Installation: Akustik im Eigenheim optimieren

Akustik im Eigenheim planen - mit diesen Tipps zu einem besseren Raumgefühl

Akustik im Eigenheim planen - mit diesen Tipps zu einem besseren Raumgefühl
Bild: BauKI / BAU.DE

Akustik im Eigenheim planen - mit diesen Tipps zu einem besseren Raumgefühl

📝 Fachkommentare zum Thema "Installation & Anschluss"

In diesem Bereich veröffentlichen wir Fachkommentare von spezialisierten Unternehmen. Als Leser erhalten Sie fundierte, praxisnahe Einschätzungen direkt von Experten.

Möchten Sie als Fachbetrieb einen eigenen Fachkommentar veröffentlichen?
Alle Informationen zu Preisen und Laufzeiten finden Sie auf unserer Kostenübersicht für Fachkommentare.

Logo von BauKI BauKI: Mensch trifft KI - innovatives Miteinander und gemeinsam mehr erreichen

Lassen Sie sich von kreativen KI-Ideen für Ihre eigenen Problemstellungen inspirieren und beachten Sie nachfolgenden Hinweis.

BauKI Logo BauKI Hinweis : Die folgenden Inhalte wurden mit KI-Systemen erstellt und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Sie dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine fachliche Beratung (Recht, Steuer, Bau, Finanzen, Planung, Gutachten etc.). Prüfen Sie alles eigenverantwortlich. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr.

Erstellt mit DeepSeek, 12.06.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Raumakustik optimieren – Installation & technischer Anschluss von Akustiklösungen

Akustik im Eigenheim umfasst weit mehr als die rein bauliche Schalldämmung. Moderne Akustikpaneele, schallabsorbierende Vorhänge mit motorischen Antrieben oder smarte Lautsprechersysteme mit Raumkorrektur sind technische Komponenten, die eine fachgerechte Installation und in vielen Fällen einen elektrischen Anschluss erfordern. Auch wenn die Optimierung der Raumakustik zunächst eine gestalterische und bauliche Aufgabe ist, ergeben sich bei der Integration von aktiven oder angetriebenen Akustikelementen vielfältige Schnittstellen zur Gebäudetechnik. Dieser Leitfaden konzentriert sich daher auf die Installationstechnik, die bei der Umsetzung einer verbesserten Raumakustik zur Anwendung kommt, und zeigt auf, wo die Zusammenarbeit mit einem Elektrofachbetrieb unerlässlich ist.

Technische Voraussetzungen

Bevor Sie mit der Montage von Akustikelementen beginnen, müssen die räumlichen Gegebenheiten überprüft werden. Für schallabsorbierende Materialien wie Akustikpaneele oder Absorbermodule ist eine trockene, ebene Wandfläche erforderlich. Bei der Installation von motorisierten Vorhängen oder elektrisch verstellbaren Raumteilern mit Akustikfunktion muss eine ausreichende Tragfähigkeit der Decke oder Wand für die Halterungen gegeben sein. Zudem ist die Verfügbarkeit von 230-Volt-Steckdosen in der Nähe des Montageorts zu prüfen, um einen direkten Anschluss ohne sichtbare Kabelwege zu ermöglichen. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Integration von smarten Steuerungssystemen: Hierfür wird ein stabiles WLAN-Netz oder ein kabelgebundenes Bussystem benötigt, das die Kommunikation zwischen Sensoren und Aktoren gewährleistet. Ein moderner Elektroinstallationsverteiler bietet häufig auch Platz für zusätzliche Aktoren oder Steuerungsmodule, die für die Intelligenz der Akustiklösung verantwortlich sind.

Installationsschritte für Akustikelemente

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die typischen Arbeitsschritte bei der Installation verschiedener akustischer Komponenten. Beachten Sie, dass jede Maßnahme je nach Produkt und Hersteller spezifische Details aufweist. Konsultieren Sie stets die Montageanleitung des jeweiligen Herstellers.

