Finanzierung: Maler & Lackierer – Ausbildung

Maler und Lackierer - die Ausbildung

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Bild: Stefan Schweihofer / Pixabay

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Ratgeber: Maler und Lackierer - Die Ausbildung Schritt für Schritt erklärt

Der Beruf des Malers und Lackierers ist vielseitig und bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Von der kreativen Gestaltung von Innenräumen bis hin zur anspruchsvollen Restaurierung historischer Gebäude – die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordern handwerkliches Geschick sowie ein gutes Auge für Farben und Formen. Dieser Ratgeber begleitet dich durch die Ausbildung zum Maler und Lackierer und zeigt dir, welche Schritte notwendig sind, um erfolgreich in diesem Beruf Fuß zu fassen. Profitiere von unserem Expertenwissen und starte optimal vorbereitet in deine berufliche Zukunft!

Die wichtigsten Schritte zur Ausbildung als Maler und Lackierer

  1. Schritt 1: Schulabschluss und Bewerbung

    Für die Ausbildung zum Maler und Lackierer ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Allerdings bevorzugen die meisten Betriebe Bewerber mit einem Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss. Wichtig sind gute Noten in Mathematik und technischem Werken, da du im späteren Berufsleben viel mit Zahlen und räumlichem Denken zu tun haben wirst. Erstelle eine aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugnissen und eventuell vorhandenen Praktikumsbescheinigungen. Zeige dein Interesse am Beruf und deine Motivation, Neues zu lernen. Viele Betriebe bieten auch die Möglichkeit eines Schnupperpraktikums an, um den Beruf kennenzulernen. Nutze diese Chance, um einen Einblick in den Arbeitsalltag zu bekommen und dich von deiner Eignung zu überzeugen.

  2. Schritt 2: Ausbildungsbetrieb finden

    Die Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb ist entscheidend für den Erfolg deiner Ausbildung. Informiere dich über Betriebe in deiner Region, die Maler und Lackierer ausbilden. Nutze Online-Portale, die Handwerkskammer oder die Agentur für Arbeit, um offene Ausbildungsstellen zu finden. Achte bei der Auswahl des Betriebs auf dessen Spezialisierung. Möchtest du dich eher auf den Bereich der Gestaltung konzentrieren oder interessierst du dich mehr für die Restaurierung von historischen Gebäuden? Ein guter Ausbildungsbetrieb bietet dir die Möglichkeit, verschiedene Bereiche des Berufs kennenzulernen und deine individuellen Stärken zu entwickeln. Frage im Vorstellungsgespräch nach den Schwerpunkten der Ausbildung und den Möglichkeiten zur Weiterbildung.

  3. Schritt 3: Die duale Ausbildung

    Die Ausbildung zum Maler und Lackierer ist eine duale Ausbildung, das heißt, sie findet sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule statt. Im Betrieb lernst du die praktischen Fähigkeiten des Berufs, wie das Vorbereiten von Untergründen, das Mischen von Farben, das Tapezieren von Wänden und das Lackieren von Oberflächen. In der Berufsschule werden dir die theoretischen Grundlagen vermittelt, wie Farbenlehre, Werkstoffkunde, Bauphysik und Kalkulation. Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei Jahre (36 Monate). Während der Ausbildung erhältst du eine Ausbildungsvergütung, die je nach Ausbildungsjahr und Betrieb variiert. Informiere dich vorab über die Höhe der Vergütung und vergleiche die Angebote verschiedener Betriebe.

