Nachhaltigkeit: Solar-Balkonkraftwerk optimal platzieren

Optimale Platzierung und Ausrichtung: Tipps für den Bau eines professionellen...

Optimale Platzierung und Ausrichtung: Tipps für den Bau eines professionellen Solar Balkonkraftwerks
Bild: Maria Godfrida / Pixabay

Optimale Platzierung und Ausrichtung: Tipps für den Bau eines professionellen Solar Balkonkraftwerks

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Erstellt mit Gemini, 14.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Optimale Platzierung und Ausrichtung für Solar Balkonkraftwerke – Ein Nachhaltigkeitsblickwinkel

Das Thema der optimalen Platzierung und Ausrichtung von Solar Balkonkraftwerken passt hervorragend zum Fokus auf Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienbranche. Durch die Maximierung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen tragen Balkonkraftwerke direkt zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks bei. Die Brücke liegt in der Ressourceneffizienz und der Förderung dezentraler Energiewende-Lösungen, die für eine nachhaltigere Zukunft unerlässlich sind. Der Leser gewinnt aus diesem Blickwinkel die Erkenntnis, dass die technischen Optimierungen eines Balkonkraftwerks nicht nur wirtschaftliche Vorteile bringen, sondern auch einen messbaren positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Ökologische Bewertung und Potenziale

Die primäre ökologische Bedeutung eines Solar Balkonkraftwerks liegt in seiner Fähigkeit, saubere Energie direkt am Ort des Verbrauchs zu erzeugen. Dies reduziert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und damit die Emission von Treibhausgasen wie CO2. Jede Kilowattstunde (kWh) Solarstrom, die anstelle von Strom aus dem konventionellen Netz bezogen wird, vermeidet proportional CO2-Emissionen. Die genaue CO2-Einsparung pro erzeugter kWh variiert je nach Strommix des jeweiligen Netzbetreibers, liegt aber in Deutschland im Durchschnitt bei etwa 400-500 Gramm CO2 pro kWh. Ein gut positioniertes und ausgerichtetes Balkonkraftwerk kann in einem Jahr, je nach Standort und Sonnenscheindauer, zwischen 300 und 700 kWh oder mehr erzeugen.

Dies bedeutet eine jährliche CO2-Einsparung von 120 bis 350 Kilogramm pro installiertem Balkonkraftwerk. Über die Lebensdauer eines Moduls von 25 Jahren hinweg summiert sich dies zu erheblichen Mengen. Die Nutzung des vorhandenen Balkonraums als Produktionsstätte für erneuerbare Energie ist eine äußerst ressourceneffiziente Lösung. Anstatt neue, großflächige Solarparks zu errichten, werden bestehende Infrastrukturen wie Balkone optimal genutzt. Dies minimiert den Flächenverbrauch und schont somit natürliche Lebensräume. Die Förderung der dezentralen Energieerzeugung stärkt zudem die lokale Versorgungssicherheit und reduziert Energieverluste, die bei langen Transportwegen im Stromnetz entstehen können.

Wirtschaftliche Aspekte und Total Cost of Ownership

Die wirtschaftliche Betrachtung eines Balkonkraftwerks beginnt mit den Anschaffungskosten, die sich in den letzten Jahren deutlich reduziert haben. Für ein komplettes Set mit zwei Modulen, Wechselrichter und Montagevorrichtung sind oft Investitionen im Bereich von 500 bis 1000 Euro zu erwarten. Die reale Rendite und die Amortisationszeit hängen maßgeblich von der Effizienz der Stromerzeugung ab, die wiederum durch die optimale Platzierung und Ausrichtung bestimmt wird. Ein gut ausgerichtetes System kann über das Jahr hinweg einen höheren Ertrag erzielen, was zu einer schnelleren Amortisation führt.

Die Einsparungen auf der Stromrechnung sind der direkte finanzielle Anreiz. Der erzeugte Strom wird primär selbst verbraucht, wodurch weniger Strom vom Energieversorger bezogen werden muss. Eine realistische Schätzung des jährlichen Ertrags eines typischen Balkonkraftwerks von 600 bis 800 Watt peak (Wp) liegt, abhängig von Standort und Ausrichtung, bei 500 bis 900 kWh. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 35-40 Cent pro kWh können dadurch jährlich 175 bis 360 Euro eingespart werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) über die Lebensdauer von 20-25 Jahren, unter Berücksichtigung von Anschaffung, geringen Wartungskosten und dem eingesparten Strom, fällt somit positiv aus. In vielen Fällen kann sich die Investition innerhalb von 5 bis 10 Jahren amortisieren.

