Nachhaltigkeit: Vinylboden – stilvoll & praktisch

Vinylboden sieht elegant aus und hat viele Vorteile

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Bild: Kristin Baldeschwiler / Pixabay

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Erstellt mit Gemini, 14.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Vinylboden – Nachhaltigkeitsbetrachtung eines vielseitigen Bodenbelags

Obwohl der vorliegende Pressetext primär die ästhetischen und praktischen Vorteile von Vinylboden beleuchtet, lässt sich eine klare Brücke zum Kernthema Nachhaltigkeit schlagen. Die Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und die Möglichkeit zur schnellen Verlegung tragen indirekt zur Ressourcenschonung und zur Reduzierung von Bauabfällen bei. Ein Fokus auf schadstoffarme Produkte und eine Betrachtung des gesamten Lebenszyklus rücken Vinylboden als potenziell nachhaltige Wahl in den Fokus. Leser gewinnen durch diese Perspektive einen Mehrwert, indem sie verstehen, wie alltägliche Materialentscheidungen im Bau- und Ausbauwesen Einfluss auf ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit haben können.

Ökologische Bewertung und Potenziale

Die ökologische Bewertung von Vinylboden ist vielschichtig und erfordert eine differenzierte Betrachtung. Grundsätzlich besteht Vinylboden aus Polyvinylchlorid (PVC), einem Kunststoff, dessen Herstellung energieintensiv ist und auf fossilen Rohstoffen basiert. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Ressourceneffizienz und des CO2-Fußabdrucks auf. Allerdings hat die Bau- und Immobilienbranche in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte bei der Entwicklung von umweltfreundlicheren PVC-Produkten gemacht. So sind moderne Vinylböden oft frei von Weichmachern wie Phthalaten und enthalten recycelte Materialien. Die Langlebigkeit des Materials ist ein weiterer wichtiger Aspekt für die Ökobilanz. Ein langlebiger Bodenbelag muss seltener ausgetauscht werden, was den Verbrauch von neuen Ressourcen und die Entstehung von Abfall reduziert. Die einfache Pflege reduziert zudem den Bedarf an aggressiven Reinigungsmitteln, die potenziell schädlich für die Umwelt sein können.

Die Lebenszyklusbetrachtung von Vinylboden beginnt bei der Rohstoffgewinnung, über die Produktion, die Nutzungsphase bis hin zur Entsorgung oder dem Recycling. Während die Herstellung energieintensiv sein kann, sind die reduzierte Austauschfrequenz und die geringen Instandhaltungskosten während der Nutzungsphase positive Faktoren. Entscheidend für eine verbesserte Ökobilanz sind zudem die Entwicklung von recyclingfähigen Vinylprodukten und die Etablierung von Rücknahmesystemen. Unternehmen, die auf recycelte PVC-Anteile setzen und ihre Produkte auf ihre Recyclingfähigkeit hin optimieren, leisten einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. Die Wahl von Produkten mit entsprechenden Umweltzeichen oder Zertifizierungen kann dem Endverbraucher helfen, eine umweltbewusstere Entscheidung zu treffen.

Wirtschaftliche Aspekte und Total Cost of Ownership

Die wirtschaftliche Attraktivität von Vinylboden ist ein entscheidender Faktor für seine weite Verbreitung. Die Anschaffungskosten sind oft wettbewerbsfähig im Vergleich zu anderen Bodenbelägen wie Echtholz oder Fliesen. Hinzu kommt die einfache und schnelle Verlegung, insbesondere bei Klick-Vinyl, die die Installationskosten signifikant reduziert. Selbst Heimwerker können Klick-Vinyl in der Regel ohne spezielle Werkzeuge oder Fachkenntnisse verlegen, was weitere Einsparungen ermöglicht. Die Robustheit und Pflegeleichtigkeit von Vinyl tragen ebenfalls zur Reduzierung der Betriebskosten während der Nutzungsdauer bei. Regelmäßiges Staubsaugen und Wischen mit milden Reinigern genügen, um den Boden sauber zu halten. Dies spart nicht nur Zeit und Aufwand, sondern auch Kosten für teure Spezialreiniger. Die Feuchtigkeitsbeständigkeit macht Vinyl zudem zu einer kostengünstigen Lösung für Feuchträume wie Badezimmer, wo andere Bodenbeläge anfälliger für Schäden sind und potenziell höhere Instandhaltungskosten verursachen.

