Planung: Hausarten: Beliebte Bauweisen im Überblick

Bauweisen: Die beliebtesten Hausarten für Bauherren im Überblick

Bauweisen: Die beliebtesten Hausarten für Bauherren im Überblick
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Bauweisen: Die beliebtesten Hausarten für Bauherren im Überblick

📝 Fachkommentare zum Thema "Planung & Vorbereitung"

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Erstellt mit Gemini, 30.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Hausbauweisen – Die Kunst der optimalen Planung & Vorbereitung

Die Wahl der richtigen Bauweise für Ihr Traumhaus ist eine der grundlegendsten und wichtigsten Entscheidungen im gesamten Bauprozess. Ähnlich wie bei einer komplexen Anschaffung, einem strategischen Projekt oder der Einführung einer neuen Technologie bedarf die Entscheidung für eine bestimmte Hausbauweise einer sorgfältigen Planung und Vorbereitung. BAU.DE versteht, dass hinter jeder fundierten Entscheidung – sei es die Anschaffung eines neuen Werkzeugs, die Durchführung eines Bauprojekts oder die Einführung einer neuen Baustofftechnologie – ein durchdachter Plan steckt. Dieser Bericht beleuchtet, wie die Prinzipien der Planung und Vorbereitung, die wir bei BAU.DE täglich anwenden, Ihnen helfen, die für Sie passende Hausbauweise zu identizieren und Fehler zu vermeiden.

Planungsschritte im Überblick: Von der Vision zur Fundamentplatte

Die Entscheidung für eine Hausbauweise ist mehr als nur eine ästhetische Präferenz; sie ist das Fundament für das gesamte Bauvorhaben. Eine fundierte Planung ermöglicht es, die vielfältigen Optionen wie Massivhaus, Fertighaus, Blockhaus oder Architektenhaus nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Kontext Ihrer persönlichen Bedürfnisse, Ihres Budgets und Ihrer langfristigen Ziele zu bewerten. Diese systematische Herangehensweise minimiert Risiken, optimiert Ressourcen und sorgt dafür, dass Ihr zukünftiges Zuhause nicht nur Ihren Wohnträumen entspricht, sondern auch funktional, wirtschaftlich und nachhaltig ist. Wir bei BAU.DE sehen die Planung als die Brücke zwischen Ihrer Vision und der Realität.

Typische Planungsschritte im Hausbau und ihre Bedeutung
Schritt Zeitaufwand (geschätzt) Beteiligte Ergebnis & Bedeutung
1. Bedarfsanalyse & Zieldefinition: Klare Definition von Wohnbedürfnissen, Familiengröße, Lebensstil, Prioritäten (z.B. Energieeffizienz, Schallschutz). 1-3 Monate Bauherren, Familie Fundament für alle weiteren Entscheidungen; verhindert spätere Kompromisse.
2. Budgetplanung & Finanzierung: Ermittlung des verfügbaren Kapitals, Einholung von Finanzierungsangeboten, Berücksichtigung von Nebenkosten. 2-4 Monate Bauherren, Finanzberater, Banken Sicherheit und Machbarkeit des Projekts; Vermeidung von finanziellen Engpässen.
3. Auswahl der Bauweise: Recherche, Vergleich von Vor- und Nachteilen verschiedener Hausarten (Massiv, Fertig, Block, Architekt). 1-2 Monate Bauherren, Berater (optional) Grundlegende Entscheidung, die Bauablauf, Kosten und Charakter des Hauses bestimmt.
4. Grundstücksfindung & -bewertung: Suche nach geeignetem Baugrundstück, Prüfung von Bebauungsplänen, Bodengutachten. 3-12 Monate (variabel) Bauherren, Makler, Architekten, Gutachter Voraussetzung für jeden Hausbau; beeinflusst Design und Kosten.
5. Entwurfsplanung & Genehmigung: Erstellung von Grundrissen und Ansichten, Einreichung Bauantrag. 3-6 Monate Architekten, Bauingenieure, Bauamt Rechtliche Grundlage für den Baubeginn; Umsetzung der individuellen Wünsche.
6. Detailplanung & Ausschreibung: Detaillierte Ausarbeitung aller Bauabschnitte, Einholung von Angeboten von Baufirmen und Handwerkern. 2-4 Monate Architekten, Fachplaner, Bauherren Basis für Kostensicherheit und Qualitätssicherung der Ausführung.
7. Bauzeitplan & Baubegleitung: Erstellung eines realistischen Zeitplans, Auswahl eines Bausachverständigen zur Überwachung der Bauausführung. Laufend während der Bauphase Bauleiter, Bausachverständige, Bauherren Termineinhaltung, Qualitätskontrolle, frühzeitige Mängelbehebung.

