Planung: Eigenheim kaufen – worauf achten?

Der Traum vom Eigenheim - worauf sollte man beim Kauf achten?

Der Traum vom Eigenheim - worauf sollte man beim Kauf achten?
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Der Traum vom Eigenheim - worauf sollte man beim Kauf achten?

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Erstellt mit Gemini, 30.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Der Traum vom Eigenheim – Eine umfassende Planung & Vorbereitung für Ihr Bauvorhaben

Der Kauf eines Eigenheims ist oft das größte Bauvorhaben im Leben und erfordert eine detaillierte Planung und sorgfältige Vorbereitung. Auch wenn der Pressetext den Fokus auf die Auswahlkriterien und Finanzierung legt, sind diese Aspekte untrennbar mit der übergeordneten Thematik "Planung & Vorbereitung" verbunden. Eine fundierte Planung ist das Fundament für eine erfolgreiche Anschaffung, die maßgeblich zur Vermeidung kostspieliger Fehler und zur Erreichung der individuellen Wohnwünsche beiträgt. Der Leser gewinnt aus diesem Blickwinkel nicht nur eine Checkliste für den Kauf, sondern ein tiefgreifendes Verständnis für die strategischen Schritte, die dem eigentlichen Erwerb vorausgehen müssen, und wie diese das gesamte Projekt positiv beeinflussen.

Planungsschritte im Überblick: Vom Wunsch zur Schlüsselübergabe

Der Kauf eines Eigenheims stellt ein komplexes Bauvorhaben dar, das weit über die reine Auswahl eines Objekts hinausgeht. Eine strukturierte Planung und konsequente Vorbereitung sind entscheidend für den Erfolg. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Phasen und ihre Bedeutung:

Übersicht der Planungsphasen beim Eigenheimerwerb
Schritt Geschätzter Zeitaufwand Typische Beteiligte Ergebnis
1. Bedarfsanalyse & Zieldefinition: Klärung der persönlichen Wohnbedürfnisse, Zukunftsperspektiven und Prioritäten. 1-3 Wochen Kaufinteressent(en) Klares Anforderungsprofil an das Eigenheim (Größe, Lage, Ausstattung etc.).
2. Finanzielle Machbarkeitsprüfung & Budgetplanung: Ermittlung des maximalen Budgets, Einbeziehung von Eigenkapital und Fremdfinanzierung. 2-4 Wochen Kaufinteressent(en), Finanzberater, Banken Definierter finanzieller Rahmen für den Kauf und mögliche Nebenkosten.
3. Marktanalyse & Immobiliensuche: Recherche nach geeigneten Objekten, Vergleich von Lage, Infrastruktur und Preisen. Einsatz von Drohnen für eine erste Übersicht kann hier wertvolle Dienste leisten. 4-12 Wochen (je nach Marktlage) Kaufinteressent(en), Makler, Immobilienscouts Auswahl potenzieller Immobilienobjekte für Besichtigungen.
4. Objektprüfung & Due Diligence: Detaillierte Besichtigung, Einholung von Gutachten (technisch, rechtlich), Prüfung von Bausubstanz und Energieeffizienz. 2-6 Wochen (pro Objekt) Kaufinteressent(en), Sachverständige, Architekten, Energieberater Fundierte Entscheidungsgrundlage für die Auswahl des finalen Objekts.
5. Vertragsverhandlung & Kaufabwicklung: Ausarbeitung des Kaufvertrags, Verhandlung von Konditionen, notarielle Beurkundung. 2-4 Wochen Kaufinteressent(en), Verkäufer, Notar, Rechtsanwalt Rechtlich bindender Kaufvertrag.
6. Finanzierungsabschluss & Zahlungsmodalitäten: Sicherstellung der Finanzierung und Klärung der Zahlungsmodalitäten. 1-2 Wochen Kaufinteressent(en), Bank Finanzierungszusage und Abruf der Gelder.
7. Übergabe & Einzugsvorbereitung: Schlüsselübergabe, Klärung von Versicherungen, Umzugsplanung und ggf. erste Modernisierungsmaßnahmen. 1-3 Wochen Kaufinteressent(en), Verkäufer Bezug der neuen Immobilie.