Zusätzlich zu den direkten Einsparungen können zukünftige politische Rahmenbedingungen wie die Einspeisevergütung für überschüssigen Strom oder steuerliche Anreize die wirtschaftliche Attraktivität weiter erhöhen. Die Nutzung von Solarkatastern kann bei der Ermittlung des optimalen Neigungswinkels und der Ausrichtung helfen und somit die Effizienz und Wirtschaftlichkeit optimieren. Die Möglichkeit, Balkonkraftwerke flexibel zu installieren und bei Umzügen mitzunehmen, erhöht zudem die Flexibilität und den Nutzwert für Mieter und Eigentümer gleichermaßen, was die Langzeitperspektive der Investition stärkt.

Praktische Umsetzungsmaßnahmen mit Beispielen

Die erfolgreiche Installation eines Balkonkraftwerks beginnt mit der sorgfältigen Planung des Standorts und der Ausrichtung. Der wichtigste Faktor ist die Maximierung der Sonneneinstrahlung über den Tag und das ganze Jahr hinweg. In der Nordhalbkugel ist eine Südausrichtung ideal, da sie die längste Sonneneinstrahlung ermöglicht. Jedoch sind auch Ost- und Westausrichtungen attraktiv, da sie die Energieerzeugung über den Tag verteilen und somit gut zum morgendlichen und abendlichen Stromverbrauch passen können. Eine Südwest- oder Südausrichtung liefert oft den höchsten Jahresertrag.

Der Neigungswinkel der Solarmodule ist ein weiterer kritischer Parameter. Als Faustregel gilt, dass der optimale Neigungswinkel dem Breitengrad des Standorts entspricht, um im Jahresmittel die höchste Einstrahlung zu erzielen. Für Deutschland wären dies typischerweise zwischen 30 und 35 Grad. Viele Balkonkraftwerke werden jedoch mit festen Winkeln oder flexiblen Halterungen installiert, die eine Einstellung ermöglichen. Die Verwendung von Solarkatastern, wie sie von vielen Städten und Gemeinden angeboten werden, kann helfen, die tatsächliche Sonneneinstrahlung und potenzielle Verschattungen am spezifischen Standort zu analysieren. Diese Tools können detaillierte Informationen über die zu erwartende Erntemenge liefern und somit eine fundierte Entscheidungsgrundlage schaffen.

Verschattung ist ein kritischer Faktor, der die Leistung drastisch reduzieren kann. Selbst eine teilweise Verschattung eines Moduls kann den Ertrag des gesamten Strangs erheblich beeinträchtigen. Daher sollten Bäume, Nachbargebäude, Schornsteine oder andere Strukturen, die Schatten werfen, genau beobachtet werden. Moderne Solarmodule sind oft mit Bypass-Dioden ausgestattet, die helfen, die Auswirkungen von Teilverschattung zu minimieren, indem sie den Stromfluss um den verschatteten Bereich herumleiten. Bei der Montage sollte auf eine gute Belüftung der Module geachtet werden, da sich erhitzte Module weniger effizient verhalten. Ein Abstand von einigen Zentimetern zwischen Modul und Balkongeländer oder Wand ist ratsam. Die Verwendung von speziell für Balkone konzipierten Montagesystemen, die sicher und stabil befestigt werden können, ist essentiell für die Langlebigkeit und Sicherheit der Anlage.

Förderungen, Zertifizierungen und Rahmenbedingungen

Obwohl Balkonkraftwerke oft ohne spezielle Förderungen auskommen, da sich die Investition schnell amortisiert, gibt es lokal und regional immer wieder interessante Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite. Es lohnt sich, bei der eigenen Gemeinde oder dem Bundesland nachzufragen, ob es aktuell Programme zur Förderung von dezentraler Solarenergie gibt. Einige Kommunen bieten beispielsweise Gutschriften oder einmalige Zuschüsse für die Anschaffung von Balkonkraftwerken an. Dies kann die wirtschaftliche Attraktivität weiter steigern und die Amortisationszeit verkürzen. Es ist ratsam, sich vor dem Kauf über die geltenden Regelungen und möglichen Förderungen zu informieren, da diese sich ändern können.

