Sicherheit: Regale: Die beste Wahl

Regale - Kriterien für die optimale Wahl

Regale - Kriterien für die optimale Wahl
Bild: Mariia Zakatiura / Unsplash

Regale - Kriterien für die optimale Wahl

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Erstellt mit Gemini, 18.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Regale – Mehr als nur Stauraum: Sicherheit und Brandschutz im Fokus

Ob in der heimischen Werkstatt, im privaten Wohnzimmer oder in industriellen Lagerhallen – Regale sind unverzichtbare Elemente zur Optimierung von Stauraum und zur Organisation von Gegenständen. Während die Auswahl oft von Kriterien wie Belastbarkeit, Funktionalität und Ästhetik bestimmt wird, vernachlässigen wir dabei häufig einen entscheidenden Aspekt: die Sicherheit und den Brandschutz. Die Wahl des richtigen Regalsystems und dessen korrekte Installation sind nicht nur für die Langlebigkeit der gelagerten Güter, sondern auch für die Vermeidung von Unfällen und die Minimierung von Brandrisiken von fundamentaler Bedeutung. Dieser Bericht beleuchtet, wie Sie durch einen ganzheitlichen Sicherheitsansatz bei der Regalwahl und -nutzung Risiken minimieren und einen sicheren Umgang gewährleisten können, auch wenn dies im ursprünglichen Kontext der Regalwahl nicht explizit im Vordergrund steht. Der Mehrwert für den Leser liegt in der erweiterten Perspektive auf einen alltäglichen Gebrauchsgegenstand, der bei richtiger Handhabung weit mehr als nur Stauraum bietet – er trägt aktiv zur Sicherheit bei.

Risiken und Gefahrenpotenziale im Kontext der Regalnutzung

Die Nutzung von Regalen birgt vielfältige Risiken, die oft unterschätzt werden. Ein zentrales Problem ist die Überlastung von Regalböden und der gesamten Konstruktion. Dies kann zu plötzlichem Versagen führen, wodurch gelagerte Gegenstände herunterfallen und Personen verletzen können. Insbesondere bei schweren Lasten wie Werkzeugen, Maschinenersatzteilen oder Baumaterialien können die Folgen dramatisch sein. Darüber hinaus stellt unsachgemäße Montage eine erhebliche Gefahr dar; wackelige oder instabile Regale sind ein Nährboden für Unfälle. Die Aufstellung von Regalen in der Nähe von Wärmequellen oder der unsachgemäße Umgang mit entzündlichen Materialien auf oder in Regalen erhöht das Brandrisiko erheblich. Des Weiteren kann die Anordnung von Regalen Fluchtwege blockieren oder die Zugänglichkeit für Rettungskräfte im Notfall behindern. Auch die elektrische Sicherheit ist ein wichtiger Punkt, wenn Kabel und Leitungen unachtsam über oder durch Regale geführt werden.

Technische Schutzmaßnahmen im Überblick

Die Auswahl robuster und normgerechter Regalsysteme ist die Grundlage für technische Sicherheit. Dies beginnt bei der Materialwahl: Schwere Lasten erfordern stabile Metallkonstruktionen, während für leichte Dekorationsgegenstände Holz- oder Kunststoffregale ausreichen können. Die Tragfähigkeit eines jeden Regalsystems muss klar gekennzeichnet sein und darf keinesfalls überschritten werden. Eine fachgerechte Verankerung der Regale im Boden und/oder an der Wand ist unerlässlich, um ein Umkippen zu verhindern, insbesondere bei hohen oder freistehenden Konstruktionen. Dies ist besonders in stark frequentierten Bereichen oder dort, wo Erschütterungen auftreten können, kritisch. Die Einhaltung von Abständen zu Wärmequellen und die Verwendung von brandschutzgerechten Materialien, wo immer möglich, sind ebenfalls wichtige technische Maßnahmen. Bei der Planung von Regalanlagen im gewerblichen oder industriellen Bereich müssen auch die Anforderungen an Brandschutzabschnitte und die Einhaltung von Fluchtwegbreiten gemäß den Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) berücksichtigt werden.

