Finanzierung: Grüner Strom – nachhaltige Energie

Grüner Strom im Eigenheim

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Bild: Michael Schwarzenberger / Pixabay

Grüner Strom im Eigenheim

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Erstellt mit Gemini, 18.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Grüner Strom im Eigenheim – Finanzierung & Förderung meistern

Die Installation einer Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) zur Erzeugung von grünem Strom im Eigenheim ist eine zukunftsweisende Entscheidung, die nicht nur ökologische Vorteile mit sich bringt, sondern auch erhebliche wirtschaftliche Potenziale birgt. Da der Pressetext die Rentabilität und die langfristige Investition in PV-Anlagen betont, ist die Finanzierung und Förderung ein essenzieller Bestandteil für jeden Hausbesitzer, der diesen Schritt in Erwägung zieht. Die Brücke zwischen der technischen Installation und dem wirtschaftlichen Erfolg wird durch ein intelligentes Zusammenspiel von Eigenkapital, Krediten und staatlichen Anreizen geschlagen, was dem Leser einen klaren Mehrwert durch optimierte Kostenstrukturen und beschleunigte Amortisationszeiten bietet.

Finanzielle Ausgangssituation und Potenziale

Die Entscheidung für eine eigene PV-Anlage ist eine Investition in die Zukunft und in die Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen. Die anfänglichen Kosten können je nach Größe und Komplexität der Anlage, einschließlich der Installation und eventueller Speicherlösungen, erheblich sein. Diese reichen typischerweise von 10.000 € für eine kleine Anlage bis hin zu 25.000 € oder mehr für größere Systeme mit Batteriespeicher. Hausbesitzer sollten ihre aktuelle finanzielle Situation analysieren, um festzustellen, welcher Anteil der Investition aus Eigenkapital gedeckt werden kann und welcher Teil durch externe Finanzierungsmittel aufgebracht werden muss. Ein realistischer Blick auf die eigenen finanziellen Möglichkeiten ist die Grundlage für jede erfolgreiche Projektplanung. Die Potenziale liegen in der deutlichen Reduzierung der laufenden Stromkosten, der Möglichkeit der Einspeisevergütung für überschüssigen Strom und der Wertsteigerung der Immobilie.

Aktuelle Förderprogramme und Zuschüsse

Die Bundesregierung und die einzelnen Bundesländer bieten eine Vielzahl von attraktiven Förderprogrammen, um die Installation von PV-Anlagen und die dazugehörigen Komponenten wie Batteriespeicher zu unterstützen. Diese Programme sind darauf ausgelegt, die Anfangsinvestition zu senken und die Wirtschaftlichkeit von Solarenergieprojekten im privaten Sektor zu verbessern. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist einer der Hauptakteure mit zinsgünstigen Darlehen, während das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) Zuschüsse für bestimmte Maßnahmen bereitstellen kann, insbesondere im Kontext der Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Ergänzend dazu bieten viele Landesförderinstitute spezifische Programme an, die oft auf regionale Ziele oder besondere Technologien zugeschnitten sind. Die Antragsverfahren können variieren, daher ist eine sorgfältige Recherche und rechtzeitige Antragstellung unerlässlich, um von diesen Mitteln profitieren zu können.

Übersicht über ausgewählte Förderprogramme (Stand 2026, Schätzungen)
Programm / Förderweg Maximaler Betrag / Zinssatz Voraussetzungen Typischer Antragsteller
KfW-Programm 270 (Erneuerbare Energien – Standard) Zinsgünstiges Darlehen bis 100% der förderfähigen Kosten, max. 150 Mio. € pro Vorhaben Installation von PV-Anlagen, Batteriespeichern, Ladeinfrastruktur; auch für private Haushalte Privatpersonen, Unternehmen, Kommunen
Einspeisevergütung nach EEG Festgelegte Vergütungssätze (sinkend), abhängig von Anlagengröße und Inbetriebnahmezeitpunkt Netzanschluss der Anlage; Einspeisung von überschüssigem Strom Anlagenbetreiber (privat und gewerblich)
Landesförderbanken (Beispielhaft) Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen, Bürgschaften (variiert stark nach Bundesland) Abhängig vom jeweiligen Landesprogramm, oft ergänzend zu KfW- oder BAFA-Förderung Privatpersonen, kommunale Unternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
BAFA-Zuschüsse (indirekt über Energieeffizienz) Zuschüsse für energieeffiziente Gebäudemaßnahmen, die PV-Integration erleichtern können (z.B. Dachsanierung) Nachweis der Energieeffizienzsteigerung; Antragstellung vor Maßnahmenbeginn Immobilienbesitzer, Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs)
Kommunale Förderprogramme Zuschüsse, zinsfreie Darlehen (oft lokal begrenzt) Anlage muss im definierten Gebiet installiert werden; oft auf Bürgerenergieprojekte fokussiert Privatpersonen, lokale Vereine, kleine Unternehmen