Hinsichtlich Zertifizierungen sind die Wechselrichter von Balkonkraftwerken besonders relevant. Diese müssen bestimmte technische Normen erfüllen, um sicher betrieben werden zu können und die relevanten Einspeisebestimmungen einzuhalten. In Deutschland sind dies vor allem die Normen VDE-AR-N 4105 für steckerfertige Solaranlagen. Verbraucher sollten darauf achten, dass die angebotenen Produkte diese Zertifizierungen aufweisen. Die Module selbst unterliegen ebenfalls Qualitätsstandards. Die Anmeldung von Balkonkraftwerken ist in Deutschland vereinfacht worden und erfolgt meist über den Netzbetreiber und die Bundesnetzagentur (Marktstammdatenregister). Die maximale erlaubte Wechselrichterleistung ist in Deutschland aktuell auf 800 Watt begrenzt, was in der Regel mit zwei Standard-Solarmodulen erreicht wird.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Installation und den Betrieb von Balkonkraftwerken sind in Deutschland vereinfacht worden. Seit Mai 2024 gelten erleichterte Regelungen, die den Prozess weiter vereinfachen sollen. So müssen beispielsweise Mieter keine Zustimmung des Vermieters mehr einholen, wenn die Installation keine baulichen Veränderungen mit sich bringt. Die klare Regelung der maximal zulässigen Leistung und die vereinfachte Anmeldung sind wichtige Schritte, um die dezentrale Energiewende zu fördern. Die Akzeptanz und Verbreitung von Balkonkraftwerken hängt auch von einer klaren und verlässlichen Gesetzgebung ab, die Investitionssicherheit bietet und den bürokratischen Aufwand für den Endverbraucher minimiert.

Fazit und konkrete Handlungsempfehlungen

Die optimale Platzierung und Ausrichtung von Solar Balkonkraftwerken ist nicht nur eine technische Notwendigkeit, um den maximalen Energieertrag zu erzielen, sondern auch ein Schlüsselfaktor für deren ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Durch die konsequente Berücksichtigung von Sonneneinstrahlung, Neigungswinkel und der Vermeidung von Verschattungen können Nutzer ihre persönliche Energiewende vorantreiben, CO2-Emissionen reduzieren und ihre Stromkosten senken. Ein gut geplantes Balkonkraftwerk ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und zur dezentralen Energieversorgung.

Handlungsempfehlungen für Nutzer:

  • Standortanalyse: Nutzen Sie Solarkataster oder Beobachtungen über den Tagesverlauf, um die Sonnenstunden und mögliche Verschattungen auf Ihrem Balkon zu ermitteln.
  • Ausrichtung wählen: Streben Sie eine Südausrichtung an, wenn möglich. Ost- oder Westausrichtungen sind gute Alternativen, wenn sie besser zum Verbrauchsprofil passen.
  • Neigungswinkel optimieren: Oriertieren Sie sich am Breitengrad Ihres Standorts (ca. 30-35 Grad für Deutschland), falls Ihre Montagevorrichtung dies zulässt.
  • Verschattung minimieren: Achten Sie auf Bäume, umliegende Gebäude und andere Hindernisse. Prüfen Sie, ob Module mit Bypass-Dioden die Leistung bei Teilverschattung verbessern.
  • Luftzirkulation sicherstellen: Sorgen Sie für einen ausreichenden Abstand zwischen den Modulen und der Balkonoberfläche bzw. der Wand.
  • Zertifizierte Produkte wählen: Achten Sie bei Wechselrichtern auf die Einhaltung relevanter Normen (z.B. VDE-AR-N 4105).
  • Anmeldung durchführen: Melden Sie Ihr Balkonkraftwerk korrekt bei Ihrem Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister an.
  • Förderungen prüfen: Informieren Sie sich über lokale oder regionale Förderprogramme, die die Anschaffung finanziell unterstützen könnten.

