, was zu Wasserschäden an den elektrischen Komponenten führt. Auch die Vernachlässigung des Blitz- und Überspannungsschutzes – speziell bei freistehenden Stahlkonstruktionen – kann im Gewitterfall zu Zerstörung der Wechselrichter und Brand führen. Wir empfehlen, diese Punkte bereits in der Planungsphase durch den Fachbetrieb abzuklären und nicht eigenständig zu ändern. Ein dritter Fehler ist die Überlastung der bestehenden Netzanschlussleitungen, wenn die Anlage größer ist als die vorhandene Sicherung. Diese Berechnungen sind ausschließlich dem Elektro-Fachbetrieb vorbehalten.

Abnahme und Test

Nach Abschluss aller Arbeiten muss die Anlage einer vollständigen Abnahme unterzogen werden. Ein zertifizierter Fachbetrieb führt dazu folgende Tests durch: Isolationswiderstandsmessung, Kurzschlussstrommessung an den Strings (DC-Seite), Funktionsprüfung der Wechselrichter, Sichtprüfung aller Anschlüsse und Schalter. Die Messprotokolle werden dokumentiert und dem Netzbetreiber sowie dem Auftraggeber übergeben. Wir empfehlen, vor der endgültigen Inbetriebnahme einen 24-Stunden-Probelauf durchzuführen, bei dem die Erzeugung ohne Last (Inselbetrieb oder über einen Lastwiderstand) simuliert wird. Damit werden eventuelle Softwarefehler der Wechselrichter aufgedeckt. Erst nach erfolgreicher Abnahme wird der Einspeisevertrag aktiviert und die Anlage kann offiziell ans Netz gehen. Die finale Freigabe erfolgt durch den Netzbetreiber.

Handlungsempfehlungen

Für eine erfolgreiche Umsetzung einer PV-Parkplatzüberdachung empfehlen wir folgende Vorgehensweise: Beauftragen Sie von Anfang an einen spezialisierten Generalunternehmer, der sowohl den Stahlbau als auch die Elektroinstallation aus einer Hand anbietet. Lassen Sie die statische Berechnung und die Genehmigungsplanung von einem Bauingenieur prüfen und holen Sie vor der Montage eine verbindliche Zusage des Netzbetreibers zur Einspeisung ein. Investieren Sie in qualitativ hochwertige Komponenten, insbesondere bei den Wechselrichtern und der Unterkonstruktion, um Wartungskosten zu vermeiden. Planen Sie von Beginn an Platz für die zukünftige Integration von Ladesäulen für Elektroautos und Speicherlösungen ein. Die Inbetriebnahme sollte niemals ohne eine abschließende Prüfung durch einen zugelassenen Elektrofachbetrieb stattfinden – dies ist keine Eigenleistung und darf nicht DIY-artig umgesetzt werden.

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Erstellt mit Gemini, 12.06.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Photovoltaik Parkplatzüberdachungen: Installation & technischer Anschluss

Die Integration von Photovoltaik-Anlagen in Parkplatzüberdachungen stellt eine wegweisende architektonische und energietechnische Innovation dar, die sich nahtlos in die Bestrebungen zur urbanen Energiewende einfügt. Diese Anlagen nutzen nicht nur die vorhandene Fläche zur Erzeugung wertvollen Solarstroms, sondern bieten gleichzeitig Schutz für Fahrzeuge. Angesichts neuer Bauverordnungen und Klimaschutzgesetze, die den Ausbau erneuerbarer Energien forcieren, werden PV-Parkplatzüberdachungen zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil nachhaltiger Stadtentwicklung. Die doppelte Flächennutzung ermöglicht eine signifikante Amortisation durch Energiekostensenkungen und staatliche Subventionen, während architektonische Gestaltungsmöglichkeiten eine harmonische Integration ins Stadtbild erlauben. Innovative Zusatznutzen wie die Integration von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität und die Kombination mit Gründächern erweitern das Potenzial dieser Systeme. Spezialisierte Unternehmen bieten umfassende Lösungen, die von der Planung bis zur Realisierung reichen, um auch komplexe Genehmigungsverfahren zu meistern und eine zukunftssichere Installation zu gewährleisten.