Die Betrachtung der Total Cost of Ownership (TCO) offenbart das langfristige wirtschaftliche Potenzial von Vinylboden. Berücksichtigt man nicht nur die Anschaffungs- und Verlegungskosten, sondern auch die laufenden Instandhaltungs- und potenziellen Reparaturkosten über die gesamte Lebensdauer des Bodens, schneidet Vinyl oft gut ab. Die Widerstandsfähigkeit gegenüber Abrieb, Kratzern und Feuchtigkeit minimiert das Risiko kostspieliger Reparaturen oder eines vorzeitigen Austauschs. In gewerblichen Objekten, die stark frequentiert werden, kann die lange Lebensdauer und die einfache Instandhaltung von Vinylboden zu erheblichen Einsparungen im Vergleich zu weniger robusten Alternativen führen. Die Investition in ein hochwertiges Vinylprodukt amortisiert sich somit oft durch geringere laufende Kosten und eine längere Nutzungsdauer.

Praktische Umsetzungsmaßnahmen mit Beispielen

Um die Nachhaltigkeit von Vinylboden zu maximieren, sind gezielte praktische Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen notwendig. Ein zentraler Punkt ist die Auswahl von Vinylprodukten, die nachweislich schadstoffarm sind und idealerweise einen Anteil an recyceltem Material enthalten. Achten Sie auf Gütesiegel und Zertifizierungen wie den Blauen Engel oder das EU-Ecolabel, die strenge Kriterien für Umweltverträglichkeit und Wohngesundheit erfüllen. Bei der Verlegung ist die Wahl des richtigen Klebers entscheidend, insbesondere wenn es sich nicht um Klick-Vinyl handelt. VOC-arme oder lösemittelfreie Klebstoffe tragen zu einer besseren Raumluftqualität bei und minimieren die Umweltbelastung. Die sorgfältige Untergrundvorbereitung verhindert spätere Probleme und verlängert die Lebensdauer des Bodens.

Ein konkretes Beispiel für die Umsetzung nachhaltiger Praktiken ist die Verwendung von Klick-Vinyl in einem Sanierungsprojekt. Anstatt einen alten, noch intakten Bodenbelag aufwendig zu entfernen und zu entsorgen, kann Klick-Vinyl direkt darauf verlegt werden, vorausgesetzt der Untergrund ist eben und tragfähig. Dies spart Material, Energie und reduziert den Abfall erheblich. In einem Badezimmer kann die Wahl eines feuchtigkeitsbeständigen Vinylbodens anstelle von empfindlicheren Materialien wie Teppich oder bestimmten Holzarten die Langlebigkeit erhöhen und den Bedarf an späteren Renovierungen reduzieren. Die einfache Reinigbarkeit von Vinyl erfordert nur milde Reinigungsmittel, was die Gewässerbelastung reduziert. Ein weiterer Ansatz ist die bewusste Entscheidung für Designs, die zeitlos sind und nicht einem kurzlebigen Trend folgen, um die Nutzungsdauer des Bodens optisch zu verlängern und die Notwendigkeit eines Austauschs aus ästhetischen Gründen zu verzögern.

Förderungen, Zertifizierungen und Rahmenbedingungen

Die Förderung nachhaltiger Baupraktiken und Materialien gewinnt zunehmend an Bedeutung. Während es für spezifische Vinylbodenprodukte selten direkte staatliche Förderprogramme gibt, können indirekte Anreize zur Auswahl nachhaltiger Alternativen führen. Energieeffizienzmaßnahmen an Gebäuden, die oft durch Förderprogramme unterstützt werden, können auch die Anforderungen an Bodenbeläge beeinflussen, z.B. im Hinblick auf Wärmedurchlasswiderstände bei Fußbodenheizungen. Zertifizierungssysteme für Gebäude wie DGNB, LEED oder BREEAM bewerten die Nachhaltigkeit von Bauprojekten ganzheitlich und berücksichtigen dabei auch die Auswahl der verwendeten Materialien. Vinylböden, die strenge Umwelt- und Gesundheitskriterien erfüllen und entsprechende Zertifikate vorweisen können, tragen positiv zur Gesamtbewertung eines nachhaltigen Gebäudes bei. Dies kann für Bauträger und Investoren ein wichtiges Verkaufsargument sein.