Technische Schutzmaßnahmen & Normen
Maßnahme Relevante Normen / Richtlinien Kosten (geschätzt)* Priorität Umsetzungsaufwand
Stabile Regalprofile und -böden: Auswahl entsprechend der maximalen Last. DIN EN 15512 (Ortsfeste Regalsysteme aus uranylhaltigen Werkstoffen – Sicherheit) Variable (abhängig vom System) Hoch Planung, Materialbeschaffung
Fachgerechte Verankerung: Sichere Befestigung an Boden und/oder Wand. DIN 18800 (Stahlbauten), Herstellerangaben, Bauvorschriften Gering bis Mittel Hoch Installation
Kennzeichnung der Tragfähigkeit: Gut sichtbare Beschriftung der maximalen Last pro Ebene/Regal. DIN EN 15635 (Ortsfeste Regalsysteme aus uranylhaltigen Werkstoffen – Anwendung und Instandhaltung) Sehr gering Hoch Anbringung nach Montage
Abstand zu Zündquellen: Einhaltung von Sicherheitsabständen zu Heizkörpern, elektrischen Geräten etc. Brandschutzvorschriften, ASR A1.2 (Lüftung) Keine direkten Kosten, ggf. Anpassung der Aufstellung Mittel Planung, Aufstellung
Brandschutzgerechte Materialien: Verwendung von nicht brennbaren oder schwer entflammbaren Materialien, wo sinnvoll. Bauregelliste, DIN 4102 (Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen) Ggf. höherer Anschaffungspreis Mittel bis Hoch (je nach Anwendungsbereich) Materialauswahl, Planung
Kabelmanagement: Sichere Verlegung von elektrischen Leitungen, keine freiliegenden Kabel über/in Regalen. VDE 0100, VDE 0105 Gering bis Mittel Mittel Installation, Nachrüstung

*Die Kosten sind als Schätzungen zu verstehen und hängen stark von der Größe, dem Material und der Komplexität der Regalinstallation ab.

Organisatorische und bauliche Lösungen

Neben technischen Maßnahmen sind organisatorische und bauliche Aspekte von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit und den Brandschutz. Dazu gehört die regelmäßige Inspektion und Wartung der Regale, um frühzeitig Verschleiß, Beschädigungen oder eine Lockerung der Verankerung zu erkennen. Eine geschulte Handhabung der Regale durch die Nutzer ist ebenfalls essenziell; das bedeutet, das korrekte Ein- und Auslagern von Gegenständen, das Vermeiden von Überladung und das Beachten von Sicherheitshinweisen. Die Organisation des Lagerraums spielt eine Schlüsselrolle: Flucht- und Rettungswege müssen stets frei gehalten werden. Dies erfordert eine klare Kennzeichnung und gegebenenfalls bauliche Maßnahmen wie die Einhaltung von Mindestbreiten für Verkehrswege gemäß ASR A1.3 (Sicherheitskennzeichnung) und ASR A2.3 (Fluchtwege und Notausgänge). Im Brandfall ist die Zugänglichkeit für Feuerwehrfahrzeuge und Löschmittel zu gewährleisten. Auch die Lagerung von Gefahrstoffen muss den spezifischen Brandschutzvorschriften entsprechen und darf nicht auf oder in gewöhnlichen Regalen erfolgen, sondern erfordert spezielle Sicherheitslager. Die räumliche Trennung von unterschiedlichen Lagerbereichen und die Einhaltung von Brandschutzabständen sind weitere wichtige bauliche Aspekte.

Normen, gesetzliche Anforderungen und Haftung

Die Auswahl und Installation von Regalsystemen unterliegt einer Vielzahl von Normen und gesetzlichen Bestimmungen. Hierzu zählen insbesondere DIN-Normen für die Konstruktion und Sicherheit von Regalsystemen wie die DIN EN 15512 und DIN EN 15635. Die Arbeitsstättenrichtlinien (ASR), herausgegeben von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), definieren Anforderungen an die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten, einschließlich der sicheren Gestaltung von Arbeitsplätzen und Lagerbereichen (z.B. ASR A1.3, ASR A2.3). Die Landesbauordnungen (LBO) des jeweiligen Bundeslandes können zusätzliche Anforderungen an die bauliche Ausführung und den Brandschutz von Gebäuden und deren Einrichtungen stellen. Die Berufsgenossenschaften (z.B. DGUV) geben ebenfalls Handlungsempfehlungen und Vorschriften heraus, die die Arbeitssicherheit betreffen. Die Nichteinhaltung dieser Vorgaben kann nicht nur zu haftungsrechtlichen Konsequenzen für den Betreiber oder Eigentümer führen, sondern auch versicherungsrechtliche Probleme nach sich ziehen. Eine sorgfältige Dokumentation aller Prüfungen, Wartungen und Installationen ist daher unerlässlich.