  4. Schritt 4: Zwischen- und Gesellenprüfung

    Während deiner Ausbildung legst du eine Zwischenprüfung ab, die dazu dient, deinen Ausbildungsstand zu überprüfen und dir eine Rückmeldung über deine Stärken und Schwächen zu geben. Die Zwischenprüfung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Gesellenprüfung. Am Ende deiner Ausbildung steht die Gesellenprüfung, die aus einem praktischen und einem theoretischen Teil besteht. In der praktischen Prüfung musst du ein Werkstück anfertigen, das deine handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellt. In der theoretischen Prüfung werden dein Wissen in den Bereichen Farbenlehre, Werkstoffkunde, Bauphysik und Kalkulation geprüft. Nach bestandener Gesellenprüfung bist du ein ausgebildeter Maler und Lackierer und kannst dich auf dem Arbeitsmarkt bewerben.

  5. Schritt 5: Spezialisierung und Weiterbildung

    Nach deiner Ausbildung hast du verschiedene Möglichkeiten, dich zu spezialisieren und weiterzubilden. Du kannst dich beispielsweise auf den Bereich der Fassadengestaltung, der Raumgestaltung oder der Denkmalpflege konzentrieren. Es gibt zahlreiche Weiterbildungskurse und Seminare, die dir helfen, dein Wissen und deine Fähigkeiten zu erweitern. Eine weitere Möglichkeit ist die Weiterbildung zum Malermeister, die dir die Möglichkeit eröffnet, einen eigenen Betrieb zu gründen oder eine Führungsposition in einem Unternehmen zu übernehmen. Auch ein Studium im Bereich Farbtechnik oder Innenarchitektur ist eine Option, um deine Karrierechancen zu verbessern.

Entscheidungskriterien: Pro und Contra der Ausbildung zum Maler und Lackierer

Die Entscheidung für eine Ausbildung zum Maler und Lackierer sollte gut überlegt sein. Hier eine Tabelle, die dir die Vor- und Nachteile des Berufs aufzeigt und dir bei deiner Entscheidung hilft:

Pro und Contra der Ausbildung zum Maler und Lackierer
Aspekt Vorteil Nachteil Empfehlung
Kreativität: Möglichkeit zur kreativen Entfaltung durch Farbgestaltung und Design. Hohe Zufriedenheit durch die Gestaltung von Räumen und Fassaden nach eigenen Vorstellungen und Kundenwünschen. Kreative Freiheit kann durch enge Kundenvorgaben eingeschränkt sein. Suche einen Betrieb, der Wert auf individuelle Gestaltung legt und dir Raum für eigene Ideen gibt.
Abwechslung: Vielfältige Aufgabenbereiche von der Innenraumgestaltung bis zur Fassadenrenovierung. Keine Routine durch wechselnde Projekte und Einsatzorte. Die ständige Abwechslung kann auch zu einer gewissen Unruhe führen. Finde eine gute Balance zwischen Routineaufgaben und neuen Herausforderungen.
Handwerkliches Geschick: Entwicklung und Anwendung handwerklicher Fähigkeiten. Befriedigung durch die Erstellung von etwas Bleibendem mit den eigenen Händen. Körperliche Anstrengung und Arbeit in unbequemen Positionen. Achte auf eine ergonomische Arbeitsweise und nutze Hilfsmittel zur Entlastung.
Zukunftsperspektiven: Gute Jobaussichten und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. Hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften im Handwerk. Konkurrenzdruck durch zunehmende Automatisierung und Digitalisierung. Nutze Weiterbildungsangebote, um dich von der Konkurrenz abzuheben und deine Fähigkeiten zu erweitern.
Kundenkontakt: Direkter Kontakt zu Kunden und die Möglichkeit, deren Wünsche umzusetzen. Positive Rückmeldungen und Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Umgang mit schwierigen Kunden und unterschiedlichen Erwartungen. Entwickle Kommunikationsfähigkeiten und lerne, mit Konflikten umzugehen.
Verdienstmöglichkeiten: Solides Einkommen und die Möglichkeit, durch Weiterbildung und Spezialisierung das Gehalt zu erhöhen. Sichere finanzielle Grundlage und die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Gehalt kann je nach Region und Betrieb variieren. Informiere dich über die üblichen Gehälter in deiner Region und verhandle dein Gehalt entsprechend deiner Qualifikation und Erfahrung.