Übersicht der Installationsschritte für Akustikelemente
Schritt Beschreibung Voraussetzung Fachmann zwingend?
Wandvorbereitung: Reinigung, Glättung und ggf. Grundierung der Montagefläche Staubfreie, trockene Wand Handwerkliches Geschick Nein
Befestigung: Verschraubung oder Verklebung von Absorberplatten gemäß Herstellerangabe Tragende Unterkonstruktion für schwere Paneele Wasserwaage, Akkuschrauber Nein (bei Verklebung auf festem Putz)
Verkabelung: Verlegen von Steuerleitungen oder Stromkabeln für motorische Vorhänge Kabelkanal oder Unterputz-Installation im Schutzrohr Kenntnis von Leitungsschutz und Kurzschlussfestigkeit Ja, für Unterputzarbeiten
Motoranschluss: Anschluss des Rohrmotors des Behangsystems an 230 V Stromkreis mit Fehlerstromschutzschalter (RCD) Typ A Elektrische Sicherheit gemäß Herstellerangabe Ja, Elektrofachbetrieb
Smart-Home-Kopplung: Einbindung der Aktoren in ein Bussystem (z. B. KNX) oder per Funk WLAN-Stabilität oder Bus-Adressierung Konfiguration der Steuerungssoftware Optional, bei komplexen Systemen empfohlen

Elektrischer Anschluss und Inbetriebnahme

Der elektrische Anschluss von motorischen Akustikvorhängen, schaltbaren Absorbermodulen oder smarten Lautsprechern mit Raumkorrektur erfordert eine sorgfältige Planung. Bei der Inbetriebnahme wird die korrekte Spannungsversorgung überprüft. Dazu zählt die Messung der Netzspannung, die gemäß Herstellerangabe typischerweise 230 Volt beträgt. Ein Fehlerstromschutzschalter mit einem Bemessungsfehlerstrom von maximal 30 Milliampere ist für alle Steckdosenstromkreise, an denen solche Geräte betrieben werden, zwingend vorgeschrieben. Der Fachmann prüft zudem den Schutzleiteranschluss und die Einhaltung der Abschaltzeiten der Leitungsschutzschalter. Nach der elektrischen Installation erfolgt die Funktionsprüfung: Der Motor fährt den Behang in die Endlagen, die Steuerungseinheit reagiert auf Schaltsignale und die smarte Komponente wird im Heimnetzwerk registriert. Erst nach erfolgreicher Inbetriebnahme darf die Akustiklösung dauerhaft genutzt werden.

Smart-Home-Integration

Viele moderne Akustiklösungen lassen sich in ein Smart-Home-System integrieren. Dies ermöglicht eine zeitgesteuerte oder sensorabhängige Anpassung der Raumakustik. Beispielsweise können motorische Vorhänge bei Sonneneinstrahlung automatisch schließen und so nicht nur den Wärmeeintrag reduzieren, sondern auch den Nachhall im Raum dämpfen. Absorberpaneele mit integrierter LED-Beleuchtung können über Sprachassistenten oder eine App gesteuert werden, um die Raumstimmung zu verändern. Die Vernetzung erfolgt in der Regel über WLAN oder ZigBee. Für eine zuverlässige Kommunikation ist ein Access Point in der Nähe der Geräte notwendig. Bei kabelgebundenen Systemen wie KNX muss die Programmierung durch einen zertifizierten Systemintegrator erfolgen. Die Smart-Home-Steuerung bietet zudem die Möglichkeit, Szenarien zu definieren, etwa „Kinoabend" mit gedimmten Lichtern und geschlossenen Akustikvorhängen an der Fensterfront.

Typische Installationsfehler

Ein häufiger Fehler ist die Montage von schweren Absorbermodulen an ungeeigneten Wänden, etwa an Gipskarton-Ständerwänden ohne entsprechende Unterkonstruktion. Dies kann zu Abrissen und Beschädigungen führen. Im elektrotechnischen Bereich werden oft Steckdosen überlastet, indem mehrere motorische Vorhänge an einer einzigen Steckdosenleiste betrieben werden. Auch die Missachtung von Mindestabständen zu Wärmestrahlern oder Heizkörpern kann bei Motoren zu Überhitzung führen. Ein weiterer Fehler ist die unzureichende Abschirmung von Signalkabeln bei Smart-Home-Komponenten, was zu Störungen in der Funkverbindung und zu unzuverlässigen Steuerungen führt. Bei der Nachrüstung von Akustikpaneelen wird zudem oft übersehen, dass sie aus brandschutztechnischen Gründen nicht vor Fluchtwegen oder in Bereichen mit erhöhter Brandlast angebracht werden dürfen, ohne die geltenden Baubestimmungen zu prüfen.

