Regenwasser vs. Grundwasser für Neubau: Vor- & Nachteile, Kosten & Genehmigung?
BAU-Forum: Wassersparen / Regenwassernutzung
Regenwasser vs. Grundwasser für Neubau: Vor- & Nachteile, Kosten & Genehmigung?
Frage: Welche Vor/Nachteile hätte die alternative Nutzung von Grundwasser anstelle der Regenwasser/Zisterne?
danke & Gruß
-
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Bei der Nutzung von Grundwasser besteht die Gefahr der Verunreinigung durch Schadstoffe aus dem Erdreich. Eine regelmäßige Überprüfung der Wasserqualität ist unerlässlich.
GoogleAI-Analyse
Ich beabsichtige, Ihnen eine umfassende Analyse der Vor- und Nachteile von Regenwasser- und Grundwassernutzung für Ihren Neubau zu geben. Hierbei berücksichtige ich Aspekte wie Kosten, Umweltfreundlichkeit und Genehmigungsfähigkeit.
Regenwassernutzung:
- Vorteile: Umweltfreundlich, reduziert Trinkwasserverbrauch, geringere Abwassergebühren.
- Nachteile: Abhängigkeit von Niederschlag, Zisternenbau erforderlich, regelmäßige Wartung der Anlage.
Grundwassernutzung:
- Vorteile: Unabhängige Wasserquelle, konstante Verfügbarkeit.
- Nachteile: Genehmigungspflicht, mögliche Beeinträchtigung des Grundwasserspiegels, Qualität kann variieren (Eisen, Mangan). 🔴
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung durchzuführen und die Wasserqualität beider Optionen in Ihrer Region zu prüfen. Klären Sie die Genehmigungspflichten mit Ihrer Gemeinde.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Zisterne
- Ein Behälter zur Sammlung und Speicherung von Regenwasser. Zisternen können unterirdisch (Erdzisternen) oder oberirdisch installiert werden. Sie dienen der Brauchwassernutzung und reduzieren den Trinkwasserverbrauch.
Verwandte Begriffe: Regenwasserspeicher, Regenwassernutzung, Brauchwasser. - Grundwasser
- Unterirdisches Wasser, das sich in wasserführenden Gesteinsschichten (Aquiferen) befindet. Es wird durch Versickerung von Niederschlagswasser gebildet und kann durch Brunnen gefördert werden. Die Nutzung von Grundwasser ist genehmigungspflichtig.
Verwandte Begriffe: Trinkwasser, Brunnen, Aquifer. - Brauchwasser
- Wasser, das nicht für den menschlichen Genuss bestimmt ist, sondern für andere Zwecke wie Toilettenspülung, Gartenbewässerung oder Reinigung verwendet wird. Brauchwasser kann aus Regenwasser oder aufbereitetem Grauwasser gewonnen werden.
Verwandte Begriffe: Regenwasser, Grauwasser, Trinkwasser. - Trinkwasser
- Wasser, das für den menschlichen Verzehr geeignet ist und höchsten hygienischen Anforderungen entsprechen muss. Die Qualität von Trinkwasser wird durch die Trinkwasserverordnung geregelt. Es wird aus Grundwasser, Quellwasser oder Oberflächenwasser gewonnen.
Verwandte Begriffe: Grundwasser, Quellwasser, Brauchwasser. - Aquifer
- Eine wasserführende Gesteinsschicht im Untergrund, die Grundwasser speichert und leitet. Aquifere sind wichtige Ressourcen für die Trinkwasserversorgung. Ihre Eigenschaften beeinflussen die Menge und Qualität des Grundwassers.
Verwandte Begriffe: Grundwasser, Brunnen, Grundwasserspiegel. - Regenwassernutzung
- Die Sammlung und Nutzung von Regenwasser für verschiedene Zwecke wie Toilettenspülung, Gartenbewässerung oder Reinigung. Die Regenwassernutzung reduziert den Trinkwasserverbrauch und die Abwassergebühren. Sie ist eine umweltfreundliche Alternative zur Trinkwassernutzung.
Verwandte Begriffe: Zisterne, Brauchwasser, Trinkwasser. - Grundwasserspiegel
- Die obere Grenze des Grundwassers im Untergrund. Der Grundwasserspiegel kann je nach Niederschlag und Wasserentnahme schwanken. Seine Höhe beeinflusst die Verfügbarkeit von Grundwasser und die Stabilität von Bauwerken.
Verwandte Begriffe: Grundwasser, Aquifer, Brunnen.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Genehmigungen benötige ich für die Grundwassernutzung?
Für die Grundwassernutzung benötigen Sie in der Regel eine wasserrechtliche Erlaubnis von der zuständigen Behörde. Die genauen Anforderungen variieren je nach Bundesland und Kommune. Informieren Sie sich frühzeitig über die spezifischen Bestimmungen in Ihrer Region. - Wie oft muss ich meine Regenwasseranlage warten?
Eine Regenwasseranlage sollte mindestens einmal jährlich gewartet werden. Dabei sind die Filter zu reinigen, die Zisterne auf Ablagerungen zu überprüfen und die Funktion der Pumpe zu kontrollieren. Eine regelmäßige Wartung gewährleistet die einwandfreie Funktion und die Wasserqualität. - Welche Kosten entstehen für den Bau einer Zisterne?
Die Kosten für den Bau einer Zisterne variieren je nach Größe, Material und Einbauart. Eine Erdzisterne ist in der Regel teurer als ein oberirdischer Tank. Die Kosten können zwischen 3.000 und 10.000 Euro liegen. - Kann ich Regenwasser als Trinkwasser nutzen?
Regenwasser kann nach entsprechender Aufbereitung als Trinkwasser genutzt werden. Hierfür sind jedoch spezielle Filteranlagen und Desinfektionsmaßnahmen erforderlich. Die Nutzung von Regenwasser als Trinkwasser unterliegt strengen hygienischen Anforderungen. - Wie beeinflusst die Grundwassernutzung den Grundwasserspiegel?
Eine übermäßige Grundwassernutzung kann den Grundwasserspiegel absenken und zu lokalen Problemen führen. Dies kann Auswirkungen auf die Vegetation und andere Wasserentnahmen haben. Die zuständigen Behörden überwachen den Grundwasserspiegel und legen gegebenenfalls Beschränkungen fest. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Regenwasseranlagen?
Viele Kommunen und Bundesländer bieten Förderprogramme für den Bau von Regenwasseranlagen an. Die Förderbedingungen und -höhe variieren. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder dem Umweltamt über aktuelle Fördermöglichkeiten. - Was ist der Unterschied zwischen Brauchwasser und Trinkwasser?
Brauchwasser ist Wasser, das nicht für den menschlichen Genuss bestimmt ist, sondern für andere Zwecke wie Toilettenspülung, Gartenbewässerung oder Reinigung verwendet wird. Trinkwasser muss höchsten hygienischen Anforderungen entsprechen und ist für den menschlichen Verzehr geeignet. - Wie kann ich die Qualität meines Grundwassers überprüfen?
Die Qualität des Grundwassers kann durch eine Wasseranalyse überprüft werden. Diese kann von einem akkreditierten Labor durchgeführt werden. Die Analyse gibt Auskunft über die chemische und mikrobiologische Zusammensetzung des Wassers.
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Alles Wichtige zu den erforderlichen Genehmigungen für die Wassernutzung.
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Grundwassernutzung: Genehmigungspflicht als Nachteil
Ein Nachteil der Grundwassernutzung
Sie muss beantragt und genehmigt werden. -
Grundwassernutzung: Genehmigung – Aufwand & Kosten?
na und? 🙂[ Zitat Anfang ] ...
""Sie muss beantragt und genehmigt werden
... [ Zitat Ende ]
DAS muss doch in Deutschland ungefähr alles 🙂- die Frage wäre dann: ist das schwer durchzukriegen, aufwendig, kompliziert ...?
und zurück zur Ausgangsfrage:
WAS bringt das eine oder andere an mehr/weniger von Nutzungsmöglichkeiten, einmaligen Kosten, laufenden Kosten etc.
Platz für eine Zisterne wäre da - Grundwasser wäre auch gut erreichbar.
DANKE! -
Regenwassernutzung: Grundwasserschutz & Abwassereinsparung
Regenwasser oder Grundwasser
Das ist hier eigentlich keine Frage Herr Anonymus.
Bei der Regenwassernutzung sparen Sie wertvolles Grundwasser ein, da sie es bei verschiedenen Nutzungszwecken durch Regenwasser ersetzen. Gleichzeitig sparen Sie auch Abwasser ein, da das eingesparte Trinkwasser auch kein Abwasser erzeugt und das vorhandene Regenwasser ohnehin anfällt und entsorgt werden müsste.