Häufige Fehler bei der Ausbildung und wie man sie vermeidet

Während der Ausbildung zum Maler und Lackierer können einige Fehler passieren, die den Erfolg der Ausbildung gefährden können. Hier sind einige häufige Fehler und Tipps, wie du sie vermeiden kannst:

  • Fehlende Motivation: Der Beruf des Malers und Lackierers ist körperlich anstrengend und erfordert viel Geduld und Sorgfalt. Wenn du nicht motiviert bist, wirst du Schwierigkeiten haben, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Vermeidung: Suche dir einen Betrieb, der dich begeistert und dir die Möglichkeit gibt, deine Stärken einzubringen. Sprich mit deinem Ausbilder über deine Interessen und Wünsche und versuche, deine Arbeit interessant zu gestalten.

  • Mangelnde Sorgfalt: Bei der Vorbereitung von Untergründen und beim Auftragen von Farben und Lacken ist Sorgfalt das A und O. Wenn du unsauber arbeitest, wird das Ergebnis nicht zufriedenstellend sein. Vermeidung: Nimm dir Zeit für deine Arbeit und achte auf jedes Detail. Übe die verschiedenen Techniken und lass dir von erfahrenen Kollegen zeigen, wie es richtig geht.

  • Schlechte Kommunikation: Der Umgang mit Kunden erfordert gute Kommunikationsfähigkeiten. Wenn du nicht in der Lage bist, Kundenwünsche zu verstehen und umzusetzen, wird es schwierig, erfolgreich zu sein. Vermeidung: Übe das Zuhören und das Fragenstellen. Versuche, die Bedürfnisse deiner Kunden zu verstehen und ihnen die bestmögliche Lösung anzubieten.

  • Unpünktlichkeit und Fehlzeiten: Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind im Handwerk sehr wichtig. Wenn du oft zu spät kommst oder Fehlzeiten hast, wird dein Ausbildungsbetrieb nicht zufrieden sein. Vermeidung: Plane deine Zeit sorgfältig und sorge dafür, dass du pünktlich zur Arbeit erscheinst. Wenn du krank bist, melde dich rechtzeitig ab und lege eine ärztliche Bescheinigung vor.

  • Vernachlässigung der Berufsschule: Die theoretischen Grundlagen sind für den Erfolg deiner Ausbildung unerlässlich. Wenn du die Berufsschule vernachlässigst, wirst du Schwierigkeiten haben, die Gesellenprüfung zu bestehen. Vermeidung: Nimm am Unterricht teil und bearbeite die Hausaufgaben sorgfältig. Frage deinen Lehrer, wenn du etwas nicht verstehst, und lerne mit deinen Mitschülern zusammen.

Kostenrahmen & Fördermöglichkeiten

Die Ausbildung zum Maler und Lackierer ist in der Regel kostenfrei, da du während der Ausbildung eine Ausbildungsvergütung erhältst. Allerdings können Kosten für Arbeitskleidung, Werkzeuge und Fahrtkosten zur Berufsschule entstehen. Diese Kosten sind jedoch überschaubar und können oft vom Ausbildungsbetrieb übernommen oder bezuschusst werden. Informiere dich bei deinem Ausbildungsbetrieb über mögliche Fördermöglichkeiten und Zuschüsse. Es gibt auch staatliche Förderprogramme, die dir bei der Finanzierung deiner Ausbildung helfen können. Aktuelle Förderkonditionen erfragen Sie direkt bei BAFA/KfW.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die folgenden Fragen helfen Ihnen, Ihre persönliche Situation besser einzuschätzen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Recherchieren Sie diese Punkte eigenständig bei Fachbetrieben, Behörden oder in der Fachliteratur - die Verantwortung für Ihre Entscheidung liegt bei Ihnen.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Ratgeber: Maler und Lackierer - die Ausbildung - Schritt für Schritt erklärt