Bedarfsanalyse und Zieldefinition: Das Fundament jeder Entscheidung

Bevor die erste Skizze angefertigt wird oder ein Angebot für ein Fertighaus eingeholt wird, steht die detaillierte Bedarfsanalyse. Dies ist vergleichbar mit der Klärung der Anforderungen vor der Anschaffung einer neuen Maschinenhalle oder der Einführung einer neuen Planungssoftware auf der Baustelle. Welche Raumaufteilung wird benötigt? Wie viele Personen werden das Haus bewohnen? Welche Prioritäten setzen Sie hinsichtlich Energieeffizienz, Schallschutz, Barrierefreiheit oder zukünftiger Erweiterbarkeit? Die Entscheidung zwischen einem Massivhaus, das oft für seine Robustheit und Schallschutzqualität gelobt wird, einem schnellen Fertighaus, das eine zügige Umsetzung ermöglicht, oder einem individuellen Architektenhaus, das maßgeschneiderte Lösungen bietet, hängt maßgeblich von diesen grundlegenden Anforderungen ab. Eine klare Zieldefinition verhindert, dass Sie sich später in Kompromissen verfangen, die Ihr Wohngefühl nachhaltig beeinträchtigen könnten.

Typische Planungsfehler und ihre Vermeidung – Eine Brücke zur Perfektion

In jedem Bauprojekt, sei es die Einführung einer neuen Bautechnik oder der Bau eines Hauses, lauern potenzielle Stolpersteine. Einer der häufigsten Fehler ist die mangelnde oder unzureichende Bedarfsanalyse. Bauherren lassen sich von äußeren Eindrücken oder kurzfristigen Trends leiten, ohne ihre tatsächlichen Bedürfnisse tiefgehend zu hinterfragen. Dies kann dazu führen, dass ein als energieeffizient gepriesenes Haus nicht den tatsächlichen Energieverbrauchsverhalten der Bewohner entspricht, oder dass der Schallschutz eines ansonsten attraktiven Modells den Erwartungen nicht gerecht wird. Ein weiterer kritischer Punkt ist die Unterschätzung der Gesamtkosten, inklusive aller Nebenkosten wie Außenanlagen, Außenbeleuchtung oder Innenausstattung. Ähnlich wie bei der Projektplanung, bei der Ressourcen und Zeitpläne präzise kalkuliert werden müssen, erfordert der Hausbau eine realistische Budgetierung. Die Auswahl der falschen Bauweise, ohne die langfristigen Implikationen zu berücksichtigen – beispielsweise eine hohe Wartungsintensität eines bestimmten Materials – ist ebenfalls ein klassischer Fehler. Die Lösung liegt in einer umfassenden, vorausschauenden Planung, die auch mögliche zukünftige Lebenssituationen einbezieht. Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Architekten, Bauberatern oder Finanzexperten bildet hierbei eine wichtige Brücke zur Fehlervermeidung.

Zeitplanung und Meilensteine: Den Baufortschritt im Griff

Die Entscheidung für eine Bauweise beeinflusst direkt den Zeitrahmen des gesamten Vorhabens. Ein Fertighaus zeichnet sich beispielsweise durch eine deutlich kürzere Bauzeit aus, da viele Elemente im Werk vorgefertigt werden. Ein Massivhaus hingegen benötigt mehr Zeit für Trocknungsphasen und den schichtweisen Aufbau. Bei einem Architektenhaus ist der Zeitplan oft stärker von der Komplexität des Entwurfs und der Verfügbarkeit spezialisierter Handwerker abhängig. Eine realistische Zeitplanung mit klar definierten Meilensteinen ist unerlässlich, um den Überblick zu behalten und mögliche Verzögerungen frühzeitig zu erkennen. Dies ähnelt der Projektplanung, bei der kritische Pfade identifiziert und Ressourcen entsprechend zugewiesen werden. Meilensteine könnten die erfolgreiche Erlangung der Baugenehmigung, der Beginn der Rohbauarbeiten, der Einbau der Fenster, der Richtfesttermin oder die Übergabe des Hauses sein. Diese Meilensteine dienen als wichtige Kontrollpunkte und geben Ihnen als Bauherr Sicherheit und Orientierung über den gesamten Bauprozess hinweg.

