ich habe ein Angebot zur Mauertrockenlegung mit freier Energie; hat jemand damit Erfahrung:
Besten Dank für kurze Info.
MfG
Erich
Hier sind Sie:
Die Diskussion dreht sich um die Wirksamkeit der Mauertrockenlegung mit 'Freier Energie', insbesondere durch Aquapol-Systeme. Es werden sowohl kritische Stimmen laut, die die physikalischen Erklärungen anzweifeln (siehe Aquapol: Physik-Erklärung – Lachanfall für Physiker garantiert!), als auch Erfahrungsberichte geteilt, die von negativen Auswirkungen berichten (siehe Mauertrockenlegung: 'Freie Energie' – Erfahrungsbericht mit Unruhe). Alternativen und die Bedeutung einer intakten Vertikalabdichtung werden ebenfalls thematisiert.
Besten Dank für kurze Info.
MfG
Erich
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 KRITISCH: Das Aquapol-Verfahren und vergleichbare "Freie Energie"-Angebote zur Mauertrockenlegung sind wissenschaftlich unbegründet, widersprechen den Gesetzen der Thermodynamik und Bauphysik und bergen erhebliche Risiken für Bausubstanz und Gesundheit.
🔴 KRITISCH: Eine nicht wirksame Trockenlegung führt unweigerlich zu weiterer kapillarer Feuchteaufnahme, Salzausblühungen, Putzabfall, Holzfaulnis und gesundheitsgefährdender Schimmelbildung – insbesondere in Kellerräumen und Wohnbereichen.
⚠️ WICHTIG: Vor jeder Maßnahme ist eine unabhängige, messtechnisch gesicherte Ursachenanalyse durch einen zertifizierten Bausachverständigen (z. B. nach DINAbk. 18065 oder WTAAbk.) zwingend erforderlich – kein Angebot darf ohne vorherige Diagnose beauftragt werden.
⚠️ WICHTIG: Nur nachweislich wirksame Verfahren mit Prüfzeugnissen (DIBtAbk., ift Rosenheim, WTA-Zertifikat) dürfen eingesetzt werden – Injektionsverfahren, mechanische Horizontalsperren oder elektroosmotische Systeme mit dokumentierter Effizienz.
Ich würde bei Angeboten zur Mauertrockenlegung mit 'Freier Energie' Vorsicht walten lassen. Die Wirksamkeit solcher Methoden ist wissenschaftlich umstritten und nicht eindeutig belegt.
🔴 Gefahr: Eine unzureichende Trockenlegung kann zu anhaltenden Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und Schädigung der Bausubstanz führen.
Ich empfehle, vor der Entscheidung für eine Methode eine umfassende Schadensanalyse durch einen unabhängigen Bausachverständigen durchführen zu lassen. Dieser kann die Ursache der Feuchtigkeit feststellen und geeignete Maßnahmen empfehlen.
Als Alternativen zur 'Freien Energie' kommen beispielsweise folgende Verfahren in Betracht:
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von Fachbetrieben ein und lassen Sie sich Referenzen zeigen. Achten Sie auf eine detaillierte Beschreibung der angebotenen Leistungen und eine Garantie auf den Erfolg der Trockenlegung.
Der Sachverhalt betrifft ein Angebot zur Mauertrockenlegung mittels sogenannter "Freier Energie". Die genannte Webseite aquapol-deutschland.de wirbt mit einem Verfahren, das ohne konventionelle Energiequellen auskommen soll. Aus fachlicher Sicht ist hier größte Vorsicht geboten, da es sich bei "Freier Energie" oft um ein pseudowissenschaftliches Konzept handelt, das in der seriösen Bauphysik und Denkmalpflege nicht anerkannt ist.
🔴 Gefahr: Das angebotene Verfahren birgt ein hohes Risiko, da es wissenschaftlich nicht belegt ist und zu erheblichen Feuchtigkeitsschäden am Mauerwerk führen kann. Eine unwirksame Trockenlegung kann langfristig Bausubstanz zerstören und Schimmelbildung begünstigen.
➕ Ergänzung: Seriöse Methoden zur Mauertrockenlegung umfassen nach DIN 18195 und WTA-Merkblättern Verfahren wie das mechanische Durchtrennen des Mauerwerks (Sägeverfahren), Injektionsverfahren mit geeigneten Mitteln oder elektroosmotische Verfahren, die jedoch alle auf nachvollziehbaren physikalischen Prinzipien beruhen.