Bei der eigenen Grundwasserförderung sparen Sie weder Grundwasser noch Abwasser ein und fördern im Gegensatz zu den öffentlichen Wasserwerken auch noch unkontrolliert das Grundwasser, was zu erheblichen Ökoschäden und evtl. Bauschäden am eigenen Haus führen kann, wenn Sie zu viel Grundwasser fördern.
Die Grundwasserförderung ist in den meisten Bundesländern genehmigungspflichtig aus oben genannten Gründen (nicht weil in Deutschland alles genehmigt werden muss). In einigen Bundesländern können Sie eine Genehmigung erhalten in einigen anderen Bundesländern ist es fast unmöglich eine Genehmigung zur Grundwasserförderung zu erhalten. Auskünfte darüber erteilen Ihnen die unteren Wasserbehörden der Städte- und Kreisverwaltungen (Städteverwaltungen, Kreisverwaltungen).
Grundsätzlich ist die Regenwassernutzung aus ökologischen Gesichtspunkten einer Grundwasserförderung vorzuziehen, es sei denn, man steht auf dem Standpunkt "Nach mir die Sintflut" und Umweltschutz sollen lieber die anderen betreiben.
Auf meiner Webseite können Sie alles ausführliche über die Regenwassernutzung im Ratgeber nachlesen. -
Regenwassernutzung: Spart sie wirklich Grundwasser ein?
Hä? - Herr Steinle
Wieso spart Regenwassernutzung Grundwasser? Das Wasser fällt vom Himmel und gelangt ins Grundwasser; was sich unterscheidet, ist allein der EntnahmeZEITPUNKT. Ober der Regentropfen bereits vom Dach "aufgesammelt" wird oder etwas später, nachdem er auf dem Grundstück versickert ist, wieder hochgepumpt wird, ist doch Wurscht.
Ob ich Grund- oder Regenwasser nutze, wieso spart Regenwasser Abwasser ein? In 95 % der Fälle darf heute ohnehin nicht mehr Oberflächen- / Regenwasser in die Kanalisation geleitet werden. Das im Haushalt benutzte Wasser, egal wo es herkommt, wird in die Kanalisation geleitet. Der Entnahmepunkt für das Brauchwasser ist dabei unerheblich. Die Abwassermengen (verbrauchtes Brauchwasser) sind dabei identisch!
Herr Steinle, Sie sollten mal versuchen, einen großen Bilanzkreis um ein Haus zu zeichnen und sauber zu bilanzieren. Dann werden Sie schnell erkennen, dass Ihre Thesen nicht haltbar sind. Teilweise ziemlich verbrämter Unsinn. Tut mir leid, das so klar sagen zu müssen.
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@Anonymus: Keine Angst, es ist noch kein Haus eingestürzt oder abgesackt, nur weil der Nachbar seine Brunnenpumpe angeworfen hat. Bei "normalen" Brunnenspenden von 4-8 m³/h passiert nichts. Das sind doch keine Verhältnisse wie beim U-Bahnbau (zzzz ...).
Schauen Sie in die Gesetzgebung Ihres Bundeslandes und in das WHG; bei mir (nördl. Hannover) sind Privatbrunnen bis 8 m und Entnahmen bis 7,5 m³/h genehmigungsfrei.
Zu guter letzt: Lassen Sie sich nicht einreden, Sie seien ein Umweltferkel, nur weil Sie Grundwasser entnehmen und Herr Steinle mit seiner Regenwassernutzungsfirma mit unrichtigen Behauptungen hier Front macht.
Haben Sie hohen Grundwasserstand? Unter Umständen schwimmt Ihre Zisterne dann auf ...
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@Herr Steinle, ich erinnere mich noch an meine (ähnlichen) Fragen hier im Forum, bei denen die Nachfragen zu Ihren äußerst einseitigen Betrachtungen unbeantwortet blieben. Schätze mal, Ihnen kommt es hier nur auf Werbung an, oder warum werden kritische Nachfragen nicht beantwortet? -
Diskussionsstil: Sachlichkeit statt persönlicher Angriffe!
Man kann auch anderer Meinung sein
Hallo Herr Taschner,
Sie können sicher anderer Meinung sein, sollten aber doch bitte eine gewisse Höflichkeitsform wahren und oberhalb der Gürtellinie bleiben, insbesondere wenn Sie solche unhaltbaren Thesen aufstellen. Sie haben bereits schon einmal solchen Unfug von sich gegeben, bei dem ich es unter meiner Würde fand auf den Schwachsinn zu Antworten.
Ihre Kindergartenthese: Regenwasser = Grundwasser ist schlichtweg Unsinn und wird von keinem Fachmann bestätigt werden können. In dem Ton wie Sie mich angreifen, muss ich Ihnen sagen, dass Ihre These einfaches Kneipengeschwätz ohne Hintergrundwissen und Nachdenken ist.
Ich bin nicht der Nachhilfelehrer der Nation, weshalb ich es ablehne, Leuten mit Ihrer Einstellung Nachhilfe und Informationen geben zu wollen. Ich empfehle Ihnen nur dringend, sich über entsprechend einschlägige Fachliteratur über die Wasserkreisläufe schlau zu machen, bevor sie weiterhin solchen Quatsch von sich geben.
Einen kleinen zusammenfassenden Ausschnitt über die Wasserkreisläufe können Sie auf meiner Webseite im Ratgeber unter der Rubrik "Grundsätze" nachlesen. Aber wenn man nicht lesen, bzw. verstehen will ... -
Sachliche Diskussion: Hilfreich für den Fragesteller
Es wäre hilfreicher für den Fragesteller ...
Es wäre hilfreicher für den Fragesteller wenn sich die streitenden Parteien wieder auf ein sachliches Niveau ohne persönliche Attacken begeben würden. _Nutzungsbedingungen_ -
Regenwasser vs. Grundwasser: Zeitliche Komponente beachten!
Nu mal langsam hier!
Au weia, fällt gleich der Zacken aus der Krone? Nun, bleiben Sie doch mal auf dem Teppich und blicken mal über den berühmten Tellerrand hinweg.
Ich habe nicht behauptet, dass Regenwasser = Grundwasser sei. Ich habe darauf hingewiesen, dass hier die zeitliche Komponente zählt, schließlich Regenwasser später zu Grundwasser wird, sofern es, was die heute die Regel ist, direkt auf dem Grundstück versickert wird. Dem Verbraucher kann es demnach egal sein, wann (und somit woher) er das Brauchwasser entnimmt. Das hat weder etwas mit Wasserkreisläufe noch irgendwelcher Fachliteratur zu tun, sondern mit Bilanzierung und Setzen des Bilanzkreises. Ihre These, dass Regenwassernutzung Abwasser spart, bleibt unbewiesen (ist ohnehin nicht haltbar ...).
++++
Was ist denn meine Einstellung? Bin ich gegen Regenwassernutzung? Bin ich gegen Grundwassernutzung? Nein, beides hat seinen Platz und ist auf regionale Gegebenheiten abzustimmen. Nur, ich bin gegen einseitige Regenwassernutzungspropaganda!
+++
So, wie Sie hier die Grundwassernutzung verdammen, den Leuten auch noch ein schlechtes Gewissen einreden möchten, wenn Sie das in Erwähnung ziehen, klingt das nicht gerade fundiert und eher ideologisch ziemlich einseitig fixiert. Ihre Behauptungen unter 3. blieben ja wieder unbelegt. Es nützt nichts, hier nur ein Posting abzuliefern, das ein ziemlich schiefes Bild wirft und , wenn es mal eng wird mit der Argumentation nach (zugegeben provokanten) Nachfragen, zu kneifen.
Glaubwürdiger werden Sie dadurch auch nicht. Und durch Ihre völlig überzogene Reaktion erst recht nicht.
Schönen Abend trotzdem -
Entschuldigung: Ermahnung zu spät gelesen
Sorry
Ermahnung zu spät gelesen. Aber manchmal geht einem doch der Hut hoch. -
Regenwasser/Grundwasser: Keine Kundenwerbung im Forum!
Schade, Schade
Hallo alle zusammen,
schön öfter bin ich mit Herrn Steinle in die Zwickmühle geraten. Ich habe Herrn Steinle trotz (z.T. heftiger Auseinandersetzungen) als kompetenten Forumsteilnehmer kennengelernt. Leider finde ich aber die Diskussionen ob Grundwasser oder Regenwasser ziemlich hahnebüschend. Wenn man Diskussionen dahin ziehen möchte, um auf seine Produkte aufmerksam zu machen.
Wie soll sich der Fragende ein Urteil bilden, wenn man Ihm die Grundwassernutzung sofort madig macht, um aus Ihm einen potentiellen Kaüfer für die Regenwassernutzung machen möchte. Ich find, Herr Steinle, Sie gehen etwas zu aggressiv an die Kundenwerbung.
MfG
Rainer Schmitz -
Wasserversorgung: Ohne Regen kein Wasser – Neubeginn!