Der Beruf des Malers und Lackierers ist ein klassiker im Handwerk mit hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften. Viele Betriebe suchen Auszubildende und bieten attraktive Arbeitsbedingungen, da der Alltag abwechslungsreich ist – von kreativer Farbgestaltung bis hin zu technischen Instandhaltungsarbeiten. Dieser Ratgeber gibt Ihnen klare Orientierung zur Ausbildung, zeigt Inhalte, Anforderungen und Zukunftsperspektiven auf und hilft bei der Entscheidung, ob dieser Beruf zu Ihnen passt. So sparen Sie Zeit bei der Recherche und wissen genau, worauf es ankommt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Ausbildung zum Maler und Lackierer

Schritt 1: Voraussetzungen prüfen und Bewerbung vorbereiten

Die Ausbildung dauert 36 Monate und ist dual organisiert: Im Betrieb lernen Sie praktisch, in der Berufsschule theoretisch. Sie können mit jedem Schulabschluss starten, aber gute Noten in Mathe und Technischem Werken sind von Vorteil, da Berechnungen für Flächen und Mischungen eine Rolle spielen. Suchen Sie Betriebe über die Handwerkskammer oder Ausbildungsportale – typischerweise gibt es Probezeiten von 4 Monaten. Bereiten Sie ein Bewerbungsgespräch vor, indem Sie Interesse an Handwerk und körperlicher Arbeit zeigen. Tipp: Besuchen Sie offene Tage in Malerbetrieben, um den Arbeitsalltag kennenzulernen.

Schritt 2: Praktische Grundlagen im Betrieb erlernen

Im ersten Ausbildungsjahr stehen Basics wie Untergrundprüfung, Spachteltechniken und Tapezieren im Vordergrund. Sie lernen Pinseltechniken, Farbmischung und Applikationstechniken für Wände, Böden und Decken. Der Fokus liegt auf Gestaltung und Instandhaltung: Von Anstrichen bis zur Farbberatung für Kunden. In vielen Betrieben üben Sie schon Höhenarbeiten mit Gerüsten, um Belastbarkeit zu testen. Regelmäßige Gespräche mit dem Ausbilder sorgen für schnellen Fortschritt.

Schritt 3: Spezialisierungen vertiefen – Bautenschutz und Denkmalschutz

Ab dem zweiten Jahr tauchen Sie in Korrosionsschutz, Imprägnierung und Entrosten ein – essenziell für Bautenschutz bei Stahlkonstruktionen. Spezielle Kenntnisse in Denkmalschutz umfassen Lasurtechnik, Schabloniertechnik und Restaurierung historischer Oberflächen wie Kirchenmalerei. Sie arbeiten mit Beschichtungsstoffen und prüfen Anlaugen für perfekte Haftung. Diese Module machen den Beruf vielseitig und öffnen Türen zu Sanierungsprojekten. Üben Sie Kundenberatung, um Farbgestaltung und Raumgestaltung individuell anzupassen.

Schritt 4: Digitalisierung und moderne Tools integrieren

Die Zukunft des Malerhandwerks ist digital: Branchensoftware erleichtert Zeiterfassung, Lagerbestandsverwaltung und Projektplanung. Modulare Handwerkersoftware ist skalierbar für wachsende Betriebe und unterstützt papierloses Arbeiten. In der Ausbildung lernen Sie, Abrechnungen und Fassadengestaltung mit Apps zu planen – ein Trend, der den Alltag effizienter macht. Testen Sie Software in der Berufsschule, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Das bereitet auf smarte Baustellen vor.