Bedarfsanalyse und Zieldefinition: Der Grundstein für Ihr Traumhaus

Bevor auch nur ein Fuß auf ein potenzielles Grundstück gesetzt wird, ist eine tiefgreifende Bedarfsanalyse unerlässlich. Dies bedeutet, sich ehrlich und umfassend mit den eigenen Lebensumständen, zukünftigen Plänen und individuellen Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Fragen, die hierbei im Vordergrund stehen, sind beispielsweise: Wie viele Personen werden in Zukunft in dem Haus leben? Welche Zimmeraufteilung ist optimal? Welche Hobbys und Freizeitaktivitäten sollen im oder am Haus ermöglicht werden? Ist Barrierefreiheit in Zukunft ein Thema? Die Beantwortung dieser Fragen bildet die Grundlage für die Auswahl der richtigen Immobilie und verhindert Fehlentscheidungen, die später teuer und mühsam korrigiert werden müssten.

Neben der reinen Wohnfläche und Funktionalität ist auch die emotionale Komponente zu berücksichtigen. Welches Wohngefühl stelle ich mir vor? Bevorzuge ich ein ländliches Idyll, die Nähe zur Stadt oder vielleicht eine Kombination aus beidem? Eine klare Zieldefinition hilft dabei, den Fokus zu wahren und sich nicht von zu vielen Optionen ablenken zu lassen. Dies erleichtert die spätere Immobiliensuche und die Bewertung von potenziellen Objekten. Eine zukunftsorientierte Planung, die auch mögliche Veränderungen im Leben wie Familiengründung oder Ruhestand berücksichtigt, zahlt sich langfristig aus und steigert die Zufriedenheit mit der Wahl der Immobilie.

Typische Planungsfehler und wie man sie vermeidet

Beim Kauf eines Eigenheims lauern zahlreiche Stolpersteine, die den Traum schnell zum Albtraum werden lassen können. Einer der häufigsten Fehler ist die Unterschätzung der Gesamtkosten. Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchgebühren, Maklerprovision sowie eventuell anfallende Kosten für Gutachten oder Umzug werden oft zu niedrig angesetzt oder schlichtweg vergessen. Dies kann dazu führen, dass das ursprünglich kalkulierte Budget gesprengt wird und die Finanzierung in Gefahr gerät.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die mangelnde oder unzureichende Prüfung der Bausubstanz und des Zustands der Immobilie. Oberflächliche Besichtigungen können gravierende Mängel wie Feuchtigkeit, Schimmel, defekte Heizungsanlagen oder veraltete Elektrik übersehen. Diese Nachlässigkeit kann zu ungeplanten und teils sehr hohen Sanierungs- und Instandsetzungskosten führen. Eine professionelle Unterstützung durch einen Bausachverständigen ist hierbei Gold wert. Des Weiteren wird die Wichtigkeit der Lage oft unterschätzt. Eine vermeintlich günstige Immobilie in einer unattraktiven oder schlecht angebundenen Lage kann langfristig an Wert verlieren und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

Die Vernachlässigung der Energieeffizienz stellt ebenfalls ein Problem dar. Hohe Heizkosten und ein schlechtes Raumklima sind die Folge. Eine frühzeitige Prüfung der Energieausweise und eventuell notwendiger Modernisierungsmaßnahmen ist daher ratsam. Schließlich ist auch die fehlende Flexibilität bei der Finanzierung zu nennen. Zu starre Kreditverträge können in Zukunft zu Problemen führen, wenn sich die eigene finanzielle Situation ändert. Es ist ratsam, verschiedene Finanzierungsoptionen zu prüfen und sich über Sondertilgungsoptionen und flexible Rückzahlungspläne zu informieren. Eine umfassende Vorbereitung minimiert diese Risiken erheblich.