Wenn es nicht regnet, gibt es kein Wasser
Habe keine Ahnung von dem Thema, aber so kann man besser neu ansetzen.
Oder wie in Asterix im Morgenland: nihamawassa -
Regenwassernutzung: Wie spart man Abwasser ein?
Verstehe ich nicht, Herr Steinle
warum Regenwasser bei mir Abwasser einsparen hilft. Ein Beispiel:
Ein Haus und dessen Einwohner verbrauchen 200 l Wasser am Tag.
Fall (a): 200 l kommen vom Wasserwerk, 200 l sind später Abwasser.
Fall (b): 50 l Regenwasser aus der Zisterne und 150 l vom Wasserwerk, macht auch 200 l Abwasser.
Fall (c) 50 l Brunnenwasser aus dem Grundwasser und 150 l vom WW, mach auch 200 l Abwasser.
Wo spart da Regenwasser, vor allem gegenüber Grundwasser Abwasser ein, die Abwassermengen sind in jedem Fall gleich? Wenn Sie nun sagen, dass von den 50 l Fremdwasser ca. 20 l zur Gartenbewässerung eingesetzt werden, sodass man 180 l Abwasser erhält, dann gilt das aber für alle 3 Fälle.
Auf Ihrer HP ist das leider auch klar dargestellt. Also, wo liegt da eine Einsparung? -
Regenwassernutzung: TVO-Einschränkungen & Grundwasser-Prüfung
Regenwassernutzung - TVO
In der neuen (ab 2003 in Kraft tretenden) Trinkwasserverordnung ist Regenwasser nur noch für Gartenbewässerung und Toilettenspülung zugelassen, nicht mehr zum Wäschewaschen.
Andererseits muss bei einer (zugelassenen) Grundwassernutzung für Trinkwasserzwecke in regelmäßigen Abständen auf die Parameter laut TVO untersucht werden, das ist nicht ganz billig.
Ein Gartenbrunnen zur Bewässerung ist in der Regel nur meldepflichtig - nicht genehmigungspflichtig. Auskunft erteilt die zuständige Untere Wasserbehörde (Landratsamt oder Stadtverwaltung).
Auch wenn die veröffentlichte Meinung die Nutzung von Regenwasser fördert, sind nicht mehr alle Behörden so restriktiv mit Genehmigungen zur Grundwassernutzung. Das liegt u.a. auch daran, dass die Grundwasserspiegel in den letzten Jahren vielerorts wieder auf das Niveau der 50-er Jahre angestiegen sind - mit allen damit verbundenen Problemen (Verweis zum Forum Bauschäden).
Gruß
M. Ackermann -
Regenwasser/Abwasser: Falsche Informationen vermeiden!
Fair informieren und verstehen
Einige Beiträge zu diesem Thema, so wie die persönlichen öffentlichen Angriffe können leider nicht unwidersprochen bleiben, da sie jeder sachlichen Grundlage entbehren.
Für mich als international anerkannter Fachmann sind die Standpunkte von Herrn Taschner und Frau Simal in keinster Weise nachvollziehbar.
Warum sind klare und nachvollziehbaren Aussagen und Grafiken nicht verständlich?
Wieso wird Regenwasser, das auf ein Dach fällt und über einen Kanal als Oberflächenwasser in Flüsse entsorgt wird, zu Grundwasser?
Ist dieses Wasser kein Abwasser?
Kennen Sie Klärwerke, die das gereinigte Abwasser versickern und nicht in Flüsse einleiten?
Woher kommt denn Hochwasser in Flüssen, wenn das Regenwasser doch versickert und nicht über Kläranlage und Regenwasserkanäle in Flüsse eingeleitet wird?
Woher kommt denn die Fehlinformation, das "in 95 % der Fälle heute ohnehin nicht mehr Oberflächen- / Regenwasser in die Kanalisation geleitet werden darf" und nach Meinung von Herr Taschner offensichtlich auch nicht eingeleitet wird?
Wieso sind Tatsachen aus dem ges. Bundesgebiet und wissenschaftlichen Untersuchungen teilweise ziemlich verbrämter Unsinn?
Die Aussagen im Ratgeber basieren auf wissenschaftlichen Untersuchungen und haben als "Tellerrand" nicht nur einzelne Grundstücke zur Grundlage.
Tatsache ist, dass in den meisten Landesbauordnungen ein Satz enthalten ist, dass Oberflächenwasser auf dem Grundstück zu verwenden oder zu entsorgen ist (so oder so ähnlich). Tatsache ist aber auch, dass diese Vorschriften der Landesbauordnungen in vielen Gemeinden und Kreisen nicht umgesetzt wird.
Tatsache ist auch, dass bei schweren Lehmböden in verschiedenen Regionen Deutschlands eine Versickerung nicht möglich ist, obwohl Bauämter dies gerne vorschreiben (Versuchen Sie einmal in Bremen und Umzu, oder in der Wesermarsch einen Eimer Wasser im Garten auszugießen und warten dann, bis er versickert ist. Das meiste Wasser verdunstet, bevor es versickert).
Tatsache ist auch, dass bei den meisten Gebäuden im Bundesgebiet das Regenwasser als Oberflächenwasser über einen Kanal entsorgt wird, wobei die meisten Gemeinden und Städte sogar einen Mischkanal haben, indem sowohl häusliche Abwässer, wie auch Regenwasser der Kläranlage und nach der Reinigung den Flüssen zugeführt wird.
Tatsache ist auch, dass in vielen Regionen Deutschlands mehr Grundwasser gefördert wird, als sich neu bilden kann. Wo sonst kommen die ökologischen Schäden Aufgrund der Grundwasserabsenkung im Vogelsberg, dem hessischen Ried und der Lüneburger Heide her, um nur einige Gebiete zu nennen?
Wenn man glaubt, dass z.B. 100 ltr. Gartenbewässerung = 100 ltr. Grundwasserrückgabe bedeuten, dann verdrängt man die nachweislichen und bekannten Tatsachen, dass z.B. bei der Rasenbewässerung je nach Tagestemperatur bis zu 70 % Wasser verdunsten und kein Grundwasser bilden, sondern sich im Oberflächenkreislauf befinden. Dann verdrängt man auch die Tatsache, dass Pflanzen Wasser aufnehmen, über das Blattwerk verdunsten und somit auch dem Oberflächenkreislauf zuführen.
Die stark vereinfachte Aussage: "Das Wasser fällt vom Himmel und gelangt ins Grundwasser; was sich unterscheidet, ist allein der EntnahmeZEITPUNKT. " ist nicht haltbar. Wenn Sie 100 ltr. Wasser in einem Garten mit durchschnittlich sickerfähigen Boden auskippen und müssten warten, bis dieses Wasser im Grundwasser angekommen ist, um es wieder fördern und trinken zu können, wären sie bereits zigmal verdurstet.
Wenn über sinnvolle Regenwassernutzung durch technische Einrichtungen gesprochen wird, dann bedeutet dies unter Fachleuten, das Regenwasser wird zur Substitution von Trinkwasser im Gebäude, also für WC-Spülung, Wäschewaschen, allgemeine Putzzwecke und Gartenbewässerung genutzt. Eine reine Gartenbewässerung mit einer Regenwassernutzungsanlage ist ökonomisch nicht sinnvoll, da hierfür der technische Aufwand in keinem Verhältnis zur Trinkwassereinsparung steht (ist auch auf meiner Webseite nachzulesen). Hier reicht die gute alte Gartentonne aus.
Wieso wird kein Abwasser eingespart wenn die WC-Spülung und Waschmaschine (zusammen ca. 50 % des häuslichen Wasserbedarfs) anstelle mit Trinkwasser sinnvoll mit Oberflächenwasser betrieben werden?
Die Rechnung ist doch eigentlich einfach, da auf den meisten Grundstücken im Bundesgebiet (ausgenommen die relativ wenigen Grundstücke mit Versickerung) das bezogene Trinkwasser zu Abwasser und zusätzlich auch das Regenwasser auf versiegelten Flächen zu Abwasser wird. Hierbei ist es nur für Gebührenerhebungen relevant ob Oberflächenwasser mit Klärung (Mischkanal) oder ohne Klärung entsorgt wird.
Beispiel ohne Regenwassernutzung:
Trinkwasserbezug = 100 m³ + Oberflächenwasser 60 m³ = 160 m³ Abwasseraufkommen
Beispiel mit Regenwassernutzung (Substitution von Trinkwasser durch Oberflächenwasser):
Trinkwasserbezug = 40 m³ + genutztes Oberflächenwasser 60 m³ = 100 m³.
Wieso soll hier keine Abwassereinsparung bestehen? Wieso soll diese Rechnung falsch sein?