Schritt 5: Abschlussprüfung bestehen und Karriere starten

Die IHK-Prüfung umfasst praktische Arbeiten wie Oberflächenbehandlung und Wärmedämmung sowie theoretische Teile zu Materialkunde. Viele Absolventen werden übernommen, da Fachkräftemangel herrscht. Spezialisieren Sie sich weiter, z. B. auf Lackierarbeiten oder Denkmalpflege, für höhere Gehälter. Netzwerken Sie in Verbänden für Aufträge. Der Beruf bietet Stabilität mit Einstiegsgehältern um 2.500 Euro brutto.

Schritt 6: Körperliche und mentale Fitness aufbauen

Der Job fordert Belastbarkeit: Arbeiten in unbequemen Lagen, Tragen von Eimern und Höhenarbeiten erfordern Ausdauer. Trainieren Sie Kraft und Gleichgewicht vorab, um Verletzungen zu vermeiden. Mentale Stärke hilft bei Kundenkontakt und kreativer Problemlösung. Regelmäßige Pausen und ergonomische Werkzeuge sind Standard. So halten Sie langfristig durch.

Wichtige Entscheidungskriterien: Pro und Contra

Pro/Contra-Vergleich der Ausbildung zum Maler und Lackierer
Vorteil Nachteil Empfehlung
Hohe Nachfrage: Viele offene Stellen und Übernahmechancen nach der Ausbildung. Körperliche Belastung: Schwere Lasten und Höhenarbeiten fordern Fitness. Ideal für Sportliche; Fitnessstudio nutzen.
Abwechslung: Von Gestaltung bis Denkmalschutz – kreativ und technisch. Wetterabhängig: Außenarbeiten im Regen oder Kälte. Indoor-Projekte priorisieren für Einstieg.
Digitalisierung: Moderne Software erleichtert Planung und Abrechnung. Lernkurve: Neue Tools erfordern Anpassung. Ausbildungen mit Software-Fokus wählen.
Kundenberatung: Direkter Kontakt stärkt soziale Kompetenz. Druck: Termine und Kundenerwartungen. Kommunikationstraining in der Schule nutzen.
Schneller Einstieg: Mit Hauptschulabschluss machbar, 3 Jahre bis Geselle. Geringes Ausbildungsentgelt anfangs (ca. 800-1.000 €). Nebenjobs oder Förderungen prüfen.
Zukunftssicher: Trends wie Nachhaltigkeit und Sanierung boomen. Staub und Chemie: Gesundheitsrisiken bei Schlechtwetter. Schutzkleidung und Belüftung einhalten.

Häufige Fehler in der Ausbildung und wie Sie sie vermeiden

Viele Auszubildende unterschätzen die körperliche Belastung und scheitern an mangelnder Fitness – bauen Sie vorab Ausdauer auf und testen Sie mit Praktika. Ein weiterer Fehler ist die Vernachlässigung der Berufsschule: Theorie zu Materialien wie Beschichtungsstoffen ist entscheidend für die Prüfung, daher wöchentliche Lernroutinen etablieren. Ignorieren Sie nicht die Digitalisierung – alte Betriebe ohne Software bremsen Ihre Karriere, wählen Sie innovative Ausbilder. Fehlende Kundenorientierung kostet Aufträge: Üben Sie Farbberatung aktiv. Zuletzt: Keine Eile bei Untergrundprüfungen – sloppige Vorbereitung führt zu Nacharbeiten und Frust.

Kostenrahmen & Fördermöglichkeiten

Die Ausbildung ist kostenlos, das Entgelt steigt von ca. 800 Euro im 1. Jahr auf 1.000-1.200 Euro im 3. Jahr (Richtwert: je nach Tarifvertrag und Bundesland). Werkzeuge kosten anfangs 200-500 Euro (Pinsel, Schaber, Maßband). Förderungen wie Ausbildungsvergütungszuschüsse gibt es über die Agentur für Arbeit für Geringverdiener. Aktuelle Förderkonditionen erfragen Sie direkt bei BAFA oder KfW für handwerksbezogene Weiterbildungen nach der Ausbildung. Erfahrungswert: Viele Betriebe übernehmen Ausrüstung.

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