Beteiligte und Koordination: Ein Netzwerk für Ihren Erfolg

Der Bau eines Hauses ist ein komplexes Unterfangen, das die Koordination einer Vielzahl von Akteuren erfordert. Von den Architekten, die den Entwurf liefern, über die Statiker, die für die Sicherheit sorgen, bis hin zu den verschiedenen Handwerksbetrieben – jeder spielt eine entscheidende Rolle. Bei der Auswahl einer Bauweise müssen Sie auch die Verfügbarkeit und Expertise der beteiligten Unternehmen berücksichtigen. Ein Architektenhaus erfordert oft spezialisierte Handwerker, während ein Fertighaus die Kapazitäten und die Logistik des Fertighausherstellers in den Vordergrund rückt. Die Koordination dieser verschiedenen Gewerke ist eine zentrale Aufgabe, die idealerweise von einem erfahrenen Bauleiter oder Architekten übernommen wird. Die klaren Kommunikationswege und die effektive Zusammenarbeit aller Beteiligten sind wie bei einem größeren Bauprojekt entscheidend für den reibungslosen Ablauf und die Einhaltung von Qualitätsstandards. Bei BAU.DE legen wir großen Wert auf die transparente Kommunikation und die reibungslose Abwicklung aller beteiligten Parteien.

Praktische Checkliste für Ihre Bauweisen-Entscheidung

Um Ihnen bei Ihrer Entscheidung für die passende Hausbauweise zu helfen, haben wir eine praxisnahe Checkliste zusammengestellt. Diese ist darauf ausgelegt, Sie durch die wichtigsten Überlegungen zu führen und Ähnlichkeiten zu den Planungsphasen anderer Großprojekte aufzuzeigen. Nehmen Sie sich die Zeit, diese Punkte sorgfältig zu durchdenken, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Checkliste: Die richtige Hausbauweise finden
  • Eigene Bedürfnisse analysieren: Wie groß muss das Haus sein? Welche Raumnutzung ist geplant? Welche individuellen Wohnwünsche gibt es (z.B. offener Wohnbereich, viele Fenster, separate Arbeitsräume)?
  • Budget realistisch einschätzen: Welches Gesamtbudget steht zur Verfügung? Wie hoch sind die Nebenkosten (Grundstück, Erschließung, Außenanlagen, Innenausbau, Finanzierungskosten)?
  • Prioritäten festlegen: Was ist Ihnen am wichtigsten? (z.B. Bauzeit, Energieeffizienz, Schallschutz, individuelle Gestaltung, Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, Wertstabilität).
  • Vor- und Nachteile der Bauweisen vergleichen: Informieren Sie sich gründlich über die Charakteristika von Massivhäusern, Fertighäusern, Blockhäusern, Architektenhäusern und anderen Optionen.
  • Grundstücksgegebenheiten berücksichtigen: Passt die gewünschte Bauweise zum ausgewählten Grundstück? Gibt es Einschränkungen durch den Bebauungsplan?
  • Langfristige Perspektive einnehmen: Denken Sie an zukünftige Lebenssituationen (z.B. Familienzuwachs, barrierefreies Wohnen im Alter).
  • Fördermöglichkeiten prüfen: Informieren Sie sich über staatliche Förderprogramme für energieeffizientes Bauen (z.B. KfW-Förderung).
  • Nachhaltigkeit als Kriterium: Welche Materialien und Bauweisen sind umweltfreundlich und ressourcenschonend?
  • Referenzen und Erfahrungen prüfen: Sprechen Sie mit anderen Bauherren, lesen Sie Erfahrungsberichte und prüfen Sie die Reputation der Anbieter und Handwerker.
  • Professionelle Beratung einholen: Ziehen Sie unabhängige Architekten oder Bauberater hinzu, um Ihre Entscheidungsfindung zu unterstützen.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung und helfen Ihnen, die Komplexität der Hausbauweisen und deren Planung besser zu verstehen. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

Erstellt mit Grok, 01.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Bauweisen für Ihr Eigenheim – Planung & Vorbereitung

Die Auswahl der passenden Bauweise ist ein zentraler Aspekt jedes Hausbauprojekts, da sie Kosten, Bauzeit, Nachhaltigkeit und Wohnkomfort maßgeblich beeinflusst, wie im Pressetext zu Massivhäusern, Fertighäusern oder Blockhäusern beschrieben. Die Brücke zu Planung & Vorbereitung liegt in der systematischen Bedarfsanalyse und Vergleich der Bauweisen, um Fehlentscheidungen zu vermeiden und den individuellen Traum vom Eigenheim optimal umzusetzen. Leser gewinnen hier praxisnahen Mehrwert durch Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und Fehlervermeidung, die eine fundierte Entscheidung für die richtige Bauweise ermöglichen und langfristig Kosten sparen.

