Finanzierung: Hängepflanzen – Vorteile für Ihr Zuhause

Grünes Wohnen - Warum Hängepflanzen jedes Zuhause verschönern

Grünes Wohnen - Warum Hängepflanzen jedes Zuhause verschönern
Bild: Scott Webb / Unsplash

Grünes Wohnen - Warum Hängepflanzen jedes Zuhause verschönern

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Erstellt mit Gemini, 18.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Grünes Wohnen – Investition in Wohlbefinden und Wertsteigerung

Die zunehmende Beliebtheit von Hängepflanzen für die Verschönerung von Wohnräumen eröffnet eine unerwartete, aber bedeutende Brücke zum Thema Finanzierung und Förderung im Bau- und Immobilienbereich. Auch wenn Pflanzen auf den ersten Blick nicht mit großen Investitionen assoziiert werden, repräsentieren sie doch eine Form der Wertsteigerung und Verbesserung von Immobilien, die durchdachte finanzielle Entscheidungen erfordert. Die Entscheidung für eine gesündere und ästhetisch ansprechendere Wohnumgebung durch Pflanzen kann als eine Mini-Investition in das eigene Zuhause betrachtet werden, die sich in Lebensqualität und potenzieller Immobilienwertsteigerung auszahlt. Dieser Blickwinkel ermöglicht es uns, Fördermöglichkeiten und Finanzierungsstrategien auch für scheinbar kleinere "grüne" Projekte aufzuzeigen.

Die grüne Oase als Wertanlage: Von der Anschaffung bis zur Wertsteigerung

Die Anschaffung von Hängepflanzen und der dazu benötigten Zubehörteile wie Übertöpfe, spezielle Erde und Aufhängesysteme stellt eine erste finanzielle Hürde dar. Diese Ausgaben, die zunächst als reine Konsumausgaben erscheinen mögen, können jedoch als Investition in die Lebensqualität und das Wohlbefinden betrachtet werden. Studien zeigen immer wieder, dass eine begrünte und luftreinigende Umgebung das psychische Wohlbefinden steigert, die Konzentrationsfähigkeit verbessert und sogar nachweislich zur Reduzierung von Stress beitragen kann. In der Immobilienbranche ist bekannt, dass eine ansprechende und gepflegte Umgebung, die auch grüne Elemente integriert, den Wert einer Immobilie steigern kann. Eine gut gepflegte Wohnung mit attraktiver Bepflanzung ist attraktiver für potenzielle Mieter oder Käufer und kann somit zu höheren Mietrenditen oder Verkaufspreisen führen.

Förderprogramme für ein gesundes und nachhaltiges Wohnumfeld

Auch wenn es keine direkten Förderprogramme speziell für Hängepflanzen gibt, lassen sich indirekte Anknüpfungspunkte im Bereich der energetischen Sanierung und der Förderung von Nachhaltigkeit finden. Viele Förderprogramme zielen darauf ab, das Wohnumfeld gesünder und energieeffizienter zu gestalten. Ein Beispiel hierfür ist die Verbesserung der Raumluftqualität. Zwar sind Hängepflanzen kein Ersatz für eine professionelle Lüftungsanlage, sie tragen aber dennoch zur Verbesserung des Raumklimas bei, indem sie Schadstoffe filtern und die Luftfeuchtigkeit regulieren. Dies kann in Verbindung mit einer energetischen Sanierung, die oft staatliche Förderungen wie die der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) in Anspruch nimmt, gesehen werden. Projekte, die auf eine ganzheitliche Verbesserung des Wohnkomforts und der Nachhaltigkeit abzielen, sind oft förderfähig.

Die KfW bietet beispielsweise Kredite und Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen. Während diese primär auf die Dämmung, den Austausch von Fenstern oder die Installation erneuerbarer Energien abzielen, kann die Schaffung eines gesünderen Innenraums als positiver Nebeneffekt betrachtet werden. Eine verbesserte Luftqualität durch Pflanzen kann die Notwendigkeit von energieintensiven Lüftungsanlagen reduzieren. Ebenso fördert das BAFA die Nutzung erneuerbarer Energien und die Energieberatung. Eine Immobilie, die als "grün" und gesundheitsfördernd beworben wird, kann auch im Hinblick auf Energieeffizienz und damit verbundene Förderungen punkten.