Wieso ist Oberflächenwasser kein Abwasser mehr? (ausgenommen bei den wenigen Grundstücken mit Versickerung)
Das Land NRW fördert neben Versickerungsanlagen auch Regenwassernutzungsanlagen, nicht um Trinkwasser einzusparen, sondern um das Abwasseraufkommen zu reduzieren. Warum will man wohl das Abwasseraufkommen reduzieren? Wenn gereinigtes Abwasser wieder zu Grundwasser wird, wäre doch eine Reduzierung des Abwasseraufkommens sinnlos.
Es könnten noch wesentlich mehr Punkte zur Widerlegung der vereinfachten Meinungen aufgeführt werden, was aber den Rahmen dieses Forum sprengen würde. Diese Informationen sind in meinem Ratgeber in zusammengefasster Form enthalten. Wenn man sich die Mühe macht, diesen Ratgeber mit seinen Grafiken von den Grundlagen an genau zu studieren und zu verstehen, dann dürfte es eigentlich keine Missverständnisse mehr geben. Es sei denn, man will lieber durch Polemik provozieren, was bei einzelnen Beiträge den Anschein erweckt. Der Ratgeber ist fachlich international anerkannt, weshalb Teile und Übersetzungen daraus in verschiedenen kommunalen und internationalen Veröffentlichungen enthalten sind. Wer will, kann Übersetzungen in einschlägigen Fachseiten auch außerhalb von Europa in Russland, Korea und Japan finden.
Muss man in diesem Forum sein Fachwissen in beleidigender und provozierender Art als " ziemlich verbrämter Unsinn" und "nicht gerade fundiert" und unglaubwürdig beschimpfen lassen, nur weil der "Tellerrand" des Fachmannes etwas größer ist, als nur das eigene Grundstück und die unmittelbare Nachbarschaft?
Herr Schmitz, was ist daran verwerflich oder aggressive Kundenwerbung, wenn sachlich korrekt eine ökologische Meinung vertreten und ein weiterführender Link zum vorhandenen Ratgeber gesetzt wird, anstelle Seitenlange Auslassungen in Wiederholung zu schreiben? Durch den direkten Link kommt der interessierte Besucher direkt zum Ratgeber ohne jegliche Werbung und Produkte. Lediglich wenn er auf der Webseite außerhalb des Ratgebers weitersucht, findet er auch einen Online-Shop mit Produkten zu technischen Lösungen, die er aber nicht kaufen muss. Jeder Besucher der Seite bleibt anonym und kann sich ohne Zwang auf der Seite fachlich informieren. Er kann sich auch - wenn der Wunsch vorhanden ist - eine Anlage zusammenstellen und Produkte und Preise mit dem Wettbewerb vergleichen (muss aber nicht), ohne erst Kontakt mit mir aufnehmen zu müssen.
Oder halten Sie es für moralischer, eine Webseite wie "der-Brunnen" zu betreiben, auf der kein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum vorhanden, nicht erkennbar ist wer sie aus welchem Grund betreibt und erst durch E-Mail-Kontakte ein evtl. geschäftlicher Hintergrund erkennbar wird?
Ich halte es für aufrichtiger, dem Besucher meiner Webseite klar zu zeigen, dass es sich hier um eine gewerbliche Seite handelt. Die meisten Spezialisten sind in ihrem Fachgebiet auch wirtschaftlich Tätig. Was soll daran verwerflich sein, den Betrieb einer fachlich anerkannten Webseite und seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung vom Systemen zur Regenwassernutzung zu bestreiten?
Was ist daran verwerflich, wenn man als gewerblicher Anbieter kostenfreie, neutrale und anerkannte Fachinformationen zur Verfügung stellt, die in dieser ausführlichen Form sonst als Buch gekauft werden müssten?
Wenn man die sehr einseitige und irreführende Beantwortung von Herrn Schmitz auf die gleichlautende Frage im Forum seiner Seite mit : " -steht ständig zur Verfügung (besonders im Sommer) ,- keine Tankinstallation (Tiefbauarbeiten) ,- keimarm" betrachtet, wirkt der persönliche Angriff doch eher peinlich. Wieso ist meine sachliche Beantwortung der Forumsfrage aus der Sicht des Regenwasserexperten ein "madig machen" der Grundwasserförderung und Ihre einseitige und irreführende (weil teilweise falsch) Beantwortung kein "madig machen" oder aggressive Kundenwerbung? Mir fällt zu so einem Posting und dem Hintergrund nichts mehr ein!
Zum Schluss noch eine wichtige Richtigstellung einer nachweislichen Falschbehauptung des Herr Ackermann: Es ist unwahr, dass nach der neuen TVO die Nutzung von Regenwasser für die Waschmaschine nicht mehr erlaubt sei!
Bitte informieren Sie sich über Beschluss des Bundesrates (Drucksache 721/00) der Verordnung zur Novellierung der Trinkwasserverordnung! (Gesetzescharakter) vom 16.02.01.
Darin wird eindeutig festgelegt, dass die Nutzung der Waschmaschine mit Regenwasser der alleinigen Entscheidung des Nutzers unterliegt. Dies bedeutet in der Praxis: Nutzung im privaten Haushalt ist uneingeschränkt erlaubt. Bei der Nutzung im Mietwohnungsbau muss der Vermieter zusätzlich einen Trinkwasseranschluss zur Verfügung stellen, damit der Mieter allein entscheiden kann, ob er Regenwasser oder Trinkwasser nutzen möchte.
Bitte richtig informieren und kein Falschbehauptungen verbreiten! -
Brunnenwasser-Info: Keine kommerziellen Interessen
Nachtrag an Herrn Steinle
Hallo Herr Steinle,
ich betreibe meine Seite nicht kommerziell, und sehe es deshalb auch nicht ein, eine Adresse oder Impressum zu veröffentlichen.
Der Zweck dieser Seite ist es Interessierte über die Versorgung mit Brunnenwasser zu informieren.
Ich frage Sie nur, warum nur Sie Probleme mit anderen Forumsteilnehmer haben?
MfG
Rainer Schmitz -
Abwasser-Definition: Regenwasser = Abwasser? Betrachtungsweise!
Kann es sein, dass ...
Sie als "international anerkannter Fachmann" die Definition von Abwasser nur falsch handhaben? Wenn Sie Regenwasser als Abwasser bezeichnen, dann mag das stimmen, wenn Sie 100 % Mischkanalisation voraussetzen. Ham wa aber nich! Überprüfen Sie doch mal Ihre Aussagen mit folgender international üblicher Definition: Abwasser ist das durch häuslichen, gewerblichen oder industriellen GEBRAUCH verunreinigte abfließende Wasser. Da haben wir nämlich den Knackpunkt in den unterschiedlichen Betrachtungsweisen. Nach dieser Definition Regenwasser, das nicht genutzt wird, als Abwasser zu bezeichnen, ist absurd. Mit diesem Hintergrund "passt" auch das Beispiel von Frau Simal.
+++++
Betrachten Sie die Ausgangsfrage, dann müssten Sie einräumen, dass die Trinkwasserersparnis nicht nur bei der Nutzung von Regenwasser gegeben ist - sondern auch beim Einsatz von Brunnenwasser. Das ist leider unterblieben. So zeichnen Sie leider ein etwas verzerrtes Bild bei der Betrachtung pro/contra Regen- / Grundwasser. -
Regenwasser: Indirekte Grundwasser-Speisung über Flüsse
bin kein international anerkannter experte in Sachen Regenwasser,
Moin Herr Steinle,
sondern nur (hoffentlich) regional anerkannter Experte in Dachangelegenheiten. Nichts desto trotz habe ich einige Anmerkungen:
a.) Regenwasser, das auf dem Dach anfällt und über den Kanal in die Flüsse geleitet wird, wird nur indirekt zu Grundwasser. Der Flusspegel bestimmt mit zeitlicher Verzögerung maßgeblich den Grundwasserspiegel.
b.) Wenn Sie es direkt über einen Kanal in die Flüsse leiten, dann wird es meiner Definition nach kein Abwasser, sondern man könnte es analog zu Lüftungsanlagen als Fortwasser bezeichnen.
c.) Leider nein, Kläranlagen können meist Aufgrund des hohen Anfalls gereinigter Abwässer nicht versickern lassen, obwohl das eigentlich sinnvoll wäre. Es gibt aber Kläranlagen, die eben durch Versickern klären.
d.) Diese Aussage Herrn Tschners kann ich zwar nicht mit %-Zahlen belegen, aber nur in wenigen Ausnahmefällen darf Regenwasser in einen Kanal eingeleitet werden. z.B. Großraum Hannover darf nicht mehr eingeleitet werden.
e.) Die Tatsache, dass nicht umgesetzt wird, ist eine Frage der Kontrolle. Wenn nun überhaupt kein Regenwasserkanal vorhanden ist, kann ich auch nicht einleiten. Die Behörden gehen übrigens verschärft zu Kontrollen über (hier war auch irgendwo ein Beitrag darüber).