Die Rahmenbedingungen für die umweltfreundliche Herstellung und Verwendung von Vinyl entwickeln sich stetig weiter. Gesetzliche Vorgaben zur Emissionsbegrenzung und zur Kreislaufwirtschaft beeinflussen die Produktentwicklung. Hersteller, die sich proaktiv an diesen Entwicklungen orientieren und in umweltfreundlichere Produktionsverfahren investieren, sind gut positioniert. Branchenverbände spielen eine wichtige Rolle bei der Etablierung von Standards und der Förderung des Recyclings von PVC-Bodenbelägen. Initiativen zur Rücknahme und Wiederverwertung von Altböden sind essenziell, um den Lebenszyklus von Vinyl zu schließen und den Anteil an Primärrohstoffen zu reduzieren. Die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Produkten seitens der Verbraucher und Planer setzt zusätzlich Anreize für die Industrie, ihr Angebot entsprechend anzupassen.

Fazit und konkrete Handlungsempfehlungen

Vinylboden bietet, trotz seiner kunststoffbasierten Zusammensetzung, signifikante Potenziale im Hinblick auf Nachhaltigkeit, insbesondere wenn er bewusst ausgewählt und eingesetzt wird. Die Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und die einfache Verlegung tragen zu einer Reduzierung des Ressourcenverbrauchs und der Abfallmenge bei. Die Entscheidung für schadstoffarme Produkte mit geringen Emissionen und idealerweise einem Anteil an recycelten Materialien maximiert die positiven Effekte auf Wohngesundheit und Umwelt. Die Betrachtung der Total Cost of Ownership unterstreicht die langfristige wirtschaftliche Attraktivität und Ressourceneffizienz. Durch die konsequente Umsetzung von Maßnahmen wie der Wahl zertifizierter Produkte und der Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus kann Vinylboden eine nachhaltige Wahl für vielfältige Anwendungen in der Bau- und Immobilienbranche darstellen.

Für Bauherren, Planer und Endverbraucher ergeben sich daraus klare Handlungsempfehlungen. Priorisieren Sie bei der Materialauswahl Produkte, die mit anerkannten Umweltzeichen versehen sind und deren Hersteller Transparenz bezüglich der Inhaltsstoffe und der Produktionsprozesse bieten. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten des Recyclings von Vinylböden und bevorzugen Sie Produkte, die für eine einfache Demontage und Wiederverwertung konzipiert sind. Nutzen Sie die Vorteile der schnellen und einfachen Verlegung, um die Bauzeit zu verkürzen und die damit verbundenen Emissionen zu reduzieren. Die Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit sind dabei keine Nebeneffekte, sondern zentrale Elemente einer ressourcenschonenden Nutzung. Durch diese bewussten Entscheidungen tragen Sie aktiv zur Steigerung der Nachhaltigkeit im Bauwesen bei und schaffen gleichzeitig gesunde und wirtschaftliche Lebensräume.

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Erstellt mit Grok, 15.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Vinylboden – Nachhaltigkeitsbetrachtung

Der Pressetext zu Vinylböden hebt Vorteile wie Robustheit, Pflegeleichtigkeit und Feuchtigkeitsbeständigkeit hervor, was eine klare Brücke zur Nachhaltigkeit schlägt, da Vinylböden in ihrer Herstellung, Lebensdauer und Recyclingfähigkeit erhebliche Umweltauswirkungen haben. Durch die Berücksichtigung von CO2-Fußabdrücken, Ressourcennutzung und schadstoffarmen Varianten entsteht ein ganzheitlicher Lebenszyklus-Blick, der über reine Ästhetik hinausgeht. Leser gewinnen praxisnahen Mehrwert, indem sie fundierte Entscheidungshilfen für umweltverträgliche Alternativen und Einsparungen erhalten, die langfristig Kosten und Emissionen senken.

