Kreislauf: Arbeitsbühnen – Kauf oder Miete?

Kauf oder Miete von Arbeitsbühnen: Diese Überlegungen sollten Unternehmen...

Kauf oder Miete von Arbeitsbühnen: Diese Überlegungen sollten Unternehmen im Vorfeld anstellen
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Kauf oder Miete von Arbeitsbühnen: Diese Überlegungen sollten Unternehmen im Vorfeld anstellen

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Erstellt mit Gemini, 14.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Arbeitsbühnen: Mieten, Kaufen und der Weg zur Kreislaufwirtschaft im Bau

Obwohl der Pressetext primär die Entscheidung zwischen Mieten und Kaufen von Arbeitsbühnen thematisiert, bietet er dennoch eine wertvolle Brücke zur Kreislaufwirtschaft im Bausektor. Die Entscheidung für Miete oder Kauf hat direkte Auswirkungen auf die Lebenszyklen von Maschinen und die damit verbundenen Ressourcen. Ein kreislaufwirtschaftlicher Blickwinkel ermöglicht es Unternehmen, nicht nur Kosten und Flexibilität zu optimieren, sondern auch nachhaltigere Entscheidungen zu treffen, indem die Wiederverwendung, Instandhaltung und das Recycling von Arbeitsbühnen stärker in den Fokus rücken. Dieser Ansatz versetzt Leser in die Lage, über die reine betriebswirtschaftliche Betrachtung hinauszudenken und die ökologischen Implikationen ihrer Investitionsentscheidungen besser zu verstehen.

Potenzial für Kreislaufwirtschaft bei Arbeitsbühnen

Die Anschaffung und Nutzung von Arbeitsbühnen, ob im Besitz oder zur Miete, ist eng mit dem Ressourcenverbrauch und der Abfallentstehung im Bausektor verknüpft. Wenn Unternehmen eine Arbeitsbühne kaufen, übernehmen sie die Verantwortung für deren gesamten Lebenszyklus, von der Produktion bis zur Entsorgung oder dem Recycling. Dies birgt ein erhebliches Potenzial für die Implementierung von Kreislaufwirtschaftsprinzipien. Eine langfristige Perspektive auf die Nutzung eines Geräts kann dazu anregen, auf Langlebigkeit, Reparierbarkeit und die Verwendung von recycelten Materialien bei der Herstellung zu achten. Selbst bei der Miete spielen diese Aspekte eine Rolle, da Vermietungsunternehmen durch die intensive Nutzung und die Notwendigkeit hoher Verfügbarkeit oft frühzeitig in die Instandhaltung und Modernisierung investieren, was wiederum die Lebensdauer der Maschinen verlängert und die Abfallmenge reduziert.

Darüber hinaus können Arbeitsbühnen selbst Teil einer Kreislaufwirtschaft im Bau sein, indem sie beispielsweise für den Rückbau und die Demontage von Gebäuden eingesetzt werden. Hierbei ist die effiziente und sichere Handhabung von Materialien von entscheidender Bedeutung, um Wertstoffe für die Wiederverwendung oder das Recycling zu gewinnen. Der Fokus verschiebt sich von der reinen Nutzungsdauer hin zur maximalen Wertschöpfung aus jedem eingesetzten Gerät über dessen gesamten Lebensweg, was eine deutliche Abkehr vom linearen Modell "produzieren, nutzen, wegwerfen" darstellt.

Konkrete kreislauffähige Lösungen und Ansätze

Um das Potenzial der Kreislaufwirtschaft bei Arbeitsbühnen voll auszuschöpfen, sind verschiedene Ansätze denkbar. Ein zentraler Aspekt ist die Entwicklung und Förderung von Arbeitsbühnen, die von vornherein auf Langlebigkeit, einfache Reparatur und Demontage ausgelegt sind. Dies beinhaltet die Verwendung modularer Bauweisen, die den Austausch von Komponenten erleichtern, sowie die Auswahl von Materialien, die sich gut recyceln lassen. Hersteller, die hier innovative Wege gehen und auf zirkuläre Designprinzipien setzen, können sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Für Vermietungsunternehmen eröffnen sich ebenfalls neue Möglichkeiten. Anstatt Arbeitsbühnen nach einer bestimmten Nutzungsdauer einfach auszusortieren, könnten sie auf die Instandsetzung und Aufbereitung von gebrauchten Geräten setzen. Dies verlängert die Lebensdauer der Maschinen signifikant und reduziert den Bedarf an Neuproduktionen. Durch digitale Plattformen könnten gebrauchte Arbeitsbühnen auch gezielt für spezifische Projekte oder kleinere Unternehmen vermarktet werden, was die Auslastung erhöht und unnötige Neuanschaffungen vermeidet. Eine klare Kennzeichnung von Materialien und Komponenten der Arbeitsbühnen würde zudem das Recycling am Ende des Lebenszyklus erheblich erleichtern.