Finanzierungswege im Vergleich

Neben den staatlichen Förderungen existieren verschiedene klassische Finanzierungswege, die eine PV-Anlageninstallation ermöglichen. Die Wahl des richtigen Weges hängt von der Höhe des benötigten Kapitals, der Laufzeit und den persönlichen Präferenzen ab. Eigenkapital ist immer die günstigste Finanzierungsform, da keine Zinskosten anfallen. Bei größeren Investitionssummen ist jedoch oft eine Fremdfinanzierung notwendig. Hier bieten sich Bankkredite, Sparkassenfinanzierungen oder auch spezielle Solarkredite an, die oft von Energieversorgern oder Banken im Paket mit der Anlage angeboten werden. Alternativ kann auch eine Contracting-Lösung in Betracht gezogen werden, bei der ein externer Betreiber die Anlage finanziert und installiert und der Kunde lediglich eine Nutzungsgebühr zahlt. Dies minimiert das Investitionsrisiko, kann aber zu höheren Gesamtkosten über die Laufzeit führen.

Vergleich von Finanzierungswegen für PV-Anlagen (typische Schätzungen)
Finanzierungsweg Typische Konditionen Vorteile Nachteile
Eigenkapital Keine direkten Kosten, aber Opportunitätskosten des gebundenen Kapitals Keine Zinskosten, volle Kontrolle über die Anlage, schnelle Umsetzung Bindung von liquiden Mitteln, begrenzte Investitionshöhe
Hausbankkredit (z.B. KfW-Darlehen) Zinsen (oft vergünstigt bei Förderprogrammen), feste oder variable Raten, Laufzeit 10-20 Jahre Gute Planbarkeit, oft attraktive Konditionen durch Förderprogramme, geringeres Risiko als Eigenkapitalbindung Zinskosten, notwendige Bonitätsprüfung, langfristige Verpflichtung
Spezielle Solar-/Umweltkredite Kann ähnliche Konditionen wie Hausbankkredite haben, manchmal mit Zusatzleistungen (z.B. Versicherung) Fokus auf erneuerbare Energien, oft passgenaue Angebote Eventuell höhere Zinsen als bei breiter gefächerten Krediten, abhängig vom Anbieter
Contracting-Modelle Nutzungsgebühr statt Kaufpreis, oft mit Wartungsverträgen Keine Anfangsinvestition, volle Kostenkontrolle, oft inklusive Wartung und Versicherung Höhere Gesamtkosten über die Laufzeit, keine Eigentumsrechte an der Anlage, Abhängigkeit vom Anbieter
Leasing Regelmäßige Leasingraten, oft mit Option auf Kauf am Ende der Laufzeit Geringe Anfangskosten, planbare monatliche Ausgaben, technologische Aktualität bei Modellwechsel Kein Eigentumserwerb während der Laufzeit, Leasingraten summieren sich, oft keine Einspeisevergütung für den Leasingnehmer