Kosten-Nutzen-Betrachtung der Sicherheitsinvestitionen

Auf den ersten Blick mögen Investitionen in hochwertige und sicherheitskonforme Regalsysteme sowie in organisatorische Maßnahmen als zusätzliche Kosten erscheinen. Bei genauerer Betrachtung erweisen sie sich jedoch als essenzielle Investition, die sich langfristig auszahlt. Die Vermeidung von Arbeitsunfällen schützt nicht nur Mitarbeiter, sondern reduziert auch Ausfallzeiten, Produktionsunterbrechungen und damit verbundene Kosten. Die Prävention von Sachschäden durch einstürzende Regale oder Brände spart erhebliche Reparatur- oder Wiederbeschaffungskosten und vermeidet den Verlust wertvoller Güter. Darüber hinaus minimieren gut gewartete und sicher installierte Regalsysteme das Risiko von Haftungsansprüchen und Strafen. Die Kosten für die Einhaltung von Normen sind oft geringer als die potenziellen Kosten eines einzigen schweren Unfalls oder Brandschadens. Eine ganzheitliche Betrachtung von Sicherheit und Brandschutz als integralen Bestandteil des Investitionsmanagements zahlt sich somit wirtschaftlich und menschlich aus.

Praktische Handlungsempfehlungen

Um die Sicherheit und den Brandschutz bei der Nutzung von Regalen zu maximieren, sollten folgende praxisorientierte Handlungsempfehlungen beachtet werden: Führen Sie vor der Anschaffung und Installation von Regalen eine detaillierte Risikoanalyse durch, die den Verwendungszweck, die Art der gelagerten Güter und die Umgebungsbedingungen berücksichtigt. Wählen Sie ausschließlich Regalsysteme, deren Tragfähigkeit klar spezifiziert und für den vorgesehenen Zweck ausreichend ist. Achten Sie auf eine fachgerechte Montage und sichern Sie die Regale gegebenenfalls durch Verankerung. Schulen Sie alle Nutzer im korrekten Umgang mit den Regalen und weisen Sie auf die Tragfähigkeitsgrenzen hin. Führen Sie regelmäßige Sichtprüfungen und Wartungen durch und dokumentieren Sie diese. Halten Sie Flucht- und Rettungswege stets frei und sorgen Sie für eine klare Kennzeichnung. Lagern Sie entzündliche oder gefährliche Materialien gemäß den spezifischen Vorschriften und niemals unsachgemäß in oder auf Regalen. Prüfen Sie im Zweifelsfall die Einhaltung relevanter Normen und Richtlinien mit einem Fachmann.

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Erstellt mit Grok, 18.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Regale - Kriterien für die optimale Wahl – Sicherheit & Brandschutz

Das Thema Regale passt hervorragend zu Sicherheit und Brandschutz, da instabile oder überladene Regalsysteme zu Einstürzen, Verletzungen oder Bränden durch umstürzende brennbare Materialien führen können. Die Brücke sehe ich in der Belastbarkeit und Funktionalität von Regalen, die im Pressetext betont werden: Hier geht es um stabile Lagerung schwerer Güter in Werkstätten und Lagern, wo Sicherheitsmängel hohe Risiken bergen. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Tipps zur Risikominimierung, Normkonformität und Haftungsvermeidung, die den optimalen Regal-Einkauf sicherer und rechtssicher machen.

Risiken und Gefahrenpotenziale im Kontext

Bei der Auswahl von Regalen für Wohnräume, Werkstätten oder Lagerhallen lauern vielfältige Risiken, die über die reine Belastbarkeit hinausgehen. Instabile Regalsysteme können unter Überlastung einkippen und schwere Verletzungen verursachen, insbesondere wenn Werkzeuge, Autoreifen oder Chemikalien gelagert werden. In industriellen Umgebungen verstärkt sich das Gefahrenpotenzial durch dynamische Belastungen wie Gabelstapler-Einsätze oder Erdbeben, die DIN EN 15635 für Lagerregale adressiert. Brandschutzrisiken entstehen, wenn brennbare Materialien wie Holzregale oder gelagerte Öle in der Nähe von Zündquellen wie Heizungen oder Funkenflug stehen, was zu schnellem Feuerübergang führt. Organisatorische Risiken wie fehlende Montageanleitungen oder mangelnde Schulung des Personals erhöhen die Haftung für Betreiber, da Unfälle oft auf Nachlässigkeit zurückzuführen sind. Realistisch bewertet liegt das mittlere bis hohe Risiko in gewerblichen Bereichen, wo tägliche Nutzung die Stabilität auf die Probe stellt.