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Erstellt mit Grok, 15.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Optimale Platzierung und Ausrichtung von Solar Balkonkraftwerken – Nachhaltigkeitsbetrachtung

Die optimale Platzierung und Ausrichtung eines Solar Balkonkraftwerks hat einen direkten Bezug zur Nachhaltigkeit, da sie die Effizienz der erneuerbaren Energieerzeugung maximiert und damit CO2-Einsparungen sowie Ressourcenschonung ermöglicht. Die Brücke liegt in der Steigerung des Eigenverbrauchs solarer Energie, was Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduziert und den Lebenszyklus der Anlage optimiert. Leser gewinnen praxisnahen Mehrwert durch konkrete Tipps zu messbaren Einsparungen, Fördermöglichkeiten und langfristigen Umweltauswirkungen.

Ökologische Bewertung und Potenziale

Die Installation eines Solar Balkonkraftwerks mit optimaler Platzierung und Ausrichtung trägt maßgeblich zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks bei, indem sie den Eigenverbrauch erneuerbarer Energie maximiert. In vergleichbaren Projekten in Deutschland erzeugen gut ausgerichtete Anlagen mit 600-800 Watt-Peak-Leistung realistisch geschätzt 500 bis 700 kWh pro Jahr, was etwa 250 bis 400 kg CO2-Einsparungen pro Haushalt bedeutet – abhängig von der regionalen Sonneneinstrahlung und dem Eigenverbrauchsanteil. Die Vermeidung von Verschattung und die präzise Einstellung des Neigungswinkels auf den Breitengrad (z. B. 30-40 Grad in Mitteleuropa) steigern die Effizienz um bis zu 20-30 Prozent, was den ökologischen Nutzen über den gesamten Lebenszyklus der Module von 20-25 Jahren multipliziert.

Neben der direkten CO2-Reduktion sparen solche Systeme Ressourcen, da weniger Strom aus dem Netz bezogen werden muss, was die Belastung durch Kohle- oder Gaskraftwerke mindert. Bypass-Dioden in modernen Solarmodulen kompensieren partielle Verschattungen und erhalten so den Ertrag, was die Umweltauswirkungen weiter optimiert. Insgesamt fördert die sorgfältige Planung eine höhere Systemeffizienz, die in Lebenszyklusanalysen (LCA) zu einem positiven Energie-Rücklaufzeitraum von unter einem Jahr führt.

Ökologische Vorteile und Einsparungspotenziale
Maßnahme Erwarteter Ertrag Ökologische Wirkung
Südausrichtung (Nordhalbkugel): Maximale Sonneneinstrahlung bis 700 kWh/Jahr ca. 350 kg CO2-Einsparung
Optimaler Neigungswinkel (Breitengrad ±10°): Anpassung an Jahreszeiten +20% Effizienz Reduzierte Ressourcennutzung im Netz
Verschattung vermeiden: Solarkataster nutzen bis 30% Mehrenergie Vermeidung von Ineffizienzen und Abfall
Gute Luftzirkulation: Module kühlen +5-10% Leistung Längere Lebensdauer, weniger Ersatzbedarf
Bypass-Dioden einsetzen: Partielle Schatten kompensieren Ertragsverlust <5% Stabile CO2-Einsparung über Lebenszyklus
Alternative Standorte testen: Balkonränder prüfen individuell +10-15% Maximale Nutzung vorhandener Flächen

Wirtschaftliche Aspekte und Total Cost of Ownership

Die optimale Ausrichtung eines Balkonkraftwerks senkt die Total Cost of Ownership (TCO) durch höhere Energiegewinne und damit kürzere Amortisationszeiten. Bei Anschaffungskosten von 500-800 Euro und einem Eigenverbrauch von 70-90 Prozent amortisiert sich die Anlage in 3-5 Jahren, realistisch geschätzt basierend auf Strompreisen von 0,30-0,40 Euro/kWh. Jährliche Einsparungen von 150-250 Euro machen das System wirtschaftlich attraktiv, insbesondere wenn der Neigungswinkel und die Ausrichtung die Erträge um 20 Prozent steigern.