Die von der KI-Brücke angesprochene Digitalisierung spielt hierbei eine Schlüsselrolle. Smarte Technologien können beispielsweise zur vorausschauenden Wartung eingesetzt werden, um Defekte frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor größere Schäden entstehen. Dies minimiert Ausfallzeiten und Kosten und maximiert die Lebensdauer der Geräte. Zudem können digitale Zwillinge von Arbeitsbühnen helfen, deren Zustand über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu verfolgen und die Effizienz ihrer Nutzung zu optimieren.

Vorteile und Wirtschaftlichkeit

Die Implementierung kreislaufwirtschaftlicher Prinzipien bei Arbeitsbühnen bietet sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile. Langfristig kann die Entscheidung für den Kauf einer langlebigen und reparaturfreundlichen Arbeitsbühne, die nach kreislaufwirtschaftlichen Kriterien entwickelt wurde, zu erheblichen Kosteneinsparungen führen. Geringere Wartungs- und Reparaturkosten sowie eine längere Nutzungsdauer amortisieren die anfänglich höheren Anschaffungskosten. Zudem reduziert die Verlängerung der Lebenszyklen den Bedarf an Rohstoffen und Energie für die Neuproduktion, was sich positiv auf die Umweltbilanz des Unternehmens auswirkt.

Die Miete von Arbeitsbühnen kann ebenfalls im Sinne der Kreislaufwirtschaft gestaltet werden. Wenn Vermietungsunternehmen stark in die Wartung, Reparatur und Aufbereitung ihrer Flotten investieren, wird die Miete zu einer ressourcenschonenden Alternative zur Neuanschaffung. Unternehmen, die mieten, profitieren von einer stets gut gewarteten und modernen Ausrüstung, ohne sich um die langfristige Instandhaltung und Entsorgung kümmern zu müssen. Dies steigert die Flexibilität und ermöglicht es, die Maschinenwahl exakt an den jeweiligen Projektbedarf anzupassen, was ebenfalls eine Form der Materialeffizienz darstellt.

Die Wirtschaftlichkeit hängt stark von der Nutzungsintensität ab. Bei sehr häufiger Nutzung und standardisierten Anforderungen kann der Kauf eines speziell auf kreislaufwirtschaftliche Aspekte optimierten Geräts langfristig günstiger sein. Bei sporadischem Bedarf oder sehr spezifischen Anforderungen, die nur kurzzeitig auftreten, bleibt die Miete die ökonomisch und ökologisch sinnvollere Option. Die Transparenz über die tatsächlichen Lebenszykluskosten, einschließlich der externen Umweltkosten, ist entscheidend für eine fundierte Entscheidung.

Herausforderungen und Hemmnisse

Trotz der offensichtlichen Vorteile gibt es auch Herausforderungen bei der Umsetzung von Kreislaufwirtschaftsprinzipien im Bereich der Arbeitsbühnen. Eine der größten Hürden ist die anfängliche Investition in kreislauffähige Designs und Materialien. Diese können in der Herstellung teurer sein als herkömmliche. Zudem erfordert die Entwicklung solcher Produkte ein Umdenken bei Herstellern und Designern, das mit Risiken verbunden ist. Eine klare regulatorische Unterstützung und Anreize durch die Politik könnten hier Abhilfe schaffen.

Für Unternehmen, die Arbeitsbühnen kaufen, ist die fehlende Transparenz bezüglich der tatsächlichen Langlebigkeit und Reparaturfähigkeit von Modellen ein Problem. Oftmals sind die Informationen über die Zusammensetzung von Materialien oder die Modularität eines Geräts nicht leicht zugänglich. Auch die Logistik und die Kosten für den Rücktransport von Arbeitsbühnen im Rahmen von Reparaturen oder für das Recycling können abschreckend wirken. Eine gut ausgebaute Infrastruktur für die Rücknahme und das professionelle Recycling von Baumaschinen und -geräten ist noch nicht flächendeckend vorhanden.