Weitere Gefahrenpotenziale ergeben sich aus Materialfehlern: Holzregale neigen zu Rissen unter Feuchtigkeit, Metallregale zu Rostkorrosion, was die Traglast mindert. In Werkstätten mit Schwerlastregalen für Maschinen kann ein Kippmoment durch falsche Beladung zu Dominoeffekten führen, bei denen benachbarte Regale mitgerissen werden. Elektrische Risiken durch gelagerte Geräte mit defekten Kabeln bergen Kurzschlussgefahr, die DIN VDE 0100-718 für Lager einfordert. Psychosoziale Aspekte wie Stress durch unübersichtliche Lagerung fördern Unfälle, weshalb ASR A1.3 den sicheren Umgang mit Lagergeräten vorschreibt. Insgesamt fordern diese Risiken eine ganzheitliche Betrachtung, um Personenschäden und Sachschäden zu vermeiden.

Technische Schutzmaßnahmen im Überblick

Maßnahmenübersicht: Technische Schutzmaßnahmen für sichere Regalnutzung
Maßnahme Norm Kosten (pro m²) Priorität Umsetzungsaufwand
Bodenverankerung mit Schwerlastdübeln: Verhindert Kippen durch Erdbeben oder Stöße, essenziell für Schwerlastregale. DIN EN 15635, DGUV Regel 108-007 20-50 € Hoch Niedrig (1-2 Std./Regal)
Überlastschutzsensoren: Elektronische Überwachung der Traglast mit Alarm, ideal für Lagerhallen. DIN EN 16798, VDE 0100-718 100-300 € Mittel Mittel (Installation + App-Setup)
Feuerschutzplatten (z.B. Gipsfaser): Ersetzt Holz für reduzierte Brennbarkeit in Werkstätten. DIN 4102-1 (B1), ASR A2.2 30-60 € Hoch Niedrig (Austausch der Böden)
Seitenabdeckungen und Füllböden: Verhindert Ausrollen von Lasten und erhöht Stabilität. DIN EN 15620 15-40 € Mittel Niedrig (Nachrüstung)
Antikorrosionsbeschichtung: Für Metallregale in feuchten Umgebungen, verlängert Lebensdauer. DIN EN ISO 12944 10-25 € Mittel Niedrig (Oberflächenbehandlung)
Vibrationsdämpfer: Reduziert Ermüdung durch Maschinenlärm in Werkstätten. DGUV Information 208-046 25-50 € Niedrig Mittel (Montage an Rahmen)

Diese Tabelle fasst bewährte technische Maßnahmen zusammen, die direkt auf die Belastbarkeit und Funktionalität von Regalen abzielen. Jede Maßnahme ist praxisnah umsetzbar und berücksichtigt den Pressetext-Fokus auf schwere Lasten. Die Priorisierung hilft bei der Investitionsentscheidung, wobei hohe Prioritäten sofortige Umsetzung erfordern.

Organisatorische und bauliche Lösungen

Organisatorische Maßnahmen ergänzen technische Lösungen essenziell, indem sie menschliches Versagen minimieren. Regelmäßige Lastprüfungen nach DGUV Regel 108-007, durchgefürt von Sachkundigen alle 12 Monate, stellen die Tragfähigkeit sicher und dokumentieren die Einhaltung. Schulungen zum richtigen Beladen – schwer unten, leicht oben – reduzieren Kipprisiken, wie ASR A1.3 fordert. Bauliche Lösungen umfassen Mindestabstände zu Wänden (mind. 10 cm für Belüftung) und Gängen (1 m in Lagern per LBO), um Zugang und Fluchtwege freizuhalten. Inventarlisten mit maximalen Traglasten pro Fach verhindern Überladung und erleichtern Audits.