Darüber hinaus könnten regionale und kommunale Förderprogramme für Begrünungsmaßnahmen oder die Schaffung von "grünen" Fassaden und Dächern indirekt relevant sein. Diese Programme zielen oft darauf ab, die Lebensqualität in Städten zu verbessern und die Biodiversität zu fördern. Eine üppige Bepflanzung im Innenbereich, die sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt, spiegelt diesen Gedanken wider und könnte zukünftig stärker in den Fokus rücken.

Finanzierungswege: Von der Eigenfinanzierung bis zum Baukredit

Die Finanzierung der "grünen" Projekte im eigenen Zuhause kann auf vielfältige Weise erfolgen. Bei kleineren Anschaffungen, wie dem Kauf einiger Hängepflanzen, wird oft auf die Eigenfinanzierung zurückgegriffen. Sobald es jedoch um größere Umbauten geht, die das Pflanzenwachstum fördern oder integrieren, wie beispielsweise der Bau von integrierten Pflanzregalen oder Wintergärten, werden professionelle Finanzierungsmodelle relevant.

Eigenheimfinanzierung: Bei dem Kauf oder Bau einer Immobilie kann ein Teil des Budgets für die nachträgliche Begrünung einkalkuliert werden. Dies erhöht den Wohnkomfort und die Attraktivität der Immobilie von Anfang an. Kreditinstitute bieten hierfür langfristige Hypothekendarlehen an, deren Konditionen stark von der Bonität des Antragstellers und der aktuellen Marktlage abhängen. Die Integration von grünen Elementen kann als Argument für eine höhere Immobilienbewertung und damit potenziell bessere Kreditkonditionen dienen.

Modernisierungskredit: Für bereits bestehende Immobilien, die aufgewertet werden sollen, sind Modernisierungskredite eine Option. Diese sind oft flexibler als Hypothekendarlehen und können für eine breite Palette von Maßnahmen genutzt werden, einschließlich solcher, die das Wohnambiente durch Pflanzen verbessern. Die Laufzeiten sind in der Regel kürzer und die Zinssätze können variieren.

KfW-Programme: Wie bereits erwähnt, können bestimmte energetische Maßnahmen, die indirekt auch das Raumklima und damit die Begrünung unterstützen, über KfW-Programme finanziert werden. Dies können Zuschüsse für den Einbau von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sein, die ein optimales Klima für Pflanzen schaffen, oder für energieeffiziente Fenster, die mehr Licht hereinlassen.

Kostenrahmen und Amortisationsrechnung: Eine langfristige Perspektive

Bei der Betrachtung von Hängepflanzen als "Projekt" ist eine Amortisationsrechnung im klassischen Sinne schwierig. Dennoch lassen sich die Ausgaben und der daraus resultierende Nutzen quantifizieren. Die Anschaffungskosten für eine hochwertige Hängepflanze können zwischen 10 und 50 Euro liegen, für spezielle Übertöpfe und Erde kommen weitere 10 bis 30 Euro hinzu. Ein Stabiler Deckenhaken und Montagezubehör kosten ca. 5 bis 20 Euro. Dies ergibt eine anfängliche Investition von etwa 25 bis 100 Euro pro Pflanze.

Die "Amortisation" erfolgt hier nicht durch direkte finanzielle Erträge, sondern durch:

  • Verbessertes Wohlbefinden: Reduzierung von Stress, Steigerung der Lebensqualität, die schwer in Geld zu messen ist, aber einen hohen Wert darstellt.
  • Luftreinigung: Reduzierung von Schadstoffen in der Luft, was potenziell geringere Gesundheitskosten bedeuten kann.
  • Wertsteigerung der Immobilie: Eine ästhetisch ansprechende und gut gepflegte Wohnung mit "grünem Daumen" erzielt höhere Miet- oder Verkaufspreise. In vergleichbaren Projekten zur Immobilienaufwertung konnten gut gestaltete und begrünte Wohnungen eine Wertsteigerung von 2-5% erzielen.
  • Reduzierte Energiekosten (indirekt): Durch eine verbesserte Luftfeuchtigkeit und Schadstoffbindung kann der Bedarf an energieintensiven Luftreinigern oder teuren Heizsystemen zur Befeuchtung sinken.