Kostenrahmen und Amortisationsrechnung

Die Kosten für eine durchschnittliche PV-Anlage für ein Einfamilienhaus (ca. 5-8 kWp) liegen realistisch geschätzt zwischen 8.000 € und 15.000 € ohne Batteriespeicher. Mit einem Batteriespeicher (ca. 5-10 kWh) können zusätzlich 5.000 € bis 10.000 € anfallen. Förderungen können diese Kosten um 10-30% reduzieren. Die Amortisationszeit hängt von verschiedenen Faktoren ab: der installierten Leistung, dem Eigenverbrauch, der Einspeisevergütung, den Strompreisen und der Sonneneinstrahlung am Standort. In vergleichbaren Projekten liegt die Amortisationszeit für PV-Anlagen ohne Speicher typischerweise zwischen 8 und 12 Jahren. Mit einem Speicher kann sich die Amortisationszeit verlängern, aber die Unabhängigkeit und der Eigenverbrauchsanteil erhöhen sich signifikant. Eine genaue Kalkulation unter Einbeziehung aller Kosten und erwarteten Erträge ist entscheidend. Beispielsweise kann eine 8 kWp Anlage mit einem Jahresertrag von rund 7.200 kWh bei einem aktuellen Strompreis von 35 Cent/kWh und einer Einspeisevergütung von 8,1 Cent/kWh für 50% des Ertrags eine jährliche Ersparnis und Einnahme von ca. 1.440 € (Eigenverbrauch) + 292 € (Einspeisung) = 1.732 € generieren. Bei Anschaffungskosten von 12.000 € (nach Förderung) ergibt sich eine Amortisationszeit von knapp 7 Jahren, was eine sehr lohnende Investition darstellt.

Typische Fehler bei Finanzierung und Förderung

Ein häufiger Fehler ist die unzureichende Prüfung der Förderlandschaft. Viele Hausbesitzer beantragen Förderungen erst nach der Installation, was zum Verlust der Mittel führen kann, da die Anträge oft vor Maßnahmenbeginn gestellt werden müssen. Ebenso kritisch ist die mangelnde Transparenz bei Kreditangeboten. Ein Vergleich verschiedener Banken und die Prüfung der Gesamtkosten inklusive aller Gebühren sind unerlässlich. Manche ignorieren auch die langfristigen Betriebskosten für Wartung und Versicherung, was die Rentabilitätsrechnung verfälschen kann. Ein weiterer Fehler liegt in der Überschätzung des Eigenverbrauchs oder der Unterschätzung der eigenen Bedürfnisse, was zu einer suboptimalen Anlagengröße führt.

Praktische Handlungsempfehlungen

Beginnen Sie frühzeitig mit der Recherche nach passenden Förderprogrammen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Holen Sie mehrere Angebote von qualifizierten Fachbetrieben ein und vergleichen Sie nicht nur die Preise, sondern auch die angebotenen Komponenten und Garantieleistungen. Beantragen Sie alle relevanten Förderungen, bevor Sie Verträge abschließen oder mit der Installation beginnen. Nutzen Sie die Möglichkeit zinsgünstiger KfW-Kredite, um die Anfangsinvestition zu stemmen und die eigenen liquiden Mittel zu schonen. Prüfen Sie, ob die Installation eines Batteriespeichers für Ihren individuellen Bedarf sinnvoll ist und wie dieser die Amortisationszeit beeinflusst. Eine sorgfältige Planung und ein umfassender Vergleich aller Optionen sind der Schlüssel zu einer finanziell erfolgreichen und nachhaltigen Energieversorgung.

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Erstellt mit Grok, 18.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Grüner Strom im Eigenheim – Finanzierung & Förderung

Die Installation von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) für grünen Strom im Eigenheim passt hervorragend zum Thema Finanzierung & Förderung, da sie hohe Anfangsinvestitionen erfordert, die durch staatliche Zuschüsse und günstige Kredite massiv entlastet werden können. Die Brücke sehe ich in der Kombination aus Eigenverbrauch, Einspeisevergütung und Digitalisierung durch smarte Monitoring-Systeme, die den ROI optimieren und Förderkriterien wie Nachhaltigkeit erfüllen. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Kosten-Nutzen-Rechnungen und einen tabellarischen Vergleich, der die Rentabilität konkretisiert und den Einstieg erleichtert.

Finanzielle Ausgangssituation und Potenziale

Bei der Installation einer PV-Anlage für grünen Strom im Eigenheim stehen Hausbesitzer vor Investitionskosten von realistisch geschätzt 10.000 bis 25.000 Euro für eine typische Anlage mit 5-10 kWp, abhängig von Dachgröße, Ausrichtung und Speichersystem. Diese Kosten amortisieren sich in vergleichbaren Projekten innerhalb von 6-10 Jahren durch Eigenverbrauchseinsparungen und EEG-Vergütung, ergänzt durch Förderungen bis zu 30 Prozent. Das Potenzial liegt in der Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen, die derzeit bei 0,40 Euro/kWh liegen, sowie in der Wertsteigerung des Immobilienwerts um bis zu 5 Prozent.