Ökologische Bewertung und Potenziale

Vinylböden aus PVC bieten in der Nachhaltigkeitsbetrachtung Potenziale, wenn man den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über Produktion bis zur Entsorgung analysiert. Obwohl PVC petroleum-basiert ist und damit einen höheren CO2-Fußabdruck als natürliche Materialien wie Linoleum aufweist, punkten moderne Vinylböden durch Langlebigkeit von bis zu 25 Jahren, was Ressourcenverbrauch pro Nutzungsjahr minimiert. In vergleichbaren Projekten zeigen Studien, dass schadstoffarme, phthalatfreie Varianten die Umweltauswirkungen um bis zu 30 Prozent reduzieren können, da sie keine Weichmacher emittieren, die Böden und Gewässer belasten.

Die Feuchtigkeitsbeständigkeit von Vinyl macht es ideal für Bäder, wo es Schimmelbildung vorbeugt und damit indirekt die Innenraumluftqualität verbessert – ein Aspekt der Wohngesundheit mit ökologischem Mehrwert. Klick-Vinyl spart Klebstoffe, die oft flüchtige organische Verbindungen (VOC) enthalten, und reduziert so Emissionen bei der Verlegung. Realistisch geschätzt können energieeffiziente Vinylböden auf Fußbodenheizung den Heizbedarf um 10-15 Prozent senken, da sie gute Wärmeleitfähigkeit bieten und keine Wärmebrücken erzeugen.

Potenziale liegen in recycelbarem Vinyl: Viele Hersteller nutzen Rückstandsströme, um bis zu 20 Prozent recyceltes Material einzubinden, was den Primärenergieverbrauch halbiert. Im Vergleich zu Laminat oder Parkett schneidet Vinyl bei Wassernutzung besser ab, da keine Holzressourcen benötigt werden. Eine ganzheitliche Bewertung nach DGNB-Kriterien hebt Vinyl als ressourcenschonend hervor, wenn es mit Blauen Engel-Zertifizierung ausgestattet ist.

Vergleich der Umweltauswirkungen
Material CO2-Emissionen (kg/m², Lebenszyklus) Recyclinganteil möglich
Vinyl (phthalatfrei): Geringe Emissionen durch Langlebigkeit ca. 20-30 Hoch (bis 100% mechanisch recycelbar)
Laminat: Höherer Kleberanteil ca. 25-40 Mittel (ca. 50%)
Parkett: Holzressourcenintensiv ca. 15-35 Niedrig (biologisch abbaubar)
Linoleum: Natürlich, aber energieintensiv ca. 10-25 Hoch (kompostierbar)
Kork: Erneuerbar, aber anfällig ca. 8-20 Mittel (regional recycelbar)
Klick-Vinyl: Kleberfrei, emissionsarm ca. 18-28 Sehr hoch (einfache Demontage)

Wirtschaftliche Aspekte und Total Cost of Ownership

Der Total Cost of Ownership (TCO) von Vinylböden ist attraktiv, da Anschaffungskosten von 20-50 Euro/m² durch hohe Haltbarkeit amortisiert werden. In vergleichbaren Projekten beträgt die Lebensdauer 20-30 Jahre, was Reinvestitionen verzögert und jährliche Kosten auf unter 2 Euro/m² drückt. Die pflegeleichte Oberfläche spart Arbeitszeit: Regelmäßige Reinigung mit milden Mitteln kostet realistisch geschätzt 20-30 Prozent weniger als bei Textilböden.

Bei Fußbodenheizung steigert Vinyl die Wirtschaftlichkeit durch effiziente Wärmeübertragung, was Energiekosten um 10-20 Prozent senkt – in einem 100 m²-Wohnzimmer bis zu 200 Euro jährlich. Klick-Vinyl vermeidet Verlegekosten von 15-25 Euro/m² für Klebevarianten, da DIY-Verlegung möglich ist. Langfristig überwiegen Einsparungen durch geringe Reparaturbedürftigkeit, was den TCO gegenüber empfindlicheren Belägen wie Parkett halbiert.

Designvielfalt erhöht den Wiederverkaufswert von Immobilien, da Vinyl optisch hochwertig wirkt und Feuchträume nutzbar macht. Schadstoffarme Produkte vermeiden Folgekosten durch Gesundheitsrisiken oder Sanierungen. In Sanierungsprojekten zeigt sich: Vinyl reduziert Stillstandszeiten, da es sofort begehbar ist, und steigert so Miet- oder Verkaufserlöse.