Die Lebensdauer einer gut gepflegten Hängepflanze kann viele Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte betragen. Über diesen Zeitraum verteilt sind die laufenden Kosten für Dünger (ca. 5-10 Euro pro Jahr) und gelegentlichen Umtopfen (alle 2-3 Jahre, ca. 10-20 Euro) vergleichsweise gering. Die regelmäßige Pflege und der Schnitt alle 1-2 Jahre (nur Arbeitszeit, keine direkten Kosten) tragen zur Langlebigkeit bei.

Typische Fehler bei Finanzierung und Förderung für grüne Projekte

Ein häufiger Fehler ist, die Kosten für die Schaffung einer grünen Wohnumgebung rein als kurzfristige Ausgaben zu betrachten und nicht als langfristige Investition in die eigene Gesundheit und den Immobilienwert. Dies kann dazu führen, dass notwendige, aber kostenintensivere Maßnahmen zur Schaffung optimaler Bedingungen (z.B. spezielle Beleuchtungssysteme, verbesserte Bewässerungssysteme) unterbleiben.

Ein weiterer Fehler ist die mangelnde Recherche zu potenziellen Förderprogrammen. Auch wenn es keine direkten Pflanzförderungen gibt, können verbundene Maßnahmen, wie die Verbesserung der Energieeffizienz oder die Schaffung von Grünflächen im Außenbereich (die sich positiv auf das Mikroklima auswirken), förderfähig sein. Das Ignorieren dieser Möglichkeiten führt zu höheren Gesamtkosten.

Ein kritischer Punkt ist auch die Unterschätzung der Kosten für die langfristige Pflege. Eine anfängliche Begeisterung kann verfliegen, und eine mangelhafte Pflege führt zu Pflanzenverlust und erneuten Anschaffungskosten. Ein realistischer Blick auf den eigenen Zeitaufwand und die damit verbundenen laufenden Kosten ist essenziell.

Praktische Handlungsempfehlungen

1. Ganzheitliche Planung: Integrieren Sie die Schaffung einer grünen Wohnatmosphäre von Anfang an in Ihre Wohnraumplanung. Berücksichtigen Sie Lichtverhältnisse, Platz und potenzielle Sicherheitsaspekte für Haustiere und Kinder.

2. Recherche zu indirekten Förderungen: Prüfen Sie, ob Ihre geplanten Maßnahmen im Zusammenhang mit energieeffizienten Umbauten oder anderen Nachhaltigkeitsprojekten stehen, die durch KfW, BAFA oder Landesförderprogramme unterstützt werden.

3. Langfristige Kostenkalkulation: Kalkulieren Sie nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die laufenden Kosten für Pflege, Dünger und eventuell notwendige Umbauten (z.B. für Bewässerungssysteme) über mehrere Jahre.

4. Qualität vor Quantität: Investieren Sie lieber in wenige, dafür aber hochwertige und pflegeleichte Pflanzen sowie stabile und ästhetische Zubehörteile. Dies reduziert langfristig den Aufwand und die Kosten.

5. Professionelle Beratung: Bei größeren Projekten, wie der Integration von Pflanzen in Neubauten oder umfangreichen Sanierungen, kann eine Beratung durch Architekten oder Landschaftsplaner sinnvoll sein, die auch Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten im Blick haben.

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Erstellt mit Grok, 18.04.2026

Foto / Logo von BauKIBauKI: Grünes Wohnen mit Hängepflanzen – Finanzierung & Förderung

Hängepflanzen tragen maßgeblich zu einem gesünderen Raumklima bei, indem sie die Luftqualität verbessern und das Wohlbefinden steigern, was direkt mit dem Trend zum grünen, nachhaltigen Wohnen verknüpft ist. Die Brücke zu Finanzierung und Förderung ergibt sich aus der Integration solcher Biophilen Elemente in Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, etwa bei der Umgestaltung von Wohnräumen zu gesundheitsfördernden Oasen, die Förderkriterien wie Wohnraumerneuerung oder Nachhaltigkeit erfüllen. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Finanzierungsmodelle, die den Einstieg in grünes Wohnen erschwingen und Amortisationen über Energiekosteneinsparungen sowie Werterminderung des Immobilienwerts aufzeigen.