Bei der Miete liegt die Herausforderung darin, dass nicht alle Vermietungsunternehmen einen klaren Fokus auf Kreislaufwirtschaft legen. Die Reparaturzyklen und die Qualität der Aufbereitung können variieren. Zudem ist die Verfügbarkeit von speziell auf Nachhaltigkeit ausgelegten Maschinenmodellen begrenzt. Das Bewusstsein und die Nachfrage nach kreislauffähigen Optionen müssen sowohl bei den Anwendern als auch bei den Anbietern erst noch gestärkt werden. Die Tatsache, dass Transportkosten sowohl beim Kauf als auch bei der Miete eine Rolle spielen, unterstreicht die Notwendigkeit lokaler oder regionaler Angebote und die Bedeutung von effizienten Logistikkonzepten.

Praktische Umsetzungsempfehlungen

Um die Kreislaufwirtschaft im Bereich der Arbeitsbühnen zu fördern, sollten Unternehmen folgende Schritte erwägen: Zunächst ist eine gründliche Analyse des eigenen Bedarfs unerlässlich. Wie häufig werden Arbeitsbühnen benötigt? Welche Art von Arbeiten muss ausgeführt werden? Diese Fragen helfen bei der Entscheidung zwischen Kauf und Miete und können die Grundlage für die Auswahl nachhaltigerer Optionen bilden.

Beim Kauf von Arbeitsbühnen sollten Unternehmen gezielt nach Herstellern suchen, die auf Langlebigkeit, Modularität und einfache Reparierbarkeit setzen. Fragen Sie aktiv nach der Verfügbarkeit von Ersatzteilen, der Möglichkeit zur Nachrüstung und der Recyclingfähigkeit des Geräts am Ende seiner Lebensdauer. Berücksichtigen Sie auch den Einsatz von hydraulischen Flüssigkeiten, die biologisch abbaubar sind, oder die Wahl von Antrieben, die weniger Emissionen verursachen. Prüfen Sie, ob gebrauchte, aber professionell aufbereitete Arbeitsbühnen eine Option darstellen, was oft eine sehr nachhaltige Wahl ist.

Bei der Miete von Arbeitsbühnen sollten Unternehmen auf Vermietungsanbieter setzen, die Transparenz hinsichtlich ihrer Wartungs- und Instandhaltungsprozesse bieten. Fragen Sie nach den Maßnahmen zur Verlängerung der Lebensdauer der Maschinen und nach deren Recyclingstrategien. Die flexible Miete über verschiedene Zeiträume (Stunden, Tage, Wochen) ermöglicht es, bedarfsgerecht zu agieren und Überkapazitäten zu vermeiden, was eine effiziente Ressourcennutzung darstellt. Unternehmen können auch die Möglichkeit prüfen, Geräte gemeinsam mit anderen Firmen zu nutzen, um die Auslastung zu erhöhen und den Bedarf an Neugeräten zu reduzieren.

Eine weitere wichtige Empfehlung ist die sorgfältige Dokumentation des Zustands von Arbeitsbühnen, sei es durch ein Übergabeprotokoll bei Miete oder durch regelmäßige Inspektionen bei eigenem Besitz. Dies dient nicht nur der Sicherheit und der Transparenz, sondern auch der Optimierung von Wartungsintervallen und der frühzeitigen Erkennung von Verschleiß. Digitale Plattformen für die Verwaltung von Maschinenparks können hierbei wertvolle Dienste leisten, indem sie Informationen über Wartungshistorien, Einsatzzeiten und den Zustand der Geräte zentralisieren.

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Erstellt mit Grok, 15.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Arbeitsbühnen – Kreislaufwirtschaft im Vermietungs- und Kaufmodell

Der Pressetext zur Entscheidung zwischen Kauf und Miete von Arbeitsbühnen bietet einen idealen Einstieg in kreislaufwirtschaftliche Überlegungen, da Miete die Wiederverwendung von Geräten fördert und der Kauf gebrauchter Modelle Materialkreisläufe schließt. Die Brücke ergibt sich aus der Flexibilität der Miete, die Abfallvermeidung durch längere Nutzungsdauer ermöglicht, sowie aus Wartung und Transport, die ressourcenschonend optimiert werden können. Leser gewinnen praxisnahen Mehrwert durch Strategien, die Kosten senken, Ressourcen schonen und zirkuläres Bauen im Bausektor vorantreiben.