f.) die Tatsache, dass es bei den meisten Gebäuden eben noch nicht der Fall ist, liegt schlicht am Bestandschutz dieser Gebäude. In Neubaugebieten sieht das anders aus.
g.) Ihrer Rechnung, 100 l Grundwasser für Gartenbewässerung sind nicht gleich 100 l wiedergewonnenes Grundwasser stimme ich nur insofern zu, dass aber auch bei Verdunstung von 70 % dieses Wasser als Regen über lang oder kurz zurückkommt, also eine Frage der Zeit ist.
h.) Ihre Rechnung geht dann auf, wenn der Trinkwasserbezug tatsächlich auf 40 m³ reduziert wird und kein Oberflächenwasser zusätzlich anfällt. Der Hinweis auf die Gebührenordnung ist aber wichtig. Damit bliebe eine zweite Wasseruhr unabdingbar.
i.) (Förderung Versickerungsanlagen ) Das ist insofern nachvollziehbar, wenn Ihre These unter h. stimmig ist. Allerdings wird gereinigtes Abwasser über lang oder kurz wieder zu Grundwasser. Der Hintergrund ist ja die Problematik, dass bei den Kläranlagen das Regenwasser auch mit gereinigt werden muss. Einfach in Flussläufe einleiten ist nicht mehr in NRW. Und um den Wassermassen einigermaßen Herr zu werden, müssen riesige Vorfluter gebaut werden, die das Oberflächenwasser von Straßenzügen aufnehmen müssen.
Ich weiß nicht, welcher der Herren es geschrieben hat. Ich sehe schon die Gefahr, dass bei langanhaltender Brunnenwasserentnahme und entsprechenden Böden eine gewisse Veränderung dre Statik dieser Böden nicht auszuschließen ist. Der Grundwasserspiegel trägt zum Gefüge enorm bei. In großen Ausmaßen kann man das ja beim Braunkohletagebau verfolgen. Und das sowohl in die eine als auch in die andere Richtung.
Und ob nun alle Gesetze sinnvoll sind oder nicht, ob alle Untersuchungen sinnvoll sind oder nicht, genau das soll hier ausdiskutiert werden. Viele neue Gesetze sind aus meiner Sicht erstmal idiologisch begründet, nicht aus einer unbedingten Notwendigkeit.
Übrigens: ich habe den langen Text von Herrn Steinle ausdrucken und zweimal lesen müssen, um zu verstehen, was er eigentlich gemeint hat. Es wäre daher vielleicht sinnvoll, die Texte mit Bezugspunkten, wie Nummerierungen a., b., etc. zu versehen. Ich habe es mal versucht 🙂 )
Viel Sonntagsgrüße
Stefan Ibold -
Regenwasser vs. Grundwasser: Wirtschaftlicher Aspekt im Fokus
man man man ...
ich wollte eigentlich nur eine einfache Frage stellen und eine "einfache" Antwort haben, die scheint es ja nicht so richtig zu gegen ...
Ich wollte keine ökologische oder sonstige Debatte heraufbeschwören, sondern meine Frage hatte ganz einfach "nur" den wirtschaftlichen Aspekt im Hintergedanken gehabt
also: was kostet mehr / was bringt mehr / was ist EINFACHER nutzbar als "normaler" Hauseigentümer etc. Bei genauem hinsehen bekam man in mancher Antwort sogar ein wenig Info in diese Richtung - VIELEN DANK an alle.
übrigens: bevor nun der Vorwurf kommt - der ökologische Gesichtspunkt ist mir auch wichtig! -
Regenwasser/Brunnen: Faktoren für einfache Antwort nötig!
Tja, manchmal geht's hier heiß her, he96
und eine "einfache" Antwort auf Ihre Frage gibt es nicht. Dazu sind viele Faktoren wichtig, die auch Hr. Steinle schon anführte: Bodenbeschaffenheit, Regenspende, Grundwasserstand, Dachgröße, Anzahl der Bewohner/Nutzer, Keller Ja/Nein (Vorlagebehälter im oder am Haus), "Mitspracherecht" der Wasserbehörde, Ihre Kosten für Trink- und Abwasser (Trinkwasser, Abwasser) (!) usw. usw.
++++
In der Gefahr, dass ich wieder angesabbert werde =:-), möchte ich behaupten, dass heute aus rein betriebswirtschaftlichen Gründen (also für Ihre Haushaltskasse) sich weder das eine noch das andere "lohnt" und rechnet. Volkswirtschaftlich und ökologisch betrachtet sieht das wieder ganz anders aus.
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Beide Systeme (Regenwasser und Brunnen) bekommen Sie heute in recht ausgereifter Technik; beide haben Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile). Beim Brunnen entfällt der Vorlagebehälter. Dafür ist Brunnenwasser meist recht Eisen- und Manganhaltig (Eisenhaltig, Manganhaltig). Entweder Sie leben mit braun-schwarzen Ablagerungen im WC oder Sie schalten eine (auch nicht billige) Rohwasserbehandlungsstufe davor. Regenwasser ist dafür sehr weich/kalkarm; hier geht es aber nicht ohne Behälter im Keller oder mit einer Zisterne im Garten.
Leben Sie in einem Gebiet, in dem sich schon so der Bau eines Kellers verbietet (hoher Grundwasserstand), dann sollten Sie über einen Brunnen nachdenken (sofern der genehmigt wird). Leben Sie vielleicht auf der Schwäb. Alb in einem Karstgebiet, wo die Grundwasserschicht erst bei der Trennung zwischen Weißen und Braunem Jura vorhanden ist, dann sollten Sie eine Regenwassernutzung vorziehen.
++++
Eine pauschale Antwort wird Ihnen keiner geben können. Vorschlag: Sprechen Sie mit Regenwassernutzungsanlagenfirmen UND Brunnenbauer und lassen Sie sich beraten. Fragen Sie Ihre Nachbarn, wie die "ES" sehen.
Die Anlage muss ohnehin auf ihren ganz persönlichen Anwendungsfall zugeschnitten sein, damit sich es überhaupt irgendwann mal "rechnen" sollte.
Ihre Absicht, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, ist begrüßenswert. -
Lob für Fachmann: Private Brunnenwasser-Homepage
Lob für noble Menschen
Es ist sehr lobenswert, Herr Schmitz, wenn jemand rein privat, ohne wirtschaftliche Hintergründe, sich als Fachmann auf einem Gebiet ständig weiterbildet und auf eigene Kosten, eine Domainverwaltung bezahlt, Serverplatz mietet und eine umfassende Homepage auf seine Kosten erstellt und unterhält.
Es sind auf dieser Seite keine wirtschaftlichen Interessen damit verbunden, dass hier massiv Werbung für Grundfos-Produkte betrieben wird, wo es doch noch viele andere Anbieter mit guten Pumpen gibt? Es ist offensichtlich reiner Zufall, dass Viersen - der Sitz des Webseitenbetreibers - nicht weit von Erkrath ist, dem Sitz der Firma Grundfos.
Zu solch noblem Verhalten passt eigentlich nicht, dass der Webseitenbetreiber anonym bleiben will. -
Abwasser-Definition: Oberflächenwasser ist auch Abwasser!
Leider falsche Definition
Die Definition zu Abwasser klingt gut, ist aber leider nicht richtig. Ihre Definition betrifft den Begriff des Schmutzwassers.
AbWasser ist alles Wasser, was von einem Grundstück abgeleitet wird, wie der Begriff "AB"-Wasser schon sagt. Dies betrifft auch unverschmutztes OberflächenWasser (RegenWasser), wenn es abgeleitet wird. Dies besagt auch, dass versickertes RegenWasser KEIN AbWasser ist, da es nicht vom Grundstück abgeleitet wird.
Wenn Ihre Definition richtig wäre, wäre die gesamte deutsche Rechtsprechung zum Thema Abwasser fehlerhaft, auch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 15.3.1985 wonach Gemeinden ab 50.000 Einwohner (kleinere Gemeinden unter bestimmten Voraussetzungen) die Abwassergebühren aufteilen müssen in einen Anteil aus dem Frischwasserbezug und einen Anteil aus dem abgeleiteten Oberflächenwasser (Regenwasser). Eine Abwassergebühr für ungenutztes Oberflächenwasser wäre nach Ihrer Definition nicht zulässig, da es sich ja nicht um Abwasser handeln würde. -
Grundfos-Pumpen: Empfehlung eines Anwendungs-Technikers
Ihr Lob schmeichelt mich Herr Steinle
Hallo Herr Steinle,
sie haben aber einen guten Spürsinn. Ich arbeite bei der Firma Grundfos (Anwendungstechnik Industrie). Daher verkaufe ich aber keine Pumpen, denn sicherlich würde sich kein Mensch eine Industriepumpe in seinen Garten Stellen. Ich Stelle auf meinen Seiten Pumpen der Firma Grunfos aus, weil sie einfach gut sind.