Technische Voraussetzungen

Bevor die eigentliche Installation einer Photovoltaik-Parkplatzüberdachung beginnen kann, ist eine sorgfältige Prüfung der technischen Voraussetzungen unerlässlich. Dies umfasst die statische Belastbarkeit der geplanten Überdachungskonstruktion, um das Gewicht der Solarmodule sowie eventuelle zusätzliche Lasten wie Schnee und Wind sicher aufnehmen zu können. Die Ausrichtung und Neigung der Module spielen eine entscheidende Rolle für die optimale Energieausbeute, hierbei müssen auch Verschattungen durch umliegende Gebäude oder Bäume berücksichtigt werden. Die elektrische Infrastruktur am Standort muss die Einspeisung des erzeugten Stroms in das Netz oder in einen lokalen Speicher ermöglichen. Dies beinhaltet die Verfügbarkeit eines geeigneten Zählerschranks und die entsprechende Netzanschlusskapazität. Die Auswahl der geeigneten PV-Module und Wechselrichter, die auf die spezifischen Gegebenheiten und den erwarteten Energieertrag abgestimmt sind, ist ebenfalls ein kritischer Schritt. Hierbei sind die Herstellerangaben zu Leistung, Effizienz und Haltbarkeit maßgeblich.

Installationsschritte (Tabelle)

Die Installation einer Photovoltaik-Parkplatzüberdachung ist ein mehrstufiger Prozess, der Fachkenntnisse in verschiedenen Bereichen erfordert. Angefangen bei der Fundamentierung und der Errichtung der Tragkonstruktion über die Montage der Solarmodule bis hin zur Verkabelung und Anbindung an das Stromnetz sind präzise Ausführungen notwendig, um Sicherheit und Langlebigkeit zu gewährleisten. Jeder Schritt muss sorgfältig geplant und ausgeführt werden, um die Funktionalität der Anlage zu maximieren und potenzielle Risiken zu minimieren. Die Einhaltung von Bauvorschriften und technischen Normen ist dabei von höchster Bedeutung. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die wesentlichen Installationsschritte, die typischerweise bei der Errichtung einer solchen Anlage zu durchlaufen sind.

Installationsschritte Photovoltaik Parkplatzüberdachung
Schritt Beschreibung Voraussetzung Fachmann zwingend?
1: Statikprüfung und Fundamentierung Berechnung der Traglast und Erstellung der Fundamente für die Überdachungskonstruktion. Vorhandene Baugrundinformationen, statische Berechnungen. Ja
2: Errichtung der Tragkonstruktion Aufbau des Stahl- oder Holzgerüsts, das die Solarmodule tragen wird. Fertige Fundamente, geprüfte Statik. Ja
3: Modulmontage Befestigung der einzelnen PV-Module auf der Tragkonstruktion. Vorgegebene Montagesysteme, sichere Befestigungspunkte. Ja
4: DC-Verkabelung Elektrische Verbindung der einzelnen Solarmodule untereinander und zum Wechselrichter. Korrekte Kabelquerschnitte, wetterfeste Steckverbindungen. Ja
5: Wechselrichter-Installation Montage und Anschluss des Wechselrichters, der Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt. Geeigneter Montageort, elektrische Zuleitungen. Ja
6: AC-Verkabelung und Netzanschluss Anbindung des Wechselrichters an das öffentliche Stromnetz oder an einen lokalen Energiespeicher. Vorbereiteter Zählerschrank, Genehmigung des Netzbetreibers. Ja
7: Erdung und Blitzschutz Sichere Erdung der gesamten Anlage und Installation eines Blitzschutzsystems. Definierte Erdungspunkte, fachgerechte Ausführung. Ja
8: Inbetriebnahme und Test Prüfung aller elektrischen Verbindungen und Funktionskontrolle der Anlage. Abschluss aller Installationsarbeiten. Ja

Elektrischer Anschluss und Inbetriebnahme

Der elektrische Anschluss und die Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Parkplatzüberdachung sind kritische Phasen, die äußerste Sorgfalt und Fachkenntnis erfordern. Nach Abschluss der mechanischen Montage und der DC-Verkabelung müssen die Solarmodule korrekt mit dem Wechselrichter verbunden werden. Dieser wandelt den von den Modulen erzeugten Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom um. Anschließend erfolgt die AC-seitige Anbindung an das Stromnetz. Dieser Schritt muss zwingend von einem qualifizierten Elektrofachbetrieb durchgeführt werden, da hierbei Netzschutzschalter und Einspeisesysteme korrekt konfiguriert werden müssen, um die Sicherheit zu gewährleisten und einen reibungslosen Betrieb zu ermöglichen. Die richtige Dimensionierung der Kabel und die Verwendung von normgerechten Komponenten sind dabei essenziell. Nach der Verkabelung erfolgt die eigentliche Inbetriebnahme, bei der die Anlage erstmals mit Strom versorgt und ihre Funktion überprüft wird. Hierbei werden auch die Wechselrichter-Einstellungen vorgenommen, um eine optimale Leistung zu erzielen und die Einspeisung ins Netz zu regeln. Herstellerangaben zu den genauen Anschlussverfahren und Einstellungen sind strikt zu befolgen.