Planungsschritte im Überblick

Die Planung der Bauweise beginnt mit einer gründlichen Bedarfsanalyse und endet mit der Auswahl eines passenden Anbieters. Jeder Schritt berücksichtigt spezifische Merkmale wie Bauzeit bei Fertighäusern oder Individualität bei Architektenhäusern. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die typischen Phasen eines Hausbauprojekts mit Fokus auf die Bauweisenwahl.

Überblick über Planungsschritte: Schritt, Zeitaufwand, Beteiligte, Ergebnis
Schritt Zeitaufwand Beteiligte Ergebnis
1. Bedarfsanalyse: Persönliche Wünsche, Budget und Standort bewerten 2-4 Wochen Bauherr, Familie, ggf. Berater Definiertes Bedürfnisprofil (z.B. Fertighaus für Schnelligkeit)
2. Bauweisen-Vergleich: Vor- und Nachteile von Massivhaus, Fertighaus etc. prüfen 4-6 Wochen Bauherr, Architekten, Fertighausanbieter Shortlist passender Bauweisen
3. Kosten- und Förderrecherche: Budgetplanung inkl. KfW-Förderungen 2-3 Wochen Bauherr, Bankberater, Fördermittel-Experten Detaillierter Kostenvoranschlag
4. Anbieterauswahl: Angebote einholen und vergleichen 4 Wochen Bauherr, Architekten, Bauunternehmer Vertrag mit ausgewähltem Partner
5. Genehmigungsplanung: Bauvoranfrage stellen (Hinweis: kann genehmigungspflichtig sein – mit Fachstelle klären) 6-12 Wochen Bauherr, Architekt, Behörden Baugenehmigung
6. Detailplanung: Grundrisse und Materialien finalisieren 4-8 Wochen Architekt, Statiker, Bauherr Fertige Baupläne

Diese Schritte sorgen für eine strukturierte Vorgehensweise und minimieren Risiken. Besonders bei unterschiedlichen Bauweisen wie Blockhäusern mit Fokus auf Nachhaltigkeit oder Massivhäusern für Schallschutz ist eine klare Abfolge essenziell. So entsteht ein maßgeschneiderter Plan, der Zeit und Geld spart.

Bedarfsanalyse und Zieldefinition

Die Bedarfsanalyse ist der Grundstein jeder Bauplanung und beginnt mit der Frage: Welche Bauweise passt zu meinen Bedürfnissen? Berücksichtigen Sie Familie, Standort (z.B. lärmarmes Massivhaus in der Stadt) und Budget – ein Fertighaus eignet sich für schnelle Umsetzung, während ein Architektenhaus Individualität priorisiert. Definieren Sie Ziele wie Energieeffizienz (z.B. KfW-Standards) oder Nachhaltigkeit (Lehmhaus).

Erstellen Sie ein Bedürfnisprotokoll: Notieren Sie Prioritäten wie Bauzeit (Fertighaus: 3-6 Monate), Kosten pro m² (Massivhaus: 2.000-3.000 €) und Wohnkomfort (Blockhaus: natürliches Raumklima). Involvieren Sie die Familie frühzeitig, um Konflikte zu vermeiden. Nutzen Sie Tools wie Online-Rechner für grobe Kostenschätzungen, um realistische Ziele zu setzen.

Bei der Zieldefinition prüfen Sie rechtliche Rahmenbedingungen wie Bebauungsplan und Bodenbeschaffenheit, die die Bauweise beeinflussen können. Für nachhaltige Optionen wie Strohhäuser integrieren Sie CO2-Bilanz und Lebenszykluskosten. Diese Phase schafft Klarheit und verhindert teure Änderungen später.

Typische Planungsfehler und Lösungen

Ein häufiger Fehler ist die Unterschätzung der Bauzeiten: Viele Bauherren wählen Fertighäuser für Schnelligkeit, vernachlässigen aber Fundamentarbeiten, die Monate dauern können. Lösung: Integrieren Sie Pufferzeiten von 20% in den Zeitplan und koordinieren Sie mit Statikern. Ein weiterer Fehler ist der Ignoranz von Fördermitteln wie KfW für Effizienzhäuser – prüfen Sie frühzeitig Förderkriterien.