MfG
Rainer Schmitz -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
BauKI Hinweis:
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KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Regenwasser vs. Grundwasser für Neubau: Kosten, Nutzen & Genehmigung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile der Nutzung von Regenwasser (Zisterne) im Vergleich zu Grundwasser für einen Neubau. Wesentliche Aspekte sind die Genehmigungspflicht, die Kosten (Installation, Betrieb, Wartung), die Auswirkungen auf den Grundwasserspiegel und die Abwassereinsparung. Es gibt unterschiedliche Auffassungen über die Definition von Abwasser und die ökologischen Auswirkungen der Regenwasser- bzw. Grundwassernutzung.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die Nutzung von Grundwasser ist genehmigungspflichtig, wie im Beitrag Grundwassernutzung: Genehmigungspflicht als Nachteil erwähnt wird. Die Genehmigung kann aufwendig sein, daher sollte man sich frühzeitig informieren (Grundwassernutzung: Genehmigung – Aufwand & Kosten?).
✅ Zusatzinfo: Regenwassernutzung kann zur Einsparung von Trinkwasser und Abwasser beitragen, da das aufgefangene Regenwasser für verschiedene Zwecke (Gartenbewässerung, Toilettenspülung) genutzt werden kann (siehe Regenwassernutzung: Grundwasserschutz & Abwassereinsparung). Allerdings gibt es auch die Ansicht, dass die Regenwassernutzung nicht zwangsläufig Grundwasser einspart, da das Regenwasser ohnehin versickern und zum Grundwasser werden würde (Regenwassernutzung: Spart sie wirklich Grundwasser ein?).
📊 Fakten/Zahlen: Die Trinkwasserverordnung (TVO) schränkt die Nutzung von Regenwasser ein; es ist hauptsächlich für Gartenbewässerung und Toilettenspülung zugelassen (Regenwassernutzung: TVO-Einschränkungen & Grundwasser-Prüfung). Bei der Grundwassernutzung sind regelmäßige Prüfungen des Wassers erforderlich, was zusätzliche Kosten verursacht.
👉 Handlungsempfehlung: Um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, sollte der Fragesteller die spezifischen Gegebenheiten seines Grundstücks (Bodenbeschaffenheit, Regenspende, Grundwasserstand, Dachgröße) berücksichtigen und sich bei den zuständigen Behörden (Wasserbehörde, Stadtverwaltung) über die Genehmigungsbedingungen und Fördermöglichkeiten informieren. Es ist ratsam, Angebote für beide Systeme (Regenwasserzisterne und Brunnen) einzuholen und die Kosten und Nutzen sorgfältig abzuwägen (siehe Regenwasser/Brunnen: Faktoren für einfache Antwort nötig!).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Regenwasser, Grundwasser". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Tecalor AquaGeo Tiefenbohrung: 40 W/m² Entzugsleistung realistisch? Kosten, Risiken, Alternativen?
- … Tecalor AquaGeo, Tiefenbohrung, Entzugsleistung, Wärmepumpe, Geothermie, Flächenkollektor, Heizleistung, Erdwärme, Grundwasser, Sümpfungsgebiet …
- … dass das Haus im Sümpfungsgebiet des Tagebaus liegt und nur ein Grundwasserleiter in 90 m Tiefe zu finden ist. Die Tiefenbohrung wird …
- … Planung und Ausführung von Tiefenbohrungen können zu Umweltschäden und Beeinträchtigungen des Grundwassers führen. …
- … 🔴 Gefahr: In Sümpfungsgebieten kann es zu unvorhersehbaren Grundwasserveränderungen kommen, die die Effizienz der Wärmepumpe beeinträchtigen oder sogar zu …
- … Wärmepumpe ist eine Maschine, die Wärme aus einer Quelle (z.B. Erdreich, Grundwasser, Luft) entnimmt und auf ein höheres Temperaturniveau bringt, um sie zum …
- … SümpfungsgebietEin Sümpfungsgebiet ist ein Gebiet, in dem der Grundwasserspiegel künstlich abgesenkt wird, z.B. im Zusammenhang mit dem Bergbau. Dies …
- … Auswirkungen auf die Geologie und Hydrologie des Gebiets haben. Verwandte Begriffe: Grundwasser, Bergbau, Hydrologie. …
- … GrundwasserleiterEin Grundwasserleiter ist eine Gesteins- oder Bodenschicht, …
- … die Grundwasser führt und speichert. Die Eigenschaften des Grundwasserleiters beeinflussen die Menge und Qualität des Grundwassers. Verwandte Begriffe: Grundwasser, Aquifer, Hydrologie. …
- … einer Tiefenbohrung?Die Entzugsleistung hängt von der Wärmeleitfähigkeit des Bodens, der Grundwasserströmung, der Bohrtiefe und dem Rohrdurchmesser ab. Ein geologisches Gutachten gibt …
- … in der Regel kostengünstiger als eine Tiefenbohrung und weniger anfällig für Grundwasserprobleme, benötigt aber eine größere Fläche. …
- … Welche Rolle spielt die Versickerung von Regenwasser für die Wärmepumpe?Die Versickerung von Regenwasser kann die Grundwasserneubildung …
- … langfristig sichern. Allerdings muss die Versickerung fachgerecht erfolgen, um Verunreinigungen des Grundwassers zu vermeiden. …
- … gibt es zur Tiefenbohrung und zum Flächenkollektor?Als Alternativen kommen Erdwärmekörbe, Grundwasserwärmepumpen oder Luftwärmepumpen in Frage. Die Wahl der optimalen Lösung hängt …
- … 2. Grundwasser anzapfen = Wasser/Wasser-Wärmepumpe. …
- … so teuer, dass er sich nur lohnt, wenn Sie auf die Regenwassernutzung verzichten würden und das gesamte Regenwasser dem Aqua-Geo-Kollektor zukommen liessen. …
- … Dafür können Sie auch bohren (hätten aber die Kosten für die Regenwassernutzung zusätzlich oben drauf) ... …
- … Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe, da wir kein Grundwasser haben kommt eine Wasser/Wasser-Wärmepumpe nicht in Frage. …
- … teuer, dass er sich nur lohnt, wenn Sie auf die >Regenwassernutzung verzichten würden und das gesamte Regenwasser >dem Aqua-Geo-Kollektor zukommen liessen. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe mit Flachkollektor: Regenwasser zur Regeneration nutzen? Kosten & Effizienz
- … Wärmepumpe: Flachkollektor-Regeneration mit Regenwasser …
- … Regenwasser zur Regeneration von Wärmepumpen-Flachkollektoren nutzen? Erfahren Sie mehr über Kosten, Effizienz und Risiken. Jetzt informieren! …
- … Wärmepumpe, Flachkollektor, Regenwasser, Regeneration, Erdwärme, Heizung, Effizienz, Kosten, Kollektorrohre …
- … man könne den Flachkollektor thermisch regenerieren indem man zwischen den Kollektorrohren Regenwasser verrieselt. Ich denke eine gute Idee, oder? Ich Stelle mir das …
- … Die Idee, einen Flachkollektor einer Wärmepumpe durch Verrieselung von Regenwasser zwischen den Kollektorrohren thermisch zu regenerieren, ist grundsätzlich interessant, birgt aber …
- … Verbesserte Effizienz: Die Kühlung des Kollektors durch das Regenwasser kann die Leistungsfähigkeit der Wärmepumpe erhöhen, besonders in den Sommermonaten. …
- … Die Nutzung von Regenwasser ist ökologisch sinnvoll. …
- … 🔴 Gefahr: Korrosion: Regenwasser kann Inhaltsstoffe enthalten, die zu Korrosion an den Kollektorrohren führen. …
- … Gefahr: Mikrobielles Wachstum: In stehendem Regenwasser können sich Algen und Bakterien bilden, die die Kollektoroberfläche verschmutzen und die Effizienz mindern. …
- … Regelungsaufwand: Eine automatische Steuerung ist notwendig, um die Regenwassermenge zu regulieren und Frostschäden zu vermeiden. …
- … RegenwasserRegenwasser ist Niederschlagswasser, das aufgefangen und für verschiedene Zwecke genutzt werden kann. …
- … Dies kann durch verschiedene Methoden erreicht werden, einschließlich der Nutzung von Regenwasser zur Kühlung und Reinigung der Kollektoroberfläche. …
- … Nutzung von Regenwasser zur Regeneration?Antwort: Die Nutzung von Regenwasser zur Regeneration von Flachkollektoren kann die Effizienz der Wärmepumpe steigern, insbesondere in den Sommermonaten, da das kühlere Wasser die Wärmeübertragung verbessert. Zudem ist die Nutzung von Regenwasser eine umweltfreundliche und nachhaltige Option. …
- … der Nutzung von Regenwasser verbunden?Antwort: Zu den Risiken gehören Korrosion der Kollektorrohre durch Inhaltsstoffe im Regenwasser, mikrobielles Wachstum und Verschmutzung der Kollektoroberfläche sowie Frostgefahr im …
- … Frage: Benötige ich eine spezielle Steuerung für die Regenwassernutzung?Antwort: Ja, eine automatische Steuerung ist notwendig, um die Regenwasser …
- … Frage: Welche Alternativen gibt es zur Regenwasser-Regeneration?Antwort: Alternativen zur Regenwasser-Regeneration sind beispielsweise die Nutzung von …
- … Grundwasser oder die natürliche Regeneration des Erdreichs durch Niederschläge. …
- … Regenwasser-Regeneration genehmigungspflichtig?Antwort: Je nach regionalen Vorschriften kann die Nutzung von …
- … Regenwasser für bestimmte Zwecke genehmigungspflichtig sein. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde …
- … Regenwassernutzung im GartenMöglichkeiten zur Nutzung von Regenwasser zur Bewässerung von Pflanzen. …