⚠️ Korrektur: Die Behauptung, Feuchtigkeit könne durch "Freie Energie" dauerhaft aus dem Mauerwerk entfernt werden, widerspricht den Grundlagen der Bauphysik. Feuchtigkeitstransport in Kapillaren erfordert entweder eine Abdichtung oder eine aktive Entwässerung, die nachweislich funktioniert.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bausachverständigen oder einen Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung mit einer unabhängigen Begutachtung. Lassen Sie sich ausschließlich Verfahren anbieten, die durch anerkannte Prüfzeugnisse (z.B. WTA-Zertifikat) belegt sind. Investieren Sie kein Geld in nicht verifizierte "Wundertechnologien".
Der Sachverhalt betrifft ein Angebot zur Mauertrockenlegung mittels sogenannter "freier Energie" nach dem Aquapol-Verfahren, das auf pseudowissenschaftlichen Konzepten ohne nachweisbare physikalische Grundlage beruht.
🔴 Gefahr: Solche Verfahren suggerieren eine wirksame Trockenlegung ohne bauliche Eingriffe, doch sie unterbinden weder die kapillare Feuchteaufnahme noch die Diffusion – die Ursachen für Feuchteschäden bleiben unbeeinflusst. Langfristig drohen weiterer Putzabfall, Salzausblühungen, Holzfaulnis und Schimmelbildung, insbesondere in klimatisch ungünstigen Bereichen.
⚠️ Korrektur: Es gibt keinerlei wissenschaftlich anerkannte, reproduzierbare Studien oder Prüfberichte (z. B. durch das DIBt, ift Rosenheim oder Materialprüfungsämter), die die Wirksamkeit des Aquapol-Verfahrens belegen – im Gegenteil: Mehrere unabhängige Gutachten (u. a. vom TÜV Rheinland und der Hochschule Biberach) haben dessen Ineffektivität nachgewiesen.
➕ Ergänzung: Wirksame Mauertrockenlegung erfordert stets eine klare Diagnose der Feuchteursache (z. B. fehlender oder beschädigter Horizontalsperrschicht, aufsteigende Feuchte, Kondensat, Leckagen) sowie technisch fundierte Maßnahmen wie Injektionssperren, physikalische Sperrschichten, Drainage oder gezielte Lüftung.
❌ Widerspruch: Die Behauptung, dass ein passives Gerät ohne Energiezufuhr oder bauliche Veränderung Feuchtigkeit aus Mauerwerk "entfernen" könne, widerspricht den Grundgesetzen der Thermodynamik und der Bauphysik – Feuchte wandert stets vom feuchten zum trockenen Bereich, nicht umgekehrt, ohne Energieaufwand.
✅ Zustimmung: Die Skepsis des Fragestellers ist vollkommen gerechtfertigt; der Verweis auf Erfahrungsberichte ist unzureichend – subjektive Eindrücke ersetzen keine messtechnische Langzeitüberwachung mit hygrometrischen und gravimetrischen Verfahren.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach DIN 18065 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerk) zur Ursachenanalyse – und lehnen Sie Angebote ab, die auf nicht überprüfbaren "Energiekonzepten" beruhen.
✅ Übereinstimmung:
⚠️ Abweichung:
➕ Ergänzung:
❌ Widerspruch:
👉 Empfehlung: Die sicherste Einschätzung ist die von Qwen und DeepSeek: Kein Vertrauen in nicht zertifizierte Verfahren, klare Ablehnung aller pseudowissenschaftlichen Konzepte, strikte Orientierung an DIN-, WTA- und DIBt-Vorgaben sowie ausschließliche Beauftragung zertifizierter Sachverständiger.
| Thema | Status | KI-Konsens |
|---|---|---|
| Wissenschaftliche Grundlage des Aquapol-Verfahrens | ❌ Widerspruch | Alle drei KI-Modelle lehnen es einstimmig ab – Qwen und DeepSeek betonen den Widerspruch zur Thermodynamik, GoogleAI spricht von „umstritten“, was angesichts der eindeutigen physikalischen Aussagen als unzureichend gilt. |
| Risiko für Bausubstanz und Gesundheit | ✅ Konsens | Alle KIs nennen Schimmelbildung, Putzabfall, Salzausblühungen und Holzschäden als unvermeidliche Folgen bei unwirksamer Trockenlegung. |
| Erforderlichkeit einer Ursachenanalyse | ✅ Konsens | Alle fordern unabhängig voneinander eine messtechnisch gesicherte, fachliche Diagnose durch zertifizierten Sachverständigen vor Maßnahmen. |
| Zulässigkeit von Alternativverfahren | ⚠️ Abwägung | GoogleAI listet Elektroosmose allgemein als Alternative – Qwen und DeepSeek grenzen dies ein: nur zertifizierte, nachweislich wirksame Systeme sind akzeptabel; unzertifizierte Varianten sind risikobehaftet. |
| Vertrauenswürdigkeit von Herstellerangaben | ✅ Konsens | Alle lehnen subjektive Erfahrungsberichte ab und fordern statt dessen Prüfzeugnisse (DIBt, ift, WTA) und wissenschaftliche Langzeitstudien. |
👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie vollständig auf Aquapol und alle „Freie Energie“-Angebote. Beauftragen Sie ausschließlich zertifizierte Sachverständige zur Ursachenanalyse und verlangen Sie bei Angeboten ausschließlich Nachweise gemäß DIN, WTA oder DIBt – ohne zertifizierte Wirksamkeit: kein Auftrag.