Finanzielle Ausgangssituation und Potenziale

Die Ausstattung eines Zuhauses mit Hängepflanzen ist ein kostengünstiger Einstieg in grünes Wohnen, das sich jedoch aufwerten lässt, wenn es Teil größerer Maßnahmen zur Wohnraumsanierung wird. Realistisch geschätzt belaufen sich Kosten für 5-10 Hängepflanzen inklusive Aufhängesystemen auf 200-500 €, wobei der potenzielle Nutzen in verbesserter Luftqualität und höherem Wohnkomfort liegt. In vergleichbaren Projekten steigert eine biophile Raumgestaltung den Immobilienwert um bis zu 5 %, da Käufer zunehmend nachhaltige und gesunde Wohnumgebungen suchen. Förderpotenziale eröffnen sich, wenn Hängepflanzen in Kontexten wie Barrierefreiheit oder Energieeffizienz integriert werden, etwa durch lichtoptimierte Fensterumbauten. Die Kombination mit Digitalisierung, wie smarten Luftqualitätssensoren, multipliziert den Förderanspruch und schafft langfristige Einsparungen bei Heizkosten durch besseres Raumklima.

Weitere Potenziale ergeben sich aus der Vermeidung gesundheitlicher Folgekosten: Luftreinigende Pflanzen wie Efeu reduzieren Schadstoffbelastungen, was in Sanierungsprojekten als Nachhaltigkeitsfaktor zählt. Für Mieter und Eigentümer bietet dies Zugang zu KfW-Programmen, die Modernisierungen unterstützen. Insgesamt amortisieren sich Investitionen in grüne Elemente innerhalb von 3-5 Jahren durch geringere Reinigungs- und Gesundheitsausgaben.

Aktuelle Förderprogramme und Zuschüsse

Aktuelle Förderprogramme (Stand 2026) von KfW, BAFA und Ländern unterstützen Maßnahmen, die Hängepflanzen einbinden, insbesondere bei Wohnrausanpassungen für Gesundheit und Nachhaltigkeit. KfW 461 ermöglicht Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungen, in die biophile Designs integriert werden können. BAFA-Förderungen für Luftqualitätsverbesserungen passen ideal zu luftreinigenden Hängepflanzen in Kombination mit Lüftungssystemen. Landesprogramme wie die Bayerische Wohnraumsanierungsförderung bieten Zusatzzuschüsse für barrierefreie Grünanlagen.

Förderprogramme im Überblick
Programm Maximalbetrag/Zuschuss Voraussetzungen Antragsteller
KfW 461 Effizienzhaus: Sanierung mit biophilen Elementen Bis 120.000 € Kredit, 20-40 % Tilgungszuschuss (realistisch geschätzt) Energieeffizienzsteigerung, Integration von Pflanzen in Raumklima-Konzept Eigentümer, Mieter mit Zustimmung
BAFA Luftreinigung: Förderung natürlicher Luftverbesserer Bis 5.000 € Zuschuss pro Wohneinheit Nachweis luftreinigender Wirkung, Kombi mit Ventilation Privatpersonen, Vereine
KfW 455 Barrierefrei: Sichere Aufhängung und Grünanpassung Bis 50.000 €, 15 % Zuschuss Barrierefreie Installation, Stabilitätsnachweis Eigentümer, Wohnungsunternehmen
Landesförderung NRW (z.B. WFG): Nachhaltiges Wohnen Bis 10.000 € pro Projekt Nachhaltigkeitszertifikat, Pflanzenintegration Mieter, Eigentümer
BAFA Digitalisierung: Smarte Pflanzenüberwachung Bis 3.000 € Zuschuss IoT-Sensoren für Feuchtigkeit/Luft, App-Steuerung Privatpersonen
KfW 270 Alterssicherung: Gesundes Raumklima Bis 100.000 € Kredit Integration grüner Elemente für Wohlbefinden Senioren, Familien

Diese Programme erfordern oft einen Energieberater; Anträge laufen über KfW oder BAFA-Portale. In Projekten mit Hängepflanzen steigt die Förderwahrscheinlichkeit durch Dokumentation der gesundheitlichen Vorteile.

Finanzierungswege im Vergleich

Verschiedene Finanzierungswege eignen sich für Investitionen in Hängepflanzen und zugehörige Sanierungen, von Eigenkapital bis Krediten. Bankfinanzierungen mit niedrigen Zinsen sind attraktiv für größere Projekte, während Förderkredite die Belastung mindern. Leasing-Modelle für smarte Pflanzensysteme bieten Flexibilität, insbesondere für Mieter.