Abnahme und Test

Nach Abschluss aller Installationsarbeiten ist eine systematische Abnahme erforderlich. Dazu gehört die Sichtprüfung aller Befestigungen auf festen Sitz. Bei motorischen Systemen wird die Funktion der Endschalter und der Not-Stopp-Einrichtung überprüft. Der elektrische Teil der Installation wird einer Isolationswiderstandsmessung unterzogen, die bestätigt, dass keine Kriechströme auftreten. Der Fachmann dokumentiert die Messergebnisse in einem Prüfprotokoll. Abschließend erfolgt ein akustischer Funktionstest: In einem definierten Raum wird die Nachhallzeit gemessen und mit den Werten vor der Installation verglichen. Erst wenn alle mechanischen, elektrischen und akustischen Prüfungen bestanden sind, gilt die Installation als abgenommen und darf in Betrieb genommen werden.

Handlungsempfehlungen

Planen Sie vor der Installation einen Vor-Ort-Termin mit einem qualifizierten Elektrofachbetrieb zur Besichtigung der Gegebenheiten ein. Legen Sie fest, welche Akustikelemente motorisch oder smart gesteuert werden sollen, und erstellen Sie einen Verlegeplan für die benötigten Leitungen. Achten Sie bei der Auswahl der Komponenten auf das CE-Zeichen und die Herstellerangaben zu Schalldruckpegeln oder Motorleistung. Beauftragen Sie den Elektriker mit der Unterputz-Installation von Steckdosen oder Schaltern an den gewünschten Stellen, um später Kabelsalat zu vermeiden. Testen Sie die Smart-Home-Integration vor der endgültigen Befestigung der Elemente, um sicherzustellen, dass die Funkverbindung stabil ist und alle Steuerungsbefehle korrekt umgesetzt werden.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Klären Sie alle Installationsfragen mit einem zugelassenen Elektrofachbetrieb.

Erstellt mit Gemini, 12.06.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Akustik im Eigenheim planen - Installation & technischer Anschluss

Obwohl das Thema "Akustik im Eigenheim" auf den ersten Blick primär mit Bauphysik und Design assoziiert wird, spielt die technische Komponente bei der Umsetzung moderner akustischer Lösungen eine entscheidende Rolle. Gerade bei der Integration von Schallschutzmaßnahmen, die oft mit elektrischen Komponenten wie aktiven Lärmminderungssystemen oder intelligenten Lüftungsanlagen zur Geräuschminimierung einhergehen, ist eine fachgerechte Installation und Inbetriebnahme unerlässlich. Auch smarte Home-Entertainment-Systeme, die eine perfekte Raumakustik voraussetzen, erfordern eine präzise technische Integration. Als erfahrener Installation & technischer Anschluss-Experte bei BAU.DE liegt mein Fokus darauf, die technischen Schnittstellen aufzuzeigen, die für eine optimale akustische Leistung und ein herausragendes Raumgefühl notwendig sind. Dies beinhaltet die korrekte Anbindung von Schallabsorbern und -diffusoren, die oft in Kombination mit smarten Lichtkonzepten oder integrierten Soundsystemen geplant werden. Die Berücksichtigung elektrischer und steuerungstechnischer Aspekte ist somit kein Randthema, sondern zentral für die erfolgreiche Realisierung von akustischen Konzepten.