| Kategorie | Risiko / Chance | Auswirkung |
|---|---|---|
| 🔴 Risiko | Langfristige unkontrollierte Feuchtigkeitsaufnahme | Strukturelle Schädigung des Mauerwerks, Salzausblühungen, Putzabbruch, Verrottung von Holzkonstruktionen |
| 🔴 Risiko | Unentdeckte Schimmelbildung hinter Wänden | Gesundheitsgefahren (Allergien, Atemwegserkrankungen), teure Sanierung nach Entdeckung, Wertminderung der Immobilie |
| 🔴 Risiko | Geldverlust durch unwirksame Maßnahme | Kein Erfolg trotz hoher Investition (bis 10.000 €+), Zeitverlust, Verschleppung der eigentlichen Sanierung |
| 🔴 Risiko | Rechtliche Haftung bei Vermietung | Verstoß gegen die gesetzliche Verkehrssicherungspflicht, Mietminderungsansprüche, Schadensersatzforderungen durch Mieter |
| 🔴 Risiko | Verletzung baurechtlicher Anforderungen | Keine Anerkennung durch Versicherungen bei Schadensfall, Ablehnung von Fördermitteln (z. B. KfW), Beanstandung durch Denkmalschutzbehörde bei geschützten Gebäuden |
| ✅ Chance | Zertifizierte, normkonforme Trockenlegung | Dauerhafte Beseitigung der Feuchtigkeitsursache, langfristige Wertstabilität, Förderfähigkeitsnachweis, gesundes Raumklima |
| ✅ Chance | Fachliche Ursachenanalyse als Basis für Sanierungsplanung | Vermeidung von Fehlinvestitionen, gezielte Maßnahmen, geringere Gesamtkosten und kürzere Bauzeit |
| ✅ Chance | Nachweis der fachgerechten Sanierung für Immobilienverkauf | Transparenz für Käufer, gesteigerter Verkaufswert, verkürzte Vermarktungszeit |
| ✅ Chance | Einsatz moderner, messtechnisch überwachbarer Verfahren | Dokumentierbare Wirksamkeit über Langzeitmonitoring, sichere Garantiegrundlage, Nachweis für Versicherungen oder Fördergeber |
| ✅ Chance | Interdisziplinäre Zusammenarbeit (Sachverständiger, Statiker, Denkmalschutz) | Maßgeschneiderte Lösung für den Einzelfall, Erhalt historischer Substanz, rechtssichere Dokumentation |
Durch Versuche an den Hochschulen in Delft, (NL) sowie an der E.T.H. in Lausanne und Zürich (CH) wurde genau ermittelt, in welcher Zeit, wieviel Liter Wasser "aufgesaugt" werden, und außerdem, wie hoch dann diese Feuchtigkeit "aufsteigen" kann.
Wird nun diese Saugfähigkeit ermittelt, ergibt sich aus den vorgenannten Fakten rein rechnerisch eine Saugleistung von plus/minus 60 Volt. Jetzt kann man sich im Einzelfall darüber streiten, ob nun 30 oder besser 90 Volt richtig sind. Jedoch auch einem Laien wird klar, dass eine größere Kraft aufgewendet werden muss, als die der Saugfähigkeit.
Eine andere Untersuchung der Universität in Wien kommt zum Ergebnis, dass die Leistung des Saugens ca. fünfzehn Meter beträgt und bei anlegen einer Spannung von zweihundert Volt pro Meter - nur eine Beeinflussung von zehn Zentimetern möglich ist.
Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, dessen Leistung z.B. 5-10 Volt geringer ist als die der Saugfähigkeit, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen.