- … Regenwasser-Nutzung: Aufwand vs. Nutzen bei WP-Flachkollektoren …
- … Der Aufwand, Regenwasser, welches ja a) sehr unregelmäßig und b) wenn, dann …
- … Doch müssen Sie den Preis auch gegen eine andere Art der Regenwasserversickerung, bzw. -Nutzung rechnen. …
- … Regenwasser-Energie: Nebeneffekt für WP-Kollektor statt Versickerung …
- … ich dachte nur daran, die im Regenwasser enthaltene Energie mitzunutzen. Ich spare mir den Aufwand eines Versickerungsschachtes …
- … Flachkollektoren erfolgt größtenteils durch Regen und Schneeschmelze! Wenn Sie also zusätzlich Regenwasser drüber leiten, ist dies nur gut. Es gibt einfache Systemlösungen wo …
- … Wärmepumpe & Flachkollektor: Regenwasser zur Regeneration nutzen …
- … von Regenwasser zur thermischen Regeneration von Wärmepumpen-Flachkollektoren. Dabei werden Aufwand, Nutzen, Systemlösungen und die natürliche Regeneration durch Regen und Schneeschmelze betrachtet. Ein wichtiger Aspekt ist die Abwägung zwischen dem zusätzlichen Aufwand für die Regenwassernutzung und dem erzielbaren energetischen Nebeneffekt. Es werden auch einfache …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Regenwasser-Nutzung: Aufwand vs. Nutzen bei WP-Flachkollektoren betont, dass die Ableitung und Wärmeentziehung aus Regenwasser geplant werden muss und der Aufwand nicht unterschätzt werden sollte. …
- … natürliche Regeneration von Flachkollektoren erfolgt größtenteils durch Regen und Schneeschmelze. Zusätzliche Regenwassernutzung kann diesen Effekt verstärken, wie im Beitrag WP-Flachkollektor: Regeneration durch …
- … 🔧 Praktische Umsetzung: Für die Regenwassernutzung können einfache Dränrohre verwendet werden. Eine Teichfolie unter dem Kollektor kann einen kleinen Anstau erzeugen, um die Energieentnahme durch die Wärmepumpe zu verbessern, wie im Beitrag WP-Flachkollektor: Regeneration durch Regen & Systemlösungen beschrieben wird. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Vor der Implementierung einer Regenwassernutzung zur Regeneration von Flachkollektoren sollte eine sorgfältige Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt …
- … Effizienz der Wärmepumpe zu berücksichtigen. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Regenwasser-Nutzung: Aufwand vs. Nutzen bei WP-Flachkollektoren. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmetauscher (EWT) nahe Rigole verlegen? Vor- & Nachteile, Risiken
- … Erdwärmetauscher, EWT, Rigole, Regenwasserversickerung, Luftvorwärmung, Geothermie, Bauphysik, Feuchtigkeit, Wärmepumpe …
- … Heizungstechnik, Geothermie, Regenwassernutzung, Umwelttechnik, …
- … wir möchten einen EWT zur Luftvorwärmung verlegen. Das Regenwasser des Haus- und Garagendaches wird in eine Rigole auf unserem Grundstück …
- … 🔴 Kritisch: Kontamination des EWT durch Schadstoffe aus dem Regenwasser ist möglich. …
- … Konstantere Temperatur: Die Rigole könnte durch das gespeicherte Regenwasser für eine konstantere Bodentemperatur sorgen, was die Effizienz des EWT verbessern …
- … Kontamination: Das Regenwasser in der Rigole könnte mit Schadstoffen belastet sein, die in den …
- … EWT eine detaillierte Bodenanalyse durchzuführen und einen Fachmann für Geothermie und Regenwassermanagement zu konsultieren. Dieser kann die spezifischen Bedingungen vor Ort beurteilen …
- … RigoleEine Rigole ist eine unterirdische Versickerungsanlage für Regenwasser. Sie dient dazu, das Regenwasser aufzufangen und langsam in den Boden …
- … abzugeben. Verwandte Begriffe: Regenwasserversickerung, Versickerungsbecken, Drainagesystem. …
- … RegenwassernutzungRegenwassernutzung umfasst das Sammeln und Verwenden von Regenwasser …
- … eine Rigole?Eine Rigole ist eine unterirdische Anlage zur Versickerung von Regenwasser. Sie dient dazu, das Regenwasser aufzufangen und langsam in den Boden …
- … abzugeben, um die Grundwasserneubildung zu fördern und die Kanalisation zu entlasten. …
- … Welche Risiken birgt die Nähe einer Rigole zum EWT?Die Nähe einer Rigole zum EWT birgt Risiken wie erhöhte Feuchtigkeit, Kontamination des EWT durch Schadstoffe aus dem Regenwasser und mikrobielles Wachstum im feuchten Erdreich. …
- … anfällig für Kontamination ist. Auch eine Kombination mit anderen Systemen zur Regenwassernutzung ist möglich. …
- … Abstand zwischen EWT und RegenwasserleitungMindestabstände und Vorschriften für die Verlegung von Erdwärmetauschern in der Nähe …
- … von Regenwasserleitungen. …
- … Regenwassernutzung im GartenMöglichkeiten zur Nutzung von Regenwasser zur Bewässerung von …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmepumpe mit mehreren Bohrlöchern: Wärmeerschöpfung, Risiken & Erfahrungen?
- … im Erdreich, die zur Installation von Erdsonden oder zur Gewinnung von Grundwasser dient.Verwandte Begriffe: Erdsonden, Tiefbohrung, Geothermiebohrung. …
- … Wärmequellen für Wärmepumpen im VergleichEin Vergleich von Erdwärme, Luft und Grundwasser als Wärmequellen. …
- … ✅ Zusatzinfo: Eine Alternative zur Tiefenbohrung stellt die Versickerung von Regenwasser über einem Flächenkollektor dar, wie im Beitrag Erdwärme: Sondenabstand beeinflusst Regeneration …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Nibe Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung & Wärmepumpe: Erfahrungen, Qualität & Passivhaus-Eignung?
- … ich mich um eine richtige Wärmepumpe (Link 1) (mgl. Tiefenbohrung oder Grundwasser) oder einen Pelletsofen kümmern. Solar ist doch eh klar? …
- … 100 kWh/m²a zu bleiben? Ist eine Wärmepumpe mit Sonden im Grundwasser etc. nicht hoffnungslos überdimensioniert bei dem Heizwärmebedarf den man im Passivhaus …
- … würde den genannten Preis erreichen. Vielleicht geht es auch einfacher? Regenwasser, Dränungswasser (vielleicht vom Nachbarn?), Flachkollektor und dann eine kleine WP, wie auf meinem vorherigen Link angegeben. Als netten Nebeneffekt kann man eben noch eine Kühlung mit dieser Technik erreichen, und zwar energetisch und preislich interessant. …
- … Gibt es Grundwasser o.ä.? Dann kann auch eine richtige Wärmepumpe attraktiv sein (da …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmetauscher: Woher kommt die Wärme? Tiefe, Effizienz & Kosten im Vergleich
- … dann müsste der Wärmetauscher möglichst tief vergraben werden (Erdsonden für Wärmepumpe, Grundwasserwärme etc.). …
- … Auch das Grundwasser wird meist von der Sonne erwärmt (es sei denn, es sind …
- … Doch überhaupt nix, oder? Das eine Loch, durch das das Regenwasser ins Haus geleitet wird, ist zum einen sowieso Luft und Wasserdicht …
- … a) Grundwasser-Wärmepumpe …
- … m Tiefe, es hängt aber vom Aufbau des Bodens und den Grundwasserströmungen ab. Siehe dazu [3. Link] unten und detaillierter im Bezug …
- … auf Grundwasser: [4. Link]. Für eine Grundwasserwärmepumpe bietet sich also die Entnahme aus dieser Tiefe an. …
- … Als Alternative, z.B. wenn kein Grundwasser genutzt werden kann, kommt die Erdsonde (Erdspieß) in Frage, also …
- … Erdwärme: Grundwasser & Erdspieße besser als Flächenkollektoren? …
- … und weiß aber gleichzeitig das Grundwasser und Erdspies besser sind als Flächenkollektoren. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärme & Solarkollektor Kombination: Fundamenterder statt Bohrung? Erfahrungen, Kosten & Tipps
- … Erdwärme: Regenwasser-WP statt Fundament – Eine kritische Analyse …
- … In den Regenwassertank wird auch Dränungswasser eingeleitet. Dieses hat auch im kältesten Winter …
- … Regenwasser-WP: Funktionsweise, Zisterne & Dimensionierung – Ein Überblick …
- … wie muss ich mir denn die Funktionsweise mit dem Regenwasser vorstellen? Habe ich da eine riesige Zisterne (wieviel Liter) und …
- … Energie zuführen und im Winter wieder entnehmen. Wenn es eine ordentliche Grundwasserströmung gibt, tritt dieses Problem allerdings nicht richtig auf. Siehe im …
- … klassischen Erdwärmebohrung liegt. Es werden verschiedene Aspekte wie die Effizienz von Regenwasser-Wärmepumpen, die Problematik der Wärmeabgrabung bei mehreren Erdwärmebohrungen und die Möglichkeit …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Erdwärme: Regenwasser-WP statt Fundament – Eine kritische Analyse wird die Idee, Energie aus …
- … wieder einzuleiten, kritisch hinterfragt. Es wird die Nutzung von Dränagewasser im Regenwassertank als alternative Wärmequelle vorgeschlagen. …
- … Kühlungsnutzung und schlägt Gegenmaßnahmen wie die Energiezufuhr im Sommer vor. Eine Grundwasserströmung kann dieses Problem minimieren. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe mit Flächenkollektoren: Brunnenwasser zur Effizienzsteigerung nutzen?