Technische Voraussetzungen

Bevor Sie mit der eigentlichen Installation von akustischen Elementen beginnen, die elektrische oder steuerungstechnische Komponenten beinhalten, ist eine sorgfältige Planung der technischen Infrastruktur unerlässlich. Dies umfasst die Sicherstellung einer ausreichenden Stromversorgung für alle aktiven Systeme, wie beispielsweise integrierte Lautsprecher, schaltbare Schallabsorber oder intelligente Lüftungssysteme zur Geräuschkontrolle. Die Netzwerkinfrastruktur muss ebenfalls für die Integration von Smart-Home-Systemen ausgelegt sein, die oft zur Steuerung und Optimierung der Akustik eingesetzt werden. Die Verlegung von Kabeln für Strom, Daten und eventuell Audiosignale sollte vorausschauend geplant werden, um spätere Beeinträchtigungen der Optik oder Funktion zu vermeiden. Eine professionelle Elektroplanung ist hierbei von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen erfüllt werden und die Installation den geltenden Normen entspricht. Des Weiteren sollten die räumlichen Gegebenheiten hinsichtlich möglicher Störquellen wie starker elektromagnetischer Felder oder Vibrationen geprüft werden, die die Funktion sensibler akustischer Komponenten beeinträchtigen könnten.

Installationsschritte (Tabelle)

Die Installation von akustisch wirksamen Systemen, die elektrische oder steuerungstechnische Komponenten beinhalten, erfordert eine präzise Abfolge von Schritten. Diese Tabelle skizziert die typischen Phasen, wobei die genaue Reihenfolge und die Details je nach spezifischem Produkt variieren können. Der Fokus liegt hierbei auf der fachgerechten Montage und Anbindung der technischen Komponenten.

Installationsschritte für akustische Systeme mit technischen Komponenten
Schritt Beschreibung Voraussetzung Fachmann zwingend?
1: Planung und Vorbereitung Erstellung eines detaillierten Installationsplans, inklusive Verlegung von Kabelwegen, Positionierung von Geräten und Berücksichtigung von Anschlusspunkten. Abstimmung mit Elektroplanung und Smart-Home-Konzept. Vorhandener Grundriss, Produkt-Spezifikationen, Elektro- und Netzwerkplanung. Ja, für die Elektro- und Netzwerkplanung.
2: Vorbereitung der Montageorte Anbringen von Montagevorrichtungen, Aussparungen oder vorbereiteten Wand-/Deckenöffnungen für die Aufnahme von Geräten wie z.B. Deckenlautsprechern, integrierten Schallabsorbern mit Steuerungseinheit oder Sensoren. Installationsplan, geeignetes Werkzeug, Befestigungsmaterial. Nein, aber Empfehlung für Handwerker bei anspruchsvollen Strukturen.
3: Montage der mechanischen Komponenten Anbringen der Trägerkonstruktionen, Rahmen oder der Grundstruktur der akustischen Elemente. Dies kann die Montage von Schallschutztüren, Fenstern oder schwebenden Akustikpaneelen beinhalten. Montageanleitung des Herstellers, passendes Werkzeug. Nein, aber Fachkenntnisse für stabile Montage.
4: Verlegung von Kabeln und Leitungen Führen der notwendigen Strom-, Daten- und Steuerkabel zu den jeweiligen Geräten. Sorgfältige Kabelführung zur Vermeidung von Interferenzen und optischen Beeinträchtigungen. Vorhandene Leerrohre oder Kabelkanäle, ausreichend lange Kabel. Ja, für die fachgerechte und normgerechte Verlegung.
5: Installation der elektrischen/steue rungs technischen Komponenten Einbau der eigentlichen elektronischen Bauteile wie Steuergeräte, Motoren für schaltbare Elemente, Sensoren oder integrierte Lautsprechereinheiten. Sicheres Befestigen und Anschließen der Geräte. Vorbereitete Montageorte, passende Werkzeuge, Installationsanleitung. Ja, unbedingt für den sicheren Anschluss.
6: Anschluss an Stromnetz und Netzwerk Fachgerechter Anschluss der elektrischen Komponenten an das Stromnetz und, falls erforderlich, an das Heimnetzwerk für Smart-Home-Integration und Fernsteuerung. Zugang zu Strom- und Netzwerkanschlüssen, korrekte Verkabelung. Ja, zwingend erforderlich durch einen Elektrofachbetrieb.
7: Grundkonfiguration und erste Tests Durchführen erster Funktionstests der installierten elektrischen Komponenten. Überprüfung der Stromversorgung und grundlegender Steuerungsfunktionen. Netzwerkzugang, gegebenenfalls Steuerungssoftware oder App. Nein, aber empfohlen für Elektrofachbetrieb.