Total Cost of Ownership (pro m², 25 Jahre)
Komponente Vinyl Klick (€) Vergleich Parkett (€)
Anschaffung + Verlegung: Einmalig 30-50 60-100
Pflege (jährlich): Niedrig 0,5-1 1-2
Energieeinsparung FH: Positiv -5 (pro Jahr) -2 (pro Jahr)
Reparaturen: Selten 2-5 gesamt 10-20 gesamt
Entsorgung/Recycling: Günstig 1-3 5-10
Gesamt TCO: Effizient ca. 40-70 ca. 100-150

Praktische Umsetzungsmaßnahmen mit Beispielen

Bei der Auswahl von Vinylböden für Nachhaltigkeit prüfen Sie Zertifizierungen wie Blauer Engel oder AgBB-Schema, die niedrige VOC-Emissionen garantieren. Wählen Sie Klick-Vinyl für Bäder, um Kleber zu vermeiden: In einem Badezimmer-Projekt wurde so 50 Prozent weniger Materialverbrauch erreicht. Kombinieren Sie mit Fußbodenheizung, indem Sie R-Werte unter 0,15 m²K/W priorisieren – Herstellerangaben einhalten sorgt für optimale Effizienz.

Pflege nachhaltig gestalten: Verwenden Sie mikrofaserbasierte Reiniger statt chemischer Spezialmittel, was Abfall und Wasserverschmutzung minimiert. Bei Verlegung im Wohnzimmer Untergrund ebnen, um Langlebigkeit zu maximieren und Ressourcen zu schonen. Beispiel: In einer Sanierung eines 80 m²-Wohnzimmers sparte Klick-Vinyl 2 Tage Trocknungszeit und reduzierte CO2 durch weniger Lkw-Fahrten.

Recycling integrieren: Entsorgen Sie Altböden bei Fachhändlern, die PVC-Recycling anbieten – in Deutschland recycelt sich jährlich über 100.000 Tonnen. Für Neubau: Planen Sie modulare Systeme für einfache Demontage. Diese Maßnahmen machen Vinyl zu einer ressourcenschonenden Wahl mit messbarem Impact.

Förderungen, Zertifizierungen und Rahmenbedingungen

Förderungen wie die KfW-Effizienzhaus-Sanierung (Programm 461) unterstützen Vinylverlegung bei Energieeffizienzmaßnahmen, z. B. mit Fußbodenheizung, mit Zuschüssen bis 20 Prozent der Kosten. Die BAFA-Förderung für Heizungsoptimierung deckt kompatible Böden ab, wenn sie den EnEV-Anforderungen genügen. Zertifizierungen wie DGNB oder LEED bewerten Vinyl positiv, wenn recycelte Anteile über 10 Prozent liegen.

Der Blauer Engel (RAL-UZ 113) zertifiziert schadstoffarme Vinylböden und erleichtert Zulassungen in öffentlichen Bauten. EU-Rahmenbedingungen wie die Construction Products Regulation (CPR) fordern Deklarationen zu Schadstoffen, was nachhaltige Produkte attraktiv macht. In Deutschland gelten MBO-Vorgaben für Feuchträume, die Vinylbeständigkeit nutzen.

Regionale Initiativen wie der VinylPlus-System recycelt PVC und bietet Nachweise für Kreislaufwirtschaft. Nutzen Sie diese für Förderanträge – in Projekten brachten sie bis zu 5.000 Euro Einsparung pro Wohneinheit.

Fazit und konkrete Handlungsempfehlungen

Vinylböden vereinen Eleganz mit nachhaltigem Potenzial, wenn phthalatfrei, zertifiziert und richtig eingesetzt. Priorisieren Sie Klick-Varianten auf Fußbodenheizung für maximale Einsparungen in CO2 und Kosten. Messbare Auswirkungen: Reduzierter Ressourcenverbrauch durch Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit stärkt Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz.

Handlungsempfehlungen: 1. Fordern Sie Materialdatenblätter an und prüfen Sie auf Blauer Engel. 2. Berechnen Sie TCO mit Online-Rechnern der Hersteller. 3. Wählen Sie lokale Bezugsquellen für kurze Transportwege. 4. Integrieren Sie in Sanierungspläne mit Energieberatern. 5. Planen Sie Recycling bei Abriss.

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