- … Wärmepumpe, Flächenkollektoren, Erdwärme, Brunnenwasser, Neubau, Heizung, Effizienz, Kosten, Genehmigung, Grundwasser …
- … hierfür eine 2. Schacht zu Versickerung benötige, und damit unnötig am Grundwasser manipuliren muss. …
- … Unsachgemäße Installation kann zu Schäden an der Wärmepumpe und Verunreinigung des Grundwassers führen. …
- … Belastung des Grundwassers kommen. …
- … 🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation oder Nutzung von Brunnenwasser kann zu Schäden an der Wärmepumpe, Verunreinigung des Grundwassers oder rechtlichen Problemen führen. …
- … Versickerung: Das abgekühlte Brunnenwasser muss fachgerecht versickert werden, um das Grundwasser nicht zu belasten. …
- … WärmepumpeEine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (z.B. aus Erdreich, Grundwasser oder Luft) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie arbeitet nach …
- … BrunnenwasserBrunnenwasser ist Grundwasser, das aus einem Brunnen gefördert wird. Es kann zur Trinkwasserversorgung, Bewässerung …
- … oder zur Nutzung in Wärmepumpen verwendet werden.Verwandte Begriffe: Grundwasser, Trinkwasser, Wasserrecht …
- … WärmetauscherEin Wärmetauscher ist ein Gerät, das Wärme von einem Medium auf ein anderes überträgt, ohne dass sich die Medien vermischen. Er wird in Wärmepumpen eingesetzt, um die Wärme vom Erdreich oder Grundwasser auf das Heizsystem zu übertragen.Verwandte Begriffe: Heizung, Wärmeübertragung, Wärmepumpe …
- … die Ableitung von Wasser in den Untergrund. Sie wird eingesetzt, um Regenwasser oder abgekühltes Brunnenwasser dem Grundwasser wieder zuzuführen.Verwandte Begriffe: Grundwasser, Regenwasser …
- … Begriffe: Wasserrecht, Grundwasser, Genehmigung …
- … Welche Vorteile bietet die Nutzung von Brunnenwasser in Kombination mit Flächenkollektoren?Die Nutzung von Brunnenwasser kann die Effizienz der Wärmepumpe erhöhen, da das Grundwasser in der Regel eine konstante Temperatur hat. Dies führt zu …
- … Wärmepumpe beschädigen können. Zudem kann die unsachgemäße Versickerung des Wassers das Grundwasser belasten. …
- … Grundwasserqualität: Risiken und SchutzmaßnahmenInformationen zu den Risiken für die Grundwasserqualität und Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers. …
- … Ihnen auf jeden Fall danken, da die Leistung einer Wärmepumpe mit Grundwasser i.A.deutlich besser als mit einem Flächenkollektor ist. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärme: Bohrung vs. Kollektoren – Kosten, Wirkungsgrad & Umweltauswirkungen im Vergleich?
- … 🔴 Gefahr: Unsachgemäße Erdwärmebohrungen können das Grundwasser verunreinigen. Eine fachgerechte Planung und Ausführung ist daher unerlässlich. …
- … werden. 🔴 Bei unsachgemäßer Ausführung von Erdwärmebohrungen kann es zu Beeinträchtigungen des Grundwassers kommen. …
- … kann aber auch den Energiegewinn durch ein großes Sandbett und durch Regenwasser erhöhen. …
- … GEOHIL vs. Sole/Grundwasser-WP: Temperaturen & Wirkungsgrade …
- … GEOHIL vs Sole/Grundwasser-Wärmepumpenanlage …
- … liefert in Tiefen des ersten Grundwasserspiegels praktisch die gleichen Temperaturen wie eine Grundwasser-WP (Saug-Schluckbrunnensystem). Bei größeren Tiefen entsprechend dem geologischen Temperaturprofil natürlich …
- … um eine hohe Entnahmeleistung zu erzielen. Ein Kostenvergleich zu Sole- und Grundwasser-Wärmepumpen wird im Beitrag GEOHIL: Kostenvergleich zu Sole- / GW-Wärme gesucht (15kW) …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdkollektor für Wärmepumpe: Benötigte Fläche, Tiefe & Kosten bei kleinem Grundstück?
- … Wir planen eine Wärmepumpe mit Erdkollektor, da eine Grundwasserwärmepumpe wegen zu tiefem Grundwasserstand unwirtschaftlich wird. (ca. 13 m). …
- … während dieser Strecke zum Lech nochmals um 13 m abfällt. Der Grundwasserspiegel liegt vermutlich auf diesem Pegel. …
- … dem Boden (im Jahresdurchschnitt) mehr Wärme entzogen werden. In Oberflächennähe (Sonneneinstrahlung, Regenwasser) oder in der tieferliegenden wasserführenden Schicht? …
- … Grundwasser: Der Grundwasserstand spielt eine Rolle, da Grundwasser die Wärmeübertragung verbessern kann. …
- … Da der Grundwasserstand jedoch tief liegt, ist dieser Faktor weniger relevant. …
- … Erdwärme: Grundwasser zu tief? – Vergleich Bohrungstiefen …
- … Warum Grundwasser in 13 m …
- … 57 m Tiefe) + 300 l Warmwasserspeicher. Bei uns ist das erste Grundwasser in 6 m Tiefe und dann nochmals in 30 m Tiefe. …
- … Die Brunnenbohrung (für eine Grundwasserw. pumpe) auf ca. 15 m schätze ich mal auf mind. …
- … ich mal ist das Ganze nicht mehr rentabel. (gerechnet für eine Grundwasserwärmepumpe) …
- … oder Grundwasserw. pumpe liegen doch im Preis erhebleich günstiger? …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit von Erdkollektoren und Erdwärmesonden im Vergleich zu Grundwasserwärmepumpen, insbesondere bei begrenzter Grundstücksfläche. Dabei werden Aspekte wie Bohrkosten, …
- … Erdsondenbohrung mit ca. 8000,- EUR angegeben, während eine Brunnenbohrung für eine Grundwasserwärmepumpe auf ca. 15 m Tiefe auf mindestens 3500,- EUR geschätzt …
- … & Wirtschaftlichkeit weist darauf hin, dass sich hohe Pumpkosten bei einer Grundwasserwärmepumpe mit einer beträchtlichen Förderhöhe von 15 m negativ auf den …
- … ✅ Zusatzinfo: Ein Nutzer berichtet im Beitrag Erdwärme: Grundwasser zu tief? – Vergleich Bohrungstiefen von positiven Erfahrungen mit einer Erdwärmeanlage (2 …
- … für ein Erdwärmesystem sollten die spezifischen Gegebenheiten des Grundstücks (Größe, Bodenbeschaffenheit, Grundwasserstand) sowie die individuellen Heizbedürfnisse genau analysiert werden. Ein Vergleich der …
- … Kosten und des Wirkungsgrades von Erdkollektoren, Erdwärmesonden und Grundwasserwärmepumpen ist unerlässlich, um die wirtschaftlichste und effizienteste Lösung zu finden. …
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