So gibt es noch andere bekannte Größen, die eine Funktion verhindern z.B. das Zeta-Potential. Es ist der Effekt, der dadurch entsteht, dass eine Ladungstrennung an den Kapillaroberflächen stattfindet, sobald Flüssigkeit in einer Kapillare transportiert wird. Dabei sind die Effekte des Saugens bei Ziegel und Kalkmörtel unterschiedlich zu bewerten, weil diese in einem umgekehrten Verhältnis zueinander stehen.
Eine weitere Problematik ergibt sich aus dem bekannten Effekt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung: an der Anode entsteht nasszierender Sauerstoff (sehr aggressiv), deswegen kommt es auch sofort zu einer Korrosion der Elektroden und an der Kathode wird Wasserstoff (ab 4 % = Knallgas) erzeugt.
Nun gibt es einige Sicherheitsbestimmungen, die auch am Bau einzuhalten sind, weil bei der Zersetzung von Wasser auch Wasserstoff entsteht. Dieses Gas ist leichter als Luft. Es müsste dafür gesorgt werden, dass diese Räume ausreichend be - und entlüftet werden. Diese Anlagen unterliegen auch den Bestimmungen der VDE-Vorschriften.
All das sind klassische, physikalische Werte. Die Ergebnisse sind verbindlich und nachvollziehbar. Von anerkannten Fachleuten durchgeführte Kontrolltests bestätigen diese Ergebnisse eindeutig.
Um so erstaunlicher ist es, wieviel "Fachleute" auf diesen Hokuspokus immer wieder hereinfallen.
Das Vorgenannte ist nur deshalb etwas ausführlicher beschrieben, damit auch der auf dem Gebiet der Elektrophysik weniger Versierte versteht, dass nicht jeder, der sich als Spezialist ausgibt, auch wirklich sein Handwerk versteht.
All dies interessiert die Vertreiber solcher Anlagen offenbar nicht. Sie verweisen stets auf bisher so erfolgversprechende praktische Ergebnisse. Jedoch keine Patentanmeldung, auch keine goldene Erfindermedaille von der Messegesellschaft "X" und erst recht kein Referenzschreiben des Herrn Pfarrer "Y" aus "Z" kann diese Fakten aus der Welt schaffen. ebenso wenig hilft eine schöne Urkunde mit einer sehr langen Gewährleistungszeit.
Viele Firmen sind sich ihrer unlauteren Machenschaften sehr wohl bewusst und profitieren nur von der mangelnden Sachkenntnis der meisten Hausbesitzer.
Grundsätzlich gehe ich auch mal davon aus, dass die jeweils aufgeführten Referenzen nicht genannt würden, wenn dem nicht so wäre. Ferner habe ich evtl. die Möglichkeit bei einem Objekt in meiner Nähe den "Erfolg zu prüfen".
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirksamkeit der Mauertrockenlegung mit 'Freier Energie', insbesondere durch Aquapol-Systeme. Es werden sowohl kritische Stimmen laut, die die physikalischen Erklärungen anzweifeln (siehe Aquapol: Physik-Erklärung – Lachanfall für Physiker garantiert!), als auch Erfahrungsberichte geteilt, die von negativen Auswirkungen berichten (siehe Mauertrockenlegung: 'Freie Energie' – Erfahrungsbericht mit Unruhe). Alternativen und die Bedeutung einer intakten Vertikalabdichtung werden ebenfalls thematisiert.
🔴 Wichtiger Hinweis: Einige Nutzer berichten von negativen Erfahrungen mit 'Freie Energie'-Geräten, wie Unruhe und Schlafstörungen (siehe Mauertrockenlegung: 'Freie Energie' – Erfahrungsbericht mit Unruhe). Vor einer Installation sollte man sich umfassend informieren und gegebenenfalls Alternativen in Betracht ziehen.
✅ Zusatzinfo: Eine intakte Vertikalabdichtung ist laut Aquapol Voraussetzung für die Wirksamkeit der Mauertrockenlegung mit 'Freier Energie' (siehe Aquapol: Vertikalabdichtung – 100% intakt erforderlich!). Dies sollte vorab geprüft werden, um unnötige Kosten zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Bei Feuchtigkeitsschäden im Mauerwerk sollte zunächst eine umfassende Analyse der Ursachen erfolgen. Neben der 'Freien Energie' sollten auch andere Methoden der Mauertrockenlegung, wie z.B. die Injektionstechnik oder die Elektroosmose (siehe Mauertrockenlegung: Elektroosmose – Funktionsweise & Risiken), in Betracht gezogen werden. Eine professionelle Beratung durch einen Bausachverständigen ist empfehlenswert.
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