Smart-Home-Integration

Die Integration von Photovoltaik-Parkplatzüberdachungen in Smart-Home-Systeme eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur intelligenten Steuerung und Optimierung des Energieverbrauchs. Über spezielle Schnittstellen und Kommunikationsprotokolle können die erzeugten Solarstromerträge erfasst und in Echtzeit in das übergeordnete Smart-Home-System eingespeist werden. Dies ermöglicht eine transparente Übersicht über die Energieproduktion und den eigenen Verbrauch. Nutzer können so ihren Strombedarf besser an die Erzeugung anpassen und beispielsweise energieintensive Geräte wie Wallboxen für Elektroautos oder Wärmepumpen gezielt dann betreiben, wenn die Sonne scheint. Die Steuerung kann sowohl manuell über Apps als auch automatisch durch vordefinierte Szenarien erfolgen. Zudem ist die Anbindung an Batteriespeicher möglich, um überschüssige Energie zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen, was die Autarkie erhöht und die Abhängigkeit vom öffentlichen Netz reduziert. Die Kompatibilität mit verschiedenen Smart-Home-Plattformen ist hierbei ein wichtiger Aspekt bei der Planung.

Typische Installationsfehler

Bei der Installation von Photovoltaik-Parkplatzüberdachungen können verschiedene Fehler auftreten, die die Leistung, Sicherheit und Langlebigkeit der Anlage beeinträchtigen können. Ein häufiger Fehler ist eine unzureichende statische Planung der Tragkonstruktion, die bei starker Schneelast oder Wind zu Schäden führen kann. Ebenso kritisch ist die falsche Ausrichtung oder Neigung der Solarmodule, die den Energieertrag erheblich mindert. Bei der elektrischen Verkabelung können fehlerhafte Verbindungen, unzureichende Kabelquerschnitte oder mangelhafter Feuchtigkeitsschutz zu Leistungsverlusten oder im schlimmsten Fall zu Kurzschlüssen und Bränden führen. Die fehlende oder unsachgemäße Erdung und Blitzschutzmaßnahmen stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Auch die Nichtbeachtung von Herstellerangaben bei der Montage und Inbetriebnahme der Komponenten kann zu Problemen führen. Die Auswahl ungeeigneter Komponenten, die nicht auf die spezifischen Umgebungsbedingungen abgestimmt sind, ist ebenfalls eine häufige Fehlerquelle. Die Beauftragung eines qualifizierten Fachbetriebs minimiert das Risiko solcher Fehler erheblich.

Abnahme und Test

Nach Abschluss der Installation einer Photovoltaik-Parkplatzüberdachung erfolgt die offizielle Abnahme und eine gründliche Prüfung der Anlage. Dieser Schritt ist entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Komponenten korrekt installiert wurden, die Anlage den technischen Anforderungen entspricht und sicher betrieben werden kann. Die Abnahme wird in der Regel von einem zertifizierten Sachverständigen oder dem beauftragten Elektrofachbetrieb durchgeführt. Im Rahmen des Tests werden verschiedene Parameter der Anlage überprüft, darunter die Leistung der Solarmodule unter realen Bedingungen, die korrekte Funktion des Wechselrichters, die Stabilität der elektrischen Verbindungen und die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen wie Erdung und Überspannungsschutz. Die Messung der Einspeiseleistung und die Überprüfung der Datenübertragung zum Netzbetreiber sind ebenfalls Teil des Abnahmeprozesses. Erst nach erfolgreicher Abnahme und Prüfung darf die Anlage offiziell in Betrieb genommen werden.

Handlungsempfehlungen

Für eine erfolgreiche und sichere Installation einer Photovoltaik-Parkplatzüberdachung sind klare Handlungsempfehlungen zu beachten. Es ist unerlässlich, frühzeitig einen qualifizierten und erfahrenen Fachbetrieb für Photovoltaik-Anlagen zu konsultieren. Dieser kann eine detaillierte Planung erstellen, die sowohl die technischen als auch die architektonischen Gegebenheiten berücksichtigt. Die Auswahl hochwertiger und zertifizierter Komponenten von namhaften Herstellern ist ebenso ratsam, um eine lange Lebensdauer und eine hohe Energieausbeute zu gewährleisten. Achten Sie auf die Einhaltung aller relevanten Normen und Vorschriften, insbesondere im Hinblick auf die elektrische Installation und die Gebäudestatik. Dokumentieren Sie alle Schritte des Installationsprozesses sorgfältig, einschließlich der Wartungsintervalle und der durchgeführten Prüfungen. Eine regelmäßige Wartung der Anlage durch einen Fachmann stellt sicher, dass die Leistung konstant bleibt und eventuelle Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden können. Informieren Sie sich über mögliche Förderprogramme und Subventionen, die die Investitionskosten reduzieren können.

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