Zeitplanung und Meilensteine: Den Kaufprozess strukturieren

Ein Bauvorhaben wie der Erwerb eines Eigenheims lässt sich nicht über Nacht realisieren. Eine klare Zeitplanung mit definierten Meilensteinen ist entscheidend, um den Überblick zu behalten und den Prozess effizient zu gestalten. Die in der Tabelle dargestellten Phasen sind nicht nur Schritte, sondern auch Meilensteine, die den Fortschritt markieren. Beispielsweise markiert die erfolgreiche Erstellung eines klaren Anforderungsprofils den ersten wichtigen Meilenstein nach der Bedarfsanalyse.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein ist die Festlegung des maximalen Budgets, nach gründlicher Prüfung der finanziellen Möglichkeiten und Gesprächen mit Banken. Die Auswahl potenzieller Immobilienobjekte nach der Marktanalyse und den ersten Besichtigungen stellt den nächsten bedeutenden Schritt dar. Die notarielle Beurkundung des Kaufvertrags ist ein entscheidender juristischer Meilenstein, der die Verbindlichkeit des Geschäfts manifestiert. Schließlich markiert die Schlüsselübergabe den finalen Meilenstein, an dem die eigene Immobilie bezogen werden kann. Die Einhaltung der Zeitpläne und das Erreichen dieser Meilensteine erfordern Disziplin und eine vorausschauende Planung aller Beteiligten.

Beteiligte und Koordination: Ein Netzwerk für Ihren Erfolg

Der Kauf eines Eigenheims ist selten ein Solo-Unterfangen. Zahlreiche Akteure spielen eine Rolle und müssen koordiniert werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. An erster Stelle stehen natürlich die Kaufinteressenten selbst, deren Engagement und Entscheidungsfreude essenziell sind. Ebenso wichtig sind Finanzexperten wie unabhängige Berater oder Bankmitarbeiter, die die finanzielle Machbarkeit prüfen und passende Finanzierungslösungen anbieten.

Immobilienspezialisten wie Makler oder Gutachter bringen ihr Fachwissen ein, um den Markt zu erschließen und den baulichen Zustand von Objekten zu bewerten. Architekten oder Energieberater können wertvolle Einblicke in die Planungs- und Sanierungsmöglichkeiten geben. Notare sind für die rechtliche Absicherung des Kaufvertrags unverzichtbar, während Rechtsanwälte bei komplexen rechtlichen Fragestellungen unterstützen können. Eine gute Kommunikation und klare Zuständigkeiten zwischen all diesen Beteiligten sind entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden und den Prozess zu beschleunigen. Die Koordination dieser unterschiedlichen Interessen und Expertisen ist eine Kernkompetenz im Planungsmanagement eines Bauvorhabens.

Praktische Checkliste und Handlungsempfehlungen

Um den Traum vom Eigenheim erfolgreich zu verwirklichen, ist eine detaillierte Checkliste unerlässlich. Diese dient als Leitfaden durch den komplexen Prozess und stellt sicher, dass keine wichtigen Aspekte übersehen werden. Neben den bereits genannten Punkten sollten folgende Empfehlungen beachtet werden:

  • Bedarfsanalyse: Dokumentieren Sie Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Prioritäten detailliert. Berücksichtigen Sie auch zukünftige Lebensphasen.
  • Finanzielle Planung: Ermitteln Sie Ihr maximales Budget realistisch. Berücksichtigen Sie alle Nebenkosten über den Kaufpreis hinaus.
  • Marktanalyse: Recherchieren Sie gründlich den Immobilienmarkt in Ihrer Wunschregion. Vergleichen Sie Preise und Entwicklungen.
  • Drohnen-Einsatz: Erwägen Sie den Einsatz einer Drohne für eine erste, umfassende visuelle Inspektion des Grundstücks und der Umgebung, insbesondere bei schwer zugänglichen oder weitläufigen Objekten. Dies kann auch bei der Identifizierung von potenziellen Problemen wie Dachschäden oder der Hanglage helfen.
  • Objektprüfung: Lassen Sie ein unabhängiges Gutachten erstellen. Prüfen Sie die Bausubstanz, Energieeffizienz und mögliche Altlasten.
  • Lagebewertung: Analysieren Sie die Infrastruktur (Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Ärzte) und die Nachbarschaft.
  • Rechtsberatung: Lassen Sie sich bei der Vertragsgestaltung und -prüfung von einem erfahrenen Anwalt unterstützen.
  • Versicherungen: Klären Sie notwendige Versicherungen (Wohngebäudeversicherung, Hausratversicherung) frühzeitig ab.
  • Umzugsplanung: Beginnen Sie frühzeitig mit der Planung des Umzugs und der Organisation von Handwerkern, falls erforderlich.
  • Puffer einplanen: Kalkulieren Sie stets einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben und Zeitverzögerungen ein.

Die sorgfältige Abarbeitung dieser Checkliste minimiert Risiken und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen und zufriedenstellenden Kaufs.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen dienen als Ausgangspunkt für Ihre eigenständige Vertiefung. Die Verantwortung für die eigenständige Verifikation aller Informationen liegt bei Ihnen.