Bei Massivhäusern wird oft der Schallschutz überschätzt, ohne Vergleich mit Holzrahmenbau; testen Sie Modelle vor Ort. Budgetüberschreitungen durch Individualisierungen bei Architektenhäusern vermeiden Sie durch Festpreisverträge. Fehlende Nachhaltigkeitsplanung (z.B. bei Blockhäusern) führt zu höheren Energiekosten – kalkulieren Sie mit Energieberatern.

Ein Klassiker ist die mangelnde Anbieterrecherche: Günstige Fertighäuser können versteckte Kosten bergen. Fordern Sie Referenzen und unabhängige Gutachten an. Durch systematische Fehleranalysen in der Vorbereitungphase steigern Sie die Erfolgsquote Ihres Projekts erheblich.

Zeitplanung und Meilensteine

Die Zeitplanung passt sich der Bauweise an: Fertighäuser erreichen Meilenstein "Rohbau fertig" in 4-6 Wochen, Massivhäuser brauchen 3-4 Monate. Erstellen Sie einen Gantt-Chart mit Meilensteinen wie "Baugenehmigung eingeholt" (Woche 12), "Fundament gegossen" (Woche 20) und "Schlüsselübergabe" (Monat 9). Berücksichtigen Sie Saisonalität – Winterbau bei Massivhäusern erhöht Kosten.

Meilensteine sollten messbar sein: Nach "Bauweisen-Entscheidung" folgt "Angebotsvergleich". Puffern Sie für Witterung (z.B. Regen bei Holzblockhäusern) und Lieferverzögerungen. Regelmäßige Reviews alle 4 Wochen halten den Plan auf Kurs und ermöglichen Anpassungen, z.B. bei Förderfristen.

Für energieeffiziente Bauten integrieren Sie Meilensteine wie "Energieausweis geprüft". Digitale Tools wie MS Project oder Asana erleichtern die Übersicht. So bleibt das Projekt termingerecht und stressfrei.

Beteiligte und Koordination

Schlüsselbeteiligte sind der Bauherr als Projektleiter, Architekt für Planung (besonders bei Architektenhäusern), Statiker für Tragwerksplanung und Bauunternehmer je Bauweise (z.B. Fertighaus-Hersteller). Koordinieren Sie wöchentliche Meetings und klare Verantwortlichkeiten, um Kommunikationslücken zu vermeiden. Bei nachhaltigen Varianten wie Lehmhäusern holen Sie Spezialisten hinzu.

Externe Partner wie Banken für Finanzierung und Energieberater für Effizienz sind essenziell. Nutzen Sie Verträge mit Strafklauseln für Meilensteine. Digitale Plattformen wie Bau-apps verbessern die Koordination, insbesondere bei verteilten Teams.

Die Familie involvieren Sie in Entscheidungsrunden, um Akzeptanz zu sichern. Eine klare Rollenverteilung minimiert Konflikte und beschleunigt den Baufortschritt signifikant.

Praktische Checkliste und Handlungsempfehlungen

Nutzen Sie diese Checkliste vor der Bauweisenwahl: 1. Standortanalyse (Boden, Lage)? 2. Budgetkalkulation inkl. 15% Reserve? 3. Bauweisen-Vergleichstabelle erstellt? 4. Drei Angebote eingeholt? 5. Energieeffizienzziele definiert (z.B. KfW 40)? 6. Rechtliche Prüfung (Bebauungsplan)? 7. Referenzbesuche geplant? 8. Nachhaltigkeitsfaktoren bewertet (z.B. CO2-Fußabdruck)?

Handlungsempfehlungen: Führen Sie ein Bau-Tagebuch und dokumentieren Sie alle Schritte. Testen Sie Materialproben (z.B. Holz für Blockhaus). Planen Sie Baustellenbesichtigungen ein. Für Fertighäuser priorisieren Sie modulare Anbieter mit Garantie. Bei Massivhäusern achten Sie auf regionale Zulieferer zur Kostensenkung.

Empfehlung: Engagieren Sie einen unabhängigen Bauberater für Objektivität. Regelmäßige Budgetkontrollen verhindern Überraschungen. Diese Tools machen Ihre Planung wasserdicht.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

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