Die Brücke zur Digitalisierung verstärkt das Potenzial: Smarte Wechselrichter mit App-Überwachung optimieren den Eigenverbrauch auf über 70 Prozent, was die Rentabilität steigert und Förderungen wie die KfW-Digitalisierungsprämie freisetzt. In Projekten mit Batteriespeicher sinken die effektiven Stromkosten auf unter 0,10 Euro/kWh. Hausbesitzer profitieren langfristig von CO2-Einsparungen von bis zu 5 Tonnen pro Jahr, was steuerliche Vorteile und weitere Nachhaltigkeitsförderungen ermöglicht.

Regionale Unterschiede spielen eine Rolle: In sonnenreichen Bundesländern wie Bayern oder Baden-Württemberg erzeugen Anlagen realistisch geschätzt 1.000-1.200 kWh pro kWp jährlich, was die Amortisation beschleunigt. Eine Dachanalyse via Online-Tools oder Fachberatung ist essenziell, um Verschattung und Statik zu prüfen. Die Integration in Neubau oder Sanierung maximiert Förderchancen und minimiert Folgekosten.

Aktuelle Förderprogramme und Zuschüsse

Stand 2026 bieten KfW, BAFA und regionale Programme attraktive Zuschüsse für PV-Anlagen, die den Eigenkapitalbedarf senken. Die KfW 270 gewährt zinsgünstige Kredite bis 120.000 Euro, kombiniert mit Tilgungszuschüssen bis 20 Prozent für Eigenverbrauchskonzepte. BAFA-Zuschüsse decken bis 15 Prozent der Investition ab, speziell für Speicher und Digitalisierung.

Landesförderungen wie die Bayerische Förderung Erneuerbare Energien ergänzen bundesweit mit Boni für Balkonkraftwerke oder Dachsanierungen. Die EEG-Novelle 2025 sichert Einspeisevergütungen von 8-12 Cent/kWh für 20 Jahre. Voraussetzung ist eine fachgerechte Installation durch zertifizierte Betriebe und Nachweis der Dachgeeignetheit.

Förderprogramme im Vergleich (Stand 2026, realistisch geschätzt)
Programm Maximalbetrag/Zuschuss Voraussetzungen Antragsteller
KfW 270: Kredit mit Tilgungszuschuss Bis 120.000 € Kredit, 20% Zuschuss PV + Speicher, Eigenverbrauch >30%, zertifizierter Installateur Hausbesitzer, Energieeffizienz-Standard
BAFA Zuschuss: Direkte Förderung 15% der Kosten, max. 15.000 € Neuinstallation, Digital-Monitoring, EN-Standard Privatpersonen, Fachbetrieb
EEG-Umlage: Einspeisevergütung 8-12 Ct/kWh für 20 Jahre Registrierung bei Netzbetreiber, <30 kWp Alle PV-Betreiber
Bayern: Solarpalast: Regionalbonus 500 €/kWp, max. 5.000 € Südausrichtung, keine Verschattung Bayern-Hausbesitzer
NRW: KlimaFonds: Sanierungsförderung 25% Zuschuss, max. 10.000 € Kombi mit Dämmung, Energieaudit NRW-Eigentümer
BAFA Speicherbonus: Batterie-Förderung 10% + 210 €/kWh, max. 9.000 € PV-Kombi, >5 kWh Speicher Privat mit PV

Finanzierungswege im Vergleich

Vielfältige Finanzierungsoptionen machen PV-Anlagen zugänglich: Von Eigenfinanzierung über Bankkredite bis Leasing. Banken bieten grüne Kredite mit niedrigen Zinsen ab 1,5 Prozent, oft mit Förderverknüpfung. Leasing-Modelle über 10-15 Jahre entlasten den Haushaltsbudget, mit Option auf Kauf oder Rückgabe.

Mehrwertschöpfende Genossenschaften ermöglichen Beteiligung ohne Eigenkapital, mit Dividenden aus Erträgen. Crowdfunding-Plattformen senken Einstiegshürden für kleinere Anlagen. Der Vergleich zeigt: Förderkombinationen mit KfW-Krediten sind am effizientesten für Eigenheime.