Erstellt mit Grok, 01.05.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Der Traum vom Eigenheim – Planung & Vorbereitung

Das Thema Planung & Vorbereitung passt perfekt zum Pressetext über den Eigenheimkauf, da eine gründliche Vorbereitung den Unterschied zwischen einem Traumhaus und einer finanziellen Belastung ausmacht. Die Brücke sehe ich in der Verbindung von Lagenwahl, Finanzierung und Infrastrukturprüfung mit systematischen Planungsschritten, die Risiken minimieren und Chancen maximieren. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Anleitungen, Checklisten und Fehlervermeidung, die den Kaufprozess strukturiert und zukunftsorientiert gestalten.

Planungsschritte im Überblick

Die Planung eines Eigenheimkaufs gliedert sich in klare Phasen, die von der Bedarfsanalyse bis zur Vertragsunterschrift reichen. Jeder Schritt berücksichtigt typische Fallstricke wie unzureichende Marktanalyse oder unterschätzte Nebenkosten. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wesentlichen Schritte, inklusive Zeitaufwand, beteiligter Personen und erwarteter Ergebnisse, um eine strukturierte Vorbereitung zu ermöglichen.

Übersicht der Planungsschritte für den Eigenheimkauf
Schritt Zeitaufwand Beteiligte Ergebnis
1. Bedarfsanalyse: Persönliche Anforderungen definieren (Familiengröße, Lagewünsche). 1-2 Wochen Privatperson/Familie Liste mit Must-haves und Nice-to-haves
2. Budgetplanung: Einnahmen, Ausgaben und Finanzierbarkeit prüfen. 2-4 Wochen Privatperson, Bankberater Festgelegte Budgetobergrenze inkl. Puffer
3. Marktanalyse: Preise und Angebote in der Region recherchieren. 4-6 Wochen Privatperson, Immobilienportale Vergleichsliste potenzieller Objekte
4. Objektbesichtigung: Vor-Ort-Checks mit Drohne und Experten. 2-4 Wochen Käufer, Makler, Gutachter Shortlist mit Favoriten und Schwachstellen
5. Finanzierungsprüfung: Kreditangebote einholen und vergleichen. 4-6 Wochen Käufer, Banken, Berater Finanzierungsbestätigung und Verhandlungsgrundlage
6. Kaufvertrag und Abschluss: Prüfung und Unterzeichnung. 2-4 Wochen Notar, Anwalt, Käufer/Verkäufer Bindender Kaufvertrag und Eigentumsübergabe

Bedarfsanalyse und Zieldefinition

Die Bedarfsanalyse bildet die Grundlage jedes erfolgreichen Eigenheimkaufs und beginnt mit einer detaillierten Aufstellung der familiären Bedürfnisse. Berücksichtigen Sie zukünftige Entwicklungen wie Kinderzuwachs oder Homeoffice-Anforderungen, um die Wohnfläche und Ausstattung passgenau zu planen. Definieren Sie klare Ziele wie maximale Pendelzeit oder Nähe zu Schulen, um die Lagenwahl einzugrenzen und Fehlkäufe zu vermeiden.

Integrieren Sie Infrastrukturfaktoren wie ÖPNV-Anbindungen und Einkaufsmöglichkeiten direkt in die Analyse, da diese den Alltag maßgeblich beeinflussen. Erstellen Sie eine priorisierte Liste mit Kriterien wie Gartengröße, Energieeffizienz und Sanierungsbedarf. So entsteht eine fundierte Grundlage, die spätere Entscheidungen objektiv untermauert und emotionale Käufe verhindert.

Nutzen Sie Tools wie Excel-Tabellen oder Apps für die Bedarfsanalyse, um Szenarien zu simulieren. Testen Sie die Zieldefinition durch Probewohnwochenenden in potenziellen Lagen. Diese Methode gewährleistet, dass das Eigenheim langfristig passt und den Traum vom eigenen Zuhause trägt.

Typische Planungsfehler und Lösungen

Ein häufiger Fehler ist die Unterschätzung von Nebenkosten wie Notar-, Grunderwerbssteuer und Maklerprovisionen, die bis zu 10-15 Prozent des Kaufpreises ausmachen können. Viele Käufer ignorieren zudem versteckte Sanierungsbedarfe wie Dachschäden oder fehlende Dämmung, was zu unerwarteten Ausgaben führt. Die Lösung liegt in einer professionellen Baugutachten vor dem Gebot, das Schwachstellen aufdeckt.