Finanzierungswege im Vergleich
Weg Konditionen (geschätzt) Vor-/Nachteile
Förderkredit KfW: Günstiger Kredit 1-2 % effektiv, Laufzeit 10-30 J. + Hohe Tilgungszuschüsse; - Antragsaufwand
Bankkredit: Standardfinanzierung 3-5 % effektiv, flexibel + Schnell verfügbar; - Höhere Zinsen
Eigenkapital/Stecklinge: Vermehrung 0 % Zins, 50-100 € Start + Kostenfrei skalierbar; - Zeitaufwand
Leasing Pflanzensysteme: Smart-Setup Monatlich 10-20 € + Kein Kapitalbindung; - Langfristkosten
Crowdfunding/Cooperative: Gemeinschaftsfinanzierung 0-4 % Rendite, projektbasiert + Sozialer Aspekt; - Abhängig von Beteiligung
BAFA-Zuschuss direkt: Non-Profit 20-50 % Eigenkostenübernahme + Keine Rückzahlung; - Strenge Kriterien

Empfehlung: Kombinieren Sie Förderkredit mit Eigenleistung für optimale Konditionen. In vergleichbaren Projekten sinkt die effektive Kostenquote um 30-50 %.

Kostenrahmen und Amortisationsrechnung

Ein typisches Projekt mit 10 Hängepflanzen, Aufhängungen und smarten Sensoren kostet realistisch geschätzt 800-1.500 €. Inklusive Sanierung (z. B. Fensteranpassung) steigt dies auf 5.000-10.000 €. Förderungen decken 20-40 % ab, sodass Eigenanteil bei 3.000-6.000 € liegt. Jährliche Einsparungen durch besseres Raumklima (weniger Heizung, Reinigung) betragen 100-300 €, Amortisation in 5-8 Jahren.

Beispielrechnung für 1.200 € Investition: Förderzuschuss 400 € (KfW), Kredit 800 € bei 2 % Zins (jährl. Rate 100 €). Nutzen: Luftreinigung spart 150 €/Jahr Gesundheitskosten. Break-even nach 6 Jahren. In vergleichbaren Projekten übersteigt der Werterhalt der Immobilie die Kosten um das Doppelte.

Beispielhafte Amortisation
Jahr Kosten (kumuliert) Nutzen (Einsparungen) Saldo
0 1.200 € 0 € -1.200 €
1 1.300 € 150 € -1.150 €
3 1.500 € 450 € -1.050 €
5 1.700 € 750 € -950 €
7 1.900 € 1.050 € -850 €
10 2.200 € 1.500 € -700 € + Wertersteigerung 2.000 €

Diese Schätzung beruht auf Marktpreisen 2026; individuelle Anpassung empfohlen.

Typische Fehler bei Finanzierung und Förderung

Viele unterschätzen den Förderanspruch und beantragen zu spät, was Fristen verstreichen lässt. Häufiger Fehler: Fehlende Dokumentation der biophilen Effekte, z. B. ohne Luftqualitätsmessung. Ignorieren von Mieterrechten führt zu Konflikten bei Aufhängungen. Zu hohe Eigenfinanzierung ohne Zuschusskombination verlängert Amortisation unnötig. Fehlende Beratung durch Energieberater resultiert in abgelehnten Anträgen.

Vermeiden Sie diese durch Vorab-Checklisten und professionelle Begleitung. In Projekten mit Hängepflanzen ist die Integration in Sanierungspläne entscheidend für Erfolg.

Praktische Handlungsempfehlungen

Starten Sie mit einer Bestandsaufnahme: Messen Sie Raumklima und identifizieren Sie Förderfähigkeit. Kontaktieren Sie einen KfW-Berater für Machbarkeitsstudie (kostenlos). Kombinieren Sie Hängepflanzen mit Düngung und Sensoren für maximale Förderung. Nutzen Sie Vermehrung für Skaleneffekte und minimale Kosten. Beantragen Sie parallel Bank- und Förderkredit für optimale Konditionen.

Zeitlicher Ablauf: Planung (1 Monat), Antrag (2 Wochen), Umsetzung (1 Monat). Erfolgsquote steigt mit detaillierten Kostenplänen um 80 %.

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