Elektrischer Anschluss und Inbetriebnahme

Der elektrische Anschluss und die Inbetriebnahme von Systemen mit technischen Komponenten sind kritische Phasen, die höchste Sorgfalt erfordern. Hierbei geht es nicht nur um die bloße Verbindung von Kabeln, sondern um die Integration der Komponenten in das bestehende elektrische System des Hauses und deren korrekte Konfiguration. Bei der Installation von Geräten mit Motoren, wie z.B. elektrisch verstellbaren Schallabsorbern oder schaltbaren Trennwänden, ist die fachgerechte Anbindung an das Stromnetz von elementarer Bedeutung. Dies schützt nicht nur die Geräte vor Schäden, sondern gewährleistet auch die Sicherheit der Nutzer. Sensoren, die zur automatischen Anpassung der Akustik dienen, müssen exakt positioniert und kalibriert werden, um präzise Messergebnisse zu liefern. Die Inbetriebnahme umfasst oft die Erstkonfiguration von Steuerungsmodulen, die Einrichtung von Kommunikationsprotokollen und die Überprüfung der einwandfreien Funktion aller angeschlossenen Komponenten. Die Empfehlung eines qualifizierten Elektrofachbetriebs ist hierbei unerlässlich, um die Einhaltung aller relevanten Normen und Sicherheitsvorschriften zu gewährleisten und einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

Smart-Home-Integration

Die Integration von akustischen Lösungen in ein bestehendes Smart-Home-System eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Automatisierung und zur Schaffung eines optimalen Raumgefühls. Wenn akustische Elemente wie adaptive Schallabsorber oder steuerbare Diffusoren mit elektrischen Motoren ausgestattet sind, können diese nahtlos in Szenarien eingebunden werden. Beispielsweise kann ein "Kino-Modus" automatisch die Schallabsorber aktivieren und das Beleuchtungssystem entsprechend anpassen, um die bestmögliche Akustik für Filme zu erzielen. Sensoren, die die Raumbelegung oder den Geräuschpegel erfassen, können ebenfalls zur Steuerung akustischer Systeme genutzt werden, um beispielsweise die Lüftung bei erhöhter Anwesenheit zu regulieren und damit auch die Schallübertragung zu beeinflussen. Die Einbindung erfolgt in der Regel über etablierte Smart-Home-Protokolle wie Zigbee, Z-Wave oder WLAN, wobei die Kompatibilität der einzelnen Komponenten geprüft werden muss. Eine professionelle Einrichtung der Smart-Home-Zentrale und die korrekte Konfiguration der zu steuernden akustischen Geräte sind für eine reibungslose Funktion unerlässlich und sollten idealerweise durch einen erfahrenen Fachmann erfolgen.

Typische Installationsfehler

Bei der Installation von akustischen Systemen mit technischen Komponenten können verschiedene Fehler auftreten, die die Leistung beeinträchtigen oder sogar zu Gefahrensituationen führen können. Ein häufiger Fehler ist die unzureichende oder falsche Verlegung von Kabeln. Unsachgemäß geführte Strom- oder Datenleitungen können zu elektromagnetischen Interferenzen führen, die die Funktion von Sensoren oder Steuergeräten stören. Ebenso kritisch ist die mangelnde Berücksichtigung von Abständen zu anderen elektrischen Geräten, die ebenfalls Störsignale aussenden können. Ein weiterer häufiger Fehler betrifft die fehlerhafte elektrische Anbindung. Wenn die Spannungs- oder Stromversorgung nicht den Herstellervorgaben entspricht, kann dies zu Funktionsstörungen oder sogar zur Zerstörung der Komponenten führen. Die unzureichende Erdung elektrischer Geräte stellt zudem ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Auch die falsche Montage von Motoren oder mechanischen Teilen kann zu ungewollten Geräuschen führen und die Funktion der Akustiksysteme negativ beeinflussen. Die Nichtbeachtung der Installationsanleitungen des Herstellers ist oft die Wurzel vieler Probleme.