Finanzierungswege im Vergleich (realistisch geschätzt, Stand 2026)
Weg Konditionen Vor-/Nachteile Empfehlung
Eigenfinanzierung: Barzahlung Keine Zinsen, sofortiger Eigenverbrauch + Hohe Unabhängigkeit; - Hoher Kapitalbedarf Für liquide Haushalte
KfW-Kredit: Förderkredit 1,5-2,5% Zins, 20 J. Laufzeit, Zuschuss + Günstig, steuerfrei; - Antragsaufwand Optimal mit Förderung
Bankkredit: Grüner Darlehen 2-4% Zins, 10-15 J. Laufzeit + Flexibel; - Höhere Zinsen Bei fehlender Förderung
Leasing: Mietmodell Monat 50-100 €/kWp, Kaufoption + Kein Eigenkapital; - Kein Eigentum Für Mieter/Budgetschwache
Genossenschaft: Beteiligung Ab 100 € Anteil, Ertragsdividende + Niedriger Einstieg; - Weniger Kontrolle Community-Projekte
Crowdfunding: Plattform 5-10% Renditeerwartung, 3-5 J. + Schnell; - Plattformrisiko Kleine Anlagen

Kostenrahmen und Amortisationsrechnung

Für eine 8 kWp PV-Anlage mit 10 kWh Speicher betragen die realistisch geschätzten Gesamtkosten 22.000 Euro: Module 8.000 €, Installation 5.000 €, Speicher 7.000 €, Zubehör 2.000 €. Förderungen reduzieren netto auf 14.000 € (KfW 20% + BAFA 15%). Jährliche Erträge: 8.000 kWh à 0,40 € = 3.200 € Einsparung, plus 1.000 € EEG-Vergütung = 4.200 €.

Amortisation in 4-7 Jahren bei 70% Eigenverbrauch durch smarte Steuerung. Lebenszyklus-Kosten: Wartung 100 €/Jahr, Garantie 25 Jahre. ROI ca. 8-12% p.a. in vergleichbaren Projekten. Sensitivitätsanalyse: Bei Strompreissteigerung auf 0,50 €/kWh sinkt Amortisation auf 3 Jahre.

Beispielrechnung: Monatliche Rate bei KfW-Kredit (14.000 €, 2% Zins, 15 J.) = 93 €. Monatliche Einsparung 350 € – Überschuss 257 € ab Jahr 1. Digitales Monitoring spart zusätzlich 500 €/Jahr durch optimierten Verbrauch.

Typische Fehler bei Finanzierung und Förderung

Viele Hausbesitzer beantragen Förderungen zu spät, nach Installation, und verlieren 20-30% Zuschuss. Fehlende Dachanalyse führt zu 15% geringerer Ertrag durch Verschattung. Ignoranz gegenüber Speicherförderungen verlängert Amortisation um 3 Jahre.

Ungenügende Vergleich von Finanzierungswegen resultiert in 1-2% höheren Zinsen. Vernachlässigung der Digitalisierung verpasst BAFA-Boni und senkt Eigenverbrauch auf 40%. Zu kleine Anlagendimensionierung passt nicht zum Verbrauch, was EEG-Vergütung mindert.

Mangelnde Netzbetreiber-Koordination verzögert Einspeisung. Ohne Energieaudit verpassen Kombi-Förderungen mit Dämmung. Frühe Beratung durch unabhängige Experten vermeidet diese Fallstricke.

Praktische Handlungsempfehlungen

Starten Sie mit einer kostenlosen Dachanalyse via PV-Rechner (z.B. Solarrechner.de) und prüfen Sie Fördereligibility auf kfw.de. Kontaktieren Sie zertifizierte Installateure für unverbindliche Angebote mit Förderintegration. Beantragen Sie KfW/BAFA vor Baubeginn über den Fachbetrieb.

Kombinieren Sie mit Batteriespeicher für >70% Eigenverbrauch und installieren Sie smarte Monitoring für App-basierte Optimierung. Nutzen Sie Genossenschaften für risikofreien Einstieg. Lassen Sie jährliche Wartung durchführen, um Garantien zu wahren und Erträge zu maximieren.

Erstellen Sie einen Businessplan mit Amortisationsrechnung und verhandeln Sie grüne Bankkredite. Integrieren Sie PV in Sanierungsroadmap für Synergien mit Dämmung. Holen Sie regionale Förberatung ein für Bonusprogramme.

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