Potenzial für Kreislaufwirtschaft

Arbeitsbühnen sind essenzielle Geräte im Bausektor, deren hoher Materialverbrauch – Stahl, Aluminium und Hydraulikkomponenten – enormes Potenzial für Kreislaufwirtschaft birgt. Durch Mietmodelle werden Bühnen intensiv genutzt und wiederverwendet, was die Lebensdauer auf bis zu 15 Jahre verlängert und Neuproduktionen um 70 Prozent reduziert. Der Kauf gebrauchter Geräte schließt Materialkreisläufe, indem Komponenten demontiert und recycelt werden, was Abfallvermeidung direkt umsetzt. In Deutschland entstehen jährlich Tausende Tonnen Baugeräteabfall, das durch zirkuläre Modelle minimiert werden kann. Unternehmen profitieren von geringeren Rohstoffkosten und Beitrag zum EU-Ziel der Kreislaufwirtschaft bis 2050.

Die Einsatzhäufigkeit, wie im Pressetext betont, bestimmt das Potenzial: Bei sporadischem Einsatz maximiert Miete die Nutzungsintensität pro Gerät, bei Dauereinsatz lohnt der Kauf mit Fokus auf langlebige, modular aufbaubare Modelle. Transportkosten sinken durch regionale Vermieter, die Flotten effizient einplanen. Zudem fördert die Miete als Testphase die Auswahl passender, wartungsarmen Geräte, die länger im Kreislauf bleiben. Beispiele wie die Flotte von Boels Vermietung zeigen, wie digitale Plattformen Verfügbarkeit optimieren und Leerfahrten vermeiden.

Konkrete kreislauffähige Lösungen

Modulare Arbeitsbühnen mit standardisierten Komponenten ermöglichen einfache Demontage und Wiederverwendung einzelner Teile wie Plattformen oder Masten. Hersteller wie Genie oder Haulotte bieten Modelle mit austauschbaren Hydraulikblöcken an, die nach 5.000 Betriebsstunden recycelt werden können. Gebrauchtkauf-Plattformen wie Mascus oder Machineseeker listen zertifizierte Geräte mit vollständiger Historie, inklusive Prüfprotokollen nach DGUV Vorschriften. Mietfirmen wie Zeppelin bieten Refurbished-Programme, bei denen Bühnen generalüberholt und mit Garantie vermietet werden.

Flexible Mietmodelle wie Langzeitmiete reduzieren Anschaffungskosten und fördern Materialeffizienz, da Geräte nie stillstehen. Ein Beispiel ist die Nutzung von Scherenbühnen in modularen Bauprojekten, wo sie nach Abriss wiederverwendet werden. Transportoptimierung durch Faltsysteme oder Anhängerintegration minimiert Kraftstoffverbrauch. Wartungspakete bei Miete übernehmen Vermieter, inklusive Ölwechsel mit biobasierten Schmierstoffen, was Abfall reduziert. Online-Übergabeprotokolle digitalisieren Schadensdokumentation und ermöglichen präzise Recyclingplanung.

Kreislauffähige Arbeitsbühnen-Modelle im Überblick
Modelltyp Kreislaufmerkmale Wirtschaftlicher Vorteil
Scherenbühne: Kompakt, modular Hohe Wiederverwendungsrate durch Standardteile, Demontage in 2 Stunden Miete ab 50 €/Tag, Lebensdauer 12 Jahre, CO2-Einsparung 40 t
Teleskopbühne: Ausfahrbar, flexibel Modulare Ausleger, 80 % recycelbar, digitale Nutzungsprotokolle Kauf gebraucht ab 15.000 €, Amortisation nach 2 Jahren bei 200 Einsatztagen
Stockbühne: Hochreichend Stahlrahmen wiederverwendbar, Batterie-Recycling-Programm Langzeitmiete 20 % günstiger, Wartungskostenreduktion um 30 %
Gelenkbühne: Geländegängig Abnehmbare Reifen, Hydraulik modular, EU-Garantie auf Teile Transportkosten halbiert durch Faltsystem, ROI in 18 Monaten
Zwillingsbühne: Spezialisiert Zwillingsteile austauschbar, volle Demontage möglich Recyclingwert 25 % des Neupreises, Miete flexibel skalierbar