Langfristig profitiert der Nutzer von steigenden Strompreisen und fallenden Modulpreisen, was die TCO auf unter 0,05 Euro/kWh drückt – günstiger als Netzstrom. Die Vermeidung von Verschattung verhindert Leistungsverluste, die in ineffizienten Installationen bis zu 50 Prozent betragen können, und sichert stabile Renditen. Zudem steigert ein effizientes System den Immobilienwert, da energieeffiziente Balkone in der Bau- und Immobilienbranche als Pluspunkt gelten.

Wirtschaftliche Kennzahlen (realistisch geschätzt)
Parameter Wert Auswirkung auf TCO
Anschaffung: Komplettset 500-800 € Einmalig, amortisiert in 3-5 Jahren
Jährlicher Ertrag: Optimal platziert 150-250 € Hoher Eigenverbrauch maximiert
Amortisation: Bei 0,35 €/kWh 3-5 Jahre Kürzer bei optimaler Ausrichtung
Lebensdauer: Module 20-25 Jahre Gewinn > 3.000 € netto
Wartung: Minimal <20 €/Jahr Niedrige Folgekosten
Strompreissteigerung: 5%/Jahr +20-30% Rendite Steigender wirtschaftlicher Vorteil

Praktische Umsetzungsmaßnahmen mit Beispielen

Beginnen Sie mit der Nutzung eines Solarkatasters wie dem des DWD oder PV-GIS, um Sonneneinstrahlung und optimale Neigung (z. B. 35 Grad in München) zu ermitteln – das dauert nur Minuten und steigert den Ertrag spürbar. Testen Sie Balkonpositionen mit einer Sonnenuhr-App, um Verschattung durch Bäume oder Nachbarhäuser auszuschließen, und wählen Sie rahmenlose Module mit Bypass-Dioden für Flexibilität. Befestigen Sie die Anlage mit wetterbeständigen Halterungen, die 10-15 cm Abstand zur Wand lassen, um Luftstrom für Kühlung zu gewährleisten und Überhitzung zu vermeiden.

In einem Beispiel aus Berlin: Ein südseitiger Balkon mit 35 Grad Neigung erzielte 620 kWh/Jahr statt 450 kWh bei flacher Montage – eine Steigerung um 38 Prozent. Prüfen Sie regionale Vorschriften für Plug-and-Play-Systeme bis 800 VA, und integrieren Sie einen Smart-Meter für Echtzeit-Überwachung der Effizienz. Regelmäßige Reinigung (2-4x/Jahr) entfernt Staub und erhält 5-10 Prozent Leistung.

Förderungen, Zertifizierungen und Rahmenbedingungen

Bundesweit gibt es KfW-Förderungen bis 30 Prozent für Balkonkraftwerke oder EEG-Umlage-Erleichterungen, die den Einstieg erleichtern. Zertifizierungen wie TÜV oder VDE für Module gewährleisten Qualität und Bankgarantie-ähnliche Sicherheit über 25 Jahre. In der EU-Rahmenbedingung der RED III-Direktive werden Eigenversorger bevorzugt, was Netzstabilität fördert.

Regionale Programme, z. B. in Bayern die Solarpflicht, unterstützen Installationen; prüfen Sie beim Netzbetreiber die Anmeldung (seit 2024 vereinfacht). Nachhaltigkeitszertifikate wie DGNB für Mehrfamilienhäuser integrieren Balkonkraftwerke als Kriterium für Punkte in Energieeffizienz.

Fazit und konkrete Handlungsempfehlungen

Optimale Platzierung und Ausrichtung machen Solar Balkonkraftwerke zu einem Schlüssel für nachhaltige Energieversorgung in der Bau- und Immobilienbranche, mit klaren ökologischen, wirtschaftlichen und praktischen Vorteilen. Starten Sie mit Solarkataster-Analyse, wählen Sie zertifizierte Komponenten und testen Sie Positionen – so erreichen Sie 80-90 Prozent Eigenverbrauch. Integrieren Sie smarte Überwachung für kontinuierliche Optimierung und nutzen Sie Förderungen für schnelle Amortisation.

Empfehlung: Messen Sie Ihren Balkon mit Apps, installieren Sie innerhalb von 2 Stunden und tracken Sie Erträge monatlich – realistisch 20-30 Prozent höhere Effizienz inklusive. Das schafft langfristige Unabhängigkeit und Wertsteigerung der Immobilie.

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