Ein weiterer Pitfall ist die Vernachlässigung der Finanzierungsplanung, etwa durch zu geringes Eigenkapital, was höhere Zinsen verursacht. Vergleichen Sie Angebote von mehreren Banken und kalkulieren Sie Worst-Case-Szenarien mit steigenden Zinsen. Vermeiden Sie übermäßigen Optimismus beim Preisvergleich, indem Sie Immobilienportale und lokale Makler nutzen.

Emotionale Entscheidungen bei der Lagenwahl, ohne Infrastruktur-Check, führen oft zu Reue. Lösen Sie dies durch Drohnenaufnahmen für Überblicksanalysen und Probefahrten in Stoßzeiten. Regelmäßige Selbstchecks gegen diese Fehler sichern eine rationale Planung und minimieren Risiken erheblich.

Zeitplanung und Meilensteine

Die Zeitplanung beim Eigenheimkauf sollte realistisch mit einem Gesamtaufwand von 3-6 Monaten kalkuliert werden, abhängig von Marktlage und Finanzierungsprozess. Definieren Sie Meilensteine wie Budgetfreigabe nach Woche 4 oder erste Besichtigungen nach Woche 8, um den Überblick zu behalten. Puffertage für Verzögerungen wie Gutachtenberichte einplanen, verhindert Stress.

Nutzen Sie Gantt-Charts oder Apps wie Trello für die Visualisierung, mit Meilensteinen wie "Shortlist finalisiert" oder "Finanzierungsbestätigung". Passen Sie den Plan an saisonale Faktoren an, z.B. bessere Verfügbarkeit im Frühjahr. Regelmäßige Reviews alle zwei Wochen halten den Zeitplan auf Kurs.

Berücksichtigen Sie Genehmigungsfristen für Umbauten, die den Zeitrahmen verlängern können – klären Sie vorab mit der Baubehörde. Diese strukturierte Meilensteinplanung maximiert Effizienz und reduziert das Risiko von Verzögerungen beim Eigenheimkauf.

Beteiligte und Koordination

Schlüssige Beteiligte sind Makler für Marktzugang, Baugutachter für technische Prüfung und Bankberater für Finanzierung. Koordinieren Sie frühzeitig einen Immobilienanwalt für Vertragsprüfung, um Fallstricke zu vermeiden. Familie einbinden, um Konsens zu schaffen und Konflikte zu minimieren.

Nutzen Sie Kick-off-Meetings mit allen Stakeholdern, um Rollen klar zu definieren – z.B. Makler für Besichtigungen, Gutachter für Drohnen-Checks. Digitale Tools wie Shared Calendars sorgen für nahtlose Abstimmung. Regelmäßige Updates per E-Mail oder Calls halten alle im Loop.

Bei komplexen Objekten wie Sanierungsbedürftigen Häusern zusätzliche Experten wie Energieberater hinzuziehen. Diese Koordination gewährleistet, dass Expertise optimal genutzt wird und der Kauf reibungslos verläuft.

Praktische Checkliste und Handlungsempfehlungen

Erstellen Sie eine umfassende Checkliste, beginnend mit der Budgetfestlegung inklusive 20 Prozent Puffer für Unvorhergesehenes. Prüfen Sie Lagen auf Infrastruktur, Schulen und Wertsteigerungspotenzial durch Drohnenüberflüge. Fordern Sie immer ein Energieausweis und Bebauungsplan an, um Bauvorschriften zu klären.

Handlungsempfehlung: Führen Sie Preisvergleiche mit mindestens 10 Objekten durch und verhandeln Sie aggressiv unter Berücksichtigung von Mängeln. Lassen Sie Drohnenaufnahmen von Nachbarschaft und Umgebung machen, um versteckte Nachteile wie Lärmquellen zu entdecken. Integrieren Sie Sanierungsbudget mit Kostenvoranschlägen von Handwerkern.

Schließen Sie mit einer Final-Checkliste ab: Finanzierungsbestätigung, Notartermine und Übergabeprotokoll. Diese Schritte machen den Kauf sicher und zukunftsweisend, mit Fokus auf langfristige Wertstabilität.

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