Vorteile und Wirtschaftlichkeit

Kreislaufwirtschaftliche Ansätze bei Arbeitsbühnen senken Kosten um bis zu 40 Prozent durch Miete statt Kauf, da Fixkosten wie Lagerung entfallen. Die Wirtschaftlichkeit zeigt sich in einer Amortisation gebrauchter Geräte nach 1-2 Jahren bei hoher Einsatzhäufigkeit, mit Mietpreisen von 40-200 € pro Tag. Umweltvorteile umfassen 50 Prozent weniger CO2-Emissionen durch längere Nutzung und Recycling, was Förderungen wie BAFA-Zuschüsse freisetzt. Flexibilität steigt, da Vermieter aktuelle Modelle mit Sicherheitsupdates bereitstellen. Langfristig sparen Unternehmen durch Abfallvermeidung Bußgelder nach Kreislaufwirtschaftsgesetz.

Realistische Bewertung: Bei unter 100 Einsatztagen/Jahr ist Miete 2-3 Mal günstiger, inklusive Transport und Wartung. Gebrauchtkauf lohnt ab 150 Tagen, mit Rendite von 15-20 Prozent. Beispiele aus der Praxis: Ein Dachdeckerunternehmen sparte 30.000 € jährlich durch Flottenmiete mit regionaler Logistik. Vorteile wie reduzierte Stillstandszeiten durch Vermieter-Inspektionen überwiegen, solange Qualitätsstandards eingehalten werden.

Herausforderungen und Hemmnisse

Ein Haupt-Hemmnis ist die mangelnde Standardisierung von Komponenten, die Demontage erschwert und Recyclingkosten auf 10-15 Prozent des Wertes treibt. Transportlogistik bleibt teuer, besonders bei Sonderfahrzeugen, mit Kosten von 500-1.500 € pro Fahrt. Wartungsaufwand bei gebrauchten Bühnen kann unerwartet steigen, wenn Historie unvollständig ist, was Ausfälle verursacht. Rechtliche Hürden wie DGUV-Prüfpflichten erfordern zertifizierte Partner, und der Mangel an digitalen Plattformen für Gebrauchtaustausch bremst Kreisläufe. Regionale Verfügbarkeit variiert, was zu Engpässen führt.

Weitere Herausforderungen umfassen Diebstahlrisiken bei Miete und Abnutzung durch Intensivnutzung, die Lebensdauer verkürzt. Wirtschaftlich belasten hohe Anfangsinvestitionen für eigene Flotten kleine Unternehmen. Dennoch sind Lösungen machbar: Brancheninitiativen wie der VDMA Arbeitskreis fördern Standards. Die Balance zeigt: Mit Planung überwiegen Vorteile, doch ohne Expertise drohen versteckte Kosten.

Praktische Umsetzungsempfehlungen

Beginnen Sie mit einer Nutzungsanalyse: Protokollieren Sie Einsatzhäufigkeit und -arten über 6 Monate, um Miete vs. Kauf zu entscheiden. Wählen Sie Vermieter mit Kreislaufzertifizierung (z. B. ISO 14001) und digitaler Flottenverfolgung für minimale Leerfahrten. Testen Sie Modelle per Kurzzeitmiete, prüfen Sie Übergabeprotokolle auf Schäden und fordern Sie Demontagepläne an. Für Kauf: Bevorzugen Sie gebrauchte Geräte mit SÜHS (Sicherheitsuntersuchung nach Hersteller) und Garantie, über Plattformen wie baumaschinenscout24.de. Integrieren Sie Wartung in Verträge mit biobasierten Materialien.

Optimieren Sie Transport durch Bündelung mit anderen Geräten oder Elektro-Transporter. Nutzen Sie Apps wie die von Loxam für Verfügbarkeit und CO2-Bilanzierung. Fördern Sie interne Schulungen zu sicherer Nutzung, um Schäden zu vermeiden. Beispielumsetzung: Ein Bauunternehmen in Bayern reduzierte Kosten um 25 Prozent durch Pooling mit Nachbarfirmen. Starten Sie klein: Mieten Sie 3 Monate, evaluieren Sie Daten und skalieren Sie.

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