Abnahme und Test

Nach Abschluss der Installation und des elektrischen Anschlusses ist die sorgfältige Abnahme und das gründliche Testen aller Komponenten von entscheidender Bedeutung. Dies dient dazu, die korrekte Funktionsweise sicherzustellen und potenzielle Mängel frühzeitig zu identifizieren. Bei Systemen mit elektrischen Komponenten beginnt dies mit der Überprüfung der Stromversorgung und der grundlegenden Steuerungsfunktionen. Bei Motoren, die z.B. für die Verstellung von Akustikelementen zuständig sind, muss die reibungslose Bewegung über den gesamten vorgesehenen Hub überprüft werden. Sensoren sollten auf ihre Reaktionsfähigkeit und Genauigkeit getestet werden, indem beispielsweise simulierte Umgebungsbedingungen hergestellt werden. Die Smart-Home-Integration sollte auf ihre Stabilität und die korrekte Ausführung von Automatisierungsroutinen hin überprüft werden. Dies kann durch die Auslösung verschiedener Szenarien geschehen und die Reaktion der akustischen Systeme beobachten. Eine detaillierte Dokumentation der durchgeführten Tests und der erzielten Ergebnisse ist empfehlenswert und erleichtert die spätere Fehlersuche.

Handlungsempfehlungen

Um eine erfolgreiche und sichere Installation von akustischen Systemen mit technischen Komponenten zu gewährleisten, sollten Sie einige zentrale Handlungsempfehlungen beachten. Priorisieren Sie immer die Sicherheit: Lassen Sie elektrische Anschlüsse und Arbeiten, die das Stromnetz betreffen, ausschließlich von einem qualifizierten Elektrofachbetrieb durchführen. Lesen und befolgen Sie stets die Installationsanleitungen der Hersteller für die jeweiligen Produkte. Eine gründliche Planung, die auch die elektrische Infrastruktur und Netzwerkverbindungen einschließt, ist unerlässlich. Berücksichtigen Sie bei der Positionierung von Geräten potenzielle Störquellen und stellen Sie sicher, dass ausreichend Platz für Wartungsarbeiten vorhanden ist. Für die Inbetriebnahme von Smart-Home-Komponenten empfiehlt sich die Unterstützung durch einen erfahrenen Systemintegrator, um eine reibungslose und stabile Funktion zu gewährleisten. Dokumentieren Sie den gesamten Installationsprozess, einschließlich aller Anschlüsse und Konfigurationen, für zukünftige Referenzzwecke.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Klären Sie alle Installationsfragen mit einem zugelassenen Elektrofachbetrieb.

360° PRESSE-VERBUND: Thematisch verwandte Beiträge

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Akustik Raumakustik Raum". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. Ratgeber: Licht und Sonne im Dachgeschoss erhöhen die Behaglichkeit
  2. Ratgeber: Schallschutz bei Fenstern - Wichtige Informationen und Empfehlungen
  3. Ratgeber: Schallschutz im Haus für Luftschall und Körperschall
  4. Wenn Bauherren selbst Hand anlegen: Geld spart nur, wer richtig baut
  5. 20 Fragen und Antworten zum sicheren Schwimmhallen-Ausbau
  6. Knauf: Erst der Fließestrich - dann der trockene Innenausbau
  7. Perlite: Trittschall ade!
  8. Roto: Bodentreppen
  9. Sto: Anspruchsvolles Design für Innenräume
  10. Wohnräume hell gestalten und Energie sparen

Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Akustik Raumakustik Raum" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Akustik Raumakustik Raum" oder verwandten Themen zu finden.

Auffindbarkeit bei Suchmaschinen

Suche nach: Akustik im Eigenheim planen - mit diesen Tipps zu einem besseren Raumgefühl
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Akustik im Eigenheim planen: Tipps für besseres Raumgefühl
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