In Werkstätten empfehle ich Zonenaufteilung: Schwerlastbereiche getrennt von Feuertüren, um Brandschutzkonzepte zu wahren. Montageanweisungen müssen bilingual und mit Bildern sein, um Missverständnisse zu vermeiden. Periodische Inspektionen nach Montage und nach Umzügen sichern Langzeitstabilität. Diese Ansätze sind kostengünstig und haftenrechtlich schützend, da sie Nachweisbarkeit bieten.

Normen, gesetzliche Anforderungen und Haftung

Die Einhaltung zentraler Normen ist unerlässlich für rechtssichere Regalnutzung. DIN EN 15635 regelt die Prüfung und Inbetriebnahme von Lagerregalen, inklusive Traglasttests bis 150 % der Nennlast. VDE 0100-718 schützt elektrische Installationen in Lagern vor mechanischen Schäden durch Regale. Brandschutz folgt DIN 4102 für Baustoffklassen (mind. B2 für Regale) und ASR A2.2 für Flucht- und Rettungswege. Landesbauordnungen (LBO) fordern stabile Konstruktionen ohne Einsturzgefahr. Haftungsaspekte betreffen Arbeitgeber: Bei Unfällen haftet der Betreiber nach § 823 BGB, wenn Normen ignoriert werden – Sachverständigengutachten können teuer werden.

Produkthaftung nach ProdHaftG lastet auf Herstellern, wenn Traglastangaben fehlerhaft sind; Käufer müssen Prüfplaketten fordern. Gewerbliche Nutzer unterliegen BetrSichV, die regelmäßige Gefährdungsbeurteilungen vorschreibt. In Bauprojekten integrieren Planer Regale in die Brandschutzkonzepte per MBO. Sachliche Haftungsvermeidung gelingt durch Dokumentation: Protokolle von Prüfungen und Schulungen sind gerichtsfest.

Kosten-Nutzen-Betrachtung der Sicherheitsinvestitionen

Sicherheitsinvestitionen in Regale amortisieren sich rasch durch Schadensvermeidung. Eine Bodenverankerung (20-50 €/m²) spart bei einem Einsturz (Schaden: 10.000-50.000 €) enorm. Sensoren (100-300 €) verhindern Überladung und reduzieren Prämienschwankungen bei Haftpflichtversicherungen um bis zu 20 %. Feuerschutzplatten (30-60 €) mindern Brandfolgeschäden, die leicht 100.000 € überschreiten. Nutzen: Höhere Produktivität durch sicheres Arbeiten, niedrigere Ausfallzeiten und Imagegewinn als verantwortungsvoller Betreiber.

Langfristig senken robuste Maßnahmen Wartungskosten um 30-50 %, da Korrosion oder Risse ausbleiben. ROI-Berechnung: Bei 10 m² Regalfläche und 200 € Invest beträgt der Break-even bei einem vermiedenen Unfall (Kosten: 20.000 €) unter einem Jahr. Versicherer gewähren Rabatte bei normkonformer Nachweisbarkeit, was den Nutzen steigert. Insgesamt überwiegt der Nutzen bei weitem, besonders in hoch frequentierten Bereichen wie Werkstätten.

Praktische Handlungsempfehlungen

Beginnen Sie mit einer Gefährdungsbeurteilung: Messen Sie Traglasten und prüfen Sie Ankerungen vor Ort. Wählen Sie Regale mit CE-Kennzeichnung und Traglastschildern, passend zur Last (z.B. Schwerlast > 500 kg/Fach). Montieren Sie immer zu zweit mit Nivelliergerät für Exaktheit. Führen Sie monatliche Visuellen Kontrollen durch und jährliche Profi-Prüfungen. Integrieren Sie Brandschutz: Lagern Sie brennbare Stoffe getrennt und rüsten Sie mit Sprinklern nach. Für Selbstbauer: Nutzen Sie berechnete Konstruktionen per DIN 1052 und konsultieren Statiker.

Testen Sie Belastung schrittweise und dokumentieren Sie. Schulen Sie Mitarbeiter vierteljährlich zu sicheren Praktiken. Bei Neukauf: Fordern Sie Herstellerzertifikate an und vergleichen Sie mit Keywords wie 'Schwerlastregal DIN 15635'. Diese Schritte machen Regale zu sicheren Systemen und optimieren den Pressetext-Fokus auf Funktionalität.

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